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 BEDIENUNGSANLEITUNG
Version 07/12
GSM-GPS-Tracker mit Alarmfunktion
„GX103+GPS"
Best.-Nr. 66 24 93
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Inhaltszusammenfassung für Conrad Electronic GX103 + GPS

  • Seite 1  BEDIENUNGSANLEITUNG Version 07/12  GSM-GPS-Tracker mit Alarmfunktion „GX103+GPS“ Best.-Nr. 66 24 93...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis  Seite 1. Einführung ........................................3 2. Bestimmungsgemäße Verwendung ................................4 3. Symbol-Erklärung ....................................... 4 4. Lieferumfang ......................................4 5. Sicherheitshinweise ....................................5 6. Allgemeine Akkuhinweise ................................... 5 7. Allgemeine Beschreibungen ..................................6 8. Einführung ........................................6 a) Beschreibung der Bedienelemente ............................... 6 b) Produkt-Status und -Modus ...................................
  • Seite 3: Einführung

    Seite 13. Positionsbestimmung ....................................27 a) Allgemeine GPS-Ortung (Befehl „GPS“) ............................. 27 b) Zusendung eines Weblinks mit GPS-Position (Befehl „GPSMAP“) ..................... 28 c) GPS manuell aktivieren (Befehl „GPSLIVE“) ............................28 d) Positionsnachverfolgung aktivieren (Befehl „TRACK“) ........................29 e) Programmieren der GPS-Zone (Befehl „GPSZONE“) ......................... 30 14.
  • Seite 4: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Eine andere Verwendung als zuvor beschrieben ist nicht vorgesehen und kann zum Verlust der Gewährleistung/Garantie führen. Der Kunde ist für die gesetzeskonforme Anwendung des Produkts verantwortlich. Conrad Electronic übernimmt keine Verantwortung/Haftung über eine Anwendung des Produkts über die hier beschriebenen Verwendungen hinaus.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    5. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garan- tie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung. Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise ver- ursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie. •...
  • Seite 6: Allgemeine Beschreibungen

    Weblink), den Status abfragen und einen „Silent-Call” durchführen, um mitzuhören, was aktuell im Überwachungsbereich vor sich geht. Über das Mikrofon oder den Lautsprecher können Anrufe angenommen und voreingestellte Telefonnummern angerufen werden. Über die Update-Funktion lässt sich das Gerät mit neuen Funktionen ausstatten, welche Conrad Electronic im Laufe der Produktverbesserungen zur Verfügung stellt.
  • Seite 7 GSM-LED (5): An dieser LED ist der aktuelle GSM-Status zu erkennen. Dazu verfügt die LED über folgende Darstellungsmöglichkeiten: • LED leuchtet grün = GSM-Netz wird gesucht • LED blinkt grün (alle 1 s) = Gerät am GSM-Netz angemeldet • LED blinkt grün (alle 1/2 s) = Anruf / Telefonverbindung •...
  • Seite 8 Linke Taste (6): Mit dieser Taste wird der Alarmmodus des Produkts umgeschaltet. Der Wechsel wird nur nach dem Drücken und Halten der Taste für ein paar Sekunden ausgelöst. Je nach Konfiguration (siehe Funktionsbeschreibung zum Befehl „COUNTDOWN“) wird nach der Aktivierung ein Count- down-Signalton erzeugt, um dem Benutzer etwas Zeit zu geben, sich aus dem Sensorbereich zu entfernen.
  • Seite 9: Produkt-Status Und -Modus

    Ein Firmware-Update wird über die USB-Schnittstelle an einem PC mit Windows-Betriebssystem durchgeführt. Dazu wird die PC-Software zum Produkt benötigt, die im Download-Bereich zum Produkt auf www.conrad.com zu finden sein wird. • Neue Firmware-Versionen sind freiwillige Leistungen von Conrad Electronic SE und seinen Partnern und dienen in erster Linie der Produkt- pflege. Es besteht kein Rechtsanspruch darauf.
  • Seite 10: E) Hinweise Zum Elektrischen Anschluss

    e) Hinweise zum elektrischen Anschluss • Die externe Verkabelung ist so kurz wie möglich zu halten und Restleitungslängen dürfen nicht aufgewickelt werden. • Bei zu starken Temperaturschwankungen kann es zu einer zeitweiligen Beeinträchtigung kommen und im Extremfall ein manueller Reset erforderlich sein.
  • Seite 11: Einlegen Der Sim-Karte

    c) Einlegen der SIM-Karte • Die SIM-Karte mit der PIN-Nummer „1513“ ist wie folgt dargestellt in das Gerät einzulegen. • Nach dem Einlegen der SIM-Karte ist das Produkt selbst noch ausgeschaltet. Zum Einschalten muss die „Ein/Aus“-Taste (7) für ein paar Sekunden gedrückt werden, bis die GSM-LED zu leuchten beginnt.
  • Seite 12: Konfiguration Über Sms

    10. Konfiguration über SMS a) Allgemein Um den vollen Funktionsumfang des Produkts zu erhalten, muss dieses zunächst konfiguriert werden. Die gesamte Konfiguration kann mittels einfacher SMS-Befehle erfolgen, die von einem Mobiltelefon aus an das Gerät (an die Rufnummer der SIM-Karte des Gerätes) gesendet werden.
  • Seite 13: B) Sonderbefehle

    Ein Parameter kann folgendes sein: Liste: Aus einer vorgegebenen Liste kann der Kunde einen Parameter auswählen, z.B.: DE, EN, LH, HL, LHL,… Schreibweise: <DE/EN>, <LH/HL/LHL/..> Zahl: Eine ganze Zahl ohne Nachkommastellen, optional mit Vorzeichen, z.B.: 5 = Zeit [sec.] (SET IN1 LH 5 #1513) Schreibweise: <TIME>...
  • Seite 14: Funktionsbeschreibungen

    11. Funktionsbeschreibungen In den folgenden Beispielen wird vorausgesetzt, dass die PIN der im Gerät eingesetzten SIM-Karte „1513“ lautet. a) Allgemeine Konfigurationsbefehle 1. Änderung des PIN-Codes (Befehl „PIN“) Zur Sicherung des Produkts vor unbefugtem Zugriff sollte die Standard-PIN „1513“ auf einen beliebigen anderen Wert gesetzt werden. Den PIN- Code ändert man wie folgt: SET PIN <neuer PIN>...
  • Seite 15: Sprache Einstellen (Befehl „Language")

    3. Sprache einstellen (Befehl „LANGUAGE“) Mit diesem Befehl können Sie die Sprache des Produkts einstellen. SET LANGUAGE <DE/EN> #1513 Beispiel: SET LANGUAGE DE #1513 Zum Zurücksetzen auf Deutsch wird dieser Befehl benötigt: RESET LANGUAGE #1513  Für diesen Befehl gibt es keinen TEST-Befehl. 4.
  • Seite 16: Verwaltung Telefonbuch (Befehl „Tel")

    5. Verwaltung Telefonbuch (Befehl „TEL“) In das Produkt kann man bis zu 6 Telefonnummern programmieren. Im Alarmfall wird eine Benachrichtigungs-SMS an jede dieser Telefonnum- mern geschickt. Zudem werden nur diese Telefonnummern für die INCALL-Funktion akzeptiert.  Sollte sich die gleiche Telefonnummer mehrmals in der Liste befinden, erhält diese entsprechend oft die gleiche SMS-Nachricht. Das Produkt kann grundsätzlich nur Telefonnummern im internationalen Format verarbeiten: Beispiel: Telefonnummer 0177/12131415 = international: +4917712131415 SMS-Befehle an das Produkt senden:...
  • Seite 17: Alarmsound Bei Alarm (Befehl „Alarmsound")

    Löschen der abgespeicherten Telefonnummern Um eine Telefonnummer zu löschen, werden die folgenden Befehle benötigt: Beispiel: Löschung der 1. und 3. Telefonnummer RESET TEL1 #1513 RESET TEL3 #1513 Um alle Telefonnummern zu löschen: RESET TELALL #1513 Nach dem Versenden des Befehls „RESET TEL...“ wird eine Antwort-SMS generiert. Telefonnummer testen Um die in dem Produkt abgespeicherten Telefonnummern zu prüfen, kann der folgende Befehl verwendet werden: TEST TEL #1513...
  • Seite 18: Lautsprecherereignisse (Befehl „Soundinfo")

    7. Lautsprecherereignisse (Befehl „SOUNDINFO“) Während der Einrichtungsphase kann es von Vorteil sein, zu hören, was das Produkt gerade macht. An vielen Stellen der Firmware sind Soundausgaben hinterlegt, die auf ein Ereignis hinweisen. Standardmäßig sind diese Sounds deaktiviert, damit sich das Modul während einer Überwachung nicht von selbst verrät.
  • Seite 19: Zeiteinstellung Alarm-Aktivierung/-Deaktivierung (Befehl „Countdown")

    9. Zeiteinstellung Alarm-Aktivierung/-Deaktivierung (Befehl „COUNTDOWN“) Die Alarmfunktion wird auch z.B. direkt am Gerät über die linke Taste geändert. Jedoch befindet man sich beim Zustandswechsel („ALARM ENABLE“ zu „ALARM DISABLE“) in Sensorreichweite, wenn der Wechsel durch die Taste durchgeführt wurde. Um dem Benutzer etwas Zeit zu geben, sich aus dem Sensorbereich zu entfernen, existieren zwei Countdown-Timer, die wie folgt eingestellt werden: SET COUNTDOWN <Time_Enable>...
  • Seite 20: Ein- Und Ausgänge

    Wenn die Empfindlichkeit zu hoch eingestellt ist, dann kann es je nach Anwendungsfall zu ungewünschten SMS-Alarmierungen kommen. Es existieren zwar Vorkehrungen, die das Entstehen von hohen Kosten verhindern („IDLEALARM“), diese können im Einzelfall jedoch trotzdem entstehen. Conrad Electronic übernimmt keine Haftung für fehlerhaft eingestellte bzw. programmierte Geräte.
  • Seite 21: Einrichtungsunterstützung (Befehl „Diagnose")

    2. Einrichtungsunterstützung (Befehl „DIAGNOSE“) Damit die Sensoren leichter konfiguriert werden können, wurde dieser Befehl eingeführt. Nach der Aktivierung übernimmt diese Funktion im Modus „ALARM DISABLE“ die Ansteuerung der LEDs der drei Tasten „1“, „2“ und „3“ sowie den Lautsprecher. Wenn nun ein Sensor mit seiner aktuellen Empfindlichkeitseinstellung etwas erkennt, wird über den Lautsprecher ein kurzer Piepton ausgegeben und die entsprechende LED blinkt.
  • Seite 22 Folgende Funktionen sind möglich: • Funktion: Telefonnummer Man kann jeder der drei Tasten eine Telefonnummer zuweisen. Möchte man der Taste „1“ die Telefonnummer 015112233… zuweisen, so lautet der Befehl: SET KEY1 TEL +4915112233… #1513 • Funktion: Sensor-Aktivierung umschalten Über die Tasten kann man auch die einzelnen Sensoren manuell hinzu- und wieder abschalten. Die Umschaltung funktioniert natürlich nur während dem Modus „ALARM DISABLE“, da sonst ein Alarm aktiviert wird.
  • Seite 23: Zusatzfunktionen

    c) Zusatzfunktionen 1. Rückruf bei Alarm (Funktion „RECALL“) Wenn im Modus „ALARM ENABLE“ ein Ereignis einen Alarm auslöst, wird eine Alarm-SMS an alle Telefonnummern im Telefonbuch gesendet. Danach besteht die Möglichkeit, dass eine weitere Telefonnummer zurückgerufen wird. Dies wird mit dem folgenden Befehl konfiguriert: SET RECALL +4911223344…...
  • Seite 24 Mit dem „INCALL“-Event können folgende Aktionen ausgelöst werden: GPS-/GPSMAP-Position zurücksenden: Um Kosten zu sparen, kann die „INCALL“-Funktion dazu verwendet werden, an die anrufende Nummer die aktuelle GPS-Position zurückzu- schicken. SET INCALL <GPS/GPSMAP> [ALL] #1513 Nun wird nach dem Anruf entweder die GPS-Koordinaten oder ein Link per SMS an den Anrufer zurückgeschickt, sofern die Telefonnummer im Telefonbuch steht.
  • Seite 25: Lebenszeichen (Funktion „Alive")

    3. Lebenszeichen (Funktion „ALIVE“) Bei manchen Providern wird die SIM-Karte auch dann deaktiviert, wenn keine Kosten innerhalb einer bestimmten Zeit (z.B. 3 Monate) verur- sacht wurden. Um die Karte aktiv zu halten, kann man sich mit dieser Funktion regelmäßig eine Status-SMS zukommen lassen. Alternativ könnte es von Interesse sein, sich regelmäßig den einwandfreien Betrieb des Produkts signalisieren zu lassen.
  • Seite 26: Erweiterungen Konfigurieren

    12. Erweiterungen konfigurieren Die seitliche 2,5 mm-Klinkenbuchse dient zur Erweiterung des Produkts um diverses Zubehör. Hierzu sind einige Punkte zu beachten: • Ob und welches Zubehör für das Produkt angeboten wird, kann nur über die Internetseite zum Produkt auf www.conrad.com in der Zubehör- liste herausgefunden werden.
  • Seite 27: Positionsbestimmung

    13. Positionsbestimmung Mit Hilfe des GPS-Empfängers kann die aktuelle GPS-Position ermittelt werden. Des Weiteren hat der Benutzer die Möglichkeit, sich informie- ren zu lassen, sobald das Produkt einen vorher definierten (erlaubten) Bereich verlässt. Alle Funktionen im Zusammenhang mit der Positions- bestimmung werden im Folgenden erklärt.
  • Seite 28: Zusendung Eines Weblinks Mit Gps-Position (Befehl "Gpsmap")

    b) Zusendung eines Weblinks mit GPS-Position (Befehl „GPSMAP“) Wer über ein Mobiltelefon mit Internetverbindung verfügt, kann sich die aktuelle GPS-Koordinaten über einen Weblink zu einem einstellbaren Kartenmaterial-Anbieter anzeigen lassen. Dadurch kann die aktuelle Position direkt angezeigt werden. Der Befehl zu dieser Funktion lautet: TEST GPSMAP #1513 Wenn mit einem Smartphone auf den Link geklickt wird, öffnet sich der Browser und man bekommt die aktuelle Position angezeigt.
  • Seite 29: Positionsnachverfolgung Aktivieren (Befehl "Track")

    d) Positionsnachverfolgung aktivieren (Befehl „TRACK“) Mit dem Begriff „tracken“ ist das regelmäßige Abspeichern der aktuellen Position mitsamt Zeitstempel im internen Speicher gemeint. Die Anzahl der Speicherpunkte ist Firmware-Version-abhängig, die aktuelle Anzahl kann nur mit dem TEST-Befehl ermittelt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt können die Werte mittels USB an einen PC übermittelt werden. Mit einem entsprechenden Programm kann dann der Verlauf zeitlich nach verfolgt werden.
  • Seite 30: Programmieren Der Gps-Zone (Befehl "Gpszone")

    Daten löschen: Um alle Daten zu löschen und den Speicher für neue Aufnahmen freizugeben, wird der folgende Befehl verwendet: RESET TRACKDATA #1513 e) Programmieren der GPS-Zone (Befehl „GPSZONE“) Das Produkt kann zur Zonen-Überwachung verwendet werden. Nach der Programmierung der zugelassenen Zone (max. 10 sind möglich) und nach der Aktivierung des Alarmmodus („ENABLE“) wird bei jeder Überschreitung der zugelassenen Zonen eine Alarmmeldung mit den aktuellen GPS-Koordinaten an alle gespeicherten Telefonnummern gesendet.
  • Seite 31 Als Bestätigung wird folgende Nachricht zurückgesendet: GX103GPS 1.08 GPS Zone: 1/1 < --- Nummer der Zone Breitengrad: 49.549680N – 49.537480N Längengrad: 011.924780E – 01.957910E Es ist darauf zu achten, dass bei jedem Befehl „SET GPSZONE“ eine neue Zone hinzugefügt wird. Für den Fall, dass das Speicherlimit erreicht wird, wird eine Fehlmeldung zurückgesendet.
  • Seite 32: Systemfunktionen

    14. Systemfunktionen In diesem Kapitel werden technisch anspruchsvolle Funktionen erklärt. Die Default-Einstellungen sind bereits für die allermeisten Anwendungs- gebiete eingestellt. Daher wird empfohlen nur im entsprechenden Anwendungsfall diese Parameter zu verstellen.  Sollte das Produkt Fehlfunktionen aufweisen, so sind zuerst die Default-Einstellungen wieder vorzunehmen. Sollte ein Kontakt zur Hotline notwendig sein, ist sicherzustellen, dass sich das Gerät wieder in seiner Standardkonfiguration befindet.
  • Seite 33: Werkseinstellungen

    Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpflichtungen und leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz. 17. Konformitätserklärung (DOC) Hiermit erklären wir, Conrad Electronic, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, dass sich dieses Produkt in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG befindet.
  • Seite 34: Technische Daten

    18. Technische Daten a) GSM-GPS-Tracker Ladezyklus ............ca. 3h (nach vollständiger Akkuentladung) Akku ..............Li-Po, 1100 mAh, 3.7 V/DC GSM-Modul ............. Wavecom Q2400 SIM-Card-Spannungstyp ......... 3 V Frequenzband ..........EGSM900 (880 bis 960 MHz), DCS1800 (1710 bis 1880 MHz) GSM-Klasse ............ Class 4 (2 Watt) mit EGSM900, Class 1 (1 Watt) mit DCS1800 GPS ..............
  • Seite 36 Impressum  Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.

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