R R E E F F E E R R E E N N Z Z
G G L L O O B B A A L L E E F F U U N N K K T T I I O O N N E E N N
T T E E M M P P O O / / S S Y Y N N C C
Für interne Clock stelle man den SYNC-Schalter nach unten auf INT (interne
Clock). Die Stellung des TEMPO-Reglers bestimmt nun das Tempo zwischen
ca. 20 und 220 Bpm (Beats per minute). Der Sequenzer wird mit dem Schalter
für START/STOP gestartet bzw. gestoppt. Bei Synchronisation von einem exter-
nen Sequenzer aus via MIDI-CLOCK, stelle man den SYNC-Schalter auf EXT
(externe Clock) und den daneben liegenden Schalter auf STOP. Der Sequenzer
kann jetzt nur extern vom angeschlossenen Master gestartet werden.
R R A A N N D D O O M M - - R R E E G G L L E E R R
Der RANDOM-Regler wirkt sich immer global auf alle drei Spuren aus. In
Mittelstellung ist die Funktion deaktiviert.
Wenn Zufall auf die Analog-Ausgänge (Clock/CV) der Spuren wirken soll, muß
der rechte Schalter der Spur nach unten auf RND stehen ( sowie der SHIFT/CV-
Regler zwischen 0 und MAX, NICHT auf LFO!).
In beide Richtungen ausgehend von der Mittelstellung verstärken sich die
jeweiligen Zufallsprozeduren. Sie unterscheiden sich jeweils und sollten in
ihrer Wirkung erkundet werden. Zufall wirkt sich auch auf die Velocity der
gesendeten Note der Spur aus und zwar unabhängig von der Stellung des RND-
Schalters.
Die Veränderungen der Werte durch RANDOM werden auch bei RECORD mit
aufgezeichnet und abgespielt.
Folgende Parameter werden beeinflusst:
Reglerstellung nach Links (Bereich Mittelstellung bis linker Anschlag)
Clock der Spur on/off
CV-Spannung (CV-out)
Velocity
Reglerstellung nach Rechts (Bereich Mittelstellung bis rechter Anschlag)
Clock der Spur on/off
CV-Spannung (CV-out)
Velocity
Gate-Länge
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