DMX-PlayerONE Beschreibung Der DMX-PlayerONE ist ein DMX-Stand-Alone Gerät auf dem im PC erstellte Scenen per USB gespeichert werden. Ohne PC können die hinterlegten Scenen dann wiedergegeben werden. Die Auswahl der Scene kann über den Taster (nächstes Programm) oder über eine optionale IR-Fernbedienung erfolgen.
Seite 3
DMX-PlayerONE Installation USB Die Installation des Interfaces verläuft in zwei Teilen. Teil 1: Installation USB-Treiber Stecken Sie das DMX-Interface an einen freien USB-Port Ihres PCs Es erscheint die Meldung, dass neue Hardware gefunden wurde. Folgen Sie dem Hardware-Assistenten und wählen Sie als Quelle für den Treiber Andere Quelle angeben und wählen Sie anschließend den Ort des...
Ist diese angegeben, so wird unabhängig von der zuletzt angewählten Scene immer die unter Default Scene on start ausgewählte Scene beim Einschalten des DMX-PlayerONE ausgeführt. Ist keine Default Scene on start angegeben, so wird die letzte ausgeführte Scene...
Weiterhin wird mit Fade Time und Wait Time für jeden Step die Zeit des Überblendens und zum Verweilen eingestellt. Sie können die erstellten Szenen in den Stand-Alone-Speicher des DMX-PlayerONE schreiben. Die Übertragung der Scenen auf das Interface wird unter dem Menupunkt Hardware→Write memory gestartet.
DMX-PlayerONE DMX-PlayerONE konfigurieren Der DMX-PlayerONE lässt sich über den DMX-Configurator ab der Version 1.5.3 konfigurieren. Wählen Sie hierzu den Menüpunkt Settings→Hardware settings bei angeschlossenen DMX-PlayerONE aus. Es erscheint folgender Dialog: Enable switch off display Nach ca. 10 Minuten nachdem die letzte Bedienung des DMX-PlayerONE erfolgte wird das Display abgeschaltet.
DMX-PlayerONE Steuerung per IR Der DMX-PlayerONE ist mit einem IR-Sensor ausgestattet, über den Sie die abgespeicherten Scenen per DMX4ALL IR-Fernbedienung aufrufen können. Bedienung mit DMX4ALL LED-Fernbedienung Die Programmauswahl erfolgt über die Tasten 1,2,3 ... 9,0 entsprechend der Programme 1 bis 10.
DMX-PlayerONE Risiko-Hinweise Sie haben einen technischen Artikel erworben. Entsprechend dem Stand der Technik können folgende Risiken nicht ausgeschlossen werden: Ausfallrisiko: Das Gerät kann jederzeit ohne Vorwarnung teilweise oder vollständig ausfallen. Geringere Ausfallwahrscheinlichkeiten sind durch redundanten Systemaufbau erreichbar. Inbetriebnahmerisiko: Die Einbauplatine muss gemäß der Produktdokumentation an fremde Systeme angeschlossen werden sowie konfiguriert werden.