der Kennlinie wie es z. B. im Bild 8 ersichtlich
ist.
Die Begrenzung gibt somit eine absolute
Blindleistungsgrenze vor, die vom Regel band
nicht unterschritten wird.
Bild 8: Regelverhalten bei Einstellung
Soll-cos phi = 0,92 ind; B = +1,0
Blindleistung
Blindleistung
ind
ind
4
4
3
3
Rückspeisung
Rückspeisung
-1
-1
-2
-2
cap
cap
Eine solche Einstellung bewirkt:
Im „oberen" Leistungsbereich wird der
■
eingestellte Soll-cos phi im Mittel erreicht.
Im Schwachlastbereich wird die meist stö-
■
rende Überkompensation (Netz wird kapa-
zitiv belastet) vermieden.
Eine sinnvolle Kombination von „Parallelver-
schiebung" und „Begrenzung" ist dem Bild 9
zu entnehmen.
Zuschaltung
Zuschaltung
Wirkleistung
Wirkleistung
Abschaltung
Abschaltung
Ein Teilstrich entspricht
Ein Teilstrich entspricht
0,65 × kleinste Kondesator-
0,65 × kleinste Kondesator-
stufe
stufe
Bild 9: Regelverhalten bei Einstellung
Soll-cos phi = 0,92; V = - 1,0; B = +1,0
Blindleistung
Blindleistung
ind
ind
4
4
3
3
Rückspeisung
Rückspeisung
-1
-1
-2
-2
-3
-3
cap
cap
Hierbei wird:
im „oberen" Leistungsbereich der einge-
■
stellte Leistungsfaktor als unterer Grenz-
wert vorgegeben.
im Schwachlastbereich eine Überkompen-
■
sation vermieden.
Diese Einstellung ist bei Werksausliefe-
rung bereits eingestellt und stellt in den
meisten Anwendungsfällen die optimale
Regelkennlinie dar.
Das nachstehende Bild zeigt der Vollständig-
keit halber den Verlauf des Regelbandes bei
kapazitiver Soll-cos phi Einstellung.
In diesem Fall wird das Regelband nicht am
Schnittpunkt der Blindleistungsachse in den
Rückspeisebetrieb verlängert, sondern wird
Zuschaltung
Zuschaltung
Wirkleistung
Wirkleistung
Abschaltung
Abschaltung
Ein Teilstrich entspricht
Ein Teilstrich entspricht
0,65 × kleinste Kondesator-
0,65 × kleinste Kondesator-
stufe
stufe
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