Einstellen des Zeitraumes für die Nachtauskühlung
Einstellung der Sollwerte
Bei der natürlichen Lüftung ist eine optimale Einstellung aller Sollwerte sehr wichtig. Hierzu gehören auch eine
Mindestraumtemperatur sowie die Fensteröffnungen bei Regen und Wind. Diese Sollwerte werden individuell eingestellt.
Unter der Registerkarte „Gebäude" – „Betriebsarten" wird
der Zeitraum für den automatischen Wechsel zwischen den
Betriebsarten eingestellt.
Neben Wochentag und Tageszeiten kann auch die
gewünschte Betriebsart eingestellt werden, in die
gewechselt werden soll.
Es können z.B. auch verschiedene Zeiträume für Werktage
und Wochenenden eingestellt werden.
Wird gewählt, zu „Unbelegt" zu wechseln, so wird der
Sollwert in diesem Zeitraum in Übereinstimmung mit der
vorherigen Einstellung abgesenkt.
Unter der Registerkarte „Fenster" wird die maximale
Öffnungsweite des jeweiligen Fensters (bzw. einer
Fenstergruppe) bei Regen eingestellt.
Außerdem wird der Sollwert für Windgeschwindigkeit mit
oder ohne Regen definiert. Bei einer Überschreitung dieser
Grenzen werden die Öffnung der Fenster automatisch auf
„Max Öffnung im „Modus Sicherheit"" begrenzt.
Durch betätigen des Icons „Mehr" erscheint das
nebenstehende Schirmbild für die Fenstergruppen des
jeweiligen Raumes.
Mit den Werten für „Max. Öffnung" im Modus „Sicherheit"
wird die maximal zulässige Fensteröffnungsweite im Fall von
Systemstörungen angegeben.
Diese können z. B. darin bestehen, dass
-
keine Wetterdaten verfügbar sind
-
die Kommunikation über KNX gestört ist
-
es schlechtes Wetter gibt
-
den Windgrenzwert überschrittet ist
-
den Wind- und Regengrenzwert überschrittet ist
-
usw.
Unter der Registerkarte „Natürliche Lüftung" beschreibt der
„Min. Lüftungs-Sollwert" den kleinsten Temperatur-Sollwert,
bis zu dem vom System die natürliche Lüftung ausgeführt
werden darf.
Wird dieser Sollwert z.B. aufgrund einer CO
Beeinflussung überschritten, wird er durch den hier
eingegebenen Wert begrenzt.
Es wird empfohlen, diesen Sollwert mindestens 2°K unter
dem eingestellten Sollwert, wie in Kapitel 5.1.1
beschrieben, zu halten.
Durch Betätigen des Buttons „Mehr" erscheint das
Schirmbild wie in Abb.: 4.
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und rF-
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