Bleibt frei bzw. Wird bisher nur im Gebiet der Neckarwerke
Wird an dieser Klemme ein 220-V-Signal aufgeschaltet,
VN
Anteil des Steuersignals
steuerung zu bestimmten vom EVU gewünschten
Wird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Außenleiter in der Tagladezeit
LZ2)
zurVerfügung
stellt (z. B. im Gebiet der OBAG); ansonsten bleibt diese Klemme frei.
Auf diese Klemme Wird der gesteuerte AuBenleiter LF des EVU gelegt —dadurch Wird das
LF2)
Zeitglied gestartet; von dieser LF-Klemme kann im Falle einer direkten Ladeschützan-
Steuerung die Steuerspannung
An diesen Klemmen Steht das 220-V-Taktsignal
Z2/Z1
Klemme N verbunden. Der getaktete Außenleiter steht als Steuersignal an der Klemme ZI
an.
Netzspannung
220 V ± 10 % ,50 Hz. Beim Anschließen des Gerätes ist darauf zu achten,
LYN
daß der Außenleiter auf Klemme L gelegt wird.
2)
Achtung!
Werden LF und LZ zeitgleich
mit Spannung
belegt.
dann kann damit der zeitabhängige
in der Nacht- und Tagkennlinie ausgeblendet werden. (Vorwärts-
Zeiten.)
für die Ladeschütze
abgenommen
an. Die Klemme Z2 ist intern mit der
versorgt,
dann entspricht
dies der Betriebsart
Zur besonderen
1. Nicht
Stützklemmen
2. Der EC-R/I und das Gruppensteuer-
gerät G 30/1 sind grundsätzlich auch für
„Eindrahtsteuerung"
3. Phasengleichheit zwischen L und LF
sowie
G 30/1 und eine bestimmte Phasenfolge
werden.
sind
4. Durch Einbau eines 2poligen „Sommer-
schalters" in die Leitung ZI und Zulei-
tung des Ladeschützes3)• k önnen die
Steuerwiderstände
außerhalb der Heizperiode abgeschaltet
werden.
5. Wird eine Ladeabsenkung gewünscht,
ist eine Beschaltung des Witterungsfüh-
„VN".
lers gem. Abb. 6 vorzunehmen.
3)
Werden Ladeschütze
diese u. a. im Sommer automatisch
tet.
Beachtung:
bezeichnete
Klemmen
nicht
verwenden.
geeignet.
den Außenleitern
für EC-R/I
nicht
erforderlich.
und Ladeschütze
an SH angeschlossen,
abgeschal-
als
und
sind
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