Anzeige
El
Einsteilerfür
„voll-
ladung" —Außentemperatur,
kennlinie
bei der IOOprozentige Auf-
ladung erfolgt.
unverb. Werkseinstellung:
- 1OOC
Variante
1 Oder Variante
2 siehe Tab. 2.
Der Einstellwert
E2 soll mindestens
6 Grad „über"
El -Wert liegen. Falls dies versehentlich nicht der Fall ist,
blinkt die Anzeige des El- und E2-Wertes. Das Gerät schafft
sich automatisch
den „Mindestabstand"
von 6 Grad.
E4
E3
dem
E2
Knopf zur Einstellung
der Laufzeit
Einsteller für „Entlade-
Tag-
zeitpunkt"
= Zeitpunkt, zu
kennlinie
dem die Tagkennlinie den
Null-Ladegrad erreicht hat.
unverb. Werkseinstellung: 26 h
Einsteller
fur Absenk-
Nacht-
—s
zeitpunkt"
= Zeitpunkt, zu
kennlinie
dem
die Nachtkennlinie
auf
den witterungsabhängigen
Sollwert „abgesenkt" ist =
alle Heizgeräte Sind am Netz.
unverb. Werkseinstellung: 7 h
Einsteller
für „Lade-
Lade-
—s
beginn"
= Außentemperatur
kennlinie
unterhalb derer die Aufladung
beginnt.
unverb. Werkseinstellung:
180C
3.1 —Kennlinieneinstellung
(Funktion „Außentemperatur"
„Ladegrad"
„Code/Test"
siehe Seite 19)
Nur von Bedeutung,
wenn eine Taglade-
zeit vom EVU freigegeben
ist.
Je nach Benutzungsart (z. B. Büro, Laden-
geschäft, Wohnung) sollte als Mindestwert
für den E4 die Zeitspanne, die zwischen
der LF-Freischaltung und dem Benutzungs-
ende am folgenden Tag liegt, eingestellt
werden; z. B. LF
22.00, Benutzungs-
ende = 23.00 (z. B. Wohnung), d. h.
mm= 25 Stunden.
Drei typische Verläufe des Ein- und Aus-
schaltverhaltens (Lastcharakteristik)
Sind:
—Rückwärtssteuerung:
E3 - tF - 1 h; z. B. tF = 8, dann ist E3
—Spreizsteuerung:
E3 =
x
z. a.
= 8, dann ist E3
—Vorwärtssteuerung:
Brücke
—VR einlegen;
E3 ist Ohne Funktion.
Die Werkseinstellung von 180C dürfte in
aller Regel eine sinnvolle Einstellung sein;
siehe hierzu auch Anleitung für den Be-
nutzer „Einstellkorrektur
E2".
1st „Sommerlogik"
in Funktion (Ladeschütze
an „SH"),
dann
empfiehlt
es sich,
den E2
um 2...4 Grad „höher"
zu Stellen.
9