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BROD Betriebsanleituns Notice d'entretien e—erating manual 464-0 mehrzveckgetriebe T 5 A Printed in Germany...
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Z'de.e Rgctde( Wir danken Ihnen ft-jr das Vertrauen, das Sie durch den Kauf des "Mehrzweckgetriebe T 5 Ait unserem Fabrikat entgegenbrachten. Das GUTBROD—TERRA—Syste ist zur Erleichterung der täglichen Arbeiten "Rund umsHaus" von erfahrenen Konstrukteuren enFwickelt worden.Facharbeiter haben die Geräte in modernster Serien—...
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Ölwechsel im Getriebe (Abb.3+ 4) Nach den ersten 30 Betriebsstunden, dann alle weiteren 100 Betriebs— stunden ist das Getriebeöl zu emeuem. besten nehmenSie denGetriebeölwechsel nach 1—2 stUndiger Arbeit mit dem Getriebe vor, denn dann ist das Getriebeöl warm, dUnnflUssiger läuft schneller aus dem Getriebe.
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MÄHWERK (Abb.5) Vor erstmaliger B enutzung denÖlstandim Mähwerkkontrolliera•l . Dazu M öhwerk waagerecht legen und die Sechskantschraube IISII (Abb .5) entfemen Das Getriebeöl soil immer bis an die Unterkante der EinfUllöffnung reichen Ö Istandskontrolle : Alle 10 Betriebsstunden Ö lwechsel: Erstmalsnach 10, dannalle 50 Betriebsstunden. (Altöl aus der EinfUllöffnung laufen lassen).
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MEHRZWECKGETRIEBE T 5 A Das 3—Gang—Zahnradgetriebe i st vor Auslieferung sorgfältig kontrolliert und einem Probelauf unterzogen worden. Rader und Bereifung Je nach Erfordemissen und auszufUhrenden Arbeiten können Räder mit Bereifung 4.00—8AS, Spurweite 34 Oder 54 cm (Abb.l) OderWende— freilaufnaben mit Bereifung 5.00—12AS (Abb.12) am Getriebe montiert werden Bereifunq 4.00—8AS, Spurweite 34 cm (Schma lachse)zumHackfräsen, Schneesch leudem und andere Arbeiten ausser Pflügen.
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Einstellung der Mitnehmergabel (Abb .7) Um den Verschleiss an den Schwinghebel—Puffem "Cll (Abb.5+ 7) und den Puffer—Schrauben der M itnehmergabel auf ein Min imurn zu be— schr&lken, ist folgende Einstellung unerlässlich : — Klemmschrauben"A1' (Abb.7) lockern, Puffer "CI' (Abb.5) reinigen und einfetten.
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Mähwerk — Anbau (Abb.9) Anschluss—Stuck IIAN säubern und einfetten Sperrbolzen 11B"hochziehen Uhd etwas verdrehen, damit der Bolzen in der ausgehobenenStel lung verbleibt. Möhwerk mit Mähbalken in den Zapfwellenstutzen des Ge— tri ebes einschiebenSperrbolzen in AusgangsstellungzurUckbringen. Mähwerk leicht hin—und herbewegen, bis der Sperrbolzen im Langloch des Mähwerkes einrastet.
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Mahen auf ebener Fläche (Abb.l l), oben Die Skizze zeigt, wie am zweckmässigstengemäht wird. Eskann auch im Uhrzeigersinn, iedoch immer von aussennach innen gemäht werden. Mähen am Hang (Abb.l l), unten Zunächst am Anfang und Ende, wie im Schema dargestellt, einen ge— nUgend breiten Wendestreifen in Auf—...
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Bei den Frei laufnaben greift der Sperrbolzen in ein Segment der Radnabe ein. Der Sperrbolzen hat am vorderen Endeeine Abschrägung,die bei einer bestimmtenStellung der Schrägfläche zu den Aussparungenin der Radnabe (Freilaufstellung) den Sperrbolzen zurUckdrUckt und Ubersetzen lösst (Kanggenwirkung), Die Nabe ist dabei also nicht starr mit der Achse verbunden und die Maschine kann leicht Uber das andere Radedessen Nabe in Sperrstellung steht, an den beiden Holmen nach vorn gewendet werden.
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KOPFSTUCK(Abb.14) In -die Anhängekupplung Wird das KopfstUck mit dem Stecker I'S" befestigt. Den Stecker "Sit mit Ziehsplint sichern. Die beiden Anschlagschrauben "All des Kopfstuckes soweit gegen das AnhängekupplungsstUck herausdrehen, dass der angebaute Pflug 6—8mm nach den Seiten pendeln kanne Anschliessend die Schraubenmit Kon— termutter 11B"...
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Einstellung des Pfluqkörpers Handgriff "H n (Abbe16) nach vorn drUcken und den Winkeldrehpflug zur Seite umschlagen. Der Pflugkörper soll zum Ziehen der ersten Furche senkrecht zum Boden stehen. Zum PflUgen der zweiten Furche Wird eine andere Einstellung notwendig sein, weil ein Rad des Ge— triebes in der bereits gezogenen Furche läUft.
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WIE WIRD GEPFLUGT? Vor dem PflUgen Wird — in Fahrtrichtung gesehen — die rechte Frei— laufnabe auf Sperrstellung gestellt. Die linke Frei laufnabe Wird auf Frei laufstellung geschaltet. Die erste Furche kann nun gezogen werden. An Ende des FeIdes Wird der Pflug mit den Holmen ausgehoben und mit derMaschine etwa einen halben bis einen Meter in gerader Richtung we itergefahren.
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EGGE (Abb.18) Am Kopfstuck(Abb. 14) kann auch die Egge(Abb.1 8)angebracht werden. Dies hat den Vorteil, dass mit der Handkurbel Ill-II (Abbe 15+ 16) die Arbeitstiefe reguliert werden kanne Der Umbau vom Pflug zur Egge ist einfach und schnell auszufUhren . Dazu Ziehsplint (Abb.
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HACKWLTIVATOR 1m Kopfstuck Wird anstelle von Winkeldrehpflug Oder Eggeder Hack— kultivator befestigt.Genau wie beim Pflug sollten die beiden Anschlag— schrauben I'AII (Abbe14) eingestellt sein und Pendelbewegungen des Hackkultivators von 6—8 mm nach den Seiten zulassen. Mit der Hand— kurbel (Abb.19+ 20) kann die Arbeitsbreite bis zu 70 cm auch während der Arbeit eingestellt werden.
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HACKFRÄSEN Das 3—Gang—Getriebe T 5 A ist ZUmHackfr&en mit Bereifung 4.00—8, Spurweite 34 cm auszurüsten FRÄSGETRIEBE (Abb.21) A1le beweglichen Teile des Fräsgetriebeslaufen im Vollölbad. Dadurch ist das Fräsgetriebe bis auf die notwendigenÖlwechsel so gut wie wartungsfrei . Vor erstmaliger Benutzung das Fräsgetriebe waagerecht stellen, die Versch luss—Schraube mit Peilstab IIv II (Abb.21 ) entfernen.
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Der Haubenhalter IIHII (Abb.21) muss von unten nach oben durch die in der Schutzhaube vorgesehene Aussparung gefUhrt werden. Danach erfolgt die Befestigung der Schutzhaube am Haubenhalter mit einem Steckstift. Ein angeschweisstesBlech in Nähe der Haubenbefestigung sichert den umgeklappten Steckstift gegen Herausfallen (Abb .22).
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FRÄSE mit dem T 5 A 3—Gang—Getriebe Alle Fröarbeiten nur im I .Gang ausfUhren. Die Fahrgeschwindigkeit in diesem Gang ist genau mit der Hackwellendrehzahl abgestimmtund bringt deshalb beste Fräsergebnisse. ACHTUNG ! Um Unfälle zu vermeiden, ist zum An— und Abbauen des Fräswerkes am 3—Gang—Getriebe stets der Motor abzu—...
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SCHNEESCHLEUDER Bevor am 3—Gang—Getriebe die Schneeschleuder im Zapfwellenstutzen befestigt wird, ist die Halterung"HI' (Abbe 25)fUrdasFembedienungs— gestänge des Auswurfschachtes am Getriebe zu montieren . Dazu die beiden Sechskantmuttem "s 'l (Abb.25) entfernen und die Halterung IIHtl (Abb.25) am Getriebe mit den beiden Sechskantmuttern befesti gen.
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Motor—Abdeckung Legen Sie die an der Schneeschleuder montierte Motorabdeckung auf den Motor. Damit Wird der Motor gegen Schneestaub geschützt. Auswurfrichtunq (Abb.27) Mit der Fernbedienungskurbel "FII, in Griffnähe der Bedienungsperson, Wird die Auswurfrichtung stufenlos von links nach rechts eingestellt. Beirn Schneeräumenauf Parkplätzen kann mit Auswurfrichtung nach vorn, auch zwischen abgestellten Fahrzeugen geräumt werden.
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RÄUMSCHILD(Abb.29) ;.frÆft 1m Zapfwellenstutzen des ebes T 5 A Wird das Räumschild sinngemäss wie die anderen Arbeitsgeräte befestigt und mit dem Sperr— bolzen "s 'l (Abb.29) arretiert. Räumschi l d—Verstellung (Abb.29+ Den Arretierbügel "A II (Abb.29 + 30) von Hand herunterdrücken und das Räumschild soweit nach links Oder rechts drücken, bis es sich in dieser Stellung durch den Arretierbolzen wieder in der Halterung ver—...
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2-GANG-KEHRMASCHINE Hervorragende Kehrarbeit beim Schmutz—Oder Schneekehren leistet dieses Anbaugerät mit 90 cm Arbeitsbreite. AN BAU der Kehrmaschine —Anschluss—Stock (Abb.31) der Kehrmaschinesowie Zapfwellen— stutzen (innen) des 3—Gang—Getriebes r einigen und leicht einfetten. —Sperrbolzen "s II (Abb.31) hochziehen und 1/2 Umdrehungnach links stellen, damit der Sperrbolzen in der ausgehobenenStellung verb leibt.
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Besen—Drehzah Schmutzkehren mussmit langsamer, Schneekehren mit schneller Dreh— zahl erfolgen. — Zum Einstellen der Besen—Drehzahlden Riemenschutz "Ril (Abb.32) entfemen. — Klappsplinte "KI' (Abb.33) herausziehen und die beiden Riemen— scheiben gegeneinander austauschen Grosse Riemenscheibe hinten = Schneekehren Kleine Riemenscheibe vorn Kleine Riemenscheibe hinten = Schmutzkehren...
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WARTUNG PFLEGE Betriebsbereitschaft, Einsatzfähigkeit sowie Haltbarkeit der Kehrmaschine erfordem ein Mindestmass an Wartung und Pflege. Emeuerunqder Kehrwlaze Links an der Besenwelle die selbstsichernde Sechskantmutter (Ab— bildung 35) entfernen, Kehrwalzenhälften vom Kehrmaschinengetriebe abziehen. Beim Zusammenbau ist darauf zu achten, dass die Kehrwalzen richtig mit der Sechskantnabe auf die Sechskante des Kehrgetriebes gesteckt werden.