Der Störpegel
Die Erfahrung lehrti
den new—comer Schwierigkeiten
daher
dieses
Problem
Der Störaugtaster
sich mit einem Regler ein in seiner
wert
einstellen
dem eingestellten
was in der Feldstärke
zerquetscht,
ist
Feldstärke
über
Durchdrehen
des Frequenzbandes
deren
Feldstärke
Der Störaustaster
immer in Funktion.
tigen.
Sein bester
Feldstärke
des empfangenen Senders kurz über den eingeetellten
Schwellwert
liegt.
Fading,
so muß der Störpege1—Reg1er etwas welter
cedreht werden, da sonst das Nutzsignal beim Absinken der Feld"
stärke
verschwindet.
der Störpege1—Reg1er ganz am rechten
Wird dieser Störpege1—Reg1er—imUhrzeigersinne— an den rechtehl#
Anschlag gedrehto so ist
stellt.
Das bedeutet,
oder Nutzsignale
der Störpegelregler
Schwellwert gesenkt. Beim Suchen im Freduenzband werden alle
Signale mit Feldstärken,
gen unterdrUckt und nur die Kanäle, aeren Feldstärke über den
Schwellwert liegen werdenspontan geöffnet. Wird der Störpegei9s
Regler noch welter nach links
signale noch größerer Feldstärke
ganz am linken Anschlag liegt
daß nur
noch die
In der Praxis
bedeutet
Band einige
besonders starke
20m,15mund im lom Band dürfte
Sind Störungem durch andereSender,die zu héheamempfangenem 4'*"
Sender liegen,
pegeI—Reg1er n icht8,
gebauten Möglichkeiten zur Störbekämpfung zu arbeiten.
versucht
mit dem Bandbreitenregler
breite
den Störer
macht, umso dumpfer wird der Ton bezw. die hodulation,.
dooh in gewigsem mage durch den Nf—SeIektor wieder .angehoben
werden kanne Einen benachbarten
der Zf—Durch1aßkurve
schwächen, da der BFO in •fraglicher
wirkt.
Die Einstellung
diese zu erlernen,
Fading dieses in der Stellung
Stärke• deg Signals von S9 iäßt sich dieses big etwa S3 schwä—
Ohen, jedoch nur, solange der Bandbrei±enregler nicht auf
schmal unter
dem weißen Punkt
Punkteg wird die Eins,teilung schwieriger.
— Regier
aaß das Arbeiten mit demStörpegel•negler/
bereitet_e
etwae
ausführlichér
arbeitet
mit
Das Merkmal
läßt.
Alle
Stör—
Schwellwert
genau auf dem Schwellwert
also nicht
zu empfangen. Nur wag in seiner
dem Schwellwert
über
den eingestellten
läß„t
Sich
im Gerät
Er kann jedoch
Wirkungsgrad
Unterliegt
Bei Signalen
ein Schwellwert von fast Null einge—
daß alle
Bind,
ungeschwächt durchgelagsen
etwas naeh links
die unterhalb
allerstärkgten
dies,
daß nur noch im 80m—und im 40m
Sender durchgelassen
vorhanden, BOnützt ein Arbeiten mit dem Stör—
sondern es ist mit anderen im Gerät ein—
auszublenden.
kann man mit dem EFO in Stellung
ist
anfänglich
verguche man mit einem guten Signal
1m Nachstehenden
behandelt
zwe# Röhren
naeh der
dieser
Schältung
Höhe veränderlicher
und Nutzsignale;
liegen,
werden unterdrückt.
liegt,
wird
empfangen.
öffnen
sich
also
Schwellwerte
nicht
nicht
alle
ist
dann vorhanden,• wenn die
jedoch das Nutzsignai
geringgter
Anschlag stehen.
Signale,
einerlei
gedreht,
deg Schwellwertee lie—
gedreht, werden Stör— und Nutz—
unterdrückt.
der eingestellte
Sender
durchgelagaen
dagegen alleg stumm bleiben.
durch Verringern
Je geringer
man die Bandbreite
Sender
auf einem Seitenband
Stellung
etwag schwlerig.
Pone zu schwächen. Bei einer
steht.
Unterhalb
8011
werden.
Bili—Schee
1st,
daß
Schweli—
die
unter
Alles,
liegt,
wird
Beim
nur
die
liegen.
Er 1st
Störungen
beeei—
starken
nach rechts
Feldstä?ke
mug
0b dies Störev•
werdene Wira
eo wird
der
In der. Stellung
Schwellwert
go,"
weraen.
werden.
Man
der Band—
der .jee
Fone
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Um
ohne
deg weißen