INSTALLATION
Es liegt in der Verantwortung des Installateurs, die im Installationsbereich des Produkts vorhandenen Gefährdungen zu prüfen
und die Eignung des Produkts unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Vorschriften und der in diesem Handbuch
beschriebenen Produkteigenschaften zu bestimmen.
Nur technisches Fachpersonal ist befugt, Installations- und Wartungsvorgänge am Produkt durchzuführen. Alle Vorgänge
müssen gemäß den Unfallverhütungsvorschriften und unter Beachtung der Sicherheitshinweise durchgeführt werden.
Im Falle, dass Schäden, Fehler oder Defekte am Produkt festgestellt werden sollten, fahren Sie nicht mit der Installation fort und
nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Händler auf.
Die Installation der Anlage muss in einem überdachten Raum erfolgen, in dem die Temperatur zwischen 0 und 40 °C und die
relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 80 % liegt, sie darf nicht an feuchten Wänden angebracht und nicht der Witterung
ausgesetzt werden, sie muss waagerecht aufgestellt werden und auf einem festen und glatten Boden stehen, um die Einstellung
der Füße zu erleichtern.
Der Anschluss des SAUGMODULS an den DOSIERER zur Abgabe des Brennstoffs muss über starre oder flexible antistatische
Leitungen erfolgen; die Leitungen müssen eine Mindestanzahl von Biegungen mit einem Mindestradius von 50 cm aufweisen,
der maximale vertikale Höhenunterschied, der von der Förderleitung des Brennstoffs überwunden werden kann, beträgt 3 m
und die Gesamtlänge der Leitungen darf (jeweils) 10 m nicht überschreiten.
Alle Anschlussstücke und Verbindungen der Schläuche müssen mit Schlauchschellen aus Stahl festgezogen werden, um eine
perfekte Luftdichtheit zu gewährleisten.
Vor der endgültigen Positionierung der Lagereinheit muss der Füllstandssensor des Brennstoffs montiert werden, indem er in
die Öffnung am Trichter der Lagereinheit eingesetzt wird.
Installieren Sie auch die vier verstellbaren Füße in ihren jeweiligen Gewindeeinsätzen an der Unterseite der Lagereinheit.
Der DOSIERER muss am Deckel des Tanks des nachzufüllenden Heizkessels installiert werden. Der Magnetkontaktsensor namens
REED, der über eine elektrische Verbindung zur motorisierten Lagereinheit an der Ablassklappe des DOSIERERS angebracht ist,
überwacht den korrekten Betrieb der Förderanlage. Der Magnetkontaktsensor des DOSIERERS gewährleistet außerdem das
Abschalten der Förderanlage des Brennstoffs, wenn der nachzufüllende Tank voll ist.
DEUTSCH
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