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ReWiSo 2696
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Einbau- und Bedienungsanleitung
Artikel Nr: 3100 00 14
VBD 549-1 (11.15)
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Inhaltszusammenfassung für RADEMACHER ReWiSo 2696

  • Seite 1 ReWiSo 2696 Einbau- und Bedienungsanleitung Artikel Nr: 3100 00 14 VBD 549-1 (11.15)
  • Seite 2: Sehr Geehrte Kunden

    Sehr geehrte Kunden..mit dem Kauf der ReWiSo haben Sie sich für ein Qualitätsprodukt aus dem Hause RADEMACHER entschieden. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Diese Anleitung..beschreibt Ihnen die Montage, den elektrischen Anschluss und die Bedienung der ReWiSo. Bitte lesen Sie diese Anleitung vollständig durch und beachten Sie alle Sicherheits- hinweise, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Sehr geehrte Kunden.........2 Sicherheitshinweise zu Automatik- und Alarm-Funktionen ......28 Diese Anleitung..........2 Installation und Inbetriebnahme .....29 Zeichenerklärung........2 Installation der Wetterstation und Beschreibung..........4 Anschluss des Antriebs ......30 Lieferumfang..........4 Standort ............30 Vorgehensweise zur Inbetriebnahme ...4 Montage des Halters ........30 Anschluss- und Steuerungsmöglich- Vorbereitung der Wetterstation ....31 keiten ............4 Anschluss der Spannungsversorgung...
  • Seite 4: Beschreibung

    Beschreibung ReWiSo wurde entwickelt um eine Markise oder Jalousie automatisch zu steuern und die bequeme Bedienung von Hand zu ermöglichen. Die Steuerung besitzt ein Höchst- maß an Flexibilität beim Anschluss und der Einstellung und kann somit individuell an verschiedene Gegebenheiten angepasst werden. Benutzen Sie bitte unbedingt diese Bedienungsanleitung, um die Automatikfunktionen auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.
  • Seite 5: Verfügbare Automatikfunktionen Im Überblick

    Beschreibung Verfügbare Automatikfunktionen im Überblick u Beschatten nach Sonnenintensität mit Aus- und Einfahrverzögerung u Ausfahren bis zu einer programmierten Position, bei Lamellenjalousien zusätzlich mit Einstellung des Lamellenwinkels u Beschattung sperren bis zum Erreichen einer wählbaren Innentemperatur (Wärmegewinn, nur im Automatikmodus - Energiesparfunktion) u Beschattung einfahren unterhalb einer wählbaren Außentemperatur (Frostschutz, nur im Automatikmodus) u Beschattung einfahren ab einer wählbaren Windgeschwindigkeit...
  • Seite 6: Bedienung

    Bedienung Tastenbelegung und Display-Symbole der Wetterdatenanzeige Außen- Automatik temperatur Manuell Innen- Batterie temperatur Regenalarm Windalarm Manuell/ Stopp Ab Einstellung Automatik In der Ausgangsstellung zeigt das Bedienteil der Steuerung die aktuelle Außentempe- ratur (obere Zeile) und Innentemperatur (untere Zeile) an, sowie den Funktionsmodus (automatisch oder manuell), die Batterie-Ladung und aktuelle Alarmmeldungen für Regen oder Wind.
  • Seite 7: Anzeige Von Helligkeit Und Windgeschwindigkeit

    Bedienung Automatik-Modus aktiv Manueller Modus aktiv. Der angeschlossene Antrieb wurde manuell (mit den Pfeiltasten) gefahren oder es wurde die Taste gedrückt. Dadurch werden die Automatikfunktionen abgeschaltet, es erfolgt keine Steuerung nach Helligkeit oder Temperatur. Die Sicherheitsfunktionen Regenalarm und Wind- alarm bleiben aktiv. Die Steuerung bleibt so lange im manuellen Modus, bis mit der Taste zum Automatik-Modus gewechselt wird.
  • Seite 8: Manuelle Bedienung

    Bedienung Manuelle Bedienung Die manuelle Steuerung, sowie die Voreinstellung der Automatikfunktionen und die Grundeinstellung der angeschlossenen Beschattung erfolgen über die Tasten des Bedienteils. Stopp Die angeschlossene Markise oder Jalousie kann über die Tasten Hand bedient werden. Die Pfeiltasten sind mit einer Zeitautomatik ausgestattet. Durch kurzes Drücken (weniger als 1 Sekunde) kann die Markise oder Jalousie genau positioniert werden.
  • Seite 9: Einstellung Der Automatik

    Einstellung der Automatik Damit die Markise oder Jalousie optimal beschattet, müssen die Werte für den Auto- matikbetrieb an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Folgende Einstellun- gen werden nacheinander abgefragt: A. Helligkeit für die Beschattung B. Ausfahrverzögerung C. Einfahrverzögerung D. Innentemperatursperre E.
  • Seite 10 Einstellung der Automatik Sie befinden sich in den Automatik- einstellungen Verlassen Bestätigen/ Weiter Die Automatikeinstellungen können jederzeit durch Drücken der Taste verlassen werden. Die vorgenommenen Änderungen der Werte werden dann nicht gespeichert. Wird in den Automatikeinstellungen 5 Minuten lang keine Taste betätigt, so wechselt die Anzeige automatisch zur Temperaturanzeige.
  • Seite 11: Helligkeit Für Die Beschattung

    A. Helligkeit für die Beschattung In den Automatikeinstellungen geben Sie zunächst die Helligkeit an, ab der beschat- tet werden soll. Die Anzeige der Sonnenintensität erfolgt in Kilolux (kLux). Der Wert 1 kLux wird schon bei bedecktem Himmel erreicht, bei 20 kLux kommt die Sonne gerade heraus und 100 kLux werden bei wolkenlosem Himmel zur Mittagszeit erreicht.
  • Seite 12: Ausfahrverzögerung

    B. Ausfahrverzögerung Nach der Einstellung der Helligkeit geben Sie nun die Verzögerungszeit für das Ausfahren der Beschattung ein. Mit der Verzögerung wird erreicht, dass die Beschattung bei schnell wechselnden Beleuchtungsverhältnissen nicht ständig aus- und einfährt. Die Voreinstellung für das Ausfahren beträgt 1 Minute. Die Helligkeit muss demzu- folge 1 Minute ununterbrochen über dem von Ihnen eingestellten Wert (Punkt A der Automatikeinstellungen) liegen, um die Beschattung auszufahren.
  • Seite 13: Innentemperatursperre

    C. Einfahrverzögerung Passen Sie den Wert mit (höher) und (niedriger) an. Drücken Sie dann SET um zur Einstellung des nächsten Parameters zu gelangen. D. Innentemperatursperre Nach der Einstellung der Einfahrverzögerung wählen Sie nun die Innentemperatur, unterhalb welcher die Beschattung unterbunden werden soll. Sie können mit Hilfe der Innentemperatursperre die Sonnenwärme nutzen um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen (z.
  • Seite 14: Außentemperatursperre

    E. Außentemperatursperre Nach der Einstellung der Innentemperatursperre wählen Sie nun die Außentemperatur, unterhalb welcher die Beschattung nicht gefahren werden soll. Die Außentemperatursperre ist wichtig bei außen angebrachten Sonnenschutz-ein- richtungen. Bei Frost kann die Markise oder Jalousie in den Laufschienen festfrieren. Wird die Beschattung dann bewegt, kann sie beschädigt werden.
  • Seite 15: Windalarm

    Windalarm Nach der Einstellung der Außentemperatursperre geben Sie nun den Wert für die Windschutzfunktion vor. Der Windalarm schützt außenliegende Beschattungen vor Beschädigungen. Wird der angegebene Windwert überschritten, so wird die Markise oder Jalousie eingefahren und die manuelle Bedienung ist gesperrt. Die Windgeschwindigkeit wird in m/s (Metern pro Sekunde) angegeben.
  • Seite 16: Tabelle: Windgeschwindigkeit

    Windalarm Tabelle: Windgeschwindigkeit Beschreibung km/h Beaufort Knoten Windstille < 0,3 < 1,1 < 1 Fast windstill 0,3 - 1,5 1,1 - 5,4 1 - 3 Sehr schwacher Wind 1,6 - 3,3 5,5 - 11,9 4 - 6 Schwacher Wind 3,4 - 5,4 12,0 - 19,4 7 - 10 Mäßiger Wind...
  • Seite 17: Speichern Der Automatikeinstellungen

    H. Speichern der Automatikeinstellungen Am Ende der Eingabe der Automatikeinstellungen wird mit (Save, Sichern) gefragt, ob die vorgenommenen Einstellungen gespeichert werden sollen. Drücken Sie die Taste SET um Ihre Eingaben zu speichern und zur Wetterdatenanzei- ge zu gelangen. Mit verlassen Sie die Automatikeinstellungen ohne zu speichern.
  • Seite 18: Grundeinstellung

    Grundeinstellung Zur Inbetriebnahme der Steuerung erfolgen hier die grundlegenden Einstellungen des Geräts. Folgende Einstellungen werden nacheinander abgefragt: 1. Funkverbindung zur Wetterstation 2. Drehrichtung des Motors 3. Fahrrichtung 4. Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm 5. Senden der Wetter- und Automatikdaten 6. Beschattungsposition 7.
  • Seite 19 Grundeinstellung Sie befinden sich in den Grund- einstellungen Ändern Verlassen Bestätigen/ Weiter Die Grundeinstellungen können jederzeit durch Drücken der Taste verlassen werden. Die vorgenommenen Änderungen werden dann nicht gespeichert. Wird in den Grundeinstellungen 5 Minuten lang keine Taste betätigt, so wechselt die Anzeige automatisch zur Temperaturanzeige.
  • Seite 20: Funkverbindung Zur Wetterstation

    1. Funkverbindung zur Wetterstation Im ersten Schritt erfolgt das Einlernen (oder später auch Löschen) der Funkverbindung. Das Einlernen darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden, da sich die Programm-Taste im Innern der Wetterstation befindet. Wählen Sie mit der Taste den gewünschten Schritt aus: (Continue, Weiter) um diesen Schritt zu überspringen, (Learn, Lernen) um eine Funkverbindung zur Wetterstation zu lernen, (Clear, Löschen) um eine bestehende Funkverbindung zu löschen.
  • Seite 21: Drehrichtung Des Motors

    2. Drehrichtung des Motors Nach dem Einlernen des Funks stellen Sie nun die Motordrehrichtung ein. Wurden beim Anschluss des Antriebs die Auf- und Ab-Anschlussleitungen vertauscht, kann dies in diesem Schritt korrigiert werden. Für den Drehrichtungstest fahren Sie die Beschattung zunächst ein Stück weit aus. Testen Sie beide Pfeiltasten und stellen Sie im Display ein, ob die Beschattung mit oder mit wieder einfährt (d.
  • Seite 22: Fahrrichtung

    3. Fahrrichtung Nach der Einstellung der Motordrehrichtung wählen Sie nun, ob die Beschattung von oben nach unten oder von unten nach oben ausfährt. Beschattungen können je nach Modell von oben ausfahren oder aber von unten. In die- sem Schritt verändern Sie die Zuordnung der Pfeiltasten, damit diese der Fahrrichtung der Beschattung entspricht.
  • Seite 23: Fahrbefehl Bei Wind- Oder Regenalarm

    4. Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm Nach der Einstellung der Fahrrichtung kann nun gewählt werden, ob der Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm zeitlich begrenzt oder andauernd anliegt. Wird Wind- oder Regenalarm ausgelöst, so wird die Beschattung eingefahren. Der Fahrbefehl für den angeschlossenen Antrieb endet entweder nach 4 Minuten oder er wird dauerhaft aufrechterhalten, so lange die Alarmmeldung vorliegt.
  • Seite 24: Senden Der Wetter- Und Automatikdaten

    5. Senden der Wetter- und Automatikdaten Drücken Sie die Taste um zwischen den Anzeigen Off und On zu wechseln. Wählen Sie: um keine Wetterdaten und Automatikbefehle zu senden (Einstellung für normale Markisen- und Jalousiesteuerung). Drücken Sie die Taste SET um zum nächsten Einstellungs-Schritt zu gelangen.
  • Seite 25: Beschattungsposition

    6. Beschattungsposition Nach der Einstellung der Fahrrichtung können Sie nun eine Beschattungsposition einlernen. Für Markisen oder Jalousien kann eine individuelle Position vorgegeben werden, bis zu der die Beschattung in der Automatik ausgefahren wird. Bei Lamellen-Jalousien kann zusätzlich der Öffnungswinkel der Lamellen vorgegeben werden (Reversierung). Wählen Sie mit der Taste den gewünschten Schritt aus: (Continue, Weiter) um die Einstellung der Beschattungsposition zu übersprin-...
  • Seite 26: Eingefahrene Position

    6.1. Eingefahrene Position Nach der Bestätigung von (Learn, Lernen) erscheint die Aufforderung (Open, Öffnen). Fahren Sie die Markise oder Jalousie zunächst vollständig ein, so dass nicht beschattet wird. Drücken Sie dann die Taste SET um zum nächsten Schritt zu gelangen. 6.2.
  • Seite 27: Lamellenwinkel

    6.3. Lamellenwinkel Es erscheint die Aufforderung (Reversieren). Bei Lamellenjalousien öffnen Sie nun die Lamellen im gewünschten Winkel. Bei Markisen oder wenn die Lamellen nicht geöffnet werden sollen, bewegen Sie die Beschattung nicht. Drücken Sie dann die Taste SET um die Einstellung der Beschat- tungsposition abzuschließen.
  • Seite 28: Sicherheitshinweise Zu Automatik- Und Alarm-Funktionen

    Sicherheitshinweise zu Automatik- und Alarm-Funktionen Bei Stromausfall an der Wetterstation kann die Steuerung die angeschlossenen An- triebe nicht mehr ansteuern! Soll der volle Funktionsumfang auch bei ausgefallener Netzversorgung gewährleistet sein, ist ein Notstromaggregat mit entsprechender Umschaltung von Netz- auf Notbetrieb bauseits zu installieren. Gespeicherte Einstellungen im Programm der Steuerung bleiben auch bei Stromausfall erhalten. Nach Spannungswiederkehr befindet sich die Steuerung im Automatik-Modus.
  • Seite 29: Installation Und Inbetriebnahme

    Die Steuerung samt Wetterstation darf nur als ortsfeste Installation betrieben werden, das heißt nur in eingebautem Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanleitung ist RADEMACHER nicht haftbar.
  • Seite 30: Installation Der Wetterstation Und Anschluss Des Antriebs

    Installation der Wetterstation und Anschluss des Antriebs Standort Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Wind, Regen und Sonne ungehin- dert von den Sensoren erfasst werden können. Es dürfen keine Konstruktionsteile über der Wetterstation angebracht sein, von denen noch Wasser auf den Niederschlags- sensor tropfen kann, nachdem es bereits aufgehört hat zu regnen oder zu schneien.
  • Seite 31: Vorbereitung Der Wetterstation

    Installation der Wetterstation und Anschluss des Antriebs Vorbereitung der Wetterstation 1 = Deckel mit Regensensor 2 = Rasten des Deckels 3 = Platine 4 = Gehäuse- unterteil Deckel entrasten und nach oben abnehmen Der Deckel der Wetterstation mit dem Regensensor ist am unteren Rand rechts und links eingerastet (siehe Abb.).
  • Seite 32: Anschluss Der Spannungsversorgung Und Des Antriebs

    Antriebe können parallel angeschlossen werden. Beachten Sie bei Parallelschaltung von Motoren, ob vom Motorenhersteller ein Gruppensteuerrelais vorgeschrieben ist. Gruppensteuerrelais können von RADEMACHER bezogen werden. Werden Motoren parallel geschaltet, die hierfür nicht geeignet sind, werden diese und die Steuerung beschädigt.
  • Seite 33: Anbringen Der Wetterstation

    Installation der Wetterstation und Anschluss des Antriebs Führen Sie das Kabel für die Spannungsversorgung und den Antrieb durch die Gum- midichtungen an der Unterseite der Wetterstation und schließen Sie die Spannung (L1 / N / PE) und den Antrieb (PE / N / Auf / Ab) an die dafür vorgesehenen Klemmen Schließen Sie das Gehäuse, indem Sie den Deckel über das Unterteil stülpen.
  • Seite 34: Hinweise Zur Installation Der Wetterstation

    Installation der Wetterstation und Anschluss des Antriebs Hinweise zur Installation der Wetterstation Öffnen Sie die Wetterstation nicht, wenn Wasser (Regen) eindringen kann: Schon we- nige Tropfen könnten die Elektronik beschädigen. Achten Sie auf korrekten Anschluss. Ein Falschanschluss kann zur Zerstörung der Wetterstation und der Steuerungselek- tronik führen.
  • Seite 35: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Nach Verkabelung der Anlage und Überprüfung aller Anschlüsse gehen Sie bitte wie folgt vor: u Schalten Sie die Netzspannung der Wetterstation ein. u Legen Sie die Batterien in das Bedienteil ein, wie im Kapitel „Batterien einlegen“ beschrieben. u Im Display des Bedienteils wird nun angezeigt, dass keine Funkverbindung zwischen Wetterstation und Bedienteil eingelernt ist: u Drücken Sie 3 Sekunden lang die Taste SET bis folgende Anzeige erscheint: u Drücken Sie dann erneut 3 Sekunden lang SET bis die Anzeige zum...
  • Seite 36: Prüfung Der Sensoren

    Inbetriebnahme Sie befinden sich nun in den Grund- einstellungen. Fahren Sie fort, wie im Kapitel „1. Funkverbindung zur Wetterstation“ der Grundeinstellungen beschrieben. u Prüfen Sie danach die Funk- tion der Sensoren (s. nächstes Kapitel). Prüfung der Sensoren Bei Fehlfunktionen der Sensoren werden Fehlermeldungen anstelle der Werte im Display angezeigt.
  • Seite 37: Prüfung Des Regenmelders

    Prüfung der Sensoren Prüfung des Regenmelders Befeuchten Sie eine oder mehrere der goldenen Sensorflächen im Deckel der Wetter- station. Im Display erscheint das Symbol (Regenalarm). Hierfür muss der Re- genalarm in den Automatikeinstellungen eingeschaltet sein (dies ist die Voreinstellung im Auslieferungszustand, s. auch Kapitel „G. Regenalarm“). Beachten Sie bitte, dass nach Abtrocknen des Sensors die Regenmeldung noch für 5 Minuten aufrechterhalten bleibt.
  • Seite 38: Service / Wartung Und Pflege

    Service / Wartung und Pflege Wetterstation Die Wetterstation sollte regelmäßig zweimal pro Jahr auf Verschmutzung überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Bei starker Verschmutzung kann der Windsensor funktionsunfähig werden, ständig eine Regenmeldung anliegen oder keine Sonne mehr erkannt werden. Bei Stromausfall werden die von Ihnen eingegebenen Daten für ca. 10 Jahre gespei- chert.
  • Seite 39: Fehlermeldungen

    Service Fehlermeldungen Anstelle der Werte für Temperatur, Helligkeit oder Windgeschwindigkeit können in der Wetterdatenanzeige Fehlermeldungen im Display erscheinen. Fehler: Batterie wird angezeigt, sonst keine Symbole oder Werte. Manuelle Be- dienung ist möglich. Ursache: Die Batterien im Bedienteil sind leer und müssen ausgetauscht werden. Achtung: Die Funktion des Bedienteils kann nicht mehr gewährleistet werden.
  • Seite 40 Service Fehler: anstelle der Außentemperatur oder anstelle der Innentemperatur Ursache: Der Außentemperatursensor der Wet- terstation bzw. der Innentemperatur- sensor im Bedienteil ist defekt. Vorgehen: Die Fehlerbehebung darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Wenden Sie sich daher bitte an Ihren Installateur. Fehler: anstelle der Helligkeit oder stelle der Windgeschwindigkeit...
  • Seite 41: Servicedaten Abfragen

    Service Servicedaten abfragen Die Software-Version von Bedienteil und Wetterstation kann im Display angezeigt werden. Den Service-Bereich erreichen Sie aus den Grundeinstellungen durch langes Drücken von SET (3 Sekunden). Es wird zunächst die Software-Version des Bedienteils ) angezeigt, nach kurzem Drücken von SET die Software-Version der Steuerung/ Wetterstation ( ).
  • Seite 42: Abkürzungen

    Abkürzungen kLux: Kilolux (= 1000 Lux), Einheit der Lichtstärke m/s: Meter pro Sekunde, Einheit der Windstärke Error, Fehler Aus, abgeschaltet Ein, eingeschaltet Save, Sichern der vorgenommenen Einstellungen Technische Daten Die verwendete Funkfrequenz ist 868,2 MHz. Bedienteil Betriebsspannung: 2 x 1,5 V (2 Batterien, AA/Mignon/LR6) oder 2 x 1,2 V (2 Akkus, AA/Mignon/LR6) Umgebungstemperatur: - 10 °C bis + 50 °C...
  • Seite 43: Anschlussplan Wetterstation

    Anschlussplan Wetterstation Wetterstation Netz Beschattung Motor Das Bedienteil ist batteriebetrieben. Die Kommunikation zwischen Bedienteil und Wetterstation geschieht über Funk.
  • Seite 44: Ansicht Der Rückwand Und Bohrplan Wetterstation

    Ansicht der Rückwand und Bohrplan Wetterstation Alle Werte in mm, technisch bedingte Abweichungen möglich. Maße in mm...
  • Seite 45: Ansicht Der Rückwand Und Bohrplan Bedienteil

    Ansicht der Rückwand und Bohrplan Bedienteil Alle Werte in mm, technisch bedingte Abweichungen möglich. Maße in mm...
  • Seite 46: Ansteuerung Mehrerer Antriebe Als Gruppe

    °C Windalarm ab: Regenalarm: (Ja/Nein) CE-Zeichen und EG-Konformität Die ReWiSo 2696 (Art.-Nr. 3100 00 14) erfüllt die Anforderungen der geltenden euro- päischen und nationalen Richtlinien. 1999/5/EG R&TTE-Richtlinie Die Konformität wurde nachgewiesen. Die entsprechenden Erklärungen und Unter- lagen sind beim Hersteller hinterlegt.
  • Seite 47: Garantiebedingungen

    Garantiebedingungen RADEMACHER Geräte-Elektronik GmbH gibt eine 24-monatige Garantie für Neugeräte, die entsprechend der Einbauanleitung montiert wurden. Von der Garantie abgedeckt sind alle Konstruktionsfehler, Materialfehler und Fabrikationsfehler. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben von dieser Garantie unberührt. Ausgenommen von der Garantie sind: u Fehlerhafter Einbau oder Installation u Nichtbeachtung der Einbau- und Bedienungsanleitung u Unsachgemäße Bedienung oder Beanspruchung...
  • Seite 48 RADEMACHER Geräte-Elektronik GmbH Buschkamp 7 46414 Rhede (Deutschland) info@rademacher.de www.rademacher.de Service: Hotline 01807 933-171* Telefax +49 2872 933-253 * 30 Sekunden kostenlos, danach 14 ct/Minute aus dem dt. Festnetz bzw. service@rademacher.de max. 42 ct/Minute aus dem dt. Mobilfunknetz.

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