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Bedienungsanleitung
F610
Kuvertierbasis
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Pitney Bowes F610

  • Seite 1 Bedienungsanleitung F610 Kuvertierbasis...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    2. Die F610 stellt sich vor 2.1 Hauptsystemteile 2.2 Die Menüs - Struktur der Menüs und Untermenüs 2.3 Erläuterung der Menüs 3. Betrieb 3.1 Einstellung der F610 auf verschiedene Beilagen- formate 3.2 Einstellung des Umschlageinzugs 3.3 Einlegen von Umschlägen 3.4 Auffüllen von Wasser 3.5 Einrichten eines neuen Einsteckvorgangs...
  • Seite 3: Sicherheit

    Entfernen Sie niemals Maschinenabdeckungen. Wartungs- und Reparaturarbeiten sind qualifiziertem Wartungspersonal vorbehalten. Elektrischer Anschluß In einigen Ländern wird die F610 mit einem dedizierten Netzkabel geliefert. In anderen Ländern - oder falls dieses dedizierte Netzkabel nicht benutzt wird, gelten die folgenden Bedingungen: 1.
  • Seite 4: Hauptsystemteile

    Über die vier Tasten auf dem Bedienpanel können Sie im LCD Display verschiedene Menüs aufrufen und hier Ihre Einstellungen vornehmen. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, um sich mit den Bestandteilen der F610 vertraut zu machen.
  • Seite 5 Kuvertierbasis 2.1 Hauptsystemteile (Fortsetzung) 1 Abdeckung des Umschlageinzugs 2 Plastikabdeckung 3 Seitliche Führungen des Dokumentenauflagetisches 4 Dokumentauflagetisch 5 Einzugsriemen 6 Einstellknöpfe für große Umschläge (B4) 7 Erdschlußtrennschalter 8 Hauptnetzschalter, Netzanschlußbuchse und Hauptsicherung...
  • Seite 6 Kuvertierbasis 2.1 Hauptsystemteile (Fortsetzung) 1 Schraubbolzen 7 Einstellknöpfe für Umschlagtrennwalzen 2 Netzkabelbuchsen 8 Bedienpanel 3 Seitliche Umschlagführungen 9 Display (Flüssigkristallanzeige) 4 Hintere Umschlagführung 10 Multifunktionstasten 5 Umschlageinzugsriemen 11 Rote Markierung - max. Last 6 Umschlageinzugtisch 12 Umschlagtrennwalzen 13 Sensor - Umschläge alle...
  • Seite 7: Die Menüs - Struktur Der Menüs Und Untermenüs

    Kuvertierbasis 2.2 Die Menüs - Struktur der Menüs und Untermenüs AUTOMATISCH KUVERTIEREN SETUP Hauptmenü EINLEGEMODUS MASCHINENMODUS ZÄHLER NULLSTELLEN 123456 SPEZIALFUNKTION Setup Menu Run Mode AUTOMATISCH BEFEUCHTEN KUVERTIEREN MANUELL SPRACHE KEIN VERSCHLIESSEN ZÄHLER DURCHLASSEN NULLSTELLEN DIAGNOSE 123456 Feed Mode Menu Added Features Menu Machine Mode Menu Clear Counter Menu WASSERMENGE...
  • Seite 8: Erläuterung Der Menüs

    Umschläge und Beilagen entfernen können. Mit der rechten Taste rufen Sie das Einrichtmenü auf. Start Reset Der Ausführungsmodus zeigt an, daß das Modell F610 betriebsbereit ist. Drücken Sie die Stopptaste, um den Einsteckvorgang anzuhalten und zum Hauptmenü 12 3 4 5 6 zurückzukehren.
  • Seite 9 Kuvertierbasis 2.3 Erläuterung der Menüs (Fortsetzung) Im Menü für den Einzugsmodus haben Sie die Wahl zwischen manuellem oder automatischem Einzug über AUTOMATISCH eine Sammelstation und/oder einem Broschüreneinzug. KUVERTIEREN Die gewählte Option erscheint jeweils invertiert (auf schwarzem Hintergrund). Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit “OK?”...
  • Seite 10 Kuvertierbasis 2.3 Erläuterung der Menüs (Fortsetzung) Im Menü für die Zusatzfunktionen haben Sie Zugriff auf das Menü für die Einstellung der Wassermenge, BEFEUCHTEN das Sprachmenü oder den Start des Selbsttest- SPRACHE DIAGNOSE programms Diagnostics. Die gewählte Option erscheint invertiert (auf schwarzem Hintergrund). Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Drücken der Taste “OK?”...
  • Seite 11 Kuvertierbasis 2.3 Erläuterung der Menüs (Fortsetzung) Nach Wahl von “DIAGNOSTICS” wird im Display angezeigt, welche Art Selbsttest derzeit durchgeführt DIAGNOSTICS wird. Während des Tests hören Sie Geräusche, da die TESTING EEPROM einzelnen Geräteteile überprüft werden. MEASUR. VOLTAGES READING INPUTS TESTING MOTORS HINWEIS: Vor Durchführung einer Diagnose lesen Sie bitte unbedingt Abschnitt “4.3 Diagnose”...
  • Seite 12: Einstellung Der F610 Auf Verschiedene Beilagen Formate

    Betrieb 3. BETRIEB 3.1 Einstellung der F610 auf verschiedene Beilagenformate VORSICHT: Vor Einstellung der seitlichen Führun- gen müssen Sie im Hauptmenü die Rückstelltaste drücken, damit der Einzugsmechanismus nicht beschädigt wird. Für die Einstellung der seitlichen Führungen fassen Sie die Führungen an den grünen Punkten und schieben sie nach außen oder innen.
  • Seite 13: Einstellung Des Umschlageinzugs

    Betrieb 3.2 Einstellung des Umschlageinzugs HINWEIS: Für einen reibungslosen Umschlageinzug muß das Spiel zwischen Umschlagtrennstücken und Umschlagseinzugsriemen korrekt und gleichmäßig eingestellt sein! Standardeinstellung Drücken Sie den Umschlageinzugsriemen auf dem Pfeil nach unten und ziehen den Einstellknopf für die Umschlagtrennung so weit an, daß zwischen Trennstück und Einzugsriemen kein Spiel mehr besteht.
  • Seite 14: Einlegen Von Umschlägen

    Betrieb 3.3 Einlegen von Umschlägen Schieben Sie zunächst die seitlichen Führungen des Umschlageinzugs nach außen. Legen Sie dann den Umschlagstapel bis zur max. roten Markierung mit den Umschlagklappen nach oben und nach links ausgerichtet ein. Anschließend schieben Sie die Führungen wieder gegeneinander bis zu den seitlichen Umschlagkanten, ohne die Umschläge dabei zu quetschen.
  • Seite 15: Einrichten Eines Neuen Einsteckvorgangs

    Betrieb 3.5 Einrichten eines neuen Einsteckvorgangs Schalten Sie die Stromversorgung ein und rufen das Einrichtmenü auf. AUTO KUVERTIEREN SETUP Gehen Sie von hier aus in das Menü für den EINLEGEMODUS Einzugsmodus. MASCHINENMODUS ZÄHLER NULLSTELLEN SPEZIALFUNKTION Um Beilagen über eine Sammelstation oder einen AUTOMATISCH Broschüreneinzug zuzuführen,...
  • Seite 16: Start Des Einzugs

    Betrieb 3.6 Start des Einzugs Starten Sie dann den Betrieb Ihrer F610 durch Drücken AUTOMA der Starttaste. MANUELL KUVERT KUVERTIEREN Der Ausführungsmodus zeigt an, daß die F610 SETUP SETUP betriebsbereit ist. Je nach gewähltem Maschinenmodus gehen Sie dann wie folgt vor: 123456 “AUTOMATISCH”...
  • Seite 17: Zusatzfunktionen

    Merkmale 4. ZUSATZFUNKTIONEN 4.1 Einstellung der Anfeuchtwassermenge (zum Verschließen der Umschläge) • RufenSie das Einrichtmenü auf. • Rufen Sie dann das Menü für Zusatzfunktionen WASSERMENGE auf. • Rufen Sie das Menü der Wassermenge auf. – Die Anfeuchtwassermenge für das Verschließen der Umschläge wird durch Drücken der entsprechenden Pfeiltaste eingestellt.
  • Seite 18: Diagnose

    Merkmale 4.3 Diagnose “Diagnostics” ist ein Selbsttestprogramm, das der Bediener ausführen und dadurch nach Auftreten einer Störung an der F610 den Gerätestatus überprüfen kann. Im Verlauf des Selbsttestprogrammes werden EEPROM, Sensoren, Motoren und Schaltkreise und auch die verschiedenen Spannungen überprüft.
  • Seite 19 4.3 Diagnose (Fortsetzung) Fehlercode Fehlermeldung Erklärung EEPROM ERROR EEPOM ist defekt Die am Modell F610 anliegende UNR. VOLTAGE LOW ungeregelte Spannung ist zu niedrig und/oder der Transformator ist defekt Die am Modell F610 anliegende UNR. VOLTAGE HIGH ungeregelte Spannung ist zu hoch und/oder der Transformator ist defekt REG.
  • Seite 20: Reinigung Der Wasserschale

    Wartung 5. WARTUNG 5.1 Reinigen der Wasserschale Die Wasserschale muß mindestens alle 2 Wochen gereinigt werden. • Entfernen Sie die Wasserflasche. • Ziehen Sie die Auffangschale heraus. • Öffnen und entfernen Sie die Abdeckung des Ausgabebereiches. • Ziehen Sie den Schlauch heraus, öffnen den Hahn Offen und leerendie Wasserschale.
  • Seite 21: Reinigen Der Umschlagverschlußklappe

    Wartung 5.1 Reinigen der Wasserschale (Fortsetzung) Führungsplatte Korrekte Position Wasserschale Falsch positionierte Führungsplatte 5.2 Reinigen der Umschlagverschlußklappe Die Umschlagverschlußklappe (rostfreier Stahl) und eine Führungsplatte (rostfreier Stahl) sowie die lackierte Platte unter denbeiden Rollen ganz links müssen nach einiger Zeit von sich darauf angesammeltem Klebstoff gereinigt werden.
  • Seite 22: Reinigung Der Umschlageinzugsriemen

    Umschlageinzugsriemen 5.4 GFI (Erdschlußtrennschalter) Funktionstest und Rückstellung WARNUNG: Schlägt der folgende Test fehl, darf Ihr Gerät F610 NICHT in Betrieb genommen werden. Führen Sie auch keine weiteren Tests durch. Verständigen Sie unverzüglich den Kundendienst. Für den Test des Erdschlußtrennschalters (GFI) muß...
  • Seite 23: Beseitigen Von Störungen

    Abdeckung öffnen. 2. Bei angeschlossener Zusammentragmaschine sicherstellen, dass der Papiereinzug an der Zusammentragmaschine nicht die Plastikabdeckung der F610 berührt. Verriegelung 3. Nach Entfernen des Gegenstandes Anweisungen im Display befolgen. HINWEIS: Diese Symbole können im Display erscheinen, ohne daß die vorstehenden Maßnahmen erforderlich sind.
  • Seite 24 Probleme? 6.1 Allgemeine Probleme (Fortsetzung) Meldung/Symbol im Display Erläuterung/mögliche Ursache Gegenmaßnahme Der Verriegelungsschalter in der Drücken Sie die Rückstelltaste und Plastikabdeckung wurde dann die Starttaste. Starten Sie die betätigt, aber inzwischen durch Zusammentragmaschine (sofern den Gegenstand wieder Verriegelung angeschlossen). Rückstellung freigegeben.
  • Seite 25 Rückstelltaste. Drücken Sie die Starttaste und starten die Zusammentragmaschine (sofern Umschlag entfernen angeschlossen). Papierstau im Einzug von Beseitigen Sie den Papierstau ie in der Modell F610 dazugehörigen Bedienungsanleitung beschrieben. Drücken Sie die Starttaste Papierstau und starten die Zusammentragmaschine (sofern angeschlossen).
  • Seite 26: Spezifikationen Von Modell F610

    Spezifikationen 7. SPEZIFIKATIONEN 7.1 Spezifikationen von Modell F610 Technische Daten Modell F610 Umschlaggröße Min. Siehe nächste Seite Max. Siehe nächste Seite Umschlagaufnahmevemögen 100 mm (Stapelhöhe) Papierformat Min. Siehe nächste Seite Max. Siehe nächste Seite Papiergewicht (Beilage) Min. 60 gsm Max.
  • Seite 27: Spezifikationen Von Beilagen Und Umschlägen

    Spezifikationen 7.2 Spezifikationen von Beilagen und Umschlägen Min 140mm 18mm at least 10mm Min 10 mm less than kleiner als envelope Umschlag- depth tiefe 40mm Min 35mm Min 35mm Max 65mm Max 65mm Min 10mm, Max 35mm Min 150mm Max 353mm Min 229mm, Max 353mm...
  • Seite 28 Spezifikationen 7.2 Spezifikationen von Beilagen und Umschlägen (Fortsetzung) Adreßfenster überschneidet Spitze Adreßfenster nicht mittig mit Spitze der Umschlagklappe der Umschlagklappe Die Umschläge müssen im Adreßfensterbereich kantendicht verklebt sein, um Papierstaus zu vermeiden und zu verhindern, daß die Beilagen in etwaigen “Taschen” zwischen Umschlag und Fenster hängen bleiben.
  • Seite 29 Notizen...
  • Seite 30 Richtigkeit dieser Anleitung zu gewährleisten. Wir können jedoch keine Haftung für Fehler oder Auslassungen oder die mißbräuchliche oder falsche Anwendung unserer Produkte übernehmen. The Pinnacles, Harlow, Essex, CM19 5BD Form-Nr. SDC458 RevA (7-02) © Pitney Bowes Limited, 2002 Printed in England...

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