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Heizstromüberwachung; Heizkreisüberwachung - Gossen Metrawatt R2080 Bedienungsanleitung

96 x 96 mm
Inhaltsverzeichnis
Heizstromüberwachung
Funktion
Stromsollwert AMPS
Heizkreisüberwachung
Funktion
30
Die Erfassung des Heizstromes erfolgt mit einem externen Wandler (z. B. GTZ 4121).
Ein Alarm wird ausgelöst, wenn bei eingeschalteter Heizung (Regelausgang I aktiv) der
Stromsollwert um mehr als 20 % unterschritten wird oder wenn bei ausgeschalteter Hei-
zung der Strom nicht „aus" ist. Der Alarm wird erst dann gelöscht, wenn bei aktivem Aus-
gang I der Heizstrom groß genug ist und bei nicht aktivem Ausgang I kein Strom fließt.
Die Überwachung ist inaktiv, falls der Regler oFF geschaltet ist und bei Schrittregler.
Für diesen Parameter ist der Phasennennstrom der Heizung einzugeben. Zur automati-
schen Einstellung ist bei eingeschalteter Heizung AMPS auf Auto zu stellen. Es wird der
aktuell gemessene Strom abgespeichert.
– aktiv / inaktiv konfigurierbar mit dem Konfigurationsdigit „Alarme 1" (siehe Konfigurie-
ren)
– ohne externen Wandler, ohne zusätzliche Parameter
– setzt korrekte Optimierung der Regelparameter tu und Pb 1 voraus!
D. h. vor dem Start der Selbstoptimierung muss die Heizkreisüberwachung aktiviert
worden sein.
Bei Handoptimierung bzw. bei nachträglicher Anpassung der Regelparameter muss
die untere Grenze für den Parameter tu eingehalten werden:
Pb 1
minimales tu =
50%

t = maximaler Temperaturanstieg beim Anfahren

– die Fehlermeldung LE erfolgt nach ca. 2 mal tu, wenn die Heizung 100 % eingeschal-
tet bleibt und die gemessene Temperaturerhöhung zu gering ist
– die Überwachung ist nicht aktiv, wenn
Reglerart = Grenzsignalgeber, Steller oder Schrittregler
während der Selbstoptimierung
bei Normsignaleingang (R2100 C30, C31)
falls die Stellgradbegrenzung YH < 20 %
MBU

t

GMC-I Messtechnik GmbH

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Diese Anleitung auch für:

R2100R2180

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