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Mitel Unify OpenScape 4000 Installationsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
A MITEL
PRODUCT
GUIDE
Unify OpenScape 4000
Installation, Configuration and Migration
Installationsanleitung
10/2024
A31003-H31B0-J100-03-0031
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Mitel Unify OpenScape 4000

  • Seite 1 A MITEL PRODUCT GUIDE Unify OpenScape 4000 Installation, Configuration and Migration Installationsanleitung 10/2024 A31003-H31B0-J100-03-0031...
  • Seite 2: Trademarks

    Notices The information contained in this document is believed to be accurate in all respects but is not warranted by Mitel Europe Limited. The information is subject to change without notice and should not be construed in any way as a commitment by Mitel or any of its affiliates or subsidiaries.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt 1 Vorbereitungen..............................7 1.1 Voraussetzungen.............................. 7 1.2 Verwendung von Drittanbieterprodukten......................7 1.3 Anschließen eines Service-PCs an das System....................7 1.3.1 USB-Treiber und liesmich......................... 8 1.3.2 BIOS-Einstellungen........................... 8 1.3.3 Service-Zugang über Management-Port....................10 1.4 Standardeinstellungen für Anmeldungen und Netzwerkkonfiguration............12 2 Erstinstallation..............................13 2.1 Wichtige Hinweise............................
  • Seite 4 Inhalt 3.6.2 Hardwarevirtualisierung........................... 87 3.7 Importieren einer OVF-Vorlage (Beispiel: Simplex)..................87 3.8 CPU Shares..............................92 3.9 Trennen nicht verwendeter Netzwerkadapter....................95 3.10 Erst-Installations-XML-Datei erzeugen......................96 3.10.1 MAC-Adresse............................96 3.10.1.1 Automatische generierte MAC-Adresse übernehmen (Regelfall)..........96 3.10.1.2 Manuell generierte MAC-Adresse übernehmen (Staging Center)..........97 3.10.2 DNS-Server............................
  • Seite 5 Inhalt 4.5.2.1 Teil 1: Vorbereiten des zweiten Systems..................140 4.5.2.2 Teil 2: Erstellen des Recovery ISO-Backups.................140 4.5.2.3 Teil 3: Starten des RMU-Prozesses....................141 4.5.2.4 Teil 4: Manuelle Überprüfung nach RMU..................142 4.6 Reinstallation vom Recovery ISO-Image..................... 142 5 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000..................143 5.1 Update Prozess............................
  • Seite 6 Inhalt 7.4.7.1 Erneuerung JeOS Lizenz.......................185 7.4.7.2 Erweiterung um OpenScape 4000 SoftGates................185 8 Zeitsynchronisation............................186 8.1 Network Time Protocol-Server........................186 8.1.1 Größere Vorwärts-Sprünge der Systemzeit..................187 8.1.2 Wichtige Informationen zum Einstellen oder Ändern der Uhrzeit............187 8.2 Konfiguration der Zeit in allen Servern......................189 8.3 Konfiguration der Zeitzonen mit OpenScape 4000 Assistant..............
  • Seite 7: Vorbereitungen

    Vorbereitungen Voraussetzungen 1 Vorbereitungen 1.1 Voraussetzungen • Informationen zur Dokumentation: Alle Dokumente, die in E-Doku zur Verfügung stehen, stehen auch im Unify Partner Portal zur Verfügung. Wenn Sie keinen Zugriff auf E-Doku haben, verwenden Sie bitte das Partner Portal. • (keine andere Applikation darf co-located auf der Maschine laufen, z.B.
  • Seite 8: Usb-Treiber Und Liesmich

    Vorbereitungen Für den Anschluss eines Service-PCs müssen folgende Vorbereitungen getroffen werden: 1.3.1 USB-Treiber und liesmich Für die Installation der USB1-Konsole auf DSCXL2, EcoServer und EcoBranch werden die WHQL USB-Treiber des Herstellers MosChip benötigt. Wichtig: Unify übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung/Installation dieser USB-Treiber, sondern stellt lediglich beim Erstellen des Image die WHQL-Treiber von der Website des Herstellers in der aktuellen Version bereit.
  • Seite 9 Vorbereitungen NOTICE: Die Parameter der Tastatur-/Terminal-Emulation müssen je nach Konfiguration möglicherweise angepasst werden. Nun können Sie Ihren Service-PC wie folgt mit dem EcoServer/EcoBranch verbinden: • Schließen Sie einen Service-PC an die USB1-Schnittstelle der EcoServer/ EcoBranch-Platine an. Figure 1: TAP-Verbindung auf dem EcoServer Figure 2: TAP-Verbindung bei EcoBranch •...
  • Seite 10: Service-Zugang Über Management-Port

    Vorbereitungen • Für die Installation der USB1-Konsole werden SB-Treiber vom Hersteller benötigt. ATOS übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung/Installation der USB-Treiber und empfiehlt nur die neuesten WHQL-Treiber. Tatsächliche Treiber sollten direkt von der Hersteller-Website heruntergeladen werden und werden nicht mit der OpenScape4000 ISO geliefert: –...
  • Seite 11 Vorbereitungen beachten Sie, dass dieses Kontrollkästchen nur dann verfügbar ist, wenn die EcoServer- oder Branch-Hardware korrekt erkannt wurde. Figure 4: Kontrollkästchen zur Aktivierung des Management-Ports Sie können den Status des Management-Ports am blauen LCD-Display auf der Seite “Mgmt Port” überprüfen: Figure 5: LCD-Display mit Anzeige des Management-Port-Status - Enabled (aktiviert) / Disabled (deaktiviert) NOTICE: Wenn Sie den Service-PC an den Management-...
  • Seite 12: Standardeinstellungen Für Anmeldungen Und Netzwerkkonfiguration

    Vorbereitungen Standardeinstellungen für Anmeldungen und Netzwerkkonfiguration 1.4 Standardeinstellungen für Anmeldungen und Netzwerkkonfiguration Die DSCXL2 (*), EcoServer und Branch werden mit einer vorinstallierten Appliance-Software mit den folgenden Standardeinstellungen für Anmeldungen und Netzwerkkonfiguration geliefert. • Logins: NOTICE: Wenn Sie sich zum ersten Mal bei Assistant anmelden, werden Sie aufgefordert, das Standardpasswort zu ändern.
  • Seite 13: Erstinstallation

    Erstinstallation Wichtige Hinweise 2 Erstinstallation IMPORTANT: Die Erstinstallation ohne XML wird ab V10R1 nicht mehr unterstützt. 2.1 Wichtige Hinweise Wichtig: Während der Installation wird der verfügbare Speicherplatz auf der Festplatte geprüft, um die möglichen Bereitstellungsvarianten zu bestimmen. Weitere Informationen zur benötigten Festplattengröße finden Sie in Section 2.2.3.1, "Mögliche Bereitstellung je nach Festplattengröße".
  • Seite 14: Remote Major Update (Rmu)

    Erstinstallation Remote Major Update (RMU) 2.2 Remote Major Update (RMU) Mit dem Remote Major Update-Prozess kann ein zentrales Host-System, auf dem HiPath 4000 V7R2 ausgeführt wird, aus der Ferne auf OpenScape 4000 V10 aktualisiert werden. Bei diesem Vorgang wird ein zweites System desselben Hardware-Typs wie das Remote-System verwendet, um ein Recovery ISO-Image vorzubereiten und zu erstellen, das die OpenScape 4000 V10R1 -Software sowie die komplette Systemkonfiguration enthält.
  • Seite 15: Sind Kunden-Lan Und Ipda-Lan Im Selben Subnetz Oder In Verschiedenen Subnetzen

    Erstinstallation 2.2.1.3 Sind Kunden-LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz oder in verschiedenen Subnetzen? Überprüfen Sie nun, ob das Kunden-LAN und das IPDA-LAN demselben Subnetz oder unterschiedlichen Subnetzen angehören. Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören demselben Subnetz an Wichtig: Wenn das Kunden-LAN und das IPDA-LAN demselben Subnetz angehören (z.
  • Seite 16: Atlantic Lan

    Erstinstallation 2.2.1.5 Atlantic LAN Bisher wurden für die Atlantic LAN-Schnittstelle benachbarte Paare (z. B. 6&7) verwendet. Dies entspricht jedoch nicht unserer Empfehlung für Bonding, falls der Kunde später Bonding konfigurieren möchte. 2.2.1.6 Planungstabellen Leere Planungstabellen für Ihre Infrastrukturplanung finden Sie in Chapter 9, "Anhang A: Tabellen für die Infrastrukturplanung".
  • Seite 17 Erstinstallation ETH5 & ETH6LAN Atlantic Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen. Tabelle 4: Simplex: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen ETH0 Kunden-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.100 255.255.255.0 soco2-sys1-cust OpenScape 4000, Plattform 218.1.17.102 Administration (Portal) OpenScape 4000 Assistant 218.1.17.103 OpenScape 4000 CSTA...
  • Seite 18 Erstinstallation OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.104 218.1.17.105 218.1.17.107 Default Gateway/Router 218.1.17.254 SoftGate-Konfigurationsdaten NCUI 218.1.17.123 AP-interne IP (DL) 192.168.1.23 255.255.255.0 ETH5 & ETH6 Atlantic LAN Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen. Tabelle 6: Simplex mit integriertem OpenScape 4000 SoftGate Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen ETH0...
  • Seite 19 Erstinstallation Tabelle 7: Duplex: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz ETH0 Kunden-LAN und IPDA-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP Knoten 1 (YaST) 218.1.17.100 255.255.255.0 soco2-sys1-cust phys. IP Knoten 2 (YaST) 218.1.17.101 soco2-sys2-cust OpenScape 4000, Plattform 218.1.17.102 Administration (Portal) OpenScape 4000 Assistant 218.1.17.103 OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.104...
  • Seite 20 Erstinstallation IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP Knoten 1 (YaST) 172.16.2.100 255.255.255.0 soco2-sys1-ipda phys. IP Knoten 2 (YaST) 172.16.2.101 soco2-sys2-ipda 172.16.2.105 172.16.2.106 172.16.2.107 Default Router 172.16.2.254 ETH4, Corosync LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle phys. IP Knoten 1 (YaST) 10.1.187.1 255.255.255.0 soco2-sys1 phys.
  • Seite 21 Erstinstallation phys. IP Knoten 1 218.1.17.100 255.255.255.0 soco2-sys1- ETH0/ (YaST) cust BOND0/ phys. IP Knoten 2 218.1.17.101 soco2-sys2- VLAN100 (YaST) cust phys. IP Quorum 218.1.17.99 soco2- ETH1 (YaST) quorum-adm Corosync LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle phys. IP Knoten 1 10.1.187.1 255.255.255.0 soco2-sys1 ETH4/...
  • Seite 22 Erstinstallation phys. IP Knoten 1 218.1.17.100 255.255.255.0 soco2-sys1-cust ETH0/ (YaST) BOND0/ phys. IP Knoten 2 218.1.17.101 soco2-sys2-cust VLAN100 (YaST) phys. IP Quorum 218.1.17.99 soco2-quorum- ETH1 (YaST) IPDA LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle phys. IP Knoten 1 172.16.2.100 255.255.255.0 soco2-sys1-ipda ETH2/ (YaST) BOND1/ phys.
  • Seite 23 Erstinstallation Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN befinden sich im selben Subnetz. Tabelle 11: Separated Duplex Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz Kunden-LAN und IPDA-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle OpenScape 218.1.17.102 4000, Plattform Administration (Portal) OpenScape 4000 218.1.17.103 Assistant OpenScape 4000 218.1.17.104 CSTA 218.1.17.105...
  • Seite 24 Erstinstallation Schnittstelle Schnittstelle ETH5/ BOND3 Schnittstelle ETH6/ BOND3 Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen. Tabelle 12: Separated Duplex Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen Kunden-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle OpenScape 218.1.17.102 4000, Plattform Administration (Portal) OpenScape 4000 218.1.17.103 Assistant...
  • Seite 25 Erstinstallation SoftGate-Konfigurationsdaten NCUI 172.16.2.108 AP-interne IP (DL) 192.168.1.23255.255.255.0 Corosync LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname Schnittstelle phys. IP Knoten 1 10.1.187.1 255.255.255.0 soco2-sys1 ETH4/ (YaST) BOND2/ phys. IP Knoten 2 10.1.187.2 soco2-sys2 VLAN300 (YaST) phys. IP Quorum 10.1.187.3 soco2-quorum ETH0 (YaST) Atlantic LAN Schnittstelle Schnittstelle ETH5/...
  • Seite 26 Erstinstallation OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.114 CCAP (APESU des 218.1.17.115 Hostsystems) NGS (des Host) 218.1.17.117 Default Gateway/Router 218.1.17.254 IP-Adressen des Hostsystem 218.1.17.105 ETH5 & ETH6 Atlantic LAN Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen. Tabelle 14: APE: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen ETH0 Kunden-LAN...
  • Seite 27 Erstinstallation Standalone SoftGate Anmerkung: Bei der OpenScape 4000 EcoBranch gibt es zwei redundante LAN/WAN-Ports. Alle Einstellungen und Funktionen entsprechen denen von OpenScape Access. Anmerkung: Die Konfiguration der OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) ist in einigen Bereitstellungen optional. Wenn die IP-Adresse der OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) nicht konfiguriert ist, kann unter der NCUI IP-Adresse auf diese zugegriffen werden: https:// ncui_ip_address:8443...
  • Seite 28 Erstinstallation OpenScape 4000 Plattform 218.1.17.106 Administration (Portal) - optional Default Gateway/Router 218.1.17.254 SoftGate-Konfigurationsdaten NCUI 218.1.17.123 255.255.255.0 IP-Adressen des Hostsystem 172.16.2.105 ETH1 Atlantic LAN Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören unterschiedlichen Subnetzen an (Direktverbindung) Tabelle 17: Standalone SoftGate: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen (Direktverbindung) ETH0 Kunden-LAN...
  • Seite 29 Erstinstallation Tabelle 18: Standalone SoftGate: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen (Netzwerkverbindung) ETH0 Kunden-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.110 255.255.255.0 OpenScapeAccess OpenScape 4000 Plattform 218.1.17.105 Administration (Portal) - optional Default Gateway/Router 218.1.17.254 ETH1 IPDA LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys.
  • Seite 30 Erstinstallation Tabelle 19: Survivable: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz (Direktverbindung) ETH0 Kunden-LAN und IPDA-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.110 255.255.255.0 Surv- OpenScapeAccess OpenScape 4000, Plattform 218.1.17.112 Administration (Portal) OpenScape 4000 Assistant 218.1.17.113 OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.114 CCA (APESU des 218.1.17.115...
  • Seite 31 Erstinstallation IP-Adressen des Hostsystem 172.16.2.105 ETH1 Atlantic LAN Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören unterschiedlichen Subnetzen an (Direktverbindung) Tabelle 21: Survivable: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen (Direktverbindung) ETH0 Kunden-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.110 255.255.255.0 Surv- OpenScapeAccess OpenScape 4000, Plattform 218.1.17.112...
  • Seite 32 Erstinstallation OpenScape 4000 Assistant 218.1.17.113 OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.114 ETH1 IPDA LAN phys. IP (YaST) 172.16.2.110 255.255.255.0 Surv- OpenScapeAccess- ipda CCA (APESU des 172.16.2.115 Hostsystems) NGS (des Host) 192.168.20.112 Default Gateway/Router 172.16.2.254 IP-Adressen des Hostsystem 172.16.2.105 Enterprise Gateway Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören demselben Subnetz an (Direktverbindung).
  • Seite 33 Erstinstallation Tabelle 24: Enterprise Gateway: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz (Netzwerkverbindung) ETH0 Kunden-LAN und IPDA-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.110 255.255.255.0 EnterpriseGW OpenScape 4000 Plattform 218.1.17.106 Administration (Portal) - optional Default Gateway/Router 218.1.17.254 Enterprise Gateway-Konfigurationsdaten NCUI 218.1.17.123 255.255.255.0 IP-Adressen des Hostsystem...
  • Seite 34 Erstinstallation Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören unterschiedlichen Subnetzen an (Netzwerkverbindung) Tabelle 26: Enterprise Gateway: Infrastrukturplanung - Kunden-LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen (Netzwerkverbindung) ETH0 Kunden-LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP (YaST) 218.1.17.110 255.255.255.0 EnterpriseGW OpenScape 4000 Plattform 218.1.17.105 Administration (Portal) - optional Default Gateway/Router 218.1.17.254...
  • Seite 35 Erstinstallation Enterprise Gateway-Konfigurationsdaten NCUI 172.16.2.123 AP-interne IP (DL) 192.168.1.23 255.255.255.240 IP-Adressen des Hostsystem 218.1.17.105 ETH1 Atlantic LAN Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören demselben Subnetz an (Netzwerkverbindung) Tabelle 28: Survivable Enterprise Gateway: Infrastrukturplanung - Kunden- LAN und IPDA-LAN im selben Subnetz (Netzwerkverbindung) ETH0 Kunden-LAN und IPDA-LAN IP-Adresse...
  • Seite 36: Wie Sie Ein Bootfähiges 4K-Iso-Image Auf Einen Usb-Stick Brennen

    Erstinstallation OpenScape 4000 CSTA 218.1.17.114 ETH1 IPDA LAN phys. IP (YaST) 172.16.2.110 255.255.255.0 SurvEnterpriseGWipda CCA (APESU des 172.16.2.115 Hostsystems) NGS (des Host) 172.16.2.112 Default Gateway/Router 172.16.2.254 IP-Adressen des Hostsystem 172.16.2.105 Beispiel: Kunden-LAN und IPDA-LAN gehören unterschiedlichen Subnetzen an (Netzwerkverbindung) Tabelle 30: Survivable Enterprise Gateway: Infrastrukturplanung - Kunden- LAN und IPDA-LAN in unterschiedlichen Subnetzen (Netzwerkverbindung) ETH0 Kunden-LAN...
  • Seite 37 Erstinstallation • Unetbootin sollte eine Mindestversion von unetbootin-windows-585.exe verwenden, da in früheren Versionen Prüfsummenprobleme festgestellt wurden. • HPUSBDisk funktioniert ab Windows 10 nicht mehr und kann aus lizenzrechtlichen Gründen nicht mehr ausgeliefert werden. Eine Anleitung für die Windows-Formatierung ist auf dem ISO-Stick unter folgendem Pfad zu finden: ISO_Root_Dir\DriversAndTools\USB_Flash_Tools \HowTo_write_bootable_ISO_Image_on_USB_Stick.pdf •...
  • Seite 38: Installation Und Konfiguration Von Sles Und Konfiguration Von Openscape 4000

    Erstinstallation 3) Entfernen Sie den Stick, nachdem Sie die Meldung erhalten, dass ein sicheres Entfernen nun möglich ist. 2.2.3 Installation und Konfiguration von SLES und Konfiguration von OpenScape 4000 In diesem Abschnitt werden folgende Aufgaben beschrieben: 1) Installation und 2) Konfiguration von OpenScape 4000. Alle diese Schritte werden in einer XML-Datei konfiguriert und anschließend automatisch gestartet und ausgeführt.
  • Seite 39: Vorbereitung Eines Usb-Sticks Für Die Installation

    Erstinstallation 3) Kopieren Sie die komplett ausgefüllte(n) XML-Datei(en) in den Ordner config auf dem Installationsmedium. Figure 7: XML-Dateispeicherort auf dem Installationsmedium Das ist der Fall für die folgenden Deployments: • Standalone OpenScape 4000 SoftGate • Simplex mit integriertem OpenScape 4000 SoftGate (kann auf OSA500, ESX VMware, EcoServer und Branch installiert werden) •...
  • Seite 40: Erstinstallation Mit Auto Gendb

    Erstinstallation HotFix Type Supported Actions CSTA HotFix Automatic activation (default), manual activation Loadware HotFix Automatische Aktivierung RMX HotFix Automatic activation (default), manual activation Platform HotFix Automatische Aktivierung Zum Einbinden von HotFixes in den Installationsvorgang müssen diese in den HotFixes-Ordner des Installationsmediums kopiert werden. Die ZIP-/TAR- HotFix-Dateien dürfen nicht extrahiert werden.
  • Seite 41 Erstinstallation Ein CODEW kann in der REGEN-Datei vorhanden sein, anderenfalls wird der von Assistant generierte CODEW der Zahlungsfrist verwendet. Die RMX-Generierung wird erst nach der Assistant-Installation gestartet. Der Status und Fortschritt können in der Benutzeroberfläche des Plattform-Portals im Menü Status -> "Installationsstatus" geprüft werden USB-Installationen: Die RMX REGEN-Datei muss auf den USB-Stick in das "config"-Verzeichnis neben die Erstinstallation-XML kopiert werden und muss im Namen eine...
  • Seite 42: Installationsvorgang Mit Monitor/Tastatur

    Erstinstallation 2.2.3.5 Installationsvorgang mit Monitor/Tastatur Installationsverfahren - Überblick 1) Öffnen Sie das Boot Menü um das Boot Device auszuwählen. • DSCXL: F11 direkt, F11 Konsole • EcoServer/Branch: F11 direkt, F11 Konsole • OSA500: F10, 2) Achtung: Wenn Sie F11 verwenden, um im BIOS das Boot Device auswählen, wird das verwendete USB-Gerät ggf.
  • Seite 43 Erstinstallation 3) Starten Sie den Rechner vom Installationsmedium (USB-Stick). Sie werden aufgefordert, die Installation zu starten oder den Rechner neu zu booten. Abbildung 10: Erstinstallation - EULA akzeptieren A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 44 Erstinstallation 4) Überprüfen Sie, ob eine kompatible XML-Konfigurationsdatei verfügbar ist. Wenn Sie Yes (Ja, Installation starten) wählen, wird geprüft, ob der config- Ordner auf dem Installationsmedium eine mit der Hardware kompatible XML- Datei enthält. Fall 1: XML-Konfigurationsdatei gefunden Wenn eine XML-Konfigurationsdatei mit der MAC-Adresse einer der Schnittstellen des Systems gefunden wird, wird diese XML-Datei auf Fehler hinsichtlich der Linux-Konfigurationsdaten überprüft.
  • Seite 45 Erstinstallation Abbildung 12: Erstinstallation - XML-Konfigurationsdatei mit Fehlern Wählen Sie Yes (Ja), um zum Terminal zu gelangen, damit Sie die erforderlichen Änderungen vornehmen und den Rechner anschließend neu starten können, oder No (Nein), um die Installation zu beenden und den Rechner neu zu starten.
  • Seite 46 Erstinstallation 5) Beispiele: a) Mehrere entsprechende XML-Konfigurationsdateien mit einer MAC- Adresse dieses Servers: Abbildung 13: Erstinstallation - Protokolldatei für eine XML- Konfigurationsdatei mit Fehlermeldungen b) Falsche Bereitstellung in XML-Konfigurationsdatei Abbildung 14: Erstinstallation - Protokolldatei für eine XML- Konfigurationsdatei mit Fehlermeldungen Fall 1-3: XML-Konfigurationsdatei enthält Warnungen Wenn nur Warnungen in der XML-Konfigurationsdatei gefunden werden, werden diese angezeigt.
  • Seite 47 Erstinstallation Abbildung 15: Erstinstallation - XML-Konfigurationsdatei mit Warnungen Klicken Sie auf Continue (Weiter). Der folgende Bildschirm wird angezeigt: Abbildung 16: Erstinstallation - XML-Konfigurationsdatei mit Warnungen Sie können Yes (Ja) wählen, um die Warnung zu ignorieren und mit der Installation fortzufahren, oder No (Nein), um eine Terminalsitzung zu öffnen und die entsprechenden Korrekturen vorzunehmen.
  • Seite 48 Erstinstallation Abbildung 17: Erstinstallation - Protokolldatei für eine XML- Konfigurationsdatei mit Warnungen Fall 2: Keine XML-Konfigurationsdatei gefunden Wenn keine XML-Konfigurationsdatei mit der MAC-Adresse der Hardware vorhanden ist, auf der die Installation ausgeführt wird, können Sie den Installationsvorgang mithilfe einer Standardkonfiguration fortsetzen oder die Shell starten, um die erforderlichen Korrekturen vorzunehmen.
  • Seite 49 Erstinstallation In diesem Fall wird empfohlen, die Installation mit einer ordnungsgemäß konfigurierten XML-Datei zu wiederholen. Während der Installation wird nun der verfügbare Speicherplatz auf der Festplatte geprüft, um die möglichen Bereitstellungsvarianten zu bestimmen (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5 on page 55).
  • Seite 50 Erstinstallation eine Duplex- oder eine Separated Duplex-Bereitstellung handelt (siehe 6 on page 57). Fall 1-2: Bereitstellung passt nicht zum verfügbaren Festplattenspeicher Wenn die Festplatte zu klein für die Bereitstellung der XML- Konfigurationsdatei ist, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt und der Rechner neu gestartet.
  • Seite 51 Erstinstallation Wenn die Bereitstellung der XML-Konfigurationsdatei zu der festgestellten Festplattengröße passt, wählen Sie Yes (Ja). Die Installation wird gestartet. Andernfalls wählen Sie No (Nein). Der Rechner wird neu gestartet. Fall 2-3: Festplattengröße zwischen 30 GB und 75 GB Die einzig mögliche Bereitstellung ist Quorum. Abbildung 22: Erstinstallation - Bereitstellung mit Festplattengröße zwischen 30 GB und 75 GB Wenn es sich bei der Bereitstellung der XML-Konfigurationsdatei um einen...
  • Seite 52 Erstinstallation Abbildung 23: Erstinstallation - keine geeignete Festplatte gefunden 6) Duplex-/Separated Duplex-Bereitstellung: Im Falle einer Duplex- oder Separated Duplex-Bereitstellung wird der folgende Bildschirm angezeigt: Abbildung 24: Erstinstallation - Duplex/Separated Duplex- Bereitstellung Wenn Sie Yes (Ja) wählen, ist der aktuelle Knoten nach dem Systemstart Aktiver/m Knoten.
  • Seite 53: Installation Nur Mit Dem Oled-Display Und Der "On" -Taste

    Erstinstallation 7) Wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Sie in einer Meldung aufgefordert, das Installationsmedium zu entfernen und OK zu drücken, um das System neu zu starten. Abbildung 25: Installation erfolgreich abgeschlossen 8) Nach dem Neustart wird das System von der installierten Software auf der Festplatte gestartet und ist unter den für die angeschlossenen LAN- Schnittstellen konfigurierten IP-Adressen erreichbar.
  • Seite 54 Erstinstallation Drücken Sie die Taste "ON" und warten Sie, bis die folgende Meldung in der OLED angezeigt wird: 4. Fügen Sie an dieser Stelle abhängig von Ihrer Bereitstellung ein oder zwei HDs/SSDs ein. Warten Sie, bis die richtige Anzahl von Festplatten auf der OLED angezeigt wird.
  • Seite 55: Empfohlener Gsd-Installationsablauf

    Erstinstallation Manuelle Konfiguration des OpenScape 4000 SoftGate Bei einer Installation ohne XML zeigt das OLED die IP-Adresse an, die der ersten physikalischen LAN-Schnittstelle des Eco Server/ EcoBranch zugewiesen wird. Sie können die erste physische LAN- Schnittstelle mit einem Netzwerk verbinden, in dem DHCP Server ausgeführt wird, und dann versucht der Eco-Server/Branch, eine IP-Adresse zu erhalten.
  • Seite 56 Erstinstallation über das WBM zuweisen. Für weitere Details siehe Kapitel 6, „Wiederherstellungs-/Rekonfigurationswerkzeug verwenden“. Starten Sie die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) und rufen Sie den LAN-Assistenten auf: System > LAN-Konfiguration > LAN#Assistent: Figure 26: OpenScape 4000 SoftGate-Konfiguration - Grundlegende IPDA- Einstellungen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 57 Erstinstallation Figure 27: OpenScape 4000 SoftGate-Konfiguration - Erweiterte IPDA- Einstellungen Figure 28: OpenScape 4000 SoftGate-Konfiguration - Grundlegende IPDA- Einstellungen NOTICE: Bei OpenScape 4000 V8 R2 oder höher gilt das oben beschriebene Verfahren auch für die Konfiguration eines Integrated SoftGate auf Enterprise Gateway, nachdem es unter System>LAN-Konfiguration>System aktiviert wurde.
  • Seite 58: Zero Local-Konfiguration Für Stand-Alone Openscape 4000 Softgate

    Erstinstallation Zero Local-Konfiguration für Stand-Alone OpenScape 4000 SoftGate Integrated SoftGate auf einem Duplex-System, nachdem es unter System > LAN-Konfiguration > System aktiviert wurde. Figure 29: OpenScape 4000 SoftGate-Konfiguration - Integrated SoftGate 2.4 Zero Local-Konfiguration für Stand-Alone OpenScape 4000 SoftGate A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 59: Leistungsmerkmalbeschreibung

    Erstinstallation 2.4.1 Leistungsmerkmalbeschreibung Abbildung 30: Konfigurationsüberblick für Zero Local Konfiguration Mit dem Leistungsmerkmal "Zero Local Konfiguration" wird die Erstinstallation eines stand-alone OpenScape 4000 SoftGate ohne jegliche lokale Konfiguration ermöglicht. Das OpenScape 4000 SoftGate kann an ein bestehendes System angeschaltet werden. Es wird dann, sobald die Verbindung zum Host-System besteht, automatisch ohne weiteres manuelles Eingreifen installiert und konfiguriert.
  • Seite 60: Serviceinformationen

    Erstinstallation der OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) des OpenScape 4000 SoftGate gesendet. Wenn vom DHCP-Server eine IP-Adresse mit der herstellerspezifischen Option 43 übermittelt wird, die die NGS IP-Adresse enthält, kontaktiert das OpenScape 4000 SoftGate den NGS-Server und ruft seine Erstinstallationsdaten (initialcfg.xml) mit Hilfe der Einrichtungs-IP-Adresse ab.
  • Seite 61: Konfiguration (Beispiel)

    Erstinstallation SoftGate manuell mit Hilfe der OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) bzw. per XML-Datei eingerichtet werden. • Für die Verwendung dieses Leistungsmerkmals muss das OpenScape 4000 SoftGate mit dem IPDA-Assistenten konfiguriert werden. Die dem OpenScape 4000 SoftGate im DHCP-Server zugewiesene Einrichtungs-IP-Adresse muss im IPDA-Assistenten als zusätzliche Information eingegeben werden.
  • Seite 62 Erstinstallation Der DHCP-Server muss die folgenden Optionen zur Verfügung stellen (Pflichtparameter): • host-name • vendor-encapsulated-options • IP und Subnetzmaske • routers Gegebenenfalls akzeptiert der DHCP-Client auch die folgenden Optionen (wahlfreie Parameter): • broadcast-address • domain-name • domain-name-servers • time-offset • ntp-servers Beispielkonfiguration eines Linux DHCP-Servers (ISC) option space SEN-SG;...
  • Seite 63 Erstinstallation option domain-name-servers 172.28.12.19, 172.28.12.20; option domain-name "global-intra.net"; hardware ethernet 00:1a:e8:3c:e5:b6; fixed-address 172.15.3.40; option time-offset 3600; In der DHCP Server Konfiguration gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Konfiguration der IP-Adressen des NGS-Servers: 1) Sie können die Option SEN-SG.ngs-ip-address dem Class-Bereich hinzufügen, wenn Sie für alle OpenScape 4000 SoftGates dieselbe IP- Adresse verwenden wollen (wie ein Standardwert).
  • Seite 64: Zero Local-Konfiguration Bei Getrenntem Kunden- Und Ipda-Lan

    Erstinstallation Beispielkonfiguration eines Windows DHCP-Servers Die Konfiguration eines Windows DHCP-Servers ist von Windows-Version zu Windows-Version unterschiedlich. Hinweise zur DHCP-Server-Konfiguration finden Sie in der Microsoft Server Dokumentation. Beispiel für die Kommunikation eines DHCP-Servers und OpenScape 4000 SoftGate Kommunikation zwischen DHCP-Server und OpenScape 4000 SoftGate Tabelle 33: IP-Adressen IP-Adresse des 172.15.3.1...
  • Seite 65 Erstinstallation Im Kunden-LAN wird ein DHCP Server benötigt, der dem OpenScape 4000 SoftGate die IP-Adresse für die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) zuweist. Über diese IP-Adresse ist das OpenScape 4000 SoftGate dann im Netzwerk von Remote erreichbar. Nun kann eine SSH Verbindung zu dieser IP-Adresse z.B.
  • Seite 66 Erstinstallation Abbildung 32: eth1 auf DHCP ändern A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 67: Zeitsynchronisierung Der Linux-Systemzeit

    Erstinstallation Abbildung 33: eth1 auf DHCP ändern Wenn nun die Konfiguration des DHCP Servers im IPDA-LAN und die Konfiguration des OpenScape 4000 SoftGates gemäß den Anforderungen an dieses Leistungsmerkmal durchgeführt wurden, so erhält das OpenScape 4000 SoftGate seine Erstinstallationsdaten vom NGS-Server und startet automatisch. 2.4.3.3 Zeitsynchronisierung der Linux-Systemzeit Anmerkung: Das OpenScape 4000 SoftGate erhält seine Zeiteinstellungen über den AMO SIPCO.
  • Seite 68 Erstinstallation Alle Länder, die Sommerzeit verwenden, müssen nach der Installation die Zeitzone in YaST konfigurieren, da der DHCP-Client keine Ländereinstellungen erlaubt. System > Date and Time (Datum und Uhrzeit) Abbildung 34: Zeitzonenkonfiguration mit YaST Abbildung 35: Zeitzonenkonfiguration mit YaST Wichtig: Die DHCP-Option time-offset kann zum Konfigurieren der lokalen Zeitzone in all den Ländern genutzt werden, die keine Sommerzeit verwenden.
  • Seite 69: Konfigurieren Der Ngs Ip-Adresse

    Erstinstallation verwendet für den Zeitversatz im Gegensatz zur Schreibweise westlich von Greenwich positive Vorzeichen und östlich von Greenwich negative Vorzeichen. Erläuterung Ein mit der DHCP-Option time-offset "-14400", also einer Zeitzone 4 Stunden westlich von Greenwich, konfiguriertes System wird im POSIX Format mit der Zeitzone "UTC+4"...
  • Seite 70: Konfigurieren Des Ngs

    Erstinstallation Abbildung 36: NGS IP-Adresse 2.4.3.5 Konfigurieren des NGS IPDA Wizard > SoftGate Initial Configuration Geben Sie in das Feld Setup IP Address die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse des OpenScape 4000 SoftGate (eth0) ein und aktivieren Sie das Kontrollkästchen An NGS-Server übermitteln. A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 71: Zero Local Konfiguration Für Survivable Openscape 4000 Softgate

    Erstinstallation Zero Local Konfiguration für Survivable OpenScape 4000 SoftGate Wichtig: Die Setup IP Adresse wird nur in der NGS- Datenbank gespeichert. Werden die Erstkonfigurationsdaten vor Inbetriebnahme des OpenScape 4000 SoftGates geändert (z.B bei einer fehlerhaften Konfiguration), so muss die Setup IP- Adresse erneut eingegeben werden, da sie vom IPDA-Wizard nicht gespeichert wird.
  • Seite 72 Erstinstallation Anschließend kann die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) mit der vom DHCP Server zugewiesenen Einrichtungs-IP-Adresse geöffnet werden. Wichtig: Wenn das OpenScape 4000 SoftGate mit getrenntem Kunden-LAN und IPDA LAN eingerichtet wurde, dann ist die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) über die Kunden-LAN IP-Adresse erreichbar, die von einem DHCP Server im Kunden-LAN vergeben wurde.
  • Seite 73 Erstinstallation A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 74: Protokolldateien

    Erstinstallation Protokolldateien Es folgen dann noch die Masken mit den OpenScape 4000 SoftGate Einstellungen, die bis auf die IP Adresse für AP Emergency bereits vollständig ausgefüllt sind. 2.6 Protokolldateien Die Installationsprotokolldateien befinden sich im Verzeichnis _install_logs des USB-Flash-Image (sofern die Installation nicht von einer DVD vorgenommen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 75 Erstinstallation wurde, in welchem Fall kein Schreibzugriff möglich ist) sowie auf dem System unter 1) /var/log/install-image.timestamp.log 2) • /var/log/kernel-messages.timestamp.log • /var/log/first-ha-config.timestamp.log A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 76: Openscape 4000 Installation Auf Vmware Esxi

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Wichtige Hinweise 3 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Die Installation als virtuelle Maschine ist für die folgenden Bereitstellungen von OpenScape 4000 möglich. • Simplex • Standalone OpenScape 4000 SoftGate • OpenScape 4000 SoftGate auf Quorum •...
  • Seite 77: Benötigte Software- Und Hardware

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Benötigte Software- und Hardware 2) Wenn eine Verbindung direkt über den Atlantic-LAN-Port hergestellt wird, muss der Promiscuous-Modus unter ESXi nur für das Atlantic-LAN konfiguriert werden. Diese Einstellung ist auch für Separated Duplex- Bereitstellungen erforderlich (siehe Abschnitt 3.6.1, "Vorbereitungen auf dem ESXi-Host").
  • Seite 78: Vorbereitung Der Vmware Umgebung

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Vorbereitung der VMware Umgebung • Zugriff auf den OpenScape 4000 Assistant nach der Erstinstallation • Zugriff auf die OpenScape 4000 mit Hilfe von OpenScape 4000 Expert Access (=Comwin) nach der Erstinstallation. • Verwendung der VMware-Umgebung •...
  • Seite 79 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Abbildung 41: Virtuellen Switch hinzufügen Wählen Sie Virtual Machine aus und bestätigen Sie mit Next. Abbildung 42: Physikalische Netzwerkschnittstelle für virtuellen Switch Wählen Sie die physikalische Netzwerkschnittstelle aus, die zum virtuellen Switch hinzugefügt werden soll. Weiter mit Next. A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 80 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Abbildung 43: Name der Portgruppe Legen Sie den Namen der Portgruppe (z.B. Customer) fest. Weiter mit Next. Abbildung 44: Zusammenfassung des zuvor konfigurierten virtuellen Switches Bestätigen Sie mit Finish. Der neue virtuelle Switch mit der verbundenen Portgruppe "Customer"...
  • Seite 81 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Abbildung 45: Netzwerkübersicht mit einem virtuellen Switch Konfigurieren Sie auch IPDA LAN und Atlantic LAN. In unserem Beispiel haben diese jeweils eine eigene Portgruppe und eine eigne physikalische Netzwerkschnittstelle. Die Netzwerkübersicht sieht dann so aus. Abbildung 46: Netzwerkübersicht mit drei virtuellen Switchen •...
  • Seite 82 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Wählen Sie aus der Liste der Hosts den entsprechenden Host aus und klicken dann auf das Register Configuration. In der Tabelle Hardware wählen Sie nun Networking aus. Abbildung 47: Netzwerkübersicht mit virtuellem Switch für Atlantic LAN Klicken Sie auf die Eigenschaften (Properties) des virtuellen Switches, an dem die Portgruppe "Atlantic"...
  • Seite 83 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Abbildung 49: Promiscuous Mode für Atlantic LAN Setzen Sie hier nun im Register Security den Promiscuous Mode auf Accept setzen und mit OK bestätigen. In der Properties-Seite sieht man nun, das der Promiscuous Mode aktiviert wurde (Abschnitt Default Policies >...
  • Seite 84 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Abbildung 50: Properties-Seite mit aktiviertem Promiscuous Mode Stellen Sie sicher, dass Forged Transmits aktiviert ist - ohne diese • Einstellung wird der RMX Standby-Prozessor nicht geladen. Anmerkung: Standard ESXi-Switche verwenden als Default bereits Accepted, während ESXi Distributed Switches (VDS) verwenden als Default Disabled.
  • Seite 85: Vorbereitungen Auf Dem Service Pc

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3.5.2 Vorbereitungen auf dem Service PC • Tragen Sie eine freie Kunden IP-Adresse und Netzmaske auf der LAN-Karte des Service PC ein. Konsole > Start > Systemsteuerung > Netzwerk und Internet > Netzwerkverbindung > LanAdapter > Rechter Mausklick Eigenschaften > TCP / ipV4 >...
  • Seite 86: Dimensionierung/Vorrausetzungen Der Virtuellen Maschine

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Dimensionierung/Vorrausetzungen der virtuellen Maschine Abbildung 52: Verzeichnis “VMware_ovf-Templates” extrahieren Diese OVF-Vorlagen müssen zusammen mit der ISO-Datei auf einem Datastore abgelegt werden. Anmerkung: Der Inhalt dieser Dateien wird nicht verändert und kann als “readonly” definiert sein. 3.6 Dimensionierung/Vorrausetzungen der virtuellen Maschine Die Verwendung der OS4k OVF-Vorlagen ist obligatorisch.
  • Seite 87: Hardwarevirtualisierung

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Importieren einer OVF-Vorlage (Beispiel: Simplex) • Größe des RAM Arbeitsspeichers • Reservierungen für Arbeitstakt Abhängig des zu installierenden OpenScape 4000 Deployments sind die Anforderungen an diese Ressourcen unterschiedlich. Genau Angaben zur Dimensionierung finden Sie in folgender Dokumentation: OpenScape-Lösungssatz, OpenScape Handbuch für die Bereitstellung und Konfiguration virtueller Maschinen >...
  • Seite 88 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 1) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Virtuelle Maschinen und wählen Sie VM erstellen/registrieren Abbildung 53: Importieren von OVF 2) Wählen Sie die richtige Bereitstellung aus (in diesem Fall: OS4K_Simplex.mf, OS4K_Simplex.ovf, OS4K_Simplex- disk1.vmdk). Anmerkung: Die Dateinamen der OVF-Vorlagen leiten sich von dem zu installierendem Deployment ab.
  • Seite 89 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3) Geben Sie einen Namen für die virtuelle Maschine ein. Abbildung 55: Benennen der virtuellen Maschine Klicken Sie auf „Next“. A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 90 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 4) Geben Sie den vorgesehenen Datenspeicher an. Abbildung 56: Wählen Sie den Speicher für die virtuelle Maschine aus Klicken Sie auf „Next“. A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 91 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 5) Wählen Sie die spezifischen Netzwerk-Zuordnungen. Anmerkung: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dick für Festplattenbereitstellung. Deaktivieren Sie die Option Automatisch einschalten . Abbildung 57: Bereitstellungsoptionen Klicken Sie auf „Next“. A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 92: Cpu Shares

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi CPU Shares 6) Es wird eine Zusammenfassung angezeigt. Abbildung 58: Zusammenfassung (Fertig zum Ausfüllen) Klicken Sie auf Fertigstellen. Die virtuelle Maschine wird nun bereitgestellt und weitere Einstellungen können bei Bedarf vorgenommen werden. 3.8 CPU Shares Für die Bereitstellung von ausreichend CPU Ressourcen auf ESXi-basierten Systemen, wird für alle OpenScape 4000 Deployments empfohlen die CPU Shares der jeweiligen virtuellen Maschine nach dem OVF-Import auf "High"...
  • Seite 93 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 1) Wählen Sie die virtuelle Maschine aus und wählen Sie Edit Settings. Abbildung 59: Virtuelle Maschine auswählen und Edit Settings Menü aufrufen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 94 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 2) Änderung der Einstellungen der virtuellen Maschine im Register Resources. Abbildung 60: Register Resources A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 95: Trennen Nicht Verwendeter Netzwerkadapter

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Trennen nicht verwendeter Netzwerkadapter 3) Im Bereich Resource Allocation wählen Sie aus der Klappliste Shares den Eintrag High aus. Abbildung 61: CPU Share auf High setzen Wichtig: Der Default-Wert von 8000 Mhz bei Reservation darf nicht verändert werden.
  • Seite 96: Erst-Installations-Xml-Datei Erzeugen

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Erst-Installations-XML-Datei erzeugen Abbildung 62: Netzwerkadapter trennen 3.10 Erst-Installations-XML-Datei erzeugen Die firstinst-netw*.xml wird wie üblich erzeugt. Nun muss noch die MAC-Adresse (siehe Section 3.11.1, "MAC-Adresse") und die IP-Adresse für den DNS-Server (siehe Section 3.11.2, "DNS-Server") eingetragen werden. 3.10.1 MAC-Adresse Die firstinst-netw*.xml wird wie üblich erzeugt und muss nun mit der MAC-Adresse versorgt werden.
  • Seite 97: Manuell Generierte Mac-Adresse Übernehmen (Staging Center)

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Wählen Sie die virtuelle Maschine aus. Gehen Sie dann auf das Register Getting Started und klicken Sie in der Spalte Hardware auf Network adapter 1. Die MAC-Adresse finden Sie dann auf der rechten Seite im Bereich MAC Address.
  • Seite 98: Dns-Server

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Vorbereiten der OpenScape 4000 ISO-Datei Abbildung 64: Manuelle Vergabe der MAC-Adresse der virtuellen Maschine Tragen Sie nun noch die MAC-Adresse in die firstinst-netw-*.xml ein. 3.10.2 DNS-Server Es muss ein gültiger und erreichbarer DNS-Server konfiguriert werden. Der DNS-Server wird benötigt, damit der CLA-Daemon korrekt arbeitet.
  • Seite 99: Vorbereitung, 2.2.3.3 Vorbereitungen Für Hotfix Installationen

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Hotfix Installation vorbereiten • Hotfixes für die Installation mit dem ISO sollten nach /hotfixes kopiert und die Aktivierung gegebenenfalls im XML Config File Generator konfiguriert werden Anmerkung: Die frühere Installationsmethode mit FLP und dem HF-Image funktioniert im Legacy-Modus. Bei dieser Methode wird keine Unterstützung angeboten.
  • Seite 100: Hardwarevirtualisierung Aktivieren Mit Vsphere Client

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3.13.2 Hardwarevirtualisierung aktivieren mit vSphere Client Voraussetzung: Die virtuelle Maschine ist nicht aktiv! Maschine in hellblau zeigt den Zustand power off an. Abbildung 65: Virtuelle Maschine ist nicht aktiv. Führe Sie nun die folgenden Schritte durch: •...
  • Seite 101 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Wählen Sie Browse Datastore. Abbildung 68: Datastore durchsuchen Suchen Sie das Verzeichnis des zuvor notierten Eintrags (hier: OS4K- Simplex-Example). Abbildung 69: Verzeichnis der Konfigurationsdatei auswählen Führen Sie einen Doppelklick auf die virtuelle Maschine aus. Abbildung 70: Konfigurationsdatei auswählen und exportieren Selektieren Sie die VMX-Datei mit der rechten Maustaste.
  • Seite 102: Hardwarevirtualisierung Aktivieren Mit Vsphere Web Client

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi OpenScape 4000 Installation in der virtuellen Maschine 10) Öffne Sie die Datei in einem Text-Editor. Füge sie die Zeile vhv.enable = "TRUE" hinzu. Abbildung 71: Konfigurationsdatei für Hardwarevirtualisierung bearbeiten 11) Speichern Sie die Datei und importieren Sie die Datei wieder mit dem vSphere Client, um den Upload der VMX-Datei durchzuführen.
  • Seite 103: Vorbereitungen

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3.14.1 Vorbereitungen Verbinden Sie installimage.iso mit dem ESXi-Host 1) Starten Sie die virtuelle Maschine Figure 73: Starten der virtuellen Maschine 2) Öffnen Sie die Konsole Figure 74: Konsole öffnen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 104 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3) Verbinden Sie die installimage.iso mit dem ESXi Host Wählen Sie in der Konsole über DVD die installimage.iso aus. Figure 75: ISO-Image auf Datastore mit ESXi Host verbinden A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 105: Installation Starten

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Figure 76: ISO-Image auswählen Warten Sie, bis die Nachricht => sr0: OpenScape 4000 <version num>... wird angezeigt. Figure 77: ISO-Image auf Datastore ist mit ESXi Host verbunden Verwenden Sie die Cursor-Tasten zur Auswahl von sr0: OpenScape 4000<Softwareversion>...
  • Seite 106 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 2) Akzeptieren Sie die EULA mit Akzeptieren und installieren. Figure 78: Akzeptieren der EULA Die Installation wird durchgeführt. 3) Nach ca. 25 Minuten sollte die Installation erfolgreich durchgeführt worden sein. 4) Hängen Sie nun die ISO-Datei aus und bestätigen Sie mit OK. Das System wird neu gestartet.
  • Seite 107: Anpassungen Nach Der Installation

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Anpassungen nach der Installation Figure 79: Installation erfolgreich 3.15 Anpassungen nach der Installation A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 108: Zuordnung Der Lan-Schnittstellen Zu Den Netzwerkschnittstellen

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3.15.1 Zuordnung der LAN-Schnittstellen zu den Netzwerkschnittstellen 1) Fragen Sie die Zuordnung der Netzwerke zu den eth-Schnittstellen mit Hilfe der XML-Datei ab. Abbildung 80: Zuordnung der Netzwerke zu den eth-Schnittstellen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 109 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 2) Ermitteln Sie anhand der eth-Schnittstellen mit Hilfe des Konsolenbefehls ifconfig | grep eth die MAC-Adresse der Schnittstellenkarten. Abbildung 81: MAC-Adressen der eth-Schnittstellen abfragen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 110: Umstellen Des Dvd-Laufwerkes Auf "Lokales Gerät

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3) Anhand dieser MAC-Adressen können Sie dann in der virtuellen Maschine die LAN-Zuordnung festlegen. Öffnen Sie den vSphere Client. Über die Drop-Down-Auswahl klappen Sie Network Label auf und wählen das der MAC-Adresse zugeordnete Netzwerk aus. Im Bereich Device Status aktivieren Sie die Checkboxen für Connected und Connected at power on.
  • Seite 111: Auf Die Fertigstellung Der Openscape 4000 Assistant Installation Warten

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Ändern Sie den Gerätetyp für die DVD im Abschnitt Device Type auf Client Device. Wichtig: Diese Einstellung ist wichtig, weil die virtuelle Maschine nach der Installation nicht mehr vom ISO-Image booten soll. 3.15.3 Auf die Fertigstellung der OpenScape 4000 Assistant Installation warten Der Installationsstatus des OpenScape 4000 Assistant kann über die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) abgefragt werden.
  • Seite 112: Staging Center Bereitstellung Für Den Endkunden

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Staging Center Bereitstellung für den Endkunden 3.16 Staging Center Bereitstellung für den Endkunden 3.16.1 Export der virtuellen Maschine in eine OVF-Datei Verwenden Sie für den Export eine USB-Festplatte, die am Service PC gesteckt ist. 1) Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter.
  • Seite 113: Installation Beim Endkunden

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Hinweise und Mögliche Fehlerquellen 4) Wählen Sie den Speicherort aus und bestätigen Sie mit OK. Abbildung 88: Speicherort für die exportierte OVF-Vorlage wählen 3.16.2 Installation beim Endkunden Installation mit dem Windows vSphere Client Deploy OVF Template von der USB Festplatte Nach dem Import (Deploy OVF) geht der Schalter für Hardwarevirtualisierung verloren.
  • Seite 114: Remote Major Update (Rmu)

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 3.17.2 Remote Major Update (RMU) Mit dem Remote Major Update-Prozess kann ein zentrales Host-System, auf dem HiPath 4000 V7R2 ausgeführt wird, aus der Ferne auf OpenScape 4000 V10 aktualisiert werden. Bei diesem Vorgang wird ein zweites System desselben Hardware-Typs wie das Remote-System verwendet, um ein Recovery ISO-Image vorzubereiten und zu erstellen, das die OpenScape 4000 V10R1 -Software sowie die komplette Systemkonfiguration enthält.
  • Seite 115: Re-Installation Der Openscape 4000 Software

    OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi Re-Installation der OpenScape 4000 Software Abbildung 90: Hardwarevirtualisierung nach Änderungen deaktiviert Aktivieren Sie in beiden Fällen die Hardwarevirtualisierung wie in Section 3.14, "Hardware Virtualisierung auf dem ESXi Host aktivieren" beschrieben. 3.18 Re-Installation der OpenScape 4000 Software Vorraussetzung Die virtuelle Maschine ist hochgefahren und läuft mit der alten Software.
  • Seite 116 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 1) Verbinden Sie die installimage.iso mit dem ESXi Host Wählen Sie in der Konsole über DVD die installimage.iso aus. Konsole > CD/DVD drive 1 > Connect to ISO image on a datastore Abbildung 92: ISO-Image auf Datastore mit ESXi Host verbinden Abbildung 93: ISO-Image auswählen A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 117 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 2) Verbinden Sie das Floppy Image mit dem ESXi Host Konsole > Floppy drive 1 > Connect to floppy image on a datastore Floppy Image mit ESXi verbinden Floppy Image auswählen Wichtig: Für die Re-Installation müssen Sie ein neues, noch nicht für eine vorherige Installation benutztes Floppy Image (install.flp) mounten.
  • Seite 118 OpenScape 4000 Installation auf VMware ESXi 4) Wenn die virtuelle Maschine hochfährt, wählen Sie die 3. Boot-Option plopkexec -- use to reinstall. Abbildung 94: Boot-Option für Re-Installation Warten Sie bis das zuvor verbundene ISO-Image und das Floppy-Image erkannt werden. 5) Wählen Sie mit den Cursortasten sr0: OpenScape 4000 software version Image Installation (hier OpenScape 4000 V7 R1.28.0) und drücken Sie die Eingabetaste.
  • Seite 119: Migration Und Neuinstallation Von Älteren Systemen

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Vorbereitung 4 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen 4.1 Vorbereitung Die Migration soll es dem Benutzer ermöglichen, problemlos von HiPath 4000 V6 und V7 auf OpenScape 4000 V10 hochzurüsten und in einigen wenigen Arbeitsschritten möglichst rasch ein neues System aufzusetzen. Für den Migrationsvorgang werden folgende Hilfsmittel benötigt: •...
  • Seite 120: Vor Der Migration Des Hipath 4000 V6 Host-Systems

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Vor der Migration des HiPath 4000 V6 Host-Systems 4.2 Vor der Migration des HiPath 4000 V6 Host-Systems RMX Regen und ein logischer Backup des OpenScape 4000 Assistant müssen durchgeführt werden und offline gespeichert werden. 4.2.1 Sichern der RMX-Datenbasis Führen Sie einen REGEN durch um die Datenbasis des zu migrierenden Systems zu sichern.
  • Seite 121 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen 5) Navigieren Sie zu Software Management > Backup & Restore (Sicherung und Wiederherstellung) > Backup (Sicherung). 6) Wählen Sie unter Archive (Archiv) die Option Buffer (Puffer). Wenn Sie über einen Server verfügen oder der Ansicht sind, dass in Ihrem Fall besser eine Festplatte verwendet werden sollte, können Sie auch diese Optionen verwenden.
  • Seite 122: Speichern Des Logischen Backups

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Navigieren Sie zu /var/opt/Assistant/data/BACKUP/IO_BUF_TRANS/ OUTPUT/. Suchen Sie die Datei backup_set.[date&time_code].Z. 4.2.3 Speichern des logischen Backups Jetzt wird das RMX-Image-Archiv zusammen mit dem mittels OpenScape 4000 Assistant erstellten logischen Backup auf einem USB-Stick gespeichert. Wichtig: Sie müssen mit dem Mounten eines USB-Sticks unter Linux vertraut sein.
  • Seite 123: Migration Des Openscape 4000 Host-Systems

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Migration des OpenScape 4000 Host-Systems OpenScape 4000 Assistant > Software Management > Backup & • Restore > Administration > AP Backup Server Abbildung 98: Automatische Wiederherstellung auf allen CC-APs deaktivieren 4.3 Migration des OpenScape 4000 Host-Systems Nachdem Sie die Erstinstallation von OpenScape 4000 abgeschlossen, die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) auf Ihrem System konfiguriert sowie RMX, OpenScape 4000 Assistant und OpenScape 4000...
  • Seite 124 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Schaltfläche Browse (Durchsuchen) und navigieren Sie zum Speicherort Ihres Backup-Satzes. Wählen Sie Ihre Datei backup_set.[datum&zeitcode].Z aus und klicken Sie auf Upload. Warten Sie, bis der Upload abgeschlossen ist, und fahren Sie dann mit Schritt 2 fort. Anmerkung: Zur korrekten Wiederherstellung der Komponente HG3550m müssen die Gateways bereits mit dem System in der neuen Version verbunden sein.
  • Seite 125 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Schritt 3: Warten Sie, bis die Wiederherstellung abgeschlossen ist, und starten Sie dann OpenScape 4000 Assistant auf dem neuen System. Navigieren Sie zu diesem Zweck zu OpenScape 4000 Assistant > Base Administration (Basisadministration) > Webmin und klicken Sie auf der linken Seite auf den Link Reboot/Shutdown (Neustarten/Herunterfahren).
  • Seite 126: Konfiguration Des Openscape 4000 Softgate Bei Aktivierter Signalisierungs- Und Payload-Verschlüsselung

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Reinstallation/Aktualisierung der Remote-Appliance (RAR) 4.3.3 Konfiguration des OpenScape 4000 SoftGate bei aktivierter Signalisierungs- und Payload-Verschlüsselung Wenn in HiPath 4000 V6/V7 die Signalisierungs- und Payload-Verschlüsselung aktiviert war und das OpenScape 4000 SoftGate vom OpenScape 4000 Installationsmedium neu installiert wurde, muss der Master Encryption Key (MEK) in der OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) manuell hinzugefügt werden:...
  • Seite 127: Reinstallieren/Aktualisieren Der Remote-Appliance (Rar)

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen dem Host (einschließlich des letzten Plattform-HotFix). For appliances configured as APE or Survivable OpenScape 4000 SoftGate the upgrade to the last Platform HotFix applied the Host should be done over the APE Backup and Restore Feature after RAR has completed. •...
  • Seite 128: Teil 1: Vorbereitung Der Remote Appliance

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen der Aufrüstung/Reinstallation/Installation des zentralen Hosts ausgeführt werden. • Teil 2: Vorbereitung des zentralen Hosts Zur Vorbereitung des zentralen Hosts muss HBR konfiguriert werden. Dieser Schritt kann nur nach der Aufrüstung/Reinstallation/Installation des zentralen Hosts ausgeführt werden. •...
  • Seite 129: Teil 2: Vorbereitung Des Zentralen Hosts

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Abbildung 103: Passwortprüfung über SSH 4.4.2.2 Teil 2: Vorbereitung des zentralen Hosts Das Host-Installation/-Upgrade-Verfahren wird hier nicht beschrieben. Nach Abschluss der Installation auf dem Host sollte der AP Backup Server konfiguriert oder mittels eines logischen HBR-Restore wiederhergestellt werden.
  • Seite 130: Teil 3: Start Des Eigentlichen Rar-Vorgangs Per Skript Im Terminalfenster

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Abbildung 105: APE Backup-Satz erstellen 4.4.2.3 Teil 3: Start des eigentlichen RAR-Vorgangs per Skript im Terminalfenster Bei einer Duplex-Bereitstellung wird dringend empfohlen, RAR auf dem Standby-Knoten zu starten. Das RAR-Skript wird mit den folgenden Parametern gestartet: •...
  • Seite 131 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen • RAR 172.16.6.72 Root-Passwort scheduled=Datum_und_Zeit Abbildung 106: RAR auf dem Host starten Hinweise zum Passwort • Wenn das Passwort Sonderzeichen (alles außer Buchstaben und Ziffern) enthält, dann muss das Passwort zwischen einfachen Hochkomma stehen. RAR 172.16.6.72 'abc$efg' scheduled=2015.02.18-02:00 •...
  • Seite 132 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen recent downtime has already occurred. However, if for some reason this is not wanted, then the option "no_activation_on_reboot" can be used to prevent this behavior. For e.g.: RAR 172.16.6.72 'abc$efg' scheduled=2015.02.18-02:00 no_activation_on_reboot In the case that the "no_activation_on_reboot" option is specified and an unexpected reboot occurs, then the RAR process will resume waiting for the scheduled activation time and will carry on with the steps as described above.
  • Seite 133 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen It is possible to start RAR activities with scheduled activation time for multiple RAR appliances at the same time. In order not to use too many resources on the Host, a maximum number of 5 RAR sessions are allowed to perform transfer activities at the same time.
  • Seite 134 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen 172.16.6.72 active [APE-RESTORE-RUNNING] @ Tue Nov 5 16:12:12 CET 2013 172.16.6.72 ..done [SUCCESS] @ Tue Nov 5 16:12:13 CET 2013 oder im Falle von fehlgeschlagenem RAR: 13. 172.16.6.72 ..done [ERROR] @ Tue Nov 5 16:12:13 CET 2013 Mögliche RAR-Statussequenzen bei Standalone OpenScape 4000 SoftGate: 172.16.6.82 active [STARTING] @ Tue Nov 5 14:40:28 CET 2013 172.16.6.82 active [DATA-COLLECT-PENDING] @ Tue Nov 5 14:40:30 CET...
  • Seite 135: Teil 4: Manuelle Überprüfung Der Reinstallierten Appliance Über Rar

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Abbildung 109: RAR erfolgreich abgeschlossen 4.4.2.4 Teil 4: Manuelle Überprüfung der reinstallierten Appliance über RAR • auf der reinstallierten Appliance OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) Abbildung 110: Software-Version in Plattforrm Administration (Portal) prüfen • Survivable OpenScape 4000 SoftGate (auf OpenScape Access 500) oder APE DSCXL2-Baugruppe/APE EcoServer Wenn es sich bei der reinstallierten Appliance um ein Survivable OpenScape...
  • Seite 136 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Wiederherstellung deaktiviert) in der Konfiguration des AP Backup Servers nicht aktiviert ist. OpenScape 4000 Assistant > Software Management > Backup & Restore > Administration AP Backup Server Abbildung 111: Automatische APE-Wiederherstellung zulassen • Standalone OpenScape 4000 SoftGate (auf OpenScape Access 500) Wenn es sich bei der reinstallierten Appliance um ein Standalone OpenScape 4000 SoftGate (auf OpenScape Access 500) handelt, wird A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024...
  • Seite 137: Rar Hilfe

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen der OpenScape 4000 Assistant nicht installiert und AP Restore wird nicht gestartet. Abbildung 112: RAR auf einem Standalone OpenScape 4000 SoftGate erfolgreich abgeschlossen Der Status des OpenScape 4000 SoftGate kann in der SSH-Sitzung auf dem OpenScape 4000 SoftGate Linux-Rechner manuell geprüft werden: Abbildung 113: Status des OpenScape 4000 SoftGate prüfen Der Plattform-Status kann im OpenScape 4000 SoftGate mit dem Linux-...
  • Seite 138 Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Usage: RAR IP_Address root_pasword [option1 option2 ...] - start RAR on given target system including automatic APE restore launching at the end of RAR. Please read carefully the RAR documentation in case the password contains special characters like $ - possible options are (space separated) : no_version_check - forces RAR to perform the reinstall wihtout checking target SW version...
  • Seite 139: Remote Major Update (Rmu)

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Remote Major Update (RMU) - the "--active" option displays just active running instances - the "--long" option displays the complete history RAR cancel [IP_Address] - interrupt and abort the execution of given RAR instance RAR attach IP_Address - re-attach to the terminal of an active running RAR To dettach just close the terminal window or press CTRL-ad...
  • Seite 140: Ablauf Des Remote Major Update (Rmu)

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen aktiven Knoten des Remote-Systems (dem Knoten, auf dem der Assistant ausgeführt wird) übertragen werden. • Es ist möglich, den Zeitpunkt des Neustarts bei der Aktivierung zu planen (z. B. 2015.08.11-03:00). • Falls nach dem Aktivieren der OpenScape 4000 V10 Software Probleme auftreten, kann RMU die Original Hipath 4000/OpenScape 4000 Software automatisch wiederherstellen.
  • Seite 141: Teil 3: Starten Des Rmu-Prozesses

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen 4.5.2.3 Teil 3: Starten des RMU-Prozesses Öffnen Sie ein SSH-Terminal mit Root-Zugriff auf die Linux-Plattform des Remote-Host-Systems. Bei Duplex-Bereitstellungen öffnen Sie ein SSH- Terminal nur zum aktiven Knoten. Hinweis: Auf einigen Plattform-Versionen ist dies auch im Plattform Administration-Portal unter System ->...
  • Seite 142: Teil 4: Manuelle Überprüfung Nach Rmu

    Migration und Neuinstallation von älteren Systemen Reinstallation vom Recovery ISO-Image 4.5.2.4 Teil 4: Manuelle Überprüfung nach RMU Etwa 2 Stunden nach Beginn des RMU-Prozesses sollte sich das Remote-Host- System in folgendem Zustand befinden: • Die OS4K V10-Software wird ausgeführt. • Die Telefonie-Services sind betriebsbereit.
  • Seite 143: Update-/Upgrade-Prozess Für Openscape 4000

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 5 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Dieses Leistungsmerkmal ist ab OpenScape 4000 V7 R1 freigegeben. Ab OpenScape 4000 V7 R1 können die zentralen Systemkomponenten (Hostsystem einschließlich OpenScape 4000 Assistant, OpenScape 4000 CSTA usw.) und die peripheren Systemkomponenten (Zugangspunkte, Access- Points einschließlich APE) beim Aktualisieren von einem auf ein anderes Minor Release in einem Arbeitsgang aktualisiert werden.
  • Seite 144: Update Prozess

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Update Prozess 5.1 Update Prozess Das HotFix-Paket wird mittels SWM (Software-Manager) auf das System übertragen und anschließend mittels SWA (Software-Aktivierung) aktiviert. Im nächsten Schritt wird RLC V10R0 über SWM hochgeladen und mittels SWA aktiviert. Bitte befolgen Sie den Prozess, der in Chapter 5, "Major-Release-Upgrade", Rollback-Verfahren...
  • Seite 145 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 was die Umschaltung zum APE und vom APE zurück zum Host (nach dem NCUI Startup) extrem schnell macht. Anmerkungen: – Wenn kein APE verwendet wird, dann ist das Setzen des Parameters NOIPBLWL nicht nötig. – Wenn die OpenScape 4000 V10 R0/ V10 R1 Loadware vor dem RLC auf dem Host und APE manuell aktualisiert wurde, ist das Setzen des Parameters NOIPBLWL nicht nötig.
  • Seite 146: Vorbereitung

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 5.1.2 Vorbereitung 1) Überprüfen Sie die Versionen von OpenScape 4000 Platform und OpenScape 4000 Assistant. Bei OpenScape 4000 V7 R1 • - mindestens OpenScape 4000 Platform Version V7 R1.39.2 • - mindestens OpenScape 4000 Assistant Version V7 R1.7.11 •...
  • Seite 147 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Abbildung 117: Aktivieren des OpenScape 4000 Assistant Hotfix A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 148 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 1) Kontrollierter Reboot für Survivable OpenScape 4000 SoftGate Jedes Survivable OpenScape 4000 SoftGate wird während des HBR (APE Restore)-Prozesses automatisch neu hochgefahren. Dieses Standardverhalten kann auf dem Host geändert werden. Software Management (Software-Management) > Backup & Restore (Sichern &...
  • Seite 149 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 2) Übertragen Sie das RLC-Paket mit OpenScape 4000 Assistant Software Transfer. Verwenden Sie OpenScape4000 statt OpenScape4000V70 als File Transfer RLC Root-Verzeichnis, z.B. OpenScape4000\hhd300\. Wählen Sie mit dem Kontrollkästchen das RLC-Paket aus und klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche, um die Übertragung zu starten. Warten Sie, bis das Popup-Fenster mit dem Link zur SWA erscheint.
  • Seite 150: Aktivierung

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 5) Optional: Öffnen Sie den Gateway Manager auf dem aktiven Knoten. Mit dem Gateway Manager des OpenScape 4000 Assistant können Sie die Verteilung der Loadware der IP-Baugruppen überwachen. OpenScape 4000 Assistant > Expert Mode (Experten-Modus) > Gateway Manager 5.1.3 Aktivierung Starten Sie die Aktivierungsphase:...
  • Seite 151 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Die meisten der Aufgaben können mit dem OpenScape 4000 Assistant überwacht werden. Beispiel: Loadware-Update im Gateway Manager. Abbildung 120: Loadware-Update während des Updates Dasselbe gilt für den Verlauf des Backups von OpenScape 4000 Assistant in Backup & Restore (Sichern & Wiederherstellen). Außerdem können Sie auf der OpenScape 4000 Assistant-Startseite erkennen, dass das Update insgesamt stattfindet (siehe Wichtige Hinweise) und im Moment ein logisches Backup ausgeführt wird.
  • Seite 152 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Abbildung 122: sysinfo - Alle Dienste wurden angehalten Nach einigem Rebooten wird die Installation von OpenScape 4000 Assistant gestartet und anschließend eine logische Wiederherstellung durchgeführt. Anschließend funktionieren die Telefondienste wieder. Warten Sie, bis die Aktivierung des RTC abgeschlossen ist. Die Dauer des Update-Prozesses können Sie der ausführlichen Protokolldatei im OpenScape 4000 Assistant entnehmen: Software Activation >...
  • Seite 153: Ape Und Survivable Softgate Aktivieren

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 benötigt. Informationen zur V10-Lizenzgenerierung, siehe Chapter 7, "Lizenzierung" 5.1.3.1 APE und Survivable SoftGate aktivieren Nach dem Aktualisieren des Hosts muss ein APE-Backup für die APEs eingeleitet werden. Wenn die Option Automatic OS Update Activation (unattended) (BS- Update automatisch aktivieren) deaktiviert ist (kontrolliertes Update), muss die Aktivierung des Betriebssystems auf den Survivable OpenScape 4000 SoftGates vor dem Rebooten des Systems im Rahmen des APE Restore-...
  • Seite 154 Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Nach dem Neustart des Survivable OpenScape 4000 SoftGate wird die RLC- Aktivierung fortgesetzt. Der endgültige Status kann in WBM und OpenScape 4000 Assistant überprüft werden. WBM: Maintenance (Wartung) > SW Update (SW-Update) > Show SW Version (SW-Version anzeigen) Abbildung 126: WBM - Software-Version nach dem Update OpenScape 4000 Assistant: Software Activation >...
  • Seite 155: Standalone Softgate, Stmix, Stmiy Und Enterprise Gw Update

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 5.1.3.2 Standalone SoftGate, STMIX, STMIY und Enterprise GW Update Die Aktivierung des Betriebssystems auf dem Standalone SoftGate, STMIX und/oder Enterprise GW muss vom OpenScape 4000 Assistant aus bestätigt werden: Expertenmodus -> Gateway Manager -> OS-Registerkarte -> Übertragung & Aktivieren Figure 128: SG OS GW-Manager aktivieren Nach dem Neustart von Standalone SoftGate, STMIX, STMIY und/oder...
  • Seite 156: Rollback-Verfahren

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Rollback-Verfahren Figure 129: Plattform-Hotfix-Aktivierung auf den Appliances ohne Telefonie-Ausfallzeit Figure 130: Plattform-Hotfix-Aktivierung auf den Appliances mit Telefonie-Ausfallzeit 5.2 Rollback-Verfahren Diese Funktionalität ermöglicht das schnelle Remote-Rollback des Systems nach erfolglosen Upgrade-Anwendungstests. Es bietet die Fähigkeit, auf die vorherige Version zurückzukehren oder erneut vorzurollen, wenn Probleme umgehend mit einem Patch behoben werden.
  • Seite 157: Reduzierte Ausfallzeit Für Loadware-Hotfixes

    Update-/Upgrade-Prozess für OpenScape 4000 Reduzierte Ausfallzeit für Loadware-Hotfixes • Das Rollback-Verfahren im Falle eines überlebensfähigen SG / EntGW besteht darin, diese beiden Befehle nacheinander auszuführen: export _DEVEL_ALLOW_ROLLBACK_ON_APE=true /instmedia/opt/yaps/script/update_new/world_rollback.sh primary Anmerkung: Abhängig von den RLC-Update-Einstellungen können im Falle eines Rollbacks einige mit OpenScape 4000 verbundene Gateways das neue LW vom RLC weiterhin ausführen.
  • Seite 158: Ändern Der Plattformkonfiguration

    Ändern der Plattformkonfiguration Wichtige Hinweise 6 Ändern der Plattformkonfiguration 6.1 Wichtige Hinweise Dieses Dokument sollte für ein bereits installiertes System verwendet werden, auf dem einige IP-Adressen/Schnittstellen geändert werden müssen. Alle Änderungen der IP-Adresskonfiguration sollten mit dem Recovery/ Reconfiguration Tool vorgenommen werden. OpenScape 4000, Plattform Administration (Portal) Es besteht nach wie vor die Möglichkeit, das OpenScape 4000 Plattform Administration-Portal für Änderungen der IP-Adresse zu verwenden, jedoch...
  • Seite 159: Verwenden Des Openscape 4000 Plattform Administration-Portals

    Ändern der Plattformkonfiguration Verwenden des OpenScape 4000 Plattform Administration-Portals Tabelle 34: firstinst-netw.sh, Option -s ./firstinst-netw.sh -s --> Nur das Layout der Tatstatur wir konfiguriert keyboard ./firstinst-netw.sh -s --> Nur die Zeitzone wird konfiguiriert timezone ./firstinst-netw.sh -s dns --> Nur der/die DNS-Server wird/werden konfiguriert ./firstinst-netw.sh -s ntp -->...
  • Seite 160: Ändern Der Ip-Adresse Des Openscape 4000 Csta

    Ändern der Plattformkonfiguration vorhandene IP-Adresse des OpenScape 4000 Assistant durch die neue IP- Adresse. Klicken Sie dann auf Next (Weiter) und anschließend auf Submit (Abschicken). Wichtig: Im Falle einer Duplex- oder einer Geo Separated Duplex-Bereitstellung muss der openais-Dienst neu gestartet werden, um die neue IP zu aktivieren.
  • Seite 161: Recovery/Reconfiguration Tool

    Ändern der Plattformkonfiguration Recovery/Reconfiguration Tool dazu den Abschnitt IPDA in OpenScape 4000 V10, Band 4: IP- Lösungen, Servicedokumentation. 6.3 Recovery/Reconfiguration Tool Wichtig: Beachten Sie, dass der Telefonbetrieb bei Verwendung des Recovery/Reconfiguration Tools unabhängig von den auf den Knoten vorgenommenen Änderungen unterbrochen wird (wie bei einem normalen Neustart des Systems).
  • Seite 162: Voraussetzungen Auf Dem System

    Ändern der Plattformkonfiguration Rekonfiguration • Falls Sie bestimmte Parameter ändern müssen. Wichtig: Für eine Rekonfiguration muss das Recovery/ Reconfiguration Tool auf allen Knoten (im Falle einer Separated Duplex-Bereitstellung also beispielsweise auf dem Quorum-, dem Standby- und dem aktiven Knoten) ausgeführt werden.
  • Seite 163: Allgemeine Ausführungsschritte

    Ändern der Plattformkonfiguration 6.3.2.1 Allgemeine Ausführungsschritte Wechseln Sie zum Verzeichnis /opt/soco-common und rufen Sie das Skript recover-H4K.sh auf. # cd /opt/soco-common # ./recover-H4K.sh Das Skript sucht im Konfigurationsverzeichnis /var/opt/firstinstall nach der XML-Datei firstinst-netw-XXXXX.xml mit der passenden MAC-Adresse für den Knoten. Wenn das Skript mehrere XML-Dateien mit einer passenden MAC-Adresse findet, wird eine Liste der verfügbaren Dateien angezeigt, in der Sie die für die Konfiguration des Knotens zu verwendende Datei auswählen müssen.
  • Seite 164 Ändern der Plattformkonfiguration Abbildung 134: Wiederherstellung - vi-Standardbefehle Durch Klicken auf OK wird die XML-Datei in "vi" geöffnet. Abbildung 135: Wiederherstellung - XML-Datei im vi-Editor Nun können Sie die XML-Datei bearbeiten. Wichtig: Eine Änderung der Bereitstellung ist nicht zulässig. Sie können lediglich die bereits installierte Bereitstellung wiederherstellen/rekonfigurieren.
  • Seite 165 Ändern der Plattformkonfiguration Nun wird die Konsistenz der XML-Datei geprüft. Sie können nur mit der Konfiguration fortfahren, wenn keine Fehlermeldungen angezeigt werden. Abbildung 137: Wiederherstellung - Konsistenzprüfung der XML-Datei Falls Warnungen angezeigt werden, können Sie entscheiden, ob Sie mit der Wiederherstellung/Rekonfiguration fortfahren oder den Vorgang abbrechen möchten.
  • Seite 166: Einzelknoten-Bereitstellungen

    Ändern der Plattformkonfiguration 6.3.2.2 Einzelknoten-Bereitstellungen • Knotenverbindung über Netzwerk - SSH Im Falle einer Netzwerk/SSH-Verbindung mit dem Knoten wird die Verbindung beim Löschen/Rekonfigurieren der Netzwerkparameter für einige Minuten unterbrochen. Die für die Wiederherstellung der Verbindung angezeigte IP-Adresse wird der Customer LAN-Konfiguration in der XML- Datei entnommen.
  • Seite 167: Mehrknoten-Bereitstellungen

    Ändern der Plattformkonfiguration 4000 SoftGate auf dem Knoten konfiguriert ist und ausgeführt wird, werden die entsprechenden Dienste ebenfalls angehalten. Abbildung 141: Wiederherstellung - Alle Dienste anhalten Nach dem Anhalten der OpenScape 4000-Dienste wird der Wiederherstellungs-/Rekonfigurationsvorgang gestartet. Wenn die Dienste (vom Skript oder vom Benutzer) in 15 Minuten seit dem Zeitpunkt, zu dem sie gestoppt wurden, nicht gestartet werden, werden sie automatisch gestartet.
  • Seite 168 Ändern der Plattformkonfiguration in dem schlimmstenfalls alle Knoten reinstalliert werden müssen. Abbildung 142: Wiederherstellung - Installationstyp für Mehrknoten- Bereitstellungen Wenn Sie Primary (Primär) wählen, wird das folgende Fenster angezeigt: Abbildung 143: Wiederherstellung - Alle Dienste anhalten • Knotenverbindung über Netzwerk - SSH Im Falle einer Netzwerk/SSH-Verbindung mit dem Knoten wird die Verbindung beim Löschen/Rekonfigurieren der Netzwerkparameter für einige Minuten unterbrochen.
  • Seite 169 Ändern der Plattformkonfiguration angezeigte IP-Adresse wird der Customer LAN-Konfiguration in der XML- Datei entnommen. Wählen Sie Yes (Ja), um fortzufahren. Wiederherstellung - Alle Dienste anhalten • Direkte Konsolenverbindung Wenn Sie direkt an der Konsole arbeiten, wird anstelle des oben dargestellten Bildschirms der folgende Bildschirm angezeigt. Wählen Sie Reconfigure (Rekonfigurieren), um fortzufahren.
  • Seite 170: Wiederherstellung Von Mehrknoten-Bereitstellungen

    Ändern der Plattformkonfiguration 6.3.2.4 Wiederherstellung von Mehrknoten-Bereitstellungen Um eine Systemzerstörung bei einer Duplex- oder getrennten Duplex- Wiederherstellung (Multi-Knoten-Bereitstellungen) zu vermeiden, kann das Skript recover-H4K.sh nur auf jedem Knoten einzeln ausgeführt werden und sollte in der richtigen Reihenfolge gestartet werden: • Quorum-Knoten (GSD) •...
  • Seite 171 Ändern der Plattformkonfiguration Figure 146: Wiederherstellungsassistent Schritt 2. Gehen Sie durch die Dialoge/Seiten des Skripts recover-H4K.sh, bis Sie die Schaltfläche "Wiederherstellen" erreichen Figure 147: Wiederherstellen Schritt 3. Auf Knoten A drücken Sie "Wiederherstellen" und wählen Sie "Primär"; auf Knoten B drücken Sie "Wiederherstellen" und wählen Sie "Duplex-Ersatz"...
  • Seite 172 Ändern der Plattformkonfiguration Figure 148: Wiederherstellung von Primärknoten Figure 149: Wiederherstellung von Sekundärknoten Für den Primärknoten haben wir ein Fenster Achtung A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 173 Ändern der Plattformkonfiguration Figure 150: Achtung Schritt 4. Antwort "Ja" in allen 3 Knoten in dieser Reihenfolge - zuerst das Quorum, dann der aktuelle Sekundärknoten (= Knoten, wobei Portal/Assistant/ ADP nicht ausgeführt wird), dann auf dem aktuellen Primärknoten (= Knoten, wobei Portal/Assistant/ADP jetzt ausgeführt wird) Figure 151: Systemneukonfiguration &...
  • Seite 174: Recover/Reconfiguration Tool Verwenden

    Ändern der Plattformkonfiguration Recover/Reconfiguration Tool verwenden Figure 152: Stoppen von OpenAIS-Diensten Bei der Fehlerbehebung sind die zu überprüfenden Protokolle: • /var/log/firstinst-netw.log • /var/log/webservice/webserive.log • /var/log/recovery-H4K.log Wenn die Dienste (vom Skript oder vom Benutzer) in 15 Minuten seit dem Zeitpunkt, zu dem sie gestoppt wurden, nicht gestartet werden, werden sie automatisch gestartet.
  • Seite 175: Ändern Von Corosync-Hostname Und -Ip-Adresse

    Ändern der Plattformkonfiguration Wenn Sie die IP-Adressen durch IP-Adressen eines anderen Netzwerks (Subnetzes) ersetzten möchten, müssen Sie die Änderungen auch für "networked" Access Points/OpenScape 4000 SoftGates vornehmen. • Ändern Sie die IP-Adressen von CCA/CCB mit AMO SIPCO. • Ändern Sie die IP-Adressen der Access Points mit AMO UCSU. •...
  • Seite 176 Ändern der Plattformkonfiguration oder • der physikalischen Schnittstelle eine IP-Adresse aus einem anderen Subnetz zuweisen möchten, müssen Sie das Recovery/Reconfiguration Tool verwenden (siehe Abschnitt 6.3, "Recovery/Reconfiguration Tool"). Die Konfiguration der LAN-Redundanz für SoftGate / EntGW WAN oder Signaling Survivability ist über das Portal nicht möglich. Verwenden Sie den XML-Konfigurationsdateigenerator, um das Bonding während der Installation zu konfigurieren, und weisen Sie dann das Bonding als Schnittstelle zu, die anstelle des eth verwendet werden soll.
  • Seite 177: Lizenzierung

    Lizenzierung Übersicht 7 Lizenzierung Wichtig: Siehe OpenScape 4000 Assistant/Manager V8, Lizenzverwaltung, Administratordokumentation für detaillierte Informationen zur Lizenzierung der OpenScape 4000-Software. Alle Dokumente, die in E-Doku zur Verfügung stehen, stehen auch im Unify Partner Portal zur Verfügung. Wenn Sie keinen Zugriff auf E-Doku haben, verwenden Sie bitte das Partner Portal.
  • Seite 178: Übergangszeit Und Installation Der Lizenzdatei

    Lizenzierung Übergangszeit und Installation der Lizenzdatei Im OpenScape 4000 Assistant können im Menü Zugangsverwaltung > Lizenzverwaltung Lizenzen eingespielt bzw. angezeigt werden. Mit der Schaltfläche Durchsuchen können Sie auf ihrem PC bzw. Laufwerken das Lizenzfile suchen und auswählen. Dann bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Upload license (Lizenz hochladen).
  • Seite 179: Lizenz Für Openscape 4000 Softgate And Openscape Enterprise Gateway Installieren

    Lizenzierung Lizenz für OpenScape 4000 SoftGate and OpenScape Enterprise Gateway installieren nicht geändert werden. Gegebenenfalls müssen Sie eine neue Nummer generieren. EINR-ANUM:TYP=ANLNUM,MODUL=A1,ANLNUM=Anlagennummer; EXEC-UPDAT:MODUL=A1,SUSY=ALL; Nun kann die offizielle Lizenz aktiviert werden. Importieren Sie die offiziellen Lizenzdateien über das Lizenzmanagement des OpenScape 4000 Assistant: Lizenzverwaltung >...
  • Seite 180: Openscape 4000 Appliance Software Lizenz Jeos

    Lizenzierung OpenScape 4000 Appliance Software Lizenz JeOS 4) Ab V11 kann die Lizenz auch über Gateway Manager installiert werden. Dort wurde eine neue Registerkarte mit der Bezeichnung Lizenz hinzuge Wichtige Hinweise • Die „Locking ID“ wurde durch die „Advanced Locking ID“ ersetzt. Die Zeichenfolge wird nun aus mehreren Parametern anstelle der IP-Adresse generiert.
  • Seite 181: Grundsatz Der Jeos Lizenzierung

    Lizenzierung Das Betriebssystem SLES 15 SP3 JeOS wird mit den zuvor aufgeführten OpenScape 4000 Lösungskomponenten als Software Appliance Model vermarktet. Die SLES 15 JeOS Betriebssystem-Software und Korrekturen (Fixed Release, Hot Fixes,...) werden auf dem Software Server bereitgestellt. Das Betriebssystem darf nicht separat durch den Kunden bereitgestellt werden. Zusätzliche Wartungsverträge mit Novell sind nicht notwendig.
  • Seite 182: Central License Server (Cls)

    Lizenzierung Software Upgrade OpenScape 4000 V10 Es erfolgt eine Kontrolle der JeOS Lizenz durch das System. Dazu muss der JeOS Lizenzschlüssel vom CLS abgeholt und am OpenScape 4000 System eingespielt werden. Danach kann der Upgrade von HiPath 4000 V6 R1 auf OpenScape 4000 V10 durchgeführt werden.
  • Seite 183: Systemzustände Abhängig Von Der Lizenz

    Lizenzierung Alle nachfolgenden JeOS-Lizenzen für APE, Duplex oder OpenScape 4000 SoftGate werden dieser Ablaufzeit untergeordnet. Ablaufdiagramme • JeOS Lizenz innerhalb der Neubestellung Hardware (Beispiel): Abbildung 154: JeOS Lizenz innerhalb Neubestellung Hardware • Nachbestellung der JeOS Lizenz (Beispiel) Abbildung 155: Nachbestellung JeOS Lizenz 7.4.5 Systemzustände abhängig von der Lizenz 7.4.5.1 Zustände und Hinweismeldungen Im Dashboard des OpenScape 4000 Assistant wird je System die System...
  • Seite 184: Jeos Verlängerung

    Lizenzierung Assistant gibt 6 Monate vor Ablauf der Appliance-Lizenz eine Warnung im LAP2 Dashboard aus. Der Anwender erhält 3 Monate vor Ablauf zusätzlich eine Pop- Up-Meldung beim Einloggen. >>OpenScape 4000 V10 SLES Upgrade Protection for 3 years wird in x Tagen ablaufen, danach ist kein Update des Betriebssystems SuSE Linux möglich.
  • Seite 185: Zusammenfassung Der Jeos Aktivitäten

    Lizenzierung Anmerkung: Die Menge JeOS-Lizenzen schließt das OpenScape 4000 SoftGate mit ein. Durch die Aktivierung der JeOS Verlängerungslizenz am OpenScape 4000 Assistant wird eine Sperre des Updates der Operating Systems aufgehoben bzw. vermieden. 7.4.7 Zusammenfassung der JeOS Aktivitäten 7.4.7.1 Erneuerung JeOS Lizenz Der Bedarf der Erneuerung der JeOS Lizenz nach erreichter Ablaufzeit wird über die Anzeige am OpenScape 4000 Assistant gemacht.
  • Seite 186: Zeitsynchronisation

    Zeitsynchronisation Network Time Protocol-Server 8 Zeitsynchronisation Die OpenScape 4000 Plattform ist die Zeitquelle für alle Server im Netz (z.B. OpenScape 4000 Assistant, OpenScape 4000 CSTA, ADP, CCs, Access Points, OpenScape 4000 SoftGates, CC-APs, OpenScape Access Module, Survivable OpenScape 4000 SoftGates, etc.). Abbildung 156: Zeitsynchronisation - Überblick 8.1 Network Time Protocol-Server •...
  • Seite 187: Größere Vorwärts-Sprünge Der Systemzeit

    Zeitsynchronisation • Die Hardware-Uhr im BIOS muss auf UTC und nicht auf die lokale Zeit eingestellt werden. Das muss während der Erst-Installation gemacht werden. Eine spätere Einstellung kann zu Ausfällen auf Grund von Zeitsprüngen führen. • Die UTC-Zeit muss einmal während dem Hochlauf von Linux gesetzt werden und dann über einen verlässliche NTP-Quelle synchronisiert werden, um große Zeitsprünge nach vorne oder zurück zu vermeiden.
  • Seite 188 Zeitsynchronisation • Wenn die Host-Zeit zurückspringt, geht das RMX-OS davon aus, dass die Hardware-Uhr defekt ist, und stoppt die Synchronisierung. Das RMX benötigt 0-2 Minuten, um zu erkennen, dass die Host-Zeit zurückgesprungen ist. In HISTA wird Folgendes angezeigt: F8102 E8 N4856 OUT SERV A1 TIMEDATE NOT READY 10-06-25 13:05:31 ALARM CLASS:CENTRAL:028 FORMAT:0...
  • Seite 189: Konfiguration Der Zeit In Allen Servern

    Zeitsynchronisation Konfiguration der Zeit in allen Servern 8.2 Konfiguration der Zeit in allen Servern Beim Starten aller virtuellen Maschinen wird die Systemzeit der OpenScape 4000 Plattform in allen Servern übernommen. Die Synchronisation des OpenScape 4000 Assistant erfolgt über ntpd innerhalb von ca.
  • Seite 190: Einstellung Von Zeitzone Und Sommerzeit Am Access Point/Openscape 4000 Softgate

    Zeitsynchronisation Sie können die Zeitzone und Sommerzeit einstellen, indem Sie die gewünschte Zeitzone aus der Liste Neue Zeitzone wählen und anschließend auf die Schalt- fläche Modifizieren klicken. Die Änderung der Zeitzone tritt sofort in Kraft. Änderungen der Zeitzone werden automatisch für die Host-Plattform, OpenScape 4000 CSTA und ADP übernommen.
  • Seite 191: Einstellung Der Zeitzone Für Openscape 4000 Csta

    Zeitsynchronisation Parameter Sprache/ Beschreibung/ Discription Sprache RICHT Der Parameter RICHT gibt die Richtung der Zeitverschiebung an. Eine Verschiebung nach OST ergibt immer eine spätere Zeit, d. h. der Zeit- Offset wird zur aktuellen Systemzeit addiert. Hingegen wird bei einer Verschiebung nach WEST der Zeit- Offset von der aktuellen Systemzeit subtrahiert, d.h., es wird fruher.
  • Seite 192: Anhang A: Tabellen Für Die Infrastrukturplanung

    Anhang A: Tabellen für die Infrastrukturplanung 9 Anhang A: Tabellen für die Infrastrukturplanung Kunden LAN und IPDA LAN befinden sich im selben Subnetz Tabelle 35: Leere Tabellen für die Infrastruktur-Planung (Kunden und IPDA LAN in einem Subnetz) Kunden & IPDA LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname...
  • Seite 193 Anhang A: Tabellen für die Infrastrukturplanung IP-Adresse Netzmaske Hostname phys. IP Knoten 1 (YaST) phys. IP Knoten 2 (YaST) phys. IP Quorum (YaST) OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) OpenScape 4000 Assistant OpenScape 4000 CSTA Default Gateway/Router IPDA LAN IP-Adresse Netzmaske Hostname phys.
  • Seite 194: Anhang B: Erstinstallationsskript Und Xml-Konfigurationsdatei

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Einführung 10 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML- Konfigurationsdatei 10.1 Einführung Die Erstinstallation einer OpenScape 4000-Anlage wird mit dem Skript firstinst- netw.sh durchgeführt. Geben Sie zum Aufrufen des Skripts Folgendes ein: ./firstinst-netw.sh [Optionen] Es wird dringend empfohlen, das Skript beim ersten Mal mit der Option -c aufzurufen, um es auf Netzwerkplausibilität, Syntaxfehler und OpenScape 4000-bedingte Abhängigkeiten zu überprüfen.
  • Seite 195 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei initialcfg_00:19:99:2d:cc:fc.xml). Die XML-Datei mit der MAC-Adresse, die mit einer der MAC-Adressen des Servers übereinstimmt, wird für die OpenScape 4000 SoftGate-Konfiguration verwendet. Nur gültig ab OpenScape 4000 V7 R1 • Ab OpenScape 4000 V7 R1 können die OpenScape 4000 SoftGate Konfigurationsdaten auch in die XML-Konfigurationsdatei übernommen werden.
  • Seite 196 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Corosync-Konfiguration). In Verbindung mit dieser Option muss der Dateiname im zweiten und der Knotenname im dritten Argument angegeben werden. Hierbei können Sie wahlweise den vollständigen Pfadnamen der Datei oder nur den Dateinamen angeben. Wenn Sie nur den Dateinamen angeben, sucht das Skript die betreffende Datei im Verzeichnis /var/opt/firstinstall.
  • Seite 197 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei abgebrochen. Antworten Sie mit y oder Y (Ja), werden alle IP-Adressen gelöscht. Aufruf mit der Option -d -y Diese Option bewirkt, dass das Skript alle konfigurierten IP-Adressen ohne Rückfrage löscht. Aufruf mit der Option -w oder -n oder -w hostname oder -n hostname Diese Optionen bewirken, dass eine XML-Datei anhand einer laufenden Anlage erstellt wird.
  • Seite 198 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Verzeichnis \Documentation (z.B.: firstinst-netw- xml_examples_v4.zip). Die Anlage muss installiert und mit OpenScape 4000-Daten konfiguriert sein. In der Erstkonfigurationsphase kann das Skript keine XML-Datei erstellen. Die Ausgabedatei wird unter dem Namen firstinst-netw-ersten 36 Zeichen des Hostname-MAC-Adresse.xml im Verzeichnis /var/opt/ firstinstall abgelegt.
  • Seite 199 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Aufruf mit der Option set-pwd Mit dieser Option kann ein Root-Passwort direkt festgelegt werden. Das Passwort wird bei einem späteren Aufruf des Skripts mit der Option -w gespeichert. Im nächsten Schritt wird der Benutzer aufgefordert, das Passwort einzugeben.
  • Seite 200 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei ./firstinst-netw.sh -s all --> Nur die 4 Parameters oben beschrieben werden konfiguriert Jede bestehende Konfiguration wird mit den Werten der XML-Datei ersetzt, die zum Server passt. Aufruf mit der Option -v Wird das Skript mit der -v Option aufgerufen, wird die Skript-Version angezeigt.
  • Seite 201: Xml-Konfigurationsdatei

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei XML-Konfigurationsdatei 12) Aufruf mit der Option -x Wird das Skript mit der Option -x aufgerufen, so wird nur der Status der XML-Datei im Verzeichnis /var/opt/firstinstall überprüft. Die folgenden Ausgaben sind möglich • Normalfall: eine passende XML-Datei, Exit Code=0 Configuration XML file : /var/opt/firstinstall/firstinst-netw-node-a-00-20- ce-df-8a-70.xml •...
  • Seite 202: Format

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei XML Config File Generator (unter Datei > Laden von Dateien) enthalten, die mit der neuesten ComWin-Version verfügbar sind. 10.3.1 Format 10.3.1.1 Verzeichnis der XML-Datei Die XML-Datei muss in das Verzeichnis /var/opt/firstinstall kopiert werden. 10.3.1.2 Name der XML-Datei Der Name der XML-Datei muss das Format firstinst-netw-XXXXX.xml aufweisen, wobei XXXXX für eine beliebige Zeichenfolge steht.
  • Seite 203 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <node1> </node1> <softGateInitialConfiguration> <Property value=...> </softGateInitialConfiguration> <node2> </node2> <node3> </node3> Anmerkung: Bei Enterprise Gateway wird der Abschnitt <softGateInitialConfiguration> in <EntGWInitialConfiguration> umbenannt. Datenzeile Beispiel: <entry="system-deployment">simplex> Der mittlere Teil, in diesem Beispiel system-deployment, ist der Parametername, der auch als "Schlüssel" bezeichnet wird. Diese Parameternamen sind fest codiert.
  • Seite 204: Mögliche Parameter Und Ihre Werte

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="eth1.hostname.0">node-a</entry> <entry="eth1.domainname.0">h4k.com</entry> oder <entry="eth1.ip.0">10.0.0.10/24</entry> oder <entry="eth1.ip.0">10.0.0.10/24</entry> <entry="eth1.hostname.0">node-a</entry> <entry="eth1.domainname.0">h4k.com</entry> oder <entry="customer-timezone">Asia/Manila</entry> Regeln • Bei allen Variablen ist zwischen Groß- und Kleinschreibung zu unterscheiden. • Das Skript ignoriert alle Daten, die für die betreffende Bereitstellung nicht benötigt werden. Dies bedeutet, dass Sie für die eingegebene Bereitstellung nicht benötigte Datenzeilen nicht zu löschen brauchen.
  • Seite 205 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei • rg8350 • enterprise_gw • survivable_enterprise_gw Wichtig: Jede andere Benennung verursacht einen Fehler und führt zum Stoppen des Skripts. Achten Sie daher auf die Vermeidung von Eingabefehlern! Die Bereitstellungen standalone_softgate, survivable_softgate, rg8350, ape, enterprise_gw und survivable_enterprise_gw werden wie eine Simplexserver-Konfiguration behandelt.
  • Seite 206 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Konfiguration. <entry="customer-interface">eth5> <entry="eth5.ip.0">192.168.0.72/24> <entry="customer-portal.ip">192.168.0.75/24> <entry="customer-def.gw">192.168.0.1> ccap-number Für die Bereitstellungen ape und survivable_softgate muss die ccap-number als Access Point-Nummer eingegeben werden. Beispiel: <entry="ccap-number">17> Mögliche Werte: 17 - 99, Standardwert: 17 Wenn die "ccap-number"...
  • Seite 207 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei customer-lan.assistant-ip-address IP-Adresse/Präfixlänge (z. B. 10.7.117.105) Beispiel: <entry="customer-lan.assistant-ip-address">10.7.117.105/19> customer-lan.csta-ip-address IP-Adresse/Präfixlänge (z. B. 10.7.117.106/19) Beispiel: <entry="customer-lan.csta-ip-address">10.7.117.106/19> customer-dns.server.0 IP-Adresse des Domain Name Service (DNS)-Servers Beispiel: <entry="customer-dns.server.0">192.168.1.1> <entry="customer-dns.server.1">211.22.33.04> <entry="customer-dns.server.2">112.32.43.111> • Die Indexnummer 0 ist obligatorisch, die folgenden Indexnummern können optional angegeben werden (z.
  • Seite 208 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="ipda-lan.ngs-ip-address">172.16.2.41/16> ipda-lan.default-router-ipda IP-Adresse des Standard-Routers für IPDA LAN (z. B. 172.16.3.1) Beispiel: <entry="ipda-lan.default-router-ipda">172.16.3.1> internal-lan.network IP-Adresse des internen LAN-Subnet Beispiel: <entry="internal-lan.network">192.168.187.0> • Es handelt sich um ein 24-Bit-Netz (Netzmaske: 255.255.255.0) • Es darf keine andere Addresse in diesem Subnet eingerichtet werden. •...
  • Seite 209 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei system.rtm-configured Im Falle einer Simplex- oder Duplex-Bereitstellung (auf dem EcoServer) muss das Tag <entry="system.rtm-configured">[0 oder 1]> auf 0 oder 1 gesetzt werden, um anzuzeigen ob ein Rear Transition Module (RTM) konfiguriert ist oder nicht. Mögliche Werte: 0 oder 1 RTM ist nicht konfiguriert RTM ist konfiguriert...
  • Seite 210: Knotenabschnitt

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei </node3> 10.3.2.2 Knotenabschnitt system-root.password Verschlüsseltes Passwort <entry="system-root.password">[verschlüsseltes Passwort]> mac-address MAC-Adresse des Servers Beispiel: <entry="mac-address">14-fe-b5-db-b2-82</entry> customer-interface Netzwerkschnittstelle für Customer LAN (z. B. eth0) Beispiel: <entry="customer-interface">eth0</entry> corosync-interface Netzwerkschnittstelle für Corosync LAN (z. B. eth4) Beispiel: <entry="corosync-interface">eth4</entry> system-route.destination.0 IP-Adresse oder IP-Adresse/Präfixlänge Wenn mehrere Routen konfiguriert sind, verwenden Sie die jeweils nächsthöhere Indexnummer (z.
  • Seite 211 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Wenn mehrere IP-Adressen konfiguriert sind, verwenden Sie die jeweils nächsthöhere Indexnummer (z. B. eth1.ip.0). Schnittstellenname: eth[0-9] Beispiel: <entry="eth0.ip.0">218.1.17.41/26</entry> <entry="eth0.ip.1">145.23.23.12/24</entry> <entry="eth0.ip.2">172.17.3.39/16</entry> Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 10.3.3.3, "Regeln für die Schnittstellenkonfiguration". eth0.hostname.0 Hostname Wenn mehrere IP-Adressen konfiguriert sind, verwenden Sie die jeweils nächsthöhere Indexnummer (z.
  • Seite 212 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei • Der erste Wert konfiguriert die Geschwindigkeit in Mbit/s: – 10 – 100 – 1000 (für eine 1 GB Schnittstelle) A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 213 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei • Der zweite Wert legt die Duplex-Übertragung fest: – full – half Anmerkung: Wenn dieses Tag nicht existiert, wird die Schnittstelle im Auto-Negotiation Mode gestartet. bond0.dev.0 Schnittstelle 1 Wenn mehrere IP-Adressen konfiguriert sind, verwenden Sie die jeweils nächsthöhere Indexnummer (z.
  • Seite 214 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Beispiel: <entry="eth0.speed-duplex">100-full</entry> Mögliche Werte: • Der erste Wert konfiguriert die Geschwindigkeit in Mbit/s: • – 10 – 100 – 1000 (für eine 1 GB Schnittstelle) A31003-H31B0-J100-03-0031, 10/2024 OpenScape 4000, Installation, Configuration and Migration, Installationsanleitung...
  • Seite 215 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei • Der zweite Wert legt die Duplex-Übertragung fest: – full – half Anmerkung: Wenn dieses Tag nicht existiert, wird die Schnittstelle im Auto-Negotiation Mode gestartet. vlan<vlanid>.dev Schnittstelle Beispiel: <entry="vlan1031.dev">bond1</entry>> <entry="vlan1127.dev">bond0</entry> Weitere Informationen finden Sie in Regeln für VLAN-Schnittstellen.
  • Seite 216 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="vlan1127.domainname.0">vlan1127.com</entry> Weitere Informationen finden Sie in Regeln für VLAN-Schnittstellen. system-delete.ip IP-Adresse/Präfixlänge der IP-Adresse, die Sie von der Anlage entfernen möchten. Beispiel: <entry="system-delete.ip">192.168.0.2/24</entry> customer-ntp.server.0 IP-Adresse oder Name des Network Time Protocol (NTP)-Servers Beispiel: <entry="customer-ntp.server.0">ntp1.ptb.de</entry> <entry="customer-ntp.server.1">ntps1-0.uni-erlangen.de</entry> <entry="customer-ntp.server.2">187.168.2.22</entry> •...
  • Seite 217: Regeln

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="customer-def.gw">218.1.17.1</entry> 10.3.3 Regeln 10.3.3.1 Regeln für Simplex-Bereitstellungen Das Skript bestimmt die Customer IP-Adresse anhand des Parameters customer-interface, Indexnummer 0. Die Indexnummer ist die Nummer am Ende des Parameternamens eth0.ip.0. Der Hostname aus dem Customer LAN wird als Server-Hostname eingestellt. 10.3.3.2 Regeln für Duplex/Separated Duplex-Bereitstellungen Das Skript vergleicht die zwei/drei angegebenen IP-Adressen mit der einen IP-Adresse, die anhand des Parameters corosync-interface bestimmt wird.
  • Seite 218 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="eth0.ip.0">dhcp</entry> eth0.hostname.0 und eth0.domainname.0 werden in diesem Fall ignoriert. Wichtig: DHCP kann nur auf der IP mit der Indexnummer 0 konfiguriert werden. Wichtig: DHCP wird nur für Standalone SoftGates und Survivable SoftGates unterstützt. Wichtig: DHCP darf nicht auf Host-System-Knoten (nodeA, nodeB, quorum) verwendet werden.
  • Seite 219 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="eth0.hostname.0">host0</entry> <entry="eth0.domainname.0">site0.com</entry> <entry="eth0.ip.1">192.168.0.74/24</entry> <entry="eth0.hostname.1">host1</entry> <entry="eth0.domainname.1">site1.com</entry> <entry="eth0.ip.2">192.168.0.76/24</entry> <entry="eth0.hostname.2">host2</entry> <entry="eth0.domainname.2">site2.com</entry> In dieser Konfiguration werden die folgenden IP-Adressen auf der eth0- Schnittstelle konfiguriert. eth0 192.168.0.72 Netmask: Broadcast: 255.255.255.0 192.168.1.255 eth0:1 192.168.0.74 Netmask: Broadcast: 255.255.255.0 192.168.1.255 eth0:2 192.168.0.76 Netmask: Broadcast: 255.255.255.0 192.168.1.255...
  • Seite 220 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Die IP-Adresse 0.0.0.0/0 muss als Hauptadresse mit dem Suffix 0 (null) konfiguriert werden. Andernfalls wird sie ignoriert. In der folgenden Beispielkonfiguration wird die IP-Adresse 1 (zweite Zeile) ignoriert: <entry="eth0.ip.0">192.168.0.72/24</entry> <entry="eth0.ip.1">0.0.0.0/0</entry> Regeln für Bond-Schnittstellen Eine Bond-Schnittstelle kann auf jedem nicht konfigurierten eth-Gerät konfiguriert werden.
  • Seite 221: Regeln Für Die Routenkonfiguration

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei <entry="vlan4.ip.0">192.168.1.68/24</entry> <entry="vlan4.hostname.0">vlan4-0</entry> <entry="vlan4.domainname.0">vlan4.com</entry> <entry="vlan4.ip.1">192.168.1.64/24</entry> <entry="vlan4.hostname.1">vlan4-1</entry> <entry="vlan4.domainname.1">vlan4.com</entry> <entry="vlan7.dev">bond0</entry> <entry="vlan7.id">7</entry> <entry="vlan7.ip.0">192.168.1.88/24</entry> <entry="vlan7.hostname.0">vlan7-0</entry> <entry="vlan7.domainname.0">vlan7.com</entry> <entry="vlan7.ip.1">192.168.1.86/24</entry> <entry="vlan7.hostname.1">vlan7-1</entry> Wenn für die VLAN-Schnittstelle keine IP-Adresse konfiguriert ist, wird diese VLAN-Schnittstelle mit der IP-Adresse 0.0.0.0/0 initialisiert und gestartet. Im Folgenden sehen Sie ein Beispiel hierfür. <entry="vlan4.dev">eth2</entry>...
  • Seite 222: Netzmaske Und Präfixlänge

    Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei 10.3.4 Netzmaske und Präfixlänge Tabelle 38: Beziehung zwischen Netzmasken und Präfixlängen auf einem IPv4-System 128.0.0.0 192.0.0.0 224.0.0.0 240.0.0.0 248.0.0.0 252.0.0.0 254.0.0.0 255.0.0.0 255.128.0.0 255.192.0.0 255.224.0.0 255.240.0.0 13 255.248.0.0 255.252.0.0 255.254.0.0 255.255.0.0 17 255.255.128.0 255.255.192.0 255.255.224.0 255.255.240.0 21 255.255.248.0 255.255.252.0...
  • Seite 223 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Guayaquil Kentucky Mazatlan New_York Porto_Acre Santiago Tegucigalpa Aruba Boise Cordoba El_Salvador Guyana Knox_IN Mendoza Nipigon Porto_Velho Santo_Domingo Thule Asuncion Buenos_Aires Costa_Rica Ensenada Halifax La_Paz Menominee Nome Puerto_Rico Sao_Paulo Thunder_Bay Atikokan Cambridge_Bay Cuiaba Fort_Wayne Havana Lima Merida Noronha Rainy_River Scoresbysund Tijuana Atka Campo_Grande Curacao Fortaleza Hermosillo Los_Angeles Mexico_City North_Dakota Rankin_Inlet Shiprock Toronto Bahia Cancun Danmarkshavn...
  • Seite 224 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Kuwait Nicosia Pyongyang Riyadh89 Taipei Tokyo Yakutsk Ashgabat Beirut Colombo Gaza Jakarta Kathmandu Macao Novokuznetsk Qatar Saigon Tashkent Ujung_Pandang Yekaterinburg Atlantic/ Azores Bermuda Canary Cape_Verde Faeroe Faroe Jan_Mayen Madeira Reykjavik South_Georgia St_Helena Stanley Australia/ ACT Brisbane Canberra Darwin Hobart Lindeman Melbourne North Queensland Sydney Victoria Yancowinna Adelaide Broken_Hill Currie Eucla LHI Lord_Howe NSW Perth...
  • Seite 225 Anhang B: Erstinstallationsskript und XML-Konfigurationsdatei Pacific/ Apia Chuuk Enderbury Funafuti Guadalcanal Johnston Kwajalein Midway Norfolk Palau Ponape Saipan Tarawa Wake Auckland Easter Fakaofo Galapagos Guam Kiritimati Majuro Nauru Noumea Pitcairn Port_Moresby Samoa Tongatapu Wallis Chatham Efate Fiji Gambier Honolulu Kosrae Marquesas Niue Pago_Pago Pohnpei Rarotonga Tahiti Truk Yap Alaska Aleutian Arizona Central East-Indiana Eastern Hawaii Indiana-Starke Michigan Mountain Pacific Pacific-New Samoa...
  • Seite 226: Appendix C: Bond- Und Vlan-Konfiguration

    Appendix C: Bond- und VLAN-Konfiguration Bond-Konfiguration 11 Appendix C: Bond- und VLAN-Konfiguration Bond- und VLAN-Konfiguration muss über firstinst-netw.sh und die Rekonfiguration über das Recovery/Reconfiguration Tool recover- H4K.sh (im Verzeichnis /opt/soco-common) ausgeführt werden. Es wird keine andere Methode, z. B. YaST unterstützt. Mehr Informationen über das Recovery/Reconfiguration Tool finden Sie im Abschnitt 6.3, "Recovery/ Reconfiguration...
  • Seite 227: Atlantik-Konfiguration

    Appendix C: Bond- und VLAN-Konfiguration Atlantik-Konfiguration Abbildung 159: EcoServer Ethernet-Schnittstellen Der Kreis um die Ethernet-Schnittstellen bei DSCXL2 (z. B. eth0 und eth1) gibt an, dass das Paar durch denselben Ethernet-Controller gesteuert wird. Um eine einzelne Fehlerstelle zu vermeiden, werden die Bond-Paare so gewählt, dass sie nicht durch denselben Controller gesteuert werden.
  • Seite 228 Appendix C: Bond- und VLAN-Konfiguration • Lassen Sie die Schnittstellen überbrückt, wenn Sie ATLT-Zugriff von einem externen TAP/PC oder einer anderen Anwendung benötigen (Standardeinstellung). Wichtig: In diesem Fall kann nur eine Schnittstelle für die CCA/CCB-Verbindung verwendet werden. Anmerkung: Wenn beide Schnittstellen mit den entsprechenden zwei Schnittstellen auf der zweiten DSCXL2-Baugruppe/dem zweiten EcoServer oder alle Schnittstellen mit einem LAN-Switch verbunden sind,...
  • Seite 229: Anhang D: Wie Sie Eine Xml-Datei Automatisch Erstellen

    Anhang D: Wie Sie eine XML-Datei automatisch erstellen 12 Anhang D: Wie Sie eine XML-Datei automatisch erstellen Die XML-Datei mit den für das Erstinstallationsskript benötigten Konfigurationsdaten kann automatisch erstellt werden. Führen Sie das Skript mit der Option -w aus: #./var/opt/firstinstall/firstinst-netw.sh -w oder #cd /var/opt/firstinstall/ #./firstinst-netw.sh -w...
  • Seite 230: Anhang E: Häufig Gestellte Fragen (Faq)

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Konnektivität und Installation 13 Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) 13.1 Konnektivität und Installation 13.1.1 Konnektivität Frage: USB 1 sieht wie ein Slave-USB-Controller aus. Wird er momentan unterstützt? Wie kann ich ihn verwenden? Antwort: Dieser Controller ist für den Konsolenzugang (Terminalemulation) vorgesehen.
  • Seite 231: Installation Und Upgrades

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Frage: Es fällt auf, dass DSCXL2-Baugruppen mit unterschiedlichen Sachnummern, nämlich einer mit K und einer mit X bestellt werden können. Worin besteht der Unterschied? Antwort: DSCXL2-Baugruppen mit einem K in der Sachnummer (z. B. S30122-K7732) weisen eine Festplatte auf, DSCXL-Baugruppen mit dem X in der Sachnummer (z.
  • Seite 232 Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) EBT 5/6? Die Prozessoren scheinen vollständig unabhängig voneinander zu sein, wenn sie nicht wie im Duplexbetrieb über LAN synchronisiert sind. Antwort: Dieser Anwendungsfall wird nicht unterstützt und würde Probleme verursachen! Dieser Anwendungsfall muss in der Entwicklung und im Produktmanagement diskutiert werden.
  • Seite 233 Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Frage: Gibt es eine Möglichkeit, das ADP ohne Betriebsunterbrechung von einem Prozessor auf einen anderen umzuschalten? Antwort: Nein, starten Sie den Prozessor neu, auf dem der ADP ausgeführt wird. Anmerkung: Nur ein Herunterfahren des Knotens auf dem ADP läuft, führt nach 5 Minuten zu einem Starten des ADP auf dem Partner-Knoten.
  • Seite 234 Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) 13) Frage: Der Kunde möchte eine Separated Duplex-Bereitstellung auf den Servern von einer Minor Release R1 nach R2 migrieren. Kann der Standalone-Operation-Schalter verwendet werden, um die Ausfallzeit aufgrund des Upgrades zu minimieren? Antwort: Der bekannte Schalter "standalone_operation enable" kann verwendet werden.
  • Seite 235 Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) (Portal)-IP-Adresse nicht erhalten. Dann habe ich die generierte XML-Datei verwendet, um das OpenScape 4000 SoftGate zu installieren. Jetzt habe ich keine OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal)- IP-Adresse. Wie kann ich auf OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) zugreifen, um das OpenScape 4000 SoftGate zu konfigurieren? Antwort: Sie können unter der folgenden physikalischen Adresse auf die OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) zugreifen: https://...
  • Seite 236: Backup & Restore

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Backup & Restore 18) Frage: Ich verwende eine Baugruppe eines anderen Kunden und mache mir Gedanken über die BIOS-Einstellungen. Wie kann ich sicherstellen, dass ich die richtigen Einstellungen verwende? Antwort: Bei OpenScape 4000-Hardware sind die korrekten BIOS- Einstellungen werksseitig voreingestellt.
  • Seite 237: Zeiteinstellung / Zeitsynchronisation

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Zeiteinstellung / Zeitsynchronisation 3) Frage: Ist die Synchronisierung ein automatisierter Prozess und kann dieser angehalten oder manuell gestartet werden? Antwort: Der Prozess ist automatisiert. Es ist nicht sinnvoll, ihn anzuhalten und neu zu starten, da keine Unterstützung für teilweise Upgrades implementiert ist.
  • Seite 238: Lizenzierung

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Lizenzierung 6) Frage: Warum funktioniert die Synchronisierung mit dem Windows SNTP- Server nicht? Antwort: Windows beinhaltet standardmäßig keinen NTP-Server. Es stellt die SNTP-Implementierung von Microsoft bereit, eine abgespeckte Version, der viele der in der vollständigen Implementierung enthaltenen Funktionen und Sicherheitsmaßnahmen fehlen.
  • Seite 239: Hardwarefehler

    Anhang E: Häufig gestellte Fragen (FAQ) Hardwarefehler 3) Frage: Wird nach dem Austausch einer DSCXL2-Baugruppe / eines EcoServer / eines Servers eine neue Lizenz benötigt? Antwort: Die neue Hardware weist eine andere MAC-Adresse auf. Deshalb ist eine neue Lizenzdatei erforderlich. Da die System-ID nicht geändert wird, kann die Lizenz mit der neuen MAC-Adresse wieder über den CLS/CLM- Account gehostet werden.
  • Seite 240: Glossar

    Glossar 14 Glossar Aktiver/m Knoten Der aktive Knoten ist der Knoten auf dem ADP, OpenScape 4000 Assistant und OpenScape 4000 CSTA laufen. IP-Adressen des Hostsystem IP-Adressen für die Backup-Konfiguration in OpenScape 4000 Assistant. Einzelknoten-Deployment Folgende Einzelknoten-Deployments sind möglich: Simplex, Simplex mit integriertem OpenScape 4000 SoftGate, Standalone OpenScape 4000 SoftGate, Survivable OpenScape 4000 SoftGate, OpenScape Access, Survivable OpenScape Access, RG 8350 a, APE...
  • Seite 241: Index

    Installation, Configuration and Migration | Index | 241 Index Name Netzmaske Bond-Konfiguration Parameter Präfixlänge Regeln Verzeichnis Erstinstallation Zeitzonenwerte Voraussetzungen Erstinstallations-Skript Häufig gestellte Fragen (FAQ) Infrastrukturplanungstabellen (leer) IP-Konfigurationsänderung mit dem Recover-/ Reconfiguration-Tool IP-Konfigurationsänderung über OpenScape 4000 Plattform Administration (Portal) Konfiguration ändern Lizenzierung Migration logisches Backup speichern...
  • Seite 242 © 2024 Mitel Networks Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Mitel und das Mitel-Logo sind Marken der Mitel Networks Corporation. Unify und damit verbundene Marken sind Marken der Unify Software and Solutions GmbH & Co. KG. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen...

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