Die Servos
am MULTINAUT plus Empfängerbaustein:
Der Empfängerbaustein
fortlaufend
mit Fx, Sl , S2, S3, S4 bezeichnet.
Wird das Servo angeschlossen, das durch den Schiebereg-
ler Oder Kippschalter gesteuert werden sol', der im Sender
an der grün markierten
steckt
ist.
Die Servos an den Buchsen Sl , S2 werden durch die beiden
Drehregler
auf dem Geberbaustein
S 1, Prop 2 steuert
S2.
Die Servos an den Buchsen S3, S4 werden durch die beiden
Kippschalter
MF 5/6 und MF 7/8 gesteuert. MF 5/6 steuert
S3, MF 7/8 steuert S4.
Die Relais auf der Relais-Erweiterung
durch diese Kippschalter
nutzung
der
Relais-Erweiterung
tionen
nicht
mehr
verwendet
nung im 5. Kapitel.
Die
Schaltfunktionen
MULTINAUT plus Empfängerbaustein
Relais-Erweiterung
tragen jeweils
mit Umschaltkontakten
bestückt.
eine Klemmleiste
geführt. Jedes Relais belegt drei Klemmen
der
Klemmleiste:
Mittelkontakt
Er ist im eingeschalteten
dem Arbeitskontakt,
hekontakt
R = Ruhekontakt
Er ist im ausgeschalteten
Relais
Arbeitskontakt
Er ist im eingeschalteten
Relais
Die Relais werden
über die Kippschalter
NAUT plus Geberbaustein
nung der Schaltfunktionen
Nun einige Schaltbeispiele:
Motorsteuerung:
Vor/Stop/Zurück
Wechelseitiges
Steuern von 2 Motoren
Umschalter:
Nach
fangs-Anlage,
ist
durch
den Kipptasters.
besitzt
5 Servobuchsen.
An Buchse
Buchse des Geberbausteins
gesteuert.
Prop 1 steuert
werden ebenfalls
gesteuert.
Dadurch können bei Be-
diese
beiden
Propfunk-
werden.
Näheres
zur Bedie-
und MULTINAIJT plus
4 Relais. Alle Relais sind
Die Relaiskontake
Zustand
sonst
mit dem Ru-
verbunden.
Zustand
mit dem
Mittelkontakt
verbunden.
Zustand
mit dem
Mittelkontakt
verbunden.
auf dem MULTI-
geschaltet.
Näheres zur Bedie-
im 5. Kapitei.
mit MF 1/2
Bei Fail - Safe
Stopt der Motor
sec.
Nach
Fail-
Safe
Wird
am
Sender
eingestellte
wieder
hergesteilt.
In der Stellung
„Stop"
erfolgt durch Kurzschließen
des
Motors
ein
rasches
Abbrem-
sen.
Mit MF3
Wird einer
der beiden
ren angewählt.
Durch MFI / MF2 er-
folgt
die
Steuerung:
Vor/Stop/Zu-
rock.
Nach
dem
Einschalten
der
fangs-Anlage
bzw. nach Fail - Safe ist
auf Motor 1 geschaltet.
dem
Einschalten
der
bzw. nach
Fail -Safe
Ll
eingeschaltet.
Umschalten
„antasten"
des entsprechen-
Ein/Aus
- Schalter:
Sie sind
Fx
ge-
Ein/Aus
- Schalter:
sind
auf
mit
e Der MULTINAUT plus Empfängerbaustein:
des
Der Baustein
basiert auf einem Microcomputer,
te
Signaldecodierung,
des
Steuerung der Relais übernimmt.
Elektrische
Daten:
MULTINAUT plus Empfängerbaustein
Betriebsspannung.
5 V - Stromaufnahme:
jedes angezogene
Relais-Ausgänge:
max. Strom
max. Spannung:
MULTINAUT plus Relais-Erweiterung
nach
5 V-Stromaufnahme
der
jedes angezogene
Zustand
Relais-Ausgänge:
max. Strom pro Kontakt.
max. Spannung:
MULTINAUT
plus Empfängerbaustein
Der MULTINAUT plus Empfängerbaustein
PCM-Empfänger
Anschlusskabel
Dies erledigt
unsere Service-Abteilung
Als Sender
ist ein ROYAL mc erforderlich.
baustein
erfordert
Moto-
(Best.-Nr.
75706).
Mit PCM gibt es zwei Betriebsarten:
10 KanaJ
Betrieb:
Emp-
4 Schaltfunktionen.
8 Schaltfunktionen
terung möglich.
(siehe unten) entfallen
2 Prop-Funktionen,
2 Servoausgänge,
len. Hier angeschlossene
Relais MF 3 bzw. MF4 in die rechte Oder linke Endstellung.
14 Kanal
Betrieb:
8 Schaltfunktionen
lais-Erweiterung.
4 Prop-Funktionen:
Emp-
Empfänger nicht ausgegeben werden, stehen an den Buch-
sen Sl bis S4 zur Verfügung.
Diese
Betriebsart
Sender.
Die Umschaltung
tjsch entsprechend
MULTIPLEX.
Modelltechnik
Fail - Safe
Aus
Nach Einschalten
lage, bzw. während
Safe, ist die Lampe
ausgeschaltet.
Fail - Safe
Ein
Nach Einschalten
lage, bzw. während
0.
Safe, ist der Verbraucher
eingeschaltet.
8. Kapitel
Einiges
zur Technik.
die
Servoimpuls-Ausgabe
40 mA
50 mA
zusätzlich
Relais:
IOA
pro Kontakt:
50 v
Relais:
50 mA
IOA
50 v
und PCM
betrieben
werden.
Hierzu
gegen
ein 4-poliges
ausgetauscht
für Sie.
im Sender
einen
MULTINAUT-Schaltersatz
sind in Verbindung
Die beiden zusätzlichen
dann.
die über Kippschalter
die jedoch
nur Schaltfunktionen
Servos laufen gemeinsam
zusammen
mit der MULTINAUT plus-Re-
die Funktionen
Fl 1 bis Fl 4, die am PCM-
erfordert
ein
EIO
NAUTIC
in die jeweilige Betriebsart erfolgt automa-
der Zahl der übertragenen
GmbH • 7532 Niefern.
der Empfangs-An-
und nach Fail-
(Verbraucher)
der Empfangs-An-
und nach Fail-
(Lampe)
der die gesam-
und
die
Best.-Nr.
7 5124
Best.-Nr.
7 5126
kann auch an einem
muß das 3-polige
werden.
Jeder Empfänger-
mit der Relais-Erwei-
Propfunktionen
gesteuert
werden.
darstel-
mit den
II Softmodul
im
Kanäle.
W.Germany