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Gigaset N770 IP PRO Installation, Konfiguration Und Bedienung
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Gigaset N670 IP PRO
Installation, Konfiguration und Bedienung
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Inhaltszusammenfassung für Gigaset N770 IP PRO

  • Seite 1 Gigaset N670 IP PRO Installation, Konfiguration und Bedienung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt N670 IP PRO – Einführung ............. 4 Ein kleines Multizellensystem mit N670 IP PRO Geräten einrichten .
  • Seite 3 Inhalt Online-Dienste ..............62 Systemeinstellungen .
  • Seite 4: N670 Ip Pro - Einführung

    • Acht DECT-Gespräche können gleichzeitig über VoIP geführt werden, inklusive Suchope- rationen im Netztelefonbuch sowie Infocenter-Sitzungen. Weitere Informationen bzgl. der Funktionen der Mobilteile in Kombination mit Gigaset-Basisstationen finden Sie im Internet unter wiki.gigasetpro.com. Anzahl paralleler Anrufe abhängig von der Bandbreite: S.
  • Seite 5: Ein Kleines Multizellensystem Mit N670 Ip Pro Geräten Einrichten

    N670 IP PRO – Einführung • Telefonanlage (PBX) Sie müssen das DECT-Telefonsystem mit einer IP-Telefonanlage oder einem Anbieter (Provider) von VoIP-Verbindungen (SIP) verbinden, z. B. mit • einer Telefonanlage vor Ort • einer Telefonanlage im Internet (Hosted PBX) • einer Cloud-Telefonanlage •...
  • Seite 6 N670 IP PRO – Einführung Alle N670 IP PRO-Geräte bilden einen Cluster und synchronisieren sich untereinander, um für Mobilteile Handover, Roaming und Überlastausgleich zu ermöglichen. Synchronisation findet über DECT oder LAN statt. Es sind bis zu acht Gespräche gleichzeitig möglich. Handover Ein Mobilteil wechselt während eines Gesprächs zu einer anderen Basis- station.
  • Seite 7: Überblick

    N670 IP PRO – Einführung Überblick Vorderseite Gerätetaste Gerät zurücksetzen S. 12 LED-Anzeigen Betriebszustand des Gerätes S. 12 Oben LAN- und Stromkabel-Anschluss Gerät anschließen S. 8 Rückseite Aussparungen für Wandmontage Wandmontage S. 11...
  • Seite 8: Erste Schritte

    PoE-fähigen Ethernet-Switch einsetzen und ein Steckernetzgerät zum Anschluss an das Stromnetz benötigen, können Sie dieses als Zubehör bestellen ( S. 102). Wann immer es neue oder verbesserte Funktionen für Ihr Gigaset Gerät gibt, werden Firmware-Updates bereitgestellt, die Sie auf Ihre Basisstation herunterladen können.
  • Seite 9: Mit Dem Lan Verbinden

    Datenschutzhinweis Sobald das Gerät mit dem Internet verbunden ist, nimmt es automatisch Kontakt zum Gigaset Support-Server auf, um die Konfiguration der Geräte zu erleichtern und die Kommunikation mit den Internet-Diensten zu ermöglichen. Zu diesem Zweck sendet der DECT-Manager beim Systemstart und dann einmal pro Tag folgende Informationen: •...
  • Seite 10: An Das Stromnetz Anschließen

    Erste Schritte An das Stromnetz anschließen Das N670 IP PRO wird per PoE (Power over Ethernet) mit ausreichend Strom versorgt, wenn das Gerät an einen PoE-fähigen Ethernet-Switch (PoE-Klasse IEEE802.3af) ange- schlossen ist. In diesem Fall müssen Sie das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbinden.
  • Seite 11: Wandmontage

    Erste Schritte Ausgewählte Rolle speichern Die ausgewählte Rolle wird dem Gerät automatisch zugewiesen, wenn die Gerätetaste vier Sekunden lang nicht gedrückt wird . . . beide LED leuchten rot. Das Gerät wird zurückgesetzt und neu gestartet (das kann bis zu 5 Minuten dauern). Nach Änderung der Geräterolle wird das System auf Werkseinstellungen zurückge- setzt.
  • Seite 12: Hinweise Zum Betrieb

    Hinweise zum Betrieb Hinweise zum Betrieb LED (Leuchtdioden) Die LEDs auf der Frontseite zeigen unterschiedliche Betriebszustände an. Die LED können in drei verschiedenen Farben leuchten (rot, blau, grün) oder aus sein. LED 1 (links) LED 2 (rechts) Beschreibung 0.5 s 0.5 s 0.5 s 0.5 s...
  • Seite 13: Not-Reset Auf Werkseinstellungen

    Hinweise zum Betrieb Not-Reset auf Werkseinstellungen Beim Bootvorgang des Geräts: Drücken Sie die Gerätetaste mindestens 10 Sekunden lang, bis alle LEDs erlöschen lassen Sie die Taste los . . . das Gerät ist jetzt im Programmiermodus. Drücken Sie die Gerätetaste, bis beide LED blau leuchten. Drücken Sie die Gerätetaste mindestens vier Sekunden lang .
  • Seite 14: System Konfigurieren

    System konfigurieren System konfigurieren Die Systemeinstellungen werden über den Web-Konfigurator des N670 IP PRO vorgenommen und können nicht über die Mobilteile geändert werden. Dies gilt insbesondere für: • An- und Abmeldung des Mobilteils am Telefonsystem, Name des Mobilteils. • Alle Einstellungen für das VoIP-Konto, das von einem Mobilteil für Anrufe genutzt wird. •...
  • Seite 15: Am Web-Konfigurator An- Und Abmelden

    System konfigurieren Starten Sie den Webbrowser auf dem PC/Tablet. Geben Sie im Adressfeld des Webbrowsers die derzeitige IP-Adresse des Integrators bzw. DECT-Managers ein (z. B. http://192.168.2.10). IP-Adresse des Geräts Wenn die IP-Adresse über den DHCP-Server des lokalen Netzwerks dynamisch vergeben wird, finden Sie die aktuelle IP-Adresse auf dem DHCP-Server in der Liste der registrierten DHCP- Clients.
  • Seite 16: Navigationsmenü Ein-/Ausblenden

    System konfigurieren Wenn Sie über einen längeren Zeitraum (ca. 10 Minuten) keine Eingaben machen, werden Sie automatisch abgemeldet. Wenn Sie das nächste Mal versuchen, einen Eintrag vorzunehmen oder eine Webseite zu öffnen, wird der Anmeldebildschirm erneut angezeigt. Geben Sie das Passwort erneut ein, um sich wieder anzumelden. Alle Einträge, die Sie vor der automatischen Abmeldung nicht im Telefonsystem gespeichert haben, gehen verloren.
  • Seite 17: Hilfefunktion

    System konfigurieren Hilfefunktion Parameterbeschreibung Klicken Sie auf das Fragezeichen neben dem Parameter, für den Sie Informationen benö- tigen. Es öffnet sich ein Popup-Fenster mit einer Kurzbeschreibung des ausgewählten Para- meters. Funktionsbeschreibung für die gesamte Web-Konfigurator-Seite Klicken Sie auf das Fragezeichen rechts oben auf der Seite. Die Online-Hilfe wird in einem separaten Fenster geöffnet.
  • Seite 18: Mit Listen Arbeiten

    System konfigurieren Mit Listen arbeiten Darstellung der Liste ändern Liste filtern: Geben Sie einen Suchbegriff (vollständiger Feldinhalt) in das Textfeld ein . . . in der Tabelle werden nur Einträge mit Text angezeigt, der in einer beliebigen Spalte mit dem Suchbegriff übereinstimmt.
  • Seite 19: Menü Des Web-Konfigurators - Überblick

    System konfigurieren Menü des Web-Konfigurators – Überblick Einstellungen Netzwerk IP/LAN S. 20 Provider- oder PBX- S. 30 Profile Mobilteile Verwaltung S. 38 Anmeldecenter S. 46 Telefonie VoIP S. 48 Audio S. 50 Rufeinstellungen S. 50 Online-Telefonbücher Firmen S. 53 S. 58 S.
  • Seite 20: Netzwerkadministration

    Netzwerkadministration Netzwerkadministration IP- und VLAN-Einstellungen Auf dieser Seite wird das Gerät in das lokale Netzwerk Ihres Unternehmens integriert. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen Netzwerk IP/LAN Wenn Sie die IP-Adresse des Geräts ändern oder ein Fehler beim Ändern der IP-Einstel- lungen auftritt, ist die Verbindung zur Web-Bedienoberfläche möglicherweise unter- brochen.
  • Seite 21 Netzwerkadministration Die IP-Adresse muss im gesamten Netzwerk eindeutig sein, d. h. sie darf nicht von einem anderen mit dem Router/Gateway verbundenen Gerät verwendet werden. Die feste IP-Adresse darf nicht dem Adressblock angehören, der für den DHCP-Server für den Router bzw. das Gateway reserviert ist. Überprüfen Sie die Einstellungen am Router oder fragen Sie Ihren Netzwerkadminis- trator.
  • Seite 22 Netzwerkadministration VLAN Angaben in diesem Bereich sind nur erforderlich, wenn Sie Ihr Telefonsystem mit einem lokalen Netzwerk verbinden, das in virtuelle Teilnetze (VLAN - Virtual Local Area Network) unterteilt ist. In einem getaggten VLAN werden Datenpakete den einzelnen Teilnetzen über Tags (Markie- rungen) zugeordnet, die unter anderem aus einer VLAN-Kennung und der VLAN-Priorität bestehen.
  • Seite 23: Basisstationen

    Basisstationen Basisstationen Diese Seite wird nur verwendet, wenn das Gerät als Master in einem kleinen Multizellensystem eingesetzt wird. Der Integrator erkennt automatisch die Basisstationen im Netzwerk. Die Basisstationen müssen bestätigt, aktiviert und synchronisiert werden. Basisstationen verwalten Auf dieser Seite können Sie DECT-Managern Basisstationen zuordnen. Sie steht nur in der Bedienoberfläche des Integrators für die Benutzerrolle admin zur Verfügung.
  • Seite 24 Basisstationen Status Synchronisationsstatus der Basisstation: Offline Nicht verfügbar Deaktiviert Verfügbar, aber nicht aktiviert Kein Sync Aktiviert, aber nicht synchronisiert Sync Aktiviert und synchronisiert Snyc-Überlast Synchronisiert, aber DECT-Überlastung; es wurde versucht, an dieser Basisstation mehr als die mögliche Anzahl paralleler Anrufe einzuleiten. Aktionen Daten der Basisstationen bearbeiten Klicken Sie auf...
  • Seite 25: Nicht Verbundene Basisstationen

    Basisstationen LED-Statusanzeigen an Basisstationen aktivieren/deaktivieren LED-Anzeigen sind standardmäßig an allen Basisstationen aktiviert. Wählen Sie Ja/Nein, um LED-Anzeigen für alle Basisstationen zu aktivieren/deaktivieren. Nicht verbundene Basisstationen In der Liste Gefundene Basisstationen werden die im Netzwerk automatisch erkannten Basis- stationen angezeigt, die noch nicht angemeldet sind. Wird eine Basisstation von mehreren DECT-Managern erkannt, gibt es für die Basisstation mehrere Einträge.
  • Seite 26 Basisstationen RFPI = PARI + RPN (hex) (RFPI = Radio Fixed Part Identity): eindeutige Bezeichnung der Basisstation in einem Multizellen- DECT-Netz. Sie besteht aus folgenden Komponenten: • PARI (Primary Access Rights Identity): eindeutige Systemkennung einer Basisstation • RPN (Radio Fixed Part Number): Basisstationsnummer im DECT-Netz Die beiden wichtigsten Bits der RPN stehen für die RPN-Gruppe des DECT-Managers.
  • Seite 27: Basisstationen Synchronisieren

    Basisstationen Wenn Sie Ja auswählen, wird der Sync Level automatisch auf 2 1 gesetzt, um anzuzeigen, dass Level 2 zu Level 1 werden kann. Die Basisstation muss von allen Basisstationen auf Level 2 mit guter Qualität gesehen werden, um sicherzustellen, dass das Netzwerk auch im Fall einer Über- nahme noch synchronisiert werden kann.
  • Seite 28 Basisstationen Basisstationen zeigen ihren Synchronisationsstatus mithilfe einer LED an ( S. 12). Liste synchronisierter Basisstationen Alle aktivierten Basisstationen aus der Liste Verbundene Basisstationen werden in der Liste Basisstation-Synchronisierung aufgeführt. Sie steht nur in der Bedienoberfläche des Integrators für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen Basisstationen Synchronisierung...
  • Seite 29 Basisstationen LAN-Slave verwendet die externe/DM-übergreifende Synchronisationsregel LAN-Master des DM xy: Name des externen DM in der Spalte Referenz DECT-Slave verwendet die externe RFPI-Synchronisations- regel: RFPI in der Spalte Referenz Cluster-Konfiguration Auf dieser Seite können Sie das System manuell synchronisieren. Wählen Sie im Optionsmenü DM-Name den DECT-Manager aus, den Sie synchronisieren möchten.
  • Seite 30: Provider- Und Telefonanlagenprofile

    Provider- und Telefonanlagenprofile Provider- und Telefonanlagenprofile Sie können bis zu 20 verschiedene VoIP-Telefonanlagenprofile bzw. VoIP-Providerprofile nutzen, z. B. für • die VoIP-Telefonanlage Ihres Unternehmens • und/oder öffentliche Provider, bei denen Sie VoIP-Dienste angefordert haben Auf dieser Seite können Sie eine Liste von Systemen erstellen, die VoIP-Verbindungen und andere Dienste für Ihre Telefone bereitstellen.
  • Seite 31 Provider- und Telefonanlagenprofile Allgemeine Provider-Daten Domain Geben Sie die Domain-Komponente der Benutzeradresse (SIP-URI) ein. Zusammen mit dem Benutzernamen des Telefons wird sie dazu verwendet, um die Address Of Record (AOR) aufzubauen bzw. um aus der gewählten Nummer ein Ziel zu ermitteln. Beispiele: sip.domain.net für john.smith@sip.domain.net...
  • Seite 32: Redundanzeinstellungen

    Provider- und Telefonanlagenprofile SIP-Sicherheit (SIPS) verwenden Nur bei Auswahl von TLS. SIPS erweitert SIP um die TLS/SSL-Verschlüsselung. Die Verwendung von SIPS macht es schwieriger, die Verbindung abzuhören. Die Daten werden über das Internet verschlüsselt übertragen. Aktivieren/deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Verwendung von SIPS zu akti- vieren/deaktivieren.
  • Seite 33 Provider- und Telefonanlagenprofile Netzwerkdaten des Providers Outbound-Proxymodus Das DECT-Multizellensystem ermöglicht die Konfiguration eines Outbound-Proxys. Ungeachtet aller anderen SIP-Protokollregeln sendet das System bei Aktivierung (Immer) immer alle ausge- henden Anforderungen an diesen Outbound-Proxy. Es kann sich um einen Outbound-Proxy im lokalen Netzwerk handeln, der vom lokalen Netzwerkbetreiber bereitgestellt wird, oder um einen Outbound-Proxy im öffentlichen Netzwerk, das vom Netzwerk-/VoIP-Provider bereitge- stellt wird.
  • Seite 34 Provider- und Telefonanlagenprofile SIP SUBSCRIBE für Net-AM MWI Ist die Option aktiviert, wird das System zum Empfang von Benachrichtigungen über neue Nach- richten auf dem Netzanrufbeantworter angemeldet. Aktivieren/deaktivieren Sie mithilfe der Auswahlfelder neben SIP SUBSCRIBE für Net-AM MWI die SIP-Anmeldung. DTMF über VoIP-Verbindungen Die MFV-Signalisierung (Mehrfrequenzwahlverfahren) ist z.
  • Seite 35 Provider- und Telefonanlagenprofile Verbindungsspezifische Klingeltöne Sie können für interne und externe Anrufe, sowie für Gruppen-Anrufe, die Türklingel, Notrufe und einen optionalen Anruftyp verschiedene Klingeltöne einstellen. Voraussetzung: Der Provider/die Plattform sendet die korrekte Information im Alert-Info-Feld im SIP-Header. Der Benutzer kann am Mobilteil verschiedene Klingeltöne für bestimmte Anrufe auswählen. Hier legen Sie fest, welche Klingeltöne für den Benutzer zur Auswahl angeboten werden.
  • Seite 36 Provider- und Telefonanlagenprofile Einen Codec aktivieren/deaktivieren: Wählen Sie aus der Liste Verfügbare Codecs/Aktive Codecs den erforderlichen Codec aus und klicken Sie auf Legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die Codecs verwendet werden sollen: Wählen Sie aus der Liste Aktive Codecs den erforderlichen Codec aus und klicken Sie / , um ihn nach oben/unten zu verschieben.
  • Seite 37: Anzeige Von Anruferinformationen

    Provider- und Telefonanlagenprofile Anzeige von Anruferinformationen Wählen Sie aus dem Optionsmenü Anruferinformationen aus, welche Informationen im SIP- Header an den empfangenden Teilnehmer übertragen werden dürfen. Welche Informati- onen tatsächlich übertragen werden, wird vom Provider festgelegt. FROM Nur die FROM-Information (Absender) kann übertragen werden Anruferidentität im Format Nummer@Server, z.
  • Seite 38: Mobilteile

    Mobilteile Mobilteile Mit dem Web-Konfigurator können Sie alle Mobilteile am DECT-Netz anmelden und eine VoIP- Verbindung registrieren. Mit der Funktion Hinzufügen auf der Seite Verwaltung können Sie einzelne Mobilteile anmelden; im Anmeldecenter können Sie Gruppen von Mobilteilen in einem Arbeitsschritt anmelden. Sie können die Einstellungen für Mobilteile bearbeiten, deaktivieren oder löschen und weitere Einstellungen vornehmen, z.
  • Seite 39 Mobilteile Zeigt an, ob die Funktion DND (Do not Disturb) für das Mobilteil aktiviert ist. Modellbezeichnung des Mobilteils. Derzeitige Firmware-Version des Mobilteils. Anmeldecode für die Anmeldung des Mobilteils. Aktionen Der Liste ein Mobilteil hinzufügen Klicken Sie auf Hinzufügen . . . die Konfigurationsseite für Mobilteile wird geöffnet ( S.
  • Seite 40: Mobilteile An-/Abmelden

    Mobilteile Name einstellen, der im Ruhezustand angezeigt werden soll Standardmäßig wird im Ruhezustand des Mobilteils der Inhalt von Benutzername angezeigt. Sie können festlegen, dass stattdessen der Inhalt von Angezeigter Name angezeigt werden soll. Mobilteile an-/abmelden Auf dieser Seite können Sie ein Mobilteil am DECT-Netzwerk anmelden oder die Anmeldung mehrerer Mobilteile über das Anmeldecenter vorbereiten.
  • Seite 41: Mobilteile Abmelden

    Mobilteile Parameter IPUI (International Portable User Identity) Anhand dieser eindeutigen Kennung können Mobilteile im DECT-Netzwerk eindeutig identifiziert werden. Wenn Sie einen vorhandenen Anmeldeeintrag für ein Mobilteil bearbeiten, wird die IPUI angezeigt. Diese kann nicht geändert werden. Neuer Eintrag: Geben Sie im Textfeld die IPUI des Mobilteils ein, das sich im DECT-Netzwerk anmelden darf. Wenn das Feld leer ist, kann sich jedes Mobilteil anmelden.
  • Seite 42: Einstellungen Für Das Mobilteil

    Mobilteile Einstellungen für das Mobilteil Bei der Anmeldung von Mobilteilen können Sie wichtige Einstellungen vornehmen und Funkti- onen zuordnen. Persönliche Provider-Daten Konfigurieren Sie das VoIP-Konto für das Mobilteil. Wenn das Mobilteil erfolgreich angemeldet ist, wird in der Spalte SIP der Liste Mobilteile angezeigt. Das VoIP-/Telefonanlagen-Konto muss vorher eingerichtet werden ( S.
  • Seite 43: Ldap-Authentifizierung

    Mobilteile Online-Telefonbücher Mit der Steuertaste bzw. der INT-Taste des Mobilteils kann der Benutzer verschiedene Telefonbü- cher aufrufen. Telefonbuch für Direktaufruf Der Benutzer kann mit der Telefonbuchtaste (unten auf der Steuertaste) ein Telefonbuch öffnen. Standardmäßig öffnet kurzes Drücken auf die Telefonbuchtaste die Liste der Online-Telefonbü- cher, langes Drücken öffnet das lokale Telefonbuch des Mobilteils.
  • Seite 44: Konfiguration Von Netzanrufbeantwortern

    Mobilteile Andere LDAP-Server anzeigen Wählen Sie Ja, wenn Telefonbücher anderer LDAP-Server angezeigt werden dürfen. LDAP-Berechtigungsart Wählen Sie aus, wie sich die Benutzer authentifizieren sollen: Global Die Zugangsdaten werden während der Einrichtung des LDAP-Telefonbuchs für alle Mobilteile festgelegt. Benutzer Es werden individuelle Zugangsdaten verwendet. Geben Sie in den entsprechenden Textfeldern Benutzername und Passwort ein.
  • Seite 45 Mobilteile Verpasste Anrufe und Warnmeldungen Sie können festlegen, ob entgangene und angenommene Anrufe gezählt werden sollen und ob neue Nachrichten bestimmter Arten über die MWI-LED auf der Nachrichtentaste des Mobilteils angezeigt werden sollen. Wählen Sie Ja/Nein neben Zähler entgangener Anrufe/Anzahl angenommener Rufe, um den Rufzähler für verpasste und angenommene Anrufe zu aktivieren/deaktivieren.
  • Seite 46: Funktion Tasten-Synchronisation

    Mobilteile Passwort Geben Sie ein Passwort für den Benutzerzugriff auf das Menü ein (max. 8 Zeichen). Funktion Tasten-Synchronisation Diese Option ermöglicht Benutzern Telefon-Tasten zum Steuern der Funktionen Do Not Disturb (DND) und Anrufweiterschaltung zu verwenden. Ist die Funktion aktiviert, synchronisieren die Telefone den Status dieser Funktionen mit dem BroadWorks Application-Server.
  • Seite 47 Mobilteile Fenster schließen und Timer zurücksetzen Klicken Sie auf Schließen . . . das Anmeldefenster wird geschlossen; die Zeiteinstellungen werden zurückgesetzt. Wenn das erste Mobilteil versucht, sich anzumelden, schließt die Basis das Anmelde- fenster und schließt die Anmeldung innerhalb weniger Sekunden ab. Während dieser Zeit wird jeder Versuch einer weiteren Mobilteilanmeldung abgelehnt.
  • Seite 48: Telefonieeinstellungen

    Telefonieeinstellungen Telefonieeinstellungen Allgemeine VoIP-Einstellungen Auf dieser Seite können Sie einige allgemeine Einstellungen für die VoIP-Verbindungen vornehmen. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen Telefonie VoIP SIP-Port Geben Sie den SIP-Port ein, der für VoIP-Verbindungen genutzt wird. Bereich: 1-65535; Standardeinstellung: 5060 Sicherer SIP-Port Geben Sie den SIP-Port ein, der für sichere VoIP-Verbindungen (TLS) genutzt wird.
  • Seite 49: Sicherheitseinstellungen

    Telefonieeinstellungen Sicherheitseinstellungen Das Telefonsystem unterstützt den Aufbau sicherer Sprachverbindungen über das Internet mittels TLS-Zertifikaten. Dabei werden öffentliche und private Schlüssel verwendet, um die Nachrichten, die zwischen SIP-Einheiten ausgetauscht werden, zu verschlüsseln und zu entschlüsseln. Der öffentliche Schlüssel ist im Zertifikat einer IP-Einheit enthalten und steht jedem zur Verfügung.
  • Seite 50: Tonqualität

    Telefonieeinstellungen Tonqualität Das Telefonsystem gestattet es dem Benutzer, mit dem Breitband-Codec G.722 in hervorra- gender Tonqualität zu telefonieren. Eine Basisstation unterstützt maximal fünf Breitbandanrufe Auf dieser Seite können Sie die Verwendung des Breitband-Codecs G.722 für das Telefonsystem aktivieren/deaktivieren.. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen Telefonie Audio...
  • Seite 51: Vorwahlziffer

    Telefonieeinstellungen Falls es Probleme bei der Gesprächsvermittlung gibt, insbesondere über transparente Proxys, versuchen Sie die Weiterleitung mit der Zieladresse, die aus der Transportadresse des Weiterlei- tungsziels abgeleitet ist, statt mit der Adressinformation der Telefonanlage. Vorwahlziffer Möglicherweise müssen Sie für externe Anrufe eine Vorwahlziffer wählen (z. B. „0“). Sie können die Vorwahlziffer in der Konfiguration des DECT-Managers speichern.
  • Seite 52: Rufton-Auswahl

    Telefonieeinstellungen Rufton-Auswahl Töne (z. B. Wählton, Rufton, Besetztton oder Anklopfton) sind länderspezifisch bzw. regional unterschiedlich. Sie können für Ihr Telefonsystem aus verschiedenen Tongruppen wählen. Ruftonschema Wählen Sie aus dem Optionsmenü das Land oder die Region aus, deren Ruftöne für Ihr Telefon verwendet werden sollen.
  • Seite 53: Online-Telefonbücher

    Online-Telefonbücher Online-Telefonbücher N670 IP PRO ermöglicht es Ihnen, bis zu zehn Firmentelefonbücher im LDAP-Format, ein öffent- liches Telefonbuch und ein Firmentelefonbuch im XML-Format sowie verschiedene XSI-Telefon- bücher einzurichten und den angemeldeten Mobilteilen zur Verfügung zu stellen. Mit den Mobilteileinstellungen ( S.
  • Seite 54: Ldap-Telefonbuch Konfigurieren

    Online-Telefonbücher LDAP-Telefonbuch konfigurieren Auf dieser Seite können Sie die Daten für das ausgewählte LDAP-Telefonbuch bearbeiten. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Zugang zum LDAP-Datenserver Das Telefonbuch wird über einen LDAP-Server bereitgestellt. Sie benötigen die Server-Adresse, den Server-Port und die Zugangsdaten für das Telefonbuch, das Sie nutzen möchten. Geben Sie im Feld Telefonbuchname eine Bezeichnung ein (max.
  • Seite 55 Online-Telefonbücher Einstellungen für die Suche in der LDAP-Datenbasis und die Anzeige des Ergebnisses Listenmodus aktivieren Legen Sie fest, was zunächst angezeigt werden soll, wenn der Benutzer das LDAP-Telefon- buch öffnet. Aktiviert: Es wird eine Liste aller Einträge des LDAP-Telefonbuchs angezeigt. Nicht aktiviert: Zunächst wird ein Editor geöffnet, in dem der Benutzer einen bestimmten Such- bereich innerhalb der LDAP-Datenbasis auswählen und so die Anzahl der Einträge reduzieren kann.
  • Seite 56: Anzeigeformat

    Online-Telefonbücher Namensfilter Es hängt vom Namensfilter ab, welches Attribut für die Suche verwendet wird. Beispiel: (displayName=%). Das Prozentzeichen (%) wird durch den vom Benutzer eingegebenen Namen bzw. Namensteil ersetzt. Wenn der Benutzer beispielsweise den Buchstaben „A“ eingibt, werden alle Einträge in der LDAP-Datenbasis durchsucht, deren Attribut displayName mit „A“...
  • Seite 57 Online-Telefonbücher Beispiel: Daten eines Telefonbucheintrags auf dem LDAP-Server: displayName Peter Black telphoneNumber 0891234567890 givenName Peter mobile 012398765432 Black . . . Attributdefinition im Web-Konfigurator: Anzeigeformat %sn, %givenName; %telephoneNumber/%mobile Der Eintrag wird am Mobilteil wie folgt angezeigt: Black, Peter; 0891234567890/012398765432 Max. Suchergebnisse Geben Sie die maximale Anzahl an Suchergebnissen ein, die ein Suchvorgang liefern soll.
  • Seite 58: Online-Telefonbücher Im Xml-Format

    Online-Telefonbücher Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zusätzliches Attribut ist wählbare Nummer, wenn ein zusätzliches Attribut definiert ist und es sich dabei um eine Rufnummer handelt. Ein detailliertes Konfigurationsbeispiel finden Sie im Abschnitt „LDAP-Telefonbuch – Konfigura- tionsbeispiel“ S. 89 Online-Telefonbücher im XML-Format Den Benutzern kann ein öffentliches bzw.
  • Seite 59: Online-Telefonbuch Aktivieren

    Online-Telefonbücher Listenupdate / Refresh Aktiviert: Die Ergebnisliste auf dem Mobilteil fordert beim Durchblättern automatisch den nächsten Teil der Ergebnisse an. Nicht aktiviert: Es wird die in Maximale Anzahl der Einträge festgelegte Anzahl von Einträgen bei einem Lesevorgang heruntergeladen. Online-Telefonbuch aktivieren Sie können verschiedene Arten öffentlicher Telefonbücher (z.
  • Seite 60: Zentrales Telefonbuch

    Online-Telefonbücher Zentrales Telefonbuch Sie können für alle Mobilteile der Benutzer ein zentrales Telefonbuch zur Verfügung stellen. Das Telefonbuch kann über einen Server im Netzwerk bereitgestellt werden oder direkt von einem Computer auf das Telefonsystem geladen werden. Nur für die Benutzerrolle admin verfügbar. Das Telefonbuch muss in wohldefiniertem XML-Format vorliegen.
  • Seite 61 Online-Telefonbücher Telefonbuch auf PC sichern Sie können das zentrale Telefonbuch auf einem Computer sichern. Klicken Sie auf Save phonebook Wählen Sie im Systemdialogfeld zur Dateiauswahl den Speicherort, an dem die Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Geben Sie einen Namen für die Telefonbuchsicherung ein.. Telefonbuch löschen Klicken Sie auf Delete phonebook, um das Telefonbuch von den Mobilteilen zu löschen.
  • Seite 62: Online-Dienste

    Online-Dienste Online-Dienste Zusätzliche Funktionen wie z. B. Info-Dienste, Telefonanlagensteuerung und kundenspezifische RAP-Anwendungen (XHTML) können dem Benutzer über das Mobilteilmenü Info-Zentrum bereitgestellt werden. Zu diesem Zweck können vier zusätzliche Menüeinträge definiert werden, die in die Bedienoberfläche des Mobilteils eingefügt werden. Die Zusatzfunktionen müssen als korrekt formatierte XHTML-Seiten verfügbar sein. Informati- onen über das unterstützte XHTML-Format finden Sie unter wiki.gigasetpro.com.
  • Seite 63 Online-Dienste Benutzername Geben Sie einen Benutzernamen für den Zugriff auf das Menü ein (max. 22 Zeichen). Password Geben Sie ein Passwort für den Zugriff auf das Menü ein (max. 9 Zeichen).
  • Seite 64: Systemeinstellungen

    Systemeinstellungen Systemeinstellungen Zugriffsrechte für Web-Konfigurator Auf dieser Seite definieren Sie die Zugriffsrechte für die Bedienoberfläche des Web-Konfigura- tors. Sie steht für die Benutzerrollen admin und user zur Verfügung. Benutzer mit der Rolle user können nur das eigene Passwort ändern. Einstellungen System Web-Konfigurator Passwort für Web-Konfigurator ändern...
  • Seite 65: Cli-Zugriff Auf Die Gerätekonfiguration Aktivieren

    Systemeinstellungen CLI-Zugriff auf die Gerätekonfiguration aktivieren Nur für die Benutzerrolle admin verfügbar. Es ist möglich, die Gerätekonfiguration mit SSH von einem entfernten System aus über eine kommandoorientierte Bedienoberfläche (Command Line Interface, CLI) durchzuführen. SSH (Secure Shell) ist ein Programm zur Anmeldung an und zur Ausführung von Befehlen auf einem entfernten Computer.
  • Seite 66: Lizenzierung

    Systemeinstellungen Lizenzierung Wenn Sie ein in ein Einzelzellen-Gerät in ein Multizellensystem integrieren wollen, müssen Sie einen Lizenzschlüssel hochladen. Diese Seite steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen System Lizenzierung Die Tabelle enthält die derzeit verwendeten Lizenzen. Position zur Lizenzie- Funktionen, die lizenziert sind.
  • Seite 67 Systemeinstellungen Anfragedatei erstellen Wenn Sie eine Lizenz benötigen, müssen Sie eine Anfrage an Ihren Händler schicken. Klicken Sie auf Anfragedatei erstellen . . . es wird eine verschlüsselte Datei erstellt Wählen Sie im Systemdialogfeld zur Dateiauswahl den Speicherort, an dem die Anfragedatei gespei- chert werden soll.
  • Seite 68: Provisionierung Und Konfiguration

    Systemeinstellungen Provisionierung und Konfiguration Auf dieser Seite können Sie den Provisionierungs-Server für das Telefonsystem festlegen oder eine Konfigurationsdatei herunterladen, mit der Sie einen automatischen Konfigurationsvor- gang starten. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Als Provisionierung wird der Vorgang bezeichnet, bei dem die notwendigen Konfigurations- und Kontodaten auf die VoIP-Telefone (hier die DECT-Basisstationen) hochgeladen werden.
  • Seite 69: Sicherheit

    Systemeinstellungen Sicherheit Auf dieser Seite können Sie die für die sichere Internetkommunikation verwendeten Zertifikate verwalten und die Anmeldeinformationen für die HTTP-Authentifikation definieren. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen System Sicherheit Zertifikate Das Telefonsystem unterstützt den Aufbau sicherer Datenverbindungen im Internet mit dem Sicherheitsprotokoll TLS (Transport Layer Security).
  • Seite 70: Datum Und Uhrzeit

    Systemeinstellungen Ein Zertifikat aus einer der Listen löschen Wählen Sie das Zertifikat aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen. Das Zertifikat wird sofort aus der Liste gelöscht. Import eines lokalen Zertifikats Sie können weitere Zertifikate für Ihr Telefonsystem bereitstellen. Die Zertifikate müssen zuvor auf Ihren Computer heruntergeladen worden sein.
  • Seite 71: Firmware

    Systemeinstellungen Als lokaler Zeitserver agieren Sie können den internen Zeitserver zum lokalen Zeitserver für Ihr Netzwerk machen. Wenn es einen Zeitserver gibt, sollten Sie diese Funktion nicht aktivieren. Klicken Sie auf Ja/Nein, um festzulegen, ob der interne Zeitserver als lokaler Zeitserver fungieren soll oder nicht.
  • Seite 72: Speichern Und Wiederherstellen

    Systemeinstellungen Firmware-Update-Datei auswählen Geben Sie im Textfeld URL für Firmwaredatei die URL des Konfigurationsservers an, auf dem sich die Firmware befindet oder Klicken Sie auf Browse... und wählen Sie im Dateisystem des Computers die Firmwaredatei aus. Firmware-Update starten An einem bestimmten Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Sofort Geben Sie die Datum:...
  • Seite 73: Neustart Und Reset

    Systemeinstellungen Konfigurationsdaten speichern Einstellungen speichern Wählen Sie im Systemdialogfeld zur Dateiauswahl den Spei- cherort, an dem die Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Geben Sie einen Namen für die Konfigurationsdatei ein. Der Standard-Dateiname ist <MAC-Adresse des Integrators><Firmwareversion><Exportdatum>_device-settings Konfigurationsdaten wiederherstellen Klicken Sie auf Browse... Wählen Sie im Dateisystem des Computers die zuvor gespei- cherte Konfigurationsdatei aus.
  • Seite 74 Im Gerät sind die Rollen Basisstation + DECT-Manager aktiv. Die Netzwerkkonfigura- tion wird auf statische IP-Adressierung gesetzt. All in one ist die Standardkonfiguration für Gigaset N670 IP PRO. Alle drei Kompo- nenten sind aktiv (Integrator + DECT-Manager + Basisstation). Die Rollen DECT Manager + Basistation sind für den Betrieb hinter einem externen Integrator gedacht (verfügbar zu einem späteren Zeitpunkt).
  • Seite 75: Dect-Einstellungen

    Systemeinstellungen DECT-Einstellungen Auf dieser Seite können Sie Einstellungen für das DECT-Funknetz vornehmen. Sie steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen System DECT-Einstellungen Änderungen an diesen Einstellungen erfordern einen System-Neustart. Laufende Gespräche werden abgebrochen. ECO DECT ECO DECT ist eine umweltfreundliche Technologie, die den Stromverbrauch reduziert und eine variable Verringerung der Sendeleistung ermöglicht.
  • Seite 76: Dect-Funkeinstellungen

    Systemeinstellungen Erhöhte Sicherheit - Automatisches Trennen für nicht verschlüsselte Anrufe Aktivieren/deaktivieren Sie die Option. Aktiviert: Ist die Verschlüsselung aktiviert, wird diese aufgehoben, wenn ein Anruf von einem Gerät eingeleitet wird, das keine Verschlüsselung unterstützt. Deaktiviert: Die Verschlüsselung wird nie aufgehoben. DECT-Funkeinstellungen Aufgrund unterschiedlicher Vorschriften in den verschiedenen Ländern müssen DECT-Geräte unterschiedliche Frequenzbereiche nutzen, damit sie mit DECT-Systemen in anderen Bereichen...
  • Seite 77: Diagnose Und Fehlerbehebung

    Diagnose und Fehlerbehebung Diagnose und Fehlerbehebung Statusinformationen Der Web-Konfigurator bietet eine Statusseite mit wichtigen Informationen über den Betrieb des Telefonsystems und der angeschlossenen Geräte. Status Überblick Folgende Informationen werden bereitgestellt: • Integrator-Status Gerätename • Geräterolle • MAC-Adresse • IP-Adresse • DECT-Frequenzband •...
  • Seite 78: Statistiken Der Basisstationen

    Diagnose und Fehlerbehebung Statistiken der Basisstationen Auf dieser Seite werden zu Diagnosezwecken Zähler für verschiedene Ereignisse angezeigt, die die Basisstation betrifft, z. B. aktive Funkverbindungen, unerwartet abgebrochene Verbin- dungen usw. Sie steht für die Benutzerrollen admin und user zur Verfügung. Status Statistics Basisstationen...
  • Seite 79 Diagnose und Fehlerbehebung q-idx-lt LAN-Synchronisationsqualität > 90% LAN-Synchronisation funktionsfähig. Die verbleibenden 10% bestimmen die Synchronisationsqualität. > 93% Gute Synchronisationsqualität. o-thr-exc Zähler für den Schwellwert des PTP-Offset Ist die PTP-Abweichung > 500 ns, wird der Zähler hochgezählt. Laut Netzwerkanforderung muss die PTP-Abweichung < 500 ns sein. d-thr-exc Zähler für den Schwellwert des DLS-Offset Ist die DLS-Abweichung >...
  • Seite 80: Spalten Ein-/Ausblenden

    Diagnose und Fehlerbehebung Spalten ein-/ausblenden Klicken Sie auf das Optionsmenü Ansehen auf der rechten Seite. Wählen Sie die Spalten aus, die in der Tabelle angezeigt werden sollen ( = eingeblendet/ausgeblendet). Bezeichnungen von Spalten, die nicht ausgeblendet werden können, sind grau hinterlegt. Ereignisse Die Seite enthält Informationen zu Ereignissen im DECT-Manager-Betrieb.
  • Seite 81: Systemprotokoll Und Snmp-Manager

    Diagnose und Fehlerbehebung Systemprotokoll und SNMP-Manager Im Systemprotokoll (SysLog) werden Informationen über ausgewählte Prozesse des Telefonsys- tems im laufenden Betrieb gesammelt und zum konfigurierten SysLog-Server gesendet. Es steht nur für die Benutzerrolle admin zur Verfügung. Einstellungen System System-Log System-Log aktivieren Aktivieren/deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Protokollierungsfunktion zu akti- vieren bzw.
  • Seite 82: Diagnose

    Diagnose und Fehlerbehebung Diagnose Für Diagnosezwecke können Sie einen Speicherabzug (Dump) mit unterschiedlichem Inhalt erstellen. Ein Speicherabzug kann Software-Entwicklern und Systemadministratoren dabei helfen, Probleme, die zu Systemfehlern führen können, zu diagnostizieren, zu identifizieren und zu lösen. Einstellungen System Diagnostics Es wird ein Standard-Set von Diagnoseinformationen heruntergeladen. Sie können zusätzlich die folgenden Optionen hinzufügen: Core dump Schließt den Core-Dump einer abgestürzten Anwendung ein,...
  • Seite 83: Mobilteil An Einer N670 Ip Pro Basisstation Nutzen

    B. lokales Telefonbuch oder Organizer, werden hier nicht beschrieben. Informati- onen dazu finden Sie in der jeweiligen Bedienungsanleitung zum Mobilteil. Die Verfügbarkeit von Funktionen oder deren Bezeichnungen können bei den einzelnen Mobilteilen abweichen. Welche Gigaset-Mobilteile die volle Funktionalität des Multizellensystems N670 IP PRO unterstützen, erfahren Sie unter wiki.gigasetpro.com. Telefonieren Telefonieren können Sie mit jedem der am N670 IP PRO angemeldeten Mobilteile.
  • Seite 84: Aus Der Anrufliste Wählen

    Mobilteil an einer N670 IP PRO Basisstation nutzen Aus der Anrufliste wählen Die Anruflisten enthalten die zuletzt angenommenen, abgehenden und verpassten Anrufe..mit Anruflisten auswählen . . . mit eine Liste auswählen . . . mit einen Eintrag auswählen Abheben-Taste drücken Die Liste Entgangene Anrufe kann auch durch Drücken der Nachrichtentaste...
  • Seite 85: Anklopfen Bei Gesprächen Annehmen/Abweisen

    Mobilteil an einer N670 IP PRO Basisstation nutzen Gruppenannahme Sie können auch eingehende Anrufe für die Gruppe annehmen. Die Gruppenannahme muss aktiviert sein, und die Rufnummer bzw. SIP-URI der Gruppe muss eingegeben werden. Dies muss für das Mobilteil im Web-Konfigurator im Abschnitt Gruppenruf annehmen konfiguriert werden ( S.
  • Seite 86: Anzeige Von Benachrichtigungen

    Mobilteil an einer N670 IP PRO Basisstation nutzen Konferenz Sie können mit zwei Partnern gleichzeitig telefonieren. Wählen Sie während eines externen Gesprächs die Nummer eines zweiten Teilnehmers (Rückfragegespräch) oder nehmen Sie einen anklopfenden Anrufer an . . . Dann: Konferenz starten: Konfer.
  • Seite 87: Telefonbücher Nutzen

    Mobilteil an einer N670 IP PRO Basisstation nutzen Ist die Option aktiviert, blinkt die LED auf der Nachrichten-Taste , wenn eine neue Benach- richtigung eintrifft, die entgangene Anrufe, entgangene Termine oder neue Nachrichten auf dem Netzanrufbeantworter signalisiert. Telefonbücher nutzen Es gibt folgende Optionen: •...
  • Seite 88: Netzanrufbeantworter Nutzen

    Mobilteil an einer N670 IP PRO Basisstation nutzen Netzanrufbeantworter nutzen Der Netzanrufbeantworter nimmt eingehende Anrufe auf der entsprechenden Leitung (entsprechende VoIP-Rufnummer) an. Voraussetzungen Um dem Benutzer das Abhören von Sprachnachrichten zu ermöglichen, die auf einem Netzan- rufbeantworter gespeichert sind, sind die folgenden Einstellungen erforderlich: In der VoIP-Telefonanlage Richten Sie für die VoIP-Verbindung, die dem Mobilteil zugeordnet werden soll, einen Netz- anrufbeantworter ein.
  • Seite 89: Ldap-Telefonbuch - Konfigurationsbeispiel

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Damit die Einträge aus einem LDAP-Telefonbuch auf den Mobilteilen angezeigt werden, müssen Sie den LDAP-Client des Telefons konfigurieren. Dazu sind folgende Schritte erforderlich: • Zugang zum LDAP-Server und zur LDAP-Datenbasis einrichten • Attribute festlegen, die angezeigt werden sollen ( S.
  • Seite 90 LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Geben Sie die Zugangsdaten für den LDAP-Server ein. Serveradresse IP-Adresse bzw. Domain-Name des LDAP-Servers, z. B. 10.25.62.35 oder ldap.example.com Serverport Port, auf dem der LDAP-Server Anfragen von den Clients erwartet. Normalerweise wird Port-Nummer 389 verwendet (Standardeinstellung). Benutzername / Passwort Zugangsdaten für den LDAP-Server Es können auch separate Zugangsdaten für jedes Mobilteil verwendet werden S.
  • Seite 91: Filter

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Beispiele: Startpunkt: Objekt PhoneBook, in der Domäne example.com Definition: cn=PhoneBook,dc=example,dc=com Startpunkt: Objekt PhoneBook im Unterverzeichnis sales/support, in der Domäne example.sales.com. Definition: cn=PhoneBook,o=support,ou=sales,dc=example,dc=sales,dc=com Filter Mithilfe von Filtern definieren Sie Kriterien, nach denen das Telefon in der LDAP-Datenbasis nach bestimmten Objekten sucht.
  • Seite 92: Sonderzeichen

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Filterformat Ein Filter besteht aus mindestens einem Kriterium. Ein Kriterium definiert das LDAP-Attribut, in dem nach der eingegebene Zeichenfolge gesucht werden soll, z. B. sn=%. Das Prozentzeichen (%) ist ein Platzhalter für die Benutzereingabe. Operatoren Folgende Operatoren können verwendet werden, um Filter zu erstellen: Operator Bedeutung Beispiel...
  • Seite 93: Beispiele

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Beispiel (givenName=James \28Jim\29) findet jeden Eintrag, bei dem der Wert des Attributs givenName (Vorname) gleich „James (Jim)“ ist Namensfilter Der Namensfilter bestimmt, welche Attribute bei der Suche in der LDAP-Datenbasis verwendet werden. Beispiele: (displayName=%) Das Attribut displayName wird für die Suche verwendet. Das Prozentzeichen (%) wird durch den vom Benutzer eingegebenen Namen bzw.
  • Seite 94: Attribute

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Beispiele: (homePhone=%) Das Attribut homePhone wird für die Suche verwendet. Das Prozentzeichen (%) wird durch die vom Benutzer eingegebene Rufnummer ersetzt. Wenn Sie beim Wählen die Ziffern „1234567“ eingeben, durchsucht das Telefon die LDAP-Datenbasis nach Einträgen mit der privaten Rufnummer „1234567“.
  • Seite 95: Attribute Zur Anzeige Auf Dem Telefon Angeben

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Attribute eines Telefonbucheintrags Attributbezeichnung in der LDAP-Datenbasis Land friendlyCountryName, c Zusätzliches Attribut benutzerdefiniert Attribute zur Anzeige auf dem Telefon angeben Im Web-Konfigurator geben Sie an, welche der verfügbaren Attribute aus der LDAP-Datenbasis abgefragt und auf dem Telefon angezeigt werden sollen. Wählen Sie für jedes Attribut eines Telefonbucheintrags das entsprechende Attribut aus der LDAP-Datenbasis aus.
  • Seite 96: Telefonbucheinträge

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Telefonbucheinträge Die folgende Beschreibung ist ein Beispiel für die Anzeige eines LDAP-Telefonbuchs auf einem Mobilteil. Das Menü zeigt alle Telefonbücher, die im Web-Konfigurator auf Telefonbücher der Seite Online-Telefonbücher eingerichtet und aktiviert wurden. Jedes Telefonbuch wird mit der Bezeichnung ange- Unser Telefonbuch zeigt, die im Web-Konfigurator unter Telefonbuchname einge- Telefonbuch 3...
  • Seite 97: Telefonbucheintrag Anzeigen

    LDAP-Telefonbuch – Konfigurationsbeispiel Telefonbucheintrag anzeigen den gewünschten Eintrag auswählen. Brown, Charly Display-Taste Ansehen oder die Navigationstaste Nachname: drücken. Brown oder Vorname: Display-Taste Optionen drücken Ansehen Charly Der Telefonbucheintrag wird mit detaillierten Informationen Telefon (Privat): angezeigt. Es werden nur Attribute angezeigt, für die ein Wert 1234567890 gespeichert ist ( S.
  • Seite 98: Anhang

    Schnelle Hilfe und Informationen erhalten Sie in dieser Bedienungsanleitung und unter gigasetpro.com. Informationen zu den Themen • Products (Produkte) • Documents (Dokumentation) • Interop (Interoperabilität) • Firmware • • Support erhalten Sie unter wiki.gigasetpro.com. Bei weiterführenden Fragen zu Ihrem Gigaset Produkt steht Ihnen Ihr Fachhandelspartner gerne zur Verfü- gung.
  • Seite 99: Zulassung

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Provider. Länderspezifische Besonderheiten sind berücksichtigt. Hiermit erklärt die Gigaset Communications GmbH, dass der Funkanlagentyp Gigaset N670 IP PRO der Richt- linie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.gigaset.com/docs.
  • Seite 100: Pflege

    Anhang Pflege Wischen Sie das Gerät mit einem feuchten Tuch oder einem Antistatiktuch ab. Benutzen Sie keine Lösungs- mittel und kein Mikrofasertuch. Verwenden Sie nie ein trockenes Tuch: es besteht die Gefahr der statischen Aufladung. In seltenen Fällen kann der Kontakt des Geräts mit chemischen Substanzen zu Veränderungen der Oberfläche führen.
  • Seite 101: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Spezifikationen Stromverbrauch N670 IP PRO (Basisstation) < 3,8 W Allgemeine Spezifikationen Power over Ethernet PoE IEEE 802.3af < 3,8 W (Klasse 1) LAN-Schnittstelle RJ45 Ethernet, 10/100 Mbit/s Schutzklasse IP20 Umgebungsbedingungen für den Betrieb +5°C bis +45°C in geschlossenen Räumen; 20% bis 75% relative Feuchte Protokolle IPv4, SNTP, DHCP, DNS, TCP, UDP, VLAN, HTTP, TLS,...
  • Seite 102: Zubehör

    N720 IP PRO Site Planning Kit (Site Planning Kit) Ausrüstung für die Planung und Analyse Ihres DECT-Multizellensystems. Der Koffer enthält zwei kalibrierte Mobilteile Gigaset S650 H PRO und eine Basisstation Gigaset N510 IP PRO sowie weiteres hilfreiches Zubehör zum Messen von Signalqualität und Funkabdeckung Ihres DECT- Netzes.
  • Seite 103: Index

    Index Index ..... . . postalAddress ......postalCode .
  • Seite 104 Gigaset N670 IP PRO Basisstation DECT-Anmeldestatus Gigaset N720 SPK PRO (Site Planning Kit) ......
  • Seite 105 Index ..........Qualität Benutzername .
  • Seite 106 Index ....Operator Rufumleitungseinstellungen ......ODER .
  • Seite 107 Index ..........Telefonanlagen-Vorwahlziffer .
  • Seite 108 Issued by Gigaset Communications GmbH Frankenstr. 2a, D-46395 Bocholt © Gigaset Communications GmbH 2021 Subject to availability. All rights reserved. Rights of modification reserved. www.gigasetpro.com...

Diese Anleitung auch für:

N670 ip pro

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