te 2Vpp betragen. Damit ist ein Modulationsgrad
innerhalb
der angegebenen
lich. Der Frequenzbereich
darf zwischen IOHz und 20kHz betragen.
Wenn Amplitudenmodulation
bei interner Modulation
nerator als Quelle zur Verfügung.
Speichern
von Geräteeinstellungen
Neben der aktuellen
Geräteeinstellung
weitere
10 Gerätekonfigurationen
gen Speicher des HM 8133 ablegen. Es werden
alle Parameter,
auch Untermenüs,
Die einzige Ausnahme bildet die Aktivierung des
Ausgangs. Diese Wird in keinem Fall abgespei-
chert. Der Ausgang muß bei jedem Wechsel der
kompletten
Geräteeinstellung
werden.
Um eine Geräteeinstellung
abzulegen, ist die Taste STO zu betätigen, gefolgt
von der Speicherplatznummer
gespeicherter
Einstellungen
RCL und Angabe der Nummer.
Spezielle Funktionen
Über das Menü lassen sich spezielle Gerätefunk-
tionen
verändern.
Diese
sich beim Aufruf
des Hauptmenüs
und Auswahl
der Funktion
BEP schaltet den akustischen
bleibt jedoch für die Erkennung von Gerätefehlern
und ungültigen Eingaben aktiv. Nur die Betriebsart
der Signalisierung jedes Tastendruckes Wird aus-
geschaltet.
Ref
Alle intemen
Frequenzen
den von einem Oszillator
maleMeise
der interne Oszillator.
ner extemen
Signalquelle
quenz von 10 MHz ± 5ppm aufweisen. Die Ein-
gangsspannung am rückseitigen Eingang des HM
8133
muß
>OdBm
sein.
Achtung:
Die Einstellung
speichert.
1st bei der Neueinschaltung
diese externe
Referenzfrequenz
den, weichen
die dann
HM 8133 von den vorgegebenen
INT Falls ein IEEE-488-lnterface
ist, erlaubt dieses Untermenü
Geräteadresse
im Bereich
Gerätesteuerung
über Interface
Der
HM
8133
ist
vorbereitet
Optionen H088 - IEEE-488-tnterface oder H089 -
RS232-Schnittstelle.
Die
(auf Bestellung) ab Werk eingebaut, Oder lassen
sich bei Bedarf
einfach
chende Einbauanleitung
Interfaces
zu entnehmen.
Mit Interface
versteht
der HM 8133 die Befehle:
Spezifikationen
mög-
des Eingangssignales
gewählt wurde, steht
außerdem
ein Rechteckge-
lassen sich
im nichtflüchti-
übernommen.
neu eingeschaltet
im Speicher
(0-9). Der Rückruf
erfolgt mittels Taste
Möglichkeiten
ergeben
(Taste
NEXT)
SFC.
Signalgeber
aus. Er
im HM 8133 wer-
abgeleitet.
Dies ist nor-
Bei Nutzung ei-
muß
diese
eine Fre-
Referenz ext. Wird ge-
des HM 8133
nicht
mehr vorhan-
erzeugten
Frequenzen
Spezifikationen
H088
eingebaut
die Einstellung
0-30.
für
den
Einbau
Interfaces
sind
entweder
nachrüsten.
Die entspre-
ist den Handbüchern
Befehl
senden/empf.
CLR
(Initialisierung)
RMI/RMO:
LKI/LKO
:
VER
STA
OPI/OPO:
NMO
AMI/AM2:
AMT?
FMI/FM2:
FMD?
AMX/FMX:
*
RFI/RFX
:
FRQ
DBM
AMP
STO/RCL:
Aufbau
des String
Ein String daff bis zu 64 Zeichen, einschließlich
Separatoren
Kommandos
rätemeldungen abfragen, wenn sie von einem
Zeichen gefolgt werden. Als Separatoren
Leerzeichen,
Die Daten für Frequenz, Modulationsgrad Oder Pe-
gel werden entweder als Festkommazahl Oder mit
Exponent übertragen. Die Einheiten werden nicht
gesendet. Diese ergeben sich für den HM 8133 au-
tomatisch
aus den übertragenen
Beispiel:
ergeben alle eine Frequenz von 12.345 kHz.
Das Kommando STA ergibt Auskunft über den Sta-
tus
der
des
(OPI/OPO), Referenzfrequenz
ab.
RFX) und die Art der Modulation (AMO/AMI/.....).
OPI
der
OPO
RFX
der
der
Syntaxfehler
spezifikationen werden sowohl akustisch als auch
auf dem Display kenntlich gemacht.
Aktion:
1 GHz, +7dBm,
Ausgang aus, RFI
Remote
ein/aus
Local-lockout
Versionsnummer
Gerätetyp
Gerätestatus
Ausgang ein/aus
Modulation
Amplituden-Modulation
400/1000Hz
Rücklesen Modulationgrad
Frequenzmodulation
400/1 OOOHz
Rücklesen Frequenzhub
AWFM
extern
Referenzfrequenz
intern/extern
Frequenz
Pegel in dB
Peget in mV/uV
Geräteeinstellungen
speichern/rückrufen
und
Endezeichen,
sind 3 Zeichen
lang und können Ge-
das Semikolon,
Oder ein Komma.
FRQ:12.345E+3
FRQ:12345
FRQ:I
.2345E+4
folgenden
Funktionen:
intern/extem
AMO
AMI
AMX
FMO
FMX
NMO
Modulationseinsteltung
-- Referenzfrequenz
intern/extem
Ausgang ein/aus
und Daten außerhalb
NMO
ein/aus
aus
enthalten.
Die
dienen
Informationen.
Ausgang
(RFI/-
der Geräte-