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Frostschutzmaßnahmen Des Wassersystems - Multicross R2Nt W 9 1P Betriebsanleitung

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Heizleistung
Härte bei bis zu 20
L/kW
< 3 mol/m
laufwasserheizen
elektrischen Heizelementen)
50 bis 200 kW
11,2° dH
2 mol/m
3
200 bis 600 kW
8,4° dH
1,5 mol/m
> 600 kW
0,11° dH
0,02 mol/m
4.3.10 FROSTSCHUTZMAßNAHMEN DES WASSERSYSTEMS
Das Einfrieren des Kreislaufsystems kann erhebliche Schäden verursachen. Da die Außeneinheit der Wärmepumpe oft Temperaturen unter null Grad ausgesetzt
ist, muss besonders darauf geachtet werden, das System zuverlässig vor Frost zu schützen. Alle internen Komponenten des Flüssigkeitskreislaufs sind isoliert,
um Wärmeverluste zu minimieren. Diese Isolierung muss auch auf alle vor Ort verlegten Rohre angewendet werden. Im Falle eines Stromausfalls wird die einge-
baute Frostschutzfunktion der Wärmepumpe deaktiviert. Da Stromausfälle oft unbeaufsichtigt auftreten können, wird der zusätzliche Einbau eine thermischen
Frostschutzventiles in den Außenliegenden Rohrleitungen empfohlen. Alternativ kann die Anlage mit einem Glykol-Wassergemisch betrieben werden.
Die Konzentration des in das Wassersystem zu injizierenden Glykols muss auf die minimal zu erwartende Außentemperatur abgestimmt werden. Es ist wichtig,
dass das Frostschutzmittel so gewählt wird, dass sein Gefrierpunkt unter der minimalen Außentemperatur liegt. Beachten Sie jedoch, dass die Zugabe von Glykol
die Leistung der Wärmepumpe beeinträchtigen kann. Korrekturfaktoren für die Systemkapazität, den Durchfluss und den Druckabfall sollten berücksichtigt werden.
Härte bei 20 – 50 L/kW
3
(nur bei Um-
oder
8,4° dH
1,5 mol/m
3
0,11° dH
3
0,02 mol/m
3
0,11° dH
3
0,02 mol/m
3
Härte bei Über 50
L/kW
0,11° dH
0,02 mol/m
3
0,11° dH
0,02 mol/m
3
0,11° dH
0,02 mol/m
3
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Diese Anleitung auch für:

R2nt w 15 3pR2nt w 22 3p

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