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Inhaltsverzeichnis
BETRIEBSANLEITUNG
Wärmepumpe
Betriebs- und Installationsanleitung
Für die Wärmepumpenmodelle
#R2NT_W_9_1P
#R2NT_W_15_3P
#R2NT_W_22_3P
MultiCross GmbH
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Inhaltszusammenfassung für multicross R2NT W 9 1P

  • Seite 1 BETRIEBSANLEITUNG Wärmepumpe Betriebs- und Installationsanleitung Für die Wärmepumpenmodelle #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P #R2NT_W_22_3P MultiCross GmbH...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALT Allgemeine Angaben zur Maschine ....................9 Produktbezeichnung ......................9 Maschinenhersteller ......................10 Seriennummer und Baujahr ....................11 Verwendungszweck ......................12 Konformitätserklärung ......................12 Sicherheitshinweise ........................12 Allgemeine Sicherheitsregeln....................13 Warnhinweise ........................16 Verwendung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ............16 Verbotene Verwendungen ....................16 Erste Hilfe Maßnahmen .......................
  • Seite 3 4.3.7 Schallschutz ........................34 4.3.8 Notfallmaßnahmen im Aufstellbereich ................35 4.3.9 Anforderungen an das Nutzwasser ................. 35 4.3.10 Frostschutzmaßnahmen des Wassersystems ..............36 Montage der Wärmepumpe ....................40 Elektrische Anschlüsse ......................41 4.5.1 Schaltplan ........................43 4.5.2 Motherboard Ports ......................50 Hydraulische Anschlüsse .....................
  • Seite 4 Bedienelemente und Funktionen ..................112 Betriebsmodi ........................112 6.2.1 Abschaltung ........................112 6.2.2 Wasserpumpe (P_a) ...................... 113 6.2.3 RAUMTHERMOSTAT....................117 6.2.4 Dual-Temperaturen-system ................... 117 6.2.5 Kaskade ......................... 119 6.2.6 SG Ready ........................119 6.2.7 Startbedingungen des Verdichters ................120 6.2.8 Heizmodus oder Fußbodenheizungsmodus ............
  • Seite 5 6.3.6 APP & Unit Binding ......................148 Sicherheitsüberwachung während des Betriebs ..............154 Notfallmaßnahmen während des Betriebs ................. 154 Wartungsfreundliche Bedienung ..................154 Wartung und Inspektion ....................... 155 Allgemeine Wartungshinweise ................... 155 Regelmäßige Wartungsaufgaben ..................155 7.2.1 Tägliche Kontrollen ......................155 7.2.2 Monatliche Wartungsarbeiten ..................
  • Seite 6 9.1.1 Vorbereitung der Außerbetriebnahme ................172 9.1.2 Außerbetriebnahme der Wärmepumpe ................. 172 Entsorgung ......................... 173 9.2.1 Kältemittelentsorgung ....................173 9.2.2 Elektronische Komponenten ..................173 9.2.3 Mechanische Bauteile ....................173 9.2.4 Gefährliche Stoffe ......................174 Recycling und Wiederverwertung ..................174 Zusammenfassung der Entsorgungsschritte ..............174 Risikobeurteilung und Restgefahren ..................
  • Seite 7 12.1.8 Betriebsbereich ......................201 12.2 Leistungsdiagramme ......................202 12.2.1 #R2NT_W_9_1P ......................202 12.2.2 #R2NT_W_15_3P ......................209 12.2.3 #R2NT_W_22_3P ......................215 12.2.4 Wasserpumpenleistung ....................220 Seite 6 von 221...
  • Seite 8 TABELLENVERZEICHNIS Tabelle 1: Fehlermeldungen, -beschreibung und Fehlerbehebungsansätze ........158 Tabelle 2: Fehlermeldungen der Fehlercodes der Fehlermeldungen E88 und E89 ......167 Tabelle Legende Explosionszeichnung Wärmepumpen #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P ..........................180 Tabelle 4: Legende zur Explosionszeichnung der Wärmepumpe R2NT_W_22_3P ......182 Tabelle 5: Parameterwert-Bereiche ..................... 185 Tabelle 6: Parameterlegende ......................
  • Seite 9 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Modell #R2NT_W_9_1P und #R2NT_W_15_3P ............... 9 Abbildung 2: Modell #R2NT_W_22_3P ....................10 Abbildung 3: Beispiel für das Typenschild und dessen Angaben an der Wärmepumpe ...... 11 Abbildung 4: Abmessungen #R2NT_W_9_1P ..................24 Abbildung 5: Abmessungen #R2NT_W_15_3P ..................25 Abbildung 6: Abmessungen /#R2NT_W_22_3P ...................
  • Seite 10: Allgemeine Angaben Zur Maschine

    ALLGEMEINE ANGABEN ZUR MASCHINE Das Wärmepumpensystem besteht hauptsächlich aus vier Hauptkomponenten: Verdichter, Verflüssiger, Drosselvorrichtung und Verdampfer. Sein Funktionsprinzip besteht darin, elektrische Energie zu nutzen, um den Verdichter anzutreiben, der das niedrigtemperierte und niederdruckige gasförmige Kältemittel zu hochtempe- riertem und hochdruckigem Dampf komprimiert. Anschließend kondensiert das Kältemittel im Verflüssiger (Plattenwärmetauscher) und gibt die Wärme an das Wärmeträgermedium (Wasser) ab.
  • Seite 11: Maschinenhersteller

    Abbildung 2: Modell #R2NT_W_22_3P MASCHINENHERSTELLER Hersteller: MultiCross GmbH Ostermayer Straße 60 46446 Emmerich am Rhein Deutschland Tel.: +49 2822 97 69 2 - 15 E-Mail: info@multicross.de Website: www.multicross.de Seite 10 von 221...
  • Seite 12: Seriennummer Und Baujahr

    SERIENNUMMER UND BAUJAHR Seriennummer: Die Seriennummer befindet sich auf dem Typenschild der Maschine und ist erforderlich, um spezifische Informationen zur Maschine zu erhalten und Garantieansprüche geltend zu machen. Abbildung 3: Beispiel für das Typenschild und dessen Angaben an der Wärmepumpe Seite 11 von 221...
  • Seite 13: Verwendungszweck

    VERWENDUNGSZWECK Die Wärmepumpe dient zur Beheizung und Kühlung von Innenräumen in Wohngebäuden. Das Gerät wurde für den Betrieb in gemäßigten Klimazonen konzipiert und kann sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Außentemperaturen effizient arbeiten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Wärmepumpe nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden darf. Eine Verwendung der Maschine außerhalb der spezi- fizierten Anwendungsbereiche oder eine unsachgemäße Handhabung kann zu schwerwiegenden Schäden führen und gefährdet die Sicherheit des Benutzers.
  • Seite 14: Allgemeine Sicherheitsregeln

    ALLGEMEINE SICHERHEITSREGELN Benutzerqualifikation Die Installation, Bedienung und Wartung der Wärmepumpe dürfen ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Personen ohne entsprechende Ausbildung oder Laien ist der Umgang mit der Anlage untersagt, um Unfälle und Schäden zu vermeiden. Kältemittel R290 (Propan) Das verwendete Kältemittel R290 (Propan) ist brennbar. Es ist strengstens untersagt, offene Flammen, Zündquellen oder Funkenbildung in der Nähe des Geräts zuzulassen.
  • Seite 15 Elektrische Sicherheit Alle elektrischen Anschlüsse müssen von einem qualifizierten Elektriker unter Berücksichtigung der örtlichen Vorschriften durchgeführt werden. Das Gerät muss korrekt geerdet sein. Die Stromverkabelung ist mit einem Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) auszustatten, dessen Nennstromwert nicht niedriger als der maximale Betriebsstrom der Einheit ist. Regelmäßige Überprüfungen der elektrischen Anschlüsse sind erforderlich, um Über- hitzungen, Bauteilschäden oder Brände zu verhindern.
  • Seite 16 Während der Heizperiode können aus dem Ablauf des Sicherheitsventils Wassertropfen austreten. Dies ist ein normales Phänomen. Sollte jedoch eine größere Menge Wasser austreten, wenden Sie sich bitte an einen Fachmann. Blockieren Sie das Druckentlastungsloch nicht. Das Kondensat-Ablaufrohr muss mit einem Gefälle installiert werden und darf nicht einfrieren.
  • Seite 17: Warnhinweise

    WARNHINWEISE Explosionsgefahr: Bei einem Leck des Kältemittels R290 besteht Explosionsgefahr. Halten Sie Zündquellen fern und sorgen Sie für ausreichende Belüftung. Brandgefahr: R290 ist ein leicht entzündbares Kältemittel. In der Nähe des Geräts dürfen keine brennbaren Materialien gelagert werden. Frostgefahr: Bei niedrigen Temperaturen kann Kondensat einfrieren und zu Betriebsstörungen oder Beschädigungen führen. Stellen Sie sicher, dass das Kondensat ordnungsgemäß...
  • Seite 18 Hautkontakt mit Kältemittel: Sofort mit Wasser abspülen und ärztliche Hilfe aufsuchen. Augenkontakt mit Kältemittel: Augen gründlich mit Wasser ausspülen und sofort einen Arzt aufsuchen. Einatmen von Kältemitteldämpfen: Betroffene Person sofort in einen gut belüfteten Bereich bringen. Bei Atembeschwerden ärztliche Hilfe hinzuziehen. Seite 17 von 221...
  • Seite 19: Notfallmaßnahmen

    NOTFALLMAßNAHMEN Leckage von R290: Im Falle eines Lecks des Kältemittels R290 muss der Bereich sofort evakuiert und gelüftet werden. Zündquellen sind unbedingt fernzuhal- ten. Stromabschaltung: Bei elektrischen Störungen oder Verdacht auf Defekte in der Verkabelung muss die Maschine sofort vom Stromnetz getrennt werden. Seite 18 von 221...
  • Seite 20: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN In diesem Kapitel finden Sie die technischen Spezifikationen und Parameter der Wärmepumpen Modelle #R2NT_W_9_1P, #R2NT_W_15_3P & #R2NT_W_22_3P. Diese Informationen sind entscheidend, um den Betrieb, die Installation und die Wartung der Wärmepumpe korrekt durchzuführen. ALLGEMEINE DATEN Modell Einheit #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P #R2NT_W_22_3P 220-240~/50Hz...
  • Seite 21 Modell Einheit #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P #R2NT_W_22_3P Nennheizleistung 6.12 12.18 3.06 3.01 3.02 : ℃ ℃ : ℃ ℃ Test Standard EN14511 Umgebungstemperatur: 7 (DB/WB), Wassereinlass/ -auslass Kälteleistung 1.38 - 5.7 3,65 - 11,04 4,55 - 17,20 Min./Max Leistungsauf- 0,67 - 2,44 1,12 - 3,97 1,85 - 7,31 nahme Min./Max.
  • Seite 22 Modell Einheit #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P #R2NT_W_22_3P Energieeffizienz- klasse Betriebsmodus: Heizen ℃ - 25~35 Betriebsbereich Temperaturbereich ℃ Wasseraus- 20~75 tritts Betriebsmodus: Kühlen ℃ Betriebsbereich 15 - 45 Wasseraustritts- ℃ 5~25 temperaturbereich Betriebsmodus: WWB ℃ Betriebsbereich -25 ~ 45 Wasseraustritts- ℃ 20 ~ 65 temperaturbereich :...
  • Seite 23 Modell Einheit #R2NT_W_9_1P #R2NT_W_15_3P #R2NT_W_22_3P Maximale Strom- aufnahme Kältemitteltyp R290 Betriebsdruck (Niederdruckseite) Betriebsdruck 30,0 (Hochdruckseite) Zulässiger Höchst- 32,0 druck Wasserrohran- Zoll G1” G1” G1 - 1/4” schlüsse Ausdehnungsge- fäß Wasserdruckver- 0,55 lust Wasserdruck 1,0 / 3,0 Min./Max. Nennwasserdurch- m³/h 2,06 fluss Nettogewicht Hinweis: Technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
  • Seite 24 Seite 23 von 221...
  • Seite 25: Abmessungen

    ABMESSUNGEN Abbildung 4: Abmessungen #R2NT_W_9_1P Größe Einheit Angabe Tiefe Breite 1187 Höhe Seite 24 von 221...
  • Seite 26: Abbildung 5: Abmessungen #R2Nt_W_15_3P

    Abbildung 5: Abmessungen #R2NT_W_15_3P Größe Einheit Angabe Tiefe Breite 1287 Höhe Seite 25 von 221...
  • Seite 27 Seite 26 von 221...
  • Seite 28 Seite 27 von 221...
  • Seite 29: Umgebungsbedingungen

    Abbildung 6: Abmessungen /#R2NT_W_22_3P Größe Einheit Angabe Tiefe Breite 1187 Höhe 1460 UMGEBUNGSBEDINGUNGEN Parameter Wert Betriebstemperatur 16° C - 45° C Lagertemperatur 20° C ± 5 K Luftfeuchtigkeit 30 % - 70 % rF ANSCHLUSSDATEN Eigenschaft Details G 1“ gemäß ISO 228 Wasseranschluss Seite 28 von 221...
  • Seite 30 #R2NT_W_9_1P (Vor-/ Rücklauf) G 1“ gemäß ISO 228 Wasseranschluss #R2NT_W_15_3P (Vor-/ Rücklauf) G 1 1/4“ gemäß ISO 228 Wasseranschluss #R2NT_W_22_3P (Vor-/ Rücklauf) Anschluss für Kondensatableitung Ø32 Seite 29 von 221...
  • Seite 31: Montage Und Installation

    MONTAGE UND INSTALLATION In diesem Kapitel werden die notwendigen Schritte zur sicheren und ordnungsgemäßen Montage und Installation der Wärmepumpe beschrieben. Bitte beachten Sie alle Anweisungen sorgfältig, um sicherzustellen, dass die Maschine effizient arbeitet und keine Schäden entstehen. Die Installation darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 32: Aufstellbedingungen Für Die Wärmepumpe

    AUFSTELLBEDINGUNGEN FÜR DIE WÄRMEPUMPE Die korrekte Aufstellung der Wärmepumpe ist entscheidend für die Sicherheit, Effizienz und Langlebigkeit des Geräts. Die Wahl des richtigen Standorts und die Einhaltung spezifischer Anforderungen sorgen dafür, dass die Maschine optimal arbeitet und potenzielle Gefahren minimiert werden. In diesem Kapitel werden die zwingend einzuhaltenden Aufstellbedingungen beschrieben, die sowohl die Eigenschaften des verwendeten Kältemittels R290 (Propan) als auch allgemeine Stand- ortanforderungen berücksichtigen.
  • Seite 33: Aufstellung Im Freien

    Beleuchtung: Nutzen Sie nur explosionsgeschützte Beleuchtung für den Aufstellungsort. Das Gerät muss (unabhängig vom Betriebstyp) an einem belüfteten Ort installiert werden, frei von Wärmestrahlung oder anderen Wärmequellen. Den zulässigen Mindestabstand zwischen Gerät und den Wänden oder anderen Hindernissen entnehmen Sie der Zeichnung. 4.3.2 AUFSTELLUNG IM FREIEN Freie Umgebung: Die Wärmepumpe muss im Freien in einem offenen, gut belüfteten Bereich installiert werden.
  • Seite 34: Aufstellung In Innenräumen

    Kondensatableitung: Sorgen Sie dafür, dass das anfallende Kondenswasser sicher abgeleitet wird. Stellen Sie sicher, dass der Ablaufbereich frostfrei bleibt und das Kondensat nicht in Bereiche gelangt, die zu Vereisungen führen können. 4.3.3 AUFSTELLUNG IN INNENRÄUMEN Die Aufstellung der Wärmepumpe in Innenräumen ist nur unter strengen Bedingungen erlaubt, da R290 ein brennbares Kältemittel ist. Folgende Punkte sind zu beachten: •...
  • Seite 35: Schutz Vor Zündquellen

    Schutz vor Vibrationen: Installieren Sie die Wärmepumpe auf Kompensatoren, um Vibrationen während des Betriebs zu minimieren. Vibrationen können die mechanischen Bauteile der Maschine sowie die umgebenden Strukturen beschädigen. Schutz vor Beschädigungen: Vermeiden Sie, dass schwere Gegenstände auf die Wärmepumpe fallen oder sie beschädigen. Schützen Sie die Maschine vor potenziellen Gefahren wie herabfallenden Ästen, Steinen oder anderen Fremdkörpern.
  • Seite 36: Notfallmaßnahmen Im Aufstellbereich

    Ein Verstoß gegen die Vorgaben der TA-Lärm kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen und eine Aufforderung zur Durchführung nachträglicher Schall- schutzmaßnahmen nach sich ziehen. Daher ist es ratsam, bereits bei der Planung der Anlage auf eine schalltechnisch optimierte Ausführung zu achten, um sowohl den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen als auch das Wohlbefinden der Nachbarschaft zu gewährleisten.
  • Seite 37: Frostschutzmaßnahmen Des Wassersystems

    Härte bei 20 – 50 L/kW Heizleistung Härte bei bis zu 20 Härte bei Über 50 L/kW L/kW < 3 mol/m (nur bei Um- laufwasserheizen oder elektrischen Heizelementen) 50 bis 200 kW 11,2° dH 8,4° dH 0,11° dH 2 mol/m 1,5 mol/m 0,02 mol/m 200 bis 600 kW...
  • Seite 38 Seite 37 von 221...
  • Seite 39 Kompatibilität mit Systemmaterialien: Achten Sie darauf, dass das verwendete Glykol mit den Materialien im System kompatibel ist. Inkompatibilitäten könnten zu unerwarteten chemischen Reaktionen und potenziellen Schäden am System führen. Durch die sorgfältige Auswahl und Überwachung von Frostschutzmitteln sowie der ordnungsgemäßen Wasseraufbereitung durch qualifizierte Fachleute können langfristige Schäden am System vermieden und die Lebensdauer der Anlage verlängert werden.
  • Seite 40 Propylenglykol- Korrekturfaktor Gefrierpunkt Konzentration (°C) Kälteleistung Leistungsauf- Wasser- Wasserdurch- nahme widerstand fluss 0.976 0.996 1.071 1.000 0.961 0.992 1.189 1.016 0.948 0.988 1.380 1.034 Seite 39 von 221...
  • Seite 41: Montage Der Wärmepumpe

    MONTAGE DER WÄRMEPUMPE Die Wärmepumpe muss am vorgesehenen Standort stabil und waagerecht aufgestellt werden. Für das Kondensat muss eine geeignete Ablaufmöglichkeit geschaffen werden. Um ein Einfrieren des Kondenswassers und das Verstopfen der Rohre zu verhindern, sollten geeignete Isolierungs- und Heizmaßnahmen ergriffen werden. Der Installationsort muss die geltenden Brandschutzanforderungen erfüllen.
  • Seite 42: Elektrische Anschlüsse

    ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Beim Anschluss der Stromversorgung muss die Wärmepumpe an eine stabile Stromquelle mit 230 V / 50 Hz bzw. 400V / 50 Hz angeschlossen werden. Es ist wichtig, dass ausschließlich geeignete Kabel und Schutzvorrichtungen verwendet werden, um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten. Ein elektrischer Schutz ist unerlässlich.
  • Seite 43 Die hochdruckseitigen Kabel, wie die Stromkabel der Wärmepumpe, der Wasserpumpe, der elektrischen Heizung oder des Magnetventils, müssen alterungs- und korrosionsbeständige Stromkabel für den Außenbereich sein (Typ H07RN-F oder höher). Wenn der Benutzer ein eigenes Stromkabel bereitstellen muss, sollte es sich um ein Kupferkernkabel handeln, dessen Durchmesser den erforderlichen Spezifikationen entspricht.
  • Seite 44: Schaltplan

    4.5.1 SCHALTPLAN 4.5.1.1 #R2NT_W_9_1P Seite 43 von 221...
  • Seite 45 Seite 44 von 221...
  • Seite 46 Beschreibung Wasserpumpen-Anschlüsse (VAC230) Motherboard Kompressor-Treiberelektronik Wasserpumpen-Erweiterungsboard Seite 45 von 221...
  • Seite 47 Stromversorgungsplatine 4.5.1.2 #R2NT_W_15_3P / #R2NT_W_22_3P Seite 46 von 221...
  • Seite 48 Seite 47 von 221...
  • Seite 49 Beschreibung Wasserpumpen-Anschlüsse (VAC230) Motherboard Kompressor-Treiberelektronik Seite 48 von 221...
  • Seite 50 Wasserpumpen-Erweiterungsboard Stromversorgungsplatine Lüfter-Treiberelektronik Beschreibung Seite 49 von 221...
  • Seite 51: Motherboard Ports

    Wasserpumpen-Anschlüsse (VAC230) Motherboard Kompressor-Treiberelektronik Wasserpumpen-Erweiterungsboard Stromversorgungsplatine Lüfter-Treiberelektronik 4.5.2 MOTHERBOARD PORTS 4.5.2.1 AP 1 MOTHERBOARD Seite 50 von 221...
  • Seite 52: Abbildung 7: Schaltbild Api Motherboard

    Abbildung 7: Schaltbild API Motherboard Seite 51 von 221...
  • Seite 53 Port Beschreibung Port Beschreibung Port Beschreibung Wasserdurchfluss- P_h: Wasserpumpe Zone 2 Niederdrucksensor schalter 4-Wege-Ventil Niederdruckschalter Außenspulentemperatursensor Injektorventil Hochdruckschalter Saugleitungstemperatursensor Bypassventil Abgastemperatursensor SV3# Mischventil (geschlos- SG Signal Kühlspulentemperatursensor sen) Temperatursensor am Economi- SV3# Mischventil (geöffnet) EVU Signal zer-Einlass Temperatursensor am Economi- Kurbelwellenheizer Reserve zer-Auslass...
  • Seite 54 Port Beschreibung Port Beschreibung Port Beschreibung EH3#: Elektrischer Heizer Gesamtwasser-Auslasstemperatur- D010 Hochdrucksensor (Ausdehnungsgefäß) sensor Pufferspeicher-Temperatur- D011 P_e# AHS Wasserpumpe COM3 Treiber-Modul sensor P_d# Trinkwarmwasser- D012 COM4 Kabelsteuerung Zone 2 Temperatursensor Rücklaufpumpe EH4#: Elektrischer Heizer Temperatursensor Solar-Warm- D013 COM3 Reserve (Plattenwärmetauscher) wasserbereiter Monitor der Hostein- Rücklauftemperatursensor für...
  • Seite 55 Port Beschreibung Port Beschreibung Port Beschreibung COM 1 EXV1 Main EEV LED1 Digitale Anzeige COM 2 EXV2 EVI EEV DIP-Schalter Mitteldruckschalter 1 Power Input T Neutralleiter Reserve Power Input S Koppel-Schalter Power Input R 4.5.2.2 AP3 PUMPENERWEITERUNGSPLATINE Seite 54 von 221...
  • Seite 56 Seite 55 von 221...
  • Seite 57 Port Beschreibung Port Beschreibung OUT1 Integrierte Wasserpumpe Reserve OUT2 P_b# Heiz-/KühlWasserpumpe Schalter für erzwungene Kühlung OUT3 SV2# 3-Wege-Ventil (zur Heizung) Kopplungsschalter (externe Wasserpumpe) OUT4 SV2# 3-Wege-Ventil (zur Kühlung) Schalter für erzwungene Heizung OUT5 SV1# 3-Wege-Ventil (Trinkwarmwasser) Kopplungsschalter (Wärmequelle für Trinkwarmwasser) OUT6 SV1# 3-Wege-Ventil (Pufferspeicher) Reserve...
  • Seite 58 4.5.2.3 AP4 NETZEILPLATINE Beschreibung Sicherung Stromversorgung Sekundäre Stromversorgung 1 (DC12V) Sekundäre Stromversorgung 2 (DC12V) 4.5.2.4 AP2 VERDICHTER PLATINE Seite 57 von 221...
  • Seite 59 Modell Beschreibung Kompressor-Ausgang U Kompressor-Ausgang V Kompressor-Ausgang W RS485(to AP1) #R2NT_W_9_1P Lüfter Reaktoren Stromversorgung N (VAC230) Stromversorgung L (VAC230) Seite 58 von 221...
  • Seite 60 Modell Beschreibung RS485(to AP5) RS485(to AP1) Reaktoren Stromversorgung R (VAC380) #R2NT_W_15_3P Stromversorgung S (VAC380) #R2NT_W_22_3P Stromversorgung T (VAC380) Kompressor Output U Kompressor Output V Kompressor Output W Seite 59 von 221...
  • Seite 61 4.5.2.5 AP5 VENTILATOR PLATINE Beschreibung 1# Lüfter Output 2# Lüfter Output RS485(to AP1) Stromversorgung N (VAC230) Stromversorgung L (VAC230) Sicherung Seite 60 von 221...
  • Seite 62: Hydraulische Anschlüsse

    HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE Verbinden Sie die Wärmepumpe mit dem Heiz- oder Kühlsystem des Gebäudes. Verwenden Sie die passenden Rohrleitungen und Verschraubungen, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. Stel- len Sie sicher, dass der Volumenstrom den Anforderungen der Wärmepumpe entspricht. Der Kondensatablauf muss ordnungsgemäß angeschlossen werden, um das entstehende Kondenswasser sicher abzuleiten.
  • Seite 63: Abbildung 8: Anforderungen An Die Einzelinstallation

    Maße in mm Maße in mm Abbildung 8: Anforderungen an die Einzelinstallation Abbildung 9: Anforderungen an Kaskadeninstallation Typ 1: Der Abstand zwischen der Lufteinlassfläche und der Wand muss mehr als 300 mm betragen, der Abstand zwischen jeweils zwei Geräten mehr als 600 mm – wie in der Abbildung dargestellt.
  • Seite 64: Abbildung 10: Anforderungen An Kaskadeninstallation Typ 2: Der Abstand Zwischen Der

    Maße in mm Abbildung 10: Anforderungen an Kaskadeninstallation Typ 2: Der Abstand zwischen der Lufteinlassfläche und der Wand muss mehr als 300 mm betragen, zudem muss der Abstand zwischen jeweils zwei Geräten mehr als 4000 mm betragen, wie in der Abbil- dung dargestellt.
  • Seite 65: Installationsanforderungen In Kalten Klimaregionen

    4.7.2 INSTALLATIONSANFORDERUNGEN IN KALTEN KLIMAREGIONEN Schneeüberdachung Sockel Unterbau Abbildung 12: Installation in kalten Klimaregionen In schneereichen Gebieten müssen Schneeschutzeinrichtungen installiert werden. Um Beeinträchtigun- gen durch Schnee zu vermeiden, wird eine erhöhter Sockel verwendet und am Lufteinlass sowie Luft- auslass wird ein Schneeschutzdach angebracht. 4.7.3 INSTALLATION IN HEIßEN KLIMAREGIONEN Da die Außentemperatur über den Außentemperatursensor erfasst wird, sollte das Gerät im Schatten...
  • Seite 66: Allgemeine Sockelaufstellbedingungen

    4.7.4 ALLGEMEINE SOCKELAUFSTELLBEDINGUNGEN Maße in mm Abbildung 13: Anforderungen an die Sockelmontage Bei der Konstruktion der Sockel für die Außengeräte sollte Folgendes beachtet werden: • Stabile Sockel verhindern übermäßige Vibrationen und Lärm. Die Sockel von Außengeräten sollten auf festem Boden oder auf ausreichend tragfähigen Strukturen errichtet werden, um das Gewicht des Geräts zu tragen.
  • Seite 67: Abbildung 14: Installation Des Ablaufrohres

    Maße in mm Ablauföff- nung Beim Anbringen des Ablaufstutzens ist auf den Abstand des Gehäuses zum Fundament zu achten. Abbildung 14: Installation des Ablaufrohres Die Ablauföffnungen des Gerätes sind für eine kontinuierliche Entwässerung notwendig. Beim Betrieb im Heizmodus oder im Warmwassermodus entsteht Kondenswasser. Daher ist beim Einbau des Gerä- tes darauf zu achten, dass an den Ablauföffnungen ausreichend Platz vorhanden ist, damit das Kon- denswasser ungehindert abfließen kann.
  • Seite 68 Seite 67 von 221...
  • Seite 69: Verkabelungsanweisungen Für Die Wärmepumpen

    VERKABELUNGSANWEISUNGEN FÜR DIE WÄRMEPUMPEN 4.8.1 VERDRAHTUNGSÜBERSICHTEN 4.8.1.1 VERDRAHTUNGSÜBERSICHT FÜR #R2NT_W_9_1P Beschriftung Anschließen an Beschriftung Anschließen an Leistungsaufnahme 15-20 Zwangskühlschalter (220V-240V~/50Hz) Koppelrelais (Externe Neutralleiter 16-20 Wasserpumpe) 17-20 Zwangsheizschalter Koppelrelais (Zu- EH1# Heizstab (WWB) 18-20 satzerhitzer WWB) Seite 68 von 221...
  • Seite 70 Beschriftung Anschließen an Beschriftung Anschließen an P_b# Heiz-/Kühlkreis- 19-20 Koppelschalter pumpe P_c# Zusatzpumpe Speicherladekreis EH2# Heizstab (Puf- P_h# Mischwasser- A1-A2 ferspeicher) kreispumpe P_d# Zirkulations- Neutralleiter pumpe P_e# AHS Wasser- SV3# Mischventil A3-N pumpe (schließen) SV1# 3-Wege-Ventil SV3# Mischventil (öff- A4-N (zu Pufferspeicher) nen) SV1# 3-Wege-Ventil...
  • Seite 71 4.8.1.2 VERDRAHTUNGSÜBERSICHT FÜR #R2NT_W_15_3P, #R2NT_W_22_3P Aufschrift Anschließen an Aufschrift Anschließen an Leistungsauf- nahme(380V- Neutralleiter 415V/3N~/50Hz) Leistungsauf- nahme(380V- 15-20 Dauerkühlschalter 415V/3N~/50Hz) Seite 70 von 221...
  • Seite 72 Aufschrift Anschließen an Aufschrift Anschließen an Leistungsauf- Koppelrelais (externe nahme(380V- 16-20 Wasserpumpe) 415V/3N~/50Hz) Neutralleiter 17-20 Dauerheizschalter EH1# Heizstab (WWB) Koppelschalter (Heat 18-20 / AHS Source of WWB) P_b# Heiz-/Kühlkreis- 19-20 Koppelschalter pumpe P_c# Zusatzpumpe Speicherladekreis EH2# Heizstab (Puf- P_h# Mischwasser- A1-A2 ferspeicher) /AHS pumpe...
  • Seite 73: Verdrahtungspläne

    Aufschrift Anschließen an Aufschrift Anschließen an Neutralleiter Reserve Neutralleiter Reserve 4.8.2 VERDRAHTUNGSPLÄNE Seite 72 von 221...
  • Seite 74: Stromversorgung

    Beschreibung Beschreibung SV1# 3-Wege-Vegventil P_h# Mischpumpe SV2# 3-Wege-Vegventil EH2# Heizstab (Pufferspeicher) SV3# Mischventil EH1# Heizstab (WWB) P_b# Heiz-/KühlWasserpumpe Raumthermostat (für Heizungspumpe) P_c# Zusatzpumpe Speicherladekreis WWB Solar-Wassererhitzer P_d# Zirkulationspumpe Raumthermostat (für P_b) P_e# AHS Wasserpumpe * Relais müssen zwischen dem Gerät und den Steuerelementen hinzugefügt werden. Output AC220V-240V~/50Hz Passive...
  • Seite 75 EH1/AHS Typ 1 EH2/AHS * Wenn AHS für den Pufferspeicher verwendet wird, verbinden Sie es mit EH1; wenn AHS für den Brauchwasserspeicher verwendet wird, verbinden Sie es mit EH2; Wenn AHS sowohl für den Puffer- speicher als auch für den Brauchwasserspeicher verwendet wird, verbinden Sie es mit EH1. 4.8.2.3 WASSERPUMPE Die Wasserpumpe erfordert zusätzliche Relais.
  • Seite 76 Verdrahtungstyp Ausgangstyp Zusatzpumpe Speicherladekreis Zirkulationspumpe AHS Wasserpumpe P_h# MischWasserpumpe *1. Die Wasserpumpe kann über PWM gesteuert werden, wenn sie mit dem COM4-Anschluss auf der Hauptplatine AP3 verbunden ist. Seite 75 von 221...
  • Seite 77 4.8.2.4 3-WEGE-VENTIL Es gibt zwei Verdrahtungsarten für 3-Wege-Ventile, bitte beachten Sie den Verdrahtungsplan: Aus- Steuerungstyp Nummer Verdrahtungstyp Beschreibung gang- styp Wenn das Gerät im Heizmodus läuft, gibt Anschluss Spannung aus, und Anschluss gibt keine Spannung aus. 3-Wege-Ven- Wenn das Gerät im Warmwassermodus läuft, gibt der An- schluss...
  • Seite 78 Aus- Steuerungstyp Nummer Verdrahtungstyp Beschreibung gang- styp Wenn A4 Spannung ausgibt, öffnet das Mischventil proportio- nal. Wenn das Gerät im Heizmodus läuft, wird 3-Wege-Ventil nicht mit Strom ver- sorgt. Wenn das Gerät im 3-Wege-Ven- Warmwassermodus läuft, gibt der An- schluss 8# Spannung aus.
  • Seite 79 Aus- Steuerungstyp Nummer Verdrahtungstyp Beschreibung gang- styp Wenn A4 eingeschal- tet wird, öffnet das Mischventil proportio- nal. Seite 78 von 221...
  • Seite 80 4.8.2.5 KOPPLUNGSSCHALTER Verdrahtungstyp Ausgangstyp Dauerkühlungsschalter Kopplungsschalter (AußenWasserpumpe) Typ 2 Dauerheizschalter Kopplungsschalter (Wärmequelle für Brauchwas- ser) Seite 79 von 221...
  • Seite 81 Verdrahtungstyp Ausgangstyp Kopplungsschalter (Raumthermostat) SG Ready Verdrahtungstyp Ausgangstyp Typ 2 SG Ready Seite 80 von 221...
  • Seite 82: Abbildung 15: Dieses Symbol Erscheint Auf Dem Kabelregler Und Zeigt An, Dass Die Gerätekaskadierung

    4.8.2.6 KASKADE Die Verkabelung des Geräts erfolgt wie folgt: Abbildung 15: Dieses Symbol erscheint auf dem Kabelregler und zeigt an, dass die Gerätekaskadierung aktiviert ist Abbildung 16: Nachdem die Geräte in Reihe geschaltet wurden, zeigt das Digitaldisplay auf der Hauptplatine die Anzahl der Kaskadierungen und die Adressen der Slave-Geräte an.
  • Seite 83 Hinweise: • Mit aktivierter Kaskade wird das Slave-Gerät nur vom Master-Kabelsteuergerät gesteuert. • Kaskade mit maximal 1 Master-Einheit und 15 Slave-Einheiten. • Stellen Sie sicher, dass die Kommunikationskabel abgeschirmt und geerdet sind. • Stellen Sie sicher, dass die Kaskadenanschlüsse an den verschiedenen Geräten korrekt verbun- den sind.
  • Seite 84: Anschluss- Und Aufbauschemata

    4.8.3 ANSCHLUSS- UND AUFBAUSCHEMATA 4.8.3.1 EINZELKREISLAUFSYSTEM Parametereinstellungen: P48=1 Speichertemperatursensor aktivieren L12=0 Warmwasser Sterilisationsprogramm aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß (integriert) Zirkulationspumpe (bauseits) Kugelhähne (bauseits) 3-Wege-Ventil (bauseits) Filter (bauseits)
  • Seite 85 Parametereinstellungen: P48=1 Speichertemperatursensor aktivieren L12=0 Warmwasser Sterilisationsprogramm aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Name Name Pufferspeicher (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Fußbodenheizung (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte- Brauchwasserspeicher (bauseits) griert) Gebläsekonvektor (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Brauchwasserspeichertemperatur- sensor (integriert) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe installiert werden.
  • Seite 86: Fußbodenheizung

    4.8.3.2 FUßBODENHEIZUNG Parametereinstellungen: P48 = 0 Speichertemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß (integriert) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Kugelhähne (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Filter (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte-...
  • Seite 87: Fußbodenheizung Und Brauchwarmwasserbereitung (Wwb)

    Parametereinstellungen: P48 = 0 Speichertemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) Name Name 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe installiert werden. 2. Dieser Sensor muss aktiviert werden, wenn die Steuerung von zwei Temperaturzonen ge- nutzt wird.
  • Seite 88 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Name Name Kugelhähne (bauseits) 3-Wege-Ventil (bauseits) Filter (bauseits) Heizstab WWB (bauseits) Rückschlagventile (bauseits) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Bypassventile (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Pufferspeicher (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte- Fußbodenheizung (bauseits) griert)
  • Seite 89: Fußbodenheizung & Gebläsekonvektor (Kühlung)

    4.8.3.4 FUßBODENHEIZUNG & GEBLÄSEKONVEKTOR (KÜHLUNG) Parametereinstellungen P48 = 0 Speichertemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß (integriert) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Kugelhähne (bauseits) 3-Wege-Ventil (bauseits) Filter (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert)
  • Seite 90 Parametereinstellungen P48 = 0 Speichertemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) Name Name Gebläsekonvektor (bauseits) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwarmwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe instal- liert werden.
  • Seite 91 4.8.3.5 FUßBODENHEIZUNG, GEBLÄSEKONVEKTOR (KÜHLUNG) UND BRAUCH WARM- WASSERBEREITUNG (WWB) Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 92 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Name Name Fußbodenheizung (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte- Brauchwasserspeicher (bauseits) griert) Zirkulationstemperatursensor (inte- Gebläsekonvektor (bauseits) griert) Brauchwasserspeichertemperatur- sensor (integriert) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwarmwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe instal- liert werden.
  • Seite 93 4.8.3.6 FUßBODENHEIZUNG, BRAUCHWARMWASSERBEREITUNG (WWB) UND SOLAR- WASSERERWÄRMER Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren P152 = 2 L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Die Wasserpumpe wird über die Parameter P151 und P152 gesteuert. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits)
  • Seite 94 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren P152 = 2 L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Die Wasserpumpe wird über die Parameter P151 und P152 gesteuert. Name Name Bypassventile (bauseits) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Pufferspeicher (bauseits) Vorlaufemperatursensor (integriert) Fußbodenheizung (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte-...
  • Seite 95: Parametereinstellungen

    Parametereinstellungen P48 = 1 Tanktemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Zirkulation-Parameter-Einstellung. Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Die Wasserpumpe wird über die Parameter P151 und P152 gesteuert. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits)
  • Seite 96: Wärmepumpe & Ahs Systemlösung (Heizen)

    Parametereinstellungen P48 = 1 Tanktemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Zirkulation-Parameter-Einstellung. Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen, Die Wasserpumpe wird über die Parameter P151 und P152 gesteuert. Name Name Pufferspeicher (bauseits) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Fußbodenheizung (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Brauchwasserspeicher (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert)
  • Seite 97 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Für die AHS-Einstellung bitte Kapitel 6.2.16.1 beachten. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 98 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Für die AHS-Einstellung bitte Kapitel 6.2.16.1 beachten. Name Name Zirkulationstemperatursensor (inte- Brauchwasserspeicher (bauseits) griert) Brauchwasserspeichertemperatur- AHS (bauseits) sensor (integriert) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwarmwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe instal- liert werden.
  • Seite 99: Wärmepumpe & Ahs Systemlösung (Heizen & Wwb)

    4.8.3.9 WÄRMEPUMPE & AHS SYSTEMLÖSUNG (HEIZEN & WWB) Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 100 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Pufferspeichertemperatursensor (inte- Fußbodenheizung (bauseits) griert) Brauchwasserspeicher (bauseits) Zikulationstemperatursensor (integriert) Brauchwasserspeichertemperatur- AHS (bauseits) sensor (integriert) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwarmwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe instal- liert werden.
  • Seite 101: Wärmepumpe & Ahs Systemlösung (Wwb)

    4.8.3.10 WÄRMEPUMPE & AHS SYSTEMLÖSUNG (WWB) Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß (integriert) Zirkulationspumpe (bauseits) Kugelhähne (bauseits) 3-Wege-Ventil (bauseits)
  • Seite 102 Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Brauchwasserspeicher (baus- Zirkulationstemperatursensor (integriert) eits) Brauchwasserspeichertemperatursensor (inte- AHS (bauseits) griert) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wärmetauscherschlange des Brauchwasserspeichers zu lang ist, muss eine zusätzliche Wasserpumpe installiert werden.
  • Seite 103: Heizkörper & Fußbodenheizung & Gebläsekonvektor & Wwb

    4.8.3.11 HEIZKÖRPER & FUßBODENHEIZUNG & GEBLÄSEKONVEKTOR & WWB Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß...
  • Seite 104: Kaskadenlösung

    Parametereinstellungen P48 = 1 Speichertemperatursensor aktivieren L12 = 0 Sterilisation aktivieren Unter L22 befinden sich die Zirkulations-Parameter-Einstellungen. Name Name Fußbodenheizung (bauseits) Elektroheizung (bauseits) Brauchwasserspeicher (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Gebläsekonvektor (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte- Heizkörper (bauseits) griert) Zirkulationstemperatursensor (inte- griert) Brauchwasserspeichertemperatur- sensor (integriert) Temperatursensor Zone 2 1.
  • Seite 105 Parametereinstellungen P48 = 0 Tanktemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) P164 wird zur Steuerung der Kaskadierung verwendet. Name Name Entlüftungsventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert) Durchflussschalter (integriert) Heiz-/KühlWasserpumpe (bauseits) Sicherheitsventile (integriert) Zusätzliche Wasserpumpe (bauseits) Ausdehnungsgefäß (integriert) Heizstab Pufferspeicher (bauseits) Seite 104 von 221...
  • Seite 106: Touchscreen Installation

    Parametereinstellungen P48 = 0 Tanktemperatursensor deaktivieren (Standard) L12 = 1 Hochtemperatur-Sterilisation deaktivieren (Standard) P164 wird zur Steuerung der Kaskadierung verwendet. Name Name Kugelhähne (bauseits) 3-Wege-Ventil (bauseits) Filter (bauseits) Vorlauftemperatursensor (integriert) Rückschlagventile (bauseits) Rücklauftemperatursensor (integriert) Pufferspeichertemperatursensor (inte- Bypassventile (bauseits) griert) Gesamtauslauftemperatursensor (inte- Pufferspeicher (bauseits) griert) Fußbodenheizung (bauseits)
  • Seite 107 1. Abmessungen Siehe Diagramm rechts 2. Installationsschritt 1 Der erste Schritt besteht darin, die Abde- ckung zu entfernen, die Schrauben durch die Kunststoff-Befestigungsplatte zu füh- ren und dann mit einem Schraubendre- her an der Wand oder einer 86er-Kas- sette zu befestigen. 3.
  • Seite 108: Inbetriebnahme

    INBETRIEBNAHME Bevor die Wärmepumpe in Betrieb genommen wird, ist eine Systemvorprüfung durch- zuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Anschlüsse – einschließlich elektrischer Verbindungen, Kältemittelleitungen und Wasseranschlüsse – ordnungsgemäß installiert und fest gesichert sind. Anschließend erfolgt eine Dichtheitsprüfung des Kältemittelkreislaufs. Mit geeigneten Prüfverfahren wird überprüft, ob keine Leckagen vorhanden sind, um die Betriebssicher- heit zu gewährleisten.
  • Seite 109: Inbetriebnahme

    INBETRIEBNAHME In diesem Kapitel werden die notwendigen Schritte für die sichere Inbetriebnahme der Wärmepumpe beschrieben. Es ist wichtig, alle Anweisungen sorgfältig zu befolgen, um sicherzustellen, dass das Gerät korrekt funktioniert und keine Gefahr für den Benutzer oder die Umgebung besteht. Die Inbetriebnahme sollte nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 110: Prüfungen Während Des Betriebs

    PRÜFUNGEN WÄHREND DES BETRIEBS Nachdem die Wärmepumpe eingeschaltet wurde, sollten die folgenden Prüfungen während des Be- triebs durchgeführt werden: Überwachung der Be- Achten Sie auf die Temperatur, den Druck und den Wasserdurchfluss. Stel- triebsparameter len Sie sicher, dass diese Werte innerhalb der vorgesehenen Betriebsbe- reiche liegen.
  • Seite 111 Prüfung der Schutzeinrichtungen: Testen Sie die Sicherheitsfunktionen der Wärmepumpe, wie z. B. den Überhitzungsschutz und die Drucküberwachung. Stellen Sie sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß funktionieren. Seite 110 von 221...
  • Seite 112: Dokumentation Der Inbetriebnahme

    DOKUMENTATION DER INBETRIEBNAHME • Nach erfolgreicher Inbetriebnahme müssen Temperaturen (Vorlauf und Rücklauf) alle relevanten Betriebsparameter protokol- liert werden. • Betriebsdruck des Kältemittelkreislaufs • Stromaufnahme des Systems • Wasserdurchflussmenge im Heiz-/Kühl- kreislauf Speicherung der Einstellungen Speichern Sie die eingestellten Betriebsparame- ter im Steuerungssystem der Wärmepumpe, um sicherzustellen, dass sie auch nach einem Neu- start erhalten bleiben.
  • Seite 113: Bedienung Der Wärmepumpe

    BEDIENUNG DER WÄRMEPUMPE In diesem Kapitel wird die ordnungsgemäße Bedienung der Wärmepumpen Modelle der #R2NT_W_Se- rie beschrieben. Es enthält detaillierte Informationen zu den Bedienelementen, den Betriebsmodi und den Sicherheitsaspekten während des Betriebs. Die korrekte Bedienung der Wärmepumpe ist wichtig, um maximale Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. BEDIENELEMENTE UND FUNKTIONEN Die Wärmepumpe verfügt über ein intuitives Bedienfeld, das zur Steuerung der verschiedenen Betriebs- modi dient.
  • Seite 114: Wasserpumpe (P_A)

    6.2.2 WASSERPUMPE (P_A) Parame- Einstellwert Beschreibung Hinweis Die Wasserpumpe läuft kontinu- ierlich weiter, nachdem das Gerät (Default) die Zieltemperatur erreicht hat. Nachdem das Gerät die Zieltem- peratur erreicht hat, läuft die Was- serpumpe in einem Zyklus: 2 Mi- nuten Betrieb alle 10 Minuten. Im Kühlmodus läuft die Wasser- Gilt nur für den Kühlmo- pumpe kontinuierlich weiter, nach-...
  • Seite 115: Beschreibung

    6.2.2.2 ZUSATZWASSERPUMPE (P_C) Da die Förderhöhe der eingebauten Wasserpumpe fest vorgegeben ist, kann es bei der tatsächlichen Installation erforderlich sein, zusätzliche Pumpen hinzuzufügen, um den Anforderungen des Systems gerecht zu werden. Für die Einbauposition der ZusatzWasserpumpe können verschiedene Parameter eingestellt werden. Ein- ram- Beschreibung...
  • Seite 116 Die Wasserpumpe wird für den Brauchwarmwasserspeicher und die Verbraucherseite verwendet. Sie sorgt dafür, dass die Temperatur des Warmwassers im Haus auf einem konstanten Niveau gehalten wird. Die Steuerparameter werden über L22 geregelt. Die Temperaturparameter des zirkulierenden Zir- kulations werden über L23 und L24 gesteuert. Zyklus und Laufzeit des Zirkulations werden über L25 und L26 eingestellt.
  • Seite 117 Param- Einstellwert Beschreibung Hinweis eter 6.2.2.4 AHS WASSERPUMPE (P_E) Wenn das System mit einem Solar-Wassererhitzer verbunden ist, nutzt das Gerät den Solar-Wasserer- hitzer durch Ansteuerung der Wasserpumpe. Die Wasserpumpe wird über die Parameter P151 und P152 gesteuert, die laut der folgenden Tabelle eingestellt werden: Standard- Parameter wert / Bereich / Ein-...
  • Seite 118: Raumthermostat

    6.2.3 RAUMTHERMOSTAT Raumthermostat anschließen und die Raumtemperatur zur Ein- und Ausschaltung des Geräts verwen- den. Parameter Einstellwert Beschreibung Den Verknüpfungsschalter aktivieren: Ist der Verknüpfungsschal- ter geöffnet, schaltet sich das Gerät aus; ist der Verknüpfungs- schalter geschlossen, arbeitet das Gerät gemäß der Wassertem- peraturregelung.
  • Seite 119 Dauer der Mischventil-Schließ- P259 zeit Prozentuale Einstellung des Misch- ventils Prozentuale Steuerung P265 Mischventils Seite 118 von 221...
  • Seite 120: Kaskade

    6.2.5 KASKADE Wenn mehrere Geräte gleichzeitig installiert werden müssen, muss die Kaskadenfunktion für die Gerä- testeuerung aktiviert werden. Spezifische Parameter-Einstellungen entnehmen Sie folgender Tabelle: Param- Einstellung- Beschreibung HInweis eter swert Die Parameter P165-P170 wirken intelligente Kaskadensteuerung ak- sich aus, wenn die Funktion akti- tiviert viert ist.
  • Seite 121: Startbedingungen Des Verdichters

    Status (0:offen 1:ges- Param- Betriebsmodus Beschreibung chlossen) eter Stellt die Warmwassertemperatur auf Betriebsmodus für die Sterilisationstemperatur ein. Brauchwasser (WWB) Schaltet den elektrischen Heizer ein. Stellt die Warmwassertemperatur auf Betriebsmodus für die Sterilisationstemperatur ein. Brauchwasser (WWB) Schaltet den elektrischen Heizer ein. P255=0 Running current mode Schaltet den Warmwassermodus aus...
  • Seite 122: Heizmodus Oder Fußbodenheizungsmodus

    6.2.8 HEIZMODUS ODER FUßBODENHEIZUNGSMODUS P116 = 0 Ein- und Ausschalten der Maschine basierend auf der Rücklauftemperatur des Wassers (T8). Wenn die Außentemperatur ≥ der Heizstartgrenze (P106) von 30°C liegt, darf die Einheit nicht gestartet werden. • Wenn die Eintrittstemperatur des Wassers (T8) < eingestellte Heiztem- peratur - Rücklauftemperaturdifferenz (P26 oder P27) ist, wird die Einheit bei Bedarf gestartet.
  • Seite 123: Kühlmodus

    6.2.9 KÜHLMODUS P115 = 0 Ein- und Ausschalten der Maschine basierend auf der Zulauftemperatur des Wassers (T7). Wenn die Außentemperatur T7 ≤ Kühlstartgrenze (P105) von 15°C liegt, darf die Einheit nicht gestartet werden. • T8 > Kühlsettemperatur + Rücklaufdifferenz (P26): Die Einheit muss gestartet werden.
  • Seite 124: Brauchwasser (Wwb) Modus

    6.2.10 BRAUCHWASSER (WWB) MODUS Wenn das Gerät im Brauchwassermodus (WWB-Modus) läuft, beachten Sie bitte die folgende Tabelle für die Ein- und Ausschaltbedingungen des Geräts: Turn On Condition Turn Off Condition Temperatur des Brauchwasserspeichers ≥ einge- Temperatur des Brauchwasserspeichers < ein- gestellte Temperatur - ΔTP96 stellte Temperatur Wenn das Gerät im Warmwassermodus zusammen mit anderen Modi betrieben wird, hat der Warm-...
  • Seite 125: Steuerung Der Verdichterbetriebsfrequenz

    6.2.11 STEUERUNG DER VERDICHTERBETRIEBSFREQUENZ • Beim ersten Start des Verdichters steigt die Frequenz auf 45 Hz und bleibt für 3 Minuten, danach wechselt das System zur automatischen Frequenzsteuerung. • Bei Frequenzreduktion oder normaler Abschaltung sinkt die Frequenz des Verdichters in einem Zyklus von 1 Hz pro Sekunde bis auf 30 Hz und stoppt dann.
  • Seite 126: Silent Modus

    6.2.13 SILENT MODUS Die Einheit arbeitet gemäß der maximalen Frequenzbegrenzung des geräuscharmen Verdichters (P88) bei 50 Hz und der maximalen Frequenzbegrenzung des statischen Lüfters (P89) bei 40 Hz. Hinweis: Lüftergeschwindigkeit = [P89] * 15 Standardwert/ Bereich/ Parameter Beschreibung Einheit Beschreibung: Maximale Betriebsfrequenz des 50(20-70)/Hz Verdichters Beschreibung: Maximale Betriebsfrequenz des...
  • Seite 127: Sterilisationsmodus

    6.2.15 STERILISATIONSMODUS Wenn das Gerät für den Warmwassermodus aktiviert ist, können Sie wählen, ob der Sterilisationsmodus aktiviert werden soll. Die Parameter für den Sterilisationsmodus werden gemäß den folgenden Parame- tern eingestellt. Standardwert/ Parameter Beschreibung Hinweis Bereich/ Einheit Weitere Informationen zur Sterilisationsmodus manuell zur Steuerung finden Sie in L12=2...
  • Seite 128: Elektrische Beheizung Der Wasserrohre

    Typ der elektri- schaltet ein, wenn: schaltet ab, wenn: schen Heizkörper Umgebungstemperatur ≥ P22+3 oder Umgebungstemperatur ≤P22 Erreichen der eingestellten Tempera- Umgebungstemperatur ≤P22 WWB Tanktemperatur ≥ eingestellter Temperatur WWB Tanktemperatur < eingestellter Temperatur P26 HINWEIS: P22 = -7 °C (Standardwert); P26 = 5 °C (Standardwert) 6.2.16.2 ELEKTRISCHER HEIZER DES PUFFERSPEICHERS (EH2) / ELEKTRISCHER HEI- ZER DES BRAUCHWASSERSPEICHERS (EH1) / AHS Wenn der Speicher mit einem elektrischen Heizer ausgestattet ist und die Parameter P139/P140 für...
  • Seite 129: Sv1# 3-Wege-Ventil

    Parameter Einstellwert Beschreibung Elektrischen Rohrheizer aktivieren (3kW+6kW) Elektrischen Rohrheizer deaktivieren (3kW) P182 Elektrischen Rohrheizer deaktivieren (6kW) Elektrischen Rohrheizer deaktivieren Erzwingt das Aktivieren des elektrischen Rohrheizers 6.2.17 SV1# 3-WEGE-VENTIL Dieses Drei-Wege-Ventil wird verwendet, um zwischen Brauchwasser- und Pufferspeicher umzuschal- ten. Beim Wechsel zwischen Heiz- und Warmwassermodus wird das Drei-Wege-Ventil genutzt, um die Wasserleitung umzuschalten.
  • Seite 130 Hinweis: Beim Reparieren können Sie ein Multimeter verwenden, um zu prüfen, ob die Wärmepumpe eine normale Spannung an das Drei-Wege-Ventil ausgibt. Seite 129 von 221...
  • Seite 131: Sv3# 3-Wege-Ventil (Mischventil)

    6.2.19 SV3# 3-WEGE-VENTIL (MISCHVENTIL) Wenn die Zwei-Zonen-Temperaturregelung für die Fußbodenheizungsmischung aktiviert ist, entnehmen Sie die genaue Funktionsweise bitte der folgenden Tabelle: 3-Wege-Ventil Status Terminal Block Nr. Status Kontrolltyp 230V geschlossen Type 1 geöffnet 230V Hinweis: Beim Reparieren können Sie ein Multimeter verwenden, um zu überprüfen, ob die Wärme- pumpe eine normale Spannung an das Drei-Wege-Ventil ausgibt.
  • Seite 132: Entwässerungsmodus / Erzwungenes Einschalten Der Wasserpumpe

    6.2.21 ENTWÄSSERUNGSMODUS / ERZWUNGENES EINSCHALTEN DER WASSER- PUMPE Im ausgeschalteten Zustand drücken und halten Sie "Ein/Aus" + "△" + "▽" für 5 Sekunden, um den Modus zu betreten. LCD-Anzeige: Wasserpumpensymbol blinkt Hinweis: Gleichstrom-Wasserpumpe läuft mit 100% Ausgang. 6.2.22 ERZWUNGENER ABTAUMODUS Im Heizmodus, Fußbodenheizungsmodus oder Warmwassermodus und wenn die Außenspulen- temperatur T1 <...
  • Seite 133 • Nachdem die Einheit in den Frostschutzschutz auf der Heizseite eintritt, wird die elektrische Zusatzheizung EH2 10 Sekunden nach dem Starten der Wasserpumpe einge- schaltet. • Wenn die Einheit sich nicht im Frostschutzmodus befindet, wird die elektrische Zusatzheizung EH2 abgeschaltet, wenn die Einheit abgeschaltet wird oder in den Kühlmodus wechselt.
  • Seite 134 für 2 Minuten alle 10 Minuten (Parameter P29) eingeschaltet, und jede Wasserleitung läuft für 2 Minuten. • Wenn die Außentemperatur T7 ≥ [P117] + 3°C beträgt, wird die erste Frostschutzstufe beendet. • Wenn die Außentemperatur T7 ≤ 5°C [P117] und die Vorlauftempe- Zweite Stufe des Frost- ratur T15 ≤...
  • Seite 135 Frost- Gerätebetrieb schutz- Type Startbedingung Endbedingung im Frostschutz stufe Einschalten oder Elektroheizung Wasseraustrittstemperatur. ≥ Wasseraustrittstemperatur ≤ P118 15℃ Heizen ≤ Umgebungstemperatur Umgebungstemperatur ≥ P117 + 3℃ Betrieb im Heiz- P117 Brauch- modus und Ein- oder wasser- schalten WWB Water Tank Temp. Wasseraustrittstemperatur.
  • Seite 136: Hochdruckschutz Im Kühlmodus

    (Parameter P23) beträgt. Wenn dieser Unterschied für 10 aufeinanderfolgende Sekunden festgestellt wird, tritt der Schutz gegen zu große Temperaturunterschiede ein. Die Einheit schaltet sich ab und der Fehlercode "E37" wird auf dem Bildschirm des Controllers angezeigt. Nachdem die Einheit 3 Minuten ausgeschaltet wurde, wird der Schutz gegen den zu großen Tempera- turunterschied aufgehoben.
  • Seite 137: Hochdruckschutz Im Heizmodus

    6.2.22.7 HOCHDRUCKSCHUTZ IM HEIZMODUS • Im Heizmodus Wenn die Niederdruck- und Hochdruck-Sättigungstemperatur nach einer Mindestlaufzeit des Verdichters von 5 Minuten ≤ -40°C (Parameter P13) für 5 aufeinanderfolgende Sekunden erreicht, wird der Verdichter sofort abgeschaltet und der Fehlercode "E52/E54" wird auf dem Display ange- zeigt.
  • Seite 138: Ablauf Der Bedienung

    ABLAUF DER BEDIENUNG Einschalten der Wärmepumpe Drücken Sie den Hauptschalter, um die Wärmepumpe einzu- schalten. Das Display leuchtet auf, und der aktuelle Betriebs- modus wird angezeigt. Betriebsmodus wählen Über den Moduswahlschalter auf dem Bedienfeld können Sie den gewünschten Betriebsmodus (Siehe Abschnitt 6.3.4) aus- wählen.
  • Seite 139: Kabelgebundene Steuerung (Tft)

    6.3.1.1 KABELGEBUNDENE STEUERUNG (TFT) Die Startseite des kabelgebundenen Controllers zeigt je nach Betriebsmodus unterschiedliche Steu- erungsseiten an. Anzeige der Seite im Einzelmodus: Außentem- Datum & peratur Status Fehler- Anzeige meldung Aktuelle Temperatur Temp. Status Eingestellte Temperatur ON/OFF Einstellungen Funktio- Modus Abfrage Seite 138 von 221...
  • Seite 140: Modus Einstellungen

    Anzeige der Seite im Kombinationsmodus: Modus Modus Symbol Symbol Modus 2 Modus 1 Temp. Status Temp. Status Modus 2 Modus 1 Aktuelle Temp. Aktuelle Temp. Modus 1 Modus 2 Eingestellte Eingestellte Temp. Temp. 6.3.2 MODUS EINSTELLUNGEN Es werden hauptsächlich die Betriebsmoduseinstellungen erläutert, die in Abschnitt 2.7 beschrieben sind.
  • Seite 141: Silent Mode

    6.3.2.1 SILENT MODE Klicke auf „ “, um die Gerätemodus-Auswahl aufzurufen. 6.3.2.2 POWER MODUS Klicke auf „ “, um die Gerätemodus-Auswahl aufzurufen. Seite 140 von 221...
  • Seite 142: Parametereinstellungen

    6.3.2.3 STERISILATIONSMODUS Klicke auf „ “, um die Gerätemodus-Auswahl aufzurufen. 6.3.2.4 SCHNELLHEIZMODUS Klicke auf „ “, um die Gerätemodus-Auswahl aufzurufen. 6.3.3 PARAMETEREINSTELLUNGEN Dieses Kapitel erläutert hauptsächlich die Methode zur Parametereinstellung, wie in Kapitel 2.7 beschrieben. Für spezifische Betriebsmodi und Inhalte siehe Kapitel 2.7. Zugriff auf die Benutzereinstellungen: •...
  • Seite 143 Zugriff auf die Werkseinstellungen: • Klicke auf „ “, um die Einstellungsseite aufzurufen. • Klicke auf „ “, gib das Passwort „2345“ ein, um die Werkseinstellungen zu öffnen • Klicke auf den Wert, den du ändern möchtest. • Klicke auf „ “.
  • Seite 144: Sterisilationseinstellungen

    6.3.3.1 STERISILATIONSEINSTELLUNGEN Um die Vielseitigkeit der Parameter zu verbessern, werden für verschiedene kabelgebundene Con- troller unterschiedliche Parameter festgelegt. Die Parameter für die Sterilisationsfunktion entspre- chen der folgenden Tabelle: Parameter des kabelgebun- Allgemeiner Parameter Beschreibung denen Controllers Tage zwischen Sterilisationen Startzeit der Sterilisation Laufzeit der Sterilisation Temperatureinstellung Sterili- sation...
  • Seite 145: Wwb Zirkulationeinstellungen

    6.3.3.2 WWB ZIRKULATIONEINSTELLUNGEN Um die Vielseitigkeit der Parameter zu verbessern, werden für verschiedene kabelgebundene Controller unterschiedliche Parameter festgelegt. Die Parameter für die Zirkulationun (WWB) entsprechen der fol- genden Tabelle: Parameter des kabel- Allgemeiner Parame- gebundenen Control- Beschreibung lers Zirkulation Modus Zirkulation Temperatur Zirkulation-Solltemperatur Zirkulation Zyklus...
  • Seite 146: Dualtemperaturzoneneinstellung

    6.3.3.3 DUALTEMPERATURZONENEINSTELLUNG Die Zwei-Temperaturzonen-Steuerung ist standardmäßig deaktiviert. Um sie zu aktivieren, müs- sen die entsprechenden Parameter angepasst werden. Werkseinstellungsseite aufrufen und das Passwort „2345“ eingeben. Den Parameter „P257“ finden und den Wert ändern, um die Zwei-Temperaturzonen-Steuerung zu aktivieren. (Details siehe Abschnitt 2.7.7). Nach der Aktivierung von Zwei-Temperaturzonen-Steuerung: •...
  • Seite 147: Sg Ready Einstellung

    6.3.3.4 SG READY EINSTELLUNG Die SG Ready-Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Um sie zu aktivieren, müssen die entspre- chenden Parameter angepasst werden. Werkseinstellungsseite aufrufen und das Passwort „2345“ eingeben. Den Parameter „P255“ finden und den Wert ändern, um die SG Ready-Funktion zu aktivieren. (Details siehe Abschnitt 2.7.8).
  • Seite 148: Abfrage Des Betriebsstatus

    6.3.4 ABFRAGE DES BETRIEBSSTATUS Der kabelgebundene Controller kann den Betriebsstatus des Geräts abfragen. Im Falle eines Feh- lers kann der Betriebsstatus an das Werk zur Analyse übermittelt werden, um die Fehlerlokalisierung zu erleichtern. Methode zur Abfrage des Betriebsstatus: Klicke auf „ “, um die Abfrageseite aufzurufen.
  • Seite 149: Factory Reset

    6.3.5 FACTORY RESET Auf der Einstellungsseite „Werkseinstellungen wiederherstellen“ antippen, um die Seite zur Rückset- zung auf Werkseinstellungen aufzurufen. „Ja“ antippen, um die Rücksetzung auf Werkseinstellungen zu bestätigen. 6.3.6 APP & UNIT BINDING Die Wärmepumpe unterstützt die Fernsteuerung per Mobiltelefon. Dafür muss die APP aus dem App Store heruntergeladen und ein Konto registriert werden, um die Netzwerkkonfiguration durch- zuführen.
  • Seite 150 Wenn dich ersten anmeldest, musst Konto registrieren. Nach Abschluss der Registrierung gib dein Kontopasswort ein, um zur Hauptseite der APP zu gelangen. 6.3.6.1 NETWORKING (SMART MODE) Allgemeine Empfehlung: Nutzung des Smart-Modus Der kabelgebundene Controller muss sich innerhalb der WLAN-Abdeckung befinden und zunächst in den Netzwerkverteilungsmodus wechseln.
  • Seite 151 Vorgehensweise: 1. Klicke auf „ “ auf dem kabelgebundenen Controller, um die Funktions-Einstellungsseite aufzurufen. 2. Klicke auf „ “, um die WLAN-Verteilungsmodus-Auswahlseite zu öffnen. 3. Klicke auf „ “, um den Smart-Modus zu aktivieren. Nachdem der kabelgebundene Controller in den Netzwerkverteilungsmodus gewechselt ist, öffne die „Smart Life“...
  • Seite 152: Netzwerkverbindung (Ap-Modus)

    6.3.6.2 NETZWERKVERBINDUNG (AP-MODUS) Der kabelgebundene Controller muss sich innerhalb der WLAN-Abdeckung befinden und zuerst in den Netzwerkverteilungsmodus wechseln. Vorgehensweise: Klicke auf „ “ auf dem kabelgebundenen Controller, um die Funktions-Einstellungsseite auf- zurufen. Klicke auf „ “, um die WLAN-Verteilungsmodus-Auswahlseite zu öffnen. Klicke auf „...
  • Seite 153 1. Platziere dein Mobiltelefon in der Nähe des kabelgebundenen Controllers und stelle sicher, dass es sich im gleichen WLAN-Netzwerk befindet. a. Öffne die APP und klicke auf „ “. 2. Im Smart-Modus erkennt die APP das Gerät automatisch – klicke auf „ “.
  • Seite 154 Seite 153 von 221...
  • Seite 155: Sicherheitsüberwachung Während Des Betriebs

    SICHERHEITSÜBERWACHUNG WÄHREND DES BETRIEBS Während des Betriebs der Wärmepumpe sind mehrere Sicherheitsmechanismen aktiv, um potenzielle Gefahren zu minimieren: Überhitzungsschutz: Die Wärmepumpe ist mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, der die Ma- schine bei einer Überschreitung der zulässigen Betriebstemperatur automatisch abschaltet. Drucküberwachung: Sensoren überwachen kontinuierlich den Druck im Kältemittelkreislauf. Bei unzu- lässigen Druckwerten schaltet sich die Maschine ab und zeigt eine Fehlermeldung auf dem Display an.
  • Seite 156: Wartung Und Inspektion

    WARTUNG UND INSPEKTION Die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Wärmepumpe ist unerlässlich, um einen sicheren Betrieb und eine lange Lebensdauer der Anlage zu gewährleisten. Durch die Befolgung der nachste- henden Wartungsrichtlinien können Sie die Effizienz der Wärmepumpe sicherstellen und das Risiko von Störungen oder Schäden minimieren.
  • Seite 157: Jährliche Wartungsarbeiten

    Überprüfung der Kondensatleitung: Stellen Sie sicher, dass die Kondensatleitung nicht verstopft oder blockiert ist und das Wasser ordnungsgemäß abgeleitet wird. Eine Verstopfung kann zu Wasserschä- den oder einer Betriebsstörung führen. 7.2.4 JÄHRLICHE WARTUNGSARBEITEN Dichtheitsprüfung: Führen Sie mindestens einmal jährlich eine umfassende Dichtheitsprüfung des Kältemittelkreislaufs durch.
  • Seite 158: Reinigung Der Wärmepumpe

    REINIGUNG DER WÄRMEPUMPE Gehäuse reinigen: Reinigen Sie das Gehäuse der Wärmepumpe regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch, um Staub und Schmutz zu entfernen. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmit- tel oder Hochdruckreiniger, da diese die Oberfläche und die internen Bauteile beschädigen könnten. Lüfter und Wärmetauscher: Entfernen Sie Schmutz oder Ablagerungen von den Lüfterblättern und den Wärmetauschern, um die Effizienz des Luftstroms und der Wärmeübertragung sicherzustellen.
  • Seite 159: Störungen Und Fehlerbehebung

    STÖRUNGEN UND FEHLERBEHEBUNG In diesem Kapitel werden häufig auftretende Probleme bei der Wärmepumpe beschrieben, sowie Hin- weise zur Fehlerbehebung. Im Falle von Störungen oder Fehlermeldungen ist es wichtig, diese syste- matisch zu analysieren und zu beheben. Nur qualifiziertes Fachpersonal sollte komplexe oder sicher- heitsrelevante Reparaturen durchführen.
  • Seite 160 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers und IoT-Modul (reser- viert) 1. Ist der Druckschalter beschädigt oder falsch verkabelt? 2. Zu viel Kältemittel im System 3. Funktioniert der Ventilator der Einheit ordnungsgemäß Fehler des Hochdruck- und ist der Nenndurchfluss im Wasserkreislauf ordnungs- E 05 schalters gemäß...
  • Seite 161 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers Kommunikationsfehler Überprüfen Sie die Kommunikationsverbindung zwischen E 09 Controller und Hauptpla- dem drahtgebundenen Controller und der Hauptplatine tine E 10 Reserviert Reserviert Die kostenlose Testzeit ist abgelaufen, geben Sie das E 11 Schutz für begrenzte Zeit Passwort zum Einschalten ein 1.
  • Seite 162 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 1. Sensorleitung unterbrochen oder kurzgeschlossen Fehler des Raumtempe- E 20 2. Sensor beschädigt ratursensors 3. Hauptplatinenanschluss beschädigt 1. Sensorleitung unterbrochen oder kurzgeschlossen Fehler des Umgebungs- E 21 2. Sensor beschädigt sensors 3. Hauptplatinenanschluss beschädigt 1.
  • Seite 163 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 1. Sensorleitung unterbrochen oder kurzgeschlossen Fehler des Vorlauftem- E 27 2. Sensor beschädigt peratursensors 3. Hauptplatinenanschluss beschädigt 1. Sensorleitung unterbrochen oder kurzgeschlossen Fehler des Ansaugtem- E 29 2. Sensor beschädigt peratursensors 3. Hauptplatinenanschluss beschädigt 1.
  • Seite 164 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 1. Der Vor- oder Rücklauffühler ist beschädigt Schutz gegen zu großen Temperaturunterschied 2. Der Vor- oder Rücklauffühler befindet sich nicht an der E 37 zwischen Vor- und Rück- richtigen Position laufwasser 3. Unzureichender Durchfluss im Wasserkreislauf E 38 Fehler Lüfter Die Lüfterantriebsplatine oder der Motor ist beschädigt...
  • Seite 165 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 2. Erweiterungsplatine beschädigt Kommunikationsstörung der Erweiterungsplatine 3. Hauptplatine beschädigt Die einphasige Einheit erkennt ein dreiphasiges elektri- E 80 Leistungsfehler sches Signal Schutz des Frequenzu- Der Kompressor oder die Kompressor-Antriebsplatine ist E 88 mrichtermoduls defekt.
  • Seite 166 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 1. Eingangsversorgungsspannung < 165V 2. Eingangsversorgungsspannung > 265V Spannungsfehler inte- E 94 3. Elektronische Komponenten auf der Pumpenantriebs- grierte Umwälzpumpe platine sind beschädigt oder durch Feuchtigkeit beein- trächtigt. 4. Pumpe beschädigt 1. Schlechter Kontakt oder Signalunterbrechung 2.
  • Seite 167 Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 4. Die Stromversorgung der Lüftertreiberplatine ist nicht eingeschaltet Fehler Kaskadierung un- Vernetzung ist für Einheiten unterschiedlicher Serien E A1 terschiedlicher Typen nicht erlaubt 1. Der Sensoranschluss ist locker oder beschädigt Fehler Temperatur- 2. Sensor ist defekt E A2 sensor Solarkreislauf 3.
  • Seite 168: Tabelle 2: Fehlermeldungen Der Fehlercodes Der Fehlermeldungen E88 Und E89

    Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlerbehebung und Ursachen des Fehlers 3. Der Anschluss auf der Hauptplatine (motherboard) ist beschädigt Tabelle 2: Fehlermeldungen der Fehlercodes der Fehlermeldungen E88 und E89 Fehlerbehebung des Kompressor-Frequenzumrichter-Platinensystems Kompressorantriebsausfall/Softwaresteue- rungsanomalie/Kompressor außer Takt Kompressorantriebsausfall/Softwaresteue- rungsanomalie/Kompressor außer Takt Kompressor Überstrom Eingangsspannung fehlt eine Phase (Einzel- phase ist ungültig) IPM Strommessfehler Überhitzung der Leistungsbauteile und Ab-...
  • Seite 169 Fehlerbehebung des Kompressor-Frequenzumrichter-Platinensystems Kommunikationsfehler zwischen DSP und Kühlertemperatursensorfehler Kommunikationsfehler zwischen DSP und Kommunikationsplatine Kommunikationsanomalie mit Hauptsteuerpla- tine Kompressor Überstromalarm Kompressor Feldschwächungsschutzalarm IPM Überhitzungsalarm PFC Überhitzungsalarm AC-Eingang Überstromalarm EEPROM-Fehleralarm n.a. EEPROM-Aktualisierung abgeschlossen (kann nach Neustart entfernt werden) Temperaturmessfehler Frequenzbegrenzung AC-Unterspannung Frequenzbegrenzung Schutzalarm n.a.
  • Seite 170: Eeprom-Fehler

    Fehlerbehebung des Kompressor-Frequenzumrichter-Platinensystems n.a. n.a. n.a. n.a. IPM-Modul Überhitzung und Abschaltung Kompressor Phasenausfall Kompressor Überlastung Eingangsstrom Messfehler IPM Versorgungsspannungsausfall Spannungsausfall im Vorladekreis EEPROM-Fehler AC-Eingangsüberspannung Fehler Mikroelektronik Fehler Kompressormodellcodefehler Strommesssignal Überstrom für (Hardware Überstrom) Der kabelgebundene Controller blinkt und zeigt im Zyklus die Fehlercodes E88/E89 und die obi- gen Codes an.
  • Seite 171: Die Wärmepumpe Heizt Nicht Richtig

    8.3.1 DIE WÄRMEPUMPE HEIZT NICHT RICHTIG Mögliche Ursachen: Lösung: • • Falsche Einstellungen der Vorlauf- Überprüfen Sie die Einstellungen am Bedienfeld und temperatur. erhöhen Sie die Vorlauftemperatur. • • Unzureichender Wasserdurchfluss Stellen Sie sicher, dass das Heizsystem korrekt entlüf- im Heizkreislauf. tet ist und der Wasserdurchfluss ausreichend ist.
  • Seite 172: Probleme Mit Der Elektrik

    PROBLEME MIT DER ELEKTRIK 8.4.1 DIE WÄRMEPUMPE STARTET NICHT Mögliche Ursachen: Lösung: • • Keine Stromversorgung oder de- Überprüfen Sie die Stromversorgung und alle elektri- fekte Sicherungen. schen Anschlüsse. Ersetzen Sie defekte Sicherungen. • • Defekter Hauptschalter. Testen Sie den Hauptschalter und lassen Sie ihn bei Bedarf durch einen Techniker austauschen.
  • Seite 173: Außerbetriebnahme Und Entsorgung

    AUßERBETRIEBNAHME UND ENTSORGUNG In diesem Kapitel werden die erforderlichen Schritte zur sicheren Außerbetriebnahme und umweltge- rechten Entsorgung der Wärmepumpe beschrieben. Eine fachgerechte Stilllegung und Entsorgung ist nicht nur für den Schutz der Umwelt, sondern auch aus Sicherheitsgründen von größter Bedeutung. AUßERBETRIEBNAHME DER MASCHINE 9.1.1 VORBEREITUNG DER AUßERBETRIEBNAHME...
  • Seite 174: Entsorgung

    Leeren des Wasserkreislaufs • Lassen Sie das Wasser aus dem Heiz- oder Kühlsystem ab. Stellen Sie sicher, dass der gesamte Wasserkreislauf entleert ist, um Frostschäden oder Korrosion nach der Außerbetriebnahme zu ver- hindern. • Entsorgen Sie das Wasser gemäß den geltenden Umweltrichtlinien, insbesondere wenn es Chemi- kalien oder Additive enthält.
  • Seite 175: Gefährliche Stoffe

    9.2.4 GEFÄHRLICHE STOFFE Entsorgen Sie Schmierstoffe, Kühlflüssigkeiten und andere Chemikalien als ge- fährliche Abfälle. Überprüfen Sie die geltenden Vorschriften in Ihrer Region, um sicherzustellen, dass diese Stoffe ordnungsgemäß behandelt werden. RECYCLING UND WIEDERVERWERTUNG Die Wärmepumpen Modelle der #R2NT_W_Serie enthalten eine Vielzahl von Materialien, die recycelt und wiederverwendet werden können.
  • Seite 176: Risikobeurteilung Und Restgefahren

    10 RISIKOBEURTEILUNG UND RESTGEFAHREN Die Risikobeurteilung und die Identifikation von Restgefahren sind wesentliche Schritte bei der sicheren Verwendung der Wärmepumpe. Obwohl bei der Konstruktion und dem Betrieb der Wärmepumpe um- fangreiche Sicherheitsmaßnahmen implementiert wurden, können nicht alle Risiken vollständig beseitigt werden.
  • Seite 177: Elektrische Gefährdungen

    Gefährdung Maßnahme Gefahr durch Frostschutzmittel oder Maßnahme: Tragen Sie geeignete Schutzaus- Schmierstoffe: Diese Substanzen können bei rüstung (Handschuhe, Atemschutz) bei der Hautkontakt oder Einatmen gesundheitsschäd- Handhabung dieser Stoffe. Bewahren Sie die lich sein. Substanzen in sicheren, gekennzeichneten Be- hältern auf. 10.1.3 ELEKTRISCHE GEFÄHRDUNGEN Gefährdung Maßnahme...
  • Seite 178: Restgefahr Durch Heiße Oder Kalte Oberflächen

    10.2.2 RESTGEFAHR DURCH HEIßE ODER KALTE OBERFLÄCHEN Beschreibung Sicherheitsmaßnahme Die Oberflächen von Heiz- und Kühlkomponen- Installieren Sie Isolierungen an den entsprechen- ten können im Betrieb sehr heiß oder sehr kalt den Komponenten und markieren Sie heiße oder werden. Ein Kontakt mit diesen Oberflächen kann kalte Oberflächen mit Warnhinweisen gemäß...
  • Seite 179: Notfallmaßnahmen

    10.4 NOTFALLMAßNAHMEN Im Falle eines Zwischenfalls oder bei Erkennung einer Restgefahr sind sofortige Maßnahmen notwen- dig: Kältemittelleck Schalten Sie die Wärmepumpe ab, evakuieren Sie den Bereich und lüften Sie den Raum. Vermeiden Sie Zündquellen und informieren Sie den Tech- niker zur Behebung des Lecks. Elektrische Störung Schalten Sie das Gerät sofort vom Netz und wenden Sie sich an einen qua- lifizierten Elektriker.
  • Seite 180: Anhänge

    12 ANHÄNGE Abbildung 18: Explosionszeichnung der Wärmepumpe #R2NT_W_9_1P und #R2NT_W_15_3P Seite 179 von 221...
  • Seite 181 Tabelle 3: Legende zur Explosionszeichnung den Wärmepumpen #R2NT_W_9_1P und #R2NT_W_15_3P Name Name Name Lüfterabde- EEV Support Sicherheitsventil ckung Halterung für Anschlussstück Luftführung Ausdehnungs- für Sicherheits- gefäß ventil Ausdehnungs- Lüfterflügel Ablaufschlauch gefäß Wasserpumpen- Lüfter Ventilblockplatte Zulaufrohr Frequenzgere- Wasserdichter Lüfterhalterung gelte Wasser- Stecker pumpe Plattenwärme-...
  • Seite 182 Name Name Name Elektroan- Anschlusskas- Plattenwärme- schlusskasten tendeckel tauscher Elektroan- Seitenabde- Externer Behäl- schlusskasten- ckung rechts gehäuse Deckelblech Griff Kompressor Mittleres Gehäu- Vordere rechte Chassis-Bau- seblech Stützsäule gruppe Wasserdurch- Rechte Seiten- Reaktor flussschalter wand 4-Wege-Ventil- baugruppe4- Automatisches Vordere rechte Wege-Ventil- Entlüftungsventil Verkleidung baugruppe...
  • Seite 183: Tabelle 4: Legende Zur Explosionszeichnung Der Wärmepumpe R2Nt_W_22_3P

    Abbildung 19: Explosionszeichnung der Wärmepumpe R2NT_W_22_3P Tabelle 4: Legende zur Explosionszeichnung der Wärmepumpe R2NT_W_22_3P Name Name Name Name Wasser- Lüfterabde- Reaktor Rear Right pumpenhal- ckung terung Plattenwär- metau- Mittlere Ab- Klemmen- scher-Aus- Luftführung deckung blockplatte lassrohr (Kältemittel- seite) Seite 182 von 221...
  • Seite 184 Name Name Name Name Eintrittslei- tung Plat- Linke Sei- Ausdeh- tenwärme- tenverklei- Klemmblock nungsgefäß tauscher dung (Wasser- seite) Ausdeh- Anschluss- Ausdeh- nungsge- Linke Säule kastenabde- nungsge- fäßverklei- ckung fäßschlauch dung Plattenwär- Rechte Sei- Plattenwär- metau- Lüfterflügel tenverklei- metauscher scherhalte- dung rung Eintrittslei- tung Plat-...
  • Seite 185 Name Name Name Name (Wasser- seite) Ventilblock- Ablauf- Rechte Ver- Electric Box verkleidung schlauch kleidung Wasser- Elektroan- Vordere dichter Wartungs- schlusskas- rechte Ver- Steckver- ventil kleidung binder Einlasslei- Vordere Vordere Oberabde- tung der rechte linke Ver- ckung Wasser- Säule kleidung pumpe Hintere Frequenz-...
  • Seite 186: Parameter & Erläuterungen

    12.1.1 PARAMETER & ERLÄUTERUNGEN Tabelle 5: Parameterwert-Bereiche Einstellbe- Einstellbe- Beschreibung Beschreibung reich reich Verdichterlauf-Fre- System 2 Verdichterlauf- 0~150Hz quenz Frequenz Lüfterlaufgeschwindig- System 2 Lüfterlaufge- 0~999Hz keit schwindigkeit EEV Öffnungsschritte System 2 EEV Öffnungs- 0~480P schritte EVI Ventil Öffnungs- System 2 EVI Ventil Öff- 0~480P schritte nungsschritte...
  • Seite 187 Einstellbe- Einstellbe- Beschreibung Beschreibung reich reich System 2 Economizer- Austrittstemperatur T5 0~150℃ Einlasstemperatur Wassereintrittstempe- System 2 Economizer- -40~140℃ ratur T6 Austrittstemperatur Wasseraustrittstempe- Reserve -40~140℃ ratur T7 Economizer-Einlass- Reserve -40~140℃ temperatur T8 Economizer-Austritts- Reserve -40~140℃ temperatur T9 Aktuelle Werkzeugs- Reserve 0~120 nummer der Einheit Brauchwassertanktem- Solar-Wassererhitzer...
  • Seite 188: Tabelle 6: Parameterlegende

    Einstellbe- Einstellbe- Beschreibung Beschreibung reich reich Energieverbrauch der Öffnungsgrad Mischven- 0-9999 Kw/h Einheit til Zone 2 Tabelle 6: Parameterlegende Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert Sterilisierung 0–2 Tage zwischen 5–30 Sterilisierungen Startzeit der Ste- 23:00 00:00–24:00 rilisierung Laufzeit der Steri- 0–50 Min lisierung Einstellung der 70℃...
  • Seite 189 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert Verknüpfungs- 0–2 0-Aktiviert / 1-De- schaltereinstel- aktiviert / 2-Ther- lung mostatisch Umgebungstem- -15–40 Bei Umgebungs- temperatur ≤ P22 peratur - Gerät wird Abtauung startet nicht gestartet Umgebungstem- -10–10℃ peratur - Elektro- heizer freigeben Überhitzungs- -10–10℃ schutz - Differenz Ein-/Austritt Korrekturwert -...
  • Seite 190 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert Abtauung - Tem- 0–20 peraturdifferenz 1 Abtauung - Tem- 0–20 peraturdifferenz 2 Maximale Abtau- 0–30 zeit Abtau-Ende - 0–30 Temperatur Ver- flüssiger Abschaltmodus 0–2 0-Intelligent / 1- Temperatur / 2- Intelligent Kühlen Öffnungsgrad -999–999 Hauptventil Hei- Warmwasser- 0-Deaktiviert / 1- 0–1...
  • Seite 191 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert Manuelle Tank- -10–10℃ temperaturkom- pensation Temperaturdiffe- 2–10℃ renz - Pumpenre- gelung PWM Pumpen- Prozentuale P100 20–80% Mindestge- Drehzahl schwindigkeit P101 Pumpensteue- 0–1 0-AN/AUS / 1- rung Master P115 Gerätetypaus- 0–5 0-2-Einheit / 1-3- wahl Einheit P116 Temperaturrege- 0–1...
  • Seite 192 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert P152 Differenz Rück- 0–40 lauf - Heizquelle P153 Obere Tempera- 15–80 turgrenze - Heiß- wasser P154 Obere Tempera- 15–80 turgrenze - Hei- zung P161 Hilfspumpenaus- 0–4 0-WWB/1-Küh- wahl lung/2-Fußboden- heizung/3-Hei- zung&Kühlung/4- Alle P162 Frostschutzinter- 0–360 0=Deaktiviert vall Warmwasser- leitungen...
  • Seite 193 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert P168 Startverhältnis 1–100% Heißwasserbe- trieb P169 Startverhältnis 100% 1–100% Nicht-Heißwas- serbetrieb P170 Ladezyklus 3–60 min P179 Ziel-Frequenz 0–40 Hz Powermodus P180 Ziel-Frequenz 0–40 Hz obere Grenze Powermodus P181 Abtauauswahl - 0–2 0-Strom / 1-Hei- Verdampferseite zen / 2-WWB P182 Option Rohrhei-...
  • Seite 194 Voreingestellter Beschreibung Einstellbereich Bemerkung Wert P259 Vollzykluszeit 0–180 Mischventil P260 Maximale Pum- 50–99% pengeschwindig- keit P261 Pumpenge- 20–99% schwindigkeit bei Konstanttempera- Seite 193 von 221...
  • Seite 195: Lieferumfang Zubehör Zur Wärmepumpe

    12.1.2 LIEFERUMFANG ZUBEHÖR ZUR WÄRMEPUMPE Name Anzahl Betriebsanleitung kabelgebundener Controller Temperatursensor Gummimatte Abbildung 20: RI-Schema der Wärmepumpe Seite 194 von 221...
  • Seite 196: Elektrische Verdrahtung

    Tabelle 7: Legende Name Name Name Sensor für Innenspulen- Kompressor Ablassventil temperatur Umgebungstemperatur- 4-Wege-Ventil Ausdehnungsgefäß sensor Temperatursensor (Was- Manuelles Entlüftungsventil Plattenwärmetauscher sereinlass) (extern) Temperatursensor (Was- Wärmerückgewinnung Sicherheitsventil serauslass) Filter 1 Entlüftungsventil Hochdrucksensor Einwegeventil Wasserdurchflussschalter Hochdruckschalter Wartungsventil (Hochdruck- Kapillarrohr Niederdrucksensor seite) Wartungsventil (Niederdruck- Filter 2 Niederdruckschalter...
  • Seite 197: Integrierte Temperatursensoren

    12.1.4 INTEGRIERTE TEMPERATURSENSOREN Der integrierte Temperatursensor muss über den DIP-Schalter oder ein Parameter aktiviert werden. Farbe/Spezi- Aktivierbar Bezieht sich Sensortyp Hinweis fikation durch Gesamtwas- Deaktiviert serauslass- schwarz/5K DIP-Schalter 1.3.5.2 (Standard) temperatur Pufferspei- Deaktiviert cher-Tempe- grün/5K DIP-Schalter 1.3.5.2 (Standard) ratur Wassertem- Deaktiviert peratur Zone gelb/5K...
  • Seite 198 Status Master Slave1 Slave2 Slave3 Slave4 Slave5 Slave6 Slave7 Seite 197 von 221...
  • Seite 199 Status Slave8 Slave9 Slave10 Slave11 Slave12 Slave13 Slave14 Slave15 *The black square represents the position of the switch Seite 198 von 221...
  • Seite 200 Seite 199 von 221...
  • Seite 201: Sw2 Definitions

    12.1.7 SW2 DEFINITIONS Function O(None) ON/OFF O(None) ON/OFF Funktion Status Pufferspeichertemperatursensor aktivieren Pufferspeichertemperatursensor deaktivie- OFF (default) Funktion Status Gesamtauslauftemperatursensor aktivieren Gesamtauslauftemperatursensor deaktivie- OFF (default) Funktion Status Drehstrommodelle Einphasenmodelle Seite 200 von 221...
  • Seite 202: Betriebsbereich

    12.1.8 BETRIEBSBEREICH Operating Range - Cooling Mode Ambient temp.℃ Seite 201 von 221...
  • Seite 203: Leistungsdiagramme

    12.2 LEISTUNGSDIAGRAMME 12.2.1 #R2NT_W_9_1P Heizkapazität Wasserrücklauftemperatur (°C) Umge- bungs- Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempe- Power Power Power Power leis- leis- leis- leis- ratur Input Input Input Input tung tung tung tung (°C) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) 3.52 1.04 3.39...
  • Seite 204 1. Prüfstandard: EN14511 Hinweise: Spitzenwerte der Heizleistung berücksichtigen keine Leistungsabfälle, die durch Frostbildung oder während des Abtauens entstehen. Seite 203 von 221...
  • Seite 205 Water Outlet Temperature (°C) Umge- bungs- Powe Powe Powe Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempe- Power r In- r In- r In- leis- leis- leis- leis- ratur Input tung tung tung tung (°C) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) 3.34 2.24 3.24...
  • Seite 206 Nenn- heizleis- tungs- kurve Seite 205 von 221...
  • Seite 207 Neinn- Leis- tungs- aufnah- meskurv Seite 206 von 221...
  • Seite 208 Nenn- Kurve Kältelkapazität Wasserrücklauftemperatur (°C) Umgebung- Käl- Leis- Leis- Leis- stemperatur tung- tung- tung- Kälteleistung (°C) leis- sauf- sauf- Kälteleistung(kW) sauf- (kW) tung nahme nahme nahme (kW) (kW) (kW) (kW) 9.18 1.61 5.71 9.49 1.55 6.13 9.86 1.48 6.68 8.74 1.79 4.89 9.04...
  • Seite 209 NennKälte- leistungskurve NennLeis- tungsaufnah- meskurve Nenn-EER- Kurve Seite 208 von 221...
  • Seite 210: R2Nt_W_15_3P

    #R2NT_W_15_3P 12.2.2 Heizkapazität Wasserrücklauftemperatur (°C) Umge- bungs- Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempe- Power Power Power Power leis- leis- leis- leis- ratur Input Input Input Input tung tung tung tung (°C) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) 5.08 1.65 3.08 5.11 2.10...
  • Seite 211 Water Outlet Temperature(°C) Umge- bungs- Powe Powe Powe Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempe- Power r In- r In- r In- leis- leis- leis- leis- ratur Input tung tung tung tung (°C) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) 4.98 3.50 1.43 4.80...
  • Seite 212 Nenn- heiz- leis- tungs- kurve Seite 211 von 221...
  • Seite 213 Nenn- Leis- tungs- aufnah- meskur Seite 212 von 221...
  • Seite 214 Nenn- Kurve Kältelkapazität Wasserrücklauftemperatur (°C) Umgebung- Leis- Leis- Leis- stempera- Kälteleis- tung- tung- tung- Kälteleistung tur (°C) tung sauf- sauf- Kälteleistung(kW) sauf- (kW) (kW) nahme nahme nahme (kW) (kW) (kW) 10.00 2.09 4.79 11.22 2.14 5.24 12.67 2.21 5.74 9.53 2.32 4.11 10.68...
  • Seite 215 Rated Cooling Ca- pacity Curve Rated Input Power Curve Rated EER Curve Seite 214 von 221...
  • Seite 216: R2Nt_W_22_3P

    #R2NT_W_22_3P 12.2.3 Heizkapazität Wasserrücklauftemperatur (°C) Umge- bungs- Leis- Leis- Leis- Leis- Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempe- tungs- tungs- tungs- tungs- leis- leis- leis- leis- ratur auf- auf- auf- auf- tung tung tung tung (°C) nahme nahme nahme nahme (kW) (kW) (kW) (kW) (kW)
  • Seite 217 Wasserrücklauftemperatur (°C) Umge- Leis- Leis- Leis- Leis- bungs- tungs- tungs- tungs- tungs- Heiz- Heiz- Heiz- Heiz- tempera- auf- auf- auf- auf- leis- leis- leis- leis- tur (°C) nahm nahm nahm nahm tung tung tung tung (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW) (kW)
  • Seite 218 Nenn- heizleis- tungs- kurve Nenn- Leis- tungsauf- nah- meskurv Seite 217 von 221...
  • Seite 219 Nenn- COP- Kurve Kälteleistung Wasseraustrittstemperatur(°C) Umgebung- Leis- Leis- Leis- Kälte- stempera- tung- tung- tung- leis- Kälteleistung Kälteleistung tur(°C) sauf- sauf- sauf- tung (kW) (kW) nahme nahme nahme (kW) (kW) (kW) (kW) 17.40 3.85 4.52 19.37 3.78 5.13 21.74 3.69 5.89 16.57 4.27 3.88...
  • Seite 220 Nenn- kälteleistung- skurve Nenn-Leis- tungsauf- nahmeskurve Nenn-EER- Kurve Seite 219 von 221...
  • Seite 221: Wasserpumpenleistung

    12.2.4 WASSERPUMPENLEISTUNG #R2NT_W_9_1P//#R2NT_W_15_3P 12.2.4.1 Was- serpumpe Kurven- Leistung 25-9 #R2NT_W_22_3P 12.2.4.2 Wasserpumpe Kurventyp Leistung Marke Modell Seite 220 von 221...
  • Seite 222 SHIMGE APM25-12 Seite 221 von 221...

Diese Anleitung auch für:

R2nt w 15 3pR2nt w 22 3p

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