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AMP essential mono Betriebsanleitung Seite 3

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Technische Besonderheiten des essential mono in Stichworten
,. extrem kurze Signalwege für schnelle Reaktionszeiten
,. Anstiegszeit von weit unter lllS auch an 2 Ohm Last
,. Kein Relais im Signalweg, daher extrem kleiner Innenwiderstand, der sich auch im Laufe langer
Betriebsdauer nicht durch Kontaktverschleiß ändern kann.
,. Vergoldete Anschlüsse, vergoldete Leiterbahnen sind immun gegen Umwelteinflüsse.
,. Gehäuse aus (nahezu) nicht magnetischem Aluminium verhindert das Entstehen störender Wirbelströme.
,. Universelle Anschlüsse: Symmetrischer und unsymmetrischer Eingang, Bi-Wiring-Lautsprecheranschlüsse
mit voll isolierten Klemmen.
,. Servicefreundliche Verstärkerschaltung in modernster SMD-Technik.
,. Rauscharme LED-Stabilisierung für die Betriebsspannungen der Eingangsstufe.
,. Versorgung von Digitalteil, Treiberstufe und Endtransistoren durch 3 getrennte Netzteile gewährleistet
absolute Rückwirkungsfreiheit und Laststabilität bis weit unter lahm.
,. 1000 VA-Leistungstrafo wird "sicherungsfreundlich" über eine Softstart-Schaltung aktiviert.
,. Siebung mit insgesamt über 100.000 IlF Kapazität und Gleichrichtung über extrem schnelle Dioden ergeben
eine störarme, raktionsschnelle und extrem stabile Stromversorgung mit gigantischen Leistungsreserven.
,. Schutzschaltungen gegen Gleichspannung, Übertemperatur und Kurzschluß gewährleisten hohe Betriebssicherheit.
,. Umweltfreundliche Standby-Leistung von unter 2 Watt
,. NF-gesteuerte Einschaltautomatik und schnelles thermisches Einschwingen machen stromfressenden Dauerbetrieb
überflüssig.
,. Im Interesse hoher Lebensdauer und alterungsunabhängig guten Klangs werden nur höchstwertige Bauteile und
edle Materialien verwendet.
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Das Schaltungskonzept des essential mono
- Ein musikalisch
I
physikalischer Ansatz zur Schaltungsentwicklung
Physikalisch betrachtet besteht jede im Raum hörbare Musik aus einer Folge von Luftdruckschwankungen, die Ohr und Gehirn
in das Hörerlebnis umsetzen. Über- und
Unt~rdruck
wechseln sich ab, wobei über längere Zeit betrachtet die Überdruckenergie
immer gleich der Unterdruckenergie ist.
Es
besteht also Symmetrie bezüglich des im stillen Raum herrschenden Normalluftdrucks.
Eine Schaltung, die das elektrische Abbild der Musik (NF-Signal) auf musikalische Art verstärkt, sollte daher so aufgebaut sein, daß
sie die oben beschriebene Symmetrie der Musiksignale nachvollzieht. Die ideale Schaltungstopologie ist also symmetrisch zur Masse.
Neben der oben beschriebenen Symmetrie gibt es noch eine zweite Art der Schaltungssymmetrie: Solche Verstärkerschal-
tungen bestehen eigentlich aus zwei Verstärkern, wobei der eine Zweig das Musiksignal überträgt, der andere das elektrische
Spiegelbild des Musiksignals. Der englische Fachausdruck "balanced" beschreibt diese Art von Schaltungen recht gut, der
im Deutschen gebräuchliche Ausdruck symmetrisch ist mißverständlich.
Da Schalldruck nie spiegelbildlich auftreten kann (die Drücke würden sich auslöschen und es wäre still im Raum), besteht vom
Gesichtspunkt der Musikübertragung her keine Notwendigkeit zur "balancierten" Signal übertragung - es sei denn, um Störungen
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