Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Über dieses Dokument ............................8 1.1 Verwendung des Prod ukthandbuchs......................8 1.2 Rechtliche Hinweise ............................. 8 1.3 Erläuterung von Symbolen ..........................8 2 Sicherheit ..................................10 2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise........................10 2.2 Qualifikation des Fa chpersonals ........................10 2.3 Bestimmung sgemäße Verwend ung ......................10 3 Produktübersicht ..............................
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.2.6 Außensensoren............................35 6.2.7 HCL-Kurven..............................36 6.2.8 Temperatur ..............................38 6.2.9 Raumvorlage Sensoren...........................39 6.2.10 Raumvorlage Licht ..........................39 6.2.11 Raumvorlage Temperatur ........................41 6.2.12 Raumvorlage Luftqualität ........................41 6.2.13 Raumvorlage Blend schutz ........................43 6.2.14 Räume ................................43 6.2.15 Raum X...............................44 6.2.16 Raum X > Lichtgruppen........................45 6.2.17 Raum X >...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.22 Typ des Behangs ............................68 6.4.23 Position Schritt ............................68 6.4.24 Lamellenverstellung Schritt .........................68 6.4.25 Lamellenstellung horizontal ........................69 6.4.26 Lamellenstellung vertikal........................69 6.4.27 Lamellenbreite ............................69 6.4.28 Lamellenabstand ............................70 6.4.29 Anzahl Fenstertypen ..........................70 6.4.30 Fenster manuelle Sperre Nachlaufzeit ....................71 6.4.31 Öffnungsmod us............................71 6.4.32 Bezeichnung des Fenstertypen ......................72 6.4.33 Typ des Fensters.............................73...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.64 HCL-Kurve Farbtemperatur ........................93 6.4.65 HCL-Kurve Helligkeit ..........................94 6.4.66 Temperatursollwert Quelle ........................94 6.4.67 Komforttemperatur Sollwert .......................95 6.4.68 Energy Ha rvesting ..........................95 6.4.69 Quelle Betrieb smod us ...........................96 6.4.70 Kühlbetrieb Außentempera tur / Raumtemperatur g rößer............96 6.4.71 Heizbetrieb Außentempera tur / Raumtemperatur kleiner............97 6.4.72 CO2-Messung............................98 6.4.73 CO2-Grenzwert............................98...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.106 Raumvorlage Luftqualität nutzen....................116 6.4.107 Raumvorlage Blend schutz nutzen....................117 6.4.108 Raumvorlage Sensoren nutzen....................117 6.4.109 Anzahl Szenen ........................... 117 6.4.110 Szene über Nummer setzen......................118 6.4.111 Bezeichnung der Szene ........................118 6.4.112 Nummer (Szene) ..........................119 6.4.113 Schaltobjekt............................
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 13.2 Komponenten ..............................139 13.3 Unterstützung bei Planung sfragen ......................142 14 Grundlagenwissen ............................143 14.1 Beleuchtung sstärke ............................143 14.2 Hysterese................................144 14.3 Tageslichtsteuerung ............................. 145 14.4 Farbtemperatur............................... 146 14.5 Huma n Centric Lighting ..........................147 14.6 Lichtkurven ...............................
1 Über dieses Dokument 1.1 Verwendung des Produkthandbuchs Dieses Produkthandbuch enthält detaillierte Informationen über die Funktion, die Installation und die Konfiguration des onework Controllers (kurz Controller). 1.2 Rechtliche Hinweise Die dc Services GmbH behält sich das Recht vor, jederzeit und ohne Vorankündigung Änderungen am Produkt sowie am Inhalt dieses Dokuments vorzunehmen.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Darstellung von Warnhinweisen in diesem Handbuch. Warnung Dieses Symbol kennzeichnet Gefährdungen, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen können, wenn sie nicht vermieden werden. Gefahr Dieses Symbol warnt vor elektrischer Spannung und kennzeichnet Gefährdungen, die unmittelbar zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen, wenn sie nicht vermieden werden.
Blendschutz in einer KNX-Umgebung. Er wird als Reiheneinbaugerät in einer Unterverteilung installiert und kann neben dem KNX-Bus auch an zwei unterschiedliche IP- Netzwerke angebunden werden. Eine fachgerechte Installation und regelmäßige Wartung sind entscheidend, um einen reibungslosen Betrieb und maximale Effizienz sicherzustellen.
3 Produktübersicht 3.1 Gerätebeschreibung Als KNX-zertifiziertes Produkt wird der onework Controller in KNX-Systemen herstellerunabhängig eingesetzt. Der Controller ist ein Reiheneinbaugerät (REG) für den Einbau in Klein- und Elektroverteiler. Er ist für die Montage auf einer 35mm Tragschiene (nach DIN EN 60715) konzipiert.
35mm Tragschiene (nach DIN EN Anschlüsse 60715) Anschlussmöglichkeiten KNX-Busanschlussklemme KNX-Zusatzspannungsversorgung RJ45 mit PoE RJ45 USB Typ C (nur Datentransfer) Anschlussart KNX- Steckklemme WAGO Typ 243-211 Busanschlussklemme Leitungsdurchmesser KNX- 0,6 mm - 0,8 mm, eindrahtig Busanschlussklemme Anschlussart KNX- Steckklemme WAGO Typ 243-211 Zusatzspannungsversorgung...
Handbuch DE Version 1.0 3.3 Maßbild Abbildung 1: Maßbild (Angaben in mm) 3.4 Anschlüsse Der onework Controller wird wie folgt angeschlossen. 1x KNX-Busanschlussklemme WAGO Typ 243-211 rot/schwarz 1x Klemme für Zusatzspannungsversorgung (30 V DC) WAGO Typ 243-211 weiß/gelb III. 1x RJ45-Buchse für Ethernet-Anbindung mit PoE-Spannungsversorg ung 1x RJ45-Buchse für Ethernet-Anbindung...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 3.5 Bedien- und Anzeigeelemente Der onework Controller verfügt über ein touchsensitives E-Ink Display über das Informationen angezeigt und Eingaben getätigt werden können sowie eine LED-Leiste, die verschiedene Status anzeigen kann. Abbildung 3: Bedien- und Anzeigeelemente...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Displayansicht Funktion Geräteadresse Wurde auf der Startseite die KNX-Adresse angewählt, öffnet sich ein Dialogfenster. In diesem kann der Programmiermodus aktiviert werden. Durch Berühren des X-Icons kann das Fenster wieder geschlossen werden. Hauptmenü Wurde auf der Startseite das Menü-Icon angewählt, gelangt man ins Hauptmenü.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Displayansicht Funktion Logdateien Auf der letzten Seite im System-Menü können Logdateien auf einem USB Stick gesichert werden. Dazu muss der USB Stick eingesteckt und auf die Auf USB-C Stick sichern Schaltfläche gedrückt werden. Das Sichern von Logdateien kann z.B. für die Zusammenarbeit mit dem technischen Support erforderlich sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Displayansicht Funktion Update (offline) Wird das Gerät im Offline-Modus betrieben, zeigt das Update-Menü an wann das letzte Update installiert wurde. Updates müssen manuell per USB- C Stick aufgespielt werden. → Weitere Informationen im Kapitel Softwareupdate Tabelle 4: Funktionen und Bedienung des Displays LED-Leiste Beschreibung und Funktion...
4.1 Übersicht Mit seinen gewerkeübergreifenden Raumautomationen verbessert der onework Controller die Aufenthaltsqualität und Energieeffizienz von gewerblichen Immobilien. Der Controller ist ein zertifiziertes KNX-Gerät. Er bezieht alle im Raum zur Verfügung stehenden Geräte und Licht, Temperatur, Luftqualität Blendschutz Komponenten in die Automationen ein.
Tabelle 7: Erforderliche Sensoren und Geräte für die Automation Licht. 4.3 Temperatur Die Temperaturregelung des onework Controllers ergänzt aktive Heiz- und Kühlsysteme durch die Nutzung von Fenster- und Sonnenschutzelementen. Der Controller verwendet die Sonnenenergie bzw. Beschattung, um auf energiesparende Weise die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.
Daran zu lüften wird oft erst gedacht, wenn der CO Gehalt deutlich über dem Grenzwert liegt und die Leistungsfähigkeit der Nutzer bereits nachlässt. Der onework Controller überwacht und reguliert Luftqualität – über eine automatische Fenstersteuerung (Fensterantrieb) oder über Hinweise zum manuellen Lüften.
Steuerung der Behänge. In Abhängigkeit von Ausrichtung und Abmessungen der Fenster und dem über Jahreszeit und Standort ermittelten Sonnenstand sowie der über einen Außensensor gemessenen Helligkeit aktiviert der onework Controller den Blendschutz, wenn die Sonnenstrahlen direkt in den Raum einfallen. Gibt es keine direkte Sonneneinstrahlung z.B. aufgrund von Bewölkung,...
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Behänge heruntergefahren, um zu verhindern, dass von außen in die hell erleuchteten Fenster geschaut werden kann. Die nachfolgende Tabelle zeigt, welche Sensoren und Geräte für die einzelnen Funktionen des Blendschutzes erforderlich oder optional über den KNX-Bus einzubinden sind: Sensor/Gerät Blendschutzautomationen...
5 Montage und Inbetriebnahme 5.1 Informationen zur Montage Der onework Controller kann in beliebiger Einbaulage auf einer 35mm-Tragschiene (Hutschiene) in einem Gehäuse (mindestens IP20) montiert werden. Die Spannungsversorgung des Gerätes erfolgt mittels Power over Ethernet (PoE) oder über die 24V DC Zusatzspannungsversorgung der KNX-Busspannungsversorgung.
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Die zweite Schnittstelle kann zwecks Redundanz oder für erweiternde Features genutzt werden. Das Gerät kann jedoch auch ohne Netzwerkanschluss betrieben werden. Die Stromversorgung erfolgt dann via KNX- Zusatzspannungsversorgung (II.b) und Updates müssen manuell via USB Stick aufgespielt werden.
Handbuch DE Version 1.0 5.2 Inbetriebnahmevoraussetzungen Für die Inbetriebnahme des onework Controllers werden ein PC mit der Engineering Tool Software (ETS) und eine Anbindung an den KNX-Bus benötigt (z.B. über eine KNX-Schnittstelle). Die Konfiguration und Inbetriebnahme erfolgt vollständig über die ETS.
Startseite berührt, wechselt die Ansicht zum Info Menü. In diesem Menü kann der Programmiermodus erneut aktiviert werden kann. 5.4 Softwareupdate Updates für den onework Controller können online über die Ethernet Verbindung des Gerätes heruntergeladen oder offline über einen USB-Stick (Typ C) aufgespielt werden. Online via Ethernet Verfügt das Gerät über eine Internetverbindung kann über das Display eingesehen werden, ob...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 7: Firmware-Update starten...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6 Konfiguration und Parameter 6.1 Allgemein Die nachfolgenden Abschnitte erläutern die Geräteparameter anhand der Parameterfenster. Diese Parameterfenster sind flexibel gestaltet und passen sich je nach Konfiguration und der Funktionen der Ausgänge an. Bestimmte Parameter werden dabei nach Bedarf ein- und ausgeblendet. Die Standardwerte werden in der ETS angezeigt, wenn der Mauszeiger über dem Parameter- Textfeld steht (Hover-Effekt).
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 8: Parameterfenster Grundeinstellungen...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Automationen: Licht, Temperatur, Luftqualität und Blendschutz → Automation Szenen → Standort → Geogr. Breite und Geogr. Länge → Datum und Uhrzeit Format → Zeitzone → Netzwerk → Hostname →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 9: Parameterfenster Leuchtentypen Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Leuchtentypen → Bezeichnung des Leuchtentyps → Typ der Leuchte → Farbtemperatur Kaltweiß / Warmweiß → Dimmkurve Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ In den Grundeinstellungen ist die Automation Licht aktiviert.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 10: Parameterfenster Behangtypen Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Behangtypen → Bezeichnung des Behangtypen → Typ des Behangs → Position Schritt → Lamellenverstellung Schritt → Lamellenstellung horizontal → Lamellenstellung vertikal → Lamellenbreite →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 11: Parameterfenster Fenstertypen Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Fenstertypen → Fenster manuelle Sperre Nachlaufzeit → Öffnungsmodus → Bezeichnung des Fenstertypen → Typ des Fensters → Laibungstiefe → Höhe (Fenster) → Breite (Fenster) →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 12: Parameterfenster Fassaden Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Fassaden → Bezeichnung der Fassade → Ausrichtung der Fassade Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Dieses Parameterfenster ist immer sichtbar. ⋅ Grundeinstellungen > Fassaden Dieses Parameterfenster ist im Strukturbaum unter zu finden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 13: Parameterfenster Außensensoren Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Außensensoren → Bezeichnung des Außensensors → Typ des Außensensors → Ort des Außensensors (Dach / Fassade) Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Dieses Parameterfenster ist immer sichtbar. ⋅...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 14: Parameterfenster HCL Kurve Büro Abbildung 15: Visualisierung der HCL-Kurve Büro...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → HCL-Kurve Aktiv → HCL-Kurve Zeit → HCL-Kurve Farbtemperatur → HCL-Kurve Helligkeit Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ In den Grundeinstellungen ist die Automation Licht aktiviert. ⋅ Raumvorlagen > Raumvorlage Licht > HCL Dieses Parameterfenster ist im Strukturbaum unter Kurven >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.2.9 Raumvorlage Sensoren In diesem Parameterfenster wird eine Basis-Vorlage für die Zusammensetzung der Raumsensoren erstellt. Es empfiehlt sich hier die Konfiguration einzustellen, die voraussichtlich am Häufigsten genutzt wird. Die Vorlage kann in den einzelnen Räumen unverändert genutzt oder individuell angepasst werden.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 18: Parameterfenster Raumvorlage Licht Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Licht manuelle Sperre Nachlaufzeit → Human Centric Lighting → Ziel Farbtemperatur → HCL Kurve → Mindestbeleuchtung → Mindesthelligkeit → Helligkeit bei 100% → Helligkeitskorrektur HCL →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 → PI-Regler Dimmgeschwindigkeit negativ → PI-Regler min. Helligkeit Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ In den Grundeinstellungen ist die Automation Licht aktiviert. ⋅ Raumvorlagen > Raumvorlage Licht Dieses Parameterfenster ist im Strukturbaum unter finden. 6.2.11 Raumvorlage Temperatur In diesem Parameterfenster wird eine Basisvorlage für die Temperatureinstellungen erstellt.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 20: Parameterfenster Raumvorlage Luftqualität Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → -Messung → -Grenzwert → -Hysterese → VOC-Messung → VOC-Grenzwert → VOC-Hysterese → Feuchtigkeitsmessung → Grenzwert Luftfeuchtigkeit → Hysterese Luftfeuchtigkeit → Automatische Fensteröffnung → Fensteröffnung signalisieren Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
6.2.14 Räume Mit einem onework Controller können bis zu 30 Räume gesteuert werden. In diesem Parameterfenster wird angegeben wie viele und welche Räume gesteuert werden sollen. Aktivierte Räume erscheinen nachfolgend links im Strukturbaum und können dort konfiguriert und umbenannt...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 22: Parameterfenster Räume Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Raum 1 ... 30 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Dieses Parameterfenster ist immer sichtbar. ⋅ Räume Dieses Parameterfenster ist im Strukturbaum unter zu finden. 6.2.15 Raum X In diesem Parameterfenster können die nachfolgenden Einstellungen vorgenommen werden: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Bezeichnung des Raumes → Raumvorlage für Automationen nutzen → Automationen: Licht, Temperatur, Luftqualität und Blendschutz → Automation Szenen Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Dieses Parameterfenster ist immer sichtbar. ⋅...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Lage und Ausstattung der Fenster im Raum Abbildung 25: Parameterfenster Fenstergruppen Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Fenstergruppen → Fenster Raumvorlage nutzen → Fenster manuelle Sperre Nachlaufzeit → Öffnungsmodus → Bezeichnung der Fenstergruppe →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.2.18 Raum X > Licht In diesem Parameterfenster können die nachfolgenden Einstellungen vorgenommen werden: ⋅ Individuelle Lichtkonfiguration für den jeweiligen Raum Abbildung 26: Parameterfenster Raum X > Licht Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Raumvorlage Licht nutzen →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Raumvorlage Temperatur nutzen → Temperatur Sollwert Quelle → Komforttemperatur Sollwert → Energy Harvesting Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ In den Grundeinstellungen ist die Automation Temperatur aktiviert. ⋅ aktiviert Räume >...
Räume > Raum X > Sensoren Dieses Parameterfenster ist im Strukturbaum unter zu finden. 6.2.23 Raum X > Szenen In diesem Parameterfenster können die nachfolgenden Einstellungen vorgenommen werden: ⋅ Anzahl der Raumszenen ⋅ Optionale Aktivierung der Szenensteuerung über externe KNX-Geräte über eine Szenennummer...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 31: Parameterfenster Raum X > Szenen Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Anzahl Szenen → Szene über Nummer setzen Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 32: Parameterfenster Raum X > Szene X Dieses Einstellungsfenster enthält die nachfolgenden Parameter: → Bezeichnung der Szene → Nummer (Szene) → Schaltobjekt → Lichtgruppe X → Lichtgruppe Schalten → Dimmwert der Lichtgruppe → Farbtemperatur der Lichtgruppe →...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.1 Automationen: Licht, Temperatur, Luftqualität und Blendschutz Durch das Aktivieren von Automationen / Automationstypen werden dem Strukturbaum auf der linken Seite zusätzliche Einstellungen hinzugefügt in denen die einzelnen Automationen konkret definiert werden können. Hier werden also alle im Gesamtprojekt gewünschten Automationsarten aktiviert.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.3 Standort Der Standort der zu automatisierenden Gebäudeeinheit kann entweder manuell eingegeben oder automatisch über ein anderes KNX-Gerät z.B. eine Wetterstation bezogen werden. Option über Wetterstation (GPS) manuell Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Grundeinstellungen zu finden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.5 Datum / Uhrzeit Format Das hier angegebene Zeitformat muss mit der Zeit der verknüpften KNX-Geräte übereinstimmen, damit es nicht zu Fehlern kommt. Option Weltzeit (UTC) Lokale Zeit Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Grundeinstellungen zu finden.
Die zweite Schnittstelle kann zwecks Redundanz oder für erweiternde Features z.B. eine Schnittstelle in ein zweites Netzwerk genutzt werden. 6.4.8 Hostname Für eine bessere Auffindbarkeit im Netzwerk kann der onework Controller hier benannt werden. Option Eingabe des individuellen Hostnamen. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
6.4.10 IP-Adresszuweisung Abhängig von der Konfiguration des Netzwerkes in das der onework Controller eingebunden werden soll, wird die IP-Adresse entweder automatisch über DHCP oder manuell zugewiesen. Welche Option gewählt wird, ist abhängig vom Netzwerk und gegebenenfalls beim Netzwerkadministrator zu erfragen.
Ř Hinweis Eine über DHCP vergebene IP-Adresse kann sich gegebenenfalls verändern. 6.4.11 IP-Adresse Bei einer manuellen Netzwerkkonfiguration wird hier die gewünschte IP-Adresse des onework Controller eingegeben. Die gewünschte Adresse ist gegebenenfalls beim Netzwerkadministrator zu erfragen. Option Zeichenkette im IPv4 Format, z.B. 192.168.1.100 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit:...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Grundeinstellungen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Netzwerk > Netzwerk muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Netzwerk > IP-Adresszuweisung muss auf manuell eingestellt sein. 6.4.14 DNS-Server Bei einer manuellen Netzwerkkonfiguration wird hier die IP-Adresse des DNS-Servers eingegeben.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option Eingabe eines eindeutigen Namens Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Leuchtentypen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. 6.4.17 Typ der Leuchte Für jeden Leuchtentypen muss definiert werden, welche Funktionen die Leuchte unterstützt.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Leuchtentypen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Dimmen/Farbtemperatur Grundeinstellungen >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > muss auf Dimmen, Dimmen/Farbtemperatur oder Dimmen/RGBW eingestellt sein Ř Hinweis Eine logarithmische Dimmkurve wirkt auf den Nutzer natürlicher als eine lineare.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.22 Typ des Behangs Der Typ des Behangs entscheidet darüber welche, weiteren Angaben getätigt werden müssen und welche Automationen nachfolgend eingerichtet werden können. Option Rollladen Als Rollladen gelten Rollos im Innenbereich genauso wie Rollläden im Außenbereich.
Jede Jalousie hat ihre eigenen Werte für die Lamellenposition. Diese sind in dem Handbuch der jeweiligen Jalousie nachzulesen. Hier wird eingetragen bei welchem Wert in Prozent sich die Lamellen der Jalousie in horizontaler Stellung befinden. Diese Information ist wichtig, damit der onework Controller die Jalousie richtig ansteuern kann. Option 1% ... 100% Die Angabe erfolgt in Prozent [%].
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option 0mm ... 1000mm Die Angabe erfolgt in Millimeter [mm]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Behangtypen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Temperatur und/oder Blendschutz muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Ř Hinweis Jede Fenstergröße ist ein eigener Fenstertyp und muss einzeln angelegt und definiert werden. 6.4.30 Fenster manuelle Sperre Nachlaufzeit Fenster, die über einen Antrieb verfügen, können über die Automatisierung geöffnet und geschlossen werden. Wird die Fensterautomatik in einem Raum z.B. über einen Taster manuell übersteuert, wird nach Verlassen des Raumes der Automatikmodus wieder aktiviert.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option Präsenz im Raum Das Fenster öffnet sich nur automatisch, wenn Anwesenheit im Raum gemessen wird. Präsenz im Das Fenster öffnet sich nur automatisch, wenn Anwesenheit in der hier Gebäude eingerichteten Gebäudeeinheit festgestellt wird z.B. wenn der Nebenraum belegt ist.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.33 Typ des Fensters Bei den Fenstertypen wird zwischen Oberlicht und Fenster unterschieden. Während die Abmessungen eines Oberlichtes nicht näher definiert werden müssen, werden für das Fenster nachfolgend die genauen Maße angegeben, damit der Lichteinfall kalkuliert werden kann. Option Oberlicht Ein Fenster, welches im Dach verbaut ist (auch RWA-Öffnungen und...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 35: Laibungstiefe messen Abbildung 36: Auswirkung der Laibung auf die Beschattung. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Fenstertypen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Temperatur und/oder Luftqualität und/oder Blendschutz muss auf aktiv...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Fenstertypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Fenstertypen > muss auf Fenster eingestellt sein. Ř Hinweis Wenn das Beschattungsergebnis nicht zufriedenstellend ist, kann der Wert für die Laibungstiefe etwas variiert werden, damit die Behänge früher oder später herunterfahren.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Fenstertypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Fenstertypen > muss auf Fenster eingestellt sein. 6.4.36 Breite (Fenster) Die Maße für die Fensterbreite sind gleichzusetzen mit der Breite der Fensteröffnung (die Angabe erfolgt typischerweise ohne Berücksichtigung des Rahmens).
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.37 Brüstungshöhe Die Brüstungshöhe ist die Höhe der Fensterbank gemessen auf der Oberseite. Wenn keine Fensterbank vorhanden ist, entspricht dies der untersten Kante des Fensterrahmens. Option 0 ... 10000 Die Angabe erfolgt in Millimeter [mm]. Abbildung 39: Brüstungshöhe messen.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Fassaden zu finden. ś Beispiel Eine Relation ist immer dann vorhanden, wenn ein Licht- oder Luftaustausch durch ein Fenster oder eine Tür der Fassade nach außen besteht. 6.4.39 Bezeichnung der Fassade Um die Übersichtlichkeit der Konfiguration zu verbessern, ist es sinnvoll, jedem Fassadentyp einen eindeutigen Namen zu geben.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Fassaden zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Fassaden > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ś Beispiel Eine Fassade mit exakter Südausrichtung wird wie auf dem Kompass mit 180° für Süden angegeben.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option Temperatur Helligkeit Luftfeuchtigkeit Wind Regen Windrichtung Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Außensensoren zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Außensensoren > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. 6.4.44 Ort des Außensensors (Dach / Fassade) Hier wird angegeben, an welchem Ort sich der jeweilige Außensensor befindet.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 VOC-Sensor ●/○ -Sensor ●/○ ● = erforderlich; ○ = optional; ●/○ = Variante (mindestens eine erforderlich) Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Sensoren zu finden. Ř Hinweis Bereits bei der Planung und Auswahl der Hardwarekomponenten sollte beachtet werden, welche Sensoren für die gewünschten Automationen notwendig sind.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.47 Human Centric Lighting Human Centric Lighting (HCL) lässt sich die Innenbeleuchtung an den natürlichen Tageslichtverlauf sowie die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Licht zu finden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Räume muss mindestens ein Raum als aktiv ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume > Raum X ist die Automation Licht ausgewählt.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option Alten- und Pflegeheime Tabelle 11: Visualisierung der vordefinierten HCL-Kurven. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster HCL-Kurven zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. 6.4.50 Mindestbeleuchtung Je nach Sehaufgabe ist durch Arbeitsstättenrichtlinien eine minimale Helligkeit der Beleuchtung vorgegeben.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Licht zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Licht zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.54 Dimmstufe für angrenzende Bereiche Angrenzende Räume werden gedimmt beleuchtet, wenn in einem benachbarten Raum Präsenz gemeldet wird, um den Sehkomfort für den Nutzer zu erhöhen. Hier wird eingestellt mit welcher Dimmstufe die angrenzenden Räume beleuchtet werden sollen. Option 0 ...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ Räume > Raum X ist die Automation Licht aktiv ausgewählt. ⋅ Räume > Raum X >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ Räume > Raum X ist die Automation Licht aktiv ausgewählt. ⋅ Räume > Raum X >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Grundeinstellungen > Leuchtentypen > Anzahl muss mindestens 1 eingestellt sein. ⋅ Räume muss mindestens ein Raum als aktiv ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume > Raum X ist die Automation Licht ausgewählt.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Ř Hinweis Eine niedrigere Dimmgeschwindigkeit wird in der Regel als angenehmer wahrgenommen. 6.4.59 PI-Regler Dimmgeschwindigkeit positiv unter min. Helligkeit Liegt der im Raum gemessene Wert unter dem was bei PI-Regler min. Helligkeit angegeben wurde, dimmt das Licht beim Einschalten mit der hier angegebenen Geschwindigkeit hoch. Dabei ist 1 sehr langsam und 255 sehr schnell.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Licht zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Raumvorlagen > Licht > PI-Regler Expertenkonfiguration muss auf aktiv eingestellt sein. Oder: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.62 HCL-Kurve Aktiv Dieser Parameter aktiviert die verschiedenen Stützpunkte der Lichtkurve. Werden weniger Stützpunkte benötigt, können die entsprechenden Zeilen der Tabelle hier deaktiviert werden. Option inaktiv Feld nicht angehakt aktiv Feld angehakt Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Licht muss auf aktiv eingestellt sein. Ř Hinweis In der Regel liegt die Farbtemperatur für Innenbeleuchtung zwischen 3.000K (warm) und 8.000K (kalt). 6.4.65 HCL-Kurve Helligkeit Hier kann die gewünschte Helligkeit eingegeben werden. Option 50 ...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Temperatur zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Temperatur muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Temperatur zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Temperatur muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume >...
Ś Achtung Der Kühlbetrieb des onework Controllers funktioniert ausschließlich passiv, über die Beschattung. Externe Kühlelemente wie z.B. eine Klimaanlage müssen separat eingebunden und konfiguriert werden. Es wird empfohlen, die Schwellwerte beider Geräte aufeinander abzustimmen. 6.4.71 Heizbetrieb Außentemperatur / Raumtemperatur kleiner Der Heizbetrieb wird aktiviert, wenn sowohl der hier angegebene Grenzwert für die Außen- als auch...
> Quelle Betriebsmodus muss auf eingestellt sein. Ś Achtung Der Heizbetrieb des onework Controller beinhaltet ausschließlich Energy Harvesting. Externe Heizelemente wie z.B. eine Zentralheizung müssen separat eingebunden und konfiguriert werden. Es wird empfohlen, die Schwellwerte beider Geräte aufeinander abzustimmen. 6.4.72 CO2-Messung Hier wird angegeben, ob der CO -Wert gemessen und für die Automation...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 500 ... 1500 Die Angabe erfolgt in parts per million [ppm]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Luftqualität zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Luftqualität muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ Raumvorlagen >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ś Beispiel Wenn als Grenzwert 800 ppm und als Hysterese 150 eingestellt ist, öffnet sich das Fenster bei einem Wert von 800 ppm oder höher und schließt sich wieder bei 650 ppm. 6.4.75 VOC-Messung Hier wird angegeben, ob der VOC-Wert gemessen und für die Automation Luftqualität einbezogen werden soll.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Luftqualität zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Luftqualität muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Luftqualität zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Luftqualität muss auf aktiv eingestellt sein. Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Luftqualität zu finden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.80 Hysterese Luftfeuchtigkeit Der Wert gibt die Verzögerung der durch den Grenzwert Luftfeuchtigkeit ausgelösten Steuerungen an, um ein Schwingen des Reglers bei plötzlichen Änderungen bspw. Türöffnungen zu verhindern. Option 0 ... 255 Die Angabe erfolgt in Prozent [%]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume > Raum X ist die Automation Luftqualität als ausgewählt. ⋅ Räume > Raum X > Luftqualität > Raumvorlage nutzen muss auf inaktiv eingestellt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Blendschutz zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > muss auf eingestellt sein. Blendschutz aktiv Oder: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Blendschutz zu finden. ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option 0 ... 10.000 Die Angabe erfolgt erfolgt in Millimetern [mm]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raumvorlage Blendschutz zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > muss auf eingestellt sein. Blendschutz aktiv ⋅ aktiv Raumvorlagen >...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume > Raum X ist die Automation Blendschutz als ausgewählt. ⋅ Räume > Raum X > Blendschutz > Raumvorlage nutzen muss auf inaktiv eingestellt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.88 Sichtschutz Ist der Sichtschutz aktiviert, schließen sich die Behänge, wenn es draußen dunkel ist. So wird vermieden, dass vom dunklen Außenbereich in den hell erleuchteten Innenbereich geschaut werden kann. Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ aktiv Räume muss mindestens ein Raum als ausgewählt sein. ⋅ aktiv Räume > Raum X ist die Automation Blendschutz als ausgewählt. ⋅ Räume > Raum X > Blendschutz > Raumvorlage nutzen muss auf inaktiv eingestellt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Räume zu finden. 6.4.92 Bezeichnung des Raumes Um die Räumen eindeutig zuordnen zu können, ist es sinnvoll, jedem Raum einen eindeutigen Namen zu geben, da dieser in den weiteren Einstellungen übernommen wird. Option Eingabe eines eindeutigen Namens, bspw.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Automation Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein. ⋅ Unter Räume > Raum X muss die Automation Licht auf aktiv eingestellt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Automation muss auf eingestellt sein. Licht aktiv ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein. ⋅ Unter Räume > Raum X muss die Automation Licht auf aktiv eingestellt sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Fenstergruppen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Automation Temperatur und/oder Luftqualität und/oder Blendschutz muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Automation Temperatur und/oder Luftqualität und/oder Blendschutz muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein. ⋅ Unter Grundeinstellungen > Fenstertypen ist die Anzahl ≥...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option inaktiv aktiv Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Fenstergruppen zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Automation Temperatur und/oder Luftqualität und/oder Blendschutz muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Raum X > Licht zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Automation Licht muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 müssen mindestens zwei Räume sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.107 Raumvorlage Blendschutz nutzen Raumvorlage Blendschutz nutzen Wenn aktiviert ist, werden die unter Raumvorlage Blendschutz Raumvorlage Blendschutz definierten Temperatureinstellungen für diesen Raum genutzt. Wird nutzen deaktiviert, kann der Blendschutz für den aktuellen Raum anschließend individuell konfiguriert werden.
Raum sein. ś Beispiel Ein Eingabedisplay, über das man Szenen aktivieren kann, sendet auf dem KNX-Bus eine Szenennummer. 6.4.111 Bezeichnung der Szene Um die Szenen eindeutig zuordnen zu können, ist es sinnvoll, jeder Szene einen eindeutigen Namen zu geben, da dieser in den weiteren Einstellungen übernommen wird.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Szene X zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Automation Szenen muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Ř Hinweis Ein Schaltobjekt kann zum Beispiel ein Taster oder eine Steckdose mit Stromverbrauchsmessung sein. 6.4.114 Lichtgruppe X Hier wird aktiviert, welche der zuvor unter Raum X > Lichtgruppen definierten Lichtgruppen in dieser Szene genutzt werden sollen. Option inaktiv aktiv...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.116 Dimmwert der Lichtgruppe Die Eingabe ist nur relevant, wenn eine dimmbare Leuchte verwendet wird. Hier wird der Dimmwert für die gewünschte Helligkeit eingegeben. Option 0 ... 100 Die Angabe erfolgt in Prozent [%]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Ř Hinweis In der Regel liegt diese für Innenbeleuchtung zwischen 3.000 K (warm) und 8.000 K (kalt). Ś Achtung Tunable White Für Leuchten ohne und Leuchten die RGBW unterstützen, ist dieses Feld irrelevant und muss nicht ausgefüllt werden. 6.4.118 Farbe RGBW Die Eingabe ist nur relevant, wenn eine Leuchte verwendet wird, die...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Option 0 ... 100 Die Angabe erfolgt in Prozent [%]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Szene X zu finden. ⋅ Grundeinstellungen > Automation Szenen muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 6.4.121 Behangposition Hier wird angegeben, zu wie viel Prozent der Behang geschlossen sein soll. Option 0 ... 100 Die Angabe erfolgt in Prozent [%]. Voraussetzungen für die Sichtbarkeit: ⋅ Der Parameter ist im Parameterfenster Szene X zu finden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Ř Hinweis Bei 0% sind die Lamellen geöffnet. Bei 100% sind die Lamellen geschlossen. Ś Achtung Wenn ein Rollladen oder Innenrollo verwendet wird, ist dieses Feld irrelevant und muss nicht ausgefüllt werden. 6.4.123 Fenster Steuerung aktiv Hier wird definiert, ob für die zuvor unter Raum X >...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 ⋅ Grundeinstellungen > Automation Szenen muss auf aktiv eingestellt sein. ⋅ aktiviert Räume > Raum 1 ... 30 muss mindestens ein Raum sein. ⋅ Unter Räume > Raum X > Szenen ist die Anzahl ≥ 1. ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 7 Kommunikationsobjekte 7.1 Übersicht der Kommunikationsobjekte Eine Übersicht der Kommunikationsobjekte ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Objekt- Name Länge Flags Datentyp funktion Zentral, geogr. Breite Eingang 4 bytes Winkel [Grad] Zentral, geogr. Länge Eingang 4 bytes Winkel [Grad] Zentral, Datum / Uhrzeit Eingang...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Objekt- Name Länge Flags Datentyp funktion Schalten Ausgang Raum 1 / Lichtgruppe 3, Eingang / Prozent 1 byte Ü Dimmen absolut Ausgang (0..100%) Raum 1 / Lichtgruppe 3, Eingang 4 bit Dimmer Schritt Dimmen relativ Absolute Raum 1 / Lichtgruppe 3, Eingang /...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Objekt- Name Länge Flags Datentyp funktion 1/Behang, Status (0..100%) Absolute Position Raum 1/Fenstergruppe Prozent 1/Behang, Status Eingang 1 byte (0..100%) Lamellenposition Raum 1/Fenstergruppe Eingang 1 bit Auf / Ab 1/Behang, Auf/Ab Raum 1/Fenstergruppe Eingang 1 bit Schritt 1/Behang, Schritt/Stop Raum 1/Fenstergruppe...
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Objekt- Name Länge Flags Datentyp funktion Raum 1 / Sensoren, Eingang 1 bit Ü Boolesch manuelle Sperre Licht Raum 1 / Sensoren, manuelle Sperre Eingang 1 bit Ü Boolesch Beschattung Raum 1, Szenen- Eingang / 1 byte Ü...
→ Weitere Informationen zur Bedienung über das Display 8.2 Peripheriegeräte Über Eingabegeräte wie z.B. einen KNX-Taster, der im Raum wie ein Lichttaster neben der Tür installiert wird, kann der Endnutzer mit dem onework Controller interagieren und manuelle Einstellungen vornehmen. Folgende Geräte und Funktionen können über ein Eingabegerät gesteuert werden: ⋅...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 9 Wartung und Reinigung 9.1 Wartung Bei bestimmungsgemäßer Verwendung ist das Gerät wartungsfrei. Sollte das Gerät äußere Beschädigungen aufweisen, z.B. durch Lagerung oder Transport, dürfen keine Reparaturversuche unternommen werden. Achtung Ś Ein beschädigtes Gerät darf nicht verwendet werden und muss entsorgt oder an den Hersteller zur Reparatur eingesendet werden.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 10 Demontage und Entsorgung 10.1 Demontage Der onework Controller kann werkzeuglos demontiert werden (siehe unten). Das Gerät herunterdrücken Die Unterseite nach vorne ankippen III. Das Gerät nach oben entnehmen Abbildung 45: Demontage des onework Controllers.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006) Durch das fachgerechte Recycling können wertvolle Rohstoffe wiedergewonnen und schädliche Substanzen vermieden werden. Für detaillierte Informationen zur umweltgerechten Entsorgung und Sammelstellen in Ihrer Region kontaktieren Sie bitte die örtlichen Abfallbehörden oder Umweltorganisationen.
Modellbezeichnung des Gerätes → onework Controller ∙ Seriennummer → Zu finden im Display des onework Controllers im System Menü ∙ Firmware Version des Controllers → Zu finden im Display des onework Controllers im System Menü ∙ Software Version der ETS →...
Handbuch DE Version 1.0 13 Planungshilfe 13.1 Übersicht Der folgende Tabelle sind die für die einzelnen Automationen und Funktionen des onework Controllers benötigen Komponenten (KNX-Aktoren und -Sensoren) zu entnehmen. Sie dient als onework Projekts auf Grundlage der gewünschten Leitfaden für die Planung eines beziehungsweise geforderten Funktionen.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Tabelle 14: Erforderliche Sensoren und Geräte für die Automationen - Teil2...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 13.2 Komponenten Für eine optimale Funktionalität des onework Controllers empfehlen wir bei der Auswahl der Komponenten folgendes zu beachten: Leuchten Wir empfehlen die Verwendung von DALI-Leuchten, da sie durch ihre flexible Gruppierung, einfache Ansteuerbarkeit und herstellerübergreifende Kompatibilität eine hochgradig anpassbare Beleuchtungslösung darstellen.
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Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Taster Wir empfehlen die Verwendung eines vierfach Tasters, welcher mindestens eine LED hat, um Signale auszugeben. Mit Hilfe des Tasters lassen sich anhand der unten dargestellten Tastenbelegung die Raumautomationen für Helligkeit und Blendschutz aktiv überschreiben, indem die Helligkeit des Lichts sowie die Behangposition durch die Nutzer individuell angepasst werden kann.
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Um den Installations- und Inbetriebnahmeaufwand zu reduzieren, werden multifunktionale Sensoren, welche die Erfassung der unterschiedlichen Messpunkte in einem Gerät vereinen, empfohlen. Für die Einbindung von Außensensoren bietet sich die Nutzung von KNX-Wetterstationen an. Diese Geräte vereinen Außentemperaturmessung, Wind- und Niederschlagsmessung sowie Außenhelligkeitsmessung in einem Gerät.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 13.3 Unterstützung bei Planungsfragen Wenn Sie Unterstützung bei der Planung eines onework Gebäudes benötigen, helfen wir Ihnen gerne. Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter planung@onework.de.
Ř Hinweis horizontale In der ETS-Applikation des onework Controllers wird stets die Beleuchtungsstärke angegeben. Gegebenenfalls ist eine Umrechnung der horizontalen in die vertikale Beleuchtungsstärke notwendig, um die biologische Wirksamkeit des Lichts sicherstellen zu können. Dies kann entweder mit Hilfe der im Folgenden bereitgestellten Referenzwerte für einen beispielhaften Büroraum oder durch die konkrete Berechnung in...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 47: Hysterese am Beispiel der automatischen Fensteröffnung zur Regulierung der Luftqualität in Abhängigkeit des Gehalts der Luft. Der hier eingestellte Hysteresewert liegt bei 160ppm. Der Eingangs-Ausgangsverlauf ist bei Fensteröffnung grau und bei Fensterschließung schwarz dargestellt. 14.3 Tageslichtsteuerung Die Tageslichtsteuerung ist ein wichtiger Bestandteil der Gebäudeautomation, um eine energieeffiziente Lichtsteuerung zu gewährleisten.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 entspricht. ⋅ Lichtsteuerung: Diese Systeme ermöglichen die Anpassung der Beleuchtung an verschiedene Tageslichtbedingungen und die Präsenz im Raum sowie die Programmierung von Beleuchtungsszenarien für z.B. Präsentationen. ⋅ Blendschutz: Behangsteuerungen wie Jalousien und Rollläden können gesteuert werden, um das einfallende Tageslicht zu regulieren und Blendung zu verhindern.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abendstunden einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus fördert. ⋅ Neutralweißes Licht hat eine höhere Farbtemperatur, typischerweise zwischen 3.300 K und 5.300 K. Licht mit dieser Farbtemperatur erscheint ausgewogen und klar, aber immer noch relativ warm. Es eignet sich ideal für Büros und Schulen, da es eine gute Balance zwischen Entspannung und Konzentration bietet.
Es gibt verschiedene Aspekte der Tageslichtsteuerung, die im Rahmen von HCL eingesetzt werden können, um die Beleuchtung an die Bedürfnisse des Menschen anzupassen. Wir konzentrieren uns im Rahmen des onework Controller auf: ⋅ Tageslichtsimulation: Die Tageslichtsteuerung ahmt den natürlichen Tageslichtverlauf nach, wobei sich Intensität und Farbtemperatur im Laufe des Tages verändern.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 49: Leistungsbereitschaft des Menschen Büroräume Diese Lichtkurve für Büroräume spiegelt den natürlichen Tageslichtverlauf – mit Rücksicht auf biologisch relevante Tagesphasen – wieder. Hierzu werden Intensität und Farbtemperatur im Laufe des Tages verändert. Zum morgendlichen Arbeitsbeginn wird zur biologischen Aktivierung und zur Steigerung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit helles, kaltweißes Licht eingesetzt.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 fordernden Konzentrationsaufgaben wie der Bearbeitung von Aufgaben, dem Schreiben von Tests und Klassenarbeiten auf der einen Seite sowie auf der anderen Seiten Phasen kreativer und interaktiver Zusammenarbeit in Gruppen. Zur Förderung der Konzentration sollten höhere Beleuchtungsstärken und Farbtemperaturen ≥...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 etc.) in diesen Bildungseinrichtungen wird hier die Bereitstellung einer individualisierbaren Beleuchtungssteuerung anhand von vorprogrammierbaren Szenen empfohlen. Abbildung 52: Exemplarische Lichtkurve für Erwachsenenbildung ohne Berücksichtung von Arbeits- oder Kreativphasen. Konferenzräume Aufgrund ihrer unterschiedlichen Nutzung sind Konferenzräume für den Einsatz einer manuell steuerbaren variablen Beleuchtung mit unterschiedlichen vordefinierten Szenen prädestiniert.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Nachmittagsruhe der Bewohner*innen unterstützt. An diese anschließend erfolgt am Nachmittag eine Phase der Reaktivierung. Zur Förderung eines gesunden Schlafverhaltens der Bewohner*innen wird am Abend die Synchronisation des natürlichen circadianen Rhythmus mit Hilfe dunkleren, warmweißen Lichts gefördert. Insbesondere für die Arbeit an den Bewohner*innen, gegebenenfalls notwendige medizinische Versorgung der Bewohner*innen sowie die Reinigung der Räumlichkeiten ist ausreichend helles Licht notwendig.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 14.8 Sommerlicher Wärmeschutz Sommerlicher Wärmeschutz bezeichnet Maßnahmen und Techniken, deren Ziel es ist die Überhitzung von Innenräumen während der Sommerzeit zu verhindern oder zu minimieren. Neben der Sicherstellung einer gleichbleibenden Aufenthaltsqualität in allen Räumen trägt der sommerliche Wärmeschutz durch die Verringerung des Klimatisierungsbedarfs ebenfalls zu einer Reduktion des damit verbundenen Energieverbrauchs bei.
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 Abbildung 55: Darstellung von Jalousien (links) und Rolläden (rechts). 14.10 Luftfeuchtigkeit Bei der Messung und Bewertung der Luftfeuchtigkeit unterscheidet man zwischen der absoluten und relativen Luftfeuchtigkeit, wobei beide Größen den Wasserdampfgehalt der Luft beschreiben, diese Information aber auf unterschiedliche Weise repräsentieren. In der Praxis, insbesondere in Bezug auf die Aufenthaltsqualität in Räumen, ist die relative Luftfeuchtigkeit relevanter, da sie ein feucht trocken...
Ŏ Handbuch DE Version 1.0 14.11 Luftqualität Die Luftqualität beschreibt den Reinheitsgrad der Atemluft, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von Schadstoffen, die Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen können. Im Kontext der Innenraumluftqualität sind insbesondere Kohlendioxid (CO ) und flüchtige organische Verbindungen (VOC) zwei wichtige Indikatoren.