3 Übertragung der Parameter
3.1 Kommunikation, generell
Der Master sendet Daten an das Regelgerät. Diese werden vom Regelgerät nur übernommen,
wenn dieses auf „remote"-Betrieb steht. Siehe entsprechende Bedienungsanleitung. In der
umgekehrten Richtung sendet das Regelgerät eine Antwort an den Profinet-Master. Dieser
Ablauf findet zyklisch statt und wird vom Master gesteuert. Die Konfiguration des Masters
erfolgt mittels der GSDML-Datei.
Für das Regelgerät steht das folgende Modul zur Verfügung:
Modul: „16 - channel process + parameter"
3.2 Prozessabbild und Konfigurationskanal, Master an Regelgerät
Prozessabbild und Konfigurationskanal werden immer gleichzeitig übertragen werden.
Dazu werden die Bytes des Konfigurationskanals an die des Prozessabbildes angefügt. Wenn
der Konfigurationskanal nicht genutzt wird, können auf den entsprechenden Bytes Nullen
übertragen werden.
Byte 1
Byte 2
Zone 1:
Zone 1:
Sollwert 1
Sollwert 1
High Byte
Low Byte
Byte 76
Zone 16:
. . .
Sollwert 1
High Byte
Byte 81
Byte 82
Laufende
Regelzone
Nummer
R4000-X-X-X-000-08-5_PN_DE
HINWEIS!
Wenn weniger als 16 Zonen verwendet werden, können die
zugehörigen Datenbytes ignoriert werden.
Byte 3
Byte 4
Zone 1:
Zone 1:
Steuerbyte
Reserve
High Byte
Byte 77
Byte 78
Zone 16:
Zone 16:
Sollwert 1
Steuerbyte
Low Byte
Byte 83
Byte 84
Befehlscode
immer:
BC
0x00
VORSICHT!
Jede Änderung des Sollwertes wird im internen nichtflüchtigen
Speicher gespeichert. Die Anzahl der Schreibzyklen ist auf ca.
1.000.000 begrenzt.
Sollen häufig wechselnde Sollwerte (z.B. bei Rampen) übertragen
werden, so muss im Steuerbyte das Bit 2 auf „1" gesetzt werden
Version 2.02
Byte 5
Byte 6
Zone 1
Zone 2:
Reserve
Sollwert 1
Low Byte
High Byte
Byte 79
Byte 80
Zone 16:
Zone 16:
Reserve
Reserve
High Byte
Low Byte
Byte 85
Byte 86
Parameter-
Parameter-
code
wert
PC
PWH
High Byte
© Elotech GmbH
Byte 7
Zone 2:
Sollwert 1
. . .
Low Byte
Byte 87
Byte 88
Parameter-
Kommastelle
wert
PWL
PWK
Low Byte
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