Systemprofileinstellungen
Um den Bildschirm Systemprofileinstellungen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System-
Setup-Hauptmenü > System-BIOS > Systemprofileinstellungen.
Tabelle 90. Systemprofileinstellungen – Details
Option
System Profile
CPU Power Management
Memory Frequency
Turbo Boost
C1E
C-States
Memory Refresh Rate
Nicht-Kern-Frequenz
Dynamic Load Line Switch
Monitor/Mwait
PCI ASPM L1 Link Power
Management
Workload Configuration
Beschreibung
Richtet das Systemprofil ein. Wenn die Option Systemprofil auf einen anderen Modus als
Performance Per Watt (OS) gesetzt wird, legt das BIOS automatisch die restlichen
Optionen fest. Um die restlichen Optionen ändern zu können, muss der Modus auf Custom
(Benutzerdefiniert) gesetzt werden. Diese Option ist standardmäßig auf Performance Per
Watt (OS) (Leistung pro Watt (Betriebssystem)) eingestellt. Weitere Optionen sind Custom
(Benutzwerdefiniert) und Performance.
ANMERKUNG:
Alle Parameter auf dem Bildschirm für Systemprofileinstellungen sind nur
verfügbar, wenn die Option System Profile (Systemprofil) auf Custom (Benutzerdefiniert)
gesetzt ist.
Ermöglicht das Festlegen der CPU-Stromverwaltung. Diese Option ist standardmäßig auf OS
DBPM eingestellt. Weitere Optionen sind Maximale Leistung und BS-DBPM.
Legt die Geschwindigkeit des Systemspeichers fest. Sie können Maximale Leistung, Maximale
Zuverlässigkeit oder eine bestimmte Geschwindigkeit auswählen. Diese Option ist standardmäßig
auf Maximum Performance (Maximale Leistung) festgelegt.
Aktiviert bzw. deaktiviert den Prozessorbetrieb im Turbo-Boost-Modus. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert den Wechsel des Prozessors in einen Zustand mit minimaler Leistung,
sobald der Prozessor im Leerlauf arbeitet. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled eingestellt.
Aktiviert bzw. deaktiviert den Prozessorbetrieb in allen verfügbaren Stromzuständen. Mit C
States kann der Prozessor im Leerlauf in einen niedrigeren Stromversorgungszustand versetzt
werden. Wenn die Option auf Aktiviert (Betriebssystem-gesteuert) oder auf Autonom (falls
die Steuerung durch Hardware unterstützt wird) eingestellt ist, kann der Prozessor in allen
verfügbaren Stromversorgungszuständen betrieben werden, um Energie zu sparen. Dies kann
jedoch dazu führen, dass die Speicherlatenz und der Frequenz-Jitter erhöht werden. Diese Option
ist standardmäßig auf Enabled festgelegt.
Legt die Speicheraktualisierungsrate auf 1x oder 2x fest. Diese Option ist standardmäßig auf 1x
festgelegt.
Ermöglicht Ihnen die Auswahl der Option Nicht-Kern-Frequenz. Im Modus Dynamic (Dynamisch)
kann der Prozessor die Energieressourcen über alle Kerne und Uncores hinweg zur Laufzeit
optimieren. Der Modus „Maximum" aktiviert die maximale Nicht-Core-Frequenz.
Steuerung des Dynamic Load Line Switch. Dynamic Load Line (DLL) ist eine
Energieverwaltungsfunktion, die in Zeiten hoher CPU-Auslastung dynamisch in den Leistungsmodus
wechselt. Diese Einstellung ist schreibgeschützt und auf Enabled (Aktiviert) gesetzt, wenn der
optimierte Stromversorgungsmodus aktiviert ist. Schreibgeschützt, es sei denn, das Systemprofil
ist auf „Benutzerdefiniert" eingestellt.
Ermöglicht das Aktivieren der Monitor/Mwait-Anweisungen im Prozessor. Diese Option ist
standardmäßig auf Aktiviert festgelegt; dies gilt für alle Systemprofile mit Ausnahme von
Benutzerdefiniert.
ANMERKUNG:
Diese Option kann deaktiviert werden, wenn das Systemprofil auf
Benutzerdefiniert eingestellt ist.
ANMERKUNG:
Monitor/Mwait ist abhängig von C-Status. Stellen Sie daher sicher, dass die
C-Status-Option deaktiviert ist, bevor Sie dieses Element ändern.
Aktiviert oder deaktiviert das PCI-ASPM-L1-Link-Energiemanagement. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt.
Mit dieser Funktion können Sie ein vorkonfiguriertes Workload-Profil auswählen. Die Option ist
standardmäßig auf Balance (Ausgewogen) festgelegt.
Nur zur internen Verwendung – Vertraulich
Anhang C: Weitere Spezifikationen
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