Warnhinweise
EIGENSICHERHEIT
Eigensichere Geräte, die falsch installiert oder an nicht eigensichere Geräte angeschlossen sind, können zur
Entstehung gefährlicher Bedingungen führen und Feuer, Explosionen oder Elektroschock verursachen. Lokale
Bestimmungen und folgende Sicherheitsanforderungen befolgen.
• Sicherstellen, dass die Installation den nationalen, regionalen und lokalen Anforderungen und Vorschriften für
die Installation elektrischer Geräte in einem Gefahrenbereich der Klasse I, Gruppe D, Abschnitt 1, einschließlich
aller lokal gültigen Brandverhütungsvorschriften, NFPA 33, NEC 500 und 516, und OSHA 1910.107 entspricht.
• Geräte, die mit eigensicheren Anschlussklemmen in Kontakt kommen, müssen die im Kontrollplan 16M169
angegebenen Parameter erfüllen. Siehe Anhang A im Handbuch 332013. Dazu gehören Sicherheitsbarrieren,
DC-Spannungsmesser, Ohmmeter, Kabel und Anschlüsse. Gerät während der Wartung aus Gefahrenbereich
entfernen.
• Ist ein Drucker, ein Computer oder eine andere elektrische Komponente angeschlossen, so müssen diese in
Verbindung mit einer Sicherheitsbarriere verwendet werden.
• Ohne Sicherheitsbarriere ist Gerät nicht länger eigensicher und darf in Gefahrenbereichen nicht mehr betrieben
werden, wie in Artikel 500 des National Electrical Code (USA) oder den örtlich gültigen Bestimmungen
definiert ist.
• Geräte, die nur für Nicht-Gefahrenbereiche zugelassen sind, dürfen nicht in Gefahrenbereichen installiert
werden. Siehe ID-Schild zur Klassifizierung der Eigensicherheit des Modells.
• Stromversorgung erden. Eine spannungsbegrenzende Sicherheitsbarriere muss ordnungsgemäß
geerdet sein, um wirkungsvoll zu sein. Für eine ordnungsgemäße Erdung einen Erdungsdraht mit einem
Drahtquerschnitt von mindestens 12 verwenden. Die Erdung der Barriere muss innerhalb von 1 Ohm des
Erdungsanschlusses liegen.
• Stromversorgungsmodul nicht ohne Abdeckung bedienen.
• Keine Systemkomponenten ersetzen, da dies Eigensicherheit beeinträchtigen kann.
GEFAHR DURCH MATERIALEINSPRITZUNG IN DIE HAUT
Material, das unter hohem Druck aus Pistole, undichten Schläuchen oder Bauteilen austritt, kann in
Haut eindringen. Dies kann wie ein einfacher Schnitt aussehen. Es handelt sich jedoch um schwere
Verletzungen, die Amputationen zur Folge haben können. Sofort Arzt aufsuchen.
• Abzugssperre immer verriegeln, wenn nicht gespritzt wird.
• Pistole nicht gegen Personen oder Körperteile richten.
• Hände nicht über Spritzdüse legen.
• Undichte Stellen nicht mit Händen, Körper, Handschuhen oder Lappen zuhalten oder ablenken.
• Druckentlastung befolgen, wenn Spritzarbeiten beendet sind und bevor Geräte gereinigt, geprüft oder
gewartet werden.
• Vor Inbetriebnahme des Geräts alle Materialanschlüsse festziehen.
• Schläuche und Kupplungen täglich prüfen. Verschlissene oder schadhafte Teile unverzüglich ersetzen.
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WARNUNG
332926D