Inhaltszusammenfassung für Tyco Electronics GEN-AUTO EN
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Energy Division Installations- und Bedienungshandbuch GEN-AUTO EN...
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Crompton GEN-AUTO EN Installations- und Bedienungshandbuch Dieses Handbuch enthält wichtige Sicherheitshinweise. Der Anwender muss sich mit dieser Infor- mation vertraut machen, bevor er eine Installation vornimmt oder andere Prozeduren ausführt. Crompton Instruments GEN-AUTO FP HANDBUCH Revision 2 DE 1/2007...
1. Einleitung Die Steuerung überwacht den Generatorbetrieb, steuert Start und Stopp des Aggregats und zeigt Status- und Fehlerbedingungen an. Im Einzelnen werden überwacht: • Temperatur des Aggregats • Öldruck • Lichtmaschinenspannung • Aggregatdrehzahl • Generatorsausgangsspannung und -frequenz • Generatorstrom und Ausgangsleistung Im Einzelnen werden gesteuert: •...
Sie das Verpackungsmaterial für zukünftige Verwendung auf, wenn Sie die Steuerung beispiels- weise zur Kalibrierung einsenden müssen. Überprüfen Sie den Inhalt auf folgende Komponenten: • 1 Stck GEN-AUTO EN Steuerung • Bedienungshandbuch • Schraubklemmen für elektrischen Anschluss • Befestigungselemente für Schalttafel •...
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96 mm 92 mm Abb. 2.1 Frontansicht Abb. 2.2 Aussparung 9 mm 106 mm 13 mm Abb. 2.3 Seitenansicht...
Diese Steuerung darf nur von entsprechend ausgebildetem Personal und Technikern in Betrieb genommen werden. An den Anschlussklemmen liegen betriebsbedingt (lebens)gefährliche Spannungen an. Das Gehäuse darf auf keinen Fall geöffnet oder demontiert werden. 2.4 Elektrische Anschlüsse Abb. 2.5 GEN-AUTO EN 1-Phasen-Betrieb...
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Abb. 2.5 GEN-AUTO EN 3-Phasen-Betrieb Achten Sie auf die richtige Polung der Batterieanschlüsse. Das Minuspol der Batterie muss geerdet sein. Die Steckverbinder können von der Rückwand abgezogen werden, um den Anschluss zu erleichtern. Sicherungen: Sicherung 1: Gemäß Strombedarf an Anschlüssen 4, 5 und 6 Sicherung 2: Gemäß...
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In Tabelle 2.1 sind die Anschlüsse und empfohlenen Kabelquerschnitte aufgelistet. In Tabelle 2.2 sind die Funktionen der Anschlüsse beschrieben. Tabelle 2.1 Verdrahtung Beschreibung Kabelquer- Anmerkungen schnitt (mm) Ausgang Anlassermagnetventil +DC von Pin 2, 12 A max. +Batterieversorgung Magnetventile Pin 2, 12 A max. Ausgang Kraftstoffmagnetventil +DC von Pin 2, 12 A max.
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Tabelle 2.1 Verdrahtung Pin Funktion Ausgang für Anlasserrelais. Gleichstromversorgung über Pin 2 zur Steuerung des Anlassers. Eingang +Batteriespannung 12 oder 24 V. Gleichstromversorgung für externen Startschalter und Kraftstoffmagnetventil. Ausgang für Kraftstoffmagnetventil. Gleichstromversorgung über Pin 2 zur Steuerung des Fahr-/Stoppmagnetventils. Ausgang für Hupe. Gleichstromversorgung über Pin 7 zur Steuerung des Alarmausgangs. Konfigurierbarer Ausgang 2 Programmierbare Kontaktschließung bei: Alarmsignal, "Aggregat läuft", bereit für Lastfreigabe, Vorglühen.
3 Programmierung 3.1 Prozedur Viele Funktionen der Steuerung sind programmierbar. Die Programmierung erfolgt in Betriebsart STOP. Gehen Sie wie folgt vor: 1. Drücken Sie die Taste . Ein eventuell laufendes Aggregat wird stillgesetzt und das ent- sprechende LED leuchtet auf. 2.
3.2 Programmfunktionen 3.2.1 Generatorspannung P00 Generatorunterspannung P01 Generatorüberspannung P27 Verzögerung Generatorspannungsfehler Ein Fehler wird gemeldet, wenn sich die Generatorspannung länger außerhalb eines durch die Ober- und Untergrenzen definierten Fensters befindet, als mit P27 Verzögerung Generator- spannungsfehler definiert ist. Dieser Fehler wird erst dann gemeldet, wenn das Aggregat einen gemäß...
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3.2.6 Auswahl Drehzahlaufnahme (P15) P15 bestimmt die Methode, nach der die Steuerung die Generatordrehzahl überwacht. Es kann zwischen Generatorfrequenz und einem externen magnetischen Pick-up gewählt werden. Die Drehzahl wird überwacht, um festzustellen, ob das Aggregat läuft. Siehe 3.2.2 Generator- frequenz, 3.2.9 Meldung „Aggregat läuft“ (P18) und 3.2.11 Aggregatstart. Wird die Generatorfrequenz verwendet, muss P22 die Frequenz enthalten, die bei Aggregatstart zu erreichen ist.
Diese Signale können in beliebiger Kombination zum Erkennen des Aggregatstarts genutzt werden. Es wird empfohlen, mindestens zwei Signale abzufragen, wobei 1 Aggregatdrehzahl über magne- tischen Pickup und entweder 0 Lichtmaschine, 2 Generatorspannung oder 3 Öldruck der Vorzug zu geben ist. Siehe Siehe 3.2.11 Aggregatstart.
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3.2.13 Überwachungsverzögerung (P26) Unmittelbar nach dem Start des Aggregats kann es zu Schwankungen in der Aggregatdrehzahl oder am Generatorspannungsausgang kommen, die fehlerhafte Störsignale auslösen könnten. P26 bestimmt das Zeitfenster, in dem die Steuerung alle Fehleranzeigen bis auf Übertemperatur ignoriert. Der Zeitraum beginnt, wenn die Steuerung den Aggregatstart erkannt und die Spannung vom Ausgang für den Anlassermagnetschalter genommen hat.
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3.2.16 Konfigurierbare Relaisausgänge (P35, P36) In aktivem Zustand liegt an diesen Ausgängen die Batteriespannung (12 V oder 24 V) an. Die Ausgänge können auf verschiedene Arten programmiert werden: Alarmausgang. Aktiv bei jeder Fehlermeldung. Einsetzbar für akustische oder optische Alarm- meldung. Aggregat läuft.
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3.2.19 Techniker-Passwort (P44) Mit dieser Funktion wird das Techniker-Passwort eingerichtet bzw. geändert. Das Passwort gestattet den Zugang zu P00 bis P44. 3.2.20 Mindestöldruck (P37) P37 definiert den Mindestöldruck in bar. 3.2.21 Öldruck-Alarmkonfigurierung (P38) P38 definiert die Alarmfunktion die in Kraft tritt, wenn der gemessene Öldruck unter den in P37 abgelegten Mindestöldruck fällt.
4 Inbetriebnahme ACHTUNG: An den Anschlussklemmen liegen betriebsbedingt (lebens)gefährli- che Spannungen an. 1. Überprüfen Sie, ob die Steuerung richtig verdrahtet ist und die Verdrahtung mit Standard und Nennleistung des Systems kompatibel ist. 2. Überprüfen Sie, ob die richtigen Sicherungen eingesetzt sind. 3.
5 Betrieb 5.1 Steuerelemente und Anzeigen Abb. 5.1 Frontplatte (Steuerelemente und Anzeigen) 4-stellige, 7-Segment-LED-Anzeige. Die Multifunktionsanzeige wird zur Programmierung der Steuerung oder zur Anzeige von Messdaten verwendet. Mit der Bildlauftaste [>>] werden nacheinander alle Messdaten und Programmparameter angezeigt. Fehleranzeigen. Diese LEDs blinken im Fehlerfall. [PROG/Lamp TEST].
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Abb. 5.2 LED-Anzeige 4-stellige, 7-Segment-LED zur Anzeige der daneben aufgeführten Parameter. Mit der Bildlauftaste [>>] wählen Sie den Parameter, den Sie zur Anzeige bringen wollen, wobei das zugehörige LED aufleuchtet. Die Parameter werden in nachstehender Reihenfolge angezeigt. Phase-Phase-Spannun- gen sind durch ein „L“ und Phase-Neutralleiter-Spannungen durch ein „n“ gekennzeichnet. •...
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• Das Alarm-LED blinkt ständig, wenn die Steuerung einen Fehler erkennt. Wird die Bildlauftaste [>>] gedrückt, um diese Option auszuwählen, zeigt die Anzeige die Fehlerursache an. Stehen mehrere Fehlermeldungen an, werden diese durch wiederholtes Drücken der Taste zur Anzeige gebracht. Mögliche Fehlermeldungen: EStP –...
6 Fehlersuche 6.1 Allgemein ACHTUNG: An den Anschlussklemmen liegen betriebsbedingt (lebens)gefähr- liche Spannungen an. Im mittleren Bereich der Frontplatte blinken Anzeigen auf, wenn ein Fehler erkannt wird. Siehe Abschnitt 4. Fehlerbedingungen sperren den weiteren Betrieb. Wenn ein Fehler auftritt, gehen Sie folgendermaßen vor: 1.
6.2.5 LED Unter-/Überdrehzahl Dieses LED blinkt auf, wenn die Generatordrehzahl den festgelegten unteren Grenzwert (P02) unterschreitet oder oberen Grenzwert (P03) überschreitet. Dazu muss die Drehzahl mindestens für die Dauer des mit P28 festgelegten Zeitraums Verzögerung Über-/Unterdrehzahl außerhalb der Grenzwerte liegen. Die Generatordrehzahl wird gemäß...
6.2.12 LoPr – Meldung Ölunterdruck Der Analog-Druckgeber ist mit der Steuerung über Pin 12 verbunden. P38 definiert den Ablauf wenn der gemessene Öldruck den in P37 definierten Grenzwert für Ölunterdruck unterschreitet. Das LED blinkt in diesem Fall auf, ein Voralarm ertönt oder das Aggregat wird stillgesetzt. 6.2.13 HitE –...
7 PC-Schnittstelle 7.1 PC-Schnittstelle Die PC-Schnittstelle dient der Kommunikation zwischen einem PC und der Steuerung und beinhal- tet einen 9-poliger D-Stecker/FCC68 (4-polig) mit 2 m langem Anschlusskabel und der GEN-SOFT Kommunikationssoftware auf CD. 7.1.1 Technische Spezifikation .Nichtisolierte RS-232 serielle Schnittstelle .Baudrate 9600 .8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit .Maximale Kabellänge 10 m...
7.3 Beschreibung Die Steuerung kommuniziert mit dem PC über ein RS-232-Schnittstellenkabel. Nach erfolgreicher Installation der Software kann auf die Parameter und Statusinformation der Steuerung zugegriffen werden. Bediener- und Techniker-Parameter können ausgelesen werden. Alle Parameter sind pass- wortgeschützt. Die Informationsaufbereitung ist fensterorientiert: •...
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Open: Liest Parameter von einer Konfigurationsdatei auf Datenträger ein. Save: Schreibt Parameter in eine Konfigurationsdatei auf Datenträger. Print: Druckt Konfigurationparameter. Printer Setup: Wählt einen Drucker aus, der an ein Netzwerk oder PC angeschlossenen ist, und erlaubt eine Änderung der Druckerkonfiguration. Exit: Beendet das Programm.
7.5 Zugriff auf das Bediener-Parameter-Fenster Klicken Sie auf Operator Parameters. Die Parameter sind passwortgeschützt. Das eingebene Passwort wird auf Überein- stimmung mit dem in der Steuerung registrier- ten Passwort überprüft. Geben Sie das Bediener-Passwort in dem vor- gesehenen Kasten ein und klicken Sie auf OK oder drücken Sie die Taste ENTER.
7.6 Zugriff auf das Techniker-Parameter-Fenster Klicken Sie auf Technician Parameters. Die Parameter sind passwortgeschützt. Das ein- gebene Passwort wird auf Übereinstimmung mit dem in der Steuerung registrierten Pass- wort überprüft. Geben Sie das Bediener-Passwort in dem vor- gesehenen Kasten ein und klicken Sie auf OK oder drücken Sie die Taste ENTER.
7.8 Einlesen einer Konfigurationsdatei von Datenträger Klicken Sie auf Open im Menü File. Im Dialogfeld Open wählen Sie eine Konfigurationsdatei, die Bediener- oder Techniker-Parameter enthält. Klicken Sie auf Open, um Ihre Auswahl zu bestätigen. Die Parameter werden von der Datei in das PC-Fenster eingelesen. 7.9 Speichern einer Konfigurationsdatei auf Datenträger Klicken Sie auf Save im Menü...
8 Analogeingänge 8.1 Einführung GEN-AUTO EN verfügt über drei Eingange für analoge Widerstandsgeber zur Messung und Anzeige von Kraftstofffüllstand, Kühlwassertemperatur und Öldruck. Warnmeldungen und Alarmpegel kön- nen für jeden dieser Parameter programmiert werden, um das Bedienpersonal auf ein mögliches Problem hinzuweisen. Die Steuerung lässt sich so programmieren, dass das Aggregat stillgesetzt wird, wenn ein Geberwert den eingestellten Grenzwert über- oder unterschreitet.
8.2.3 Füllstandgeber Der Widerstandswert ändert sich proportional zur Lage eines Schwimmers im Kraftstofftank. Der Schwimmerarm ist mit einem Regelwiderstand so verbunden, dass der Widerstandswert dazu verwendet werden kann, die noch verbleibende Kraftstoffmenge zu ermitteln. Die Linearität des Gebers wird häufig von der Form des Kraftstofftanks vorgegeben, und ob der Geber oben, in Tankmitte, unten oder an der Tankseite angebracht ist.
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Alle fünf Werte müssen eingegeben werden. Die Temperaturanzeige wird die oberen und unteren Temperaturwerte der Line- arisierungstabelle nicht überschreiten bzw. unterschreiten, unabhängig vom tatsächlich dargestellten Widerstandswert Um den Temperaturgeber einzusetzen, müssen Sie die analoge Messeinrichtung aktivieren um die Temperatur anzuzeigen. Öffnen Sie das Techniker-Parameter-Fenster.
Mit P39 geben Sie die maximale Betriebstemperatur (Grenzwert Übertemperatur) ein. Mit P40 definieren Sie die Alarmfunktion, die ausgelöst wird, wenn die gemessene Betriebstempe- ratur den Maximalwert überschreitet. Es gibt drei Möglichkeiten: 0 Deaktiviert den Analogeingang. Die Temperatur wird weder angezeigt noch überwacht. 1 Aktiviert einen Voralarm.
Verwenden Sie die PC-Software, um die Eichwerte einzugeben und laden Sie diese auf die Steue- rung hinunter. Öffnen Sie das Linerarisierungs-Fenster, wählen Sie „Druck“ und geben Sie die Daten ein. Um den Druckgeber einzusetzen, müssen Sie die analoge Messeinrichtung aktivieren, um den Druck anzuzeigen.
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Verwenden Sie die PC-Software um die Eichwerte einzugeben und laden Sie diese auf die Steue- rung hinunter. Öffnen Sie das Linerarisierungs-Fenster, wählen Sie ‘Füllstand' und geben Sie die Daten ein. Um den Füllstandgeber einzusetzen, müssen Sie die analoge Messeinrichtung aktivieren, um den Füllstand anzuzeigen.
9 Spezifikationen und Betriebsdaten Einsatzbereich: Elektrische Steuerung für Stromerzeuger Gehäuse und Montage: 96 mm x 96 mm x 128 mm (einschließlich Anschlüssen), DIN 43700 Kunststoffgehäuse für Schalttafeleinbau Aussparung 92 mm x 92 mm Schutzklasse: Frontplatte IP54, Rückwand IP20 Gewicht: ca. 0,7 kg Umweltrating: Standard, Innenraum, Aufstellungshöhe bis 2000 m bei nicht- kondensierender Feuchte...
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Spannungsmessung Generator: 35 bis 300 VAC P-N, 10 bis 110 Hz, Genauigkeit: 1 % Vollausschlag, Auflösung: 1 V Generatordrehzahl (Frequenz): Wählbare Signalquelle: Generatorspannung oder magnetischer Pickup Generatorspannung: 10,0 bis 110,0 Hz, (min. 35 VAC P-N), Genauigkeit: 0,25 % Vollaus- schlag, Auflösung: 0,1 Hz Magnetischer Pickup: 35 bis 10000 Hz.
10. Blockdiagramm GEN-AUTO EN: 12VDC/24VDC POWER +BATTERY SELECTION SUPPLY MICROCONTROLLER RELAY BATTERY OUTPUTS VOLTAGE SENSING LOAD CURRENT SEN- SING COMMON & CONDITIO- NING ANALOG GENERATOR GEN PH L1 DIGITAL VOLTAGE COMMUNICATION GEN PH L2 CONVERTOR SENSING PORT GEN PH L3 &...
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Programmier-Referenzblatt Parameter Parameterdefinition Benutzerdefinierter Parameter Generatorunterspannung Generatorüberspannung Drehzahluntergrenze Drehzahlobergrenze Batterieunterspannung Stromobergrenze Wartungsintervall (Stunden) Zähler (Stunden) für Wartungsroutine Dauer Hupton Vorglühzeit Auswahl 1-/3-Phasenbetrieb Generator-Nennfrequenz Nenndrehzahl Anzahl Zähne Schwungrad Stromwandler-Übersetzung Auswahl Drehzahlaufnahme Auswahl Stoppmagnet/Fahrmagnet Einschaltzeit Stoppmagnet Signal "Aggregat läuft" Batterieuntergrenze Verzögerung Batterieuntergrenze Generatorspannung für Ausspuren des Anlassers Drehzahl für Ausspuren des Anlassers Anzahl Startversuche...
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Es liegt in der Verantwortlichkeit des Kunden, die individuellen Rahmenbedingungen bei der Instal- lation und der Bedienung zu berücksichtigen. Die Verantwortlichkeiten von Tyco Electronics richten sich ausschließlich nach Tyco Electronics Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Crompton ist eine eingetragene Marke von Crompton Parkinson Ltd. und wird von Tyco Electronics in Lizenz benutzt.
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Tyco Electronics Raychem GmbH Werk Falkenberg Hellsternstr. 1 04895 Falkenberg, Deutschland Tel.: 035365 4474049 Fax: 035365 4474066 http://energy.tycoelectronics.com...