8.4. Elektro-Anschluss
Der elektronische Feuerzugsregler ist für die Versorgung
mit der Netzspannung von 230V/50Hz bestimmt.
Der Heizkessel besteht aus metallischen (leitfähigen)
Teilen, daher muss er auch geerdet werden. Ihre Elektro-
Fachkraft muss eine Erdungsleitung am Heizkessel
verlegen und diese Leitung vor der mechanischen
Beschädigungabsichern, bevor der Kesselregler in
Betrieb genommen wird.
Der
Elektroanschluss
geschulten Partnerfirmen oder Elektro-
fachkräften durchgeführt werden!
Falsche
Belegung
klemmen, ein Verwechseln der Phasen-
und
Nulleiter
Steuerung verursachen.
Greifen Sie niemals bei eingestecktem
Stromstecker an elektrische Bauteile und
Kontakte! Es besteht die Gefahr eines
Stromschlages
gefährdung
Anschlussklemmen liegt Spannung auch
bei ausgeschaltetem Betriebsschalter an.
Beschriftungen auf dem Reglergehäuse und Ihre
Zuordnung:
Anschlusskabel unten:
ZASILANIE – Stromversorgung des Reglers
POMPA C.O. – Stromausgang für die Kesselkreispumpe
CZUJNIK – Kesselfühler*
WENTYLATOR – Stromausgang für das optionale
Saugzuggebläse**
* Die Tauchhülse für den Kesselfühler befindet sich oben
unter der Verkleidung. In der verkleidung ist eine
Kabeldurchführung aus Gummi, unter der die Tauchhülse
versteckt ist.
** Das Saugzuggebläse kann nur eingesetzt werden,
wenn der Schornstein nicht korrekt ausgelegt ist und der
notwendige Schornsteinunterdruck nicht aureichend ist
(1-4 Pascal zu wenig als vorgegeben).
Der weiteren Hinweise, Vorgaben und
Erklärungen zur Montage und Bedienung
des
elektronischen
finden Sie in der getrennten beigefügten
Anleitung zum Feuerzugsregler.
darf
nur
von
der
Anschluss-
können
Schäden
der
mit
Gesundheits-
oder
Todesfolge.
An
Feuerzugsreglers
8.5. Anschluss an den Schornstein
Vor der Installation des Heizkessels müssen die Fragen
der
Abgastechnik
Bezirksschornsteinfeger geklärt werden. Ein richtig
dimensionierter Schornstein ist Voraussetzung für die
einwandfreie
Funktion
Dimensionierung
erfolgt
Berücksichtigung der DIN 18160. Ein durch unbeheizte
Nebenräume
verlegtes
Wärmedämmung zu verkleiden. Das Verbindungsstück
(Rauchrohr)
zwischen
dem
Schornstein soll so kurz wie möglich sein und darf nicht
länger als 1,5 Meter sein. Je nach der Schornsteinart
muss die W2G- oder W3G-Zulassung vorhanden sein. Bei
zu viel Zug (ab 5 Pa mehr als der Mindestbedarf) muss ein
Zugbegrenzer eingebaut und eingestellt werden. Dieser
verhindert
eine
zu
Energieverluste und schlechte Emissionswerte. Meiden
Sie Rauchrohrbögen im Rauchrohranschluss.
Der Schornstein ist so zu wählen/auszulegen, dass sein
Querschnitt
größer
als
Heizkessels ist. Folgende Vorgaben für den Querschnitt
sind einzuhalten:
- Mindestquerschnitt bei runden Schornsteinen: 160 mm
bei Kesselleistungen 12, 15 und 19 kW, 180 mm bei 24
kW.
-
Minimaler
lichter
(mehrschaligen)
Schornsteinen:
Kesselleistungen 12, 15 und 19 kW, 180 mm bei 24 kW.
Die Heizkessel Firewood Plus sind für
eine
Mehrfachbelegung
Schornsteines geeignet.
Der erforderliche Schornsteinunterdruck
ist
zu
beachten
unterschritten werden. Ein zu schwacher
oder zu hoher Schornsteinunterdruck
führen
zum
Garantie!
Der
Heizkessel
fachgerecht geplanten, berechneten und
vom
genehmigten
schlossen
ordnungsgemäß und ohne Gefahr für
Mensch und Tier funktionieren kann!
mit
dem
zuständigen
der
Feuerungsanlage.
nach
DIN
13384
unter
Abgasrohr
ist
mit
einer
Heizkessel
und
dem
hohe
Abgastemperatur,
der
Abgasanschluss
Durchmesser
bei
eckigen
160
mm
des
und
darf
nicht
sofortigen
Verlust
der
muss
an
einen
Schornsteinfegermeister
Schornstein
ange-
werden,
damit
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