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2.2 Montageverfahren.
Bevor man mit der Montage anfängt, soll man sich vergewissern, ob die Spannung im
Versorgungskreis 230V abgeschaltet ist.
1. Das Gehäuse oder Schrank montieren und Verkabelung zuleiten.
2. Das Netzgerätmodul auf den Montagebolzen installieren (die Bolzen sollen vor der Montage des Gehäuses oder
des Schranks montiert werden).
3. Die Ausgangsspannung vom AC-Transformator an die Klemmen ~AC~ anschließen.
4. Leitungen der Empfänger an die Verbindungen +AUX, -AUX des Klemmenwürfels auf der Platte des
Netzgerätmoduls anschließen.
5. Falls nötig Leitungen der Einrichtungen an den technischen Ausgang COM-NC-NO (Alarmzentrale, Kontroller,
Signalanlage, Diode LED usw.) anschließen. Mithilfe der Jumper A, B, C, D soll man die Verzögerungszeit der
Signalisierung bestimmen.
6. Die Versorgung ~230V/AC einschalten (die rote AC - Diode soll dauernd leuchten, die grüne AUX Diode soll
dauernd leuchten).
7. Die Ausgangsspannung prüfen (Spannung des Netzgerätmoduls ohne Belastung soll 13,6V÷13,9V, und
während der Ladung des Akkumulators 12V÷13,8V betragen). Falls der Spannungswert eine Korrektur erfordert,
soll man mithilfe des Potentiometers P1 Stenge machen, indem man die Spannung auf dem Ausgang AUX des
Netzgerätmoduls überwacht.
8. Den Akkumulator gemäß den Bezeichnungen: +BAT rot zu plus, -BAT schwarz zu minus anschließen.
9. Nach der Durchführung von Testen und Kontrolle der Funktion das Gehäuse, den Schrank usw. schließen.
3. Signalisierung des Betriebs des Netzgerätmoduls.
3.1. Optische Signalanlage.
Das Netzgerät ist mit zwei Dioden ausgerüstet, die den Betriebszustand signalisieren: AC, AUX.
AC- die rote Diode: im Normalzustand (die AC - Versorgung) leuchtet die Diode mit ständigem Licht.
Ausfall der AC-Versorgung wird durch die Ausschaltung der AC – Diode signalisiert.
AUX- die grüne Diode: sie signalisiert die DC – Versorgung am Ausgang des Netzgerätmoduls. Im
Normalzustand leuchtet sie mit ständigem Licht, beim Kurzschluss oder bei der Ausgangsüberlastung ist
die Diode ausgeschaltet.
3.2 Technischer Ausgang.
Das Netzgerätmodul hat einen Signalausgang:
FAC – Ausgang, Ausfall der AC-Versorgung: - der Relaisausgang signalisiert Verlust der AC –
Versorgung. In diesem Fall schaltet das Netzgerätmodul die Kontakte des Relais nach der von Jumpern
eingestellten Zeit um.
ACHTUNG! In der Abbildung 1 stellt das Kontaktesystem den spannungslosen Zustand des
Relais dar, was dem Zustand entspricht, der den AC – Netzschwund signalisiert (Ausfall des AC -
Netzes).
4. Bedienung und Betrieb.
4.1. Überlastung oder Kurzschluss des Ausgangs des Netzgerätmoduls.
Der Ausgang des Netzgerätmoduls AUX ist mit dem Schutz unter Verwendung der Polymersicherung PTC
ausgerüstet. Bei der Belastung des Netzgeräts mit dem Strom über 1,5A (Belastung 110% ÷ 150% @25ºC
Leistung des Netzgerätmoduls) wird die Ausgangsspannung automatisch abgeschaltet, was durch Ausschaltung
der grünen Diode signalisiert wird. Wiederherstellung der Ausgangsspannung erfordert Abschaltung der
Ausgangsbelastung für ca. 1 Min. Beim Kurzschluss des Ausgangs AUX, BAT (Belastung 200% ÷ 250% Leistung
des Netzgeräts) oder umgekehrten Anschluss des Akkumulators wird die Sicherung F1 im Akkumulatorkreis
dauerhaft beschädigt. Wiederherstellung der Ausgangsspannung BAT erfordert Austausch der Sicherung.
4.2. Batteriebetrieb.
Beim Schwund der Netzspannung wird sofort auf Akkumulatorversorgung umgeschaltet. Um das
Netzgerätmodul mithilfe des Akkumulators selbst zu betätigen, soll man die BAT - Konnektoren gemäß den
Bezeichnungen: +BAT rot zu plus, -BAT schwarz zu minus des Akkumulators anschließen und den START Knopf
auf der Gerätplatte drücken und 5 Sek. lang halten.
MLRK 1012
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