Purpose Die Kompetenz und die Begeisterung für gute Ideen und Lösungen, die unsere Gesell- schaft im Bereich der Energiewende nach vorne bringen, ist ein starker Treiber von ENVIRON. Smarte Lösungen für die gesellschaftliche Energieversorgung. Vision Unsere Vision umfasst, dass durch unsere Kompetenz, unsere Produkte und Leistun- gen eine Zukunft möglich wird, in der jeder mit Energie versorgt ist: günstig, qualita-...
Seite 4
Artikelnummer Bezeichnung ENHP-6-R32 Environ Professional Heat Pump A+++ EcoHeat 6 kW R32 Wärmepumpe mit Schalldämpferfüßen 1P ENHP-10-R32 Environ Professional Heat Pump A+++ EcoHeat 10 kW R32 Wärmepumpe mit Schalldämpferfüßen 1P ENHP-14-R32 Environ Professional Heat Pump A+++ EcoHeat 14 kW R32 Wärmepumpe mit Schalldämpferfüßen 3P ENHP-18-R32 Environ Professional Heat Pump A+++ EcoHeat 18 kW R32 Wärmepumpe mit Schalldämpferfüßen 3P...
Seite 5
2.3 Installationsanforderungen 2.3.1 Anforderungen an den Installationsort 2.3.1.1 Anforderungen für die Einzelinstallation 2.3.1.2 Anforderungen für die Kaskadeninstallation 2.3.1.3 Installation in kaltem Klima 2.3.2 Anforderungen an die Installation von Abflussrohren 2.4 Installation des Wassersystems 2.4.1 Vorsichtsmaßnahme 2.4.1.1 Installationsdiagramm 2.4.1.2 Wasserqualitätsanforderung 2.4.1.2 Anforderungen an die Wasserqualität 2.4.1.3 Schritte zur Installation der Wasserleitung 2.4.1.4 Anforderungen an die Regelung des Wasserdrucks 2.4.2 Auswahl des Pufferspeichers...
Seite 6
2.7 Einheit Betrieb 2.7.1 Betriebsmodus 2.7.1.1 Leiser Moduss 2.7.1.2 Powerful Mode 2.7.1.3 Sterilisationsmodus 2.7.1.4 Schnellheizmodus 2.7.2 Elektroheizerr/AHS 2.7.2.1 Elektrischer Heizkörper des Pufferspeichers (EH2)/ Elektrischer Heizkörper des Trinkwassererwärmers (EH1)/AHS 2.7.2.2 Elektrischer Heizkörper für Wasserrohre 2.7.3 Wasserpumpe 2.7.3.1 Eingebaute Wasserpumpe (P_a) 2.7.3.2 Heiz-/Kühlwasserpumpe (P_b) 2.7.3.3 Hilfswasserpumpe (P_c) 2.7.3.4 Rücklaufwasserpumpe für Trinkwassererwärmung (P_d) 2.7.3.5 AHS-Wasserpumpe (P_e)
Seite 7
3.2.2.2 Leistungsstarker Modus 3.2.2.3 Sterilisationsmodus 3.2.2.4 Schnellheizmodus 3.2.3 Parametereinstellung 3.2.3.1 Sterilisierungseinstellung 3.2.3.2 Einstellung des Rücklaufwassers für Brauchwarmwasser (DHW) 3.2.3.3 Einstellung der dualen Temperaturzone 3.2.3.4 SG Ready Einstellung 3.2.4 Abfrage des Betriebsstatus 3.2.5 Werkseinstellungen zurücksetzen 3.2.6 APP- und Geräteeinbindung 3.2.6.1 Netzwerk (Smart-Modus) 3.2.6.2 Netzwerk (AP-Modus) 3.2.6.3 APP- und Geräteeinbindung 3.3 Programmupgrade...
Seite 10
Dieses Dokument enthält alle notwendigen Informationen für den sicheren Betrieb, die ordnungsgemäße Instal- lation und die Wartung von Environ-Wärmepumpen. Um eine sichere und korrekte Installation der Wärmepumpe zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass der ausführende Heizungsbauer an einer Schulung teilnimmt, die von der Environ Energie- und Umwelttechnik GmbH &...
Seite 20
1.2.2 Nennleistungstabelle 1.2.2.1 ENHP-6-R32 Environ Professional Heat Pump A+++ EcoHeat 6 kW R32 Wärmepumpe mit Schalldämpferfüßen Heizleistung1 Wasserauslauftemperatur (°C) Umge- bungs- tempera- Ener- Ener- Ener- Ener- Heiz- tur (°C) giever- Heizleis- giever- Heizleis- giever- Heizleis- giever- leistung brauch tung (kW)
Seite 21
Nennheizleistungskurve Nennheizleistungskurve Umgebung °C Nenneingangsleistungskurve Nennleistungsaufnahme-Kurve Umgebung °C Nenn-KOP-Kurve Nenn-COP-Kurve Umgebung °C environgroup.de...
Seite 25
Nennheizleistungskurve Nennheizleistungskurve Umgebung °C Nenneingangsleistungskurve Nennleistungsaufnahme-Kurve Umgebung °C Nenn-KOP-Kurve Nenn-COP-Kurve Umgebung °C environgroup.de...
Seite 29
Nennheizleistungskurve Nennheizleistungskurve Umgebung °C Nenneingangsleistungskurve Nennleistungsaufnahme-Kurve Umgebung °C 14W-Kurve der maximalen Heizleistung KOP in Abhängigkeit von unterschiedlichen Wassertemperaturen Nenn-COP-Kurve Umgebung °C environgroup.de...
Seite 33
Nennheizleistungskurve Nennheizleistungskurve Umgebung °C Nenneingangsleistungskurve Nennleistungsaufnahme-Kurve Umgebung °C Nenn-KOP-Kurve Nenn-COP-Kurve Umgebung °C environgroup.de...
Seite 37
Nennheizleistungskurve Nennheizleistungskurve Umgebung °C Nenneingangsleistungskurve Nennaufnahmeleistungskurve Umgebung °C Nenn-KOP-Kurve Nenn-COP-Kurve. Umgebung °C environgroup.de...
1.2.3 Leistungsbeschreibung der Wasserpumpe 1.2.3.1 SHIMGE Model Performance Curve Unit Water Pump ENHP-6-R32 ENHP-10-R32 APM25-9-130 ENHP-14-R32 ENHP-18-R32 APF25-12-130EFPWM1 ENHP-24-R32 1.2.3.2 GRUNDFOS Model Performance Curve Unit Water Pump ENHP-6-R32 UPM3K/25-75/130 ENHP-10-R32 ENHP-14-R32 UPML/25-105/130 ENHP-18-R32 UPMXL/25-125/130 ENHP-24-R32 environgroup.de...
Seite 41
1.2.3.3 SHINHOO Model Performance Curve Unit Water Pump ENHP-6-R32 ENHP-10-R32 GPA25-9H ENHP-14-R32 ENHP-18-R32 GPA25-11H ENHP-24-R32 environgroup.de...
1.3 Elektrische Informationen der Einheit Dieser Abschnitt fasst nur die neueste Version der elektrischen Informationen zusammen. Weitere Informationen aus anderen Versionen sind in Anhang 4.5 zu finden. 1.3.1 Verdrahtungsdiagramm 1.3.1.1 Einphasenmodell environgroup.de...
Seite 43
1.3.1.2 Dreiphasenmodell environgroup.de...
1.3.2 Elektrischer Aufbau ENHP-6-R32 / ENHP-10-R32 Beschreibung Hauptplatine Kompressorsteuerplatine Erweiterungsplatine für Wasserpumpe Stromversorgungsplatine ENHP-14-R32 Beschreibung Hauptplatine Kompressorsteuerplatine Erweiterungsplatine für Wasserpumpe Stromversorgungsplatine Lüftersteuerplatine ENHP-18-R32 / ENHP-24-R32 Beschreibung Hauptplatine Kompressorsteuerplatine Erweiterungsplatine für Wasserpumpe Stromversorgungsplatine Fan Driver Board environgroup.de...
Seite 45
1.3.3 Hauptplatinenportdefinition 1.3.3.1 AP1 - Hauptplatinen Port Beschreibung Port Beschreibung Port Beschreibung P_h: Zone 2 Wasserpumpe Wasserfluss-Schalter Niederdrucksensor Temperatursensor für die äußere 4-Wege-Ventil Niederdruckschalter Spule Einspritzventil Hochdruckschalter Saugtemperatursensor Bypassventil Ablufttemperatursensor Temperatursensor für die SV3# Mischventil (geschlossen) SG-Signal Kühlspule Temperatursensor für den SV3# Mischventil (offen) EVU-Signal Economizer-Eingang...
Seite 47
1.3.3.3 AP4 - Stromversorgungsplatine Beschreibung Sicherung Stromversorgung Sekundärstromver- sorgung 1 (DC12V) Sekundärstromver- sorgung 2 (DC12V) 1.3.3.4 AP2 - Kompressorsteuerplatine Modelle Beschreibung Kompressor-Ausgang U Kompressor-Ausgang V Kompressor-Ausgang W RS485 (zu AP1) ENHP-6-R32 Lüfter Reaktoren Stromversorgung N (VAC230) Stromversorgung L (VAC230) environgroup.de...
Seite 48
1.3.3.4 AP2- Kompressorsteuerplatine Modelle Beschreibung RS485 (zu AP5) RS485 (zu AP1) Reaktoren Stromversorgung R (VAC380) ENHP-10-R32 Stromversorgung S (VAC380) ENHP-14-R32 ENHP-18-R32 Stromversorgung T (VAC380) ENHP-24-R32 Kompressor-Ausgang U Kompressor-Ausgang V Kompressor-Ausgang W environgroup.de...
Seite 49
1.3.3.5 AP5- Lüftersteuerplatine Beschreibung 1# Lüfterausgang 2# Lüfterausgang RS485 (zu AP1) Stromversorgung N (VAC230) Stromversorgung L (VAC230) Sicherung 1.3.4 Integrierte Temperatursensoren Aktivieren Verweisen Sensortyp Farbe/Spezifikation Hinweis durch Gesamtwassertemperatur Schwarz/5K DIP Schalter 1.3.5.2 Temperatur des Pufferspeichers Grün/5K DIP Schalter 1.3.5.2 Wassertemperatur in Zone 2 Gelb/5K P257 2.7.5...
Status Slave14 Slave15 Die schwarzen Quadrate stellen die Schaltzustände auf der Hauptplatine dar. 1.3.5.2 SW2 Definitionen Funktion O (None) EIN/AUS O (None) EIN/AUS Funktion Status Buffer-Tank-Temperatursensor aktivieren Buffer-Tank-Temperatursensor (Standard- deaktivieren wert) Die schwarzen Kästchen stellen die Schaltzustände auf der Hauptplatine dar. Funktion Status Gesamtwassertemperatursensor...
2. Installation 2.1 Vorsichtsmaßnahmen vor der Installation 1. Das Kälte- und Wärmepumpenwassersystem sollte ein geschlossenes System sein. Bei Verwendung von Frostschutzmittel oder einem anderen Kältemittel wenden Sie sich bitte an den Hersteller. 2. Vor dem Zulaufrohr der Wärmepumpe muss ein Filter mit einem Maschenweite von 40 Maschen oder mehr installiert werden.
trocken gehalten werden, um Leckagen zu verhindern. Bitte überprüfen Sie immer, ob die Verkabelung in Ordnung ist; bei schlechtem Kontakt kann es zu Überhitzung, Brand des Geräts und sogar zu anderen Personenschäden kommen. 2. An Orten, an denen Wasser spritzen könnte, sollte die Installationshöhe der Steckdose nicht niedriger als 1,8 Meter sein, und es sollte sichergestellt werden, dass kein Wasser auf die Steckdose spritzt.
2.3 Installationsanforderungen 2.3.1 Anforderungen an den Installationsort Bitte beachten Sie die folgenden Regeln bei der Auswahl des Standorts für die Wärmepumpe: 1. Der zukünftige Standort der Einheit muss leicht zugänglich sein, um eine bequeme Bedienung und Wartung zu gewährleisten. 2. Sie muss auf dem Boden installiert werden, idealerweise auf einem ebenen Betonboden. Stellen Sie sicher, dass der Boden ausreichend stabil ist und das Gewicht der Einheit tragen kann.
Installationsart 2: Der Abstand zwischen der Luftansaugfläche und der Wand beträgt mehr als 4000 mm, der Abstand zwischen jeweils 2 Einheiten beträgt mehr als 4000 mm, wie in der Abbildung gezeigt: Luftstrom Luftstrom Luftstrom Luftstrom Luftstrom >300 >4000 >4000 >4000 >3000 Installationsart 3: Der Abstand zwischen der Luftansaugfläche und der Luftansaugfläche beträgt mehr als 300 mm, der Abstand zwischen jeweils 2 Einheiten beträgt mehr als 4000 mm, wie in der Abbildung gezeigt:...
Spreizdübel Gummimatte Beton Boden >80 • Ein stabiler Untergrund verhindert übermäßige Vibrationen und Geräusche. Die Fundamente für Außeneinheiten sollten auf festem Boden oder auf Strukturen mit ausreichender Festigkeit errichtet werden, um das Gewicht der Einheit zu tragen. • Das Fundament sollte mindestens 100 mm hoch sein, um eine ausreichende Entwässerung zu gewährleisten und das Eindringen von Wasser in das Fundament der Einheit zu verhindern.
2.4 Installation des Wassersystems 2.4.1 Vorsichtsmaßnahmen 2.4.1.1 Installationsdiagramm HINWEIS: • Das Layout der gleichen Programm-Wasserleitungen fördert die gleichmäßige Verteilung des Wasserflusses. • Das System muss mit einem automatischen Nachfüllventil für Wasser installiert werden, und am höchsten Punkt ist ein automatisches Entlüftungsventil zu installieren. •...
2.4.1.2 Anforderungen an die Wasserqualität • Schlechte Wasserqualität führt zu mehr Ablagerungen wie Kalk und Sand. Daher muss das Wasser vor dem Einströmen in das Wassersystem mit Wasseraufbereitungsanlagen gefiltert und enthärtet werden. • Vor der Verwendung der Einheit sollte die Wasserqualität analysiert werden, z. B. pH-Wert, elektrische Leitfähig- keit, Chloridionenkonzentration, Sulfidionenkonzentration usw.
Auswahlberechnungen: Gesamtwasservolumen des Heizsystems V1: Formel: • Q – Nennheizleistung der Einheit, Einheit: kW • Δt – Temperaturdifferenz des Wassers (nehmen Sie 3 °C), Einheit: °C • t – Abtauzeit der Einheit (nehmen Sie 240 s) • C – Spezifische Wärmekapazität von Wasser (nehmen Sie 4,2 (kJ/(kg·°C))) Gesamtwasservolumen des Heizsystems V2: Formel: • π – Umfang (3,14)
Berechnung der Spulenlänge L: Formel: • S – Außenfläche des inneren Wärmetauschers, Einheit: m² • π – Umfang (3,14) • d – Spulendurchmesser, Einheit: m Berechnen Sie die geeignete Rohrlänge gemäß der obigen Formel. Hinweis: Wenn ein Wellrohr als innerer Wärmetauscher verwendet wird, erhöht sich der Widerstandsverlust im Wassersys- tem.
2.4.4.3 Filter Ein Wasserfilter muss am Rücklaufanschluss der Wärmepumpe installiert werden, um die Verunreinigungen in der Leitung zu reduzieren, die in die Einheit gelangen und den normalen Betrieb der Einheit schützen können. Grund- anforderungen: Das Material besteht aus Messing oder Edelstahl, wobei Messing empfohlen wird, der Filter aus Edelstahl hergestellt sein sollte und auch für Wasser/Glykol (bis zu 30%) Lösungen geeignet ist.
2.4.6 Anforderungen an die Isolierung der Wasserrohre • Alle Warmwasserleitungen müssen mit Isolierung umwickelt werden. • Das Isoliermaterial (z. B. dünnes Aluminiumblech, Aluminiumfolie usw.) flach um das bereits isolierte Rohr wickeln und mit einem Band befestigen. • Die Dicke der Isolierrohre sollte entsprechend dem lokalen Klima vernünftig ausgewählt werden; bei DN20- Rohren sollte eine Isolierung mit einer Dicke von mehr als 10 mm verwendet werden.
2.5 Elektrische Verkabelung 2.5.1 Vorsichtsmaßnahmen • Es sollte eine spezielle Stromversorgung für den Außenbereich verwendet werden, und die Versorgungsspan- nung muss den Anforderungen der Nennspannung entsprechen. • Die Stromversorgungsleitung der Einheit muss eine Erdungsleitung haben, und die Erdungsleitung der Stromver- sorgung sollte zuverlässig mit der externen Erdungsleitung verbunden sein, wobei die externe Erdung wirksam ist.
2.5.3 Richtlinien für die Stromkabelausgänge Sichern Sie die elektrischen Leitungen mit Kabelbindern, damit sie nicht mit den Rohren in Berührung kommen. Signal/Sensor Stromversorgung Stromversorgung Signal/Sensor 2.5.4 Einführung der Klemmenblockanschlüsse 2.5.4.1 ENHP-6-R2 / ENHP-10-R32 environgroup.de...
Die Einheitsspannung kann auf zwei Arten ausgegeben werden. Verdrahtungsart AC220V-240V~/50Hz Passiv 2.5.5.1 Stromversorgung Verdrahtungsart Verdrahtungsart Einphasig Dreiphasig 2.5.5.2 Elektrischer Heizkörper/AHS Der elektrische Heizkörper erfordert zusätzliche Relais; bitte beachten Sie das Schaltbild:: Verdrahtungsart Ausgangsart EH1/AHS Typ 1 EH2/AHS Wenn AHS für den Pufferspeicher verwendet wird, verbinden Sie es mit EH1; wenn AHS für den Warmwasserspeicher verwendet wird, verbinden Sie es mit EH2;...
2.5.5.3 Wasserpumpe Die Wasserpumpe benötigt zusätzliche Relais, bitte beachten Sie das Verdrahtungsdiagramm: Verdrahtungstyp Ausgangstyp P_b1 Heizungs-/Kühlwasserpumpe Hilfspumpe Type 1 Warmwasser-Rücklaufpumpe AHS-Wasserpumpe • Wenn AHS für den Pufferspeicher verwendet wird, schließen Sie es an EH1 an; wenn AHS für den Warmwasserspeicher verwendet wird, schließen Sie es an EH2 an;...
Seite 71
Verdrahtungstyp Ausgangstyp Typ 1 AHS-Wasserpumpe • Wenn AHS für den Pufferspeicher verwendet wird, verbinden Sie ihn mit EH1; wenn AHS für den Warmwasserspeicher verwendet wird, verbinden Sie ihn mit EH2; wenn AHS sowohl für den Pufferspeicher als auch für den Warmwasserspeicher verwendet wird, verbinden Sie ihn mit EH1.
Seite 72
Steuerungstyp Verdrahtungstyp Beschreibung Ausgangstyp Wenn das Gerät im Heizbetrieb läuft, wird das 3-Wege-Ventil nicht mit Strom versorgt. Wenn das Gerät im Warmwasserbetrieb läuft, 3-Wege-Ventil gibt der Anschluss 8# Spannung aus. Drei- Wege-Ventil Umschaltrichtung. Wenn das Gerät im Heizbetrieb läuft, wird das 3-Wege-Ventil nicht mit Strom versorgt.
Seite 73
Verdrahtungstyp Ausgangstyp Verknüpfungsschalter (externen Wasserpumpe) Zwangsheizschalter Typ 2 Verknüpfungsschalter (Wärmequelle für Brauchwasser) Solarwarmwas- serbereiter Verknüpfungsschalter (Raumthermostat) environgroup.de...
Seite 74
2.5.5.6 SG Ready Verdrahtungstyp Ausgangstyp SG Ready Typ 2 2.5.5.7 Kaskade Die Verdrahtung der Einheit erfolgt gemäß der folgenden Anleitung. Die Einstellung des Dip-Schalters bezieht sich auf Abschnitt 1.5, und die Parametereinstellung bezieht sich auf Abschnitt 2.7.7. Dieses Symbol erscheint auf dem Kabelcontroller, um anzuzeigen, dass die Kaskadenfunktion der Einheit aktiviert ist.
Hinweis: • Bei aktivierter Kaskade wird die Slave-Einheit nur vom Master-Wireless-Controller gesteuert. • Kaskade mit maximal 1 Mastereinheit und 15 Slaveeinheiten. • Stellen Sie sicher, dass die Kommunikationskabel abgeschirmt und geerdet sind. • Stellen Sie sicher, dass die Kaskadenanschlüsse an den verschiedenen Einheiten korrekt verbunden sind (A-A/B-B). •...
Nr.: Name Nr.: Name Pufferspeicher (Feldlieferung) Wassertemperatursensor Eingang (Eingebaut) Fußbodenheizung (Feldlieferung) Wassertemperatursensor Ausgang (Eingebaut) DHW-Tank (Feldlieferung) Pufferspeichertemperatursensor (Eingebaut) Fancoil (Feldlieferung) Rücklaufwassertemperatursensor (Eingebaut) DHW-Tanktemperatursensor (Eingebaut) 1. Wenn das Gerät zu weit vom Pufferspeicher entfernt ist oder die Wicklung des Trinkwasserbehälters zu lang ist, ist es notwendig, diese Pumpe zur Hilfszirkulation zu installieren.
2.6.1.3 Fußbodenheizung & Trinkwarmwasser Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Einstellung für die Rücklaufwassertemperatur, bitte Abschnitt 2.7.3.4 zur Einstellung konsultieren. Bitte Abschnitt 2.5 und 2.7 für Verkabelung und Parametereinstellungen beachten. Nr.: Name Nr.: Name Belüftungsventil (eingebaut) Eingebauter Wasserpumpen (eingebaut) Wasserfluss-Schalter (eingebaut) Heiz-/Kühlwasserpumpe (Feldversorgung)
2.6.1.5 Fußbodenheizung & Fan Coil (Kühlung) & Brauchwasser (DHW) Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Rücklaufwassertemperaturparameter-Einstellung, bitte auf Abschnitt 2.7.3.4 verweisen, um es einzustellen. Bitte auf Abschnitt 2.5 für die Verdrahtung verweisen. Nr.: Name Nr.: Name Luftventil (integriert) Integrierte Wasserpumpe (integriert)
2.6.1.6 Fußbodenheizung & DHW & Solarwasserheizer Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren P152=2 L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Einstellung für die Rücklaufwassertemperatur, bitte Abschnitt 2.7.3.4 zur Einstellung konsultieren. Die Wasserpumpe wird durch die Parameter P151 und P152 gesteuert. Bitte Kapitel 2.7.3.5 für spezifische Einstellungen beachten. Bitte Abschnitt 2.5 und 2.7 für Verkabelung und Parametereinstellungen konsultieren.
2.6.1.7 Fußbodenheizung & Fan Coil (Kühlung) & DHW & Solarwasserheizer Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Rücklaufwasser-Parameter Einstellung, bitte Abschnitt 2.7.3.4 zur Einstellung konsultieren. Die Wasserpumpe wird durch die Parameter P151 und P152 gesteuert. Bitte Abschnitt 2.7.3.5 für spezifische Einstellungen konsultieren. Bitte Abschnitt 2.5 für Verdrahtung und Parametereinstellung konsultieren.
Seite 82
2.6.2 Wärmepumpe & AHS-Systemlösungen 2.6.2.1 AHS (Heizung) Parameter-Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Einstellung für den Rückwasserparameter; bitte Abschnitt 2.7.3.4 zur Einstellung konsultieren. Die AHS-Einstellungen entnehmen Sie bitte Kapitel 2.7.2.1 für spezifische Einstellungen. Bitte Abschnitt 2.5 für Verkabelung und Parameter-Einstellung beachten. Nr.: Name Nr.:...
Seite 83
2.6.2.2 AHS (Heizung & DHW) Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Einstellung des Rücklaufwasserparameters, bitte beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.7.3.4, um ihn einzustellen. Die AHS-Einstellung entnehmen Sie bitte Kapitel 2.7.2.1 für spezifische Einstellungen. Bitte beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.5 für Verdrahtung und Parametereinstellung. Nr.: Name Nr.:...
Seite 84
2.6.2.3 AHS (DHW) Parameter Einstellungen: P48=1 Aktivieren Sie den Tanktemperatursensor L12=0 Aktivieren Sie die Sterilisation L22 ist die Einstellung für den Rücklaufwasserparameter, bitte beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.7.3.4 zur Einstellung. Die AHS-Einstellung entnehmen Sie bitte Kapitel 2.7.2.1 für spezifische Einstellungen. Bitte beachten Sie Abschnitt 2.5 für Verkabelung und Parametereinstellungen.
2.6.3 Dual-Temperaturzonenregelungslösungen 2.6.3.1 Heizkörper & Fußbodenheizung & Fancoil & DHW Parameter Einstellungen: P48=1 Tanktemperatursensor aktivieren L12=0 Sterilisation aktivieren L22 ist die Einstellung des Rückwasserparameters, bitte beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.7.3.4 für die Einstellung. Die AHS-Einstellung siehe Abschnitt 2.7.2.1 für spezifische Einstellungen. Bitte beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.7.5 für die Parametereinstellung der dualen Temperaturzone.
Seite 86
2.6.4 Kaskadenlösungen Heat Pumps Heat Pumps Heat Pumps Parameter Einstellung: P48=0 deaktiviert den Tanktemperatursensor (Standard) L12=1 deaktiviert die Hochtemperatursterilisation (Standard) P164 wird zur Steuerung der Kaskade verwendet. Bitte beziehen Sie sich auf Kapitel 2.7.7 für spezifische Einstellmethoden. Siehe Abschnitt 2.5.5.7 für die Verkabelung. Beziehen Sie sich auf Kapitel 1.3.5.1, um die Slave-Einheit einzustellen Nr.: Name...
2.7 Einheit Betrieb Dieser Abschnitt führt nur die Einstellparameter und die Betriebsbeschreibung der gängigen Modi und einiger Teile ein. Für weitere Parameter siehe Abschnitt 4.3. 2.7.1 Betriebsmodus Hier werden hauptsächlich die Betriebsmodi und die Einstellparameter mehrerer Betriebsmodi der Einheit vorge- stellt.
2.7.2 Elektroheizer/AHS Erklärung der Funktionsweise und der Parameter von Elektroheizern an verschiedenen Standorten. Die folgenden Parameter und Bedingungen steuern das Ein- und Ausschalten des Elektroheizers: Elektroheizertyp Umgebungstemperatur ≤ P22 und Wassertempe- Umgebungstemperatur ≥ P22 + 3 oder Erreichung ratur < Einstellungstemperatur - P26 der Einstellungstemperatur Umgebungstemperatur ≤...
Seite 89
2.7.3 Wasserpumpe Wenn ein elektrischer Rohrheizer zur Installation hinzugefügt wird, muss der Parameter P182 wie in der Tabelle dargestellt eingestellt werden. 2.7.3.1 Integrierte Wasserpumpe (P_a) Der Betrieb der integrierten Zirkulationswasserpumpe des Geräts wird durch den Parameter P28 gesteuert, des- sen Einstellungen in der folgenden Tabelle dargestellt sind Parameter Einrichtungswert Beschreibung...
2.7.3.2 Heizungs-/Kühlwasserpumpe (P_b) Die Wasserpumpe wird als Zirkulationspumpe im Heizkreis verwendet, und der Betriebsmodus wird durch den Parameter P150 gesteuert, dessen Einstellungen in der folgenden Tabelle dargestellt sind: Parameter Einstellwert Beschreibung Hinweis Die Wasserpumpe startet, wenn das Gerät eingeschaltet wird oder wenn die Temperatur erreicht ist, und stoppt dann Wenn P150=2, ist es notwendig, das Raumthermostat anzuschließen...
Seite 91
2.7.3.4 Rücklaufwasserpumpe (P_d) Die Wasserpumpe wird für den Brauchwasserspeicher und die Benutzerseite verwendet und kann die Temperatur des Brauchwarmwassers im Haus aufrechterhalten. Die Steuerparameter werden durch L22 gesteuert, die Para- meter der Temperatur des zirkulierenden Rücklaufwassers werden durch L23 und L24 kontrolliert, und der Zyklus sowie die Zeit des Rücklaufwassers werden durch L25 und L26 gesteuert.
Seite 92
2.7.4 Drei-Wege-Ventil Dieser Abschnitt erklärt, wie das Drei-Wege-Ventil im System funktioniert. 2.7.4.1 SV1#Drei-Wege-Ventil Dieses Drei-Wege-Ventil wird verwendet, um zwischen dem DHW-Puffertank umzuschalten. Beim Wechsel zwis- chen Heiz- und Warmwassermodus wird das Drei-Wege-Ventil verwendet, um die Wasserleitung umzuschalten. Siehe die folgende Tabelle für die spezifische Bedienung:: Betriebsmodus Klemmenblock-Nr.: Status...
Seite 93
2.7.5 Verknüpfungsschalter Der Verknüpfungsschalter ist ein Trocken-Kontaktsignal, das sowohl den offenen als auch den geschlossenen Zustand anzeigt. Klemmenblock-Nr.: Beschreibung Betriebsprinzip Hinweis Bei geschlossenem Zustand läuft 15-20 Zwangskühlschalter das Gerät im Kühlmodus Verwendet, um das Raumthermostat Verknüpfungsschalter 16-20 anzuschließen, um die P_b-Wasser- (Innenwasserpumpe) Standardmäßig offen, keine pumpe ein/aus zu schalten...
Seite 94
2.7.7 Kaskade Wenn mehr als ein Gerät gleichzeitig installiert werden muss, ist es erforderlich, die Kaskadenfunktion für die Gerätesteuerung zu aktivieren. Für die Wählmethode siehe Abschnitt 1.3.5.1 und für Verkabelung und Installation siehe Abschnitt 2.6.4. Für die spezifischen Parametereinstellungen siehe bitte die folgende Tabelle: Parameter Einstellwert Beschreibung...
2.7.9 Frostschutz Bei kaltem Wetter im Winter, um das Gerät und die Wasserleitungen zu schützen, wird das Gerät automatisch in den Frostschutzmodus versetzt, basierend auf der Umgebungstemperatur und der Wassertemperatur am Aus- lass. Die Parameter des Geräts sind wie folgt: Parameter Einstellwert Beschreibung...
Parameter Beschreibung Erklärung Wenn das Gerät die eingestellte 2: Das Gerät wechselt in den intelligenten Abschaltmodus, wenn es im Temperatur erreicht, wählen Sie den Kühlmodus betrieben wird, und geht in den Temperaturabschaltmodus, Betriebsmodus des Kompressors zur wenn es im Heizmodus betrieben wird. Steuerung Temperaturdifferenz von Warmwas- Es wird verwendet, um den Ein/Aus-Parameter im Warmwasserbereiter-...
2.8.2 Heizmodus Wenn die Einheit im Heizmodus betrieben wird, beachten Sie bitte die folgende Tabelle für die Ein- und Ausschalt- bedingungen der Einheit: P116 Einschaltbedingung Ausschaltbedingung • Wassertemperatur am Ausgang ≥ Einstellungstemperatur und der Kompressor läuft bei der niedrigsten Frequenz (Fmin) konti- Wassertemperatur am Ausgang <...
2.8.5 DHW-Modus Wenn die Einheit im DHW-Modus (Trinkwassererwärmung) betrieben wird, beachten Sie bitte die folgende Tabelle für die Ein- und Ausschaltbedingungen der Einheit Einschaltbedingungen Ausschaltbedingungen DHW-Tanktemperatur < Einstelltemperatur -ΔT DHW-Tanktemperatur ≥ Einstelltemperatur Wenn die Einheit im Warmwasserbetrieb zusammen mit anderen Betriebsmodi läuft, hat der Warmwasserbetrieb immer Vorrang, wenn Warmwasser angefordert wird.
3 Verdrahteter Controller & Parameter Einstellungen 3.1 Verdrahteter Controller (LCD) 3.1.1 Schnittstelle Betriebsmodus Wi-Fi-Symbol Aktuelle Was- Eingestellte Temperatur sertemperatur Zeit/Fehlercode Aufwärtstaste Ein/Aus Temperatur-Einstelltaste Sperren/Entsperren Abwärtstaste Timer-Einstellung Modus Temperatur-Einstelltaste 3.1.2 Modus-Einstellung Wenn der kabelgebundene Controller „ “ anzeigt, drücken Sie lange auf „ “, um ihn zu entsperren.
3.1.3 Parametereinstellung Einstellmethode für Parameter: 1. Wenn sich die Einheit im entsperrten Zustand des kabelgebundenen Controllers befindet, drücken Sie die Taste “ “ lange für 5 Sekunden, um in die Schnittstelle zur Parametereinstellung zu gelangen. 2. Nach dem Betreten der Einstelloberfläche drücken Sie lange die Taste “ “, um zwischen verschiedenen Arten von Parametern zu wechseln.
3.1.4 Abfrage des Betriebsstatus 1. Drücken Sie “ “ 5 Sekunden lang, um die Seite zur Abfrage der Betriebsparameter aufzurufen. 2. Die Parameter und die entsprechenden Werte werden angezeigt; drücken Sie “ “ oder “ “, um die Werte verschiedener Parameter abzufragen. Abfrage des Betriebsstatus im Kaskadenmodus: 1.
3.1.6 APP & Geräteeinbindung Die Wärmepumpe unterstützt die Fernsteuerung über das Mobiltelefon. Sie müssen die APP im App Store her- unterladen und ein Konto registrieren, um die Netzwerkverteilungsoperationen durchzuführen. Die Wärmepumpe unterstützt das intelligente Verteilungsnetz und das AP-Verteilungsnetz. Unter normalen Umständen wird emp- fohlen, die Verbindung über das intelligente Verteilungsnetz zu verwenden.
3.1.6.1 Vernetzung (Smart-Modus) Allgemein wird empfohlen, den Smart-Modus zu verwenden. Der drahtgebundene Controller muss sich innerhalb der WLAN-Abdeckung befinden. Der drahtgebundene Controller muss zuerst in den Netzwerkverteilungsmodus eingegeben werden. Die folgenden Schritte sind erforderlich: 1. Im entsperrten Zustand des drahtgebundenen Controllers gleichzeitig “ “...
3.2 Drahtgebundener Controller (TFT) 3.2.1 Benutzeroberfläche Datum & Uhrzeit Umgebungstemperatur Statusleiste Modus- Fehlerbenach- Symbol richtigung Aktuelle Tem- peratur. Tempera- turstatus Eingestellte Temperatur. EIN/AUS Modus Funktion Abfrage Einstellung Seite zur Display des kombinierten Modus: Mode-Ikone Mode-Ikone Modus 1 Modus 2 Tempera- Tempera- turstatus turstatus...
Seite 106
3.2.2 Modus-Einstellung Es wird hauptsächlich die in Abschnitt 2.7 eingeführten Betriebsmodi-Einstellungen beschrieben. Für weitere Operationen oder Einstellungen beachten Sie bitte das „Betriebshandbuch“. Methode zur Einstellung des Betriebs: Klicken Sie auf „ “, um die Benutzerfunktionseinstellungsseite aufzurufen. Klicken Sie auf „ “, um die Modusauswahlseite aufzurufen.
Seite 107
3.2.2.3 Sterilisationsmodus Klicken Sie auf „ “, um die Geräte-Modusauswahl aufzurufen. 3.2.2.4 Schnellheizmodus Klicken Sie auf „ “, um die Geräte-Modusauswahl aufzurufen. environgroup.de...
Seite 108
3.2.3 Parametereinstellung In diesem Kapitel wird hauptsächlich die Methode zur Parametereinstellung beschrieben, die in Kapitel 2.7 einge- führt wurde. Für spezifische Betriebsmodi und Inhalte beachten Sie bitte Kapitel 2.7. Methode zum Aufrufen der Benutzerparameter: 1. Klicken Sie auf „ “, um die Abfrageseite aufzurufen. 2.
Methode zur Parametereinstellung: 1. Klicken Sie auf den Wert, dessen Parameter Sie ändern möchten. 2. Klicken Sie auf „ “ 3. Geben Sie den gewünschten Wert ein und klicken Sie auf „ “, um zu bestätigen. 4. Klicken Sie auf „ “, um den Wert zu setzen.
3.2.3.3 Einstellung der Zwei-Temperaturzonen Die Steuerung der Zwei-Temperaturzonen ist standardmäßig deaktiviert, und die Parameter müssen geändert werden, um die Steuerung der Zwei-Temperaturzonen zu aktivieren. Rufen Sie die Seite der Werkseinstellungen auf und geben Sie das Passwort „2345“ ein. Suchen Sie den Parameter „P257“ und ändern Sie den entsprechenden Wert, um die Steuerung der Zwei-Tempe- raturzonen zu aktivieren.
3.2.3.4 SG-Ready-Einstellung Die SG-Ready-Funktion ist standardmäßig deaktiviert, und die Parameter müssen geändert werden, um die SG- Ready-Funktion zu aktivieren. 1. Rufen Sie die Seite der Werkseinstellungen auf und geben Sie das Passwort „2345“ ein. 2. Suchen Sie den Parameter „P255“ und ändern Sie den entsprechenden Wert, um die Kaskadierung zu aktivie- ren.
3.2.4 Abfrage des Betriebsstatus Der Kabelcontroller kann den Betriebsstatus des Geräts abfragen. Im Falle einer Fehlfunktion des Geräts wird der Betriebsstatus zur Analyse an das Werk übermittelt, um die Fehlerursache zu ermitteln. Methode zur Abfrage des Betriebsstatus: 1. Klicken Sie auf „ “, um die Abfrageseite aufzurufen.
3.2.6 APP & Gerätebindung Die Wärmepumpe unterstützt die Fernsteuerung per Mobiltelefon. Sie müssen die APP im App Store herunterla- den und ein Konto registrieren, um Netzwerkverteilungsoperationen durchzuführen. Die Wärmepumpe unterstützt das intelligente Verteilnetzwerk und das AP-Verteilnetzwerk. Unter normalen Umständen wird empfohlen, die Verbindung über das intelligente Verteilnetzwerk zu verwenden.
3.2.6.1 Netzwerkverbindung (Smart-Modus) In der Regel wird empfohlen, den Smart-Modus zu verwenden. Der Kabelcontroller muss sich innerhalb der WLAN-Abdeckung befinden. Der Kabelcontroller muss zuerst in den Netzwerkverteilungsmodus wechseln. Die folgende Vorgehensweise wird verwendet: 1.Klicken Sie auf „ “ am Kabelcontroller, um die Funktionseinstellungsseite aufzurufen. 2.
3.2.6.2 Netzwerkverbindung (AP-Modus) Der Kabelcontroller muss sich innerhalb der WLAN-Abdeckung befinden. Der Kabelcontroller muss zuerst in den Netzwerkverteilungsmodus wechseln. Die folgende Vorgehensweise wird verwendet: 1. Klicken Sie auf „ “ am Kabelcontroller, um die Funktionseinstellungsseite aufzurufen. 2. Klicken Sie auf„ “, um die Auswahlseite für den WLAN-Verteilungsmodus aufzurufen.
Seite 116
3.2.6.3 APP & Gerätebindung Die Wärmepumpe unterstützt die Fernsteuerung über das Mobiltelefon. Sie müssen die APP im App Store he- runterladen und ein Konto registrieren, um Netzwerkverteilungsoperationen durchzuführen. Die Wärmepumpe unterstützt die intelligente Netzwerkverteilung und die AP-Netzwerkverteilung. Unter normalen Umständen wird empfohlen, die Verbindung über die intelligente Netzwerkverteilung zu nutzen.
3.3 Programm-Upgrade 3.3.1 Kabelcontroller Der Kabelcontroller unterstützt die Aktualisierung der Softwareversion. Im Folgenden wird die Vorgehensweise für das Programm-Upgrade beschrieben: Computer x1, card reader x1, SD card x1 1. Formatieren Sie die SD-Karte als „FAT32“. 2. Kopieren Sie die Dateien mit den Namen „ “...
3.4 IoT-Plattform 3.4.1 DTU-Modulverbindung Innenbereich Hinweis: Drücken und halten Sie eine Sekunde lang, um das DTU-Modul in den Netzwerkkonfigurationsmodus zu versetzen Ausgang 12V DC Hinweis: Schließen Sie den COM-Anschluss der Hauptplatine in der Hinweis: Halten Sie das DTU- Einheit an und achten Sie Modul trocken und lagern Sie auf die entsprechenden Eingang 230V...
Seite 119
3.4.2 IoT-Produkte Dieses System bietet hauptsächlich die Fernverwaltung verschiedener Arten von Luftenergieprodukten, die vom Unternehmen hergestellt werden, sowie entsprechende Geräte, von den Geräten generierte Daten, Ereignisse, Händler, Konten usw. Die detaillierte Funktionsbeschreibung des Systems ist wie folgt: 1. Startseite Im Dashboard werden anhand des Status der Geräte im System die Anzahl der Geräte, Fehleralarme und sta- tistische Informationen der Benutzer mit intuitiven Symbolen angezeigt.
3.4.3 Anmeldesystem 3.4.3.1 Benutzeranmeldung Geben Sie https://saas.mysmartiot.com/ in die Adresszeile des Browsers ein. Die Anmeldeseite wird standardmä- ßig angezeigt, nachdem die Webseite geöffnet wurde, wie in der Abbildung unten dargestellt: Geben Sie den für die Anmeldung erforderlichen Benutzernamen und das Passwort ein, und klicken Sie auf “An- melden”, um nach erfolgreicher Anmeldung in das System einzutreten.
3.4.3.3 Überwachungsseite Die mit dem aktuellen Benutzer verbundenen Geräte werden auf der Karte entsprechend dem Standort des Geräts angezeigt. Klicken Sie auf das Gerätesymbol auf der Karte, um die relevanten Informationen des Geräts anzuzeigen, wie im obigen Bild dargestellt. 3.4.4 Produkte 3.4.4.1 Produktliste Typen, die im aktuellen System in Form einer Liste erstellt wurden.
Seite 122
Nach dem Klicken auf Fertig wird das Produkt erfolgreich erstellt. 2. Produkte bearbeiten Klicken Sie auf der Produktlisten-Seite auf den Namen eines vorhandenen Produkts, um zur Seite für die Produkt- bearbeitung zu gelangen, wie unten dargestellt: Standardmäßig wird die durch dieses Produkt definierte Punkttabelle angezeigt. Der Benutzer kann die Excel- Datei mit den entsprechenden Punkttabelleninformationen des Produkts herunterladen, sie bearbeiten und erneut hochladen, um die Punkttabelle zu bearbeiten.
3.4.5 Ausrüstung 3.4.5.1 Ausrüstungsliste Klicken Sie im Menü auf Geräte Liste, um die Seite Geräte Liste zu öffnen, die alle Geräte im aktuellen System anzeigt: Benutzer können basierend auf dem Online-Status des Geräts, der IMEI, dem Produkt und dem Händler abfragen und verwandte Funktionen für ein einzelnes Gerät ausführen.
Seite 124
Wählen Sie verschiedene Registerkarten aus, um die entsprechenden Geräteparameterinformationen anzuzeigen: Für Parameter, die aus der Ferne gewartet und geändert werden können, können neue Parameter festgelegt und an das Gerät gesendet werden: Click “Send Control Command” to send this parameter value to the device. The Equipment Analysis page is used to plot the data points selected by the user in the product definition: environgroup.de...
Seite 125
Die Daten, die der Zeit entsprechen, können durch Festlegen der Zeit abgefragt werden, die Anzeige der Parameter kann durch Klicken auf die Legende gesteuert werden, und der Anzeigebereich kann durch Verschieben der Maus vergrößert oder verkleinert werden. b) Benutzerbindeliste. Klicken Sie auf “Bindeliste” in der Geräteübersicht, um die Seite mit der Benutzerbindeliste des Geräts zu öffnen, die die Liste der an dieses Gerät gebundenen Benutzer anzeigt.
3.4.5.2 Gerätespeicher Der Administrator kann die IMEI-Liste des WiFi-Moduls verwenden, um die herzustellenden Geräte über diese Funktion in das System zu importieren und anschließend zu verwalten. Beim Importieren müssen der Produkttyp angegeben und die Händlerinformationen ausgewählt werden. Nach Produkt und Distributor filtern. Sie können ein einzelnes importiertes Gerät sowie alle importierten Geräte anzeigen.
3.4.6 Ereignisse 3.4.6.1 Alarmliste Die Alarmprotokolle des Geräts werden in Form einer Liste angezeigt, wie im folgenden Bild dargestellt: Es kann nach IMEI und Alarmzeit abgefragt werden. 3.4.6.2 Gerätemeldungen Informationen, die vom Gerät in Form einer Liste gemeldet werden, und die ursprünglichen binären Daten anzeigen: Filterabfragen können nach Produkt, IMEI und Zeit durchgeführt werden.
Ein übergeordneter Distributor und die zugehörigen Produkte können für diesen Distributor festgelegt werden. Auf der Händlerliste-Seite klicken Sie auf den Namen des Händlers, um die Händlerinformationen zu bearbeiten. 3.4.8 Benutzerverwaltung 3.4.8.1 Benutzerliste Die Benutzerdaten, die über die APP registriert wurden, werden in Form einer Liste angezeigt: Es kann nach der Mobiltelefonnummer und dem Benutzernamen gefiltert werden, und die Liste der an den Be- nutzer gebundenen Geräte kann angezeigt werden.
3.4.9.2 Rollenverwaltung In dieser Funktion werden die für die Systemverwaltung erforderlichen Rollen definiert, und die Zugriffsrechte auf Systemfunktionen sowie die Betriebsrechte für einige Funktionen werden für die Rollen festgelegt. Das Überprüfen des Kästchens bedeutet, dass Berechtigungen für diese Rolle zugewiesen werden. Einer Rolle wird ein Konto zugewiesen, wenn das Konto erstellt wird.
3.4.10 APP (Smart Heat-Pump) Die Smart Heat-Pump APP ermöglicht die Fernsteuerung der Wärmepumpenanlage, die Überwachung des Be- triebsstatus und intelligente Alarme jederzeit und überall, um den Nutzern ein intelligentes, komfortables und bequemes Zuhause zu bieten. 3.4.8.1 Benutzerliste Suchen Sie im App Store nach “Smart Heat-Pump” oder scannen Sie den QR-Code unten, um die App herunterzu- laden.
3.4.10.2 Gerät hinzufügen Es gibt zwei Möglichkeiten, das Gerät zu binden: über WLAN oder durch Scannen des Codes. Binding über WLAN: 1. Stellen Sie sicher, dass das Mobiltelefon mit WLAN verbunden ist, überprüfen Sie das WLAN-Konto und geben Sie das korrekte WLAN-Passwort ein. 2.
3.4.10.3 Geräteliste Der Benutzer kann sich von dem Gerät trennen. Wenn Sie nach links in der Geräteliste wischen, erscheint auf der rechten Seite der Gerätezeile eine Schaltfläche zum Löschen. Klicken Sie auf Löschen, um den Benutzer von dem Gerät zu trennen, wie in der untenstehenden Abbildung dargestellt: environgroup.de...
Klicken Sie auf das Symbol in der oberen rechten Ecke der untenstehenden Abbildung, um zur Steuerseite des Geräts zu gelangen. Klicken Sie auf das linke Symbol in der obigen Abbildung, um den Freigabe-QR-Code des Geräts anzuzeigen, der verwendet wird, um das Gerät mit anderen Benutzern in der Familie zu teilen und das Gerät zu binden. 3.4.10.4 Steuerseite 1.
Seite 134
Wenn ein Alarm auf dem Gerät auftritt, wird auf der Seite ein gelbes Dreieckssymbol angezeigt, und der Inhalt der Alarminformation wird angezeigt. Klicken Sie auf dieses Alarm-Symbol, um zur detaillierten Parameterseite zu gelangen. 3.4.10.5 Parameterabfrage 1. Klicken Sie auf die Parametereinstellungen auf der Hauptsteuerseite des Geräts, um diese Seite aufzurufen. environgroup.de...
Seite 135
3. Benutzer können die Werte verschiedener Parameter einsehen. Für Parameter, die geändert werden können, klicken Sie auf das Einstellungssymbol auf der rechten Seite der ent- sprechenden Zeile, um den Einstellwert zu ändern, wie in der Abbildung unten gezeigt: 5. Klicken Sie auf das …-Symbol in der oberen rechten Ecke, um die historischen Alarmdaten dieses Geräts anzu- zeigen: environgroup.de...
4 Anhang 4.1 Klimatemperaturkurven Durch die Auswahl der entsprechenden Klimakompensationskurve passt die Einheit automatisch die Wassertem- peratur am Ausgang entsprechend der Umgebungstemperatur an. Nachfolgend finden Sie die Bezeichnung der Klimakompensationskurve am Drahtcontroller: Hochtemperaturkurve für Heizung Niedertemperaturkurve für Heizung Kurven-Nr. Entsprechende Kurve Kurven-Nr.
Seite 137
4.1.1 Heizkurven Hochtemperaturkurve für Heizung (HH-Kurve) Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) ≥16 ≥17 ≥16 ≥19 8≤T<16 14≤T<17 8≤T<16 16≤T<19 0≤T<8...
Seite 138
Hochtemperaturkurve für Heizung (HL-Kurve) Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) ≥18 ≥16 ≥14 ≥18 9≤T<18 8≤T<16 0≤T<14 13≤T<18 4≤T<9 0≤T<8 -14≤T<0...
Seite 139
4.1.2 Kühlkurven Hochtemperaturkurve für Heizung (CH-Kurve) Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- Umgebungs- Wasseraus- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- temperatur trittstempera- (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) (T/°C) tur (°C) ≥30 ≥30 ≥30 ≥30 22≤T<30 22≤T<30 22≤T<30 22≤T<30 16≤T<22...
Wassertemperatur am Ausgang (°C) Umgebungstemperatur (T/°C) 4.2 Fehlercode 4.2.1 Hauptplatine Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlersuche Falsche Phase Netzteil Falsche Phase Fehlende Phase Netzteil Fehlende Phase 1. Überprüfen Sie, ob die zirkulierende Wasser- pumpe normal funktioniert und ob das Wasser- system blockiert ist. 2.
Seite 142
Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlersuche 4. Überprüfen Sie, ob Luft oder Blockaden im Fluorkreislaufsystem vorhanden sind. Fehler des Hochdruckschalters 5. Überprüfen Sie, ob der wasserseitige Wärme- tauscher stark mit Kalkablagerungen belegt ist. 1. Überprüfen Sie den Druckschalter auf Beschädi- gungen und Verdrahtungsfehler. 2.
Seite 143
Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlersuche 1. Überprüfen Sie, ob der Wasserfluss zu niedrig oder kein Wasserfluss vorhanden ist Wassertemperatur am Ausgang zu 2. Überprüfen Sie, ob der Temperatursensor am niedrig im Kühlmodus Wasserausgang beschädigt ist 3. Verstopfung im Fluorkreislaufsystem 1. Das Sensorkabel ist locker oder beschädigt Fehler des Antifrost-Temperatursensors (Fluor- 2.
Seite 144
Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlersuche 1. Das Sensorkabel ist locker oder beschädigt 2. Der Sensor ist beschädigt Fehler des Temperatursensors der Kühlspule 3. Der Anschluss auf der Hauptplatine ist beschä- digt Umgebungstemperatur zu niedrig Normale Schutzvorrichtung 1. Das Sensorkabel ist locker oder beschädigt Fehler des Temperaturfühlers am 2.
Seite 145
Fehlercode Fehlerbeschreibung Fehlersuche Verschiedene Serien von Geräten dürfen nicht Modellinkompatibilität bei Kaskadenschaltung kaskadiert werden. 1. Das Sensorkabel ist locker oder beschädigt. 2. Sensor ist beschädigt. Fehler des Temperatursensors des Solarkollektors 3. Der Anschluss auf der Hauptplatine ist beschä- digt. 1. Das Sensorkabel ist locker oder beschädigt. 2.
Seite 146
4.2.2 Treiberplatine (Kompressor) Tabelle zur Fehlerbeschreibung des Kompressorantriebs IPM-Modul Überhitzung und Abschaltung Fehler des Kompressorantriebs Überstrom im Kompressor Eingangsspannung fehlende Phase Fehler der IPM-Versorgungsspannung Überhitzung von Leistungskomponenten und Abschaltung Fehler der Vorlade-Schaltkreis-Spannung DC-Bus Überspannung DC-Bus Unterspannung AC Eingang Unterspannung AC Eingang Überspannung Fehler bei der Eingangs-Spannungsmessung DSP- und PFC-Kommunikationsfehler Fehler des Temperaturfühlers am Board-Kühler...
Tabelle zur Fehlerbeschreibung des Kompressorantriebs EEPROM-Fehler Überspannungsfehler bei der Wechselstromzufuhr Fehler in der Mikroelektronik Fehler im Kompressortyp-Code Überstrom im Strommesssignal Der Drahtcontroller blinkt, um die Codes E88 und höher durchzuschalten 4.3 Parameter und Erklärung 4.3.1 Laufende Parameter Beschreibung Einstellbereich Beschreibung Einstellbereich System 2 Kompressorbetriebsfre- Kompressorbetriebsfrequenz...
Seite 148
Beschreibung Einstellbereich Beschreibung Einstellbereich Hersteller des Treibers 0~10 Buttertanktemperatur PWM der Wasserpumpen-Drehzahl 0~100% Gesamtwassertemperatur Eingangsspannung der Einheit B Wasserfluss 3~100L/min Phasen Rücklaufwassertemperatur für DHW -40~140°C Eingangsstrom der Einheit B Phasen Eingangsspannung der Einheit C Eingangsspannung der Einheit 0-500V Phasen Eingangsstrom der Einheit 0.00A-99.99A Eingangsstrom der Einheit C Phasen Eingangsleistung der Einheit...
Seite 150
Beschreibung Standardwert Einstellbereich Beschreibung P152 Rücklaufdifferenz - Wärmequelle für Heizung 0-40 Obere Temperatursgrenze - Kombinierte Tem- P153 15-80 peratur der Wärmequelle für Warmwasser P154 Auswahl des Abtaumodus 0-DHW/1-Kühlung/2- P161 Auswahl der Hilfspumpe 0/1/2/3/4 Fußbodenheizung/3-Heizung & Kühlung/4-Über alles Wenn auf 0 gesetzt, bedeutet dies P162 Frostschutzintervall - Warmwasserleitungen 0~360...
Seite 151
4.4 Kommunikationsprotokolle 4.4.1 Kommunikationsweg Der Drahtregler, PC und die externe Einheit sind über den RS485-Bus verbunden. Der Drahtregler und der PC fungieren als Kommunikationsmaster, während die externe Einheit als Kommunikationsslave dient. Die Kommu- nikationstopologie ist wie folgt. Adresskonvention: Bereich 1-255 Adresse 0: Broadcast-Adresse, verwenden Sie den Broadcast-Befehl, um Daten zu senden;...
Seite 152
4.4. Befehl 01H (Abfrage von 1 oder mehr Spulen) (gültig für Kommunikationsprotokoll ≥ 130) Sendebefehl: [Geräteadresse] + [Befehlsnummer 01H] + [Start-Spulenadresse hohes 8-Bit] + [niedriges 8-Bit] + [Anzahl der zu lesenden Spulen hohes 8-Bit] + [niedriges 8-Bit] + [niedriges 8-Bit] + [niedriges 8-Bit der CRC- Prüfziffer] + [hohes 8-Bit der CRC-Prüfziffer] Geräteantwort: [Geräteadresse] + [Befehlsnummer 01H] + [Anzahl der zurückgegebenen Bytes] + [Daten 1] + [Daten 2] + …...
Seite 153
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Leer-Schreiben Hinweis 0x0010 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0006 0x0011 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0007 0x0012 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0008 0x0013 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0009 0x0014 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0005 0x0015 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0006 0x0016 Bitdefinitionen Beziehe dich auf 0x0007...
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Leer-Schreiben Hinweis 0x0047 Kompressor IPM Temperatur Echter Wert Echter Wert 0x0048 Hohe Drucksättigungstemperatur Echter Wert Echter Wert 0x0049 Niedrige Drucksättigungstemperatur Echter Wert Echter Wert 0x004A Umgebungstemperatur T1 Echter Wert Echter Wert 0x004B Außenleitungs-Temperatur T2 Echter Wert Echter Wert 0x004C Innenleitungs-Temperatur T3...
Seite 155
Adress Name Address Ranges Default Value Read-Write Note 0x0069 System 2 Innenleitungs-Temperatur 0x006A System 2 Saugtemperatur 0x006B System 2 Ablufttemperatur System 2 Economizer Eingangstem- 0x006C peratur System 2 Economizer Ausgangstem- 0x006D peratur 0x0072 Temperatur des Solarkollektors Realer Wert Realer Wert 0x0073 Zone 2 Temperatur Realer Wert...
Seite 156
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 Kältemittel-Rückgewinnung Bit0 Sterilisation Bit1 Primäres Frostschutzmittel Bit1 Sterilisation und Isolierung Bit2 Sekundäres Frostschutzmittel Bit2 Bit3 Fehleralarm Bit3 Bit4 Rückführung des Systemöls Bit4 Bit5 Bit5 Bit6 Bit6 Betriebssta- Betriebssta- Bit7 Bit7 tus 1 tus 2 (1: Aktivieren) (1: Aktivieren) Bit8 Systemvereisung...
Seite 157
Name Statusventil Bit0 Phasenfolge getrennt Kommunikationsfehler der Erweiterungs- Bit1 platine Temperatursensorfehler des Plattenwär- Bit2 metauschers Bit3 Kommunikationsfehler der Lüfterplatine 1 Bit4 Kommunikationsfehler der Lüfterplatine 2 Bit5 Mismatch des Kaskadenmodells Temperatursensorfehler des Solar-Was- Bit6 sererhitzers Fehlersta- Bit7 Temperatursensorfehler des AHS tus 3 Temperatursensorfehler des Pufferspei- Bit8 chers...
Seite 158
Name Statusventil Name Statusventil Alarm bei Überstrom des Kompres- Bit0 IPM Überstrom/IPM-Modulschutz Bit0 sors Alarm bei schwacher magnetischer Bit1 Fehler des Kompressor-Antriebs Bit1 Schutz des Kompressors Bit2 Überstrom des Kompressors Bit2 Alarm bei Überhitzung des PIM Bit3 Fehlende Phase der Eingangsspannung Bit3 Alarm bei Überhitzung des PFC Alarm bei Überstrom der AC-Ein-...
Seite 159
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 Fehler des Hochdruckschalters 2 Bit0 Fehler des Hochdrucksensors 2 Bit1 Fehler des Niederdruckschalters 2 Bit1 Fehler des Niederdrucksensors 2 Bit2 Hochdruck 2 zu hoch Bit2 Fehler des Mitteldruckschalters 2 Bit3 Hochdruck 2 zu niedrig Bit3 Temperatur der Spule 2 zu hoch Kommunikationsfehler des Antrie- Bit4...
Seite 160
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 IPM Überstrom/IPM Modulschutz Bit0 Kompressor Überstrom Alarm Kompressor Schwache Magnetfeld- Bit1 Kompressor Treiberfehler Bit1 schutz Alarm Bit2 Kompressor Überstrom Bit2 PIM Überhitzungsalarm Bit3 Eingangs-Spannung fehlende Phase Bit3 PFC Überhitzungsalarm Bit4 IPM Strommessfehler Bit4 AC Eingangsüberstrom Alarm Überhitzung und Abschaltung von Bit5 Bit5...
Seite 161
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 IPM Überstrom/IPM Modulschutz Bit0 Kompressor Überstromalarm Kompressor Schwache Magnetfeld- Bit1 Kompressor Treiberfehler Bit1 schutzalarm Bit2 Kompressor Überstrom Bit2 PIM Überhitzungsalarm Bit3 Eingangsspannung Fehlende Phase Bit3 PFC Überhitzungsalarm Bit4 IPM Strommessfehler Bit4 AC Eingangsüberstromalarm Überhitzung und Abschaltung der Bit5 Bit5 EEPROM Fehleralarm...
Seite 162
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 DHW-Elektroheizung Bit0 Kompressor 1 Bit1 Lüfter hohe Windstärke Bit1 Flüssigkeitsspritzventil 1 Bit2 Bit2 EVI EEV 1 Bit3 Lüfter niedrige Windstärke Bit3 4-Wegeventil 1 Bit4 AC-Elektroheizung Bit4 Bypassventil 1 Bit5 Elektroheizung für Fußbodenheizung Bit5 Lüfter 1 Bit6 Eingebaute Wasserpumpe Bit6...
Seite 163
Name Statusventil Name Statusventil Bit0 Bit0 Bit1 Bit1 Bit2 Bit2 Bit3 Bit3 Bit4 Bit4 Bit5 Bit5 Bit6 Bit6 Schalter Bit7 Bit7 Hochdruckschalter 1 Status 1 Schalter (1: Geschlos- Bit8 Wasserfluss-Schalter Status 2 Bit8 Niederdruckschalter 1 sen) (0: Offen) Bit9 Bit9 Mittel-Druckschalter 1 Verknüpfungsschalter Bit10...
3. Fabrikparameter 0x0200~0x03FF Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Read-Schreiben 0x0100 T1 Umgebungstemperatursensor 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert 0x0101 Einstellung des Hochdruckschalters 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert 0x0102 Einstellung des Niederdruckschalters 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert 0x0103 Einstellung des Wasserdurchflussschalters 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert Einstellung der thermischen Überlastschutz- 0x0104 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert schalter 0x0105 Einstellung des Verknüpfungsschalters 0~10 0-Aktiviert/1-Deaktiviert /...
Seite 165
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Read-Schreiben 0-Intelligente Steuerung /1-Zeitsteuerung /2-Schnell- 0x0120 Defrosting - coil temperature value -30~0 steuerung /3-Raumluft- feuchtesteuerung °C °C 0x0121 Abtautemperaturdifferential 1 0~20 °C 0x0122 Abtautemperaturdifferential 2 0~20 °C 0x0123 Maximale Abtauzeit 0~30 °C 0x0124 Austritt Abtauen - Spulentemperatur 0~30 °C 0-Intelligentes Abschalten /...
Seite 167
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Read-Schreiben Temperaturdifferenzregelung der Wasserpum- 0x0163 2-10 °C pengeschwindigkeit 0x0164 Mindestgeschwindigkeit der PWM-Pumpe 20-80 Steuerungsmodus der Wassereinheitspumpe 0x0165 0-10 0-AC/1-DC (Host) 0-Strom an Kühlung/1- 0x0166 Steuerungsmodus des Vier-Wege-Ventils 0-10 Strom an Heizung 0x0167 Moduswechsel - minimale Laufzeit der Einheit 0-10 0x0168 Moduswechsel - Betriebsfrequenz in Prozent...
Seite 171
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Read-Schreiben 0x01E4 F1 Arbeitszustand Hilfsventil Zielüberhitzung -10~10 °C 0x01E5 D2 Arbeitszustand Hilfsventil Zielüberhitzung -10~10 °C 0x01E6 C2 Arbeitszustand Hilfsventil Zielüberhitzung -10~10 °C Zielüberhitzung des Hilfsventils im B2 Arbeits- 0x01E7 -10~10 °C zustand Zielüberhitzung des Hilfsventils im A2 Arbeits- 0x01E8 -10~10 °C...
Seite 172
Adresse Name Adressbereiche Vorgabewert Read-Schreiben 0x0200 Smart Grid Optionen - Spitzenstromlaufzeit 30~999 1-Einschalten/2-Einschal- ten/Ausschalten nach 0x0201 Auswahl der Doppeltemperaturzone Bedarf/3-Temperaturrege- lung 0x0202 Zyklus des Mischwasserregelventils 5~20 0x0203 Vollzykluszeit des Mischventils 0~180 0x0204 Maximale Pumpgeschwindigkeit 50~99 Pumpgeschwindigkeit - bei konstanter Tem- 0x0205 20~99 peratur...
Seite 176
11. Fabrikparameter L 0x0800~0x083F Die Parameternummern beginnen ab L11; L0-L10 bleiben unverändert. Adresse Name Adressbereiche Lese-Schreibrechte Hinweis Pipeline-Heizzyklus für elektrische 0x0800 1~300min Heizung 0x0801 Sterilisation 0x0802 Tage zwischen Sterilisationen 5~30 Day 0x0803 Startzeit der Sterilisation 00:00-24:00 0x0804 Laufzeit der Sterilisation 0-50Min 0x0805 Sterilisationstemperatureinstellung...
Adresse Name Adressbereiche Lese-Schreibrechte Hinweis 0x1025 0x1026 0x1027 0x1028 0x1029 0x102A 0x102B 0x102C 0x102D 0x102E 0x102F 4.5 Vorherige Versionen der elektrischen Informationen Bitte ermitteln Sie die Versionsinformationen anhand des Schaltplans der Einheit und überprüfen Sie dann die entsprechenden Informationen. Unterschiedsinformationen Version Anzahl der Anschlussklemmen Hauptfunktionen...
Seite 184
5 Abschluss Dieses Handbuch ist das Ergebnis unseres Engagements, eine präzise und aktuelle Dokumentation bereitzustel- len, die eine sichere und korrekte Anwendung unserer Produkte gewährleistet. Um den höchsten Qualitätsstan- dard zu sichern, behalten wir uns das exklusive Recht vor, dieses Handbuch zu aktualisieren und anzupassen, so- dass es stets den technischen und gesetzlichen Anforderungen entspricht.