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Programmierhandbuch für die SMX100-Baugruppe Programmierhandbuch SMX100 (Vers. HB-37420-820-01-06F) Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 1 von 189...
Baustein einer PLC Steuerung, der entweder physikalisch oder logisch Einfluss auf den Programmablauf eines PLC Programms nimmt. Ein physikalischer (Hardware) Funktionsblock ist z.B. ein Taster oder ein Ausgang der SMX100. Ein Funktionsblock ist aber auch die logische Verknüpfung, (etwa AND oder OR) von Ein- und Ausgangssignalen innerhalb der PLC.
Parameter für die erlaubten Abweichungen bzw. die Minimal- und Maximalwerte. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass zu einem Überwachungsprogramm immer weitere Daten gehören, auf die sich das Sicherheitsprogramm beziehen kann. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 8 von 189...
PLC Check and Compile Kurze Beschreibung der Vorgehensweise Das Programm SafePLC von der Fa. BBH Products GmbH ist eine graphisch orientierte Software zum Erstellen eines PLC basierten Sicherheitsprogramms für die SMX100. Die Strukturierung der Programmieraufgabe innerhalb der SafePLC, ergibt sich aus der jahrelangen Erfahrung der Fa.
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Das Auswahlfenster für die Basisbaugruppen kann über das Symbol aufgerufen werden: Hier muss der zu programmierende Gerätetyp eingestellt werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 11 von 189...
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Der eingestellte Gerätetyp kann wegen der zugehörigen Ressourcen und deren Verwaltung in der Programmierumgebung nachträglich nicht mehr verändert werden. Die Baugruppe kann nachträglich gelöscht und neu eingefügt werden. Schließlich wird der gewählte und parametrierte Baustein angezeigt: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 12 von 189...
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Zur Steuerung von Achsen sind Achserweiterungsbaugruppen einzusetzen. Dies erfolgt über das Symbol: Über den Auswahldialog ist die gewünschte Achserweiterung wählbar: Über das Fenster „Geraetekonfiguration“ können die Parameter gesetzt werden: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 13 von 189...
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Auch EA-Erweiterungen SMX131 sind wählbar über das Symbol: Folgende Ansicht zeigt die einzufügende Baugruppe: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 14 von 189...
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Über das Fenster „Geraetekonfiguration“ können wieder die Parameter gesetzt werden: Siehe auch Abschnitt: EA Baugruppenerweiterung SMX131 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 15 von 189...
2. Festlegen der Peripherie im Klemmenplan Der Klemmenplan stellt die Sicht von außen auf der SMX100-Baugruppe dar. Hier sollten Sie folgende Arbeitsschritte ausführen. Für Baugruppen mit Geschwindigkeits- und Positionsüberwachung sind die Definitionen der verwendeten Sensoren und deren Parameter erforderlich.
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3. Definieren der Überwachungsfunktionen und Logikbausteine im Funktionsplan Der Funktionsplan zeigt die Logikbausteine und deren Verknüpfung zu einem Programmschema im Inneren der SMX100. Im Funktionsplan kann man: Verknüpfungs- und Verarbeitungselemente, wie Timer, Flip Flops, Terminalblöcken, Meldekanal und F-BUS-Variationen definieren.
Dieser Vorgang besteht aus: Überprüfung auf offene Konnektoren im Funktionsplan Überprüfung der Randbedingungen für die Überwachungsfunktionen Überprüfung der korrekten Verteilung von Querschlusspulsnummern Erstellen eines maschinenlesbaren Formates für die SMX100 5. Programmübertragung an die SMX100 Einstellen der Transferschnittstelle ...
Übersetzungsstatus des Funktionsplans. o Rot: Der Funktionsplan muss noch übersetzt werden o Grün: Der aktuelle Funktionsplan ist übersetzt, das Programm kann an die SMX100 übertragen werden. Tipp: Nutzen Sie das Kontextmenü des Funktionsplans Hinweis: Aus sicherheitstechnischen Überlegungen können Funktionsblöcke nicht über die Windows „Ausschneiden“...
Klemmenplan Der Klemmenplan zeigt die Verknüpfung der zu überwachenden Schalter und Sensoren mit der SMX100 an. Mit Anlegen eines neuen Plans (Datei->Neu…) muss zuerst noch die gewünschte Hardwarekonfiguration vorgenommen werden: Hauptbaugruppe Achsbaugruppe E/A Baugruppe Nach dieser Konfiguration zeigt der Klemmenplan alle verfügbaren Ein- Ausgänge.
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Hand erzeugt werden. Tipp: Am linken Rand des Funktionsplans starten und Bausteine von oben nach unten einfügen. Hinweis: Nachdem keine Logikelemente in dieser Ansicht definiert werden dürfen, sind die entsprechenden Befehle gesperrt. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 21 von 189...
Terminalblöcke definieren. Diese stellen eine benannte Verbindung zwischen Eingangs- und Ausgangskonnektoren von Funktionsblöcken dar. Zu einem Anschlusspunkt Eingangs Block (Eingangsterminal) können ein oder mehrere Anschlusspunkt Ausgangs Blöcke (Ausgangsterminals) definiert werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 22 von 189...
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Verwenden Sie die Kommentarzeile bei den Anschlusspunkt Ausgangs Blocks. Der Kommentar erscheint bei der Auswahl und als Beschriftung des Anschlusspunkt Ausgänge Blocks. Dies erhöht die Übersicht! Hinweis: Die Parameter der Eingangselemente können in dieser Ansicht nicht modifiziert werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 23 von 189...
Verbindungslinien verlaufen immer horizontal oder vertikal. Das Programm sammelt die eingegebenen Punkte auf, bis das Zeichenkommando abgeschlossen wird. 4.) Abschließen des Befehls mittels der Eingabetaste (Return) und zeichnen der Verbindung durch den Editor. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 24 von 189...
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Tipp: Optische Korrekturen am Funktionsplan sollten erst kurz vor dem Sperren des Funktionsplans vorgenommen werden. Erst dann ist das Layout vollständig und die Blöcke müssen nicht mehr verschoben zu werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 25 von 189...
Nachrichtenfensters in die Zwischenablage, so dass der Text über den "Einfügen" Befehl in anderen Windowsprogrammen zur Verfügung steht. Suchen Ermöglicht das Auffinden von Text innerhalb des Nachrichtenfensters. Hilfe zum Nachrichtenfenster Öffnet diese Hilfeseite Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 26 von 189...
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Rahmen des Hauptprogramms andocken zu lassen oder das Fenster frei auf dem Bildschirm zu platzieren. Das „docking“ Verhalten für das Nachrichtenfenster der Anwendung Hinweis: lässt sich über die Einstellungen konfigurieren. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 27 von 189...
Funktionsblöcken gehörenden Codeblöcke werden durch die jeweilige BlockID, die als Kommentar ausgegeben wird, segmentiert. Erzeugen des OP Codes Dies generiert den Maschinencode für die SMX100, der dann zusammen mit den Konfigurationsdaten übertragen wird. Nachrichtenfenster Alle Ergebnisse des Compiliervorgangs werden im Nachrichtenfenster protokolliert.
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Modifikationen durch das Compilieren mehr stattfinden. Den CRC des aktuell geladenen Programms kann über den „Func“ Taster an der SMX100 oder über das „SysInfo“ Tab des Diagnosedialogs gelesen werden. Die Diagnose muss dazu gestartet worden sein. Nutzen Sie den „Schnellsprung“ (Quick Jump), um durch einen...
Fehler werden in das Nachrichtenfenster geschrieben. Dieses wird jedoch aus Platzgründen bewusst nicht bei jeder Meldung automatisch eingeschaltet, um für die Diagnose möglichst viel vom Funktionsplan anzeigen zu können. Einstellungen...: Es öffnet sich der Dialog für die Verbindung zur SMX100- Baugruppe. Verbindungseinstellungen Um eine Verbindung mit der SMX100-Baugruppe herstellen zu können, muss die...
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PC-COM Schnittstelle Es ist die verwendete COM Schnittstelle des angesteckten USB Verbindungs- steckers zum SMX Gerät einzustellen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 31 von 189...
Verbindungsdialog Verbinden: Startet die Verbindung zu dem in „Einstellungen...“ angegebenen COM Schnittstelle einer SMX Überwachungseinheit. Es ist der konfigurierte COM Schnittstelle der SMX100-Baugruppe einzugeben, mit der gearbeitet werden soll. Beenden: Beenden der Kommunikation . Sende KONFIG.: Sendet die Gerätekonfiguration an die SMX100-Baugruppe.
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Status der Verbindung Freigabe-Status der Konfigurationsdaten Freigabe-Status des Anwenderprogramms Information über Systemstatus Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 33 von 189...
Konfigurationsdaten SMX-> Disk : Liest die aktuelle SMX100 Gerätekonfiguration aus und speichert diese in eine Binärdatei. Diese Datei kann z.B. nach auswechseln der SMX100 Hardware wieder an das Gerät gesendet werden, ohne dass der CRC der Konfigurationsdaten verändert wurde. Programmdaten SMX-> Disk : Liest das aktuelle SMX100 Anwenderprogramm aus und speichert diese in eine Binärdatei.
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Der Zustand wechselt automatisch nach jeder Übertragung einer Konfiguration in den orangen Zustand. Zusätzlich zur Anzeige auf der Baugruppe kann der Validierungsstatus im Verbindungsdialog angezeigt werden. Konfiguration validieren Programm validieren Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 35 von 189...
Beschriftung des Schalters in „Diagnose Stop“. Hinweis: Bevor man mit der Diagnose beginnen kann wird sichergestellt, dass im aktuellen Funktionsplan und in der SMX100-Baugruppe auf das gleiche Programm referenziert wird. Aus diesem Grund findet beim Start der Diagnose eine Konfigurationsüberprüfung statt.
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Mauszeiger über einen einzeln selektierten Funktionsblock bewegen und dann die rechte Maustaste betätigen. Schritt 2: Starten des Debuggers Befindet sich die SMX100-Baugruppe im Run Modus, wird der „Diagnose Start“ Knopf freigeschalten. Wird dieser betätigt findet zunächst eine Plausibilitätsprüfung zwischen dem Funktionsplan und der SMX100-Baugruppe statt (Meldung im Nachrichtenfenster).
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Hinweis: Die Werte, die im Debuggermodus angezeigt werden, werden ca. alle 50ms aktualisiert. ACHTUNG: Wechselt die SMX100-Baugruppe in einen Alarmzustand so wird das Prozessabbild nicht weiter aktualisiert. Wechselnde Pegel der Eingänge haben keine Wirkung mehr und werden auch nicht mehr in der Diagnose dargestellt. Wird über die „Reiter“...
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Bus Error: Baugruppennummer des angezeigten Fehlers Configured device type: Anzeige der in der Masterbaugruppe konfigurierten Slavebaugruppen Registered bus device: Anzeige der in der Masterbaugruppe im SDDC Bushochlauf angemeldeten Slavebaugruppen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 39 von 189...
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Anzeige für aktive Verbindung bei dezentralen Baugruppen (Netzwerkkonfiguration) Device: Auswahl Baugruppe auf der der konfigurierte Blinkcode angezeigt werden soll Master Slave 1..8 (Nur bei dezentralen Baugruppen mit eigener 7-Segmentanzeige) Blinkcode: 6-stelliger Code für Anzeige auf 7-Segmentanzeige Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 40 von 189...
Der Scope-Monitor Die Parametrierung der Antriebsüberwachung erfordert eine genaue Kenntnis der Prozessdaten aus der Sicht der SMX100. Besonders wichtig ist es den zeitlichen Verlauf der Geschwindigkeit, Beschleunigung und Position zu kennen. Nur so ist es möglich, die richtigen Schwellenwerte und Grenzparameter zu setzen.
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Über das Schema wird der aktuelle Kontext für die gewünschte Visualisierung ausgewählt. Je nach Schemenauswahl aus der Auswahlliste ändert sich der Kontext der dargestellten Graphen. Diese werden über die in der Legende angegebenen Farben zugeordnet. Zur Verfügung stehen: Geberdaten Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 42 von 189...
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Skalierung der Positions- oder Geschwindigkeitswerte wird der „Start“ Knopf und die Schema-Auswahlliste gesperrt, wenn Daten zur Anzeige geladen wurden. Es kann dann solange keine Messung mehr durchgeführt werden, bis der Scope neu gestartet wird. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 43 von 189...
Mailprogramm), die im Hintergrund laufen können, vor der Messung beendet werden! Messung vorbereiten Das gewünschte Mess-Schema auswählen: Bei geschwindigkeitsorientierter Messung wird auf der X-Achse die ablaufende Tickzeit der SMX100-Baugruppe angezeigt. Sie ist als fortlaufend inkrementierter Zähler über die Systemticks der SMX100-Baugruppe zu betrachten. Die Messdaten für die Graphen werden fortlaufend aktualisiert und im Pufferspeicher gehalten.
Aufzeichnung der Grenzgeschwindigkeit für die Überwachungsfunktion über die Zeit. Anwendung Die Graphik zeigt das dynamische Verhalten des Antriebs über die Visualisierung der Geschwindigkeit und Beschleunigung. Die Grenzgeschwindigkeit bleibt bei nicht aktivierter Funktion SSX auf Null. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 45 von 189...
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Visualisierung der Integralwerte über die Geschwindigkeit als Positionswert-Näherung Anwendung Die Graphik zeigt die aktuelle Geschwindigkeit mit Bezug zur eingestellten Grenzgeschwindigkeit. Überprüfung der Abschaltung bei Überschreitung der Grenzgeschwindigkeit. Anzeigen der aufintegrierten Geschwindigkeit Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 46 von 189...
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Visualisierung der Differenz der beiden Analogeingangswerte. Anwendung Die Graphik zeigt die aktuellen Analogeingangswerte von System A und B an. Überprüfung der Abweichung der Eingangswerte (z.B. störungssuche). Auffinden der Toleranzschwelle zwischen der beiden Eingangswerte Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 47 von 189...
Für das „entsperren“ muss ein Passwort vergeben werden. Die konfigurierten Werte und die Funktionsbausteine eines gesperrten Planes können dann zwar betrachtet, nicht aber modifiziert werden. Diese Funktionalität verhindert, dass Änderungen von Unbefugten an einem Funktionsplan vorgenommen werden können. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 48 von 189...
Das Entsperren von Funktionsplänen ist nur mit dem, beim „Sperren“ Hinweis: vergebenen Passwort möglich. Ein gesperrter Funktionsplan kann nicht mehr kompiliert werden! Der Zugriff auf die SMX100 ist jedoch möglich. Programminformation Diese Information dient der Dokumentation von Änderungen oder Besonderheiten, die mit zum Funktionsplan gehörend abgespeichert werden.
Funktionsbaustein selektiert sein. Hinweis: Wenn der Befehl über das Kontextmenü ausgelöst wird, ist es wichtig, dass sie sich mit dem Mauszeiger über einem selektierten Block befinden, da sonst eine Deselektion anderer Blöcke stattfindet Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 50 von 189...
Durch einen Doppelklick auf die farblich markierte BlockID's im Nachrichtenfenster kann man sich den zugehörigen Block im Funktionsplanfenster mittig zentriert anzeigen lassen. So kann man die zu einer Ausgabe gehörenden Funktionsblöcke schnell lokalisieren und gegebenenfalls notwendige Änderungen durchführen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 51 von 189...
Signalliste für die Digitaleingänge und falls vorhanden die Analogeingänge. Der Parametereditor für die einzelnen Elemente wird über Doppelklick, oder über den Kontextmenübefehl „Eigenschaften...“ gestartet. e.g. Analogeingang Ein Doppelklick auf eines dieser Elemente öffnet den Dialog für die Konfiguration. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 52 von 189...
SMX100 Ausgänge Dieser Block besteht aus den Signallisten für die frei programmierbaren Ausgänge, bestehend aus Relais-, Halbleiter- und Hilfsausgängen. Wie bei den Eingangssignalen erfolgt die Verdrahtung beim Einfügen der zugehörigen Funktionsblöcke automatisch. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 53 von 189...
Die Eingangselemente schaffen die digitale Verbindung zwischen einem oder mehreren angeschlossenen Sensoren und/oder weiteren unterlagerten Schaltgeräten mit dem SMX100 System. Jedes Eingangselement, mit Ausnahme des Betriebsartenwahlschalters, stellt ein logisches Aussgangssignal „0“ oder „1“ zur weiteren Verarbeitung in der PLC zur Verfügung.
Möglichketen und Kombinationen tabellarisch gelistet. Für zeitüberwachte Signaltypen steht eine begrenzte Anzahl zur Verfügung. Signal Nr. Festlegung des externen Signals auf einen Klemmenanschluss des SMX100 Systems. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Klemmenanschlüsse ist durch die aktuell vorliegende SMX100 Baugruppenkonfiguration festgelegt. Bereits verwendete Signale erscheinen nicht mehr im Auswahldialog.
Eingangselemente mit Ausnahme des Betriebsartenwahlschalters kann ein Starttest durchgeführt werden. Ein aktivierter Starttest wird durch ein rotes Rechteck auf dem eingefügten Funktionsblock angezeigt. Kommentar Eingabe eines Kommentartextes zur Anzeige am Baustein. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 56 von 189...
LD NOT MX.y1 muss 1x in ST MEAA_EN.1 Ausgang Überwachungsrichtung auslösen und wieder LD MX.y1 einschalten. Nachfolgend ST MEAA_EN.2 normaler Betrieb LD MEA.1 E1: Schaltfunktion AND MX.y1 y1: Hilfsmerker ST MX.2 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 60 von 189...
Überwachung eines zugeordneten Eingangssegments beim Neustart oder Alarm- Reset einer zu überwachenden Anlage/Maschine erzeugt. Diese funktionale Überprüfung eines Peripherieelements (z.B. Bestätigen des Not-Aus Schalters) soll dessen Funktionalität beim Start der Anlage sicherstellen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 61 von 189...
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LD M.(X2) M.(X2): Hilfsmerker 2 AND E.1 ST IE.X Der Überwachungseingang des Startelements ist mit dem als „Startelement“ beschrifteten Ausgang der Eingangselemente zu verbinden. Es können mehrere Elemente überwacht werden. z.B.: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 62 von 189...
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Hinweis: Beim Editieren des zugehörigen Eingangselementes wird die Verbindung zum Startelement gelöscht und kann nicht automatisch wieder hergestellt werden. Sie ist nachträglich manuell zu ergänzen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 63 von 189...
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Hinweis: Wird ein Resetelement verwendet, so kann für diesen Eingang keine Querschlussüberwachung verarbeitet werden. Beim Beenden des Dialogs wird der Querschlusstest in diesem Fall auf „AUS“ gesetzt. Und es ist nur ein AlarmReset pro SMX100-System möglich! Die nachfolgende Tabelle zeigt eine Übersicht aller Überwachungsfunktionen und deren Quittierung im ausgelösten Zustand.
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Speichern und Rücksetzen Fehler eines SCA-Bausteins über RS Flip Flop. Schaltertyp Bemerkung Einstufung Einstufung SIL Kategorie 1 Schließer Alarm-Reset einfach (Auswertung Flanke) 1 Schließer Logik-Reset einfach Kategorie 3 SIL 2 1 Schließer Startüberwachung einfach (Sonderfunktion) Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 65 von 189...
Analogsignaleingabe In diesem Dialog wird die Größe der eingehenden Analogsignale für die Überwachung in der SMX100-Baugruppe definiert. Wurde ein Eingang für die Überwachung aktiviert, so wechselt die Farbe des Funktionsblocks von auf grün. Für die Analogsignalüberwachung müssen beide Eingänge (Ain1 und Ain2) beschaltet werden.
Obergrenze des Eingangssignals in Millivolt. Nach der Normierung entspricht dieser Signalpegel dem Normalisierten Maximalwert. Eingangsfilter Tiefpassfilter für das zugeordnete Eingangssignal. Hinweis: Hierzu sind zwingend die entsprechenden Reaktionszeiten der Filter im Installationshandbuch zu beachten! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 67 von 189...
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Der Analogaddierer ermöglicht eine Gewichtung der normierten Analogsignale Hierzu können mehrere bereits normierte Eingangssignale zueinander aufaddiert werden. Die Festlegung der jeweiligen Signalanteile erfolgt in einer konfigurierten Einheit. Einheit Konfigurierbare Einheit der zu addierenden Analogeingänge. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 68 von 189...
Einfügen von Ausgangsblöcken Die Ausgangselemente schaffen die digitale Verbindung zwischen einem oder mehreren angeschlossenen externen Schaltkreisen mit dem SMX100 System. Jedes Ausgangselement wird über den Funktionsplan mit einem logischen Eingangssignal „0“ oder „1“ angesteuert. Die Ausgangselemente werden in der Ansicht „Klemmenplan“ eingefügt und editiert.
Halbeiterausgang Halbleiterausgang als Standardausgang Bestimmte Halbleiterausgänge können ausschließlich als Hilfsausgänge verwendet werden und sind somit für Sicherheitsanwendungen nicht geeignet (Details siehe Installationshandbuch). Über den Editor kann lediglich die Ausgangsbelegung eingestellt werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 70 von 189...
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Halbleiterausgänge mit Sicherheitsfunktion sind intern zweikanalig aufgebaut und lassen sich mit einer externen Kontaktüberwachung (EMU) kombinieren. Für die externe Kontaktüberwachung siehe Kapitel EMU Funktion Fastchannel: Der Fastchannel kann nicht sicherheitstechnisch mit diesem Ausgang verwendet werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 71 von 189...
Fastchannel: In der Ausführung Redundant kann der Fastchannel aktiviert werden. Auf der Masterbaugruppe kann nur der Externe Fastchannel auf der Slavebaugruppe der Externe bzw. Interne Fastchannel konfiguriert werden. Das Fastchannelereignis kann über eine SLS bzw. SOS Funktion ausgelöst werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 72 von 189...
Ausgänge werden abgeschalten. Reaktionszeiten sind aus dem Installationshandbuch zu entnehmen. EMU Funktion Für die Kontakt- und Leistungsvervielfachung sind in der Regel zusätzliche externe Schaltgeräte erforderlich, welche über die Ausgänge der SMX100 angesteuert werden. Die EMU Überwachung realisiert die Funktion „Sicherheitsrelais“ durch Verarbeitung eines externen Rückführkreises.
Signalzustand "1", wenn alle Operanden, die abgefragt werden, als Abfrageergebnis "1" liefern. Hinweis: Die Anzahl der Eingangskonnektoren kann nur bei freien Konnektoren verringert werden. Sind alle Konnektoren mit Verbindungen belegt, so müssen diese vorher gelöscht werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 74 von 189...
Logisches EXKLUSIV ODER „EXKLUSIV ODER“ Verknüpfung von 2 Ausgangssignalen anderer Funktionsblöcke. Der XOR-Block liefert als Verknüpfungsergebnis „1“ falls ein Eingang das Eingangssignal „1“ und der andere Eingang das Eingangssignal „0“ besitzt, sonst „0“. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 75 von 189...
Logisches NOT Das Verknüpfungsergebnis dieses Funktionsblocks ist die Negation des Eingangssignals. Von Negation spricht man, wenn ein Verknüpfungsergebnis umgekehrt (negiert) wird. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 76 von 189...
Wenn beide Eingänge auf “1“ gesetzt sind, ist das Ergebnis “0“! Hinweis: Erst durch die Verknüpfung gemäß der Beschriftung an den Eingangskonnektoren ergibt sich der gewünschte Schaltzustand dieses Elementes index Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 77 von 189...
Verzögerung: Gewünschte Zeitspanne die der Timer laufen soll. T min = >=16 ms T max = 533 min (31999992 ms) Hinweis: Die programmierbaren Werte entsprechen immer einem ganzzahligem vielfachen der SMX100 Zykluszeit! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 78 von 189...
Belegung eines nicht verwendeten Eingangs bei Richtungsabhängigkeit SLI Ergebnis des EMU Bausteins Dieser Baustein liefert das Ergebnis der in den Ausgangsbausteinen parametrierbaren EMU – Funktion. Eine fehlerfreie EMU-Funktion wird mit dem Zustand „1“ rückgemeldet. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 80 von 189...
Hinweis: Beim Löschen von „Anschlusspunkt Eingang“ Elementen werden die abhängigen „Anschlusspunkt Ausgang“ Elemente automatisch mit gelöscht. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Warnung an den Benutzer. Tipp: Die Verwendung der Kommentarzeile erleichtert die Zuordnung der Elemente. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 81 von 189...
Über Auswahl der Terminalnummer wird eine virtuelle Verbindung zu einem Funktionsblock „Anschlusspunkt Eingang“ hergestellt. Terminalnummer: Kennnummer des „Anschlusspunkt Eingang“ Elementes Nach Zuordnung zu einem „Anschlusspunkt Eingang“ Element Hinweis: wird der dort verwaltete Kommentar im „Anschlusspunkt Ausgang“ Element übernommen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 82 von 189...
Stellt den Bezug auf unterschiedliche Baugruppen her BausteinID: Nummer des Funktionsblocks im Funktionsplan Baustein: Bezeichnung des Konnektors Die Zahlen unter dem Bezeichner „Blockausgänge“ zeigen: Anz. verbrauchte Statusbits Anzahl der maximal mögl. Statusbits Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 83 von 189...
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Es muss noch mindestens eine freie Bit ID vorhanden sein. Es muss eine Zeile in der Meldekanalliste selektiert sein. Der Dialog kann auch über Ein Doppelklick auf eine Zeile geöffnet werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 84 von 189...
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Compiler-Durchlauf stattfinden, da die vom Compiler berechneten Adressen übernommen werden müssen. Diese werden in der Spalte „Symboladressen“ angezeigt. Solange der Funktionsplan nicht vollständig übersetzt ist sind die Einträge in dieser Spalte leer oder nicht aktualisiert. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 85 von 189...
Prozessdaten Dieser Teil des Meldekanals definiert Prozessdaten, die aus dem SMX100 System an einen Feldbus übertragen werden. 96 Bits können pro Achsbaugruppe verwendet werden. Die im Dialog gesetzten Werte werden von „oben“ nach „unten“ in den Meldekanal eingetragen. Dieser Bereich ist als ganzzahliger Wert zu interpretieren! Er entspricht der normierten Geberposition, die sich aus der aktuellen Sensorkonfiguration ergibt.
Erweiterter Meldekanal Signalisierung von Diagnosebits über 7-Segmentanzeige der SMX100 Masterbaugruppe. Die Konfiguration des erweiterten Meldekanals erfolgt im Diagnoseadress- und im Meldekanaleditor. Vorgehensweise: Schritt 1: Einfügen im Meldekanaleditor Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 87 von 189...
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Ausgabe über 7-Segmentanzeige erfolgt nur in der Betriebsart „4“ und wenn kein „ECS Fehler“ anliegt. Werden mehrere Diagnoseadressen konfiguriert so erfolgt die Anzeige der Bit ID‘s hintereinander ohne Pause. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 88 von 189...
Max. 3 Geschwindigkeitswerte Achse 1 bis 12 Max. 3 Teach In/ Stop Positionswerte SLP 1 bis 12 Die Auflösung ist jeweils in Schritten wählbar und bei Erreichen der max. Bit-Zahl ist keine weitere Selektion möglich. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 89 von 189...
Bild: F-Bus-Ausgangsprofil Einstellungen Hier kann die max. Anzahl der Bits, die F-Destination Adresse PROFIsafe und der Skalierfaktor Position für die einzelnen im Ausgangsprofil konfigurierten Positionswerteeingestellt werden. Bild: F-Bus-Einstellung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 90 von 189...
3.) Beim loslassen der Maustaste wird der Gruppenrahmen eingefügt und der Gruppeneditor geöffnet. Aufruf des Gruppeneditors Der Gruppeneditor kann optional über einen Doppelklick auf die Statuszeile des Gruppenrahmens, oder über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eines selektierten Bausteins geöffnet werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 91 von 189...
Beim sperren wird die Gruppe mit einem Zeitstempel versehen, der beim öffnen des Gruppeneditors mit angezeigt wird. Der Schaltflächen für die Infofelder „Name“, „Erstellt von“ und „Freigegeben durch“ wird gesperrt. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 92 von 189...
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Die folgenden Blocktypen können nicht in einer Gruppe enthalten sein. Sie werden beim verschieben der Bausteine in den Rahmenbereich ausgefiltert. o Eingangsbausteine o Ausgangsbausteine o Alle im Funktionsplan vordefinierten Funktionsblöcke (z.B. Geber, Analogbausteine, Filter) o Meldekanalbaustein Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 93 von 189...
Die Sichtbarkeit der zugehörigen Funktionsblöcke im Funktionsplan kann auch im Gruppendialog über den Schalter „Zugehörige Bausteine einblenden“ eingestellt werden. Bausteine Eingeblendet Die Größe des Gruppenbausteins wird von der Lage der enthaltenen Funktionsbausteine bestimmt. Bausteine Ausgeblendet Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 94 von 189...
Gruppe zu den internen Gruppenelementen dar. Der Baustein sollte möglichst auf der linken Seite des Gruppenbereichs platziert werden. Der Ausgangskonnektor muss innerhalb der Gruppe verbunden werden. „als Gruppenausgang“ Dieser Baustein übergibt ein Ergebnis aus der Gruppe an außerhalb liegende Funktionsplanelemente. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 95 von 189...
Kontext: Baustein anwenden Der Interfacebaustein erwartet die gesetzten Restriktionskriterien beim verbinden mit einem externen Funktionsbaustein. Sind sie nicht erfüllt, führt dies zu einem Com- piler-Fehler und das Programm lässt sich nicht übersetzen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 96 von 189...
Funktionsbausteine können dem Gruppenrahmen nur im nicht gesperrten Zustand hinzugefügt werden. Dies wird durch das Symbol in der Statusleiste angezeigt. Um Funktionsblöcke einer Gruppe hinzuzufügen muss ein Baustein entweder innerhalb des Gruppenbereichs eingefügt, oder in den Bereich hineingeschoben werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 97 von 189...
Funktionsgruppe sind zu beschreiben. Funktionsgruppe sperren Beim sperren der Funktionsgruppe werden die enthaltenen Funktionsbausteine an den Gruppenbaustein gebunden. Die Bausteine können dann nicht mehr einzeln gelöscht und nur noch über den Gruppenbaustein verschoben werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 98 von 189...
Bleibt diese Option gesetzt und wird der Dialog mit OK beendet, so wird die Gruppe innerhalb des Funktionsplans gesperrt und das Dialogelement „Gruppenverwaltung sperren“ wird dauerhaft ausgeblendet. Es wird empfohlen sich eine Sicherungskopie mit Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 99 von 189...
Import ist nicht möglich. Bei Ressourcenfehlern ist darauf zu achten, dass die Sensoreinstellungen den Anforderungen der Gruppe entsprechen müssen. Ins besonders dann, wenn in den Funktionsgruppen positionsabhängige Bausteine verwendet wurden (SEL, SLP, SCA). Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 100 von 189...
DEM – Dynamic Encoder Muting 12 (1 je Achse) ECS – Encoder Supervisor 1 je Slave Baugruppe ICS – Input Elements Muting 1 je Slave Baugruppe ACS – Analolg Input Muting 1 je Slave Baugruppe Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 101 von 189...
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EOS – External Offset Setup 1 je Achse Hinweis: Wird in der Geberkonfiguration keine Positionsüberwachung aktiviert, so sind die abhängigen Kontrollelemente in den Dialogen gesperrt. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 102 von 189...
Messlänge: Vorgabe der max. Messlänge für die Position in mm, m bzw. Grad, U. Bei aktivierter Positionsverarbeitung muss sich die Applikation immer in den Grenzen der eingestellten Messlänge bewegen. Jede Istposition Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 103 von 189...
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Situation ist anzuzweifeln (Geberfehler, Stromrichterfehler, ...), da diese Geschwindigkeit antriebstechnisch eigentlich nicht erreicht werden sollte. Tritt dies ein, so geht die SMX100 in einen Alarmzustand und schaltet die Ausgänge ab. Daraus folgt, dass die „maximale Geschwindigkeit“ immer höher sein muss, als die Abschaltgeschwindigkeit einer Sicherheitsfunktion.
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Encoder B hat die eines Referenzsensors. Für die Kombination Absolut/Inkrementalsensor wird das Absolutsystem immer als Prozesssensor verwendet. Falls Encoder mit unterschiedlicher Auflösung verwendet werden, sollte der Encoder mit der höheren Auflösung als Prozessorsensor konfiguriert werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 105 von 189...
Encoder Auswahl Mit dem Button „Encoder Auswahl“ als erstes die benötigtes Encoder- Kombination aus. Die Kombinationsmöglichkeiten sind Device abhängig. Eine Kombinationsübersicht finden sie im „ANHANG Geberkombinationen“. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 106 von 189...
Dieser Bereich darf nicht z.B. durch StatusBits unterbrochen sein. Data Index Start-Index ab welchen Bit Integerwert für Bitposition (LSB) Positionsdaten beginnend ab dem LSB. eingetragen sind Status Length Länge des Statusbereichs Integerwert: Für Länge Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 107 von 189...
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Im Feld Auflösung muss immer die Auflösung des Sensors in Strichzahlen eingetragen werden. Die Vervielfachung ist abhängig von der eingestellten Sensorkonfiguration und erfolgt intern automatisch. Weitere Informationen finden sich im Installationshandbuch. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 108 von 189...
FaktorSpeed Interner Multiplikationsfaktor für die Geschwindigkeit MaxSpeed Maximale normierte Geschwindigkeit Abschaltschw. Pos Wert der Abschaltschwelle Inkremental in Systemeinheiten Abschaltschw. Speed Wert der Abschaltschwelle Geschwindigkeit in Systemeinheiten Einheit Reserviert für interne Verarbeitung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 109 von 189...
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Minimale interne Position für die Normierungsberechnung Pos_min Minimale interne Position für die Parametrierung in den Überwachungsdialogen Hinweis: Die angezeigten Werte dienen dem technischen Support zur Geberkonfiguration und werden für die Normierungsberechnung in der SMX100 verwendet! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 110 von 189...
Getriebe i Vorgelege Antrieb I_VA Motorachse Encoder A: Auflösung Gb 1 A_Gb1 in [Schritte/U] i Messgetriebe I_MG i Vorgelege I_VG Messrad D_MR in [mm] i Getriebe I_VA i Vorgelege Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 111 von 189...
Gebertyp Inkremental Auflösung Encoder A: Auflösung Gb 1 5000 [Schritte/U] i Messgetriebe i Vorgelege Gb1 = I_MG I_VG A_Gb1 = 1 1 5000 = 5000; Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 112 von 189...
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Umgerechnet in Grad/s ergibt dies 0,07142 [1/s] * 360 *10³ [Grad] = 25 714 [Grad/s] Eingabe der max. Abweichung Aus empirischer Messung ergibt sich eine maximale Differenz zwischen den beiden Erfassungspunkten von 80 Grad. Gewählt wird 100 Grad. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 113 von 189...
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Motorachse Encoder A: Auflösung Gb 1 A_Gb1 in [Schritte/U] i Messgetriebe I_MG i Vorgelege I_VG Messrad D_MR in [mm] i Getriebe i Vorgelege Antrieb Antriebsrad I_VA D_AR in [mm] Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 115 von 189...
Daten: Absolutencoder SSI, 4096 Schritte/U verwendet. Folgende Parameter werden ausgewählt: Gebertyp Absolut Datenformat SSI Auflösung: Encoder A: Auflösung Gb 1 4096 [Schritte/U] i Messgetriebe i Vorgelege Antriebsrad 31,83 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 116 von 189...
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(1500 [U/min] / 60 [s] ) * 0,012 [m] = 0,3 [m/s] = 300 [mm/s]. Eingabe der max. Abweichung Aus empirischer Messung ergibt sich eine maximale Differenz zwischen den beiden Erfassungspunkten an der Motorachse und der Verfahrachse von <1 mm. Gewählt wird 1 mm. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 117 von 189...
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Das Infofeld Sensorik zeigt folgende Ergebniseinträge: Diese können mittels des „Axis Change“ Buttons auf die 2. Achse umgeschaltet werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 119 von 189...
Nachdem an den Ausgängen der Überwachungsfunktionen im „Gutzustand“ eine 1 anliegt ist das Ergebnis für die Rückmeldung nach folgendem Beispiel zu negieren. Hinweis: Bei rekursiver Programmierung kann sich die Reaktionszeit verlängern. Beispiel für eine logische Verknüpfung von Überwachungsfunktionen: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 120 von 189...
Der Berechnung zugrunde gelegt wird ein trapezförmiges oder S-förmiges Geschwindigkeitsprofil. Für ein trapezförmiges Geschwindigkeitsprofil ergibt sich die Grenzkurve aus der parametrierten Beschleunigung, während für ein S-förmiges Geschwindigkeitsprofil zusätzlich die Beschleunigungsänderung in die Berechnung einfließt. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 121 von 189...
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= Maximale Geschwindigkeit für + BX ) < X < ( X S-förmiges Geschwindigkeitsprofil (S-Form) = Brems-/Annäherungsbereich = Min. position = Max. position = Verschliffzeit = Max. Beschleunigung UG/OG = Bereich der max. Beschleunigung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 122 von 189...
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V < Grenzkurve X >= X1 X <= (X1 + BX) V >= Grenzkurve X >= (X2 – BX) X <= X2 V >= Grenzkurve Grenzkurve = Geschwindigkeitsprofil abgeleitet aus der aktuellen Parametrierung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 123 von 189...
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Untere Grenzposition X1 Untere Grenzposition Obere Grenzposition X2 Obere Grenzposition Kurventyp linear Lineare Berechnungsmethode der Stopdistanz zur Grenzposition Kurventyp S-Form Quadratische Berechnungsmethode der Stopdistanz zur Grenzposition Max. Beschleunigung Wert der maximalen Beschleunigung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 124 von 189...
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S-Verschliffzeit Die Verschliffzeit bezeichnet den Zeitraum in dem die Kurvenform S-förmig ist. Der Zeitraum vor und nach der Beschleunigung a Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 125 von 189...
Abweichungen und Bearbeitungsmarken zu minimieren => Auswahl Option S- Form 3.Auswahl Grenzwerte Die weiteren Grenzwerte werden der Maschinenparametrierung entnommen. Maximale Beschleunigung = 1000 mm/s² Maximale Änderung der Beschleunigung = 3000 mm/s³ Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 126 von 189...
Richtungsabhängige Aktivierung der Funktion CW = aufwärts zählend CCW = abwärts zählend. Hinweis: Bei der Aktivierung der Funktion muss programmtechnisch sicher gestellt werden das nie mal CW und CCW zugleich 1 werden, denn sonst wird ein Alarm ausgegeben. Beispiel: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 127 von 189...
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Auswahl der Achsbaugruppe auf der die Funktion wirken soll Achse Achsnummer der Baugruppe Zielposition Absoluter Positionswert der Zielposition (X1 je nach Aktivierung der Funktion) Kurventyp linear Lineare Berechnungsmethode der Stopdistanz zur Zielposition. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 128 von 189...
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Quadratische Berechnungsmethode der Stopdistanz zur Zielposition. Max. Beschleunigung Wert der maximalen Beschleunigung. S-Verschliffzeit Die Verschliffzeit bezeichnet den Zeitraum in dem die Kurvenform S-förmig ist. Der Zeitraum vor und nach der Beschleunigung a Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 129 von 189...
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Zielposition über Teach-In erfassen Mit der Option „Teach-In“ kann die Zielposition durch das SMX100-System ohne manuelle Nachparametrierung erfasst werden. Dazu sind folgende Schritte notwendig: Mit Aktivierung des Schalters „Teach-In“ verändert sich das Eingabefeld „Zielposition“ nach „Positionstoleranz“. Gleichzeitig vergrößert sich der Eingabedialog um die SOS-Funktionalität...
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Bei der Festlegung der Positionstoleranz ist die zulässige maximale Position zu berücksichtigen => Maximaler Wert Positionstoleranz = Max. Position in Fahrtrichtung – Teach-In Position Bei Neukonfigration (SafePLC) werden alle TeachIn Positionen rückgesetzt. Siehe SOS – Funktion Parameter des SOS-Dialogs: Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 131 von 189...
Vergleich der Ist-Geschwindigkeit mit der parametrierten Grenze Vergleich der Ist-Beschleunigung mit der parametrierten Grenze Überwachung der Positionsgrenzen über Rampenfunktionalität Erkennung der Richtung Dauerhafte Aktivierung des Bausteins Fehlerdistanzüberwachung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 132 von 189...
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ODER X > X2 X >= X1 X <= X2 V < V0 X >= X1 X <= X2 V >= V0 Bereiche können überdeckend und in sich geschachtelt definiert werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 133 von 189...
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Kompilieren verwendet. Dauerhaft aktivieren Die Überwachungsfunktion ist immer aktiv und besitzt keinen Eingangskonnektor. Untere Grenzposition X1 Untere Grenzposition Obere Grenzposition X2 Obere Grenzposition Geschwindigkeitsschwelle Maximal zulässige Geschwindigkeit im parametrierten Positionsbereich Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 134 von 189...
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Max. Beschleunigung Maximal zulässige Beschleunigung im parametrierten Positionsbereich Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 135 von 189...
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Funktionsbaustein liefert den Ausgangswert = „1“ für ein negatives Geschwindigkeitssignal Aktivierungsgeschw. Richtungsfreigabe Die Auswertung der richtungsabhängigen Freigabe erfolgt erst ab der vorgegebenen Grenze. Unterhalb der Geschwindigkeitsschwelle ist der Ausgangswert = 0. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 136 von 189...
Latenzzeit, dem maximalen Geschwindigkeitsabstand zur Grenzkurve, sowie deren Charakteristik, berechnet aus Beschleunigung und Beschleunigungsänderung. Nach Aktivierung der Überwachung wird der Verlauf der Grenzkurve ausgehend von der aktuellen Geschwindigkeit berechnet. Trapezförmiger Geschwindigkeitsverlauf Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 138 von 189...
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T > T Latenz V > V Grenzkurve Jeder Funktionsblock kann auf Stop-Kategorie 1 oder 2 parametriert werden. In STOP-Kategorie 2 wird nach dem erwarteten Stillstand automatisch die Funktion SOS aktiviert. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 139 von 189...
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Diese Option realisiert die Überwachung des geregelten NOTHALT nach EN 60604. Nach Ablauf der Rampenüberwachung soll der Antrieb gemäß normativer Definition wird der Antrieb ohne Trennung der Energiezufuhr auf Stillstand überwacht werden (Safe Operational Stop = Stillstand). Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 140 von 189...
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Beschaltung zu verwenden. Mit erkanntem Stillstands aktiviert das Betriebssystem automatisch die SOS-Überwachung. Da es je Achse nur einen SOS-Baustein gibt kann aber die Verschaltung um ein vor dem SOS-Baustein erweitert werden. Kurventyp linear Linearer Überwachungsgrenzkurve des Stopverlaufs Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 141 von 189...
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überschritten werden darf, ansonsten erfolgt die Trennung der Energie- zufuhr. S-Verschliffzeit Die Verschliffzeit bezeichnet den Zeitraum in dem die Kurvenform S-förmig ist. Der Zeitraum vor und nach der Beschleunigung a Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 142 von 189...
Aus der Programmlaufzeit der Standardsteuerung ergibt sich: Latenzzeit = Zykluszeit*2 = 50 ms Die weiteren Grenzwerte werden der Maschinenparametrierung entnommen. Maximale Vorschubgeschwindigkeit = 300 mm/s Maximale Beschleunigung = 1000 mm/s² S-Verschliffzeit VZ = 30 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 143 von 189...
Berechnung der aktuellen Drehrichtung RX aus dem Positions- / Geschwindigkeitssignal X Ermittlung des relativen Verfahrwegs nach Start der Bewegung Überwachung auf Einhaltung der vorgegebenen Richtung und des max. relativen Verfahrwegs Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 144 von 189...
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RICHUNGSMERKER = RECHTS relativer Verfahrweg < max. Schrittmaß V < 0 (RICHTUNGSMERKER = RECHTS ODER relativer Verfahrweg > max. Schrittmaß) V > 0 (RICHTUNGSMERKER = LINKS ODER UND relativer Verfahrweg > max. Schrittmaß) Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 145 von 189...
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Auswahl der Achsbaugruppe auf der die Funktion wirken soll Achse Achsnummer der Baugruppe Schrittmaß Maximaler relativer Verfahrweg nach Aktivierung der Überwachungsfunktion XI Schwelle Toleranzschwelle für die Überwachung des Verfahrwegs in Gegenrichtung Achszuordnung Eingabe der Achszuordnung. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 146 von 189...
Verfahrwegs gemäß Risikoanalyse mit Toleranz = 55 mm 2.Fahrtrichtungsüberwachung Tolerierbarer Verfahrweg in Gegenrichtung (=Schleichbewegung des Antriebs) = 1 mm 3.Eingang der Überwachung Die Überwachungsbaustein besitzt zwei Eingänge zur Vorgabe der Richtung. Mit aktivem Richtungssignal wird die Überwachungsfunktion aktiviert. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 147 von 189...
CW und CCW zugleich 1 werden, denn sonst wird ein Alarm ausgegeben. Beispiel: Siehe SLI Funktion. Funktionsbeschreibung: Überwachung der vorgegebenen Drehrichtung/Bewegungsrichtung Berechnung der aktuellen Drehrichtung RX aus dem Positions- /Geschwindigkeitssignal X Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 148 von 189...
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V > 0 RICHTUNGSMERKER = LINKS Parameter: Baugruppe Auswahl der Achsbaugruppe auf der die Funktion wirken soll Achse Achsnummer der Baugruppe Geschwindigkeitstoleranz Toleranzschwelle für Geschwindigkeit in Gegenrichtung Positionstoleranz Toleranzschwelle für Position in Gegenrichtung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 149 von 189...
Drehbewegung dar. Der Antrieb erfolgt mit einem Elektromotor mit integriertem Motorfeedback-System und einem Zwischengetriebe. 1.Eingang der Überwachungsfunktion Überwacht wird die Geschwindigkeit (nur Inkrementalgeber vorhanden) => Geschwindigkeit 2.Geschwindigkeitsüberwachung Tolerierbare Geschwindigkeit in Gegenrichtung (=Schleichbewegung des Antriebs) aus Maschinenparameter = 1 mm/s Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 150 von 189...
Vergleich der Ist-Geschwindigkeit mit parametrierter Geschwindigkeits- Schwelle Überwachung eines Geschwindigkeitsübergangs von schnell auf langsam. Mit Hilfe der ausgewählten SSX-Rampe Fehlerdistanzüberwachung Ausgangsfunktion: Bereich V < V0 V >= V0 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 151 von 189...
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Interne Nummer des Überwachungsblocks. Wird zum bilden der Symboladressen beim Kompilieren verwendet. Dauerhaft aktivieren Die Überwachungsfunktion ist immer aktiv und besitzt keinen Eingangskonnektor. Geschwindigkeitstoleranz Maximal zulässige Geschwindigkeit Max. Beschleunigung Vorgabe der maximalen Beschleunigung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 152 von 189...
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Achtung: Falls diese Funktionalität verwendet wird, erhöht sich die Reaktionszeit der Funktion Fast Channel Mit der Option „Fast Channel“ kann eine verkürzte Reaktionszeit des Systems erreicht werden. Als Abschaltkanal können alternativ Halbleiterausgänge jeweils in Kombination angewählt werden. Achtung: Reaktionszeit siehe Installationshandbuch! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 153 von 189...
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Alarm aus. Der Verlauf des Fehlerintegrators kann über die SCOPE – Funktion visualisiert werden. vlimit overspeed_distance akku_norm Alarm Achtung: Bei Verwendung dieser Funktion verändert sich das Reaktionsverhalten der Applikation. Hierzu unbedingt die Ausführungen im Installationshandbuch beachten! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 154 von 189...
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SSX-Verarbeitung immer priorisiert. Die SSX-Funktion wird immer dann von der SLS aktiviert, falls die aktuelle Geschwindigkeit größer als die SLS-Schwelle ist. Der Schwellenwert der SLS muss größer 0 sein! Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 155 von 189...
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Überschreitung des berechneten Geschwindigkeitsprofils vorliegt, wird dies in beiden Überwachungsfunktionen SLS und SSX gespeichert. Werden mehrere SLS - Funktionen mit Rampenüberwachungen aktiviert, so wird als Schwellenwert der SSX-Rampe im der kleinste parametrierte SLS-Schwellenwert verwendet. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 156 von 189...
Vergleich der Ist-Geschwindigkeit mit parametriertem Überwachungsfenster Bereich HI LO X > ( X0 – DX ) UND X < ( X0 + DX ) X <= (X0 - DX ) X >= (X0 + DX ) Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 157 von 189...
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Auswahl der Achsbaugruppe auf der die Funktion wirken soll Achse Achsnummer der Baugruppe Geschwindigkeitsschwelle Maximal zulässige Geschwindigkeit Positionstoleranz Toleranzschwelle für Position Max. Beschleunigung Maximal zulässige Beschleunigung Fast Channel Siehe Beschreibung SLS Funktion Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 158 von 189...
Hauptantriebsachse als lineares Wegmesssystem verbunden. Der Antrieb erfolgt mit einem Elektromotor mit integriertem Motorfeedback-System und einem Zwischengetriebe. 1.Auswahl der Art Überwacht wird die Position (Absolutencoder vorhanden) => Positionsüberwachung 2.Positionsüberwachung Vorgabe des tolerierbaren Werts der Positionsüberwachung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 159 von 189...
Ein Reset im Fehlerfall ist nicht mehr notwendig. Funktionsbeschreibung: Überwachung eines parametrierbaren Bereiches, der bei den Analogeingängen definiert wird. Umax Umin Bereich Uin > Umin Uin < Umax Uin <= Umin ODER Uin >= Umax Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 160 von 189...
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Muting - Bei Aktivierung wird diese Grenze deaktiviert. Bei der Aktivierung der Mutingfunktion für die „Untergrenze“ und Hinweis: „Obergrenze“ muss bedacht werden das die Überwachung hiermit deaktiviert wird! Hysterese Hysterese für Schwellenwerte Quelle Einstellbare Quelle des Analogsignals Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 161 von 189...
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Analogsignal S1 Ain1 wird aus den Eingangsanalogsignalen Sensor1 und Sensor2 des Interfaces gebildet. Analogsignal A2 Ain2 wird aus den Eingangsanalogsignalen Sensor3 und Sensor4 des Interfaces gebildet. Addierer ID1…8 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 162 von 189...
Verwendung der ECS-Funktion keine sicherheitskritischen Situationen entstehen! Die Anzahl der Bausteine ist von der Anzahl der Baugruppen abhängig. Pro Baugruppe kann nur eine ECS verwendet werden. Diese wirkt auf beide Achsen. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 163 von 189...
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Die Erfassung der sicheren Geschwindigkeit und Position basiert auf einer Vielzahl von Maßnahmen und unterschiedlichen Fehlerreaktionen in Form von Alarmmeldungen. Ohne Verwendung eines ECS – Elements schaltet das Betriebssystem das SMX100-System mit erkennen eines Geschwindigkeits- /Positionsfehler vom Zustand RUN ALARM. Alle Ausgänge werden sofort gesperrt.
Der Fehlerstatus der Geberdiagnosen wird intern gespeichert. Der Status FALSE (Geberfehler) wird nur im Übergang Muting -> inaktiv gelöscht. Der gespeicherte Fehlerstatus löst mit Aktivieren einer Sicherheitsfunktion bei aktiven Muting einen Alarm aus. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 165 von 189...
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Höchste Pl = Pl , Signalpfad muss Pl entsprechen Türkontaktpfad muss Pl entsprechen 2-poliger zwangsöffnender Türkontakt, in elektrischer und mechanischer Ausführung entsprechend Pl , auf Eingangsinterface SMX100 geführt, mit aktivierter Querschlussüberwachung Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 166 von 189...
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Zeitlicher Verlauf der Funktion: DEM-Grenzgeschwindigkeit > Mindest- Differenz SLS-Grenzgeschwindigkeit SF_DEM__Enabl DEM-Muting DEM-Result Encoder_Diag Quittierung Encoder_Diag [T] Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 167 von 189...
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False care care Don’t Don’t True False False care care Geberüberwachung False True False False False = False False True True False True (Alarm aufgetreten) Don’t False False False False care Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 168 von 189...
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Die Geschwindigkeitsschwelle darf nicht kleiner sein als die in allen anderen Überwachungsfunktionen eingestellte Geschwindigkeitsschwelle. Hysterese: Um ein Toggle‘n in der Umschaltung zu vermeiden kann ein Hysteresewert vorgegeben werden: Aktivierung der Funktion: Mutinggrenzgeschwindigkeit + Hysteresewert Deaktivierung der Funktiong: Mutinggrenzgeschwindigkeit Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 169 von 189...
Die Aktivierung der Funktion erfolgt mit steigender Flanke am Eingang der Funktion. Die EOS-Funktion kann nur dann verwendet werden, wenn die Positionsverarbeitung aktiviert wurde und am gewählten Sensorkanal ein Absolutencoder parametriert wurde (z.B. SSI-Geber). Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 170 von 189...
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Position der Achse mit der Set-Position sicher zu stellen. Der berechnete Offsetwert wird im Gerät spannungssicher hinterlegt. Um die EOS Funktion korrekt ausführen zu können muss während der Aktivierung die ECS Funktion aktiviert werden. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 171 von 189...
EA Baugruppenerweiterung SMX131 Baugruppenauswahl In der Modular-Baureihe SMX100 kann eine E/A Erweiterungen über die Baugruppenauswahl hinzugefügt werden. Verwaltung der zusätzliche Ein- Ausgänge Jede SMX31 erweitert die Anzahl der verfügbaren E/A wie folgt: 12 digitale Eingänge 10 E/A, konfigurierbar als Ein- oder Ausgang ...
X = Adresse EA-Erweiterung Hinweis: E/A Erweiterungen können bis zur maximalen Baugruppenanzahl der Modularserie erweitert werden. Gerätekonfiguraten der E/A Erweiterungsbaugruppe Der Aufruf erfolgt über einen Doppelklick auf eine Signalliste (im Bild blau selektiert) Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 173 von 189...
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Funktion zur Anwendung bis Pl e nach EN ISO 13849-1 bzw. SIL3 nach EN 61508. Als Standardausgänge Bei der Verwendung als Standardausgang ist die EMU Überwachung nicht möglich. Wird bei bereits konfigurierter EMU Überwachung der Ausgangstyp nachträglich auf Standardausgang umgeschaltet, so wird ein Compilerfehler ausgelöst. Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 174 von 189...
Anhang Prozessabbild Einführung Das System SMX100 ist in der Lage einen auf der Baugruppe hinterlegten Interpretercode mit PLC-Funktionalität in Echtzeit abzuarbeiten. Über einen externen, nicht sicherheitsgerichteten PLC – Editor ( SafePLC) kann ein Programm in der Darstellung Funktionsblock in Anlehnung an IEC 61131 erstellt, kompiliert und im Format SMX100AWL abgelegt werden.
Spezifikation der PLC – Funktionalität Eingangsvariablen Eingangsvariablen für das PLC-System sind gekennzeichnet durch: Zugehörigkeit zum Systemabbild des SMX100-Systems die eindeutig festgelegt Adresse ( Byteindex im Systemabbild, Bitindex im Eintrag des Systemabbildes ) durch den 1-Bit-Wert der Eingangsvariable ( TRUE oder FALSE ) ...
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Digital Inp 105-112 Digitale Eingänge Slave Adresse 2 Digital Inp 113-120 Digitale Eingänge Slave Adresse 3 Digital Inp 121-128 Digitale Eingänge Slave Adresse 3 Digital Inp 129-136 Digitale Eingänge Slave Adresse 3 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 178 von 189...
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SOC Status 97-104 Status Informationen von Slave Adresse4 SOC Status 105-112 SOC Status 113-120 SOC Status 121-128 SOC Status 129-136 Status Informationen von Slave Adresse5 SOC Status 137-144 SOC Status 145-152 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 179 von 189...
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Meisterschalter Eingang 17-24 Meisterschalter Eingang 25-32 DriveDEM 1-8 Ergebnis DEM Funktion 1-12 Bit 13-16 nicht verwendet DriveDEM 9-16 Anmerkung) Digitale Eingänge Slave x: Bit0…11: Ex.1 …Ex.12 Bit12…21 -> EAEx.1… EAEx.10 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 180 von 189...
PLC - Ausgangsvariablen Ausgangsvariablen für das PLC-System sind gekennzeichnet durch: Zugehörigkeit zum Systemabbild des SMX100-Systems die eindeutig festgelegt Adresse ( Byteindex im Systemabbild, Bitindex im Eintrag des Systemabbildes ). durch den 1-Bit-Wert der Eingangsvariable ( TRUE oder FALSE )
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Bit5: Relais K2 Bit6: A0.1 Bit7: A0.2 Digital Outp. 9-16 Ausgänge Master EAA0.1-EAA0.8 Digital Outp. 17-24 Ausgänge Master EAA0.9-EAA0.16 Digital Outp. 25-32 Ausgänge Master EAA0.17-EAA0.24 Digital Outp. 33-40 Ausgänge Master EAA0.25-EAA0.32 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 182 von 189...
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Status Informationen zum Slave Adresse2 SCO_cmd_status41-48 SCO_cmd_status49-56 SCO_cmd_status57-64 SCO_cmd_status65-72 Status Informationen zum Slave Adresse3 SCO_cmd_status73-80 SCO_cmd_status81-88 SCO_cmd_status89-96 SCO_cmd_status97-104 Status Informationen zum Slave Adresse4 SCO_cmd_status105-112 SCO_cmd_status113-120 SCO_cmd_status121-128 SCO_cmd_status129-136 Status Informationen zum Slave Adresse5 SCO_cmd_status137-144 SCO_cmd_status145-152 SCO_cmd_status153-160 Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 183 von 189...
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Status Informationen zum Slave Adresse8 SCO_cmd_status233-240 SCO_cmd_status241-248 SCO_cmd_status 249-256 MasterSwitch_Enable 1-8 Enable Meisterschalter MasterSwitch_Enable 9-16 MasterSwitch_Enable 17-24 MasterSwitch_Enable 25-32 DriveDEM_EN 1-8 Aktivierung DEM Funktion 1..12 DriveDEM_EN 9-16 Bit 13-16 nicht verwendet Programmierhandbuch – SMX100 Basisbaugruppe 09.10.2015 Seite 184 von 189...