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Bedienungsanleitung für Hubarbeitsbühne LEO 30 T Serien-Nr.: Technische Änderungen vorbehalten! TEUPEN Maschinenbaugesellschaft mbH Hausanschrift: Marie-Curie-Strasse 13 - D 48599 Gronau - Telefon 02562 / 8161-0 - Telefax 02562 / 8161-888 Postanschrift: Postfach 1951 - D 48580 Gronau Internet: http://www.teupen.info - E-mail: mail@teupen.info...
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Urheberrecht! Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt bei der Firma TEUPEN Maschinenbaugesellschaft mbH Diese Bedienungsanleitung ist nur für den Betreiber und dessen Personal best immt. Vervielfältigungen dürfen nur vom Betreiber für interne Zwecke erstellt werden. TEUPEN Maschinenbaugesellschaft mbH 11.06.2008...
Inhaltsverzeichnis Inhalt 1. Einführung Seite 6-7 1.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Seite 7 1.2 Erläuterung der verwendeten Symbolik Seite 8 2. Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Seite 9-15 3. Produktbeschreibung Seite 16-18 3.1 Besondere Merkmale Seite 19-21 3.2 Technische Daten Seite 22-25 3.3 Position der Bedienelemente Seite 26 4.
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Inhaltsverzeichnis 6. Der hydraulische Gummikettenfahrantrieb Seite 34 6.1 Fahren mit Hilfe des Gummikettenfahrantriebes Seite 35-36 6.2 Höhenverstellung der Gummikettenfahrwerke Seite 37 7. Das Stützensystem Seite 38 7.1 In Arbeitsstellung bringen Seite 39-42 7.2 In Transportstellung bringen Seite 43-44 8. Der Hebebühnenbetrieb 8.1 Bedienung im Arbeitskorb Seite 45-46 8.2 Untensteuerung (OPTION)
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Inhaltsverzeichnis 9. Wartung 9.1 Schmierung Seite 53 9.2 Schmierplan Seite 54-55 9.3 Ölempfehlung Seite 56-57 9.4 Flüssigkeitsstände Seite 58-59 9.5 Wartungshinweise für den Drehkranz Seite 60-62 9.6 Prüfung des Teleskops Seite 63-66 9.7 Allgemeine Wartungshinweise Seite 67 10. Störungen, Ursachen und Behebung Seite 68-78 11.
Einführung 1. Einführung Zweck dieser Bedienungsanleitung ist es, dem Bediener Informationen über die Handhabung, Pflege und Wartung der Hubarbeitsbühne zu geben. Um einen einwandfreien Betrieb und gefahrlosen Umgang mit der Hubarbeitsbühne zu gewährleisten, lesen Sie diese Bedienungsanleitung bitte sorgfältig durch und befolgen Sie die darin enthaltenen Anweisungen.
Die bestimmungsgemäße Verwendung erstreckt sich nur auf die Beförderung von Personen und Werkzeugen bis zur zulässigen Bühnentragkraft (siehe techn. Datenblatt). Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstehende Schäden haftet die Firma Teupen Maschinenbau GmbH nicht. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch •...
Verwendete Symbolik 1.2 Verwendete Symbolik: Es werden 2 Symbole verwendet, um wichtige Informationen her vorzuheben: ACHTUNG enthält Warnung enthält Informationen, Informationen, die die beachtet werden müssen, beachtet werden müssen, um den Benutzer vor Schaden um Schäden am Gerät zu an Leib und Leben zu bewahren. verhindern.
Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise 2. Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise! Die Maschine ist nach dem neuesten Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können be i ihrer Verwendung Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw. Beeinträchtigungen an der Maschine oder an anderen Sachwerten entstehen.
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Vor Inbetriebnahme der Hubarbeitsbühne lesen Sie diese Bedienungsanleitung bitte sorgfältig durch und beachten Sie folgende Sicherheitsvorschriften und Warnhin - weise, da es sonst zu Schäden an Mensch und Maschine kommen kön nte. Neben dieser Bedienungsanleitung sind ebenfalls die beiliegenden Bedie- nungs- und Wartungsanleitungen des Motoren- und Kettenfahrwerkherstellers zu beachten! Sicherheitseinrichtungen, wie z.
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Abb. 2 Niemals die Hubarbeitsbühne ungesichert in abfallendem Gelände oder auf einer Rampe stehen lassen! Beim Fahren quer zur Steigung darf sich keine Person talseitig neben der Hubarbeits- bühne aufhalten. Es ist ebenfalls gefährlich, sich bei Steigungsfahrten hangabwärts hinter der Hubarbeitsbühne aufzuhalten.
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Beim Transport Maximale Seiten- Mindestalter keine Personen im kraft 400 N beachten! Arbeitskorb! Abb. 3 Keine Schwingungen Das Besteigen der und ruckartigen Bewe- Korbumwehrung gungen! ist verboten!
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Bühnenbetrieb bei Hochspannung! Windgeschwindigkeiten Vorsicht Lebens- über 12,5 m /sec (Wind- gefahr! stärke 6) sofort einstellen! Fließenden Ver- Die Benutzung als kehr beachten! Kran, Hebezeug oder In den Verkehrs- Seitenzug ist ver- raum hineinragende boten! Teile absichern! Abb.
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Winterbetrieb, s. auch Störungstabelle, Kap. 10! Freigängigkeit der Endschalter überprüfen. Besonders die Endschalter am Chassis (Stützenabschaltung) sind den Witterungsbedingungen extrem stark ausgesetzt (Vereisung durch aufgewirbelten Schneematsch!). Ggfs. durch Wärme oder enteisende bzw. wasserabweisende/korrosionshemmende Schmiermittel die jeweiligen Endschalter gängig machen. Bei Temperaturen ab -5°...
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Sicherheitsvorschriften und Warnhinweise Vor dem Einsatz Ladezustand überprüfen! -nach 15 min. Handrad (Abb. 10/4) schließen und Hubarbeitsbühne in Arbeitsstellung bringen (s. Kap 7.1) -über die manuelle Betätigung (Abb. 10/5 - 10/10) alle Funktionen mit unbesetztem Arbeitskorb durchfahren -den Arbeitskorb mittels Korbniveauregulierung ganz herunterschwenken und wieder in die waagerechte Position bringen...
Produktbeschreibung 3. Allgemeine Produktbeschreibung Bei dem Unterbau (Chassis) handelt es sich um eine Stahlbaukonstruktion mit angebautem, hydraulisch betriebenem Gummikettenfahrge stell. Weiterhin sind an dem Chassis die Stützen und die Abstützzylinder angebaut. Auf diesem Chassis ist ein drehbarer Hubarmhalter befestigt. Das angeflanschte Hydraulikschneckengetriebe überträgt die Drehbewegung auf den Drehkranz.
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Produktbeschreibung Die Korbnivellierung erfolgt durch hydrostatische Parallelführung, d.h. der Korb bleibt in jeder Stellung des Teleskoparmes in waagerechter Position. Die Steuerung erfolgt elektro-hydraulisch, wobei die Stromversorgung einerseits durch Netzspannung erfolgen kann, andererseits aber auch stromnetzunabhängig durch den am Chassis angebrachten Antriebsmotor. Diese Steuerung der Hebebühnenfunktionen wird von einer zweikanaligen Micro - kontrollersteuerung (im Elektroschaltgehäuse am Hubarmhalter) überwacht.
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Produktbeschreibung Alle Funktionen im Normalbetrieb werden über eine Funkfernbedienung ge steuert, die im Arbeitskorb in eine dafür vorgesehene Halterung eingelassen werden kann. Diese Funkfernbedienung ist mit einem Wechselakku ausgestattet, wobei sich ein zweiter Akku in der abschaltbaren Ladestation im Hubarmhalter hinter dem Seitendeckel (s.
Besondere Merkmale 3.1 Besondere Merkmale der Hubarbeitsbühne LEO 30 T -leichtes manuelles Positionieren der Schwenkstützen -durch die Kombination „Manuelles Schwenken / Senkrechtes hydraulisches Nivellieren“ können die Stützteller unter und über Hindernissen positioniert werden -durch die einseitig und beidseitig minimale Abstützung besteht die Möglichkeit, die Hubarbeitsbühne platzsparend aufzustellen...
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Besondere Merkmale -Bedienung über eine Funkfernsteuerung, die im Arbeitskorb in eine dafür vorgesehene Halterung eingelassen werden kann -lastabhängige Standsicherheitsüberwachung der Seitenauslage (Micro- controllersteuerung) -Gummikettenfahrgestell zum leichten Manövrieren auch in schwierige m Gelände -unabhängig voneinander höhenverstellbare Gummikettenfahrwerke -feinfühlige Bedienung des Gummikettenfahrgestells über Funkfernsteuerung -Energieführung im Teleskop -schwenkbarer Korbarm (180°) -schwenkbarer Korb (180°)
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Besondere Merkmale -schlanker Korbhalter, keine hervorstehenden Auslegerteile unter dem Korb -günstiges Anfahren von Dachneigungen, bis zu 2,5 m Überbrückung von Dach - und Mauervorsprüngen -stromnetzunabhängiger Bühnenbetrieb - schallgedämpft...
Technische Daten 3.2 Technische Daten LEO 30 T Arbeitshöhe: ca. 30,00 m Plattformhöhe: ca. 28,20 m Seitliche Reichweite bei 200 kg: ca. 14,00 m bei 80 kg: ca. 15,70 m Korblast: max. 200 kg Hydraulisch drehbarer Arbeitskorb: 180° Korbarmbewegung: 180°...
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Technische Daten ~11,8 m Arbeitsbereich bei beidseitig schmaler Abstuetzung 220░ Arbeitsbereich bei einseitig schmaler Abstuetzung min. 3 m Abb. 5...
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Technische Daten Verlademöglichkeiten (BxH): max. 2,40 x 1,10 m Abstützbar bis Geländeneigung: max. 30 % Fahrwerke hydr. höhenverstellbar um: 0,22 m Bodenfreiheit: ca. 0,31 m Steigfähigkeit: ca. 30 % Fahrgeschwindigkeit: 0 bis 1,50 km/h Reichweite der Funkfernsteuerung: ca. 100 m Steuerspannung: 24 V Elektro-Antrieb:...
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Technische Daten ca. 7200 ca. 7120 Abb. 6...
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Pos.-Nr : Abb. 7 1: Schlüsselschalter für Antriebsmotor Start-Stop 7: Gummikettenfahrgestell 2: Steuergehäuse mit Display und 8: 230/400 V Anschluß Tastatur 9: Antriebsmotor 3: Ventilverriegelung bei Notablass 10: Verstellbare Transportauflage 4: 2 Seitendeckel (links und rechts) 11: Schlüsselschalter für Antriebsmotor 5: Manuelle Steuerung für Stützen und Start-Stop Gummikettenfahrgestelle...
Position der Bedienelemente 3.3 Position der Bedienelemente Pos.Nr.: 13: Dosenlibelle 14: Verriegelungsbolzen für Stützen vorn und hinten (rechts und links) 17: Handpumpe für Notsteuerung 15: Seitendeckel 18: Kraftstoffeinfüllstutzen 16: Ventile für Notsteuerung und Ladesta- tion für Akku hinter Seitendeckel 19: Rohr für Handpumpe (innen auf dem (Schalter zur Schonung der Starter- Deckel) batterien an der Ladestation)
Elektrische Spannungsversorgung 4. Elektrische Spannungsversorgung (Steuerspannung) Die Spannungsversorgung erfolgt entweder durch das Stromnetz unter Verwendung eines Verlängerungskabels oder durch den stromnetzunabhängigen Antriebsmotor (s. Abb 7/9). Die Spannungsversorgung der Steckdosen im Arbeitskorb erfolgt nur über das Stromnetz (Verlängerungskabel 230 V) Bei Verwendung eines Verlängerungskabels den Stecker der Hubarbeitsbühne (s. Abb.
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Elektrische Spannungsversorgung Achtung! Beim Dieselmotor den gelben Drucktaster mit dem Glühwendel solange gedrückt halten, bis die Vorglühanzeige (ebenfalls gelb mit Glühwendel) erlischt (Bedienungsanleitung des Motorenherstellers beachten!) Stromversorgung durch den Antriebsmotor herstellen: -Motorstart am Steuergehäuse (s. Abb. 7/1) oder im Arbeitskorb (s. Abb. 7/11), Schlüsselschalter nach rechts, bis der Antriebsmotor anspringt Achtung! Spannungsabfall der Starterbatterien: -häufiges Starten vermeiden (vergl.
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Funktionen der Funkfernsteuerung 5. Die Funkfernsteuerung: Mit der Funkfernsteuerung werden die Normalfunktionen der Hubarbeitsbühne in drei Ebenen ausgeführt. Die Funkfernsteuerung kann sowohl zur Bedienung der Hubarbeitsbühne im Arbeitskorb verwendet werden als auch am Boden bei nicht besetztem Arbeitskorb (Untensteuerung). Die Funktionen der einzelnen Ebenen sind symbolisch in den jeweiligen Farben rot, blau und gelb auf der Funkfernsteuerung aufgebracht.
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Funktionen der Funkfernsteuerung Pos.-Nr.: rot/red blau/blue gelb/yellow gelb/yellow blau/blue blau/blue 1: Wahlschalter für Ebenen (rot/red) 2: Kipp-Schalter Schnell/Langsam g e l b / y e l l o w rot/red rot/red blau/blue blau/blue blau/blue blau/blue und Start-Taste blau/blue STEUERSYSTEME blau/blue 3: Not-Aus-Taster rot/red blau/blue...
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Funktionen der Funkfernsteuerung Zuordnung der jeweiligen Funktionen in den einzelnen Ebenen: Rot: Fahrfunktionen vorwärts rückwärts Gelb: Stützenfunktionen „Auf- und Ab“ Ketten heben und senken...
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Funktionen der Funkfernsteuerung Blau: Bühnenfunktionen Teleskoparm „Heben und Senken“ Teleskop „Aus- und Einfahren“ Drehen „Rechts und Links“ Korbarm „ein- und ausschwenken“ Korb „Drehen“ Korbniveauregulierung...
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Funktionen der Funkfernsteuerung Bedienung der Funkfernsteuerung: (s. auch Bedienungsanleitung des Herstellers) Voraussetzung ist, daß ein Akku mit ausreichender Kapazität eingelegt ist! -schwarzen Drehschalter (s. Abb. 8/9) nach rechts auf „Ein“ drehen - 2 Signaltöne abwarten (Selbsttest) -danach den Starttaster (s. Abb. 8/2) nach rechts drücken, um die Funkfern- steuerung einzuschalten (grüne Kontrolleuchte blinkt, s.
Hydr. Gummikettenfahrantrieb 6. Der hydraulische Gummikettenfahrantrieb Die Kettenfunktionen sind nur zulässig, wenn sich der Teleskoparm in Transportstellung befindet! Es ist jedoch möglich, zur Überwindung von größeren Böschungswinkeln den Korbarm anzuheben, um eine Kollision mit dem Untergrund zu verhindern. Beim Fahren in Innenräumen und durch enge Durchgänge wird empfohlen, als Antrieb die Elektro-Pumpe (230 V) zu benutzen, da sie eine feinfühligere Steuerung zulässt.
Hydr. Gummikettenfahrantrieb Durch gegenseitiges Auslenken der einzelnen Betätigungshebel kann eine Schwenk - bewegung mit geringstem Schwenkradius (bei ebenem Boden Schwenken auf der Stelle) erzielt werden. 6.1 Fahren mit Hilfe des hydr. Gummikettenfahrantriebes -Kippschalter (s. Abb. 8/1) vor Motorstart auf „Bühne“ (Ebene „Blau“) stellen -Stromversorgung herstellen (s.
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Hydr. Gummikettenfahrantrieb Bei Ausfall der Funkfernsteuerung besteht die Möglichkeit, den Gummiketten - fahrantrieb auch manuell über die beiden Steuerhebel (s. Ab b. 7/5 und Abb. 9) zu bedienen. Fahren im Innenbereich mit der Elektropumpe: -Stromversorgung (230 V) über Verlängerungskabel herstellen (s. Kap. 4) -Funkfernsteuerung gemäß...
Hydr. Gummikettenfahrantrieb 6.2 Höhenverstellung der Gummikettenfahrwerke: Bei einer Höhenverstellung auf festem Untergrund wie z. B Beton oder Pflastersteinen ist die Hubarbeitsbühne so abzustützen, daß die Ketten den Boden nicht berühren! -Stromversorgung herstellen (s. Kap. 4) -Funkfernsteuerung gemäß Bedienungsanleitung des Herstellers einschalten (s.
Das Stützensystem 7. Das Stützensystem Auf festen Untergrund achten, bei Bedarf die Stützfläche durch Unterlegen von Bohlen ausreichend vergrößern. Alle Stützen müssen belastet sein, die Gummikettenfahrgestelle müssen entlastet sein! Um die Sicherheit der Hubarbeitsbühne im Gefälle zu erhöhen (Sicherheit gegen Rutschen, Stand- sicherheit), müssen die Bodenteller horizontal aus- gerichtet sein (s.
Das Stützensystem ~11,8 m 7.1 In Arbeitsstellung bringen Es sind 3 Abstützvarianten möglich: Arbeitsbereich bei beidseitig 1. Breite Abstützung (Drehbereich 450°) schmaler Abstuetzung 2. Einseitig schmale Abstützung (begrenzter Drehbereich 220°, s. Skizze) 3. Beidseitig schmale Abstützung (begrenzter Drehbereich 2 x 20°, s. Skizze) 220░...
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Das Stützensystem -die Abstützungen sind beim Aus- und Einfahren zu beobachten Darauf achten, daß die Verriegelungs- bolzen sich ganz unten befinden! -die federbelasteten Sicherungsstifte (Pos. 4) der Verriegelungsbolzen für die entsprechenden Stützen hochziehen, Verriegelungsbolzen durch Umlegen der Schwenkhebel (in Stellung1) lösen, Stütze in Abstützposition schwenken und durch Verriegelungsbolzen arretieren (in Stellung 3) -Stromversorgung herstellen (s.
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Das Stützensystem -Funkfernsteuerung gemäß Bedienungsanleitung des Herstellers einschalten (s. auch Kap. 5) -Kippschalter (s. Abb. 8/1) auf Ebene „Gelb“ und Kippschalter (s. Abb. 8/2) auf Symbol „Hase“ stellen (Bodentellerüberwachung aktiv) Achtung Kippgefahr! Befindet sich der Kippschalter (s. Abb. 8/2) in Stellung „Schnecke“, ist die Bodentellerüberwachung abgeschaltet! -Stützen durch Steuerhebel (s.
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Das Stützensystem Bedienung der Stützen über die Elektropumpe: (Ebene „Gelb“) -Stromversorgung (230 V) über Verlängerungskabel herstellen -Funkfernsteuerung gemäß Bedienungsanleitung des Herstellers einschalten (s. auch Kap. 5) und Knebelschalter (s. Abb. 8/1) auf Ebene „Gelb“ stellen -jetzt mit den entsprechenden Steuerhebeln auf der Funkfernsteuerung oder über die Steuerstifte (s.
Das Stützensystem 7.2 In Transportstellung bringen Der Teleskoparm muß sich ganz einteleskopiert in der Transportauflage befinden! -Stromversorgung herstellen (s. Kap. 4, vor Antriebsmotorstart den Kippschalter, s. Abb. 8/1) auf „Bühne“ stellen -Funkfernsteuerung gemäß Bedienungsanleitung des Herstellers einschalten (s. auch Kap. 5) -Kippschalter (s.
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Das Stützensystem -Chassis mittels Steuerhebel (s. Abb. 8/7) gleichmäßig absenken und alle vier Stützen in die oberste Position fahren -Verriegelungsbolzen der entsprechenden Stützen lösen (in Stellung 1), die Stützen einklappen und durch Verriegelungsbolzen verriegeln (in Stellung 2). Darauf achten, daß die Sicherungsstifte (Pos. 4) einrasten. -Stromversorgung unterbrechen Bei Ausfall der Funkfernsteuerung besteht die Möglichkeit, die Stützen auch manuell über die Steuerstifte (s.
Der Hebebühnenbetrieb 8. Der Hebebühnenbetrieb Voraussetzung für einen einwandfreien Hebebühnenbetrieb ist die ordnungsgemäße Arbeitsstellung (s. Kap. 7.1) und Spannungsversorgung (s. Kap. 4) der Hubarbeit s- bühne sowie eine eingeschaltete Funkfernsteuerung (s. Kap. 5). Um eine dauerhaft einwandfreie Funktion der Bedienelemente an de r Funkfernsteuerung zu gewährleisten, ist es unbedingt erforderlich, die Funkfernsteuerung durch die angebrachte Schutzklappe gegen Wasser, Feuchtigkeit, Farbe etc.
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Der Hebebühnenbetrieb -Teleskoparm mittels Steuerhebel (s. Abb. 8/7) aus Transportauf lage heben -durch die entsprechenden Steuerhebel und Drehtaster die Hubarbeitsbühne bedienen Lastmomentbegrenzung: Um die Kippsicherheit in der maximalen Auslage zu gewährleisten, wird dort eine Lastmomentbegrenzung aktiviert, d. h. weitere die Siche rheit gefährdende Bewe- gungen werden abgeschaltet.
Untensteuerung (OPTION) 8.2 Untensteuerung (OPTION): -die Untensteuerung ist nur ohne Personen im Arbeitskorb erlaubt Sie darf nur unter Berücksichtigung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen zur Unfallverhütung benutzt werden. Die Untensteuerung bietet dem Benutzer die Möglichkeit, Lasten, z. B. Reklame - schilder, Werbebanner, Licht- oder Lautsprecheranlagen im Korb bis zur zulässigen max.
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Untensteuerung (OPTION) Voraussetzungen für die Untensteuerung: -unbesetzter Arbeitskorb -vorhandene Spannungsversorgung (s. Kap. 4) -eingeschaltete Funkfernsteuerung (s. Kap. 5) -durch die entsprechenden Steuerhebel und Drehtaster auf der Funkfernsteueru ng können nun alle Funktionen der Hubarbeitsbühne ausgeführt werden...
Die Notsteuerung 8.3 Notsteuerung Es gibt 2 Möglichkeiten, die Notsteuerung an der Hubarbeitsbühne durchzuführen. In beiden Fällen muß das Handrad (s. Abb. 10/4) geschlossen sein. Für die Notsteuerung mit der Handpumpe werden 2 Personen benötigt! 1. Notsteuerung über die Elektropumpe Voraussetzung ist, daß...
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Die Notsteuerung Notsteuerung Chassis: Vorgehensweise: -die beiden Seitendeckel (s. Abb. 7/4) öffnen -gemäß nebenstehender Zeichnung das Umsteuerventil (Pfeil) durch Eindrücken und Drehen aktivieren und die entsprechenden Steuerstifte betätigen Abb. 9 Nach Beendigung der Notsteuerung das Umsteuerventil unbedingt wieder entriegeln! Durch die entsprechende Betätigung der beiden Hebel (L und R) kann die Hub - arbeitsbühne verfahren werden.
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Die Notsteuerung Notsteuerung Bühne: Bei Notsteuerung muß das Teleskop bis auf die roten Pfeile Pos. Nr.: 1: Rohr für Handpumpe am Teleskop einteleskopiert werden, bevor der Teleskoparm 2: Ladestation für Akku abgesenkt wird. 3: Handpumpe 4: Handrad 5: Ventil „Teleskopieren ein“ 6: Ventil „Drehen links / rechts“...
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Die Notsteuerung die Notsteuerung ist nur für Abwärts-, Einfahr- und Drehbewegung in RICHTUNG TRANSPORTSTELLUNG vorgesehen Vorgehensweise: -Seitendeckel (s. Abb. 7/15) öffnen -Ventilverriegelung (s. Abb. 7/3) durch Eindrücken und Drehen aktivieren ACHTUNG! Nach Beendigung der Notsteuerung muss das Ventil unbedingt wieder entriegelt werden! -durch Betätigen der entsprechenden Ventile (s.
Wartung 9. Wartung Hebebühnen sind nach der ersten Inbetriebnahme in Abständen von längstens 1 Jahr durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen! 9.1 Schmierung Es ist darauf zu achten, daß die Stützrollen nicht geschmiert werden, da es sonst zu Beschädigungen an den Stützrollen kommen könnte.
Schmierplanübersicht 9.2 Schmierplan Verwendete Schmiermittel Schmierfett Fuchs Renolit MP Sprühfett Optimol KL 300 Sprühfett Optimol White T Motoröl Titan 15 W 40 Schmierung: alle Schmiernippel -wöchentlich mit 1 alle Gelenk- und Gleitflächen, -je nach Verschmutzung, jedoch nicht die Stützrollen mind. monatlich mit 2 Flyerketten zum Ausfahren -je nach Verschmutzung, des Teleskops...
Ölempfehlung 9.3 Ölempfehlung Die Hydraulikanlage dieser Hebebühne ist werkseitig befüllt mit: PLANTOHYD 32-S Panolin HLP Synth (Schweizer Ausführung) Umweltfreundliches Mehrbereichs-Hydraulikfluid Ein Mischen mit Hydraulikölen anderer Viskositäts- klassen ist sicherheitstechnisch nicht erlaubt. Wenn aus irgendeinem Grund ein anderes, konventionelles Hydrauliköl genommen werden soll, muß das Hydrau- liköl der gesamten Hydraulikanlage getauscht werden.
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Ölempfehlung ÖL-Empfehlung Einwandfreie Funktion, Betriebssicherheit und Lebensdauer hydraulischer Anlagen hängen im wesentlichen von der sorgfältigen Auswahl der Hydrauliköle ab. Für die Hydraulik empfehlen wir Hydrauliköle, die neben den Zusätzen zur Verbesserung des Korrosionsschutzes und der Alterungsbe- ständigkeit sowie zur Verminderung des Freßverschleißes Wirkstoffe enthalten, die das Stick-Slip-Verhalten verbessern, störende Ablagerungen und Kavitation vermeiden, sowie unerwünschte Reaktionen durch eingedrungenes Wasser verhindern.
Flüssigkeitsstände 9.4 Flüssigkeitsstände Ölstände: Den Ölstand der Hydraulikanlage nur bei eingefahrenen Zylindern, d. h. in Transportstellung der Maschine kontrollieren und ggfs. auf- füllen. Es dürfen keine Öle verschiedener Herkunft gemischt werden, da es sonst zu Schäden an der gesamten Anlage kommen könnte. Es dürfen nur Öle lt.
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Flüssigkeitsstände Ölstand im Antriebsmotor: Der Antriebsmotor ist mit Motoröl Titan 15 W 40 befüllt. -Motorölstand gem. Kubota-Bedienungsanleitung wöchentlich prüfen Füllmenge im Motor: s. Kubota-Bedienungsanleitung Bei Niedrigstand (siehe Ölmeßstab) Öl lt. Kubota-Bedienungsanleitung auffüllen. Kraftstoff: Der Antriebsmotor wird mit Dieselkraftstoff betrieben. Die Füllmenge des Kraftstofftanks beträgt: ca.
Wartungshinweise für den Drehkranz 9.5 Wartungshinweise für den Drehkranz Überprüfung der Befestigungsschrauben: Die Befestigungsschrauben müssen alle 700 Betriebsstunden oder zumindest alle 6 Monate überprüft werden. Dieser Zeitraum ist bei besonderen Betriebsbedingungen speziell anzupassen. Die Anzugsmomente der Schrauben nach den ersten 100 Betriebsstunden überprüfen, um mögliche Setzerscheinungen auszugleichen.
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Wartungshinweise für den Drehkranz Die Schrauben danach alle 700 Betriebsstunden bzw. dem jeweiligen ang e- paßten Zeitraum, spätestens jedoch alle 6 Monate nachziehen. Falls dies nicht durchgeführt wird, können Gefährdungen für Personen und Einrichtungen auftreten. Überprüfung auf Ablösung/ersetzen der Schrauben: -die Schrauben von externer Belastung entlasten -das Anzugsmoment mit einem Drehmomentschlüssel überprüfen und den vor - stehenden Werten anpassen...
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Wartungshinweise für den Drehkranz Das Kippspiel nach 2000 Betriebsstunden oder zumindest nach 12 Monaten üb er- prüfen. Falls dies nicht durchgeführt wird, können Gefährdungen für Personen und Einric h- tungen auftreten. Abschmierintervalle: Bei schwierigen Bedingungen im offenen Gelände alle 100 bis 200 Betriebsstunden abschmieren! Außerdem müssen Momentenlager unter folgenden Voraussetzungen neu abge- schmiert werden:...
Prüfung des Teleskops 9.6 Prüfung des Teleskops Die erforderlichen Prüfintervalle hängen von den Einsatzbedingungen der Maschine ab. Mindestens 1x monatlich muß das Teleskop auf Beulen, Risse und Deformieru n- gen geprüft werden. Flyerketten: -Beim Aus- und Einteleskopieren darauf achten, daß die Ketten gleichmäßig gelenkig sind.
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Prüfung des Teleskops Falls dies nicht der Fall ist, liegt entweder ein Kettenbruch vor oder ei ne Kette hat sich gelängt. Im ersten Fall ist der Service zu informieren, im zweiten Fall muß die Kette soweit gespannt werden, bis der Abstand der Kettenanlenkungen wieder gleich groß...
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Prüfung des Teleskops Gleitschienen: -die gereinigten Gleitflächen mit genügend Schmierstoff versehen (Abschmierinte r- valle s. Kap. 9.2) -den Arbeitskorb mit 200 kg belasten und zur Seite schwenken -das Teleskop mindestens einmal aus- und einfahren -danach bis zur Lastgrenze austeleskopieren und überprüfen, ob nur eine Gleitfl äche Kontakt mit der Gleitführung hatte, d.
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Prüfung des Teleskops Stützrollen: Die Laufflächen der Stützrollen müssen fettfrei sein. Außerdem dürfen sie keine Ve r- unreinigungen und Beschädigungen aufweisen -Stützrollen beim Aus- und Einfahren auf Freigängigkeit und Abflachung überprüfen...
Allgemeine Wartungshinweise 9.7 Allgemeine Wartungshinweise -Hydraulikschläuche mind. monatlich auf Beschädigungen und Undichtigkeit überprüfen -Hydraulikschläuche müssen nach 6 Jahren komplett gewechselt werden -alle Bauteile durch Sichtinspektion auf Deformierung und Risse überprüfen -Bolzen und Muttern regelmäßig auf festen Sitz kontrollieren -Gummiketten auf Verschleiß und ordnungsgemäße Vorspannung überprüfen (Werkzeug befindet sich hinter dem Seitendeckel, s.
Störungen, Ursachen und Behebung Störung: Ursache: Behebung: Ort: -keine Funktion des -Tank leer Abb. 7/18 -füllen (Kraftstoff- Antriebsmotors sorte beachten!) Elektroge- -Sicherung für Antriebs- -austauschen häuse in- motor defekt nen am Chassis -Starterbatterie ent- -Starterbatterie innen am laden laden Chassis...
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Störungen, Ursachen und Behebung -keine Funktion des -Funkfernsteuerung nicht -einschalten und s. Kap.5, Kettenfahrantriebes eingeschaltet starten Seite 33 -Maschine nicht in -in Transportstel- s. Kap.7.2, Transportstellung lung bringen Seite 43 -Wahlschalter (s. Abb. -auf Ebene „Rot“ auf Funkfern- 8/1) falsche Stellung stellen steuerung -Not-Aus-Taster betätigt...
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Störungen, Ursachen und Behebung -Spannungsver- Spannungsversorgung sorgung her- Kap. 4, S. 27 unterbrochen stellen -Abstützen und Ketten- -Funkfernsteuerung -einschalten und s. Kap.5, höhenverstellung nicht nicht eingeschaltet starten Seite 33 möglich -Maschine nicht in -in Transport- s. Kap.7.2, Transportstellung stellung bringen Seite 43 -Wahlschalter (s.
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Störungen, Ursachen und Behebung -Akku der Funkfern- -Akku tauschen Abb. 7/16 steuerung leer -Not-Aus-Taster betätigt -entriegeln auf Funkfern- steuerung -Spannungsver- Spannungsversorgung sorgung her- Kap. 4, S. 27 unterbrochen stellen...
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Störungen, Ursachen und Behebung -keine Bühnenfunktionen -Funkfernsteuerung -einschalten und s. Kap.5, möglich nicht eingeschaltet starten Seite 33 -Wahlschalter (s. Abb. -auf Ebene auf Funkfern- 8/1) falsche Stellung „Blau“ stellen steuerung -Akku der Funkfern- -Akku tauschen Abb. 7/16 steuerung leer -Not-Aus-Taster betä- auf Funkfern- tigt -entriegeln...
Seite 74
Störungen, Ursachen und Behebung -nicht hoch genug ab- -höher abstützen s. Kap. 7.1, gestützt Seiten 39-41 Verriegelungsbolzen für -verriegeln s. Kap. 7.1 Stützen nicht verriegelt Seite 40 -Austeleskopieren nicht -Teleskoparm liegt in -kurz anheben s. Abb. 8/7 möglich Transportauflage -Teleskoparm komplett -kurz anheben s.
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Störungen, Ursachen und Behebung -Senken und Drehen -Lastmomentbegren- -aus Lastmomentbe- nicht möglich zung aktiviert grenzung heraus- s. Abb. 8/7 fahren durch Anhe- ben oder Eintelesko- pieren -grüne Lampe im -nicht hoch genug ab- -höher abstützen s. Kap. 7.1, Arbeitskorb blinkt gestützt Seiten 39-41 -Verriegelungsbolzen...
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Störungen, Ursachen und Behebung -rote Lampe leuchtet -Systemfehler -Service anrufen dauerhaft Abb. 7/2 -bei Spannungsversor- -Sicherheitsorgane ha- -Sicherheitsorgane gung über Verlän- ben ausgelöst (Siche- kontrollieren und Elektroge- gerungskabel oder Mo- rungen) einschalten häuse innen tor keinerlei Funktion am Chassis -Verlängerungskabel -überprüfen, evtl.
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Störungen, Ursachen und Behebung -Not-Aus betätigt -entriegeln auf Funkfern- steuerung -Notendschalter -per Handpumpe „Drehen“ betätigt entgegengesetzt s. Abb.10/5 der vorherigen Drehrichtung dre- -Motorpumpe läuft -Hydraulikschlauch Hydraulikschläu- und würgt ab geknickt che kontrollieren, z. B unterm Chas- -Druckfilter ver- -Aufschrauben und schmutzt Filtereinsatz tau- schen...
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Störungen, Ursachen und Behebung s. Winter- -Außentemperaturen -Motorpumpe ca. betrieb, unter 0 Grad 10-15 Min. laufen Kap. 2, lassen Seite 14 -Zylinder senken sich -Hydraulikanlage ver- -Arbeitsgerät so- selbsttätig ab schmutzt fort stillegen -Service anrufen -Motorpumpe läuft, aber -Handrad der Hand- -Handrad im Uhr- s.
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Störungen, Ursachen und Behebung -Hydraulikanlage un- -kontrollieren und dicht Service anrufen -Steckdose im Arbeits- -Netzspannungsver- -überprüfen korb ohne Spannung sorgung unterbrochen -Stecker nicht in der -Stecker einste- Abb. 7/8 und Steckdose cken Kap. 4, S. 27...
Entsorgung Bei einer entgültigen Außerbetriebnahme und Verschrottung der Maschine ist es wichtig, daß die verwendeten Materialien ordnungsgemäß entsorgt werden. Die verwendeten Hydraulik- und Motoröle und die verwendeten Hydraulikleitungen sind gemäß der am Ort üblichen Gegebenheiten durch dafür speziell ermächtigte Firmen zu entsorgen. Die verwendeten Metalle, d.h.