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BAC NXF-Serie Softwareanleitung

Modularer hybrid-kühler
S_I NXF-v01-DE
NXF Modularer Hybrid-Kühler
SOFTWAREANLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BAC NXF-Serie

  • Seite 1 S_I NXF-v01-DE NXF Modularer Hybrid-Kühler SOFTWAREANLEITUNG...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Beschreibungen der Alarme des iPilot®-Steuerungssystems Fehlerbehebungsleitfaden BMS-Kommunikation Kommunikationstabelle Weitere Angaben & Informationen Weitere Informationen Der Service-Experte für BAC-Geräte W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 3: Geltungsbereich

    GELTUNGSBEREICH Betrieb Ein modularer Nexus®-Hybridkühler besteht aus einem oder mehreren Modulen, jeweils mit eigenem, individuellem hCoreTM-Wärmetauscher (1), Sprühsystem (2) und EC-Lüfterantriebssystem (3). Wenn ein Modul mit Verdunstung arbeitet, wird die warme Prozessflüssigkeit (4) durch den hCore®- Wärmetauscher umgewälzt, der durch das Sprühsystem befeuchtet wird.
  • Seite 4: Steuerungslogik

    STEUERUNGSLOGIK Übersicht über den Steuerungsmodus Im folgenden Abschnitt werden die verschiedenen, in die Logik integrierten Steuerungsmodi beschrieben. Das iPilot®-Steuerungssystem hat flexible Einstellungen für die Maximierung der Wasser- und Energieeinsparungen. Die Steuerungseinstellungen können angepasst werden, um Wassereinsparungen gegenüber Energieeinsparungen zu priorisieren oder umgekehrt. Die folgende Tabelle beschreibt die Auswahl der Betriebsarten auf Basis des vom Kunden ausgewählten Modus und der Umgebungstemperatur: iPilot®-Steuerungssystem...
  • Seite 5: Im Wassersparmodus Gibt Es Zwei Optionen

    Wenn der thermische Leistungsbedarf steigt, schalten sich die einzelnen Module nacheinander ein. Sobald alle Module eingeschaltet sind, werden alle Lüfter mit synchronisierter Drehzahl betrieben. NEXUS®-MODUS Im revolutionären Nexus®-Modus können Sie Wasser- und Energieeinsparungen priorisieren, um die richtige Balance aus beidem zu erreichen. Ihr Klima, Ihr Kühllastprofil und die Tarife, die Sie für Wasser und Energie zahlen, bestimmen Ihre spezifischen Einstellungen, die bei Bedarf problemlos angepasst werden können.
  • Seite 6: Übersicht Über Die Betriebssequenz

    Gehen Sie wie folgt vor, um auszuwählen, in welchem Modus das Gerät betrieben werden soll: 1. Wählen Sie vom Hauptmenü aus A. Benutzermenü 2. Stellen Sie die Betriebsart ein, führen Sie die Autorisierung durch und legen Sie den Austrittsflüssigkeitssollwert fest „Operating mode“: Wählen Sie die Betriebsart aus Energieeinsparung, Nexus®...
  • Seite 7 Diese Sequenz wird fortgesetzt, bis alle Module nass betrieben werden. Alle Lüfter passen sich dann auf dieselbe Drehzahl an, um Energieeinsparungen weiter zu maximieren. * Die minimale Lüfterdrehzahl wird durch BAC festgelegt und maximiert Energieeinsparungen. Start ab „ON“ unter 100 % Last am Auslegungstag: •...
  • Seite 8 Energieeinsparungsbetriebssequenz W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 9 Diese Sequenz wird fortgesetzt, bis die Kühllast sinkt und die Module zum Trockenbetrieb zurückkehren, um den Sollwert des Kunden zu erfüllen. * Die minimale Lüfterdrehzahl wird durch BAC festgelegt und maximiert Energieeinsparungen. Bei Winterbedingungen (Umgebungstemperatur 1,7 °C) schaltet das iPilot®-Steuerungssystem die Pumpen automatisch ab, um ein Einfrieren zu vermeiden.
  • Seite 10 Betriebssequenz im Nexus®-Modus W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 11 Wassersparmodus Beim Starten bleiben die Pumpen ausgeschaltet, alle Lüfter schalten sich ohne Mindestdrehzahl ein, um nur trocken betrieben zu werden. Im diesem Modus gibt es zwei Optionen: • Winterschutz aktiviert: Alle Module werden immer trocken betrieben und die Sprühpumpen bleiben ausgeschaltet, ganz gleich, ob die Geräte den Wärmelastbedarf erfüllen oder nicht.
  • Seite 12: Betrieb Bei Kaltem Wetter

    Wassereinsparungsbetriebssequenz Betrieb bei kaltem Wetter Das iPilot®-Steuerungssystem ist so gestaltet, dass es das Gerät bei Gefrierbedingungen schützt. Alle Sprühpumpen werden bei einer Umgebungstemperatur unter 1,7 °C ausgeschaltet und das Gerät wird automatisch im Wassersparmodus mit aktiviertem Winterschutz betrieben. Wenn die optionalen Beckenheizungen nicht enthalten sind: 1.
  • Seite 13: Wassermanagementlogik

    1. Sprühwasserbeckentemperatur sinkt unter 4,4 °C. 2. Sprühpumpen sind ausgeschaltet. 3. Ausreichender Wasserstand im Becken. Wenn die Umgebungstemperatur unter 4,4 °C bleibt, bleibt Wasser für die Dauer der benutzerdefinierten, zeitbasierten Entleerung im Becken. Beckenheizungsbetriebsequenz bei kaltem Wetter Wassermanagementlogik Regelmäßige Absalzung Die Absalzung ist so eingestellt, dass sie in einem konsistenten Intervall für eine definierte Zeitdauer erfolgt. Sowohl das Intervall zwischen der Absalzung als auch die Zeitdauer der Absalzung wird vom Kunden im Menü...
  • Seite 14: Leitfähigkeitsabsalzung

    Leitfähigkeitsabsalzung Die Absalzung basiert auf dem vom Kunden festgelegten Leitfähigkeitsstand. Die Absalzung stoppt, sobald die Leitfähigkeit den vom Kunden festgelegten Differenzwert erreicht. Wenn der Leitfähigkeitssollwert des Kunden zum Beispiel 3000 Mikroohm/cm ist und die Differenz auf 500 Mikroohm/cm eingestellt wurde, würde die Absalzung beginnen, sobald die Leitfähigkeit 3000 erreicht, und stoppen, sobald sie auf 2500 reduziert ist.
  • Seite 15: Speicherprogrammierbare Steuerung

    SPEICHERPROGRAMMIERBARE STEUERUNG Steuerung Die Steuerung mit integriertem Display: Tasten und Funktionen der Benutzeroberfläche Alarm Diese Taste leuchtet rot, wenn ein Alarm vorhanden ist. Nach Drücken der Taste wird die Alarmbeschreibung angezeigt. Zeigt die Haupt-Untermenüs an. Das Menü kehrt zum vorherigen Bildschirm zurück. Nach oben Blättert durch die Optionen.
  • Seite 16: Hauptmenüs

    Hauptmenüs BENUTZERMENÜ In diesem Menü können wichtige Systemparameter definiert werden, zum Beispiel Sollwert der Prozessaustrittsflüssigkeit, Sprache, Gerät und BMS- Konfiguration. Siehe zusätzliche Informationen in "Benutzer-Menü (E)" auf Seite 20 PUNKTÜBERSICHT Komponenten und Unterkomponenten können bei Start und Fehlerbehebung im manuellen Modus getestet werden.
  • Seite 17: Eingänge Und Ausgänge

    ALARMPROTOKOLLE Systemalarm und Warninformationen können abgerufen werden. Eingänge und Ausgänge Eine detaillierte Übersicht der spezifischen Ein- und Ausgänge für Ihr Gerät finden Sie im Schaltplan im Lieferpaket. BESCHREIBUNG DER VERWENDETEN EINGANGSKLEMMEN: Klemme Eingangstyp Funktion NTC-Sensor Messung der Flüssigkeitsaustrittstemperatur NTC-Sensor Messung der Umgebungstemperatur Trockenkontakt für BMS Remote-Start/Stopp Leitfähigkeitssensor...
  • Seite 18: Software

    SOFTWARE Menü-Übersicht Menü Bildschirm Funktion Referenz Hauptschleife Anzeige: • Gerätestatus (ON/OFF) • Flüssigkeitsauslass- und Umgebungstemperatur • Lüfterdrehzahl Benutzer Einstellung: • Betriebsautorisierung • Sprache, Maßeinheit • Betriebsart • Sollwert der Wasseraustrittstemperatur • PI-Parameter • Zeitverzögerung bei Alarmmeldungen • BMS-Kommunikationseinstellungen • Leitfähigkeitsbasierte Absalzung •...
  • Seite 19: Hauptschleife (P)

    Hauptschleife (P) Die Bildschirme im Hauptschleifen-Menü sind schreibgeschützt und können nicht bearbeitet werden. Bildschirm P01 Hauptbildschirm mit allgemeinen Informationen: • Datum und Uhrzeit. • Die Seriennummer des Geräts (schreibgeschützt) • „Setpoint“: der aktive Sollwert für die Flüssigkeitsaustrittstemperatur. • „Tout“: die gemessene Flüssigkeitsaustrittstemperatur. •...
  • Seite 20: Benutzer-Menü (E)

    Spanisch oder Deutsch. • „Unit system“: Stellt die Maßeinheit der Steuerungen auf US, UK, CANADA, LONDON, SI ein. • „Site“: BAC-Auftragsnummer (beginnt mit „H“) für die Arbeitsortreferenz. Bildschirm E02 • „Operating mode“ Wählen Sie die Betriebsart aus Energieeinsparung, Nexus® und Wassereinsparung aus.
  • Seite 21 Bildschirm E02A Für die Auswahl des Nexus®-Modus auf E02 können Wasser- und Energieeinsparungen von trocken zu nass optimiert werden, wobei „1“ maximalen Energieeinsparungen entspricht und „7“ maximalen Wassereinsparungen. Bildschirm E02B Der Wassersparmodus ist außerdem in zwei Kategorien aufgeteilt: • Winter Guard Disabled (default): Module können bei Bedarf zum Nassbetrieb umschalten. •...
  • Seite 22 Bildschirm E04 PI-Parameter: bestimmen die Reaktionsgeschwindigkeit bei Änderungen der Flüssigkeitsaustrittstemperatur. • „Prop. Band“: stellt den Wert für das Proportionalband der PI-Steuerung ein. • „Integer Time“: stellt den Wert für die Integrationszeit der PI-Steuerung ein. Hinweise Sorgt dafür, dass das Gerät schneller (langsamer) auf Änderungen bei der Flüssigkeitsaustrittstemperatur reagiert, indem es das Proportionalband und die Integrationszeit verringert (erhöht).
  • Seite 23 Bildschirm E06 Alarmerkennungsverzögerungen: • „Alarm delay“: Zeitverzögerung für Alarme und Warnungen der EC-Lüfter. • „Sensor alarm delay“: Zeitverzögerung für Alarme vom Flüssigkeitsaustrittstemperatur- und Umgebungssensor. • „Network comm. loss delay“: Zeitverzögerung für den Kommunikationsverlust zwischen Geräten (nur verfügbar für BMS und Kundeneingabemodi). Bildschirm E07 Notfallmanagement der EC-Lüfter: Aktivieren Sie den Notfallbetrieb der EC-Lüfter zum Auswählen einer festen Lüfterdrehzahl, wenn die Modbus-...
  • Seite 24: Punktübersichtmenü (V)

    Bildschirm E09 Wassermanagement – Leitfähigkeitsbasierte Absalzung: • „Cond Bleed Enbl“: EIN/AUS • „Wtr Cond StPt“: Schwellenwert, bei dem die Absalzung beginnt • „WtrCondPtDiff“: Differenzwert, bei dem die Absalzung stoppt (Sollwert – Differenz) Bildschirm E10 Wassermanagement – Regelmäßige Absalzung: • „Drain enable“: EIN/AUS •...
  • Seite 25 Bildschirm V02 Bildschirm zeigt den Pumpenstatus auf Basis der Gerätekonfiguration. Beispiel Für 4 Module konfiguriertes Gerät und alle Pumpen sind normal. Bildschirm V03 Bildschirm zeigt den Status des Beckenwasserstandsschalters und den Status des Remote-Trockenkontakts (schreibgeschützt). • „WaterLvlHigh“: Schalter für hohen Füllstand •...
  • Seite 26 Bildschirm V06 Test der Beckenheizung und Beckenheizungsverkabelung im manuellen Modus (Lesen/Schreiben). Dieser Bildschirm ist nur verfügbar, wenn die Beckenheizungsoption am Produkt gekauft wird. • „OSV“: Unser Statuswert (manueller Modus) für das Testen der Beckenheizung und entsprechenden Verkabelung schaltet den OSV-Status an der Beckenheizung ein. Stellen Sie sicher, dass die Steuerkonsole der Beckenheizung eingeschaltet ist.
  • Seite 27 Bildschirm V09 Das gesamte System kann durch Aktivierung des manuellen Modus von diesem Bildschirm aus offline genommen werden. Im Live- oder manuellen Modus befolgen Sie die System-/Komponentensicherheitsprotokolle. Hinweise Um das System im Live-Modus zu betreiben, stellen Sie sicher, dass der manuelle Betrieb deaktiviert ist und der OSV-Status an allen Komponenten auf allen anderen Bildschirmen „NO“...
  • Seite 28: Systeminformationen (S)

    Bildschirm V13 Dieser Bildschirm wird im Werk eingestellt und gesperrt. Systeminformationen (S) Die Bildschirme im Systeminfo-Menü sind schreibgeschützt und können nicht bearbeitet werden. Bildschirm S01 • „SW Ver.“: Aktuelle installierte Softwareversion • „OS Ver.“: Betriebssystemversion • „BOOT Ver.“: Aktuelle Bootversion Bildschirm S02 •...
  • Seite 29: Alarmprotokolle (Aufzeichnung)

    Bildschirm C01 • „Format“: Ändern des Datumsformats • „Date“: 00:00:00 • „Hour“: 00:00:00 • „Day“: Tag Bildschirm C02 • „Current“: aktuelle Zeitzone • „New time zone“: 00:00:00 • „Update time zone“: Ja/Nein Alarmprotokolle (Aufzeichnung) Die Bildschirme in den Alarmprotokollen sind bearbeitbar. Bildschirmaufzeichnung:01 •...
  • Seite 30: Alarme Und Warnungen

    ALARME UND WARNUNGEN Beschreibungen der Alarme des iPilot®- Steuerungssystems Das iPilot®-Steuerungssystem wurde mit Alarmen und Benachrichtigungen entwickelt, die den Betriebsstatus angeben und sicherstellen sollen, dass das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. Alarme/Warnungen Rand Beschreibung Kommentare AI_retain Zurücksetzen Positiv Fehler bei der Anzahl der zu Alarm des Benutzers behaltenden Speichereinträge...
  • Seite 31: Fehlerbehebungsleitfaden

    Alarme/Warnungen Rand Beschreibung Kommentare AI_DryWetModeWetAlm Autom. Positiv Temperatur kann im DW- Benachrichtigung Zurücksetzen Nassmodus nicht aufrechterhalten werden AI_DryMode Autom. Positiv Temperatur kann im Trockenmodus Benachrichtigung Zurücksetzen nicht aufrechterhalten werden AI_WaterHighLvl Autom. Positiv Hoher Wasserstand Benachrichtigung Zurücksetzen AI_WaterLowLvl Autom. Positiv Niedriger Wasserstand Alarm Zurücksetzen AI_AmbientTempLow...
  • Seite 32: Mögliche Ursache

    Gerät neu und vergewissern Sie sich, dass alle Lüfter funktionsfähig sind, und vergewissern Sie sich, dass die Lüfter sich in die richtige Richtung drehen. Falls nicht, wenden Sie sich an Ihre zuständige BAC-Vertretung. Stellen Sie sicher, dass das Kommunikationskabel an Port J26 an die Steuerung angeschlossen ist.
  • Seite 33 Problem Mögliche Ursache Lösung Prüfen Sie den Sollwert der Prozessaustrittsflüssigkeitstemperatur an der Steuerung und die Betriebsart. Die Sprühpumpe läuft nur, wenn die Falscher Sollwert Umgebungstemperatur über 1,7°C liegt. Nähere Informationen siehe „Betrieb bei kaltem Wetter“ in Softwareanleitung Vergewissern Sie sich, dass das Frischwasser- Magnetventil mit Wasser versorgt wird.
  • Seite 34: Bms-Kommunikation

    Anzahl der Module im trockenen Betrieb (trocken) Nexus®- Betriebsart BMSModeSW 40906 1701 UINT R / W Modus/Energiesparmodus/Wasserspar modus UnitLogic.BMSWtrCon µΩ/cm (Standard gemäß BAC- Leitfähigkeitssollwert 40907 1602 REAL R / W d-StPt Wasserqualitätsrichtlinien) µΩ/cm, Wert erhöhen (verringern), um Leitfähigkeitsdifferenzsoll UnitLogic.BMSWtrCon 40909...
  • Seite 35 ModBU Datenty Lesen/Schreib BACnet Punktbeschreibung Variable Kommentar Adress Wassermanagement Zeit BMS_ Zeitbasierte Absalzung für Aktivierung der 1303 BOOL R / W WMTmBleedEnble aktivieren/deaktivieren Absalzung Wassermanagement Zeit Zeitbasierte Entleerung für Aktivierung der BMS_WMDrainEnble 1304 BOOL R / W aktivieren/deaktivieren Entleerung Wassermanagement Zeit Std., Häufigkeit der zeitbasierten für Aktivierung der BMS_WMTimeBleed...
  • Seite 36 ModBU Datenty Lesen/Schreib BACnet Punktbeschreibung Variable Kommentar Adress Gerät wurde in den Trockenmodus Alarm wegen aktivem ColdWeatherActive.Acti 10348 1248 BOOL geschaltet (unter 1,7 °C im nassen kaltem Wetter Betrieb) Nachricht über hohe Wasseraustrittstemperatur ist über Wasseraustrittstemperatu LvgWaterTempHigh.Act 10349 1249 BOOL 48,9 °C Alarm wegen niedriger Wasseraustrittstemperatu LvgWaterTempLow.Acti...
  • Seite 37: Weitere Angaben & Informationen

    Ihres Systems. • Lösungen für die Wasseraufbereitung - Geräte zur Bekämpfung von Korrosionsablagerungen und der Vermehrung von Bakterien. Weitere Einzelheiten können bei der zuständigen BAC Vertretung gerfragt werden oder auf www.BACservice.eu 7 Weitere Angaben & Informationen 7 Weitere Angaben & Informationen...
  • Seite 38 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 39 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 40 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 41 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 42 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 43 W W W . B A L T I M O R E A I R C O I L . C O M...
  • Seite 44 KÜHLTÜRME KÜHLTÜRME MIT GESCHLOSSENEM KREISLAUF EISSPEICHERUNG VERDUNSTUNGSVERFLÜSSIGER HYBRIDPRODUKTE TEILE,  GERÄTE UND SERVICES www.BaltimoreAircoil.com Europe@BaltimoreAircoil.com Den für Sie zuständigen Vertriebspartner finden Sie auf unserer Website. Industriepark - Zone A, B-2220 Heist-op-den-Berg, Belgium © Baltimore Aircoil International nv...

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