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Schritt 6:
Neigungswinkel einstellen
Der Neigungswinkel ist bis zu 45° einstellbar. Die Markise vollständig ausfahren, und die Fallstange
stützen. Anschließend die zwei Muttern der Klemmschrauben an der Seite der Gelenkarmhalterung lösen
und die Neigungseinstellschrauben an der Rückseite der Gelenkarmhalterung drehen.
Den linken Gelenkarm der Markise nach Wunsch heben oder senken. Be ndet sich der linke Gelenkarm in
gewünschter Neigung, die zwei Muttern an der Seite der linken Gelenkarmhalterung festziehen. Den Schritt
auf der rechten Seite wiederholen.
Achten Sie darauf, dass die Fallstange waagerecht ist, überprüfen Sie die integrierte Wasserwaage.
Hinweise zum Markisenstoff
• Markisen sind nur für den Schutz vor Sonneneinstrahlung gemacht. Bei starkem Regen, Wind, Hagel oder
Schnee muss die Markise deshalb sofort eingefahren werden.
• Lassen Sie Kinder nicht mit der Markise spielen.
• Vergewissern Sie sich, dass der Stoff stets gespannt ist. Wird der Stoff während des Ausziehens nicht
gespannt, fahren Sie die Markise so lange wieder ein und aus, bis der Stoff die richtige Spannung aufweist.
• Achten Sie darauf, dass sich beim Ein- und Ausfahren keine Gegenstände oder Körperteile in der Nähe
beweglicher Markisenteile befinden.
Markisentücher sind Hochleistungsprodukte. Dennoch sind ihrer Perfektion auch nach dem heutigen Stand der
Technik sowie durch die Anforderungen des Umweltschutzes Grenzen gesetzt. Trotz ausgereifter Produktions-
und Verarbeitungstechniken können bestimmte Erscheinungen im Tuch auftreten, die von Laien mitunter als
Mangel wahrgenommen werden. Solche Erscheinungen mindern den Wert und die Gebrauchstauglichkeit der
Markise nicht.
Um Irritationen zu vermeiden, wollen wir Sie im Rahmen der Verbraucheraufklärung auf die nachstehenden
typischen Eigenschaften von Markisentüchern ausdrücklich hinweisen:
• Knickfalten entstehen bei der Konfektion und beim Falten der Markisentücher. Dabei kann es, speziell bei
hellen Farben, im Knick zu Oberflächeneffekten (Pigmentverschiebungen) kommen, die im Gegenlicht dunkler
(wie Schmutzstreifen) wirken. Sie mindern den Wert und die Gebrauchstauglichkeit der Markise nicht.
• Kreideeffekte sind helle Streifen, die bei der Verarbeitung auf veredelter Ware entstehen und sich auch bei
größter Sorgfalt nicht immer völlig vermeiden lassen. Sie sind daher ebenfalls kein Reklamationsgrund.
• Regenbeständigkeit: Acryl-Sonnenschutzmarkisenstoffe sind wasserabweisend imprägniert und halten bei
einer Mindestneigung von 14° einem leichten, kurzen Regen stand. Bei stärkerem oder längerem Regen
müssen Markisen eingefahren werden, um Schäden zu vermeiden. Nass eingerollte Markisen sind
baldmöglichst zum Trocknen wieder auszufahren.
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4/12/2023
5:28 PM
Klemmschrauben
Gelenkarm
Einstellschraube
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