¿Por qué pilas de combustible e hidrógeno?
Brennstoffzellen können als alternative Energiespender betrachtet werden. Sie wandeln chemische in
elektrische Energie um. Wasserstoffbrennstoffzellen können diese Aufgabe sehr sauber vollführen, das heißt,
ohne giftige Emissionen auszustoßen, und das Ganze mit einer hohen Effizienz.
Brennstoffzellen erzeugen nicht Energie aus dem "nichts". Sie verwenden Wasserstoff, welches ein
außergewöhnlicher Energieträger ist. Es ist ungiftig, erneuerbar, leicht zu erhalten und voll mit nutzbarer
Energie. Wenn es mit Sauerstoff zusammentrifft, entsteht dabei Wasser. Dieses Wasser kann mit Hilfe von
Elektrolyse. wiederrum aufgespalten werden in seine Einzelteile Wasserstoff und Sauerstoff. Der erzeugte
Wasserstoff kann wiederrum als Treibstoff verwendet werden, es funktioniert also in einem unbegrenzten
Zyklus ohne giftige Abgase zu emittieren. Mit einer Brennstoffzelle lässt sich aus Wasserstoff elektrischer
Strom erzeugen, und das völlig ohne eine Entzündung.
Fossile Brennstoffe hingegen erzeugen die nutzbare Energie mit Entzündung. Die dabei gewonnene Energie
ist schwer aufzufangen und sehr ineffizient. Außerdem wird bei diesem Vorgang Carbondioxid erzeugt,
welches nicht so einfach in nutzbaren Brennstoff ‚zurückkonvertiert' werden kann. Der Wirkungsgrad bei
einem Motor, der sich eines fossilen Brennstoffs bedient, hat lediglich einen Wirkungsgrad von 30 bis 40%.
Das heißt, er wandelt nur 30-40% der Energie, die im fossilen Brennstoff steckt, in nutzbare Energie
(Elektrizität) um. Automotoren sind noch weniger effizient, sie erreichen einen Wirkungsgrad von 15 – 20%.
Die restliche Energie geht als Wärmeenergie oder als Lärm verloren.
Brennstoffzellen hingegen können einen Wirkungsgrad von 40-65% erreichen, was bedeutet, dass sie bis zu
65% der im Wasserstoff gespeicherten Energie in Strom umwandeln können
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