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Inhaltsverzeichnis
Ölstandanzeiger
®
MESSKO
MTO
Betriebsanleitung
5972470/04 DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für MR MESSKO MTO

  • Seite 1 Ölstandanzeiger ® MESSKO Betriebsanleitung 5972470/04 DE...
  • Seite 2 Grundsätzlich sind die bei der Abwicklung der jeweiligen Angebote und Aufträge übermittelten Informationen und getroffenen Vereinbarungen verbindlich. Das Produkt wird gemäß der Technischen Spezifikation der MR geliefert, welche auf Angaben des Kunden basieren. Dem Kunden obliegt die Sorgfaltspflicht, die Kompatibilität des spezifizierten Produktes mit dem kundenseitig geplanten Anwendungsbereich sicherzustellen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Einleitung ................ 7 Hersteller .................. 7 Vollständigkeit..................  7 Aufbewahrungsort................ 7 Darstellungskonventionen ...............  7 1.4.1 Warnkonzept .................... 7 1.4.2 Informationskonzept.................. 9 1.4.3 Handlungskonzept .................. 9 1.4.4 Schreibweisen....................  10 Sicherheit ................ 11 Bestimmungsgemäße Verwendung.......... 11 Grundlegende Sicherheitshinweise .......... 12 Qualifikation des Personals ............ 14 Persönliche Schutzausrüstung ............
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Markierungen.................  27 Transport, Empfang und Behandlung von Sendungen.... 27 Sendungen einlagern.............. 29 Weitertransport ................ 29 Montage................ 30 Vorbereitung ..................  31 6.1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit............ 31 6.1.2 Netzstromkreise absichern.................  33 6.1.3 Kabelempfehlung .................. 34 6.1.4 Flansche prüfen .................. 35 6.1.5 Anforderungen an die Dichtung .............. 37 Anschlussflansch am Ölausdehnungsgefäß...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Störungsbeseitigung............ 81 Generelle Störungen (Typ TT)............ 82 Generelle Störungen (Typen TTM und TTMR)...... 83 Störungen 4…20 mA-Stromschleife .......... 83 Störungen Modbus-Kommunikation (Typen TTM und TTMR).. 84 Störungen Relaisbox (Typ TTMR) .......... 85 Eigendiagnose Gerätestatus (Typen TTM und TTMR).... 86 Entsorgung ................. 88 10.1 SVHC-Information gemäß...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis 12.6 9150605_000................ 116 12.7 9150921_000................ 117 12.8 9151305_000................ 118 12.9 7036358_000................ 119 12.10 7036293_000................ 120 12.11 6771687_000................ 121 12.12 6771692_000................ 122 12.13 6771696_000................ 123 Glossar ................ 124 5972470/04 DE...
  • Seite 7: Einleitung

    Deutschland Tel.: +49 941 4090-0 E-Mail: sales@reinhausen.com Internet: www.reinhausen.com MR Reinhausen Kundenportal: https://portal.reinhausen.com Bei Bedarf erhalten Sie unter dieser Adresse weitere Informationen zum Produkt und Ausgaben dieser technischen Unterlage. 1.2 Vollständigkeit Diese technische Unterlage ist nur zusammen mit den mitgeltenden Doku- menten vollständig.
  • Seite 8: Abschnittsbezogener Warnhinweis

    1 Einleitung 1.4.1.1 Abschnittsbezogener Warnhinweis Abschnittsbezogene Warnhinweise beziehen sich auf ganze Kapitel oder Abschnitte, Unterabschnitte oder mehrere Absätze innerhalb dieser techni- schen Unterlage. Abschnittsbezogene Warnhinweise sind nach folgendem Muster aufgebaut: WARNUNG Art der Gefahr! Quelle der Gefahr und Folgen. ► Maßnahme ►...
  • Seite 9: Informationskonzept

    1 Einleitung 1.4.2 Informationskonzept Informationen dienen zur Vereinfachung und zum besseren Verständnis be- stimmter Abläufe. In dieser technischen Unterlage sind sie nach folgendem Muster aufgebaut: Wichtige Informationen. 1.4.3 Handlungskonzept In dieser technischen Unterlage finden Sie einschrittige und mehrschrittige Handlungsanweisungen. Einschrittige Handlungsanweisungen Handlungsanweisungen, die nur einen einzigen Arbeitsschritt umfassen, sind nach folgendem Muster aufgebaut: Handlungsziel...
  • Seite 10: Schreibweisen

    1 Einleitung 1.4.4 Schreibweisen Schreibweise Verwendung Beispiel VERSALIEN Bedienelemente, Schalter ON/OFF [Klammern] PC-Tastatur [Strg] + [Alt] Fett Bedienelemente Software Schaltfläche Weiter drücken …>…>… Menüpfade Parameter > Regelpara- meter Kursiv Systemmeldungen, Feh- Alarm Funktionsüberwa- lermeldungen, Signale chung ausgelöst [► Seitenzahl] Querverweis [►...
  • Seite 11: Sicherheit

    2 Sicherheit ▪ Lesen Sie diese technische Unterlage aufmerksam durch, um sich mit dem Produkt vertraut zu machen. ▪ Diese technische Unterlage ist Teil des Produkts. ▪ Lesen und beachten Sie besonders die Sicherheitshinweise in diesem Ka- pitel. ▪ Beachten Sie die Warnhinweise in dieser technischen Unterlage, um die funktionsbedingten Gefahren zu vermeiden.
  • Seite 12: Grundlegende Sicherheitshinweise

    2 Sicherheit 2.2 Grundlegende Sicherheitshinweise Zur Vermeidung von Unfällen, Störungen und Havarien sowie unzulässigen Beeinträchtigungen der Umwelt muss der jeweils Verantwortliche für Trans- port, Montage, Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung des Produkts oder von Teilen des Produkts Folgendes sicherstellen: Persönliche Schutzausrüstung Locker getragene oder nicht geeignete Kleidung erhöht die Gefahr durch Er- fassen oder Aufwickeln an rotierenden Teilen und die Gefahr durch Hängen- bleiben an hervorstehenden Teilen.
  • Seite 13 2 Sicherheit Explosionsschutz Leichtentzündliche oder explosionsfähige Gase, Dämpfe und Stäube können zu schweren Explosionen und Brand führen. ▪ Produkt nicht in explosionsgefährdeten Bereichen montieren und betrei- ben. Sicherheitskennzeichnungen Warnhinweisschilder und Sicherheitshinweisschilder sind Sicherheitskenn- zeichnungen am Produkt. Sie sind wichtiger Bestandteil des Sicherheitskon- zepts.
  • Seite 14: Qualifikation Des Personals

    2 Sicherheit Arbeiten im Betrieb Das Produkt dürfen Sie nur in einwandfreiem, funktionstüchtigen Zustand betreiben. Andernfalls besteht Gefahr für Leib und Leben. ▪ Sicherheitseinrichtungen regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit prüfen. ▪ Die in dieser technischen Unterlage beschriebenen Inspektionsarbeiten regelmäßig durchführen. 2.3 Qualifikation des Personals Die verantwortliche Person für Montage, Inbetriebnahme, Bedienung und In- spektion muss eine der folgenden Qualifikationen haben.
  • Seite 15: Persönliche Schutzausrüstung

    2 Sicherheit Telefon: +49 941 4090-0 E-Mail: service@reinhausen.com Internet: www.reinhausen.com 2.4 Persönliche Schutzausrüstung Bei der Arbeit ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung erforder- lich, um die Gesundheitsgefahren zu minimieren. ▪ Die für die jeweilige Arbeit notwendige Schutzausrüstung während der Ar- beit stets tragen.
  • Seite 16: It-Sicherheit

    3 IT-Sicherheit Beachten Sie nachfolgende Empfehlungen für den sicheren Betrieb des Pro- dukts: ▪ Stellen Sie sicher, dass nur befugte Personen Zugang zum Gerät haben. ▪ Stellen Sie sicher, dass das Gerät ausschließlich von geschultem Perso- nal bedient wird, das hinsichtlich IT-Sicherheit sensibilisiert ist. ▪...
  • Seite 17: Produktbeschreibung

    4 Produktbeschreibung In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht zu Aufbau und Funktionsweise des Produkts. 4.1 Lieferumfang Das Produkt wird gegen Feuchtigkeit geschützt verpackt und wie folgt gelie- fert: ▪ Ölstandanzeiger ▪ Schwimmer mit Schwimmerstange (separat verpackt, wenn Länge > 400 mm; ansonsten gemeinsame Verpackung mit MTO) ▪...
  • Seite 18 4 Produktbeschreibung Je nach Variante kann der Messwert gemeldet werden über: ▪ Mikroschalter ▪ passiven 4…20mA Analogausgang (TT) ▪ aktiven 4…20mA Analogausgang (TTM; 24 VDC Geräteversorgung benö- tigt) ▪ Modbus RTU RS485-Schnittstelle (TTM; 24 VDC Geräteversorgung benö- tigt) ▪ zusätzliche Relais-Kontakte (TTMR). 5972470/04 DE...
  • Seite 19 4 Produktbeschreibung Abbildung 1: MTO-Funktionsübersicht 1 Ölstandanzeiger am Ölausdeh- 2 Ölstandanzeiger nungsgefäß 3 Elektrische Schaltsignale (Mikro- 4 Variante mit zwei Kabelverschrau- schalter; optional) bungen 5 Relaisbox (optional) 6 Elektronische Anzeige 7 SCADA 5972470/04 DE...
  • Seite 20: Aufbau

    4 Produktbeschreibung 4.3 Aufbau Je nach Bestellung verfügt der Ölstandanzeiger über eine oder zwei Kabel- verschraubungen, eine NPT-Verschraubung, einen ANSI-Stecker oder einen MIL-Stecker. Standardvariante mit Kabelverschraubung Die Kabelverschraubung M25x1,5 ist optional auch in anderen Ausführun- gen verfügbar, zum Beispiel WADI (wasserdicht) oder Offshore. Abbildung 2: Variante mit zwei Kabelverschraubungen und Relaisbox 1 Zeiger 2 Abdeckblende...
  • Seite 21 4 Produktbeschreibung Variante mit 1/2"-NPT-Verschraubung Abbildung 3: NPT-Verschraubung; mit Verschlusskappe als Transportsicherung Variante mit Stecker Abbildung 4: ANSI-Stecker (links); MIL-Stecker (rechts) Belüftung Der Ölstandanzeiger verfügt über ein Druckausgleichselement, um Kon- denswasserbildung im Inneren des Gerätes zu vermeiden. Abbildung 5: Druckausgleichselement 5972470/04 DE...
  • Seite 22: Ausführungen

    4 Produktbeschreibung 4.4 Ausführungen Der Ölstandanzeiger kann wie folgt ausgestattet werden: ▪ Ohne Mikroschalter ▪ Mit fest eingestellten Mikroschaltern – Maximal 3 Mikroschalter sind fest eingebaut – Fest eingestellte Mikroschalter sind werkseitig fixiert und können nicht nachträglich verstellt werden. ▪ Mit verstellbaren Mikroschaltern –...
  • Seite 23 4 Produktbeschreibung Ausführung Einbaulage Mikroschalter Schwimm bewegung MTO-ST160V Geneigt Maximal 3, verstellbar Radial MTO-ST160VTT 2)3) MTO-ST160VTTM 2)3)4) MTO-ST160VTTMR MTO-STF160V Geneigt Maximal 3; fest einge- Radial stellt MTO-STF160VTT 2)3) MTO-STF160VTTM 2)3)4) MTO-STF160VTTMR MTO-ST160G Senkrecht oder Maximal 3, verstellbar Axial geneigt MTO-ST160GTT 2)3) MTO-ST160GTTM 2)3)4)
  • Seite 24: Radiale Schwimmerbewegung

    4 Produktbeschreibung 4.4.1 Radiale Schwimmerbewegung Die Ölstandanzeiger mit Schwimmerbewegung in radialer Richtung können an geraden und an abgewinkelten Flanschen montiert werden. Die Neigung des Ölstandanzeigers dient der besseren Ablesbarkeit der Anzeigewerte. Abbildung 6: Einbau mit Neigung α = 0° (links) und Beispiel für Neigung α = 45° (rechts) 1 Neigung α...
  • Seite 25: Sicherheitskennzeichnungen

    4 Produktbeschreibung Die Schwimmerbewegung wird über ein Getriebe im Geberteil im Verhältnis 1:1, 1:2, 1:3 oder 1:4 auf das Anzeigeteil übertragen. Abbildung 7: Axiale Schwimmerbewegung mit Atmungssack 1 Anzeigeteil 2 Geberteil 3 Ölausdehnungsgefäß 4 Schwimmerstange 5 Schwimmer (1, 2 oder 4 Rollen) 6 Atmungssack 7 Ausladung α...
  • Seite 26: Typenschild

    4 Produktbeschreibung 4.6 Typenschild Abbildung 9: Typenschild 5972470/04 DE...
  • Seite 27: Verpackung, Transport Und Lagerung

    5 Verpackung, Transport und Lagerung 5.1 Verwendung Die Verpackung hat die Aufgabe, das verpackte Produkt auf dem Transport- weg, beim Aufladen, Abladen und während der Lagerung so zu schützen, dass es in keiner Weise nachteilig verändert wird. Die Verpackung muss das Packgut vor zulässigen Transportbelastungen wie Erschütterungen, Stößen, Feuchtigkeit (Regen, Schnee, Kondenswasser) schützen.
  • Seite 28 5 Verpackung, Transport und Lagerung Sollte die Verpackung umkippen oder herabfallen, so ist unabhängig vom Gewicht mit einer Beschädigung zu rechnen. Jede angelieferte Sendung muss vom Empfänger vor der Abnahme (Emp- fangsquittierung) auf Folgendes kontrolliert werden: ▪ Vollständigkeit anhand des Lieferscheins ▪...
  • Seite 29: Sendungen Einlagern

    5 Verpackung, Transport und Lagerung Bei verdeckten Schäden ist ein Rückgriff auf das Transportunternehmen (oder andere Schadensverursacher) nur schwer möglich. Versicherungs- technisch kann ein derartiger Schadensfall mit Aussicht auf Erfolg nur abge- wickelt werden, wenn dies in den Versicherungsbedingungen ausdrücklich festgelegt ist.
  • Seite 30: Montage

    6 Montage Dieses Kapitel beschreibt die Montage und den elektrischen Anschluss des Ölstandanzeigers. GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung während der Mon- tage/Demontage des Geräts. ► Transformator oberspannungsseitig und unterspannungsseitig abschal- ten. ► Transformator gegen Wiedereinschalten sichern. ► Spannungsfreiheit feststellen. ►...
  • Seite 31: Vorbereitung

    6 Montage Abbildung 10: Identische Seriennummer (Beispiel) auf dem Typenschild des Anzeigeteils und auf dem Geberteil ACHTUNG Anzeigeabweichung Falls Sie Geberteile und Anzeigeteile verschiedener Seriennummern mit- einander montieren, können die ausgewiesenen Toleranzen der Füllstand- anzeige negativ beeinflusst werden. ► Montieren Sie nur Geberteile und Anzeigeteile miteinander, die für die gleiche Variante (z. B.
  • Seite 32: Anforderung An Die Verdrahtung Des Einbauorts

    6 Montage 6.1.1.1 Anforderung an die Verdrahtung des Einbauorts Beachten Sie bei der Wahl des Einbauorts nachfolgende Hinweise: ▪ Der Überspannungsschutz der Anlage muss wirksam sein. ▪ Die Erdung der Anlage muss den Regeln der Technik entsprechen. ▪ Getrennte Anlagenteile müssen durch einen Potentialausgleich verbun- den sein.
  • Seite 33: Netzstromkreise Absichern

    6 Montage 6.1.2 Netzstromkreise absichern Sie dürfen das Gerät nur an Stromkreise anschließen, die über eine externe Überstromschutzeinrichtung und eine allpolige Trennvorrichtung verfügen, um im Bedarfsfall die Einrichtung komplett spannungsfrei schalten zu kön- nen. Geeignete Mittel können Trennvorrichtungen nach IEC 60947-1 und IEC 60947-3 sein (z. B.
  • Seite 34: Kabelempfehlung

    6 Montage 6.1.3 Kabelempfehlung Beachten Sie bei der Verdrahtung des Geräts folgende Empfehlung des Herstellers: ▪ Wenn im Gerät sowohl Niederspannung als auch Kleinspannung ange- schlossen werden, muss sichergestellt sein, dass im Anschlussbereich und im Kabel die Stromkreise für Kleinspannung und Niederspannung mit doppelter Isolierung voneinander getrennt sind.
  • Seite 35: Flansche Prüfen

    6 Montage Modbus Es wird ein geschirmtes Twisted-Pair-Kabel empfohlen. Aus Platzgründen kann es vorteilhaft sein, Modbus und die 24 V-Versorgung im selben Kabel zu führen. Legen Sie den Schirm beim Modbus-Master (z. B. im Steuerschrank) auf. Führen Sie den Schirm ohne Unterbrechung bis zum Gerät und verwenden Sie am Gerät zur Schirmauflage eine EMV-Kabelverschraubungen.
  • Seite 36 6 Montage Abbildung 12: Ebenheit und Klaffung des Gegenflansches prüfen Anforderungen an Flansche ▪ Flansche am Ölausdehnungsgefäß – Plan und eben – Abweichung der Ebenheit ≤ 0,2 mm ▪ Dichtfläche der Flansche am Ölausdehnungsgefäß – Sauber und unbeschädigt – Ohne radial verlaufende Oberflächenbeschädigungen wie Riefen oder Schlagstellen ▪...
  • Seite 37: Anforderungen An Die Dichtung

    6 Montage 6.1.5 Anforderungen an die Dichtung Beachten Sie bei der Wahl der Dichtungen die nachfolgenden Hinweise: ▪ Dichtung und Dichtungsnut nach dem aktuellen Stand der Technik aus- führen. ▪ Neue und saubere Dichtungen verwenden. ▪ O-Ringe oder Flachdichtungen verwenden. ▪...
  • Seite 38: Standardflansch

    6 Montage 4. Senkrechte Einbaulage des Geräts sicherstellen. Abbildung 13: Einbaulage 5. Anschlussflansch mit Anschlussbohrungen oder Stehbolzen zur Aufnah- me des Gerätes montieren. Dabei Lochabmessungen und Lochabstände je nach Art des Flanschanschlusses einhalten, siehe: ▪ Standardflansch [►Abschnitt 6.2.1, Seite 38] ▪ RM-Flansch (MTO-ST160RM) [►Abschnitt 6.2.2, Seite 39] ▪...
  • Seite 39: Rm-Flansch (Mto-St160Rm)

    6 Montage Abbildung 14: Anschlussflansch mit Bohrungen zum Aufnehmen des MTO-Standardflansches 1 Variante 1: 4 Sackbohrungen mit 2 Variante 2: 4 Stehbolzen mit Ge- Innengewinde max. M12 [0.47“] winde max. M12 [0.47“] 3 Variante 3: 4 Durchgangsbohrun- 4 Länge der Bolzen ab Geräte- gen Ø 13 mm [0.51“] für Schraube- flansch oder Gesamthöhe der Ver- Mutter-Verbindungen...
  • Seite 40 6 Montage 2. Über dieses Durchgangsloch am Ölausdehnungsgefäß einen Anschluss- flansch mit folgenden Parametern anbringen: ▪ Durchgangsloch mit Innendurchmesser von 66 mm [2.60“] ▪ 4 Schraubanschlüsse mit Lochkreis von 101,6 mm [4.0“] als eine der fol- genden Varianten: Abbildung 15: Anschlussflansch mit Bohrungen zum Aufnehmen des RM-Flansches 1 Variante 1: 4 Sackbohrungen mit 2 Variante 2: 4 Stehbolzen mit Ge- Innengewinde max.
  • Seite 41: Nat/Ds-Flansch (Mto-St160Rm)

    6 Montage 6.2.3 NAT/DS-Flansch (MTO-ST160RM) ACHTUNG!  Bei dieser Flanschausführung dürfen nur RM-Schwimmer mit Schwimmerstange aus Messing bis 350 mm [13.78"] Länge verwendet wer- den. Um das Gerät mit einem NAT/DS-Flansch anschließen zu können, stellen Sie je nach Platzangebot folgende Anschlussbedingungen am Ölausdeh- nungsgefäß...
  • Seite 42 6 Montage Abbildung 16: Anschlussflansch mit Bohrungen zum Aufnehmen des NAT/DS-Flansches 1 Variante 1: 4 Sackbohrungen mit 2 Variante 2: 4 Stehbolzen mit Ge- Innengewinde max. M8 [5/16" oder winde max. M8 [5/16" oder 5/16“ ‑ 18 UNC oder 1/16“ – 5/16“ ‑ 18 UNC oder 1/16“ –  27 NPT]  27 NPT] 3 Variante 3: 4 Durchgangsbohrun- 4 Länge der Bolzen ab Geräte-...
  • Seite 43: Mto Am Ölausdehnungsgefäß Montieren

    6 Montage 6.3 MTO am Ölausdehnungsgefäß montieren ACHTUNG Schäden am Transformator! Unsachgemäßes Anziehen der Schrauben führt zu einer hohen Streuung der Vorspannkräfte und kann zur Unterschreitung der erforderlichen Flä- chenpressung der Dichtung bis hin zur Überschreitung der zulässigen Flä- chenpressung am MTO-Flansch (Undichtheit, Materialbruch) führen. ►...
  • Seite 44 6 Montage 2. Am hinteren Gehäuserand die 4 Schrauben so weit lockern, dass Anzei- geteil und Geberteil voneinander getrennt werden können. Beide Teile einzeln auf einer festen und sauberen Unterlage ablegen. Abbildung 17: Anzeigeteil und Geberteil trennen 5972470/04 DE...
  • Seite 45 6 Montage 3. Schwimmerstange bis zum Anschlag in die Bohrung der Welle für die Magnetkupplung einschieben. Abbildung 18: Schwimmerstange einschieben 1 Welle für Magnetkupplung 2 Geberteil 3 Anzeigeteil 4 Befestigungsschraube 5 Schwimmerstange 6 Kontermutter 7 Klemmschraube für Schwimmer 4. Klemmschraube fest andrehen und mit der Kontermutter sichern. Abbildung 19: Schwimmerstange fixieren 5972470/04 DE...
  • Seite 46 6 Montage ACHTUNG!  Schäden am Ölstandanzeiger! Wenn Sie das Geberteil nicht korrekt montieren oder falsche Dichtungen verwenden, können Schäden am Ölstandanzeiger entstehen. Abschnitte „Flansche prüfen“ [►Abschnitt 6.1.4, Seite 35] und „Anforderungen an die Dichtung“ [►Abschnitt 6.1.5, Seite 37] beachten. 6. Beim Standardflansch Flachdichtung auf dem Geberteil platzieren. Beim RM-Flansch oder NAT/DS-Flansch Formdichtung oder O-Ring in die Dich- tungsnut einlegen, siehe Anlagen [►Abschnitt 12, Seite 110].
  • Seite 47 6 Montage 11. Je nach Befestigungsart die 4 Schrauben oder Muttern kreuzweise mit 30 % des Sollanzugsmoments anziehen. Bei Verwendung von Scheiben und Sicherungselementen oder Dichtringen (siehe Anlagen [►Abschnitt 12, Seite 110]) am MTO-Flansch auf die Gesamthöhe der Verbindungs- elemente achten. Abbildung 21: Geberteil mit Dichtung montieren (Beispiel, Parameter abhängig von Montageart) 12.
  • Seite 48 6 Montage 16. Anzeigeteil so auf das Geberteil aufsetzen, dass die Aussparungen im Gehäuse über den 4 Befestigungsschrauben liegen. ð Die Magnetkupplung zieht an. Abbildung 22: Anzeigeteil auf Geberteil aufsetzen 17. Anzeigeteil fest auf das Geberteil drücken und die 4 Schrauben am hin- teren Gehäuserand kreuzweise anziehen.
  • Seite 49: Mto Mit Axialer Schwimmerstange Montieren

    6 Montage 6.3.2 MTO mit axialer Schwimmerstange montieren Die Anschlagbleche auf der unteren Seite für MIN und auf der oberen Seite für MAX werden in der Produktion je nach Ziffer- blatt voreingestellt. Die Anschlagbleche können verschoben und angepasst werden, indem zu diesem Zweck die Schraube leicht gelöst und danach wieder angezogen wird.
  • Seite 50 6 Montage 2. Schwimmerstange in die Bohrung der Schwimmerwelle zur Magnetkupp- lung einschieben. Dabei die Richtung der Verdrehsicherung am Ende der Schwimmerstange beachten und die Schwimmerstange bis zum Anschlag in das Langloch der Getriebeachse einschieben. Abbildung 25: Schwimmerstange einschieben 1 Getriebeachse 2 Getriebe 3 Schwimmerstange 4 Welle für Magnetkupplung...
  • Seite 51 6 Montage 3. Klemmschraube fest andrehen und mit der Kontermutter sichern. Abbildung 26: Schwimmerstange fixieren 4. Das Geberteil mit der Markierung „TOP“ nach oben drehen. ACHTUNG!  Schäden am Ölstandanzeiger! Wenn Sie das Geberteil nicht korrekt montieren oder falsche Dichtungen verwenden, können Schäden am Ölstandanzeiger entstehen.
  • Seite 52 6 Montage 8. Den kompletten Schwimmer in das Ölausdehnungsgefäß einführen. (In Abhängigkeit der Konstruktion des Ölausdehnungsgefäßes und der Ein- baulage des MTO kann es notwendig sein, die Montage der Schwimmer- stange nach der Montage des Geberteils durchzuführen, siehe Besonder- heiten [►Abschnitt 6.3.3, Seite 54].) Abbildung 27: Schwimmerstange einführen 9.
  • Seite 53 6 Montage 14. Nur bei Verwendung einer Flachdichtung die Schrauben nochmals kreuzweise mit vollem Sollanzugsmoment so oft nachziehen, bis sich die Schrauben bei vollem Anzugsmoment nicht mehr weiterdrehen lassen. Abbildung 28: Geberteil mit Dichtung montieren (Beispiel) ACHTUNG!  Die Kontaktflächen der Magnetkupplung in Anzeigeteil und Geberteil von Metallspänen und Schmutz befreien.
  • Seite 54: Mto An Geneigtem Flansch Montieren

    6 Montage 17. Anzeigeteil fest auf das Geberteil drücken und die 4 Schrauben am hin- teren Gehäuserand kreuzweise anziehen. Abbildung 30: Anzeigeteil auf Geberteil befestigen 6.3.3 MTO an geneigtem Flansch montieren Lässt es die Einbausituation nicht zu, dass das Geberteil mit vollständig montiertem Schwimmer eingeführt werden kann, beachten Sie folgende Be- sonderheiten: ü...
  • Seite 55 6 Montage Beachten Sie bei der Montage innerhalb des Ölausdehnungsgefäßes folgen- de Bedingungen: 1. Die Schwimmerstange so ausrichten, dass der/die Schwimmerkörper waagerecht in der Isolierflüssigkeit liegen. Abbildung 31: Schwimmerkörper waagerecht ausrichten 2. Auffanggitter für den Atmungssack so montieren, dass sich der Schwim- mer bei jedem Füllstand des Ölausdehnungsgefäßes frei bewegen kann.
  • Seite 56: Elektrischer Anschluss

    6 Montage 6.4 Elektrischer Anschluss GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung während der Mon- tage/Demontage des Geräts. ► Transformator oberspannungsseitig und unterspannungsseitig abschal- ten. ► Transformator gegen Wiedereinschalten sichern. ► Spannungsfreiheit feststellen. ► Alle Klemmen des Transformators sichtbar erden (Erdungsseile, Er- dungstrenner) und kurzschließen.
  • Seite 57: Mto Mit Kabelverschraubung Oder Npt-Verschraubung Anschließen

    6 Montage 6.4.1 MTO mit Kabelverschraubung oder NPT-Verschraubung anschließen Um den Ölstandanzeiger mit Kabelverschraubung oder NPT-Verschraubung anzuschließen, müssen Sie das Gerät öffnen, die vorbereiteten Kabel ein- führen und die Verschraubung befestigen. 6.4.1.1 Bajonettverschlussring entfernen Bevor Sie den Ölstandanzeiger anschließen, einstellen oder prüfen, müssen Sie den Bajonettverschlussring entfernen.
  • Seite 58 6 Montage 6.4.1.2 Abdeckblende öffnen Die Mikroschalter sind nach dem Schema angeschlossen, das auf der In- nenseite der Abdeckblende aufgedruckt ist. 1. Abdeckblende aufklappen. Abbildung 33: Abdeckblende öffnen 2. Um Zug an den Kabelverschraubungen auszuschließen und die Biegera- dien der verwendeten Kabel einzuhalten, Kabel nach maximal einem Me- ter befestigen.
  • Seite 59 6 Montage 2. Staubschutzscheibe entfernen. Abbildung 34: Staubschutzscheibe entfernen 1 Standard-Kabelverschraubung 2 WADI-Kabelverschraubung (wasser- dicht) 3 Offshore-Kabelverschraubung (Edelstahl) 5972470/04 DE...
  • Seite 60 6 Montage 3. Anschlusskabel durch Kabelverschraubung führen und Kabelverschrau- bung anziehen. Dazu Druckschraube (Standard-Kabelverschraubung) oder Überwurfmutter (WADI, Offshore) festdrehen. Abbildung 35: Kabelverschraubung montieren (Beispiel) 6.4.1.4 Option EMV-Doppelkabelverschraubung Verwenden Sie für die Verdrahtung von Modbus geschirmten Leitungen und legen Sie den Schirm beidseitig auf (gleiches Schirmpotential für alle Teil- nehmer).
  • Seite 61 6 Montage 2. Geflecht am unteren Ende mit Isolierband schützen. Abbildung 36: Kabel abmanteln Die Kabelverschraubung kann nun angebracht werden, dazu: 1. Kabel leicht drehen und durch die Öffnungen in der Kabelverschraubung führen. Abbildung 37: Kabel einführen 2. Kabel einführen bis der Kabelmantel die Feder in der Kabelverschraubung berührt.
  • Seite 62 6 Montage 3. Diese Position oberhalb auf dem Kabelmantel markieren. Abbildung 38: Kabel markieren 4. Kabel ab der Markierung um 10 mm zurückziehen. Abbildung 39: Kabel zurückziehen 5. Kabelverschraubung am Gerätegehäuse befestigen (SW 30). 6. Druckschraube der Kabelverschraubung (SW 30) mit ca. 15 Nm festzie- hen. Beispiel für ein Kabel (für Wicklungstemperaturanzeiger bis 50 °C Umge- bungstemperatur und für Öltemperaturanzeiger bis 65 °C Umgebungstem- peratur geeignet):...
  • Seite 63 6 Montage Unitronic Robust C (TP) 3 x 2 x 0,5 der Firma Lapp ▪ Geschirmt, 3 x twisted pair (TP); 0,5 mm – 1 TP für 24 VDC verwenden – 1 TP für Modbus A und B verwenden – 1 TP für Modbus Common GND verwenden ▪ Außendurchmesser 8,7 mm. 6.4.1.5 Option NPT-Verschraubung ACHTUNG!  Falls die NPT-Kabelverschraubung nicht verwendet wird, die...
  • Seite 64: Erdung Anschließen

    6 Montage 6.4.1.6 Erdung anschließen Um das Gerät zu erden, gehen Sie wie folgt vor: ► Schutzleiter (PE) mit Kabelschuh oder Aderendhülse an der Erdungs- schraube des Ölstandanzeigers fixieren. Abbildung 41: Erdung Gerät 6.4.1.7 Schnittstellen anschließen (optional) ACHTUNG Schäden am Gerät! Eine falsche Prüfspannung an den Klemmen für Analogausgang 4…20 mA (Typen TT, TTM) sowie an den Klemmen für Modbus und Versorgung (Typ TTM) kann zu Schäden am Gerät führen.
  • Seite 65: Passiven Analogausgang 4...20 Ma Anschließen (Variante Tt)

    6 Montage Beengte Platzverhältnisse im Gerat können den Anschluss er- schweren. Die Datenleitungen vor den Mikroschaltern an- schließen. Leitungen für die Mikroschalter durch die linke Ka- belverschraubung führen. Vorbereitung 1. Kabel in geeigneter Länge abmanteln. 2. Adern auf einer Länge von 8 mm abisolieren. 3.
  • Seite 66: Aktiven Analogausgang 4...20 Ma Anschließen (Variante Ttm)

    6 Montage Vorbereitung 1. Kabel in geeigneter Länge abmanteln. 2. Adern auf einer Länge von 8 mm abisolieren. 3. Für flexible Leiter Aderendhülsen verwenden (mit Kragen max. 0,75 mm²) Anschluss passiver Analogausgang gemäß Anschlussschaltbild 1. Weißen Betätiger mit Betätigungswerkzeug (Breite 2,5 mm) eindrücken. 2.
  • Seite 67 6 Montage 3. Für flexible Leiter Aderendhülsen verwenden (mit Kragen max. 0,75 mm²) Anschluss Spannungsversorgung 24 VDC gemäß Anschlussschaltbild Litzen an der Klemmleiste gemäß Anschlussschaltbild anschließen, dazu: 1. Weißen Betätiger mit Betätigungswerkzeug (Breite 2,5 mm) eindrücken. 2. Adern an die Klemmen „0V“ und „24V“ anschließen. Dabei die Adern bis zum Anschlag in die Öffnung einführen.
  • Seite 68: Modbus Anschließen (Ttm- Und Ttmr-Variante)

    6 Montage 3. Betätiger loslassen. Abbildung 45: Analogausgang anschließen 4. Ein Auswertegerät ohne treibenden Eingang anschließen. 6.4.1.7.3 Modbus anschließen (TTM- und TTMR-Variante) Das Gerät ist mit einer Modbus RTU (RS-485) Schnittstelle ausgestattet, die den Ölstand digital übermittelt. Die Schnittstelle ist in Halb-Duplex ausge- führt.
  • Seite 69 6 Montage 3. Betätiger loslassen. Abbildung 46: Versorgungsspannung anschließen Anschluss MODBUS gemäß Anschlussschaltbild 1. Weißen Betätiger mit Betätigungswerkzeug (Breite 2,5 mm) eindrücken. 2. Adern an den Klemmen „A“, „COM“ und „B“ anschließen. Dabei die Adern bis zum Anschlag in die Öffnung einführen. 3.
  • Seite 70: Mikroschalter Anschließen

    6 Montage Die Platine bietet über die zweite Klemmleiste die Möglichkeit, die RS-485 Verbindung zum nächsten Teilnehmer durchzu- schleifen (Daisy-Chain). Wenn das Gerät der einzige oder der letzte Busteilnehmer ist, setzen Sie in die zweite Klemmleiste zwischen „A“ und „B“ einen Abschlusswiderstand (120 Ohm, 0,5 W) ein.
  • Seite 71: Abdeckblende Schließen

    6 Montage 2. Kabel bis zum Anschlag in die vordere Öffnung einführen. 3. Betätiger entfernen. Abbildung 48: Mikroschalter anschließen 1 Anschlussschaltbild 2 Klemmleiste 6.4.1.9 Abdeckblende schließen 1. Dichtheit des Gerätes und die richtigen Einstellungen der Schaltmarken und Grenzwertschalter prüfen, siehe Inbetriebnahme [►Abschnitt 7, Seite 77].
  • Seite 72: Bajonettverschlussring Aufsetzen Und Schließen

    6 Montage 6.4.1.10 Bajonettverschlussring aufsetzen und schließen ACHTUNG!  Wenn Gummidichtung und Scheibe nicht rundherum abdich- ten, können Flüssigkeiten oder Feuchtigkeit in das Gerät eindringen und das Gerät beschädigen. ► Den Bajonettverschlussring einschließlich Sichtscheibe auf das Gerät auf- setzen, fest andrücken und um 30...40° im Uhrzeigersinn drehen, damit die Sichtscheibe rundherum fest in die Gummidichtung gepresst wird.
  • Seite 73: Mto Mit Stecker Anschließen

    6 Montage 6.4.2 MTO mit Stecker anschließen Der Ölstandanzeiger ist fertig verdrahtet und eingestellt. Die Mikroschalter sind nach dem Schema angeschlossen, das auf der Innenseite der Abdeck- blende aufgedruckt ist. Sie müssen nur noch den Schutzleiter und die Buch- senanschlussleitung anschließen. 1.
  • Seite 74 6 Montage 3. Anschlussschaltbild beachten und Adern des freien Endes der Buchsen- anschlussleitung im Schaltschrank anschließen. 4. Abdeckblende und Bajonettverschlussring schließen. 5. Buchsenanschlussleitung am Gerät anschließen. ACHTUNG!  Schäden an Kabeln und Leitungen! Beim Anstecken der Buchsenanschlussleitung an den Stecker kann sich das Kabel verdrehen und es kann zu Leitungsbrüchen kommen.
  • Seite 75: Mto Mit Relaisbox (Optional)

    6 Montage 6.4.3 MTO mit Relaisbox (optional) Die Relaisbox bietet vier Relais. Die Schaltschwellen (abhängig vom Öl- stand) können individuell per Modbus eingestellt werden. Die Schaltsymbole in der Relaisbox stellen den stromlosen Zustand dar (LED aus). Abbildung 53: Relaisbox Aufbau 1 Öffner 2 Wurzel 3 Schließer WARNUNG...
  • Seite 76 6 Montage Die Kabelverschraubungen an der Relaisbox dienen aus- schließlich zum Anschluss der Relais. Es dürfen keine Kabel zum Gerät durchgeführt werden. Die Relais sind in der Werkseinstellung deaktiviert. Eine Konfi- guration kann über Modbus erfolgen, siehe dazu im Kapitel In- betriebnahme Modbus konfigurieren.
  • Seite 77: Inbetriebnahme

    7 Inbetriebnahme 7.1 Transport im eingebauten Zustand Ist zwischen der Montage des Gerätes am Transformator/Ölausdehnungs- gefäß und seiner Inbetriebnahme am Aufstellungsort ein Transport der ge- samten Montageeinheit notwendig, beachten Sie auch die Hinweise zum Weitertransport [►Abschnitt 5.6, Seite 29]. ACHTUNG Schäden am Gerät Durch ungeeignete Verpackung können während des Transports Schäden am Gerät entstehen.
  • Seite 78: Modbus Konfigurieren

    7 Inbetriebnahme 6. Ölausdehnungsgefäß wieder mit Öl auffüllen. ð Der Zeiger der Ölstandanzeige bewegt sich. Die korrekte Funktion der Schaltkontakte können Sie mit einer Absenkpro- be prüfen: 1. Den Füllstand des Ölausdehnungsgefäßes auf die Marke der Befülltem- peratur einstellen und prüfen. 2.
  • Seite 79 7 Inbetriebnahme Einstellung Modbus-Baudrate Die Übertragungsgeschwindigkeit (Baudrate) der Modbus-Schnittstelle kann wie folgt eingestellt werden: 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200 Bd. Modbus-Baudrate Standardwert 19200 Bd Maximalwert 115200 Bd Minimalwert 4800 Bd Einstellung Modbus-Adresse Folgende Werte stehen als Modbus-Adresse zur Verfügung: Modbus-Adresse Auslieferungszustand MTO Maximalwert...
  • Seite 80: Wartung, Inspektion Und Pflege

    8 Wartung, Inspektion und Pflege Wartung Das Gerät ist wartungsfrei. Inspektion Je nach den Einsatzbedingungen des Gerätes und nach den nationalen Be- stimmungen im jeweiligen Verwenderland können die Transformatorenher- steller unterschiedliche Inspektionsintervalle festlegen. ► Beachten Sie die Inspektionsintervalle, die in der CIGRE-Veröffentlichung Nr.
  • Seite 81: Störungsbeseitigung

    9 Störungsbeseitigung Dieses Kapitel beschreibt die Beseitigung von Betriebsstörungen. Sollte es bei einer Störung keine auffindbare Lösung geben, kontaktieren Sie die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH: Maschinenfabrik Reinhausen GmbH MR Service & Complaint Falkensteinstrasse 8 93059 Regensburg Germany E-Mail: service@reinhausen.com E-Mail: complaint@reinhausen.com Halten Sie bitte folgende Daten bereit: ▪...
  • Seite 82: Generelle Störungen (Typ Tt)

    9 Störungsbeseitigung ▪ Wann trat der Fehler erstmals auf? Gibt es eine Korrelation mit Ereignis- sen wie Blitzstoßprüfung (Trafowerk), Gewittern, Trafonotabschaltung/- Wiedereinschaltung nach Kurzschluss oder Erdschluss…? ▪ Liegt der Fehler dauerhaft oder sporadisch an? Korreliert er mit weiteren Ereignissen/Zuständen, z.B. extremen Umgebungstemperaturen? ▪...
  • Seite 83: Generelle Störungen (Typen Ttm Und Ttmr)

    9 Störungsbeseitigung 9.2 Generelle Störungen (Typen TTM und TTMR) Sie verwenden Modbus und eine aktive 4…20 mA-Stromschnittstelle. Ausprägung/De- Ursache Abhilfe tail Keine Funktion Versorgung fehlt ▪ Verkabelung überprüfen (4…20 mA) ▪ Versorgung überprüfen (18…30  VDC) Keine Funktion (Modbus) ▪ 4…20 mA-Gegenstelle überprüfen (Multimeter ein- schleifen) ▪...
  • Seite 84: Störungen Modbus-Kommunikation (Typen Ttm Und Ttmr)

    9 Störungsbeseitigung Ausprägung/De- Ursache Abhilfe tail Gegenstelle misst ▪ Ein Teil des Stroms läuft ▪ Multimeter einschleifen und einen zu geringen über einen parallelen Pfad messen 20 mA-Schleifen- ▪ Bürde zu hoch ▪ Verkabelung überprüfen strom ▪ Versorgungsspannung zu ▪ Gegenstelle überprüfen niedrig (Bürde) ▪...
  • Seite 85: Störungen Relaisbox (Typ Ttmr)

    9 Störungsbeseitigung Ausprägung/De- Ursache Abhilfe tail Keine Kommunika- ▪ Modbus-Adresse mehrfach ▪ Parameter überprüfen (die tion möglich (spo- vergeben des Gerätes sowie die des radisch) Masters) ▪ Parameter ggf. ändern sie- he Kapitel Modbus konfigu- rieren [►Abschnitt 7.3, Sei- te 78] ▪...
  • Seite 86: Eigendiagnose Gerätestatus (Typen Ttm Und Ttmr)

    9 Störungsbeseitigung 9.6 Eigendiagnose Gerätestatus (Typen TTM und TTMR) Das Gerät überprüft zyklisch seine eigene Funktionalität (Eigendiagnose). Im Modbus-Input-Register 0 (Datentyp: UINT16) meldet das Gerät einen ent- sprechenden Status über Statusbits. Es können auch mehrere Bits gleich- zeitig gesetzt sein. Status „0“...
  • Seite 87 9 Störungsbeseitigung Status-Bit-Wert/Aus- Ursache Abhilfe prägung/Detail 4: Zeiger außerhalb ▪ Gerät defekt ▪ Maschinenfabrik Reinhausen des Messbereichs: GmbH kontaktieren. ▪ extrem niedriger Öl- Zeigerwinkel ist um 20 stand ▪ Tatsächlich extrem niedriger Winkelgrade kleiner oder hoher Ölstand? Verglei- ▪ extrem hoher Öl- als der minimale Win- chen Sie den gemeldeten Öl- stand...
  • Seite 88: Entsorgung

    10 Entsorgung Beachten Sie die nationalen Entsorgungsvorschriften im jeweiligen Verwen- derland. 10.1 SVHC-Information gemäß REACH-Verordnung Dieses Produkt entspricht den Bestimmungen der europäischen Verordnung 1907/2006/EG vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zu- lassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH). Die folgenden Bestandteile des Produkts enthalten > 0,1 % [w/w] des SVHC- Stoffes Blei (CAS-Nr.
  • Seite 89: Technische Daten

    11 Technische Daten 11.1 Umgebungsbedingungen Zulässige Umgebungsbedingungen Einsatzort Innenraum und Freiluft, tropenfest Betriebstemperatur –40...+80 °C Lagertemperatur –50...+80 °C Umgebungslufttem- –40...+80 °C* peratur Relative Feuchte Beschlagfrei bis 80 % Belüftung Druckausgleichselement im Anzeigeteil zum Vermeiden von Kondenswasserbildung Einsatzhöhe bis 2.000 m über NN Schutzart nach IP66 MTO mit WADI-Kabelverschraubung, Offshore-Kabel- IEC 60529 verschraubung oder EMV-Doppelkabelverschraubung MTO ohne elektrischen Anschluss...
  • Seite 90: Elektrischer Anschluss

    11 Technische Daten 11.2 Elektrischer Anschluss 11.2.1 Mikroschalter Mikroschalter Frei einstellbar Fest eingestellt (Variante F) Anzahl 1…3 1…3 nur werkseitig verstellbar Anzeigebereich Abhängig von der Gerätekonfiguration; Standard: MAX... +20 °C...MIN Schaltpunkte Abhängig von der Gerätekonfiguration; Standard: 5° vor MIN, 5° vor MAX (je nach Bestellung) Kleinster Abstand zwischen –...
  • Seite 91 11 Technische Daten Gebrauchskategorie für frei einstellbaren Mikroschalter Gebrauchs- Typische Anwendung Bemessung/ kategorie nach Nenn-betrieb IEC 60947‑5‑1 AC-12 Steuern von ohmscher und Halbleiterlast 230 V mit Trennung durch Optokoppler (50/60 Hz) AC-15 Steuern von elektromagnetischer Last bei 230 V 0,26 A Wechselspannung (50/60 Hz) 120 V 0,5 A...
  • Seite 92: Ausgänge 4

    11 Technische Daten Schaltvermögen für fest eingestellte Mikroschalter Ausführung Mikroschalter Schaltvermögen Fest eingestellt 250 VAC 15 A, cos φ = 1 Mit MIL-Stecker: 13 A, cos φ = 1 250 VDC 0,25 A bei ohmscher Last 12 VDC 5 A bei ohmscher Last Erweiterte Bereiche auf Anfrage. 11.2.2 Ausgänge 4…20 mA Ausgang 4…20 mA (Typ TT) Speisespannung der passiven 18…30 VDC ungeregelt, max.
  • Seite 93: Schnittstelle Rs485 (Typen Ttm Und Ttmr)

    11 Technische Daten 11.2.3 Schnittstelle RS485 (Typen TTM und TTMR) Schnittstelle RS485 Versorgungsspannung 24 VDC ungeregelt, max. 10 % Restwelligkeit, ver- polungssicher Max. Stromaufnahme 40 mA ohne Relais 80 mA mit vier aktiven Relais Standard EIA/TIA-485 Verdrahtung 2-Draht; halb-duplex Klemmenbezeichnung Polarität: A = D+; B = D-; COM = Common-Ground Erwartete Spannung zwischen A und B im Idle- State: >+200 mV 11.2.4 Relais der Relaisbox (Typ TTMR)
  • Seite 94: Modbus Rtu

    11 Technische Daten 11.2.5 Modbus RTU Werkseinstellungen Modbus-Adresse Baudrate Parität 19200 EVEN Input-Register Funktionscode „04“ zum Lesen der Informationen Validität des in den INPUT-Register-Adressen 1..3 hinterleg- ten Messwerts: Über das DISC-Register mit Adresse 4 (boolean) ist ersicht- lich, ob der Messwert ungültig (0) oder gültig (1) ist. Es wird dringend empfohlen, dieses Register parallel zur Messwertabfrage auszuwerten.
  • Seite 95 11 Technische Daten Konfiguration über Holding-Register Jede Adresse muss im BUS-System einmalig sein. Z. B. bei Einsatz von zwei gleichen Geräten (gleiche Default-Adresse!) diese vor der Inbetriebnahme auf unterschiedliche Adressen konfigurieren. Funktionscode „03“ zum Lesen der Informationen Funktionscode „06/16“ zum Schreiben der Informationen Register Datentyp Bezeichnung...
  • Seite 96 11 Technische Daten Register Datentyp Bezeichnung Einstellmöglichkeit 17-72 Reserviert 73-79 STRING Seriennummer 7-stellig, 1 Ziffer pro Register im ASCII-Format Auslieferungszustand/Standardeinstellung Es wird empfohlen, den 4...20 mA Analogausgang zu deaktivieren, wenn er nicht benötigt wird. Damit wird der Scheinfehler "4...20 mA-Ausgang de- fekt" vermieden. Außerdem reduziert dies die Verlustleistung im Gerät und verlängert die Lebensdauer.
  • Seite 97: Anschlussmöglichkeiten

    11 Technische Daten 11.2.6 Anschlussmöglichkeiten Standard-Kabelverschraubung M25x1,5 Messing, vernickelt Klemmbereich 9...20 mm Abbildung 54: Standard-Kabelverschraubung 1 Zwischenstutzen 2 Druckring 3 Universal-Dichtring, NBR 4 Druckring 5 Staubschutzscheibe 6 Druckschraube 5972470/04 DE...
  • Seite 98 11 Technische Daten WADI-Kabelverschraubung (wasserdicht; optional) Abbildung 55: WADI-Kabelverschraubung; Material: Messing vernickelt, Klemmbereich 13...20 mm Offshore-Kabelverschraubung (optional) Abbildung 56: Offshore-Kabelverschraubung; Material: Edelstahl (V4A), Klemmbereich 9...17 mm 5972470/04 DE...
  • Seite 99 11 Technische Daten EMV-Doppelkabelverschraubung (optional) Abbildung 57: EMV-Doppelkabelverschraubung 5972470/04 DE...
  • Seite 100 11 Technische Daten 1/2"-NPT-Verschraubung (optional) Abbildung 58: Anschlussstutzen für NPT-Verschraubung; Material: Messing vernickelt 5972470/04 DE...
  • Seite 101 11 Technische Daten ANSI-Stecker (optional) Anschlusskabel mit ANSI-Buchse nicht im Lieferumfang enthalten; separat bestell- Abbildung 59: ANSI-Stecker am Gerät (links); Anschlusskabel mit ANSI-Buchse (rechts) Farbe Klemme Farbe Klemme schwarz orange gelb blau braun Zusätzlich für 3 Mikroschalter (längere rot-schwarz Klemmleiste; diese Farben können je blau-schwarz nach Konfiguration abweichen): orange-schwarz...
  • Seite 102: Abmessungen Und Gewicht

    11 Technische Daten Abbildung 60: Klemmleistenbelegung 11.3 Abmessungen und Gewicht MESSKO® MTO Gehäuse des Anzeige- Ø 173 mm [Ø 6.81"]; Höhe 213 mm [8.39"]; Tiefe 81 mm teils [3.19"] Höhe mit MESSKO® TT30 (optional): 322 mm [12.68"] Gewicht 3,7 kg Mit Relaisbox (optional): 4,4 kg Weitere Angaben und Details zu den MTO-Varianten sehen Sie in den An- lagen [►Abschnitt 12, Seite 110].
  • Seite 103: Abmessungen (Axiale Schwimmerbewegung)

    11 Technische Daten Beispiel mit NPT-Verschraubung und Neigung α = 45° siehe Zeichnung im Anhang. 11.3.2 Abmessungen (axiale Schwimmerbewegung) MESSKO® MTO-ST160 mit axialer Schwimmerbewegung siehe Zeichnung im Anhang. 11.3.3 Schwimmer Die angegebenen Werte können je nach Konfiguration des Ölstandanzei- gers abweichen. 11.3.3.1 Schwimmer für radiale Schwimmerbewegung Bauart Ausladung A Neigung α...
  • Seite 104: Schwimmer Für Axiale Schwimmerbewegung

    11 Technische Daten 11.3.3.2 Schwimmer für axiale Schwimmerbewegung Bauart Ausladung A Gerade: Standard 69 mm oder 268 mm Max. 350 mm 5972470/04 DE...
  • Seite 105 11 Technische Daten Schwimmerausführungen Die Schwimmerausführung richtet sich nach dem Layout des Ölausdeh- nungsgefäßes: Einbaulage Atmungs- Schwimmerausführung sack Aufrecht: Ohne ▪ 1-Rollenschwimmer (L ≤ 1000 mm) Aufrecht: ▪ 2-Rollenschwimmer (L ≤ 1000 mm) Abgewinkelt: ▪ 4-Rollenschwimmer (L > 1000 mm, max. 2 500 mm) Schräg von unten: 5972470/04 DE...
  • Seite 106: Einbaulagen Für Mto Axial

    11 Technische Daten 11.3.3.3 Einbaulagen für MTO axial MTO axial, Option 1 ohne Atmungssack Abbildung 61: Option 1 ohne Atmungssack, mit zugehörigem Schwimmer A Ausladung SL Schwimmerlänge für Auslegung H Einbauhöhe, abhängig von L = SL + 1/2 Durchmesser des Schwimmerlänge Schwimmkörpers 5972470/04 DE...
  • Seite 107: Mto Axial, Option 2 Und 3, Mit Atmungssack

    11 Technische Daten MTO axial, Option 2 und 3, mit Atmungssack Abbildung 62: Option 2 mit aufrechtem Einbau; Option 3 mit abgewinkeltem Einbau; Schwim- mer siehe auch Option 4 A Ausladung SL Schwimmerlänge für Auslegung H Einbauhöhe, abhängig von Ein- * Atmungssack baulage 5972470/04 DE...
  • Seite 108 11 Technische Daten MTO axial, Option 4, mit Atmungssack und Schwimmer Abbildung 63: Option 4 mit Einbau schräg von unten; Schwimmer für Optionen 2, 3, 4 A Ausladung SL Schwimmerlänge für Auslegung H Einbauhöhe, abhängig von Ein- * Atmungssack baulage 5972470/04 DE...
  • Seite 109 11 Technische Daten 11.3.3.4 Weitere Schwimmertypen Abbildung 64: Schwimmertypen 1 RM-Schwimmer (Stange: Mes- MTO- Für radial und axial sing) ST160RM 2 Kubischer Schwimmer (Stange: MTO-ST160 Für radial Aluminium) 3 Zylindrischer Schwimmer (Stan- MTO-ST160 Für radial abgewinkelt ge: Aluminium) (TT) 15° / 30° / 45° Schwimmerlänge SL = L - 10 mm.
  • Seite 110: Anhang

    12 Anhang 5972470/04 DE...
  • Seite 112: 9146521_000

    3.19" max. 0.79" Ausladung / DISTANCE TUBE LENGTH 0.33" 0.79" 1.10" 1.77" 4.72" 1: 5 Druckausgleichselement / PRESSURE COMPENSATION ELEMENT Kabelverschraubung Modbus / CABLE GLAND MODBUS Kabelverschraubung Schalter / CABLE GLAND SWITCH Relais Box / RELAIS BOX TRANSFORMER ACCESSORIES   SERIAL NUMBER DIMENSION  ...
  • Seite 114: 9147750_000

    A = Ausladung / DISTANCE TUBE LENGTH 1.77" 0.31" 4.72" Maße / DIMENSIONS Neigung / INCLINATION Neigung / INCLINATION Neigung / INCLINATION mm / [IN] α = 15° α = 30° α = 45° 150 +1 150+1 274 +1 [5.91" +.04"] [5.91"...
  • Seite 115: 9147922_000

    3.19" 0.79" Ausladung / DISTANCE TUBE LENGTH 0.157" 0.79" 1.77" 1.10" 4.72" 1.77" 1: 5 Ansicht / VIEW Z Druckausgleichselement / PRESSURE COMPENSATION ELEMENT Kabelverschraubung Modbus / CABLE GLAND MODBUS Steckeranschluss ANSI od. Westinghouse / CONNECTION ANSI OR. WESTINGHOUSE Relais Box / RELAIS BOX Anschluss Masseausgleich / COONECTION MASS BALANCING TRANSFORMER ACCESSORIES  ...
  • Seite 116 3.19" max. 0.79" Ausladung DISTANCE TUBE LENGTH 0.33" 0.79" 1.10" 1.77" 4.72" 1: 5 Druckausgleichselement / PRESSURE COMPENSATION ELEMENT Kabelverschraubung Modbus / CABLE GLAND MODBUS Steckeranschluss ANSI od. Westinghouse / CONNECTION ANSI OR. WESTINGHOUSE Relais Box / RELAIS BOX Anschluss Masseausgleich / COONECTION MASS BALANCING TRANSFORMER ACCESSORIES  ...
  • Seite 117 3.19" 0.79" Ausladung / DISTANCE TUBE LENGTH 0.33" 0.16" 0.79" 1.77" 1.10" 4.72" 1.77" 1: 5 Ansicht / VIEW Z Druckausgleichselement / PRESSURE COMPENSATION ELEMENT Kabelverschraubung Modbus / CABLE GLAND MODBUS Steckeranschluss Mil. od. M / CONNECTION MIL. OR. M Relais Box / RELAIS BOX Anschluss Masseausgleich / COONECTION MASS BALANCING TRANSFORMER ACCESSORIES  ...
  • Seite 118 3.19" 0.79" Ausladung / DISTANCE TUBE LENGTH 0.33" 0.79" 1.77" 1.10" 4.72" 1: 5 Druckausgleichselement / PRESSURE COMPENSATION ELEMENT Kabelverschraubung Modbus / CABLE GLAND MODBUS Steckeranschluss MIL. od. M / CONNECTION MIL. OR. M Relais Box / RELAIS BOX Anschluss Masseausgleich / COONECTION MASS BALANCING TRANSFORMER ACCESSORIES  ...
  • Seite 119 5: 1 ( O 4) 5: 1 Fläche Verdrehsicherung AREA ROTATION LOCK Aluminium / ALUMINUM ROTATION LOCK 1 ROLLER FLOAT Serialnummer Maßangaben in mm, soweit OIL LEVEL INDICATOR MTO-ST160G(TT) Materialnummer Blatt nicht anders AXIAL DESIGN 101266900M angegeben...
  • Seite 120 5: 1 4,05 5: 1 Fläche Verdrehsicherung AREA ROTATION LOCK Al-Rohr / AL-PIPE Al-Rohr / AL-PIPE ROTATION LOCK 2 AND 4 ROLLER FLOAT Serialnummer Maßangaben in mm, soweit OLI LEVEL INDICATOR MTO-ST160G(TT) Materialnummer Blatt nicht anders AXIAL DESIGN 101266890M angegeben...
  • Seite 121 O 13 .512" O 102 4.016" O 134 5.264" .335" 4x Dichtungsscheibe / GASKET M12 Material / MATERIAL: EN AW - 1200 (Al99) ; H14 ; 32 ... 45 HB ANSI H35.1 (M)-1200 ; H14 ; 32 ... 45 HB GB/T 3190-1200 ;...
  • Seite 122 Schnitt A-A O 101,6 O 134 5.276" 4.000" .335" O 11,2 .441" 3,05 .120" 4x Dichtungsscheibe / GASKET M10 Material / MATERIAL: EN AW - 1200 (Al99) ; H14 ; 32 ... 45 HB ANSI H35.1 (M)-1200 ; H14 ; 32 ... 45 HB GB/T 3190-1200 ;...
  • Seite 123 Schnitt A-A O 8,73 O 79,38 O 134 5.276" .344" 3.125" .335" 1,59 .063" 4x Dichtungsscheibe / GASKET M8 Material / MATERIAL: EN AW - 1200 (Al99) ; H14 ; 32 ... 45 HB ANSI H35.1 (M)-1200 ; H14 ; 32 ... 45 HB GB/T 3190-1200 ;...
  • Seite 124 Glossar Betriebstemperatur Lagertemperatur Zulässige Temperatur in unmittelbarer Zulässige Temperatur für die Lagerung Nähe des Gerätes während des Betrie- des Gerätes im nicht montierten Zu- bes unter Berücksichtigung von Umge- stand oder im montierten Zustand, so- bungseinflüssen, z.B. durch das Be- lange das Gerät nicht in Betrieb ist.
  • Seite 126 Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Falkensteinstrasse 8 93059 Regensburg +49 (0)941 4090-0 sales@reinhausen.com www.reinhausen.com ® 5972470/04 DE - MESSKO MTO - F0365504 - 12/23 - Maschinenfabrik Reinhausen GmbH 2023 THE POWER BEHIND POWER.

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