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Betriebsanleitung
IDC
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Multicode Reader für Code und Text
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Inhaltszusammenfassung für Baumer IDC

  • Seite 1 Betriebsanleitung Multicode Reader für Code und Text...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    6 Elektrische Installation ..........................24 Allgemeine Hinweise zur elektrischen Installation ................24 Sensor elektrisch anschliessen......................24 Steckerbelegung ..........................25 Beschaltung ............................25 7 Inbetriebnahme............................26 Sensor mit PC verbinden ........................26 7.1.1 IP-Adresse dem PC zuweisen ....................28 Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 3 Abbildung der Datenelemente auf die Assembly-Instanzen ..........90 TCP ..............................96 9.4.1 Kommando "CS - Clear Statistics"..................96 9.4.2 Kommando "GD - Get Data" ....................97 9.4.3 Kommando "GJ - Get Job"....................97 9.4.4 Kommando "GS - Get State" ....................98 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 4 USB-HID ............................. 103 10 Wartung................................ 104 10.1 Sensor reinigen ........................... 104 11 Störungsbehebung ............................. 105 11.1 Rücksendung und Reparatur ......................105 11.2 Support..............................105 12 Technische Daten............................106 12.1 Masszeichnung ........................... 106 12.2 Übersicht Messwerkzeuge ........................106 Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 5: Zu Diesem Dokument

    Kennzeichnet eine Gefährdung mit geringem Risiko, die leichte oder mittlere Körperverletzung zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird. HINWEIS Kennzeichnet eine Warnung vor Sachschäden. INFO Kennzeichnet praxisbezogene Informationen und Tipps, die einen optimalen Einsatz der Geräte ermöglichen. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 6: Kennzeichnungen In Dieser Anleitung

    Begleitmaterial in digitaler Form bereitge- stellt: Betriebsanleitung Kurzanleitung Datenblatt 3D CAD-Zeichnung Masszeichnung Anschlussbild & Steckerbelegung GSD-Datei (General Station Description) zur Einbindung des Gerätes in der SPS Projektie- rungssoftware Zertifikate (EU-Konformitätserklärung, Schnittstellen-Zertifikate, etc.) Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 7: Sicherheit

    Tätigkeiten auszuführen, und dabei mögliche Ge- fahren erkennen und vermeiden kann. Elektrofachkraft: Eine Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen und Erfahrung, so dass sie Gefahren erkennen und vermeiden kann, die von der Elektrizität ausgehen können. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 8: Allgemeine Hinweise

    Steckergehäuse verbunden werden. Entsorgung (Umweltschutz) Gebrauchte Elektro- und Elektronikgeräte dürfen nicht im Hausmüll entsorgt wer- den. Das Produkt enthält wertvolle Rohstoffe, die recycelt werden können. Ent- sorgen Sie dieses Produkt deshalb am entsprechenden Sammeldepot. Weitere Informationen siehe www.baumer.com. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 9: Beschreibung

    LED Link LED Power Leuchtring (4 x RGB LED Indikatoren) Sensor (Filtererkennung) Kamera (mit elektromechanischen Fokus) Interne Beleuchtung (Segmente einzeln 10 Elektrischer Anschluss; M12-12-pol; A- schaltbar) codiert 11 Ethernet-Anschluss (1 GigE); x-codiert 12 USB-C Anschluss mit Blindstopfen V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 10: Funktionsweise

    1. Belichtung und Auslesen 2. Berechnung 3. Ausgabe der Messwerte INFO Um eine höhere Messgeschwindigkeit zu erreichen, werden die Prozessschritte parallel abgear- beitet. Die Messrate ist durch den Prozess limitiert, der mehr Zeit beansprucht (Belichtungszeit oder Berechnungszeit). Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 11 Signal Bildtrigger erlaubt wieder aktiviert, eine erneute Bildaufnahme ist sofort wieder möglich. Das Pass-Fail-Signal wird dann zum eingestellten Ausgabezeitpunkt geschal- tet, auch wenn bereits weitere Auswertungen durchgeführt wurden. Das Signal Ergebnis gültig ist während dieser Zeit aktiv. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 12 Bildaufnahme abgeschlossen ist. Das Signal Bildtrigger erlaubt ist dabei dauerhaft aktiviert. Das Pass-Fail-Signal wird mit dem Ende der Bildauswertung geschaltet, frühestens je- doch zum eingestellten Ausgabezeitpunkt. Sie erkennen diesen Zeitpunkt an einer steigenden Flanke des Signals Ergebnis gültig. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 13: Optische Spezifizierung

    41 mm x 25 mm 29 mm x 18 mm 23 mm x 14 mm Maximum IDC2xx-W06 IDC2xx-W08 IDC2xx-W16 1000 mm 1000 mm 1000 mm 649 x 408 mm 485 mm x 303 mm 240 mm x 150 mm V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 14: Sichtfeld / Modulbreite - Arbeitsabstand

    150 x 94 100 x 63 50 x 31 1000 Arbeitsabstand (mm) Modulbreite-Arbeitsabstand (1D-Code) 1,50 1,40 1,30 1,20 1,10 1,00 0,90 0,80 0,70 0,60 0,50 0,40 0,30 0,20 0,10 0,00 1000 Arbeitsabstand (mm) Mindestbreite Modul 1D [µm] Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 15: Schärfentiefe

    Mindestbreite Modul 2D [µm] 3.1.3.3 Schärfentiefe Entnehmen Sie Schärfentiefe (near / ideal / far) der verschiedenen Geräte den folgenden Dia- grammen. IDC2xx-W06 (Brennweite: 6 mm / Blende: 3,5) near ideal 1000 1200 1000 Arbeitsabstand [mm] (ab Gehäusevorderkante) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 16 Beschreibung Baumer IDC2xx-W08 (Brennweite: 8 mm / Blende: 3,5) near ideal 1000 1500 2000 2500 1000 Arbeitsabstand [mm] (ab Gehäusevorderkante) IDC2xx-W16 (Brennweite: 16 mm / Blende: 1,8) ideal 1000 1200 1000 Arbeitsabstand [mm] (ab Gehäusevorderkante) Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 17: Bedien- Und Anzeigeelemente

    Sensordaten dient. Der Sensor besitzt hierfür einen integrierten Webserver. Das We- binterface ist über einen Webbrowser erreichbar. Für eine detaillierte Beschreibung des Webinterfaces, der einzelnen Elemente der Benutzero- berfläche und aller nötigen Bedienvorgänge, siehe Webinterface [} 30]. Abb. 3: Webinterface-Übersicht V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 18: Sensor-Leds

    Anzeige des ersten gelesenen Textes und Texttyps Das Display wird nach 60 Minuten gleichbleibender Anzeige (z.B. Ausführung eines Jobs) deak- tiviert. Aktiviert werden kann es wieder über die qTeach Buttons oder eine sich ändernde Anzei- ge (z.B. Auto Setup). Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 19: Transport Und Lagerung

    Keinen aggressiven Medien aussetzen. Vor Sonneneinstrahlung schützen. Mechanische Erschütterungen vermeiden. Lagertemperatur: -10 (14)... +60 (140) °C (°F) Umgebungsluftfeuchte: 20 ... 85 % Bei Lagerung länger als 3 Monate regelmässig den allgemeinen Zustand aller Teile und der Verpackung kontrollieren. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 20: Montage

    Die USB-Schnittstelle ist ausschliesslich für den Datentransfer und nicht zur Stromversor- gung vorgesehen. Die Stromversorgung muss immer über den M12 12-poligen Stecker er- folgen. INFO Zur Befestigung steht spezielles Befestigungsmaterial zur Verfügung. Damit ist die Befestigung u.a. auch an Profilen und Stangen möglich. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 21: Hinweise Zur Wärmeableitung

    Vermeiden Sie Stauwärme! Betreiben Sie keine anderen Geräte in direkter Nähe zum Sensor, welche durch ihre Abwär- me den Sensor zusätzlich erwärmen könnten. Montieren Sie den Sensor zur optimalen Ableitung von Wärme an der Rückseite. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 22: Sensor Montieren

    Anzugsmoment: max. 0,8 Nm. Sensor seitlich montieren Abb. 5: Anschraubpunkte - seitliche Montage Voraussetzung: ð Schrauben M3 × (5 + x) (3 Stück) / x = Blechdicke des Anschraubwinkels w Schrauben Sie den Sensor an. Anzugsmoment: max. 0,8 Nm. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 23: Zubehör (Nicht Im Lieferumfang)

    Abb. 7: Polarisationsfilter snap-on 44 mm (Artikelnummer: 11704588) INFO Der Einsatz eines Filters verdunkelt das Bild. Eventuell müssen die Einstellungen der Bildauf- nahme neu parametriert werden. Weiteres Zubehör finden Sie auf der Website unter: https://www.baumer.com V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 24: Elektrische Installation

    Verwenden Sie für die Stromversorgung des Sensors ein Netzteil. Die USB-Schnittstelle ist aus- schliesslich für den Datentransfer vorgesehen. Die Stromversorgung muss immer über den M12 12-poligen Stecker erfolgen. Vorgehen: a) Stellen Sie die Spannungsfreiheit sicher. b) Schliessen Sie den Sensor gemäss der Steckerbelegung an. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 25: Steckerbelegung

    GY-PK – Grey Pink RD-BU – Red Blue Industrial Ethernet -VDC -VDC +VDC +VDC Beschaltung Input Sensor Power + 18 ...+ 30 VDC IN 1 (Trigger) Output Sensor Power + 18 ...+ 30 VDC OUT 1 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 26: Inbetriebnahme

    Geben Sie in die Adresszeile des Webbrowsers ein: - lokale Domain: IDCxxx.local(xxx = Gerätemodell, z.B. IDC200.local) oder - IP-Adresse des Sensor (USB: 169.254.2.1 fest / Ethernet: 192.168.0.50 im Webin- terface änderbar), siehe Display. Ergebnis: ü Der Sensor ist nun mit dem PC verbunden. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 27 Hier werden die Funktionen Parametrierung, Ge- oder rätekonfiguration und Diagnosedaten ausge- [IP-Adresse]/?monitoring blendet. Beispiele http://IDC230.local/?monitoring oder 169.254.2.1/?monitoring Verbindung zum Sensor und Anzeige des Kamera- IDCxxx.local/?liveImage bildes mit Suchbereich. oder [IP-Adresse]/?liveImage Beispiele http://IDC230.local/?liveImage oder 169.254.2.1/?liveImage (xxx = Gerätemodell, z.B. IDC230) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 28: Ip-Adresse Dem Pc Zuweisen

    Geben Sie unter Folgende-IP-Adresse verwenden folgende Werte ein: IP-Adresse: Im Bereich von 192.168.0.1 bis 192.168.0.254. Wählen Sie dabei eine IP-Adresse, die in Ihrem Netzwerk noch nicht belegt ist. Subnetzmaske: 255.255.255.0. g) Klicken Sie auf OK. Ergebnis: ü Dem PC ist eine IP-Adresse zugewiesen. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 29: Ip-Adresse Des Sensors Ermitteln

    Zugriff zum Sensor haben. Weisen Sie in dem Fall Ihrem PC eine neue IP-Adresse zu (siehe IP-Adresse dem PC zuweisen [} 28]). Achten Sie darauf, dass Sie dem PC eine IP-Adresse zu- weisen, die eine benachbarte Adresse zur IP-Adresse des Sensors ist, wie z.B.: IP-Adresse vom PC: 192.168.0.251 IP-Adresse vom Sensor: 192.168.0.250 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 30: Webinterface

    Personen den Zugriff zu verwehren. a) Vermeiden Sie den Zugriff auf den Sensor von außerhalb der Maschine. b) Nutzen Sie keine VPN-Verbindungen zum Sensor. Beschreibung der Benutzeroberfläche Abb. 8: Webinterface - Benutzeroberfläche Kopfbereich Menüleiste Parametrierbereich Fussbereich Visualisierungsbereich Messwerte Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 31: Kopfbereich

    Setup beim Start gesetzt. Anzeige vom Sensortyp Anzeige der Seriennummer. Download von Diagnosedaten vom Gerät, zur Zusendung an den Support für weitere Analysen. Button für E-Mail-Anfrage zum Support. Link zur Website. Auswahl der Sprache der Benutzeroberfläche. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 32: Menüleiste

    Festlegung eines Passwortes, Abfrage der Version des Webinterface und Einstellungen bezüglich der Firmware. Diagnosedaten Anzeige von Diagnosedaten wie z.B. Betriebszeit, Temperatur und Betriebsspannung. 8.2.3 Parametrierbereich Im Parametrierbereich können Sie abhängig vom ausgewählten Menüpunkt innerhalb des Mo- dus Parametrierung diverse Parameter einstellen. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 33: Fussbereich

    Status der digitalen Ausgänge. INFO: Die Farbe des Symbols ändert sich nicht in Abhängig- keit davon, ob der Schaltausgang gerade etwas ausgibt. Kommunikation: Digital Ausgang [} 65] Gelb: digitaler Ausgang ist aktiviert Grau: digitaler Ausgang ist deaktiviert V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 34: Visualisierungsbereich

    Mit einem Klick auf die Größenreserve, wird der betreffende Code im Bild mar- kiert. Kriterien für die Lesbarkeit sind: Größe Struktur (Druckqualität) Lesemethode Beispiel Anzeige: 1.5 x Aktuelle Entfernung des Sensors zum Code: 10 cm Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 35: Modus Überwachung

    Wenn der Eingang nicht definiert ist oder ein Messwert am Eingang un- gültig ist, wird NaN (Not a Number) ausgegeben. Form (Auswertebereich) Form bzw. Auswertebereich, ist der Bereich im Bild, welcher für die Auswertung berücksichtigt wird. Sie können die Form im entsprechenden Werkzeug wählen. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 36 INFO: Eventuell ist es sinnvoll, einen Auswertebereich festzulegen, wenn sich mehr Codes auf dem Bild befinden, als gelesen werden sollen. Dies wird bei der Parametrierung des entsprechenden Mess- werkzeugs vorgenommen. Werkzeug hinzufügen +Werkzeug Hinzufügen Objektposition / Werkzeug / Hilfswerkzeug Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 37: Objektlokalisierung

    Sucheinstellungen Suchbereich eingrenzen: Aktivierung und manuelle Anpas- sung, wenn nicht im gesamten Bild nach Konturen gesucht werden soll. Parameter Set: Einstellungen zur verfeinerten Konturermiltt- lung. ▪ Schnell: Möglichst schnelle Erkennung der eingelernten Kontur, mit minimaler Rechenzeit. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 38 1 = ein Übereinstimmungs- Integer 0 - 100 grad [%] Folgende Werte können über die Prozessschnittstelle gelesen werden: Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Ergebnis Ist gültig Bool — = nicht auswertbar 0 = ungültig 1 = gültig Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 39 Konturform Text Curved Slightly curved Straight Maximale Rotation [°] Integer 0 - 180 ° Parameter Set Text Fast Standard Robust Suchbereich eingren- Bool 0 = aus 1 = ein Übereinstimmungs- Integer 0 - 100 grad [%] V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 40: Werkzeug

    [} 62]): Eingabewert Datentyp Wertebereich Einheit Belichtungszeit Integer 0 - 5000 µs FocusDist [mm] Integer 50 - 1000 Segment (Nord) Bool 0 = aus 1 = ein Segment (Ost) Bool 0 = aus 1 = ein Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 41 0 = aus 1 = ein Segment (Süd) Bool 0 = aus 1 = ein Segment (West) Bool 0 = aus 1 = ein Triggermodus Integer Free Running Interval Manual Burst Verstärkung Integer 2 / 4 / 8 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 42: Werkzeug: Barcode

    Codes auf einem Bild eine Sortierung der Ausgabe möglich. ▪ Auto: Es wird versucht, die Codes wie ein Buch (zeilenweise von oben nach unten bzw. innerhalb einer Zeile von links nach rechts) zu lesen. ▪ Oben > Unten ▪ Unten > Oben Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 43 GS1 DataBar Stacked Omnidir GS1 DataBar Limited GS1 DataBar Expanded GS1 DataBar Expanded Stacked GS-128 Ausgewählte andere Text 2/5 Interleaved Typen 2/5 Industrial Code 128 Code 93 Code 39 Code 39 Extended Codabar Pharmacode EnableTimeout Bool 0 = aus V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 44 Zentrum X-Koordina- Integer Zentrum des Co- des in X-Richtung Zentrum Y-Koordina- Integer Zentrum des Co- des in Y-Richtung Parameter Ausgewählte EAN/ Text EAN-13 Add-On 5 UPC-Typen EAN-13 Add-On 2 EAN-13 UPC-A Add-On 5 UPC-A Add-On 2 Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 45 Code 39 Extended Codabar Pharmacode EnableTimeout Bool 0 = aus 1 = ein Leserichtung Text Disabled AutoLeftRightTopDown TopDown DownTop LeftRight RightLeft Maximale Codean- Integer 1 - 10 zahl Parameter Set Text Standard Robust Polarität Text DarkOnBright BrightOnDark V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 46 Webinterface Baumer Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Qualität Text None ISO/IEC 15416 Suchbereich eingren- Bool 0 = aus 1 = ein Timeout [ms] Integer 1 - 2000 Typauswahl aktiver- Bool 0 = aus 1 = ein Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 47: Werkzeug: Matrixcode

    ▪ Standard: Normale Erkennung von Codes, mit mittlerer Re- chenzeit. ▪ Robust: In diesem Mode werden mehr Konturen erkannt, jedoch eine höhere Rechenzeit benötigt. Leserichtung: Bestimmung der Leserichtung auf einem Bild. Damit ist bei mehreren Codes auf einem Bild eine Sortierung der Ausgabe möglich. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 48 Parameter Set Text Fast Standard Robust Prüfe Ruhezone Bool 0 = aus 1 = ein Qualität Text None ISO/IEC 15415 Suchbereich eingren- Bool 0 = aus 1 = ein Timeout [ms] Integer 1 - 2000 Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 49 Micro QR Code Aztec Code DotCode PDF417 Leserichtung Text Disabled AutoLeftRightTopDown TopDown DownTop Maximale Codean- Integer 1 - 10 zahl Parameter Set Text Fast Standard Robust Prüfe Ruhezone Bool 0 = aus 1 = ein Qualität Text None V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 50 ISO/IEC 15415 Suchebereich ein- Bool 0 = aus grenzen 1 = ein Timeout [ms] Integer 1 - 2000 Timeout aktivieren Bool 0 = aus 1 = ein Typauswahl aktiver- Bool 0 = aus 1 = ein Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 51: Werkzeug: Text (Geräteabhängig)

    - MM - Monat (zwei Ziffern) - MMM - Monat (drei Buchstaben) - YY - Jahr (zwei Ziffern) - YYYY - Jahr (vier Ziffern) - erlaubte Trennzeichen: - / , INFO: Leerzeichen können nicht verarbeitet werden. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 52 ▪ Keine: jedes Konturelement wird als potenzielles Zeichen interpretiert (hohe Störanfälligkeit) ▪ Maximal: alle gefundenen Zeichen werden ignoriert Folgende Werte können über die Prozessschnittstelle gesetzt werden (Kommunikation: Daten- telegramm [} 62]): Dateneingabe Datentyp Wertebereich Einheit Buchstaben Text Lower Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 53 - Zeichen ignorieren Parametersatz Text Standard Fast Polarität Text DarkOnBright BrightOnDark Schriftart Text Default Dot-Print Spiegelung Text None Horizontal Vertical Texttyp Text Date Numerals Letters Mask Time Hexadecimal characters Zeichenanzahl Integer 1- 32 Zeichenanzahl (Modus) Text Fixed Auto V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 54 ? - beliebiger Großbuchstabe oder Ziffer H - beliebiges hexadezimales Zei- chen $ - beliebiges zuzätzliches Zeichen x - Zeichen ignorieren Parametersatz Text Standard Fast Polarität Text DarkOnBright BrightOnDark Schriftart Text Default Dot-Print Spiegelung Text None Horizontal Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 55 Baumer Webinterface Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Vertical Texttyp Text Date Numerals Letters Mask Time Hexadecimal characters Zeichenanzahl Integer 1- 32 Zeichenanzahl (Mo- Text Fixed dus) Auto Zeichenstärke Integer -5 - 5 - (dünn - dick) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 56: Anhang: Qualitätsmerkmale Bei Barcode Und Matrixcode

    Einzelwerte (3) einfließen. Die Gesamtbewertung wird nicht aus den Bewertungen der Qualitätsmerkmale (2) gebildet. Sind in verschiedenen Suchstrahlen verschiedene Einzelwerte auffällig schlecht, führt dies zu einer schlechten Gesamtqualität, ohne dass die einzelnen Qualitätsmerkmale schlechter bewer- tet werden. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 57 Start-Stop-Musters Start-/Stop-Pattern Anteil der dekodierten Codewörter Relativer Anteil der dekodierten Codewörter Ungenutzte Fehlerkorrektur Anteil der nicht genutzten Fehlerredundanz Modulation Amplitude zwischen Symbolmodulen Dekodierbarkeit Abweichungen der Breite von Symbolelementen Defekte Unregelmäßigkeiten im Scanprofil innerhalb der Module V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 58: Hilfswerkzeug

    Barcecode 1 – Code 1 Matrixcode 1 – Code 1 ExpectedCode Eingangsquelle 2 Text None Barcecode 1 – Code 1 Matrixcode 1 – Code 1 ExpectedCode Erwarteter Wert Zeichen Vergleichstyp Text IsEqual IsNotEqual Contains NotContains BeginsWith Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 59 Folgende Werte können über die Prozessschnittstelle gelesen werden: Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Ergebnis Ist gültig Bool — = nicht auswertbar 0 = ungültig 1 = gültig Parameter Eingangsquelle 1 siehe oben siehe oben siehe oben Eingangsquelle 2 Erwarteter Wert Vergleichstyp V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 60: Hilfswerkzeug: Quality Check

    Folgende Werte können über die Prozessschnittstelle gelesen werden: Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Ergebnis Ist gültig Bool — = nicht auswertbar 0 = ungültig 1 = gültig Parameter Ausgewählter Code siehe oben siehe oben siehe oben Mindestqualität Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 61: Hilfswerkzeug: Längenprüfung

    8192, abhängig von der Quelle Minimale Länge Integer Vergleichstyp Text Range Threshold Setpoint Folgende Werte können über die Prozessschnittstelle gelesen werden: Datenausgabe Datentyp Wertebereich Beschreibung Ergebnis Ist gültig Bool — = nicht auswertbar 0 = ungültig 1 = gültig V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 62: Modus Parametrierung Kommunikation

    Bereich werden die allgemeinen Einstellungen zur Konfiguration der Datentelegramme vorgenommen. Im mittleren Bereich wird der Inhalt der Datenblöcke definiert. Im unteren Vorschaubereich wird angezeigt, wie die Datentelegramme über die Prozessschnitt- stelle ein- bzw. ausgegeben werden. Je nach gewählten Protokoll, unterscheidet sich diese Vor- schau. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 63: Abb. 9 Kommunikation Datentelegramm

    ▪ UInt32 (4 Byte, vorzeichenlos) ▪ Int64 (8 Byte, vorzeichenbehaftet) ▪ UInt64 (8 Byte, vorzeichenlos) ▪ Float (4 Byte, vorzeichenbehaftet) ▪ Double (8 Byte, vorzeichenbehaftet) Byte-Reihenfolge: Leserichtung der Bytes ▪ little-endian (Lesen von rechts nach links) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 64 Länge Datentelegramm in Byte. INFO: Bei Nutzung des Protokolls TCP, darf das Datentelegramm eine Größe von 4096 Byte nicht überschreiten. Wird das Protokoll PROFINET genutzt, sind je nach SPS-Konfiguration eine Länge von 8 - 240 Byte möglich. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 65: Kommunikation: Digital Ausgang

    ▪ Messwerkzeug: Pass ▪ Messwerkzeug: Fail Ausgabedauer begrenzen Aktivierung/Deaktivierung der Begrenzung der Ausgabedauer. ▪ Dauer: Einstellung der Ausgabedauer des gewählten Si- gnals in ms. Polarität Auswahl der Polarität (Ausgangspegel) des Ausgangs. ▪ Active High ▪ Active Low V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 66: Modus Jobs

    über das Menü des gewünschten Speicher- platzes. Alle löschen: Löschen aller gespeicherten Jobs. Auflistung aller gespeicherter Jobs / Speicherplätze mit fol- genden Funktionen für jeden Job über das Menü: ▪ Speichern ▪ Umbenennen ▪ Zurücksetzen ▪ Löschen ▪ Importieren ▪ Exportieren Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 67: Modus Gerätekonfiguration

    INFO: Die Ports 21, 22, 443, 5353, 5942, 51972 sind von ande- ren Prozessen belegt und dürfen daher nicht eingestellt wer- den. Mit der FTP- / SFTP-Funktion haben Sie die Möglichkeit, ausge- wählte Bilder auf einem FTP-Server zu speichern. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 68 Zusatzdaten (nicht bei begrenzter Anzahl der Bilder) - Zeitstempel (UTC): Zeitangabe nach ISO 8601 (Jahr- Monat-TagTStunde:Minute:Sekunde.Millisekun- deZ) (Z=Zeitzone UTC), mit jedem Neustart des Sensors oder Aktivierung von FTP erfolgt zeitabgleich mit dem FTP-Server ▪ Vorschau Bildname: Voransicht des konfigurierten Datein- amens Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 69 über die USB-Schnittstelle per We- binterface mit dem Gerät zu verbinden. INFO: Nach dem Neustart des Sensors kann einige Zeit vergehen, bis das angeschlossenen System (z.B. ein PC) die HID Tastatur vom Sensor vollständig ein- V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 70 Notes ausgeschlossen wird. Ein Downgrade ist ebenfalls möglich. Allerdings nur bis zur Revision der Firmware, mit der der Sensor ausgeliefert wurde. ▪ Werksteinstellungen: Zurücksetzen des Sensors auf die Werkseinstellungen. Alle nicht gespeicherten Daten gehen verloren! ▪ Sensor neu starten Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 71: Modus Diagnosedaten

    Die Anzeige erfolgt in einem Häufigkeitsverteilungsdiagramm sowie die Anzeige der Minimal- und Maximalwerte. Die Anzeige ist skalierbar. Maximum Maximale Temperatur, die der Sensor jemals hatte. Minimum Minimale Temperatur, die der Sensor jemals hatte. Werte skalieren Skalierung der Anzeige im Diagramm: absolut logarithmisch normalisiert V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 72: Statistikfunktionen

    Sensor, aufgrund vorheriger Prozesse ▪ Job: Gesamtzeit für den parametrierten Job ▪ Werkzeuge: Gesamtzeit zur Abarbeitung der einzelnen Mess- werkzeuge INFO: Die Rechenzeiten der einzelnen Messwerkzeuge ergeben addiert nicht die Gesamtzeit, weil die Auswer- tung parallel stattfindet. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 73 Speichern der aktuellen Datensätze als .csv-Datei bzw. bei Fehlerbildern, das jeweils markierte Bild als .bmp-Datei. INFO: Um Datensätze speichern zu können, muss pausiert werden. Zoom ins Kamerabild durch Klick auf Button und anschließender Markierung im Kamerabild. Festgelegten Zoom zurücksetzen. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 74: Schnittstellen Und Protokolle

    Der Umschaltung in den Parametriermodus erfolgt über das Webinterface. Den genauen Umfang an Schnittstellen und Protokollen können Sie dem Datenblatt entneh- men, welches Ihnen auf www.baumer.com als Download zur Verfügung steht. Sehen Sie dazu auch 2 Kommunikation: Datentelegramm [} 62] Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 75: Abkürzungen Für Industrial Ethernet

    Handshake with Acknowledge Handshake Activation / Active Acknowledge Padding Img Proc Image Processing Result Process Interface Buf OV Buffer Overflow Pipe OV Pipeline Overflow Invalid Trigger Ready Result Originator Target Switch Mode Set Parameter Switch Job V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 76: Profinet

    Result-ID Eindeutige "Result-ID", die dem Result zugeordnet ist, wird mit jedem neu- en Ergebnis um 1 erhöht, mit Umschlag bei 0xFFFF Alarm PN HS PN Buf- PN Pi- pad (0) Fehler peline Over- Over- flow flow Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 77 (0) Trigger SelectJob Auswahl Aktive Jobnummer Handshake pad (0) Auswahl HS Akti- für Ein- HS Mo- vierung gangsda- ten - Con- (0-Info, trol 1-Be- stät.) Handshake Bestätigung HS Counter für Ein- gangsda- ten - HSAck V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 78 Fokus- SetPa- Jobaus- meout ger Trig- Fehler War- Modul wahl nung Handshake Alarm Alarm pad (0) HS Mo- HS Aktiv für Ein- HS-Feh- Pipeline gangsda- Over- (0-Info, ten - Con- flow 1 -Be- trolAck stät.) Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 79 32, 64, 128 oder 240) 6+X Handshake pad (0) Auswahl HS Akti- für Ein- HS Mo- vierung gangsda- ten - Con- (0-Info, trol 1-Be- stät.) 7+X Handshake Bestätigung HS Counter für Ein- gangsda- ten - HSAck V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 80 (0) HS Mo- HS Aktiv für Ein- hake für Pipeline gangsda- Ein- Over- (0-Info, ten - Con- gangs- flow 1-Be- trolAck daten - stät.) Contro- lAck 7+X Handshake HS Counter für Ein- gangsda- ten - HSCnt Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 81 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Length Tatsächliche Länge der Nutzdaten in Parameter<X> 2 .. Parame- Parameter Data 2+X- ter<X> (X = 8, 16, 32, 64, 128 oder 240) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 82 Bit 2 Bit 1 Bit 0 2+X Handshake pad (0) Auswahl HS Akti- für Aus- HS Mo- vierung gangsda- ten - Con- (0-Info, trol 1-Be- stät.) 3+X Handshake HS Counter für Aus- gangsda- ten - HSCnt Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 83: Handshake

    4. Anhand des erhöhten Handshake-Counters für Output-Daten erkennt die SPS, dass neue Daten eingetroffen sind und verarbeitet diese. Eine Bestätigung des Empfangs der Daten seitens des Sensors ist nicht notwendig, bzw. kann von der SPS ignoriert werden. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 84 übernommen. <B> 0x01 0x02 SPS ändert HS Cnt und signali- siert damit, dass die Daten über- nommen werden sollen. 0x01 0x00 Gerät verarbeitet neue Daten <B>, es gibt aber keine direkte Ände- rung in den Eingangsdaten. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 85 ändert -> die Daten werden noch nicht übernommen. <B> 0x01 0x02 Gerät ändert HS Cnt und signalisiert damit, dass die Daten übernommen werden sollen. 0x01 0x00 SPS verarbeitet neue Daten <B>, es gibt aber keine direkte Änderung in den Eingangsdaten. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 86: Handshake Mit Bestätigung

    Daten eingetroffen sind, und verarbeitet diese. Dabei bestätigt er den Empfang der Daten, indem er den empfangenen Handshake-Counter (HS-Ack) als Quittierung zurück sendet. 5. Die SPS erkennt an der eintreffenden Quittierung (HS-Ack für Output-Daten), dass die Da- ten empfangen wurden, und kann jetzt neue Daten senden. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 87 0x03 0x04 SPS sendet neue Daten <D> und signali- siert durch Änderung des HS Cnt, dass die Daten übernommen werden sollen, ohne dass zuvor die alten Daten <C> bestätigt wurden. 0x83 0x02 Gerät meldet Profinet Handshake-Fehler. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 88 0x02 Gerät ändert HS Cnt und signalisiert da- mit, dass die Daten übernommen wer- den sollen. 0x03 0x02 SPS bestätigt den Empfang der Daten <B>, indem der aktuelle Wert von HS Cnt (0x02) auf HS Ack zurückgegeben wird. SPS verarbeitet die Daten. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 89: Ethernet/Ip

    [short] (142 Byte) Input-Output Exclusive Owner Assembly 100 Assembly 101 [short] (8 Byte) (146 Byte) Input only Input only Assembly 105 [extended] (1294 Byte) Input-Output Exclusive Owner Assembly 103 Assembly 104 [extended] (1292 Byte) (1298 Byte) V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 90: Abbildung Der Datenelemente Auf Die Assembly-Instanzen

    - HSAck Handshake pad (0) Auswahl HS Akti- für Aus- HS Mo- vierung gangsda- dus (0 - ten - Con- Info, 1 - trol Bestät.) Handshake HS Counter für Aus- gangsda- ten - HSCnt Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 91 - HSCnt 144 Handshake pad (0) HS Mo- HS Aktiv für Aus- dus (0 - gangsda- Info, 1 ten - Con- -Bestät.) trolAck 145 Handshake Bestätigung HS Counter für Aus- gangsda- ten - HSAck V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 92 War- Modul wahl nung Result-ID Eindeutige "Result-ID", die dem Result zugeordnet ist, wird mit jedem neu- en Ergebnis um 1 erhöht, mit Umschlag bei 0xFFFF Result- Tatsächliche Länge der Nutzdaten in Result Length Result Result Data Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 93 - HSAck 1290 Handshake pad (0) Auswahl HS Akti- für Aus- HS Mo- vierung gangsda- dus (0 - ten - Con- Info, 1 trol -Bestät.) 1291 Handshake HS Counter für Aus- gangsda- ten - HSCnt V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 94 - HSCnt 1296 Handshake pad (0) Auswahl HS Aktiv für Aus- HS Mo- gangsda- dus (0 - ten - Con- Info, 1 trolAck -Bestät.) 1297 Handshake Bestätigung HS Counter für Aus- gangsda- ten - HSAck Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 95 Modul wahl nung Result-ID Eindeutige "Result-ID", die dem Result zugeordnet ist, wird mit jedem neu- en Ergebnis um 1 erhöht, mit Umschlag bei 0xFFFF Result- Tatsächliche Länge der Nutzdaten in Result Length Result Result Data 1293 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 96: Tcp

    <CR><LF> (Hex: 0D 0A, Escape-Sequenz: \r\n) 9.4.1 Kommando "CS - Clear Statistics" Rücksetzen der Statistik des Sensors (Ergebniszähler, Leseverlauf, Lesegeschwindigkeit, Qua- lität). Beispiel SPS → Sensor (Kommando) Kommando Parameter Keine (Clear Statistics) Sensor → SPS (Antwort) Keine (ACKnowledge) Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 97: Kommando "Gd - Get Data

    Konfigurierten Job vom Sensor downloaden. Beispiel SPS → Sensor (Kommando) Kommando Parameter <JobID> Jobauswahl mit Index (1-32) ASCII-Hex (Get Job) Sensor → SPS (Antwort) <Länge>,<Daten des Jobs> (Binary Data) GetJob,Invalid job index or not allowed (ERRor) <ErrorCategory>, <ErrorDescription> V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 98: Kommando "Gs - Get State

    Fehler in den empfangenen Daten festgestellt. Die Daten konnten nicht entsprechend des definierten Eingabe-Datentelegramms interpretiert werden. Die Parameteränderung wurde nicht oder nicht voll- ständig durchgeführt. PifProtErr Fehler auf Prozess-Schnittstelle: Protokollfehler. Über die Prozess- schnittstelle wurden Daten empfangen, die nicht der Protokolldefinition entsprechen. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 99 Fehler beim Einloggen auf FTP-Server (z.B. falsche Nutzerdaten). FtpWrErr Fehler beim Schreiben auf FTP-Server. FtpImgDrpTrf Fehler beim Speichern von Bildern auf FTP-Server. Zu speichernde Bil- der werden verworfen. Mögliche Ursachen können zu schnelles Triggern oder eine langsame Verbindung zum FTP-Server sein. V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 100: Kommando "Help

    0 = Lesesignal deaktivieren (Reading Signal) 1 = Lesesignal aktivieren, Bildaufnahme wird nur ausgelöst, wenn Digi- tale Eingänge aktiv. Sensor → SPS (Antwort) Keine (ACKnowledge) ReadingTrigger,Reading signal enable failed (ERRor) ReadingTrigger,Reading signal disable failed <ErrorCategory>, <ErrorDescription> Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 101: Kommando "Sj - Switch Job

    SPS → Sensor (Kommando) Kommando Parameter RUN = Modus Überwachung (Switch Mode) SETUP = Modus Parametrierung Sensor → SPS (Antwort) Keine (ACKnowledge) SwitchMode,Invalid mode = falschen Modus gewählt (ERRor) SwitchMode,Not allowed for current user = Passwortschutz aktiviert <ErrorCategory>, <ErrorDescription> V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 102: Kommando "Sp - Set Parameters

    Der Inhalt der Antwort (RD) wird bei Parametrierung Kommunikation - (Datenausgabe) fest- gelegt. Beispiel SPS → Sensor (Kommando) Kommando Parameter <zusätzliche Daten nur wenn konfiguriert> (TRigger Image) Sensor → SPS (Antwort) Keine (ACKnowledge) RD5901234123457,4013743004201 (Response Data) <gelesener Code>,<erwarteter Code> Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 103: Kommando "Uj - Upload Job

    Das Gerät verhält sich hier wie eine Tastatur. Das konfigurierte Datentelegramm (ohne den RD-Header) wird über die USB-Schnittstelle ausgegeben und kann von einen angeschlosse- nem System und der dort aktiven Software, wie eine Tastatureingabe ausgewertet werden. Modus Gerätekonfiguration [} 67] V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 104: Wartung

    Reinigen Sie niemals mit einem Hochdruckreiniger. d) Kratzen Sie niemals Verschmutzungen mit scharfkantigen Gegenständen ab. e) Reinigen Sie die Frontscheibe des Sensors ausschliesslich mit einem optischen Tuch. Innenreinigung Es ist grundsätzlich keine Innenreinigung des Sensors vorgesehen. Betriebsanleitung IDC | V1.2...
  • Seite 105: Störungsbehebung

    Rücksendung und Reparatur Bitte kontaktieren Sie bei Beanstandungen die für Sie zuständige Vertriebsgesellschaft. 11.2 Support Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Technical & Application Support Center. Weltweit Tel.: +49 (0)3528 4386 845 www.baumer.com support.codereader@baumer.com V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 106: Technische Daten

    Bitte entnehmen Sie die Technischen Daten Ihres Sensors dem Datenblatt, welches Ihnen auf www.baumer.com als Download zur Verfügung steht. 12.1 Masszeichnung M12 x 1 M12 x 1 15.45 30.65 14.5 35.5 Abb. 10: Masszeichnung – IDC 12.2 Übersicht Messwerkzeuge Messwerkzeug IDC200 IDC230 Objektlokalisierung Kontursuche ● ● Werkzeug Barcode ●...
  • Seite 107 Abb. 6 Smart Mounting Kit A .......................... 23 Abb. 7 Polarisationsfilter snap-on 44 mm (Artikelnummer: 11704588) ............23 Abb. 8 Webinterface - Benutzeroberfläche..................... 30 Abb. 9 Kommunikation Datentelegramm......................63 Abb. 10 Masszeichnung – IDC ......................... 106 V1.2 | IDC Betriebsanleitung...
  • Seite 108 Baumer Electric AG Hummelstrasse 17 CH − 8501 Frauenfeld www.baumer.com...

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