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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Sol Fly-Stabilis Serie

  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    HERZLICH WILLKOMMEN BEIM L -TEAM ..................... 4 INFOS ZU L ............................5 FIRMENPHILSOPHIE ..........................6 EINFÜHRUNG ............................6 S - HERZLICH WILLKOMMEN AN BORD................. 7 S - DAS PROJEKT ........................7 S - MATERIALIEN ........................8 ..........................8 BERSEGEL NTERSEGEL ....................
  • Seite 3 S - WARTUNG, REPARATUREN UND PFLEGE ..............22 ......................... 22 UFBEWAHREN DER USRÜSTUNG ..........................22 INWEISE ZUM UCKSACK ..............................22 ACKEN .............................. 23 ÄUBERUNG .............................. 23 ENKROLLEN ............................23 IPS ZUR FLEGE ........................24 NSPEKTION UND EPARATUR ................................ 25 ISSE ..............................
  • Seite 4: Herzlich Willkommen Beim S O L -Team

    Herzlich willkommen beim -TEAM Danke, dass Du Dich für einen Gleitschirm von entschieden hast. Du hast ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt erworben und besitzt nun einen Gleitschirm, der nach den strengsten Vorschriften, die vom Weltmarkt gefordert werden, fabriziert wurde. Wir hoffen, dass Dir der Gleitschirm viele schöne Augenblicke beim Fliegen beschert, Augenblicke, die Du Dir immer wieder gern in Erinnerung rufst.
  • Seite 5: Infos Zu Infos Ol

    Infos zu Die Firma wurde im Jahr 1991 gegründet, nach 6 Monaten intensiven Lernens und vielen Besuchen in Produktionsstätten für Gleitschirme und deren Zulieferern. Die Produktion begann als Partnerschaft mit den europäischen Firmen Condor, Comet und Nova. Im Jahr 1999 erhielt dann seine eigene Entwicklungs- u.
  • Seite 6: Firmenphilsophie

    Firmenphilsophie arbeitet nach dem Motto, nur extrem ausgereifte Produkte auf den Markt zu bringen. Diese neuen Produkte sollen jeweils besser sein als die aktuellen. Damit soll garantiert werden, dass auf den Gebieten Sicherheit, Flugverhalten, einfache Handhabung und Innovation, jeweils Fortschritte gemacht werden. Sicherheit: Das neue Produkt muss Sicherheit bieten, die dasselbe Niveau bietet oder höher ist als die des Vorgängermodells.
  • Seite 7: F L Y - S T A B I L I S - Herzlich Willkommen An Bord

    - Herzlich willkommen an Bord wurde als Motorgleitschirm entworfen. Er soll den Ansprüchen der Gleitschirmflieger gerecht werden, die gerne motorisiert unterwegs in den Wolken sind und dort ihre Kreise drehen wollen, sei es um zu entspannen und die Landschaft von oben zu geniessen, sei es um auf Strecke zu gehen oder neuen Leistungen und Eroberungen entgegen zu fliegen.
  • Seite 8: F L Y - S T A B I L I S - Materialien

    Fitanew 19 x 2,0 mm Flat Multi 1600 kg Beschläge Ansung Precision 22 mm Bl 800 kg Rollen Sol PL14 Aufhängung Der Kern der Leinen des ist beige und besteht aus sehr resistentem Technora, das sich nur extrem wenig dehnt oder zusammenzieht. Der Kern der Leinen ist mit farbigem Polyester ummantelt.
  • Seite 9: F L Y - S T A B I L I S - Technische Daten

    Die Bremsleinen sind an der Ausströmkante befestigt. Die Stammleinen der Bremsen werden durch eine Rolle geführt, die am Tragegurt “C“ befestigt ist, und sind mit der Steuerschlaufe verbunden. Die Leinen der Ebene „A“ und die Bremsleinen sind farblich von den anderen Leinen abgesetzt, um den Startcheck zu erleichtern.
  • Seite 10: F L Y - S T A B I L I S - Tragegurte, Trimmer Und Beschleuniger

    - Tragegurte, Trimmer und Beschleuniger besitzt 3 Tragegurte an jeder Seite. Die Leinen der Ebene „A“ sind am „A“-Tragegurt befestigt. Der Tragegurt „A1“ ist für das „Ohrenanlegen“ des Gleitschirmes bestimmt. Die Leinen der Ebene „B“ und die Leinen der Stabilisatoren sind an dem „B-Tragegurt“...
  • Seite 11: F L Y - S T A B I L I S - Fliegen

    - Fliegen Checkflug Wie für jeden anderen Gleitschirm ist auch für den ein Checkflug vorgeschrieben, der mit aller Aufmerksamkeit durchgeführt werden sollte. Nachdem Du den Gleitschirm geöffnet und in Hufeisenform ausgelegt hast, solltest Du folgende Punkte beachten: Der Gleitschirm sollte so ausgelegt sein, dass wenn Du an den Tragegurten „A“ ziehst das Zentrum des Segels zuerst Zug bekommt, vor den Flügelenden, dies garantiert einen einfachen Start und gute Richtungsstabilität.
  • Seite 12: Startcheck - Nie Vergessen

    Startcheck - NIE VERGESSEN • Ist der Rettungsschirm o.K.? Sitzen die Splinte korrekt? • Hast Du den Helm auf und den Kinnriemen geschlossen? • Sind die Karabiner richtig geschlossen? • Ist das Gurtzeug richtig angelegt und alle Gurte geschlossen? • Hast Du die „A“-Gurte in der Hand? •...
  • Seite 13: Rückwärtsstart

    Rückwärtsstart Der sogenannte Rückwärtsstart, bei stärkerem Wind, ist ebenso einfach auszuführen. Da beim Rückwärtsstart die Gefahr besteht, dass Du in die falsche Richtung ausdrehst, solltest Du diesen Start zunächst üben. Start mit dem Trike Wenn Du mit einem Trike starten möchtest solltest Du einen Starthelfer verwenden. Er sollte mit kurzen und energischem Anlauf Dein Trike ziehen während sich der Motor im Leerlauf befindet, bis der Schirm anfängt zu steigen.
  • Seite 14: Kurven

    Kurven ist sehr sensibel und reagiert schnell und leicht auf Kurvenkommandos. Durch Gewichtsverlagerung kannst Du flache Kurven bei minimalem Höhenverlust fliegen. Eine Kombination aus Gewichtsverlagerung und sensiblem Bremseinsatz ist die wirksamste Technik, in jeder Situation, um Kurven zu erfliegen. Der Kurvenradius wird vom Einsatz der Bremse bestimmt.
  • Seite 15: Aktives Fliegen

    Aktives Fliegen Um die optimale Flugleistung zu erreichen, ist es wichtig immer auf die Signale Deines Gleitschirmes zu achten. Der Schlüssel für das „Aktive Fliegen“ liegt in der Kontrolle der Nickbewegungen und des Staudrucks des Segels. Sollte der Gleitschirm eine Nickbewegung nach vorne machen, nutze dosiert die Bremsen und im Falle, dass das Segel eine Nickbewegung nach hinten macht, löse die Bremsen, so bleibt der Gleitschirm immer über Dir.
  • Seite 16: Landung Mit Dem Fußstartmotor

    Landung mit dem Fußstartmotor Mit dem zu landen ist sehr einfach. Bevor Du landest schalte den Motor ab. Der Endanflug erfolgt in gerader Linie gegen den Wind. Während des Endanfluges wird der Gleitschirm langsam und kontinuierlich abgebremst. Etwa 1m über dem Boden bremst Du den Gleitschirm stark und entschieden ab, entsprechend den Windbedingungen.
  • Seite 17: F L Y - S T A B I L I S - Abstiegshilfen

    - Abstiegshilfen Achtung • Alle Schnellabstiegsmanöver sind nur bei ausgeschaltetem Motor oder Leerlauf durchzuführen. • Alle Schnellabstiegsmanöver sollten in ruhiger Luft und mit ausreichender Flughöhe trainiert werden, so dass sie im Notfall sicher ausgeführt werden können. • Fullstall und Trudeln solltest Du vermieden werden, da unabhängig vom Gleitschirm falsche Ausleitungen fatale Folgen haben können.
  • Seite 18: B-Stall

    Zentrifugalkräfte können zu Deiner Bewusstlosigkeit und damit zu Deiner Manövrierunfähigkeit führen. Dies kann zur Folge haben, dass der Schirm bis zum Boden spiralt. Außerdem wirken bei einer Steilspirale die hohen Kräfte nicht nur auf Dich ein, sondern auch auf die gesamte Ausrüstung. Du darfst dieses Manöver nicht in turbulenten Bedingungen ausführen oder mit starkem Neigungswinkel.
  • Seite 19: F L Y - S T A B I L I S - Verhalten Bei Störungen Und Extremflugmanöver

    - Verhalten bei Störungen und Extremflugmanöver Achtung • Bei allen Störungen oder extremen Flugmanövern nimm sofort das Gas weg. • Extreme Flugmanöver dürfen nur unter der Aufsicht eines qualifizierten Anleiters und/oder Sicherheitskursen dementsprechenden Infrastruktur und über Wasser ausgeübt werden! Korrigieren des Drehmomentes Es kann vorkommen, dass Du abhängig von der Stärke Deines Motores nach dem Start ein gewisses Drehmoment bemerkst.
  • Seite 20: Verhänger/Leinenüberwurf

    Verhänger/Leinenüberwurf Sollte es während des Fluges zu einem Leinenverhänger kommen, solltest Du folgende Maßnahmen durchführen: • Versuche den Geradeausflug beizubehalten: Das Gewicht auf die offene, unverhängte Seite des Schirmes verlagern und dabei dosiert und leicht mit der Bremse die Korrektur unterstützen. •...
  • Seite 21: Trudeln - "Negative Spirale

    Nachdem das Segel über Dir angekommen ist, zur Ausleitung löse nun langsam, gleichzeitig und symmetrisch beide Bremsen, in einem Zeitraum von mehr als 1 Sekunde. Der wird moderat nach vorne nicken und seinen Normalflug wieder aufnehmen. Eine asymmetrische Ausleitung (lösen von nur einer Bremse) aus dem Fullstall wird von Testpiloten benutzt, um einen Gleitschirm zu simulieren der einseitig in eine starke Thermik fliegt, diese Ausleitung darfst Du unter keinen Umständen praktizieren! Trudeln - "Negative Spirale"...
  • Seite 22: S T A B I L I S - Wartung, Reparaturen Und Pflege

    - Wartung, Reparaturen und Pflege Wartung, Reparaturen und Pflege Achtung Eine gute Pflege wird Deinem Eine gute Pflege wird Deinem ein langes Leben bescheren. ein langes Leben bescheren. Aufbewahren der Ausrüstung Aufbewahren der Ausrüstung Der Gleitschirm sollte an einem trockenen, licht Der Gleitschirm sollte an einem trockenen, licht- und UV-Strahlen geschützten Strahlen geschützten Ort, nicht in der Nähe von chemischen Produkten aufbewahrt werden.
  • Seite 23: Säuberung

    Säuberung Der Gleitschirm sollte nur im äussersten Falle gesäubert werden. Bei einer wirklich unumgänglichen Säuberung, benutze nur Wasser und einen weichen Schwamm oder ein weiches Tuch. Auf keinen Fall dürfen zur Säuberung chemische Produkte eingesetzt werden, diese würden das Tuch dauerhaft schädigen. Lenkrollen Es ist wichtig die Lenkrollen immer gut geschmiert zu lassen, da sie sonst nicht richtig laufen und so die Leinen des...
  • Seite 24: Inspektion Und Reparatur

    Starts und Landungen bei starkem Wind können dazu führen, dass der Gleitschirm unkontrolliert und mit hoher Geschwindigkeit gegen den Boden schlägt, dadurch kann das Tuch kleine Risse bekommen. Bei Leinenverwicklungen kann es zu Beschädigungen der Ummantelung kommen, Bremsleinen können die Stammleinen brechen oder aufreiben. Während der Landung solltest Du vermeiden werden, dass der Gleitschirm mit der Anströmkante auf den Boden aufschlägt, dies kann zu einer Beschädigung der Materialien an der Vorderkante führen oder Nähte aufreißen.
  • Seite 25: Risse

    Risse Zusammen mit dem Gleitschirm erhältst Du einen kleinen Reparatursatz mit Aufklebern. Kleinere Risse mit einem Abstand von mindestens 10cm zu den Aufhängungspunkten kannst Du selbst flicken. Wir empfehlen Schäden die darüber hinaus gehen vom Fabrikanten oder einer von autorisierten Fachwerkstatt beheben zu lassen.
  • Seite 26: S - Garantie

    - Garantie Paragliders gewährt auf alle ausgelieferten Gleitschirme eine Garantie von 3 Jahren oder 300 Flugstunden, je nachdem was zuerst eintritt. Garantieumfang 1. Diese Garantie bezieht sich auf die Materialien und eventuelle Verarbeitungsfehler des Gleitschirmes, wobei die untenstehenden Bedingungen sorgfältig beachtet werden müssen.
  • Seite 27: Die Garantie Deckt Nicht

    Die Garantie deckt nicht • Änderung der Originalfarben des Tuches, der Leinen oder Gurte. • Schäden, die durch chemische Produkte verursacht wurden, durch Sand, Reibung, Reinigungsmittel oder Salzwasser. • Schäden, die verursacht wurden durch Bedienungsfehler, Unfälle oder Notfallsituationen. • Schäden, die durch eine unsachgemäße Behandlung des Gleitschirmes herbeigeführt wurden.
  • Seite 28: S T A B I L I S - Goldene Regeln Für Einen Guten Motorisierten Flug

    - Goldene Regeln für einen guten motorisierten Flug 1. Niemals lege Deinen Schirm mit dem Wind zum Motor aus. 2. Kontroliere, kontroliere und kontroliere nochmals die Benzinleitungen auf Lecks. 3. Hast Du genug Benzin um Dein Ziel zu erreichen? Lieber ein wenig mehr, als ein bisschen zu wenig.
  • Seite 29: Schlusswort

    Schlusswort Sicherheit ist das Losungswort unseres Sports. Um sicher zu fliegen, müssen die Piloten trainieren, lernen, praktizieren und immer auf die Gefahren achten, die sie umgeben. Um sicher zu fliegen, sollten wir so regelmäßig wie möglich fliegen, unsere eigenen Grenzen nicht überschreiten und vermeiden uns unnötigen Gefahren auszusetzen. Fliegen ist ein langsamer und langjähriger Lernprozess.
  • Seite 30: S - Anhang

    - Anhang - Datenblatt...
  • Seite 31: S - Datenblatt

    - Datenblatt...
  • Seite 32: S - Datenblatt

    - Datenblatt...
  • Seite 33: M - Datenblatt

    - Datenblatt...
  • Seite 34: L - Datenblatt

    - Datenblatt...
  • Seite 35: L - Datenblatt

    - Datenblatt...
  • Seite 36: Esamtansicht

    - Gesamtansicht...
  • Seite 37: Einenplan

    - Leinenplan...
  • Seite 38: F L Y - S T A B I L I S - Flugbuch

    - Flugbuch Größe: Seriennummer: Kaufdatum: Händler: Datum Dauer Bemerkung...
  • Seite 39: F L Y - S T A B I L I S - Checkliste Für Die Inspektion

    - Checkliste für die Inspektion Eigentümer: Adresse: Telefon: Datum: Zustand Zellen Verstärkungen Obersegel Untersegel Eintrittskante Nylonstäbchen Obere A-Leinengalerie Obere B-Leinengalerie Obere C-Leinengalerie Mittlere A-Leinengalerie Mittlere B-Leinengalerie Mittlere C-Leinengalerie A-Stammleinen B-Stammleinen C-Stammleinen Stabiloleinen Bremsleinen Zellzwischenwände Ausgleichsöffnungen Leinenschlösser Bremsschlaufen Gurte Porositätstest Bemerkungen:...

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