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Der Auslesegerät-Anschluß; Netzwerkbetrieb - Ball-Timer Zeitabrechnungs-Systeme Case-Profi Handbuch

Billarduhr
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Das Zählwerk dient als Abrechnungs-Gegenkontrolle und zur Erkennung von eventuellen Manipulationen. Die
Anzeige ist 6 stellig, der darauf dargestellte Wert entspricht der Anzahl der Zähltakte. Jeder aufaddierte Zähltakt
einer Spielgebühr wird synchron von der Einerstelle des mechan. Zählers aufgezählt.
Je nach Landeswährung ist der Wert verschieden. In allen Fällen läuft die, sich in der Anzeige als Zähltakt in der
Spielgebühr verändernde Zahl mit der Einerstelle des mechanischen Zählers synchron.
Beispiele:
Ein Zähltakt entspricht in
-
Deutschland
-
Österreich
-
Schweiz
Die Funktion des mechan. Zählwerks kann durch die Elektronik gegengeprüft werden (siehe 3.5.6).
2.9 Der Auslesegeräte-Anschluß
Nach Öffnen der Fronttür ist eine Anschlußbuchse (rechts vorn) zugänglich, an den ein handelsübliches
Auslesegerät (NSM Dataprint oder kompatibles) angeschlossen werden kann (siehe 4.1). Alternativ kann der
Anschluß auch zum Ausdruck einer separaten Schichtabrechnung genutzt werden (siehe 4.2).

2.10 Netzwerkbetrieb

Das Netzwerk bietet viele angenehme und praktische Vorteile im täglichen Umgang:
- Auslesen aller Geräte zum Abrechnen ist nur am Gerät Nr. 1 erforderlich,
- Auslesen aller Geräte mit dem Auslesegerät ist nur am Gerät Nr. 1 erforderlich,
- Schichtabrechnung für alle Geräte ist nur an Gerät 1 erforderlich.
- Programmierung der Zeitzonensteuerung ist nur am Gerät Nr.1 erforderlich,
- Programmierung der Uhrzeit ist nur am Gerät Nr. 1 erforderlich.
Werden mehrere case-profi installiert, sollten diese mit den beigefügten Netzwerkkabeln untereinander
verbunden werden. Hierzu steckt man das Kabel durch die Gehäuserückwand, auf der Platine, in die Buchse X4.
Von Gerät 1 an Gerät 2, von Gerät 2 an Gerät 3 usw. bis zum letzten Gerät.
Zur Identifizierung der einzelnen Geräte untereinander, ist es unbedingt erforderlich, daß jedem Gerät (siehe
3.3.3) eine Adresse zugewiesen wird, sonst arbeitet das Netzwerk nicht.
Das Gerät mit der Adresse Nr. 1 ist der "Master". Alle anderen Geräte sind die "Slaves" die automatisch
Anweisungen vom Master entgegen nehmen.
Die Entscheidung ob ein Gerät "Master" ist, wird nur über die Adresse getroffen, technisch sind alle Geräte gleich,
so daß - falls erforderlich- im nachhinein auch ein anderes Gerät durch Umstellen der Adresse zum "Master"
werden kann. Jede Adresse darf nur einmal im Netzwerk vorhanden sein. Die Adressen müssen in aufsteigender
Reihenfolge (ohne Unterbrechungen) vergeben werden. Die tatsächliche Anzahl aller Geräte im Netzwerk ist am
Mastergerät einzugeben (siehe 3.3.3). Maximal ist der Anschluß von 25 Geräten pro
Zur leichteren Kontrolle wird die Geräte-Kennung im Hauptbild ganz rechts dargestellt. Das Gerät Nr. 1 zeigt an:
NE und die Anzahl der angeschlossenen Netzwerk-Geräte und darunter eine 1.
Alle "Slaves", also Geräte mit Nr. 2 und höher zeigen nur ihre Geräte Nummer. So läßt sich auf dem Display leicht
überprüfen, ob das Netzwerk richtig konfiguriert ist.
6
10 €uro-Cent
1 Schilling
10 Rappen
6
Netzwerk zulässig.

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