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PCE Instruments PCE-DBC 650 Bedienungsanleitung Seite 9

Trockenblock-temperaturkalibrator
Inhaltsverzeichnis
1. Einstellung des PID-Zyklus
Die Einstellzeit des Messgeräts wird in Sekunden angegeben und reicht von 1 bis 100. Der
voreingestellte Wert ist 3. Dieser Parameter hat einen großen Einfluss auf die Qualität der
Regulierung und durch einen geeigneten Wert lässt sich das Überschwingen und das
Oszillationsphänomen gut vermeiden und eine bessere Reaktionsgeschwindigkeit kann erreicht
werden. Wir empfehlen, den Wert auf der Grundlage des voreingestellten Wertes zu ändern.
2. Einstellung des PID-Proportionalitätskoeffizienten
Der Proportionalitätskoeffizient P in PID, in %, reicht von 1 bis 9999. Der voreingestellte Wert ist
50. Der Skalierungsfaktor bestimmt die Größe des Skalenbereichs. Je kleiner der
Proportionalbereich ist, desto stärker ist die Regelwirkung (gleichbedeutend mit einer Erhöhung
des Verstärkungskoeffizienten); im Gegensatz dazu ist die Regelwirkung umso schwächer, je
größer der Proportionalbereich ist. Es wird empfohlen, den Wert auf der Grundlage des
voreingestellten Wertes zu ändern.
3. Einstellung der PID-Integrationszeit
PID Integrationszeit I, Einheit: s, Einstellbereich: 1~9999, die Systemvoreinstellung ist 700. Die
Integrationszeit bestimmt die Intensität der Integration. Wenn die Integrationszeit kurz ist, ist der
Integrationseffekt stark und die Zeit zur Beseitigung der statischen Differenz ist kurz. Wenn die
Integrationszeit jedoch zu stark ist, kann es zu Schwingungen kommen, wenn die Temperatur
stabil ist. Im Gegensatz dazu ist der Integrationseffekt schwach, wenn die Integrationszeit lang
ist, aber es dauert lange, bis die statische Differenz beseitigt ist. Wir empfehlen, den Wert auf
der Grundlage des voreingestellten Wertes zu ändern.
4. Einstellung der PID-Differenzzeit
PID Integralzeit D, Einheit: s, Einstellbereich: 1~9999, die Systemvoreinstellung ist 14. Die
Differenzzeit bestimmt die Intensität der Differenzialwirkung. Je länger die Differenzzeit ist,
desto stärker ist der Differentialeffekt. Da er empfindlich auf Temperaturänderungen reagiert,
kann er das Überschwingen der Temperatur reduzieren. Ein zu starker Differentialeffekt kann
jedoch die Amplitude der Temperaturschwankungen erhöhen und die Stabilitätszeit verlängern.
5. Leistungsgrenze
Die Einheit ist %. Der Einstellbereich reicht von 1 bis 100. Der vom System voreingestellte Wert
ist 14. Ein größerer Wert bedeutet eine höhere Ausgangsleistung und eine schnellere
Aufheizrate, was sich negativ auf die Lebensdauer des Heizmoduls auswirken kann.
Hinweis:
Klicken Sie nach der Einstellung auf die Schaltfläche
, um den Wert zu speichern,
andernfalls wird die Aktion abgebrochen.
© PCE Instruments
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