Oktober 1997 Sound Blaster ist ein eingetragenes Warenzeichen von Creative Technology Ltd. Sound Blaster 16 und Wave Blaster sind Warenzeichen von Creative Technology Ltd. IBM ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines Corporation. Microsoft, MS-DOS, Windows und das Windows-Logo sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
Bestimmungen In den folgenden Abschnitten sind die für Europa geltenden Bestimmungen enthalten. FCC Teil 15: Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den für ein digitales Gerät der Klasse B geltenden Beschränkungen gemäß Teil 15 der FCC-Regelung. Diese Beschränkungen dienen dem Schutz gegen gefährliche Störungen bei einer Installation in Privathaushalten.
IRQ-Leitungen.................. A-3 DMA-Kanäle ..................A-3 Umgebungsvariablen ..................A-4 Umgebungsvariable SOUND ............A-4 Umgebungsvariable BLASTER ............A-4 Umgebungsvariable MIDI ............... A-5 Das Installationsprogramm unter Windows 3.1x........A-6 Die Angaben in der Datei AUTOEXEC.BAT ........ A-7 Die Angaben in der Datei CONFIG.SYS ........A-8...
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Pijnbelegung des MoSdemanschlusses............D-8 Pinbelegung des PC-Lautsprecheranschlusses..........D-9 Pinbelegung des SPDIF-Anschlusses ............D-9 Pinbelegung des Lautsprecheranaloganschlusses ........D-10 Pinbelegung des Anschlusses für den Anrufbeantworter ......D-11 Pinbelegung des Wave Blaster-Anschlusses..........D-12 Technische Unterstützung Innerhalb Europas ..................E- 3 Über CompuServe..................E- 3 Über Fax ....................... E- 3...
Bevor Sie beginnen Die README-Datei auf der ersten Installationsdiskette oder CD-ROM enthält Informationen und Änderungen, die zum Zeitpunkt der Drucklegung des Handbuchs nicht verfügbar waren. Lesen Sie daher zunächst diese Datei. Wenn das Paket Disketten enthält, ist es sinnvoll, Sicherungskopien anzufertigen. Lesen Sie zusätzlich folgende Abschnitte: Über dieses Handbuch Weitere Informationsquellen...
Typografische Konventionen In diesem Handbuch werden bestimmte Konventionen befolgt, damit Sie die benötigten Informationen schnell auffinden können. Tabelle i: In diesem Handbuch verwendete Symbole Symbol Verwendung Wichtige Informationen oder Anweisungen. Warnung. Tabelle ii: In diesem Handbuch verwendete Textkonventionen Textelement Verwendung fett Text, der genauso eingegeben werden muß, wie er erscheint.
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Wenn Ihnen die in einem durchschnittlichen Dialogfeld verwendeten Elemente nicht vertraut sind, finden Sie sie nachfolgend erklärt: Register- karten Kontroll- kästchen (aktiviert) Options- schaltflächen Kontroll- Schaltflächen kästchen zum Ändern (nicht von Werten aktiviert) buttons Listenfeld Textfeld Dropdown- Listenfeld A bbildung i: Elemente eines Dialogfelds...
Installieren der Audiokarte und der dazugehörigen Hardware Wenn Sie die Plug & Play (PnP)-Audiokarte in einer Nicht-PnP-Umgebung wie DOS/Windows 3.1x oder im MS-DOS-Modus von Windows 95 installieren wollen, müssen Sie zuerst einen PnP-Konfigurationsmanager installieren. Einzelheiten hierzu können Sie der mit dem PnP-Konfigurationsmanager gelieferten Dokumentation entnehmen.
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4. Wenn Sie über ein Speicheraufrüstungsmodul (DRAM-Tochterplatine) verfügen und Ihre Karte Anschlüsse für die DRAM-Aufrüstung hat, können Sie das Modul nun wie in Abbildung 1-1 gezeigt auf Ihre Audiokarte stecken. DRAM-Aufrü- stungsanschlüsse Upgrade Aufnahme Audiokarte Speicherauf- rüstungsmodul A bbildung 1-1: : A ufstecken des Speicheraufrüstungsmoduls 5.
2. Starten Sie die AWE-Systemsteuerung. Klicken Sie hierfür auf die Schaltfläche „Start“, zeigen Sie auf „Programme“, zeigen Sie auf das Menü Ihrer Sound Blaster-Karte, und klicken Sie anschließend auf „AWE Control Panel“. Installieren der A udiokarte und der dazugehörigen Hardware 1-3...
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3. Laden Sie die SoundFont-Banken. Klicken Sie hierfür auf die Registerkarte „User“, klicken Sie auf die Schaltfläche „Browse“, um nach dem installierten Ordner mit der SoundFont-Bank zu suchen, wählen Sie den Dateinamen aus, und klicken Sie schließlich auf die Schaltfläche „Apply“. Aus der Statusleiste für den Speicher sind die Änderungen bei der Größe des eingebauten Speichers ersichtlich.
Installieren der Software unter Windows 95 Dieses Kapitel beschreibt das Installieren der Audiosoftware unter Windows 95 nach dem Installieren der Karte. Es enthält folgende Abschnitte: Einrichten der Audiotreiber Installieren der Anwendungen Testen der Installation Deinstallieren der Anwendungen Einrichten der Audiotreiber Sie benötigen Gerätetreiber zum Steuern der Komponenten auf Ihrer Audiokarte.
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Wenn ein Dialogfeld ähnlich wie das in Abbildung 2-2 erscheint: Sofern es sich bei der erkannten Einheit um einen standardmäßigen IDE/ESDI-Festplatten-Controller handelt: • Klicken Sie auf die zweite Option, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „OK“. Gehen Sie andernfalls so vor: •...
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Wenn ein Dialogfeld ähnlich wie Abbildung 2-3 angezeigt wird, klicken Sie auf die zweite Option, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „OK“. A bbildung 2-3: Dialogfeld für die Treiberinstallation, in der die Vorgabetreiberoption von W indows NICHT verfügbar ist Installieren der Software unter Windows 95 2-3...
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Wenn ein Dialogfeld ähnlich wie Abbildung 2-4 erscheint, klicken Sie auf die Schaltfläche „Weiter“, und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation des Treibers zu beenden. A bbildung 2-4: Dialogfeld für den A ssistenten zum A ktualisieren des Gerätetreib zu Beginn der Installation.
Wenn das Dialogfeld „Von Diskette installieren“ erscheint und Ihr Paket mit einer Treiberdiskette geliefert wurde, gehen Sie folgendermaßen vor: • Legen Sie die Diskette in das Laufwerk ein, wählen Sie das entsprechende Laufwerk, und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“. Gehen Sie andernfalls so vor: 1.Legen Sie die CD-ROM für die Installation in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein, und wählen Sie das Laufwerk.
So installieren Sie von Disketten: 1. Legen Sie die erste Installationsdiskette in das Diskettenlaufwerk ein. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“, und klicken Sie anschließend auf „Ausführen“. 3. Geben Sie im Dialogfeld „Ausführen“ A:\SETUP oder B:\SETUP ein. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“, und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation zu beenden.
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3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Windows-Setup“. Die Registerkarte „Windows-Setup“ erscheint. Sie sieht ähnlich wie das Fenster in Abbildung 2-5 aus. A bbildung 2-5: Registerkarte „Windows-Setup“ 4. Sorgen Sie dafür, daß das Kontrollkästchen „Multimedia“ aktiviert ist, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Details...“.
So testen Sie die Audiokarte: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“, zeigen Sie auf „Programme“, zeigen Sie auf „Zubehör“, zeigen Sie auf „Multimedia“, und klicken Sie anschließend auf „Medienwiedergabe“. Das Fenster „Medienwiedergabe“ erscheint wie in Abbildung 2-6 gezeigt. A bbildung 2-6: Fenster „Medienwiedergabe“ 2.
„Einstellungen“, und klicken Sie auf „Systemsteuerung“. 2. Doppelklicken Sie auf das Symbol „Software“. 3. Wählen Sie im Dialogfeld „Installieren/Deinstallieren“ den Sound Blaster-Eintrag für Ihre Karte aus (das Modell Ihrer Karte können Sie der Broschüre Ihre A udiokarte entnehmen), und klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen/Entfernen“.
Installieren der Software unter DOS/Windows 3.1x Dieses Kapitel beschreibt das Installieren der Audiosoftware unter DOS/Windows 3.1x nach dem Installieren der Karte. Es enthält folgende Abschnitte: Installieren der Software Testen der Installation Optimieren der Speicherbelegung Installieren der Software So installieren Sie die Software: 1.
Testen der Installation So testen Sie die Installation: 1. Wechseln Sie bei der DOS-Befehlszeile in das Verzeichnis mit der Software der Audiokarte. Wenn Ihr Verzeichnispfad z. B. C:\SB16 ist, geben Sie CD C:\SB16 ein, und drücken Sie <Eingabe>. Das Verzeichnis kann auch den Namen VIBRA16 haben. 2.
Verwenden von Speicher-Managern So überspringen Sie das Laden von Low-Level- Gerätetreibern: 1. Halten Sie die Taste <Alt> gedrückt, wenn beim Systemstart die Nachricht erscheint, daß MS-DOS gestartet wird. 2. Lassen Sie die Taste erst los, wenn die DOS-Befehlszeile angezeigt wird. Alternativ hierzu können Sie auch die Funktion von MS-DOS 6.x für mehrere Startsitzungen verwenden.
Verständnis der Installation Dieser Anhang ist folgendermaßen aufgebaut: Über Software konfigurierbare Einstellungen Umgebungsvariablen Das Installationsprogramm unter Windows 3.1x Über Software konfigurierbare Einstellungen Ihre Audiokarte unterstützt den Plug & Play-Standard (PnP) 1.0a. Dies erlaubt es einem PnP-System, der Karte bei der Installation benötigte Ressourcen wie I/O-Adressen, IRQ-Leitungen und DMA-Kanäle zuzuordnen.
Wenn bei Ihrer Karte ein Konflikt mit einem anderen Peripheriegerät auftritt, müssen Sie möglicherweise die Einstellungen für die Ressourcen ändern. Wenn Sie mit Windows 95 arbeiten, können Sie den Geräte-Manager verwenden. Wenn Sie mit Windows 3.1x arbeiten, führen Sie das mit Ihrem PnP-Konfigurationsmanager gelieferte Konfigurationsdienstprogramm aus.
Tabelle A-1: Mögliche I/O-Vorgabeadressen der verschiedenen Geräte auf der Audiokarte I/O-Adreßbereich Gerät § 620H bis 623H, Advanced-WavEffects-Synthesizer A20H bis A23H, (Advanced-Wavetable-Synthesizer) E20H bis E23H Im Abschnitt über allgemeine Spezifikationen der Broschüre Ihre A udiokarte finden Sie Informationen darüber, welche mit §...
Audiosoftware (z. B. C:\SB16 oder C:\VIBRA16). Vor und nach dem Gleichheitszeichen ist kein Leerzeichen zulässig. Umgebungsvariable BLASTER Die Umgebungsvariable BLASTER legt die Basis-I/O-Adresse, die IRQ-Leitung und die DMA-Kanäle der Audioschnittstelle fest. Die Syntax für diese Variable ist wie folgt: BLASTER=A220 I5 D1 H5 P330 E620 T6 Die gezeigten Werte können in Ihrem System unterschiedlich...
Vorgabewert 620. Kartentyp. x muß den Wert 6 haben. Die fett gedruckten Parameter sind nur für die Audiokarte Sound Blaster SB32 und die AWE-Produktreihe gültig. Umgebungsvariable MIDI Die Umgebungsvariable MIDI legt fest, welches MIDI-Dateiformat verwendet werden soll und wohin die MIDI-Daten gesendet werden sollen.
1 gibt den General Standard-Modus an. 2 gibt den MT-32-Modus an. Die fett gedruckten Parameter sind nur für die Audiokarte Sound Blaster SB32 und die AWE-Produktreihe gültig. Das Installationsprogramm unter Windows 3.1x Bei der Installation der Audiosoftware wird ein Verzeichnis erstellt und die Software hineinkopiert.
Die Angaben in der Datei AUTOEXEC.BAT Das Installationsprogramm fügt der Datei AUTOEXEC.BAT folgende Anweisungen hinzu: SET BLASTER=A220 I5 D1 H5 P330 E620 T6 SET SOUND=C:\SB16 SET MIDI=SYNTH:1 MAP:E MODE:0 C:\SB16\DIAGNOSE /S /W=C:\WINDOWS C:\SB16\MIXERSET /P /Q C:\SB16\AWEUTIL /S Der Verzeichnisname SB16 kann in Ihrer Installation auch VIBRA16 lauten.
Wenn Sie die Low-Level-DOS-Gerätetreiber bei der benutzerdefinierten Installation wählen, werden folgende Anweisungen in die Datei CONFIG.SYS geschrieben: DEVICE= C:\SB16\DRV\CTSB16.SYS /UNIT=0 /BLASTER=A:220 I:5 D:1 H:5 DEVICE= C:\SB16\DRV\CTMMSYS.SYS In Ihrer Installation kann als Verzeichnisname VIBRA16 statt SB16 und als Treibername VIBRA16.SYS statt CTSB16.SYS verwendet werden.
Ändern der Einstellungen der Audiokarte Dieses Kapitel enthält folgende Abschnitte: Aktivieren/Deaktivieren des Creative 3D Stereo Enhancement-Effekts Aktivieren/Deaktivieren des Full-Duplex-Betriebs Aktivieren/Deaktivieren der MPU-401 MIDI-Emulation Aktivieren/Deaktivieren der Joystick- oder IDE-Schnittstelle Diese Funktionen sind möglicherweise auf Ihrer Karte nicht verfügbar. Eine Liste der Funktionen Ihrer Karte können Sie der Broschüre Ihre A udiokarte entnehmen.
3. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenschaften für System“ auf die Registerkarte „Geräte-Manager“. 4. Doppelklicken Sie auf „Audio-, Video- und Game-Controller“. 5. Wählen Sie den Creative Sound Blaster-Eintrag für Ihre Audiokarte, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 6. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenschaften“ auf die Registerkarte „Einstellungen“.
Aktivieren/Deaktivieren des Full-Duplex-Betriebs Die Full-Duplex-Funktion der Audiokarte ist für den Audiokonferenzbetrieb und für Telefonanwendungen nützlich. Wenn sie aktiviert ist, können Sie Daten gleichzeitig wiedergeben und aufzeichnen. Allerdings muß für den Aufzeichnungs- und Wiedergabebetrieb die gleiche Sampling-Rate verwendet werden. Details über Beschränkungen beim Full-Duplex-Betrieb können Sie dem Online-Benutzerhandbuch entnehmen.
So aktivieren oder deaktivieren Sie den Full-Duplex-Betrieb in Windows 95: 1. Wiederholen Sie die Schritte 1 - 6 des Abschnitts „So aktivieren oder deaktivieren Sie 3DSE in Windows 95:“ auf Seite B-2. 2. Um den Full-Duplex-Betrieb zu aktivieren, sorgen Sie dafür, daß...
So aktivieren oder deaktivieren Sie die MPU401-Emulation in DOS/Windows 3.1x: 1. Wenn die Audiokarte bereits installiert ist, schalten Sie den Computer und alle Peripheriegeräte aus. Entfernen Sie die Abdeckung von Ihrem System, und bauen Sie die Audiokarte aus. 2. Aktivieren oder deaktivieren Sie den MFBEN-Jumper entsprechend den Einstellungen in Abbildung B-1.
Aktivieren/Deaktivieren der Joystick- oder IDE-Schnittstelle Die Schnittstelle für den Gamepad-Joystick und die IDE-Schnittstelle auf Ihrer Audiokarte können unter DOS/Windows 3.1x und Windows 95 aktiviert und deaktiviert werden. So aktivieren und deaktivieren Sie die Schnittstelle in DOS/Windows 3.1x: 1. Wenn Windows 3.1x aufgerufen ist, beenden Sie dieses Programm, und kehren Sie zu DOS zurück.
So aktivieren oder deaktivieren Sie die Schnittstelle in Windows 95: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“, zeigen Sie auf „Einstellungen“, und klicken Sie anschließend auf „Systemsteuerung“. 2. Doppelklicken Sie im Fenster „Systemsteuerung“ auf das Symbol „System“. 3. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenschaften für System“ auf die Registerkarte „Geräte-Manager“.
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Ignorieren Sie nach dem Neustart von Windows 95 Meldungen, die im Feld „Ressourceneinstellungen“ der Registerkarte „Ressourcen“ des Dialogfelds angezeigt werden. Der einzige Hinweis darauf, daß die Schnittstelle deaktiviert wurde, ist das deaktivierte Kontrollkästchen „Ausgangskonfiguration (Aktuell)“ oder das aktivierte Kontrollkästchen für die Deaktivierung in diesem Hardwareprofil.
Fehlerbeseitigung Dieser Anhang bietet Hilfe bei der Behebung von Fehlern, die bei der Installation oder Verwendung der Audiokarte auftreten können. Probleme beim Installieren der Audiokartensoftware von CD-ROM Problem Unter Windows 95 wird das Installationsprogramm nach dem Einlegen der CD-ROM in das Laufwerk nicht automatisch gestartet.
3. Klicken Sie im Dialogfenster „Eigenschaften für System“ auf die Registerkarte „Geräte-Manager“, und wählen Sie das CD-ROM-Laufwerk aus. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 5. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenschaften“ auf die Registerkarte „Einstellungen“, und sorgen Sie dafür, daß das Kontrollkästchen „Automatische Benachrichtigung beim Wechsel“...
Umgebungsvariablen definiert werden, wenn das System neu gestartet wird. Der Befehl zum Definieren der Umgebungsvariablen SOUND oder BLASTER ist möglicherweise aber auch nicht in der Datei AUTOEXEC.BAT vorhanden, weil Sie ihn aus der Datei gelöscht haben; möglicherweise haben Sie auch eine andere Software installiert, die dem Befehl einen anderen Wert zugeordnet hat.
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Problem Fehlermeldung, daß kein Speicherplatz mehr im Umgebungsbereich verfügbar ist. Ursache Der Speicherplatz des Systems für den Umgebungsbereich ist belegt. Lösung Fügen Sie die Anweisung SHELL=C:\COMMAND.COM /E:512 /P in der Datei CONFIG.SYS hinzu. /E legt eine neue Größe für den Umgebungsbereich fest. Sie können einen höheren Wert angeben, wenn der aktuelle Wert für diese Größe 512 Byte ist (als nächsthöherer Wert wird in der Regel 1024 Byte...
Probleme in Windows 3.1x Nachfolgend werden Probleme beschrieben, die unter Windows 3.1x auftreten können: Problem Es sind keine Klänge zu hören, wenn die Windows-Anwendungen Ihrer Audiokarte ausgeführt werden. Ursache Mindestens einer der Klangtreiber fehlt möglicherweise in der Datei SYSTEM.INI. Lösung Prüfen Sie die Datei SYSTEM.INI.
HDmaChannel=5 Die Werte im Abschnitt [sndblst.drv] sind in Ihrem System möglicherweise anders. Die fettgedruckten Parameter gelten nur für die Audiokarte Sound Blaster SB32 und für die AWE-Produktreihe. Wenn mindestens eine der Anweisungen fehlt, führen Sie SETUP im Verzeichnis für die Audiosoftware aus. SETUP ändert SYSTEM.INI so, daß...
So lösen Sie Hardwarekonflikte in Windows 95: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“, zeigen Sie auf „Einstellungen“, und klicken Sie anschließend auf „Systemsteuerung“. 2. Doppelklicken Sie im Fenster „Systemsteuerung“ auf das Symbol „System“. 3. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenschaften für System“ auf die Registerkarte „Geräte-Manager“.
Pinbelegung des CD-Audioanschlusses Pinbelegung des DRAM-Aufrüstungsanschlusses Pinbelegung des Gold Finch-Anschlusses Pinbelegung des IDE-Anschlusses Pinbelegung des Mikrofonanschlusses Pinbelegung des Modemanschlusses Pinbelegung des PC-Lautsprecheranschlusses Pinbelegung des SPDIF-Anschlusses Pinbelegung des Lautsprecheranaloganschlusses Pinbelegung des Anschlusses für den Anrufbeantworter Pinbelegung des Wave Blaster-Anschlusses Hardwareinformationen D-1...
Umleiten von PC-Klängen an externe Lautsprecher Es ist möglich, Klänge, die normalerweise aus dem Lautsprecher Ihres Computers kommen, an die mit der Audiokarte verbundenen Lautsprecher weiterzuleiten. Allerdings verhindert dies auch, daß Sie die Piepstöne bei der POST-Prüfung (Power-On Self Test) beim Starten des Computers hören.
Pinbelegung des AUX1-Anschlusses Der AUX1-Anschluß hat die in Tabelle D-1 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-1: Pinbelegung des AUX1-Anschlusses Signal AUX1, linker Kanal Analogerde — Analogerde — AUX1, rechter Kanal Pinbelegung des AUX2-Anschlusses Der AUX2-Anschluß hat die in Tabelle D-2 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-2: Pinbelegung des AUX2-Anschlusses Signal AUX2, linker Kanal...
Pinbelegung des CD-Audioanschlusses Ihre Audiokarte verfügt über zwei Typen von CD-Audioanschlüssen. Der CD-Audioanschluß hat die in Tabelle D-3 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-3: Pinbelegung des CD-Audioanschlusses Signal Analogerde — CD, linker Kanal Analogerde — CD, rechter Kanal Der CD-Audioanschluß hat die in Tabelle D-4 gezeigte Pinbelegung.
Pinbelegung des DRAM-Aufrüstungsanschlusses Die Karte verfügt über zwei Anschlüsse zur DRAM-Aufrüstung. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Pinbelegungen, die in Tabelle D-5 und Tabelle D-6 gezeigt werden. Tabelle D-5: Pinbelegung des 24poligen DRAM-Aufrüstungsanschlusses Beschreibung Beschreibung Digitalerde Digitalerde SMRAS Digitalerde Digitalerde SMA19 SMA0 SMA1 SMA2...
Pinbelegung des Mikrofonanschlusses Der Mikrofonanschluß hat die in Tabelle D-9 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-9: Pinbelegung des Mikrofonanschlusses Signal Mikrofoneingang Analogerde — Mikrofonspannung Pijnbelegung des MoSdemanschlusses Der Modemanschluß hat die in Tabelle D-10 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-10: Pinbelegung des Modemanschlusses Beschreibung Analogerde —...
Tabelle D-10: Pinbelegung des Modemanschlusses Beschreibung Analogerde — Mikrofoneingang vom Modem Pinbelegung des PC-Lautsprecheranschlusses Der PC-Lautsprecheranschluß hat die in Tabelle D-11 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-11: Pinbelegung des PC -Lautsprecheranschlusses Signal PC-Lautsprechera usgang Pinbelegung des SPDIF-Anschlusses Der SPDIF-Anschluß hat die in Tabelle D-12 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-12: Pinbelegung des SPDIF-Anschlusses Signal Digitalausgang...
Pinbelegung des Lautsprecheranaloganschlusses Der Lautsprecheranaloganschluß hat die in Tabelle D-13 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-13: Pinbelegung des Lautsprecheranaloganschlusses Beschreibung Line-Level-Audioausgang (linker Kanal) Line-Level-Audioausgang (rechter Kanal) Pin ist abgeschnitten, um — Schlüsselverbindung zu ermöglichen Analogerde — Lautsprecheraudioausgang (linker Kanal) Lautsprecheraudioausgang (rechter Kanal) D-10 Hardwareinformationen...
Pinbelegung des Anschlusses für den Anrufbeantworter Der Anschluß für den Anrufbeantworter hat die in Tabelle D-14 gezeigte Pinbelegung. Tabelle D-14: Pinbelegung des Anschlusses für den Anrufbeantworter Beschreibung Mono-Eingang vom Modem Analogerde — Analogerde — Mikrofonausgang zum Modem Hardwareinformationen D-11...
Technische Unterstützung Die aktuellsten technischen Informationen finden Sie im Informationsblatt „Creative Technical Services“, das Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben. Wir sind darum bemüht, Ihnen nicht nur ein bestmögliches Produkt, sondern auch eine ausgezeichnete technische Unterstützung anzubieten. Bitte halten Sie folgende Informationen bereit, wenn Sie sich an unsere Technische Unterstützung wenden: Modell- und Seriennummer der Karte und anderer Geräte Fehlermeldung auf dem Bildschirm und wie diese zustande kam...
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Tragen Sie die Nummern, die sich auf Ihr CD-ROM-Laufwerk und andere Hardware-Einheiten in Ihrem Computer beziehen, in Tabelle E-1 und Tabelle E-2 ein, um sie bei Anfragen stets griffbereit zu haben. Tabelle E-1: Modell- und Seriennummern der Hardware Hardware Modellnummer Seriennummer Audiokarte* Videokarte...
Innerhalb Europas Informationen hierzu finden Sie im Informationsblatt „Creative Technical Services“. Über CompuServe Zur Erweiterung unseres Angebots haben wir ein Creative Labs-Forum in CompuServe eingerichtet. Dieses Forum bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: Sie haben direkten Kontakt zu unseren Mitarbeitern, die Ihre Fragen beantworten.
Wenn Sie ein Produkt zurückgeben müssen Wenn Sie ein Creative-Produkt zur Reparatur zurückgeben müssen, wenden Sie sich an die Europäische Technische Unterstützung (siehe das Informationsblatt „Creative Technical Services“), um eine RMA-Nummer (Return Merchandise Authorization) zu erhalten. Creative nimmt keine Reklamationen ohne RMA -Nummer an. Wenn Sie ein Produkt zur Reparatur zurückgeben: Die Sendung zu Creative geschieht auf Ihre Kosten und auf Ihr Risiko.
Informationen über die Soundkarte Lernen Sie die nächste Welle des Multimedia- Vollduplexbetrieb Computing kennen! Ihre Soundkarte ist voll Creative 3D Stereo kompatibel mit SoundBlaster und unterstützt Enhancement-Verfahren folgende Funktionen: In dieser Broschüre werden die Bauteile und Plug & Play (PnP) ISA- Spezifikation der Einstellungen für Ihre Soundkarte erläutert.
Sie eine oder mehrere dieser Einstellun- gen ändern. Weitere Informationen finden Sie Standard in Anhang A, "Informationen zur Installation" Verwendung DMA- Kanal im Handbuch " Erste Schritte ". Erste DMA-Kanal Zweite DMA-Kanal Tabelle 4: BLASTER Umgehungsvariable. Parameter Standardwert Axxx A220...
Tabelle 4: BLASTER Umgehungsvariable. So aktivieren oder deaktivieren Sie 3DSE in DOS/Windows 3.1x Parameter Standardwert 1. Verlassen Windows 3.1x zu DOS. 2. Wechseln Sie auf der DOS-Befehlszeile in das Verzeichnis, in dem sich die Audio- soft- Pxxx P330 ware befindet, zum Beispiel C:\SB16.
6. Im Dialogfeld Eigenschaften klicken Sie 4. Doppelklicken Sie auf Sound, Video und Game-Controller und wählen Sie dann auf die Indexzunge Einstellungen. Gameport Joystick aus. 7. Um Vollduplex zu aktivieren, muß das 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Markierungsfenster Vollduplexbetrieb ak- tiviert sein.
So aktivieren /deaktivieren Sie 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ressourcen. Das Fenster Ressourcen zeigt, welche den eingebauten Verstärker Ressourcen der Schnittstelle zur Zeit zu- 1. Wenn Ihre Soundkarte schon installiert gewiesen sind. ist, schalten Sie den Computer und alle 5.
Allgemeine Spezifikationen Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Spe- Lautstärkeregelung zifikationen Ihrer Audiokarte. Softwaremäßige Lautstärkeregelung der Master-Lautstärke, digitalisierte Sprache Plug und Play und Eingänge für MIDI-Gerät, Erfüllt die ISA-Spezifikation Version 1.0a CD-Audio, AUX, Line In, Mikrofon und Stereomusik-Synthesizer PC-Lautsprecher 4-Operator 11-Stimmen oder 2-Operator Mikrofonpegel in 32 Stufen einstellbar: 20-Stimmen-Stereomusik-Synthesizer •...
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Medien zu kopieren als im Lizenzvertrag aus- drücklich zugelassen. Der Lizenznehmer darf zur Datensicherung eine Kopie der Software anfertigen. Sound Blaster ist ein eingetragenes Warenzeichen und Blaster ein Warenzeichen von Creative Techno- logy Ltd. Sondius und das Sondius-Logo sind eingetragene Warenzeichen des Treuhändervorstands der Leland Stanford Junior University.
™ Schnellstart Interneted Audio Mit Hilfe dieses kurzen Informationsblatts können Sie sofort beginnen. Die Informationen sind folgendermaßen aufgebaut: 1. Installationanleitungen für Windows 95 Konfiguration von Microsoft Internet Explorer Einrichtung von DFÜ-Informationen und Informationen über Ihren Dienstanbieter Einrichtung eines DFÜ-Skripts 2. Installationsanleitungen für Windows 3.x Konfiguration von Microsoft Internet Explorer 3.
Um den RealAudio-Player als Komponente von Microsoft Internet Explorer 3.0 zu installieren, muß Microsoft Internet Explorer 3.0 vollständig installiert sein. Folgen Sie dazu den oben aufgeführten Anleitungen, ohne daß der RealAudio-Player ausgewählt ist, und starten Sie den Computer neu. Führen Sie dann die Anleitungen erneut aus, und installieren Sie nur den RealAudio-Player.
a. Ihre E-Mail-Adresse b. Ihren Internet-Mailserver Rufen Sie Ihren Internet-Dienstanbieter an, falls Sie diese Informationen nicht haben. Um Microsoft Internet Explorer zu konfigurieren, müssen Sie folgendes tun: DFÜ-Informationen und Informationen über Ihren Dienstanbieter einrichten. Ein DFÜ-Skript einrichten (falls Ihr Dienstanbieter dies verlangt).
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8. Geben Sie den Namen des Dienstanbieters ein, und klicken Sie auf Weiter. 9. Geben Sie die Telefonnummer ein, unter der Sie Ihren Internet-Dienstanbieter anrufen, und klicken Sie auf Weiter. 10. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein, und klicken Sie auf Weiter.
Einrichtung eines DFÜ-Skripts Ignorieren Sie diesen Abschnitt, wenn Ihr Dienstanbieter kein DFÜ-Skript verlangt. Wenn Sie DFÜ-Skripte verwenden, darf das Kontrollkästchen Nach dem Wählen Terminalfenster einblenden nicht aktiviert sein. So richten Sie ein DFÜ-Skript ein: 1. Wenn Sie das Programm für die DFÜ-Skriptverarbeitung nicht installiert haben, führen Sie die folgenden Anweisungen aus, um es zu installieren: a.
3. Wenn Sie das Programm für die DFÜ-Skriptverarbeitung installiert haben: a. Klicken Sie in der Task-Leiste auf Start. b. Wählen Sie Programme und Zubehör, und führen Sie dann das Programm aus. c. Wählen Sie im Abschnitt Verbindungen den Namen Ihres Internet-Dienstanbieters.
Installation der Software unter Windows 3.x So installieren Sie die Software für Windows 3.x: 1. Ein CD-ROM-Laufwerk muß installiert sein und ordnungsgemäß funktionieren. Wenn Sie Probleme mit dem Laufwerk haben, lesen Sie in der mitgelieferten Dokumentation zum Laufwerk nach. 2. Starten Sie Windows. 3.
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Den Namen des Internet-Dienstanbieters Ihren Benutzernamen oder den Namen Ihres Benutzerkontos Ihr Kennwort Die Telefonnummer, unter der Sie Ihren Internet-Dienstanbieter anrufen Ihre DNS-Serveradresse Ihre IP-Adresse und Subnet Mask. Diese Angaben sind nicht unbedingt erforderlich, da sie Ihnen möglicherweise bei jeder Anmeldung von Ihrem Dienstanbieter automatisch zugewiesen werden.
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4. Als nächstes erhalten Sie die Meldung, daß Ihr Modem erfolgreich konfiguriert wurde. Sie werden aufgefordert, den Computer neu zu starten. Führen Sie nach dem Neustart des Computers Windows erneut aus, um mit dem nächsten Teil der Installation fortzufahren. 5. Gehen Sie zur Programmgruppe Microsoft Internet Explorer, und doppelklicken Sie auf das Symbol Verbindung mit dem Internet.
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Ihr Modem eine dieser Interrupt-Leitungen verwendet. Falls Sie ein internes Modem haben, das COM3 oder COM4 verwendet, wie zum Beispiel Creative Labs Phone Blaster oder Creative Labs Modem Blaster, wählt dieses Modem möglicherweise Interrupt 10 oder 11 als Vorgabeeinstellung aus.
Verbindungsaufbau zu Ihrem Internet- Dienstanbieter 1. Klicken Sie im Dialogfeld Verbindungsaufbau auf Verbinden, um eine Verbindung zu Ihrem Dienstanbieter herzustellen. 2. Wenn Sie sich am Computer Ihres Internet-Dienstanbieters anmelden, wird möglicherweise noch ein Fenster angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, Ihren Benutzernamen und das Kennwort sowie einige weitere Informationen einzugeben.
Eingabe der Benutzerinformationen Bitte geben Sie alle Benutzerinformationen ein. Wenn Sie falsche Informationen eingeben, werden Sie von der NetSpeak Information Assistance nicht richtig repräsentiert, und andere Benutzer von Creative Video Webphone können Sie nicht finden und anrufen. Darüber hinaus sind nach Angabe falscher Daten die Informationen für Ihre Caller ID nicht richtig, wenn Sie Anrufe tätigen.
Nur die E-Mail-Adresse ist geschützt, d. h. daß andere Benutzer ihre Video Webphones noch immer mit beliebigen Vor- und Nachnamen konfigurieren können. Sie müssen nicht jedesmal, wenn Sie Creative Video Webphone benutzen, Ihr Kennwort eingeben, aber Sie müssen es eingeben, falls Sie Creative Video Webphone neu installieren.
Beide Server des Anbieters, d. h. der POP-Server (dieser Server empfängt die E-Mails, die Roger von anderen Benutzern erhält) und der SMTP-Server (über diesen Server werden Rogers E-Mails an andere Benutzer gesendet) heißen „mailhost“. Dieser Name ergibt zusammen mit dem Domänennamen des Anbieters die Adresse für POP-Server und SMTP-Server: „mailhost.provider.net“.
Audiokarten und Creative Video Webphone Der VOX-Schieberegler für Voice Activation Level (Stimmaktivierungsebene) in der Abdeckklappe von Creative Video Webphone muß so eingestellt sein, daß Pausen erkannt werden. Ist dies nicht der Fall, haben die von Ihnen angerufenen Teilnehmer, die Halb-Duplex-Karten verwenden, niemals die Möglichkeit, etwas zu sagen.
Bandbreite und Anrufbeantworter Wenn Sie ein 14,4KB-Modem haben, Ihr Anrufbeantworter eingeschaltet ist und Sie eine Unterhaltung im Internet führen, wird der Anrufbeantworter jedesmal aktiviert, wenn Sie einen Telefonanruf erhalten. Ihre Ansage wird an alle Beteiligten im Hintergrund geleitet, was zu einer Verschlechterung der Audioqualität Ihrer Unterhaltung führt.
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Video Webphone ist ein Warenzeichen der NetSpeak Corporation. Microsoft, MS-DOS, Windows 3.1x und Windows 95 sind Warenzeichen der Microsoft Corporation.RealAudio ist ein Warenzeichen von Progressive Networks. Sound Blaster ist ein eingetragenes Warenzeichen von Creative Technology Ltd. Alle anderen Produkte sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
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Plug-&-Play DOS/Windows 3.1x Installationstips Willkommen in der Welt von Plug-&-Play (PnP). Wenn Sie diese PnP-Karte in einem PnP-System wie Windows 95 installieren, müssen Sie lediglich die Karte in den Computer einbauen („plug“), und Sie können nach dem Systemstart Klänge wiedergeben („play“).
Installation von CTCM & CTCU So installieren Sie den Creative PnP-Konfigurationsmanager (CTCM) und das Creative PnP-Konfigurationsdienstprogramm (CTCU) unter DOS/Windows 3.1x: 1. Legen Sie die Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2. Beenden Sie Windows 3.1x, und fahren Sie in DOS fort. 3.
Creative PnP-Karten und konfiguriert diese. CTCU wird im Hintergrund ausgeführt und aktualisiert die von den Creative- und Windows-Treibern benötigten Parameter. Außerdem wird die Umgebungsvariable BLASTER aktualisiert, wenn im System eine Creative-Audiokarte gefunden wird. Weitere Informationen über CTCM und CTCU finden Sie im folgenden Abschnitt, „Verwendung von CTCM“, und im Abschnitt...
Verwendung von CTCU Mit Hilfe des PnP-Konfigurationsdienstprogramms von Creative (CTCU) können Sie für eine Karte reservierte Ressourcen ansehen, freimachen oder neu zuweisen. Sie sollten CTCU ausführen, falls eine der folgenden Situationen eintritt: Die Einstellungen für die PnP-Karte funktionieren nicht einwandfrei. Beispiel: Einige Systeme unterstützen keinen High-DMA (Direct Memory Access), aber eins der PnP-Geräte ist so konfiguriert, daß...
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So führen Sie CTCU unter DOS/Windows 3.1x aus: 1. Beenden Sie Windows 3.1x, und fahren Sie in DOS fort. 2. Wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in dem CTCM und CTCU installiert sind. Das Vorgabeverzeichnis ist C:\CTCM. 3. Geben Sie CTCU ein, und drücken Sie die <EINGABETASTE>.
Die CTCU-Benutzeroberfläche Wenn Sie CTCU im vollen Bildschirmmodus ausführen, können Sie einen der folgenden Abschnitte aus dem Pulldown-Menü wählen: PnP-Karten Legacy Cards Systemkomponenten PCI-Geräte Sie können die Elemente in CTCU mit der Maus oder über die Tastatur auswählen. Mit der Maus Wenn Sie das CTCU-Menü...
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„PnP-Karten“ Mit Hilfe dieser Option können Sie die Ressourceneinstellungen der PnP-Karten des Systems anzeigen und die Einstellungen für PnP-Karten von Creative ändern. Wenn Sie „PnP-Karten“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Plug-and-Play“ angezeigt, in dem alle PnP-Karten des Systems aufgeführt sind. Wenn Sie hier eine Karte auswählen, wird wiederum eine Liste mit logischen Geräten dieser Karte angezeigt.
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Die Schaltfläche „Neu konfigurieren“ Um eine Ressourceneinstellung anzuzeigen oder zu ändern, doppelklicken Sie auf die gewünschte Einstellung oder wählen die Einstellung aus und klicken anschließend im Fenster „Ressourcen“ auf die Schaltfläche „Neu konfigurieren“. Je nachdem, welche Einstellung Sie gewählt haben, wird eins der folgenden Fenster angezeigt: I/O-Bereich Interrupt...
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Im Fenster „Speicherbereich“ wird die aktuelle Ressourceneinstellung für den 32-Bit-Speicher sowie eine Liste mit möglichen Einstellungen angezeigt. Um diese Einstellung zu ändern, wählen Sie die gewünschte neue Einstellung aus der Liste. Vergewissern Sie sich, daß keine Konflikte mit anderen Karten auftreten. Doppelklicken Sie dann auf die neue Einstellung, oder klicken Sie auf OK.
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„Legacy Cards“ Mit Hilfe dieser Option können Sie die Ressourceneinstellungen aller Legacy-Karten (d. h. Karten, die PnP nicht unterstützen) des Systems eingeben, anzeigen oder ändern. Wenn Sie „Legacy Cards“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Legacy“ angezeigt, in dem die von den Legacy-Karten des Systems verwendeten Ressourcen aufgeführt sind.
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Die Schaltfläche „Hinzufügen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „Legacy“ wird das Fenster „Hinzufügen“ geöffnet, in dem Sie die folgenden Informationen über neue bzw. bereits vorhandene Karten des Systems, die im Fenster nicht aufgeführt sind, eingeben können: Kartenname Ein-/Ausgabebereich (I/O) Interrupt-Einstellung (IRQ) Direct Memory Access (DMA) 32-Bit-Speicherbereich (Mem)
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Die Schaltfläche „Ändern“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „Legacy“ wird das Fenster „Ändern“ geöffnet, in dem die aktuellen Ressourcen angezeigt werden, die für eine ausgewählte Legacy-Karte reserviert worden sind. Sie können in diesem Fenster auch die Ressourcen sowie den Kartennamen ändern.
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„Systemkomponenten“ Sie können mit Hilfe dieser Option die Ressourceneinstellungen der Systemgeräte im Computer anzeigen, aber nicht ändern. Wenn Sie „Systemkomponenten“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Ressourcen für Systemkomponenten“ angezeigt, in dem alle von den Systemgeräten verwendeten Ressourcen aufgeführt sind. Diese Ressourcen sind nach Typ zusammengefaßt und werden in vier Feldern angezeigt: Ein-/Ausgabebereich (I/O), Interrupt (IRQ), DMA-Kanal (DMA) und 32-Bit-Speicherbereich (Mem).
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Die Schaltfläche „Alles anzeigen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „PCI-Geräte“ wird das Fenster „Alles anzeigen“ aufgerufen, in dem alle von den PCI-Karten des Systems benutzten Ressourcen aufgeführt sind. Die Schaltfläche „Anzeigen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „PCI-Geräte“ wird das Fenster „Anzeigen“...
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Sie müssen keine Hardwareeinstellungen von Karten mehr ändern, bevor sie problemlos in einem Computer eingesetzt werden können. Statt dessen stellt ein PnP-BIOS oder die PnP-Software fest, welche Arten von Ressourcen jede Karte benötigt, und weist diese Ressourcen entsprechend zu. Eine PnP-Karte benötigt folgendes, um einwandfrei zu funktionieren: PnP-System-BIOS PnP-Betriebssystem PnP-Konfigurationstreiber und -dienstprogramme...
PnP-Betriebssystem Ein PnP-Betriebssystem bietet eine vollständige PnP-Umgebung. Es kann PnP-Karten allein unterstützen, mit oder ohne PnP-System-BIOS. Seine Hauptfunktion besteht darin, festzustellen, welche Ressourcen für Legacy-Karten und PnP-Karten des Systems reserviert sind, und dann neu hinzugefügten PnP-Karten freie Ressourcen dynamisch zuzuweisen. Windows 95 ist ein Beispiel für ein PnP-Betriebssystem.
Der Intel-Konfigurationsmanager (ICM) und das ISA-Konfigurationsdienstprogramm (ICU) sind Beispiele für einen PnP-Konfigurationstreiber und ein PnP-Konfigurations- dienstprogramm. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Abschnitt, „PnP unter DOS/Windows 3.1x“. PnP unter DOS/Windows 3.1x DOS/Windows 3.1x ist kein PnP-Betriebssystem. Daher müssen Sie einen PnP-Konfigurationstreiber und ein PnP-Konfigurationsdienst- programm installieren, um PnP-Karten zu konfigurieren.
Die PnP-Lösung von Creative Um die im vorigen Abschnitt erwähnten Probleme zu lösen, haben wir einen DOS-PnP-Konfigurationstreiber und ein Dienstprogramm für DOS/Windows 3.1x entwickelt. Es handelt sich bei diesen Programmen um den Creative PnP-Konfigurationsmanager (CTCM) und das Creative PnP-Konfigurationsdienstprogramm (CTCU). CTCM kann durch eine Anweisung in der Datei CONFIG.SYS als Gerätetreiber geladen werden.
3. Sie müssen das System nicht neu starten, nachdem Sie Einstellungen von Creative PnP-Karten mit Hilfe von CTCU geändert haben, wenn Sie keine DOS-Gerätetreiber (z. B. SBIDE.SYS oder CTSB16.SYS) geladen haben. Sie müssen lediglich CTCM ausführen, um die Karte neu zu konfigurieren.
Häufig gestellte Fragen und Antworten In diesem Abschnitt werden einige häufig gestellte Fragen beantwortet, die bei der Installation einer Creative PnP-Karte in einer DOS/Windows 3.1x-Umgebung auftreten können. Allgemeine Fragen Frage Ich habe sowohl ein PnP-BIOS als auch ein PnP-Betriebssystem bzw. einen PnP-Konfigurations- treiber und das entsprechende Dienstprogramm.
Fragen zu ICM (oder anderen Konfigurationsmanagern) Frage Muß ich ICM (oder einen anderen Konfigurations- manager) löschen, um CTCM verwenden zu können? Antwort Nein, Sie müssen ICM (oder einen anderen Konfigurationsmanager) nicht löschen, um CTCM verwenden zu können. Wenn sowohl CTCM als auch ICM in Ihrem System installiert ist, müssen Sie lediglich dafür sorgen, daß...
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Fragen zu CTCM Frage Wie verwende ich CTCM, um sowohl Legacy-Karten als auch PnP-Karten unter DOS/Windows 3.1x zu konfigurieren? Antwort Führen Sie zunächst CTCU aus, um die Informationen über die von den Legacy-Karten verwendeten Hardwareressourcen hinzuzufügen. Führen Sie danach CTCM aus, um die PnP-Karte zu konfigurieren. Oder verwenden Sie CTCU, um die Einstellungen der PnP-Karte zu ändern, wenn Sie die Einstellungen der Legacy-Karte nicht kennen.
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Frage Mein Computer stürzt jedesmal ab oder startet neu, wenn ich CTCM lade. Was tun? Antwort Der Speicherbereich des PnP-BIOS ist wahrscheinlich EMM386 unter Verwendung der Option HIGHSCAN zugewiesen und kann daher leicht beschädigt werden. Wenn dies der Fall ist, funktioniert CTCM nicht einwandfrei.
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Folgende Einschränkungen gelten sowohl für den Voll- als auch für den Halb-Duplexmodus: Sie können keine WaveSynth/WG-MIDI-Wiedergabe aufzeichnen, weil dies z. Zt. von Sound Blaster-Hardware und -Treiber noch nicht unterstützt wird. Beim Abspielen einer MIDI-Datei durch WaveSynth/WG können Sie die LED-Anzeige des Creative Mixers nicht aktivieren.
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Bei einigen Audiokarten können Klänge von WaveSynth/WG mit 44 kHz ausgegeben werden, wenn Sie diese Option in der WaveSynth/WG-Systemsteuerung angeben. Zusätzlich gelten für Sound Blaster-Karten, die einen 8-Bit- und einen 16-Bit- DMA-Kanal für Wiedergabe oder Aufzeichnung verwenden, folgende Einschränkungen: Während der Aufzeichnung einer 16-Bit-Waveform-Datei kann keine MIDI-Datei über WaveSynth/WG abgespielt werden.