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Erste Schritte
Schnellstart: INTERNETed Audio
Plug-&-Play Installationstips
Hinweise für WaveSynth/WG-Benutzer
mit Advanced WavEffects- Synthese
und Creative WaveSynth/WG
®
TM
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Inhaltszusammenfassung für Creative Labs Sound Blaster AWE64 Value

  • Seite 1 Erste Schritte Schnellstart: INTERNETed Audio Plug-&-Play Installationstips Hinweise für WaveSynth/WG-Benutzer ® mit Advanced WavEffects- Synthese und Creative WaveSynth/WG...
  • Seite 2: Erste Schritte

    Erste Schritte Die Informationen in diesem Dokument können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keinerlei Verpflichtung seitens Creative Technology Ltd. dar. Die in diesem Handbuch beschriebene Software wird unter Lizenz vertrieben und darf ausschließlich im Einklang mit den im Lizenzvertrag festgelegten Bedingungen benutzt oder kopiert werden. Es ist gesetzwidrig, eine Kopie der Software auf anderen als im Lizenzvertrag ausdrücklich erlaubten Medien zu erstellen.
  • Seite 3 Richtlinien Dieses Produkt entspricht der folgenden Richtlinie: Richtlinie 89/336/EEC, 92/31/EEC (EMC)
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einführung......................iii Bevor Sie beginnen..................iv Systemanforderungen................v Verwendung des Handbuchs ............... v Weitere Informationen ................. v Konventionen für das Handbuch ............v Schreibkonventionen............... vi Symbole ................... vi Die Audiokarte einrichten Die Audiokarte kennenlernen................1-2 Die Karte und weitere Hardware einbauen ..........1-3 Software in Windows 95 installieren Treiber für die Audiokarte einrichten ............2-1 Anwendungen installieren................2-3...
  • Seite 5 Die Umgebungsvariablen ................B-4 Die Umgebungsvariable SOUND ........... B-4 Die Umgebungsvariable BLASTER ..........B-5 Die Umgebungsvariable MIDI ............B-6 Das Installationsprogramm in Windows 3.1x ..........B-6 Die Einstellungen der Datei AUTOEXEC.BAT ......B-7 Die Einstellungen der Datei CONFIG.SYS........B-8 Einstellungen der Audiokarte ändern Creative 3D Stereo Enhancement-Effekt aktivieren/deaktivieren .....
  • Seite 6: Einführung

    Einführung Willkommen in der aufregenden Welt der Advanced WavEffects-Synthese! Sie sind jetzt Besitzer von Creative Sound ® Blaster AWE64 Value, einer 16-Bit-Audiokarte mit der neuen Creative WaveSynth/WG-Software. Mit der Audiokarte Sound Blaster AWE64 erhalten Sie eine wirklichkeitsgetreue, dreidimensionale (3D) akustische Reproduktion durch eine große Auswahl an digitalisierten Klang-Samples und die Creative 3D Stereo Enhancement-Technik.
  • Seite 7: Bevor Sie Beginnen

    Klangeffekte wiedergeben. WaveSynth/WG ist außerdem ein General MIDI-Synthesizer, der wie ein Mehrkanal-Mischpult mit sehr gutem Nachhall funktioniert. Falls Sie WaveSynth/WG nicht verwenden möchten, können Sie den Synthesizer in der WaveSynth/WG-Systemsteuerung deaktivieren. Alle MIDI- und Audioaufgaben werden dann an die entsprechende Hardware des Computers zurückgegeben.
  • Seite 8: Systemanforderungen

    Systemanforderungen Die Mindestanforderungen für Ihre Audiokarte sind: Intel Pentium 90 MHz-Computer mit VGA- oder SVGA-Karte 8 MB RAM 11 MB freier Festplattenspeicher Windows 95 oder Windows 3.1x mit MS-DOS 5.0 und Plug-&-Play (PnP)-Konfigurationsmanager Verwendung des Handbuchs In Kapitel 1 werden die verschiedenen Hardwarekomponenten der Audiokarte und der Einbau der Karte in Computer erläutert.
  • Seite 9: Schreibkonventionen

    Schreibkonventionen Die folgenden Schreibkonventionen sollen zur Unterscheidung verschiedener Informationsarten beitragen (siehe Tabelle i). Tabelle i: Schreibkonventionen Textelement Verwendung Fettdruck Softwareoptionen und Text, der vom Benutzer eingegeben werden muß. Kursivdruck Buchtitel. Wenn für die DOS-Befehlszeile Kursivdruck angezeigt wird, handelt es sich um Platzhalter.
  • Seite 10: Die Audiokarte Einrichten

    Die Audiokarte einrichten Dieses Kapitel ist folgendermaßen aufgebaut: Die Audiokarte kennenlernen Die Karte und weitere Hardware einbauen Die Audiokarte einrichten 1-1...
  • Seite 11: Die Audiokarte Kennenlernen

    Die Audiokarte kennenlernen CD-Audioanschlüsse Sie können mit Hilfe eines CD-Audiokabels ein CD-ROM-Laufwerk anschließen. DRAM-Erweiterungsanschlüsse PC-Lautsprecheranschluß Sie können eine optionale Verbindung zum Lautsprecheranschluß der Speicher-Zusatzplatine anschließen, um Hauptplatine. Weitere Informationen finden Sie im den für die Audiokarte verfügbaren Abschnitt „PC-Signaltöne an externe Lautsprecher Arbeitsspeicher zu vergrößern, so daß...
  • Seite 12: Die Karte Und Weitere Hardware Einbauen

    Die Karte und weitere Hardware einbauen Wenn Sie diese Karte in eine Nicht-PnP-Umgebung, wie zum Beispiel MS-DOS/Windows 3.1x oder Windows 95 im MS-DOS-Modus einbauen möchten, müssen Sie zuerst einen PnP-Konfigurationsmanager installieren. Einzelheiten finden Sie in der Beilage Plug-&-Play Installationstips in Ihrem Paket. So bauen Sie die Karte und die dazugehörigen Peripheriegeräte ein: 1.
  • Seite 13 6. Richten Sie den Blindbleche Audiokarte 16-Bit-Anschluß der Karte mit dem Steckplatz aus, und setzen Sie die Karte vorsichtig in den Steckplatz ein (siehe Abbildung). 8-Bit-Steckplatz 7. Befestigen Sie die Karte mit 16-Bit-Steckplatz der aus dem Blindblech Abbildung 1-3 herausgedrehten Schraube im Steckplatz.
  • Seite 14 Der eingebaute Stereo-Verstärker hat eine maximale Ausgangsleistung von sechs Watt pro Kanal für 4-Ohm-Lautsprecher und drei Watt pro Kanal für 8-Ohm-Lautsprecher. Stellen Sie nicht die maximale Lautstärke ein, wenn Ihr System dafür nicht ausgelegt ist. 9. Bringen Sie die Gehäuseabdeckung wieder an. 10.
  • Seite 15: Software In Windows 95 Installieren

    Software in Windows 95 installieren Dieses Kapitel leitet Sie durch den Prozeß der Software-Installation in Windows 95 und umfaßt die folgenden Abschnitte: Treiber für die Audiokarte einrichten Anwendungen installieren Installation testen Anwendungen deinstallieren Treiber für die Audiokarte einrichten Fahren Sie mit dem Abschnitt „Anwendungen installieren“ auf Seite 2-3 fort, wenn die Treiber für die Audiokarte bereits eingerichtet sind.
  • Seite 16 Wenn ein Dialogfeld wie das in Abbildung 2-2 angezeigt wird: Wenn das gefundene Gerät der Standard-ESDI-Festplatten-Controller ist, klicken Sie auf die zweite Option und anschließend auf OK. Klicken Sie anderenfalls auf die erste Option und anschließend auf OK. Legen Sie die Windows 95 Installationsdiskette bzw.
  • Seite 17: Anwendungen Installieren

    Wenn das Dialogfeld Von Diskette installieren angezeigt wird und Ihr Paket eine Treiberdiskette enthält: Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk ein, wählen Sie das entsprechende Laufwerk, und klicken Sie auf OK. Wenn Ihr Paket keine Treiberdiskette enthält: 1. Legen Sie die Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein, und wählen Sie das Laufwerk aus.
  • Seite 18: Installation Testen

    So installieren Sie von Disketten: 1. Legen Sie die erste Installationsdiskette in das Diskettenlaufwerk ein. 2. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. 3. Geben Sie A:\SETUP im Dialogfeld Ausführen ein, wobei A das Laufwerk ist, in das Sie die Diskette eingelegt haben. 4.
  • Seite 19 Die in Abbildung 2-4 gezeigte Registerkarte Windows-Setup wird aufgerufen. Abbildung 2-4: Die Registerkarte Windows-Setup 4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Multimedia, und klicken Sie auf die Schaltfläche Details. 5. Aktivieren Sie im Dialogfeld Multimedia das Kontrollkästchen Medienwiedergabe, und klicken Sie auf OK. 6.
  • Seite 20: Anwendungen Deinstallieren

    So testen Sie die Audiokarte: 1. Klicken Sie auf die Startschaltfläche, dann auf Programme, Zubehör, Multimedia und anschließend auf Medienwiedergabe. Die in Abbildung 2-5 gezeigte Medienwiedergabe wird aufgerufen. Abbildung 2-5: Die Medienwiedergabe 2. Klicken Sie im Menü Gerät auf Audio. 3.
  • Seite 21 So deinstallieren Sie die Anwendungen: 1. Klicken Sie auf die Startschaltfläche und anschließend auf Einstellungen und auf Systemsteuerung. 2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Software. Das in Abbildung 2-6 gezeigte Dialogfeld wird aufgerufen. Abbildung 2-6: Das Dialogfeld Eigenschaften von Software 3.
  • Seite 22: Software In Dos/Windows 3.1X Installieren

    Software in DOS/Windows 3.1x installieren In diesem Kapitel finden Sie Anleitungen für die Installation der Audiosoftware in DOS/Windows 3.1x, nachdem Sie die Karte eingebaut haben. Es umfaßt folgende Abschnitte: Software installieren Installation testen Speicherausnutzung optimieren Software installieren So installieren Sie die Software: 1.
  • Seite 23: Installation Testen

    Um die Plug-&-Play-Karte AWE64 unter DOS/Windows 3.x verwenden zu können, müssen Sie zunächst den Creative Konfigurationsmanager installieren. Sie finden den Konfigurationsmanager auf der CD mit der Creative-Software im Verzeichnis <Laufwerk>\<Sprache>\ctcm\install, z.B. c:\deutsch\ctcm\install Installation testen Führen Sie nach der Installation der Software das Testprogramm DIAGNOSE aus, um zu überprüfen, ob die Installation funktioniert.
  • Seite 24: Speicherausnutzung Optimieren

    Speicherausnutzung optimieren Wenn Sie sich bei einer benutzerdefinierten Installation entschließen, die Low-Level-DOS-Gerätetreiber zu installieren (siehe „Die Einstellungen der Datei CONFIG.SYS“ auf Seite B-8), werden die Treiber während des Systemstarts in den Speicher geladen. Wenn Sie diese Treiber jedoch nicht benötigen (wenn Sie z. B. ausschließlich Windows-Anwendungen ausführen oder DOS-Spiele spielen), können Sie das Laden der Treiber umgehen.
  • Seite 25: Das Laden Der Low-Level-Treiber Umgehen

    Das Laden der Low-Level-Treiber umgehen Sie können das Laden der Low-Level-Treiber auf eine der folgenden Arten umgehen: Mehrere Konfigurationen in DOS 6.x Mit dieser Funktion können Sie während des Systemstarts eine von mehreren verfügbaren Konfigurationen auswählen. Eine dieser Konfigurationen kann Einstellungen enthalten, durch die die Treiber in den Speicher geladen werden.
  • Seite 26: Technische Daten

    Technische Daten In diesem Anhang werden die allgemeinen technischen Daten der Audiokarte aufgeführt. Plug-&-Play Die ISA-Daten sind mit Version 1.0a kompatibel Advanced WavEffects-Synthesizer 32-stimmige Polyphonie 16-teilig multitimbral 1 MB ROM mit General MIDI-Samples 512 KB eingebauter DRAM-Speicher Stereo-Musik-Synthesizer Stereo-Musik-Synthesizer mit 4 Operatoren, 11-stimmig, oder 2 Operatoren, 20-stimmig Kompatibel mit früheren Sound Blaster-Musik-Synthesizer-Chips...
  • Seite 27 Eingebauter Digital-/Analogmixer Abmischung von digitalisierten Stimmen und Eingaben aus MIDI-Geräten, Audio-CDs, Line-In, Mikrofon und PC-Lautsprecher Wählbare Eingangsquelle bzw. Einmischung verschiedener Audioquellen für Aufnahmen Lautstärkeregelung Softwaregesteuerte Lautstärkeregelung von Master-Lautstärke, digitalisierten Stimmen und Eingaben aus MIDI-Geräten, Audio-CDs, Line-In, Mikrofon und PC-Lautsprecher Master-Lautstärke in 28 Stufen in 2-dB-Schritten Digitalisierte Stimmen und Eingaben aus MIDI-Geräten in 26 Stufen in 2-dB-Schritten Alle anderen Quellen in 32 Stufen in 2-dB-Schritten...
  • Seite 28: Die Installation

    Die Installation Dieser Anhang ist folgendermaßen aufgebaut: Über Software konfigurierbare Einstellungen Die Umgebungsvariablen Das Installationsprogramm in Windows 3.1x Über Software konfigurierbare Einstellungen Ihre Audiokarte unterstützt Plug-&-Play (PnP) 1.0a. Dadurch kann ein PnP-System der Karte während der Installation die notwendigen Ressourcen zuweisen, z. B. I/O-Adresse, Interrupt-Leitung und DMA-Kanal.
  • Seite 29: Eingabe-/Ausgabe (I/O)-Adressen

    Falls ein Konflikt zwischen der Audiokarte und einem anderen Peripheriegerät auftritt, müssen Sie die Ressourceneinstellungen der Karte ändern. Führen Sie den Geräte-Manager aus, wenn Sie mit Windows 95 arbeiten. Wenn Sie mit Windows 3.1x arbeiten, führen Sie das mit dem PnP-Konfigurationsmanager gelieferte Konfigurationsdienstprogramm aus.
  • Seite 30: Interrupt (Irq)-Leitungen

    Interrupt (IRQ)-Leitungen Eine IRQ-Leitung ist eine Signalleitung, über die ein Gerät dem Prozessor des Computers mitteilt, daß es bereit ist, Daten zur Verarbeitung zu senden oder zu empfangen. In Tabelle B-2 sehen Sie Beispiele für IRQ-Leitungen, die den beiden Geräten auf der Audiokarte zugewiesen werden können, die IRQ-Leitungen verwenden.
  • Seite 31: Die Umgebungsvariablen

    Die Umgebungsvariablen Umgebungsvariablen dienen zur Weiterleitung von Informationen über die Konfiguration der Karte an die Programme Ihres Systems. In diesem Abschnitt werden die Umgebungsvariablen der Karte erläutert: Die Umgebungsvariable SOUND Die Umgebungsvariable BLASTER Die Umgebungsvariable MIDI Die Umgebungsvariable SOUND Die Umgebungsvariable SOUND gibt das Verzeichnis an, in dem die Treiber und Anwendungen der Audiokarte gespeichert sind.
  • Seite 32: Die Umgebungsvariable Blaster

    Die Umgebungsvariable BLASTER Die Umgebungsvariable BLASTER gibt I/O-Basisadresse, IRQ-Leitung und DMA-Kanal der Audioschnittstelle an. Die Syntax für Blaster ist: BLASTER=A220 I5 D1 H5 P330 E620 T6 Die hier aufgeführten Werte sind in Ihrem System möglicherweise anders. Vor und nach dem Gleichheitszeichen darf kein Leerzeichen stehen.
  • Seite 33: Die Umgebungsvariable Midi

    Die Umgebungsvariable MIDI Die Umgebungsvariable MIDI legt das verwendete MIDI-Dateiformat und die Position fest, an die die MIDI-Daten gesendet werden. Die MIDI-Daten können an den eingebauten Stereo-Musik-Synthesizer oder an den MIDI-Anschluß gesendet werden. Im allgemeinen gibt es drei MIDI-Dateiformate: General MIDI, Extended MIDI und Basic MIDI.
  • Seite 34: Die Einstellungen Der Datei Autoexec.bat

    Sie können die Windows-Anwendungen auch später einrichten, indem Sie das Installationsprogramm im Verzeichnis der Audiokarte auf der Festplatte ausführen. Mit Hilfe des Installationsprogramms können Sie auch Komponenten, die noch nicht installiert sind, einzeln auswählen und einrichten. Das Installationsprogramm ändert auch die Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS.
  • Seite 35: Die Einstellungen Der Datei Config.sys

    Wiedergabe und Aufnahme von Wave-Dateien in DOS-Anwendungen ermöglicht wird. Unter diesen Anwendungen sind Programme von Drittherstellern, die mit dem Sound Blaster Developer Kit von Creative Labs entwickelt wurden. Diese Programme funktionieren mit den Treibern, die die Low-Level-Treiber benötigen (wie zum Beispiel CTWDSK.DRV, CTWMEM.DRV, CTVDSK.DRV und CT-VOICE.DRV).
  • Seite 36: Einstellungen Der Audiokarte Ändern

    Einstellungen der Audiokarte ändern Dieser Anhang ist folgendermaßen aufgebaut: Creative 3D Stereo Enhancement-Effekt aktivieren/deaktivieren Voll-Duplex aktivieren/deaktivieren MPU-401 MIDI-Emulation aktivieren/deaktivieren Joystick aktivieren/deaktivieren Creative 3D Stereo Enhancement-Effekt aktivieren/deaktivieren Mit dem Creative 3D Stereo Enhancement-Effekt können Sie Kreuzkopplung vermeiden, die dann auftritt, wenn zwei Lautsprecher nahe beieinander stehen.
  • Seite 37: In Ms-Dos/Windows 3.1X

    In MS-DOS/Windows 3.1x So aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Effekt in MS-DOS: 1. Wechseln Sie an der MS-DOS-Eingabeaufforderung in das Verzeichnis, das die Software für die Audiokarte enthält, zum Beispiel C:\SB16. 2. Geben Sie CT3DSE ON ein, um den Effekt zu aktivieren. Geben Sie CT3DSE OFF ein, um den Effekt zu deaktivieren.
  • Seite 38: Voll-Duplex Aktivieren/Deaktivieren

    Voll-Duplex aktivieren/deaktivieren Voll-Duplex ist eine Funktion der Audiokarte, mit deren Hilfe Sie Audiodaten gleichzeitig aufnehmen und wiedergeben können. Dies ist bei Audiokonferenzen und solchen Anwendungen sinnvoll, bei denen Telefone eingesetzt werden. Wenn die Funktion aktiviert ist, können Sie gleichzeitig Audiodateien wiedergeben und aufnehmen. Es bestehen jedoch einige Einschränkungen: Sie können immer nur eine Sitzung ausführen, während der gleichzeitig wiedergegeben und aufgenommen wird.
  • Seite 39: Mpu-401 Midi-Emulation Aktivieren/Deaktivieren

    In Windows 95 So aktivieren bzw. deaktivieren Sie Voll-Duplex in Windows 95: 1. Wiederholen Sie die Schritte 1 - 7 unter „In Windows 95“ auf Seite C-2 im Abschnitt „Creative 3D Stereo Enhancement-Effekt aktivieren/deaktivieren“. 2. Markieren Sie auf der Registerkarte Einstellungen das Kontrollkästchen Voll-Duplex-Modus zulassen, um die Funktion zu aktivieren.
  • Seite 40: In Ms-Dos/Windows 3.1X

    In MS-DOS/Windows 3.1x So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion in MS-DOS: 1. Wenn Ihre Audiokarte bereits installiert ist, schalten Sie den Computer und alle anderen Peripheriegeräte aus. Entfernen Sie dann die Systemabdeckung, und bauen Sie die Audiokarte aus. 2. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Jumper MFBEN entsprechend der in Abbildung C-1 gezeigten Einstellung.
  • Seite 41: Joystick Aktivieren/Deaktivieren

    Joystick aktivieren/deaktivieren Die Schnittstelle für den Gamepad-Joystick kann in MS-DOS/Windows 3.1x und Windows 95 aktiviert bzw. deaktiviert werden. In MS-DOS/Windows 3.1x So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Schnittstelle in MS-DOS: 1. Beenden Sie Windows 3.1x, und fahren Sie in DOS fort. 2.
  • Seite 42 In Windows 95 So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Schnittstelle in Windows 95: 1. Klicken Sie auf die Startschaltfläche und anschließend auf Einstellungen und auf Systemsteuerung. 2. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf System. 3. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften für System auf das Register Geräte-Manager.
  • Seite 43: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Dieser Anhang enthält einige Tips und Vorschläge zur Behebung von Problemen, die während der Installation oder Verwendung der Audiokarte auftreten können. Probleme bei der Installation der Audiosoftware von CD-ROM Problem In Windows 95 wird das Installationsprogramm nach dem Einlegen der CD-ROM in das Laufwerk nicht automatisch ausgeführt.
  • Seite 44: Probleme Mit Der Klangwiedergabe

    Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn Sie das Kontrollkästchen nicht aktivieren möchten: 1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop von Windows 95 auf das Symbol Arbeitsplatz. 2. Klicken Sie im Fenster Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das CD-ROM-Laufwerk.
  • Seite 45: Probleme In Ms-Dos

    Probleme in MS-DOS Problem Die Umgebungsvariable SOUND oder BLASTER wurde nicht gefunden. Ursache Möglicherweise fehlt in der Datei AUTOEXEC.BAT der Befehl zum Einrichten der Umgebungsvariable SOUND oder BLASTER. Die Befehle werden der Datei AUTOEXEC.BAT während der Installation der Software automatisch hinzugefügt, so daß...
  • Seite 46: Probleme In Windows 3.1X

    Problem Das System stürzt während des Tests für 16-Bit-digitalisierten Klang ab. Der 8-Bit-Test läuft jedoch normal ab. Ursache Die Hauptplatine des Systems kann High-DMA nicht bei voller Geschwindigkeit verarbeiten. Bei manchen Computern funktioniert der DMA-Controller auf der Hauptplatine während der High-DMA-Übertragung nicht richtig.
  • Seite 47: Konflikte Beheben

    3. Überprüfen Sie, ob die Datei die folgenden Anweisungen enthält: [boot] drivers=mmsystem.dll msmixmgr.dll [386enh] device=vsbpd.386 device=vsbawe.386 [drivers] timer=timer.drv midimapper=midimap.drv Aux=sb16snd.drv Mixer=sb16snd.drv Wave=sb16snd.drv MIDI=sbawe32.drv MIDI1=sb16fm.drv MIDI2=sb16snd.drv [sndblst.drv] Port=220 MIDIPort=330 Int=5 DmaChannel=1 HDmaChannel=5 Die in der Gruppe [sndblst.drv] aufgeführten Werte sind in Ihrem System möglicherweise anders.
  • Seite 48: Konflikte In Windows 95

    Konflikte in Windows 95 Führen Sie den Geräte-Manager aus, um die Ressourceneinstellungen der Audiokarte oder des den Konflikt verursachenden Peripheriegeräts zu ändern und Konflikte in Windows 95 zu beheben. So ändern Sie die Ressourceneinstellungen: 1. Klicken Sie auf die Startschaltfläche und dann auf Einstellungen und auf Systemsteuerung.
  • Seite 49: Technische Unterstützung

    Technische Unterstützung Die aktuellsten technischen Informationen finden Sie in dem mitgelieferten Informationsblatt über die Technische Unterstützung von Creative. Wir sind darum bemüht, Ihnen nicht nur ein bestmögliches Produkt, sondern auch eine ausgezeichnete technische Unterstützung anzubieten. Bitte halten Sie folgende Informationen bereit, wenn Sie sich an unsere Technische Unterstützung wenden: Modell- und Seriennummer der Karte und anderer Geräte Fehlermeldung auf dem Bildschirm und wie diese zustande...
  • Seite 50 Um bei Anfragen alle Informationen schnell griffbereit zu haben, sollten Sie die folgenden Nummern der Karte und anderer in Ihrem System installierter Hardwareeinheiten in Tabelle E-1 und Tabelle E-2 eintragen. Tabelle E-1: Modell- und Seriennummern der Hardware Hardware Modellnummer Seriennummer Audiokarte* Grafikkarte Fax/Modem...
  • Seite 51: Innerhalb Europas

    Innerhalb Europas Informationen finden Sie im Informationsblatt über die Technische Unterstützung von Creative. Über CompuServe Zur Erweiterung unseres Angebots haben wir ein Creative Labs-Forum in CompuServe eingerichtet. Dieses Forum bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: Sie haben direkten Kontakt zu unseren Mitarbeitern, die Ihre Fragen beantworten.
  • Seite 52 ™ Schnellstart Interneted Audio Mit Hilfe dieses kurzen Informationsblatts können Sie sofort beginnen. Die Informationen sind folgendermaßen aufgebaut: 1. Installationanleitungen für Windows 95 Konfiguration von Microsoft Internet Explorer Einrichtung von DFÜ-Informationen und Informationen über Ihren Dienstanbieter Einrichtung eines DFÜ-Skripts 2. Installationsanleitungen für Windows 3.x Konfiguration von Microsoft Internet Explorer 3.
  • Seite 53: Installation Der Software Unter Windows 95

    Installation der Software unter Windows 95 So installieren Sie die Software für Windows 95: 1. Ein CD-ROM-Laufwerk muß installiert sein und ordnungsgemäß funktionieren. Wenn Sie Probleme mit dem Laufwerk haben, lesen Sie in der mitgelieferten Dokumentation nach. 2. Legen Sie die Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein.
  • Seite 54 Für die Konfiguration von Microsoft Internet Explorer benötigen Sie folgendes: 1. Windows 95 CD-ROM, um die notwendigen Treiber zu installieren, wenn Sie dazu aufgefordert werden. 2. Informationen von Ihrem Internet-Dienstanbieter: Den Namen des Internet-Dienstanbieters Ihren Benutzernamen oder den Namen Ihres Benutzerkontos Ihr Kennwort Die Telefonnummer, unter der Sie Ihren Internet-Dienstanbieter anrufen...
  • Seite 55: Einrichtung Von Dfü-Informationen Und Informationen Über Ihren Dienstanbieter

    Einrichtung von DFÜ-Informationen und Informationen über Ihren Dienstanbieter So richten Sie die DFÜ-Informationen und die Informationen über Ihren Dienstanbieter ein: 1. Klicken Sie in der Task-Leiste auf Start. 2. Wählen Sie Programme, Zubehör, Internet-Programme und Verbindung mit dem Internet, um den Assistenten für den Internet-Zugang aufzurufen.
  • Seite 56 11. Wählen Sie im Dialogfeld IP-Adresse die Option Automatische Zuweisung durch den Dienstanbieter, und klicken Sie auf Weiter. 12. Geben Sie die Adresse des DNS-Servers und des zweiten DNS-Servers an. Die Adresse besteht aus vier Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind, z. B. „149.174.211.5“. 13.
  • Seite 57: Einrichtung Eines Dfü-Skripts

    Einrichtung eines DFÜ-Skripts Ignorieren Sie diesen Abschnitt, wenn Ihr Dienstanbieter kein DFÜ-Skript verlangt. Wenn Sie DFÜ-Skripte verwenden, darf das Kontrollkästchen Nach dem Wählen Terminalfenster einblenden nicht aktiviert sein. So richten Sie ein DFÜ-Skript ein: 1. Wenn Sie das Programm für die DFÜ-Skriptverarbeitung nicht installiert haben, führen Sie die folgenden Anweisungen aus, um es zu installieren: Legen Sie die Windows 95 CD-ROM in das...
  • Seite 58: Ausführung Von Microsoft Internet Explorer

    3. Wenn Sie das Programm für die DFÜ-Skriptverarbeitung installiert haben: Klicken Sie in der Task-Leiste auf Start. b. Wählen Sie Programme und Zubehör, und führen Sie dann das Programm aus. Wählen Sie im Abschnitt Verbindungen den Namen Ihres Internet-Dienstanbieters. d. Klicken Sie auf Durchsuchen, und doppelklicken Sie auf den Namen der in Schritt 2 erstellten Skript-Datei.
  • Seite 59: Installation Der Software Unter Windows 3

    Installation der Software unter Windows 3.x So installieren Sie die Software für Windows 3.x: 1. Ein CD-ROM-Laufwerk muß installiert sein und ordnungsgemäß funktionieren. Wenn Sie Probleme mit dem Laufwerk haben, lesen Sie in der mitgelieferten Dokumentation zum Laufwerk nach. 2. Starten Sie Windows. 3.
  • Seite 60 Konfiguration von Microsoft Internet Explorer Nach der Installation von Microsoft Internet Explorer müssen Sie Ihr Modem so konfigurieren, daß es unter Windows 3.x erkannt wird, und Microsoft Internet Explorer für Ihren Internet-Dienstanbieter einrichten. Für die Konfiguration von Microsoft Internet Explorer benötigen Sie folgendes: 1.
  • Seite 61 So konfigurieren Sie Ihr Modem unter Windows 3.x und richten DFÜ-Informationen und Informationen über Ihren Internet-Dienstanbieter ein 1. Führen Sie Ihre Modem-Konfigurationssoftware aus, und stellen Sie sicher, daß die gewählten Einstellungen keine Konflikte mit anderen Geräten verursachen. Sie sollten dies vor der Installation von Microsoft Internet Explorer tun, da im ersten Teil des Konfigurationsprozesses Ihr Modem gefunden wird.
  • Seite 62 11. Wählen Sie im Dialogfeld IP-Adresse die Option Automatische Zuweisung durch den Dienstanbieter, und klicken Sie auf Weiter. 12. Geben Sie die Adresse des DNS-Servers und des zweiten DNS-Servers an. Die Adresse besteht aus vier Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind, z. B. „149.174.211.5“. 13.
  • Seite 63: Verbindungsaufbau Zu Ihrem Internet-Dienstanbieter

    Ihr Modem eine dieser Interrupt-Leitungen verwendet. Falls Sie ein internes Modem haben, das COM3 oder COM4 verwendet, wie zum Beispiel Creative Labs Phone Blaster oder Creative Labs Modem Blaster, wählt dieses Modem möglicherweise Interrupt 10 oder 11 als Vorgabeeinstellung aus. Wenn Sie diese Einstellung nicht ändern möchten, können Sie das Dialogfeld mit den...
  • Seite 64: Eingabe Des Aktivierungsschlüssels

    Creative WebPhone Eingabe des Aktivierungsschlüssels Wenn Sie Creative WebPhone zum ersten Mal aufrufen, werden Sie aufgefordert, einen Activation Key (Aktivierungsschlüssel) einzugeben. Dieser Schlüssel ist ein aus 16 Zeichen bestehender Code, der mit der CD-ROM geliefert wird. Geben Sie diesen Schlüssel in das Dialogfeld ein, und wählen Sie OK.
  • Seite 65: Eingabe Der Netzwerkparameter

    Daten Sie können entscheiden, wieviele Ihrer Benutzerdaten von der NetSpeak Information Assistance veröffentlicht werden (alle, einige oder keine) und somit für andere Benutzer von Creative WebPhone sichtbar sind. Eingabe der Netzwerkparameter Folgende Netzwerkparameter werden für diese Version benötigt: Ihre E-Mail-Adresse, die als Creative WebPhone-Nummer dient. Ein WebPhone-Kennwort, durch das Ihr Creative WebPhone vor Zugriff durch andere Benutzer geschützt ist.
  • Seite 66: Beschreibung Der Netzwerkparameter

    neues Kennwort in die Felder WebPhone Password und Password Confirmation eingeben. Wenn die Änderung Ihres Kennworts anerkannt ist, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Falls Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wählen Sie mit WebPhone „support@netspeak.com“ an oder senden eine E-Mail an „support@netspeak.com“, in der Sie Ihr Problem beschreiben.
  • Seite 67: Ändern Der E-Mail-Adresse

    Falls Sie nicht alle Werte dieser Parameter kennen oder nicht sicher sind, prüfen Sie diese im Installationsbildschirm Ihres E-Mail-Programms (z. B. Eudora) oder Ihres Web-Browsers (z. B. Netscape) nach, oder wenden Sie sich an Ihren Internet-Dienstanbieter. Wenn Sie lediglich Ihre SMTP-Serveradresse finden, können Sie mit einiger Sicherheit davon ausgehen, daß...
  • Seite 68: Audiokarten Und Creative Webphone

    Audiokarten und Creative WebPhone Der VOX-Schieberegler für Voice Activation Level (Stimmaktivierungsebene) in der Abdeckklappe von Creative WebPhone muß so eingestellt sein, daß Pausen erkannt werden. Ist dies nicht der Fall, haben die von Ihnen angerufenen Teilnehmer, die Halb-Duplex-Karten verwenden, niemals die Möglichkeit, etwas zu sagen. Sie sehen auf ihrer Anzeige lediglich LISTEN, während Sie immer TALK sehen.
  • Seite 69: Bandbreite Und Anrufbeantworter

    Bandbreite und Anrufbeantworter Wenn Sie ein 14,4KB-Modem haben, Ihr Anrufbeantworter eingeschaltet ist und Sie eine Unterhaltung im Internet führen, wird der Anrufbeantworter jedesmal aktiviert, wenn Sie einen Telefonanruf erhalten. Ihre Ansage wird an alle Beteiligten im Hintergrund geleitet, was zu einer Verschlechterung der Audioqualität Ihrer Unterhaltung führt.
  • Seite 70 der Abdeckklappe und des Mixers der Audiokarte die Lautsprecherlautstärke. Wenn Sie Ihren Gesprächspartner noch immer nicht hören können und Creative WebPhone nicht von Zeit zu Zeit LISTEN anzeigt, ist die Stimmaktivierungsebene bzw. die Mikrofonlautstärke Ihres Gesprächspartners nicht richtig eingestellt. Rufen Sie mit Hilfe der Schaltfläche TXT das NoteBoard auf, und bitten Sie den angerufenen Teilnehmer, beides einzustellen.
  • Seite 71 Kein Teil dieses Dokuments darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Creative Technology Ltd. in irgendeiner Form oder auf irgendeine Weise vervielfältigt oder übertragen werden. Copyright © 1996, Creative Technology Ltd. Alle Rechte vorbehalten. WebPhone ist ein Warenzeichen der NetSpeak Corporation. RealAudio ist ein Warenzeichen von Progressive Networks.
  • Seite 72 Plug-&-Play DOS/Windows 3.1x Installationstips Willkommen in der Welt von Plug-&-Play (PnP). Wenn Sie diese PnP-Karte in einem PnP-System wie Windows 95 installieren, müssen Sie lediglich die Karte in den Computer einbauen („plug“), und Sie können nach dem Systemstart Klänge wiedergeben („play“).
  • Seite 73: Installation Von Ctcm & Ctcu

    Installation von CTCM & CTCU So installieren Sie den Creative PnP-Konfigurationsmanager (CTCM) und das Creative PnP-Konfigurationsdienstprogramm (CTCU) unter DOS/Windows 3.1x: 1. Legen Sie die Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2. Beenden Sie Windows 3.1x, und fahren Sie in DOS fort. 3.
  • Seite 74: Verwendung Von Ctcm

    Nach der Installation werden CTCM und CTCU bei jedem Systemstart aufgerufen. CTCM sucht nach nicht konfigurierten Creative PnP-Karten und konfiguriert diese. CTCU wird im Hintergrund ausgeführt und aktualisiert die von den Creative- und Windows-Treibern benötigten Parameter. Außerdem wird die Umgebungsvariable BLASTER aktualisiert, wenn im System eine Creative-Audiokarte gefunden wird.
  • Seite 75: Verwendung Von Ctcu

    Verwendung von CTCU Mit Hilfe des PnP-Konfigurationsdienstprogramms von Creative (CTCU) können Sie für eine Karte reservierte Ressourcen ansehen, freimachen oder neu zuweisen. Sie sollten CTCU ausführen, falls eine der folgenden Situationen eintritt: Die Einstellungen für die PnP-Karte funktionieren nicht einwandfrei. Beispiel: Einige Systeme unterstützen keinen High-DMA (Direct Memory Access), aber eins der PnP-Geräte ist so konfiguriert, daß...
  • Seite 76 So führen Sie CTCU unter DOS/Windows 3.1x aus: 1. Beenden Sie Windows 3.1x, und fahren Sie in DOS fort. 2. Wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in dem CTCM und CTCU installiert sind. Das Vorgabeverzeichnis ist C:\CTCM. 3. Geben Sie CTCU ein, und drücken Sie die <EINGABETASTE>.
  • Seite 77: Die Ctcu-Benutzeroberfläche

    Die CTCU-Benutzeroberfläche Wenn Sie CTCU im vollen Bildschirmmodus ausführen, können Sie einen der folgenden Abschnitte aus dem Pulldown-Menü wählen: PnP-Karten Legacy Cards Systemkomponenten PCI-Geräte Sie können die Elemente in CTCU mit der Maus oder über die Tastatur auswählen. Mit der Maus Wenn Sie das CTCU-Menü...
  • Seite 78 „PnP-Karten“ Mit Hilfe dieser Option können Sie die Ressourceneinstellungen der PnP-Karten des Systems anzeigen und die Einstellungen für PnP-Karten von Creative ändern. Wenn Sie „PnP-Karten“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Plug-and-Play“ angezeigt, in dem alle PnP-Karten des Systems aufgeführt sind. Wenn Sie hier eine Karte auswählen, wird wiederum eine Liste mit logischen Geräten dieser Karte angezeigt.
  • Seite 79 Die Schaltfläche „Neu konfigurieren“ Um eine Ressourceneinstellung anzuzeigen oder zu ändern, doppelklicken Sie auf die gewünschte Einstellung oder wählen die Einstellung aus und klicken anschließend im Fenster „Ressourcen“ auf die Schaltfläche „Neu konfigurieren“. Je nachdem, welche Einstellung Sie gewählt haben, wird eins der folgenden Fenster angezeigt: I/O-Bereich Interrupt...
  • Seite 80 Im Fenster „Speicherbereich“ wird die aktuelle Ressourceneinstellung für den 32-Bit-Speicher sowie eine Liste mit möglichen Einstellungen angezeigt. Um diese Einstellung zu ändern, wählen Sie die gewünschte neue Einstellung aus der Liste. Vergewissern Sie sich, daß keine Konflikte mit anderen Karten auftreten. Doppelklicken Sie dann auf die neue Einstellung, oder klicken Sie auf OK.
  • Seite 81 „Legacy Cards“ Mit Hilfe dieser Option können Sie die Ressourceneinstellungen aller Legacy-Karten (d. h. Karten, die PnP nicht unterstützen) des Systems eingeben, anzeigen oder ändern. Wenn Sie „Legacy Cards“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Legacy“ angezeigt, in dem die von den Legacy-Karten des Systems verwendeten Ressourcen aufgeführt sind.
  • Seite 82 Die Schaltfläche „Hinzufügen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „Legacy“ wird das Fenster „Hinzufügen“ geöffnet, in dem Sie die folgenden Informationen über neue bzw. bereits vorhandene Karten des Systems, die im Fenster nicht aufgeführt sind, eingeben können: Kartenname Ein-/Ausgabebereich (I/O) Interrupt-Einstellung (IRQ) Direct Memory Access (DMA) 32-Bit-Speicherbereich (Mem)
  • Seite 83 Die Schaltfläche „Ändern“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „Legacy“ wird das Fenster „Ändern“ geöffnet, in dem die aktuellen Ressourcen angezeigt werden, die für eine ausgewählte Legacy-Karte reserviert worden sind. Sie können in diesem Fenster auch die Ressourcen sowie den Kartennamen ändern.
  • Seite 84 „Systemkomponenten“ Sie können mit Hilfe dieser Option die Ressourceneinstellungen der Systemgeräte im Computer anzeigen, aber nicht ändern. Wenn Sie „Systemkomponenten“ aus dem CTCU-Menü wählen, wird das Fenster „Ressourcen für Systemkomponenten“ angezeigt, in dem alle von den Systemgeräten verwendeten Ressourcen aufgeführt sind. Diese Ressourcen sind nach Typ zusammengefaßt und werden in vier Feldern angezeigt: Ein-/Ausgabebereich (I/O), Interrupt (IRQ), DMA-Kanal (DMA) und 32-Bit-Speicherbereich (Mem).
  • Seite 85 Die Schaltfläche „Alles anzeigen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „PCI-Geräte“ wird das Fenster „Alles anzeigen“ aufgerufen, in dem alle von den PCI-Karten des Systems benutzten Ressourcen aufgeführt sind. Die Schaltfläche „Anzeigen“ Durch Klicken auf diese Schaltfläche im Fenster „PCI-Geräte“ wird das Fenster „Anzeigen“...
  • Seite 86 Sie müssen keine Hardwareeinstellungen von Karten mehr ändern, bevor sie problemlos in einem Computer eingesetzt werden können. Statt dessen stellt ein PnP-BIOS oder die PnP-Software fest, welche Arten von Ressourcen jede Karte benötigt, und weist diese Ressourcen entsprechend zu. Eine PnP-Karte benötigt folgendes, um einwandfrei zu funktionieren: PnP-System-BIOS PnP-Betriebssystem PnP-Konfigurationstreiber und -dienstprogramme...
  • Seite 87: Pnp-Konfigurationstreiber Und -Dienstprogramme

    PnP-Betriebssystem Ein PnP-Betriebssystem bietet eine vollständige PnP-Umgebung. Es kann PnP-Karten allein unterstützen, mit oder ohne PnP-System-BIOS. Seine Hauptfunktion besteht darin, festzustellen, welche Ressourcen für Legacy-Karten und PnP-Karten des Systems reserviert sind, und dann neu hinzugefügten PnP-Karten freie Ressourcen dynamisch zuzuweisen. Windows 95 ist ein Beispiel für ein PnP-Betriebssystem.
  • Seite 88: Pnp Unter Dos/Windows 3.1X

    Der Intel-Konfigurationsmanager (ICM) und das ISA-Konfigurationsdienstprogramm (ICU) sind Beispiele für einen PnP-Konfigurationstreiber und ein PnP-Konfigurations- dienstprogramm. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Abschnitt, „PnP unter DOS/Windows 3.1x“. PnP unter DOS/Windows 3.1x DOS/Windows 3.1x ist kein PnP-Betriebssystem. Daher müssen Sie einen PnP-Konfigurationstreiber und ein PnP-Konfigurationsdienst- programm installieren, um PnP-Karten zu konfigurieren.
  • Seite 89: Die Pnp-Lösung Von Creative

    Die PnP-Lösung von Creative Um die im vorigen Abschnitt erwähnten Probleme zu lösen, haben wir einen DOS-PnP-Konfigurationstreiber und ein Dienstprogramm für DOS/Windows 3.1x entwickelt. Es handelt sich bei diesen Programmen um den Creative PnP-Konfigurationsmanager (CTCM) und das Creative PnP-Konfigurationsdienstprogramm (CTCU). CTCM kann durch eine Anweisung in der Datei CONFIG.SYS als Gerätetreiber geladen werden.
  • Seite 90: Grenzen Von Ctcm Und Ctcu

    3. Sie müssen das System nicht neu starten, nachdem Sie Einstellungen von Creative PnP-Karten mit Hilfe von CTCU geändert haben, wenn Sie keine DOS-Gerätetreiber (z. B. SBIDE.SYS oder CTSB16.SYS) geladen haben. Sie müssen lediglich CTCM ausführen, um die Karte neu zu konfigurieren.
  • Seite 91: Häufig Gestellte Fragen Und Antworten

    Häufig gestellte Fragen und Antworten In diesem Abschnitt werden einige häufig gestellte Fragen beantwortet, die bei der Installation einer Creative PnP-Karte in einer DOS/Windows 3.1x-Umgebung auftreten können. Allgemeine Fragen Frage Ich habe sowohl ein PnP-BIOS als auch ein PnP-Betriebssystem bzw. einen PnP-Konfigurations- treiber und das entsprechende Dienstprogramm.
  • Seite 92 Fragen zu ICM (oder anderen Konfigurationsmanagern) Frage Muß ich ICM (oder einen anderen Konfigurations- manager) löschen, um CTCM verwenden zu können? Antwort Nein, Sie müssen ICM (oder einen anderen Konfigurationsmanager) nicht löschen, um CTCM verwenden zu können. Wenn sowohl CTCM als auch ICM in Ihrem System installiert ist, müssen Sie lediglich dafür sorgen, daß...
  • Seite 93 Fragen zu CTCM Frage Wie verwende ich CTCM, um sowohl Legacy-Karten als auch PnP-Karten unter DOS/Windows 3.1x zu konfigurieren? Antwort Führen Sie zunächst CTCU aus, um die Informationen über die von den Legacy-Karten verwendeten Hardwareressourcen hinzuzufügen. Führen Sie danach CTCM aus, um die PnP-Karte zu konfigurieren. Oder verwenden Sie CTCU, um die Einstellungen der PnP-Karte zu ändern, wenn Sie die Einstellungen der Legacy-Karte nicht kennen.
  • Seite 94 Frage Mein Computer stürzt jedesmal ab oder startet neu, wenn ich CTCM lade. Was tun? Antwort Der Speicherbereich des PnP-BIOS ist wahrscheinlich EMM386 unter Verwendung der Option HIGHSCAN zugewiesen und kann daher leicht beschädigt werden. Wenn dies der Fall ist, funktioniert CTCM nicht einwandfrei.
  • Seite 95 Hinweise für WaveSynth/WG- Benutzer In den letzten Jahren war die Hardware-Wavetable-Synthese bei der Audio- wiedergabe in PCs die hochwertige Alternative zur FM-Synthese. Durch die Verfügbarkeit ständig größerer CPU-Leistung und durch den neuen für Mul- timedia erweiterten Instruktionssatz von Intel bietet sich nun die Software- Wavetable-Synthese als leistungsfähige Alternative an.
  • Seite 96 Das gleichzeitige Abspielen und Aufzeichnen kann nur mit unkompri- mierten Waveform-Dateien, d. h. PCM-Daten (Pulse Code Modulati- on), erfolgen. Während eine MIDI-Datei von WaveSynth/WG abgespielt wird, kann keine Wave-Wiedergabe (einschließlich DirectSound) erfolgen. Einer Wave-Wiedergabe (einschließlich DirectSound) kann kein Nachhall hinzugefügt werden. Klänge werden von WaveSynth/WG mit 22 kHz ausgegeben.
  • Seite 97 Die Wave-Wiedergabe beschränkt sich auf die Sampling- Ratenkonvertierungen, die der Audiokomprimierungs-Manager (ACM) von Microsoft unterstützt. Der Audiokomprimierungs- Manager führt die betreffende Sampling-Ratenkonvertierung bei der Wiedergabe durch. Wenn Sie also nicht über den Audiokomprimierungs-Manager verfügen, können Sie keine Waveform-Dateien mit 8 kHz abspielen. Sie können keine Waveform-Dateien abspielen, wenn die LED des Creative Mixers aktiv ist, weil über die LED gerade eine Aufnahme erfolgt.

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