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MTA36 P : BETRIEBSANLEITUNG UND
ERSATZTEILLISTE : INHALTSVERZEICHNIS
1
Grundlegende Sicherheitshinweise .......................................................................................... 4
1.1
Symbole .................................................................................................................................... 4
1.2
Typenschild .............................................................................................................................. 4
1.3
Sicherheitshinweise ................................................................................................................ 5
2
Maschinenbeschreibung ............................................................................................................ 5
2.1
Kurzbeschreibung ................................................................................................................... 5
2.2
Verwendungszweck ................................................................................................................. 5
2.3
Baugruppen .............................................................................................................................. 6
2.4
Technische Daten .................................................................................................................... 7
3
Montage und erstmalige Inbetriebnahme ................................................................................. 8
3.1
Schutzring und Führungsgestänge ........................................................................................ 8
3.2
Werkzeugmontage ................................................................................................................... 8
3.3
Einschalten der Maschine ....................................................................................................... 8
4
Transport und Lagern ............................................................................................................... 10
4.1
Transportsicherung ............................................................................................................... 10
4.2
Transportvorgang .................................................................................................................. 10
4.3
Außerbetriebnahme über längere Zeit ................................................................................. 10
5
Aufstellen und Betrieb der Maschine ...................................................................................... 10
5.1
Angaben zum Einsatzort ....................................................................................................... 10
5.2
Arbeitsbereich ........................................................................................................................ 10
5.3
Arbeitsvorgang ...................................................................................................................... 11
6
Wartung, Pflege, Inspektionen ................................................................................................. 12
6.1
Wartung der Maschine ........................................................................................................... 12
6.2
Wartung des Motors .............................................................................................................. 13
7
Störung - Ursachen und Beseitigung ...................................................................................... 16
7.1
Verhalten bei Störungen........................................................................................................ 16
7.2
Anleitung zur Fehlersuche .................................................................................................... 16
7.3
Ersatzteilbestellung ............................................................................................................... 16
8
Anhang ....................................................................................................................................... 18
8.1
Ersatzteilliste .......................................................................................................................... 18
8.2
Explosionzeichnung .............................................................................................................. 19
9
Allgemeine Geschäftsbedingungen (außer Großbritannien) ................................................ 20
SEITE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Norton MTA36 P

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    MTA36 P : BETRIEBSANLEITUNG UND ERSATZTEILLISTE : INHALTSVERZEICHNIS SEITE Grundlegende Sicherheitshinweise ..................4 Symbole ............................ 4 Typenschild ..........................4 Sicherheitshinweise ........................ 5 Maschinenbeschreibung ......................5 Kurzbeschreibung ........................5 Verwendungszweck ......................... 5 Baugruppen ..........................6 Technische Daten ........................7 Montage und erstmalige Inbetriebnahme ................. 8 Schutzring und Führungsgestänge ..................
  • Seite 2: Grundlegende Sicherheitshinweise

    1 Grundlegende Sicherheitshinweise Der MTA36 ist ausschließlich zum Herstellen der Ebenheit von Betonflächen mit NORTON- Glattflügel oder –Glattteller hauptsächlich vor Ort, auf der Baustelle, bestimmt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung entgegen den Hinweisen des Herstellers gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    Betreiben Sie die Maschine nur mit vorschriftsmäßig befestigtem Schutzring.  Tragen Sie eine Sicherheitsbrille während der Arbeit.  Benutzen Sie nur NORTON-Glattflügel oder -Glättteller, da der Einsatz anderer Werkzeuge die Beschädigung der Maschine zufolge haben kann. Thermischer Motor  Benutzen Sie bitte nur den angegebenen Treibstoff.
  • Seite 4: Baugruppen

    2.3 Baugruppen Führungsgestänge (1) Das Führungsgestänge ist als Stahlschweißkonstruktion mit 2 Gummihandgriffen ausgeführt. Der Winkel des Gestänges kann verstellt werden, um eine bequeme Bedienung zu gewährleisten. Der Einsatz der Maschine wird über einen Gashebel (2) abgesichert. Glattflügelverstellungsknopf (3) Eine hydraulische Pumpe ermöglicht die Glattflügelverstellung am Gestänge. Riemenantrieb und Riemenschutz (4) Die Arbeitswelle wird durch eine Fliehkraftkupplung, einen Keilriementrieb und ein Getriebe angetrieben.
  • Seite 5: Technische Daten

    2.4 Technische Daten Antriebsmotor Honda GX200, 4 Takt, 1 Zylinder, 6,5HP (4,7kW) Treibstoff Bleifreies Kraftfahrzeugbenzin Öl Honda-Viertakt-Motoröl oder gleichwertiges hochdetergentes, erstklassiges Motoröl, Anforderungen Güteklasse amerikanischen Automobilhersteller entspricht oder diese übertrifft. (SG, SF auf dem Behälter gekennzeichnet) SAE 10W-30 empfohlen Max. Flügel- oder Tellerdurchmesser 865 mm Drehzahl der Arbeitswelle 91 min...
  • Seite 6: Montage Und Erstmalige Inbetriebnahme

    Gestänge, stellen Sie den Oberen Teil so, daß Sie die Maschine bequem benuzten können. 3.2 Werkzeugmontage Benutzen sie ausschließlich NORTON-Glättflügel oder -Glattteller. Werkzeuge bis 865 mm Durchmesser können verwendet werden. Schalten Sie die Maschine aus und trennen Sie diese vom Stromnetz, bevor Sie ein neues Werkzeug aufspannen.
  • Seite 7 Schieben Sie den Gashebel etwas nach links. Stellen Sie den Motorschalter auf ON. Ziehen Anlassergriff leicht, Während Warmlaufzeit Motors, Widerstand zu spüren ist, dann ziehen Sie den schieben Sie den Chokehebel nach und nach Griff kräftig durch. zur OPEN-Stellung (Offen). VORSICHT : Lassen Sie den Anlassergriff nicht Stellen Sie mit dem Gashebel die maximale gegen den Motor zurückschnellen.
  • Seite 8: Transport Und Lagern

    4 Transport und Lagern 4.1 Transportsicherung Demontieren Sie vor dem Transport, Verfahren oder Versetzen der Maschine die Flügel und/oder den Teller. 4.2 Transportvorgang Vier Personen sind für das Transportieren der Maschine erforderlich. Die Maschine hat keine Kranösen. 4.3 Außerbetriebnahme über längere Zeit Wenn der C51 für eine längere Zeit stillgelegt werden soll, gehen Sie wie folgt vor: ...
  • Seite 9: Arbeitsvorgang

    5.3 Arbeitsvorgang Um die Maschine zu betreiben, müssen Sie beide Griffe halten. Bedienung Bewegen Sie die Betonglättmachine wie in der obigen Skizze schematisch dargestellt. Die seitliche Bewegung wird auf folgende Weise erreicht :  Nach links durch Herunterdrücken des Führungsgestänges ...
  • Seite 10: Wartung, Pflege, Inspektionen

    Führen Sie die Wartungsarbeiten nur bei abgeschalteter Maschine durch! Die Maschine ist unbedingt vom Netz zu trennen. Fetten und Ölen Die NORTON-Maschine ist mit wartungsfreien Lagern ausgerüstet. Die Maschine brauchen Sie deshalb weder zu ölen noch zu fetten. Reinigen der Maschine Die Lebensdauer Ihrer Maschine ist von ihrer Pflege abhängig.
  • Seite 11: Wartung Des Motors

    6.2 Wartung des Motors Reguläres Wartungsintervall jedem angegebenen Monats- oder Betriebstundenintervall durchführen, immer zuerst eintritt.  Füllstand überprüfen Motoröl Wechsel Überprüfen Luftfilter Reinigen Kraftstoffsiebbecher Reinigen Zündkerze Überprüfen - Reinigen Kraftstoffleitung Überprüfen (erforderlichenfalls auswechseln) Alle 2 Jahre Motoröl Um das Motoröl zu wechseln: ...
  • Seite 12 Luftfilter Der C51 hat einen Doppeleinsatztyp Filter. Um den Filter zu warten:  Entfernen Sie Mutter, Luftfilterdeckel und Flügelmutter.  Entfernen lösen Luftfiltereinsätze.  Beide Einsätze sorgfältig auf Löcher Risse überprüfen Beschädigung auswechseln.  Papiereinsatz : schlagen Einsatz einige Male leicht gegen einen harten Gegenstand, um übermäßigen Schmutz zu beseitigen, oder blasen Sie hierzu Druckluft von innen nach außen...
  • Seite 13 Zündkerze Zündkerze reinigen gegebenenfalls zu wechseln:  Unterziehen Sie die Zündkerze einer Sichtprüfung. Werfen Sie die Zündkerze weg, wenn der Isolator gerissen ist oder Absplitterung aufweist.  Beseitigen Sie Ölkohlablagerungen und andere Rückstände mit einer harten Drahtbürste.  Messen Sie den Elektrodenabstand mit einer Fühlerlehre.
  • Seite 14: Störung - Ursachen Und Beseitigung

    Ersatzteile für den Motor sollten direkt beim Hersteller oder bei einem Motorvertragshändler bestellt werden: So können Sie Zeit und Geld sparen! Diese Maschine wurde hergestellt von Saint-Gobain Abrasives S.A. 190, rue J.F. Kennedy L-4930 BASCHARAGE Grand-Duché de Luxembourg Tel. : 00352-50401-1 Fax : 00352-501633 http://www.norton-diamond.com e-mail : sales.nlx@saint-gobain.com...
  • Seite 15 : nortondiamonduk@saint-gobain.com Ungarn Saint-Gobain Abrasives KFT. Budafoki u. 111 Tschechische Republik H-1117 BUDAPEST Norton Diamantove Nastroje Sro Vinohrdadska 184 Tel: ++36 1 371 2250 Fax: ++36 1 371 2255 CS-13000 PRAHA 3 e-mail: nortonbp@axelero.hu Tel: 0042 0267 13 20 21...
  • Seite 16: Anhang

    8 Anhang 8.1 Ersatzteilliste POS. ART.NUM. BEZEICHNUNG TYP (*) BEMERKUNG 00310004667 Führungsgriff komplett 00310004985 Führungsgriff oben 00310004984 Führungsgriff unten 00310003986 Zahnscheibe 00310004733 Spannhebel mit Schraube 00310002089 Tot Man Griff 00310004748 Gaszug 00310004029 Tot Man Griff Schalter 00310004635 Hydraulische pumpe 00310004698 Ablasschraube 00310004718 Hydraukikleitung...
  • Seite 17: Explosionzeichnung

    8.2 Explosionzeichnung...
  • Seite 18: Allgemeine Geschäftsbedingungen (Außer Großbritannien)

    9 Allgemeine Geschäftsbedingungen (außer Großbritannien) 1. Grundlage des Vertrages Allen Vereinbarungen, Angeboten und Leistungen von Saint-Gobain Abrasives GmbH (nachfolgend Lieferer genannt) liegen nachstehende Bedingungen zugrunde. Sie werden spätestens durch Auftragserteilung oder Annahme der Auftragsbestätigung und/oder der Lieferung anerkannt. Abweichende Bedingungen des Vertragspartners (nachfolgend Besteller genannt), insbesondere abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bestellers, die der Lieferer nicht ausdrücklich schriftlich anerkennt, sind für ihn unverbindlich, auch wenn er ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
  • Seite 19 Lieferer oder bei seinen Unterlieferern eingetreten ( z.B. Betriebsstörung, behördliche Eingriffe, Energieversorgungsschwierigkeiten, Verzögerung in der Anlieferung wesentlicher Roh- und Baustoffe). Das gleiche gilt auch im Fall von Streik und Aussperrung. Der Lieferer muß dem Besteller solche Hindernisse unverzüglich mitteilen. Bei späteren Abänderungen des Vertrages, die die Lieferfrist beeinflussen können, verlängert sich die Lieferfrist angemessen, sofern nicht besondere Vereinbarungen hierüber getroffen werden.
  • Seite 20 In den Fällen der wesentlichen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse ist der Lieferer zum Widerrruf der Einzugsermächtigung und zum Einzug berechtigt, wobei der Besteller hierzu die erforderlichen Auskünfte und Unterlagen zu geben hat. Bei Veräußerung der Vorbehaltsware ohne erforderliche Ermächtigung werden alle Forderungen des Lieferers gegen den Besteller sofort fällig. Zudem hat der Besteller dem Lieferer etwaige Schäden zu ersetzen.
  • Seite 21 Hilfskräfte einschließlich Fahrtkosten, soweit hierdurch keine unverhältnismäßige Belastung des Lieferers eintritt. Der Besteller hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ein Recht zum Rücktritt vom Vertrag, wenn der Lieferer – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Ausnahmefälle – eine ihm gesetzte angemessene Frist für die Nachbesserung oder Ersatzlieferung wegen eines Sachmangels fruchtlos verstreichen läßt.
  • Seite 22 grober Fahrlässigkeit auf Schadensersatz haftet, ist seine Haftung für vertragsuntypische und nicht vorhersehbare Schäden ausgeschlossen. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen. 8. Erfüllungsort und Gerichtsstand Soweit der Abnehmer Kaufmann ist, ist Gerichtsstand für beide Parteien Sitz des Lieferanten, auch für Klagen im Wechsel- und im Scheckprozeß. Der Lieferant ist auch berechtigt, den Abnehmer an jedem anderen begründeten Gericht zu verklagen.

Diese Anleitung auch für:

Mta36

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