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Inhaltsverzeichnis
Displays der
X-Familie
Bedienungsanleitung Horizon
www.topconpositioning.com
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Inhaltszusammenfassung für Topcon X Serie

  • Seite 1 Displays der X-Familie Bedienungsanleitung Horizon www.topconpositioning.com...
  • Seite 3 Zur Verwendung mit Softwareversion 5.01 © Copyright Topcon Precision Agriculture Februar 2021 Der Inhalt dieses Handbuchs ist durch Topcon urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die hier enthaltenen Informationen dürfen ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung von Topcon nicht verwendet, abgefragt, vervielfältigt, gespeichert, angezeigt,...
  • Seite 4: Technische Dokumentation Und Utility-Software

    Das vorliegende Handbuch enthält Informationen zu Betrieb und Wartung des beschriebenen Produkts von Topcon Precision Agriculture. Die sachgerechte Verwendung und Wartung des Produkts sind ausschlaggebend für die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Betrieb. Lesen Sie dieses Handbuch vor der Verwendung des Produkts bitte komplett durch.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 – Display-Übersicht 1.1. Einleitung 1.1.1. Neuheiten bei 5.01 1.2. Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP) 1.2.1. Anmeldung bei TAP auf dem Display 1.2.2. Abrufen optionaler Funktionen über Marketplace 1.3. Symbolbeschreibungen 1.3.1. Symbolleiste „Spurführung“ 1.3.2. Menüsymbole 1.3.3. Symbole in der Navigationsleiste 1.3.4.
  • Seite 6 4.6. Einstellen der Benutzersteuerungen 4.7. Einrichten von Fern-Support 4.7.1. Einrichten von Support 4.7.2. Support anfragen Kapitel 5 – System-Setup 5.1. Einstellen der Systemeinstellungen 5.2. Einrichten von Funktionen 5.2.1. Einrichten von Lizenzen 5.2.2. Konsolen-Setup 5.2.3. Einrichten der Spurführung 5.2.4. Arbeitsgerätekonfiguration 5.2.5. XTEND einrichten 5.2.6.
  • Seite 7 Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs 6.1. Auswählen eines Fahrzeugs 6.2. Erstellen eines neuen Fahrzeugs 6.2.1. Benutzerdefiniertes Fahrzeug 6.3. Einrichten der Fahrzeuggeometrie 6.4. Einrichten des Lenksteuergeräts 6.5. Auswählen der Fahrzeugantenne Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 7.1. Auswählen eines Arbeitsgeräts 7.2.
  • Seite 8 9.9. Erläutern der Standard-Dateinamen Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen 10.1. Kalibrieren des Kompasses 10.2. Kalibrieren des Lenkwinkelsensors 10.3. Kalibrieren des Ausrichtungswinkels 10.4. Beheben von Fehlern bei der Kalibrierung Kapitel 11 – Schaltfläche „Auftrag“ Kapitel 12 – Feldmenü 12.1. Auswählen eines Felds 12.2.
  • Seite 9 14.6. Verwenden von „Spurlinie an Feldgrenze“ 14.7. Verwenden von Projektlinien 14.7.1. Erstellen gefahrener Linien 14.7.2. Teilen bestehender Projektlinien 14.7.3. Hinzufügen von Versatzlinien zu vorhandenen Projektlinien 14.8. Auswählen einer vorhandenen Spurliniengruppe 14.9. Importieren vorhandener Spurlinien 14.9.1. Importieren von Spurlinien von einem USB-Stick 14.9.2.
  • Seite 10 17.3.1. Kalibrieren der Wetterstation 17.4. Verwenden der NORAC Steuerung der Auslegerhöhe Kapitel 18 – Bestandsmanager 18.1. Exportieren von Aufträgen/Auftragsdaten/Auftragsberichten 18.1.1. Exportieren von Aufträgen auf einen USB-Stick 18.1.2. Exportieren von Auftragsberichten auf einen USB-Stick 18.1.3. Exportieren eines Auftragsdatensatzes auf einen USB-Stick 18.1.4.
  • Seite 11: Kapitel 1 - Display-Übersicht

    Kapitel 1 – Display-Übersicht 1.1. Einleitung Das Display ist ein fahrzeugseitig montiertes, elektronisches Bediendisplay mit LCD und Touchscreen. Über das Display kann der Fahrer die automatische Lenkung, das Spurführungssystem und andere Steuerfunktionen bedienen. Das Display ermöglicht die Kommunikation mit GPS-Geräten und anderen elektronischen Steuereinheiten (ECUs); es dient als Bedienzentrale zum Austauschen, Aufzeichnen, Speichern und Anzeigen von Daten für landwirtschaftliche Zwecke.
  • Seite 12 1.1. Einleitung Gezogene Arbeitsgeräte mit aktiver Lenkung können zur Verbesserung der ASC- und Vorgewendegenauigkeit spezifiziert werden (siehe Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie, Seite 120). Das Symbol der Schaltfläche „Auftrag“ ändert sich und zeigt den Auftragsstatus an (siehe Schaltfläche „Auftrag“, Seite 166). Die Auswahl von Feldern und Aufträgen hat neue Filter- und Sortieroptionen (siehe Auswählen eines Felds, Seite 169 Auswählen eines vorhandenen Auftrags, Seite...
  • Seite 13: Verwenden Der Topcon Agriculture Platform (Tap)

    1.2. Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP) Topcon hat kürzlich die TAP eingeführt. Die TAP ist die IoT-Plattform von Topcon, die Konnektivität bietet und es dem Benutzer ermöglicht, landwirtschaftliche Betriebsdaten zu importieren/exportieren, Daten auszutauschen, Vorgaben zu erstellen, die Flottentelematik zu überwachen und den Fern-Support zu nutzen.
  • Seite 14 1.2. Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP) 1. Wählen Sie zum Aktivieren von TAP auf dem Display System Funktionen / Konsole / Cloudbasierte Dienste und dann TAP – Topcon Agriculture Platform. 2. Wählen Sie die TAP-Taste links auf dem Bedienungsbildschirm oder gehen Sie zur Seite für die Systemeinrichtung, um sich bei TAP...
  • Seite 15: Abrufen Optionaler Funktionen Über Marketplace

    Kapitel 1 – Display-Übersicht 1.2.2. Abrufen optionaler Funktionen über Marketplace Das Display wird standardmäßig mit einer Reihe von Funktionen geliefert. Es gibt auch optionale Funktionen, auf die über ein Abonnement zugegriffen werden kann. Sobald Sie bei TAP angemeldet sind, können Sie auf Horizon Marketplace zugreifen, indem Sie die TAP-Schaltfläche links auf dem Bildschirm auswählen.
  • Seite 16: Symbolbeschreibungen

    1.3. Symbolbeschreibungen 1.3. Symbolbeschreibungen 1.3.1. Symbolleiste „Spurführung“ Schaltfläche „Auftrag“, Feldmenü, Auftragsmenü, Spurlinienmenü, Lenkungsoptionen, Kalibrierung automatische Lenkung (wenn die automatische Lenkung deaktiviert ist, nur XD), Menü „Spurkorrektur“, 1.3.2. Menüsymbole Feldmenü Feldmenü, Feld auswählen, Neues Feld, Feld entladen, Fahnenpunkt setzen, Feldgrenze aufzeichnen,...
  • Seite 17 Kapitel 1 – Display-Übersicht Aufzeichnung der Feldgrenze abschließen, Grenzaufzeichnungsversatz, Vorgewende konfigurieren, Feldgrenzen löschen, Feldgrenze aus Shape-Datei erzeugen, Feldgrenze aus Abdeckung erzeugen, Auftragsmenü Auftragsmenü, Aufgabe wählen, Auftrag beitreten (über MachineLink), Neuen Auftrag erstellen, Auftragsregionen konfigurieren, Auftragsdaten löschen, VRC konfigurieren, Datenaustausch, Spurlinienmenü Spurlinienmenü,...
  • Seite 18 1.3. Symbolbeschreibungen Spurliniengruppe auswählen, Erstellen einer neuen Spurliniengruppe, Spurführungsmodus durchlaufen, Wechseln von Spurlinien, Erstellen einer Spurlinie, Aufzeichnen einer AB-Linie, Aufzeichnen einer identischen Kurve, Aufzeichnen einer Kreisspurlinie, Eingabefenster AB-Linie von Hand öffnen, Neue Projektlinien, Vorhandene Spurlinie importieren, Fahrgassen konfigurieren, Vorgewende-Wendemanöver konfigurieren, Lenkungsoptionen Lenkungsoptionen, Status automatische Lenkung,...
  • Seite 19: Symbole In Der Navigationsleiste

    Kapitel 1 – Display-Übersicht Kalibrierung der automatischen Lenkung, Menü „Spurkorrektur“ Menü „Spurkorrektur“, Öffnen der Anstoßoptionen, Spurführungslinie nach rechts verschieben, Spurführungslinie nach links verschieben, Spurlinie auf Fahrzeugposition verschieben, Angestoßene Spurliniengruppe speichern, GPS-Driftkorrektur, 1.3.3. Symbole in der Navigationsleiste Systeminformationen, Spurführung, GPS-Informationen, Systemdiagnose, Auftragsinformationen, Automatische Teilbreitenabschaltung, Schaltkasten (%1),...
  • Seite 20: Ansichtssteuerungen

    1.3. Symbolbeschreibungen ISOBUS-Universal-Terminal, Kameras, Ertragsmesser, Wetterstation, NORAC Steuerung der Auslegerhöhe, Spritze, Sämaschine Spritze, Schürfkübel TAP, Bestandsmanager, Setup-Menü, 1.3.4. Ansichtssteuerungen Modus auswählen, Anzeigen des Vorgewendealarms, Guidelock-Modus umschalten, Neu zentrieren/verschieben, Sichtbare Kartenebenen auswählen, Umschalten der Kartenansicht,...
  • Seite 21: Andere Symbole

    Kapitel 1 – Display-Übersicht Heraus-/Hereinzommen, 1.3.5. Andere Symbole ISOBUS-Kurzbefehl, Hauptschalter, Automatische Lenkung einschalten,...
  • Seite 22: Starten Des Displays

    1.4. Starten des Displays 1.4. Starten des Displays 1. Schließen Sie das Display an eine Stromquelle an. Achten Sie darauf, dass zugehörige Geräte (wie z. B. GPS (Globales Positionsbestimmungssystem) und ECU (elektronische Steuereinheit)) angeschlossen sind. 2. X25/X35: Drücken und halten Sie einige Sekunden lang die grüne EIN/AUS-Taste auf der Rückseite des Displays, um dieses einzuschalten.
  • Seite 23: Netzleuchte Des Displays (Nur X35)

    Kapitel 1 – Display-Übersicht Möglicherweise wird folgende Warnung angezeigt: 6. Zum Bestätigen des Alarms drücken Sie die Mitte des Alarm- Fensters. 7. Bestätigen Sie, dass der GPS-Empfänger richtig angeschlossen ist und kommuniziert. Hinweis:Wenn die Warnung erneut angezeigt wird, sollte dies während des Setup behoben werden.
  • Seite 24 1.5. Display herunterfahren Jetzt werden Sie gefragt, ob Sie das System herunterfahren möchten. Drücken Sie Ja, wenn Sie die Konsole ausschalten möchten. Drücken Sie Nein, wenn Sie weiter mit der Konsole arbeiten möchten. Hinweis:Sie können das Display auch durch Drücken und Halten der grünen EIN/AUS-Taste ausschalten;...
  • Seite 25: Verwenden Der Displaysymbolleiste

    Kapitel 1 – Display-Übersicht 1.6. Verwenden der Displaysymbolleiste Die Symbolleiste des Displays wird angezeigt, wenn Sie vom unteren Bildschirmrand nach oben wischen. Ausschalten: Schaltet das Display ab. (Nur X25/X35) Hilfe und Tipps: Zeigt die Bezeichnungen der Benutzeroberflächenelemente auf dem Bildschirm an. Neben den Symbolen auf dem Bildschirm werden Fragezeichen angezeigt.
  • Seite 26 1.6. Verwenden der Displaysymbolleiste Betriebsmenü übersichtlicher zu gestalten oder um erforderliche Informationen schnell wieder anzuzeigen. Blenden Sie die gewünschten Ansichten im Betriebsmenü ein/aus, und wählen Sie dieses Symbol und dann Startseite speichern, um das Layout zu speichern. Startseite öffnen: Zeigt eine Liste gespeicherter globaler Startseiten an bzw.
  • Seite 27: Kapitel 2 - Beschreibung Der Benutzeroberfläche

    Kapitel 2 – Beschreibung der Benutzeroberfläche 2.1. Umschalten zwischen Setup- und Arbeits- menü Das Display hat zwei Hauptmenüs: das Setup-Menü und das Arbeitsmenü. Mit den beiden rot eingerahmten Schaltflächen können Sie zwischen den Menüs umschalten. Hinweis:Auf Displays des Typs XD und XD+ ist die Spurführungs- Übersicht nur sichtbar, wenn „Aufträge“...
  • Seite 28: Steuerelemente Im Setup-Menü

    2.2. Steuerelemente im Setup-Menü 2.2. Steuerelemente im Setup-Menü Das Setup-Menü bietet die folgenden Arten von Steuerelementen: Menüs Menüelemente werden am unteren Bildschirmrand ausgewählt, um die nächste Ebene der Unteroptionen anzuzeigen. Wenn Funktionen aktiviert sind, werden möglicherweise zusätzliche Elemente in den Menüs angezeigt.
  • Seite 29: Auswahllisten

    Kapitel 2 – Beschreibung der Benutzeroberfläche Auswahllisten In Auswahllisten können Sie ein oder mehrere Elemente aus einer Liste auswählen. Wenn Sie zu viele Elemente in einer Multiple-Choice-Liste auswählen, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf aufmerksam gemacht. Die Auswahl müssen Sie mit der Schaltfläche OK bestätigen.
  • Seite 30 2.2. Steuerelemente im Setup-Menü Über Buchstaben- und Ziffernfelder geben Sie alphanumerische Zeichen oder Zahlen ein. Eingaben müssen bestätigt werden. Assistenten Assistenten leiten den Fahrer über die Beantwortung einer Reihe von Fragen durch komplexe Systemkonfigurationen. Die gegebenen Antworten bestimmen, welche Fragen folgen.
  • Seite 31: Steuerelemente Im Betriebsmenü

    Zugriff auf andere Teile des Systems. Siehe Verwenden von Miniaturansichten, Seite 132. TAP: Öffnet den TAP-Anmeldebildschirm oder Horizon Marketplace. Siehe Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP), Seite Bestandsmanager: Aktiviert die Verwaltung von Fahrzeugen, Arbeitsgeräten, Feldern, Aufträgen, Spurlinien usw. Siehe Bestandsmanager, Seite 259.
  • Seite 32: Überwachen

    2.3. Steuerelemente im Betriebsmenü Hauptschalter: Der Hauptschalter schaltet die Ausbringung ein und aus (sofern beim Einrichten des Arbeitsgeräts der „virtuelle Hauptschalter“ aktiviert wurde). Siehe Einrichten des Hauptschalters, Seite 127. Automatische Lenkung einschalten: Schaltet die automatische Lenkung ein und aus. Armaturenbrett: Das Armaturenbrett zeigt verschiedene Informationen zur Betriebsüberwachung an.
  • Seite 33: Kapitel 3 - Schnelle Einrichtung

    Kapitel 3 – Schnelle Einrichtung Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die Installation von Software auf dem Display, die Einrichtung der grundlegenden Funktionen und den Betrieb des Displays. WARNUNG: Vor der ersten Inbetriebnahme des Displays müssen Sie das vollständige Handbuch lesen, um sich mit allen Sicherheits- und Betriebsinformationen vertraut zu machen.
  • Seite 34 3.1. Anweisungen zur Softwareaktualisierung Display führt automatisch einen Neustart durch. 9. Nach dem Starten des Displays ist die Software einsatzbereit.
  • Seite 35: Erste Schritte

    Kapitel 3 – Schnelle Einrichtung 3.2. Erste Schritte So konfigurieren Sie das System: 1. Schließen Sie einen GPS-Empfänger an das Display an. 2. Öffnen Sie das Setup-Menü (über die Schraubenschlüssel- Schaltfläche in der unteren linken Ecke). 3. Wählen Sie System / GPS , und wählen Sie: den verwendeten GPS-Empfänger (siehe...
  • Seite 36 3.2. Erste Schritte 10. Wählen Sie die Schaltfläche „Auftrag“ (über die obere Schaltfläche in der Symbolleiste „Spurführung“ auf der rechten Seite), um schnell mit der Arbeit zu beginnen, ohne einen Kunden, einen Betrieb, ein Feld usw. einrichten zu müssen (siehe Seite 166).
  • Seite 37 Kapitel 3 – Schnelle Einrichtung werden Miniaturansichten der Funktionen eingeblendet (siehe Seite 132). 14. Zum Erweitern einer Miniaturansicht auf Vollbild (wenn die Funktion dies unterstützt), ziehen Sie die Miniaturansicht rechts auf den Hauptbildschirm. 15. Drücken Sie , und wählen Sie dann Fertig, um den Auftrag abzuschließen.
  • Seite 38: Kapitel 4 - Regionale Und Benutzerdefinierte Einstellungen

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen Das Menü Benutzer im Setup-Menü enthält die folgenden Menüelemente: Region: Auswahl von Sprache, Uhrzeit/Datum und Einheiten. Siehe Seite Lichtbalken: Stellt den Betrieb des LED-Lichtbalkens zur Verwendung mit der Spurführung ein. Siehe Seite Umgebung: Einrichten der Display-Audioeinstellungen, Tastenklicks usw.
  • Seite 39: Einstellen Der Region

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen 4.1. Einstellen der Region 4.1.1. Konfigurieren der Sprache Die auf dem Display angezeigte Sprache kann bei Bedarf geändert werden, und Dezimaltrennzeichen können durch Punkt oder Komma dargestellt werden. So stellen Sie die Sprache und das Format der Dezimaltrennzeichens ein: 1.
  • Seite 40: Einheiten Einstellen

    4.1. Einstellen der Region Wählen Sie das Topcon-Symbol oben links im Bildschirm aus, um das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit im Betriebsmenü anzuzeigen (oder auf dem Armaturenbrett). So stellen Sie Datums- und Uhrzeitinformationen ein: 1. Wählen Sie Benutzer / Region / Uhrzeit/Datum Datumsformat: Wählen Sie das gewünschte Datumsformat aus der...
  • Seite 41 Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen Maßeinheiten: Metrisch, nicht-metrisch (US) oder nicht-metrisch (UK). Die angloamerikanischen Optionen für die USA (US) und das Großbritannien (UK) werden angeboten, weil Gallonen, Fluid Ounces und Scheffel unterschiedliche Mengen in den USA und Großbritannien aufweisen. Hinweis:Eine Änderung dieser Einstellung setzt nicht die Auswahl der einzelnen Einheiten (Druck, Fläche usw.) außer Kraft.
  • Seite 42 4.1. Einstellen der Region Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des Düngerstreuers, der Spritze oder der Sämaschine.
  • Seite 43: Einrichten Des Lichtbalkens

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen 4.2. Einrichten des Lichtbalkens Im Betrieb kann der virtuelle Lichtbalken oben in der Spurführungsansicht anzeigen, wie weit das Fahrzeug sich von der Weglinie entfernt. 1. Wählen Sie Benutzer / Lichtbalken Lichtbalken: Aktiviert oder Deaktiviert. Abstand Zwischen LEDs: Stellt ein, welche Entfernung von der Weglinie (Spurlinie) jede LED darstellt.
  • Seite 44 4.2. Einrichten des Lichtbalkens der Spurlinie entfernt. Fahren Sie von den leuchtenden LEDs weg, um wieder auf die Spurlinie zu gelangen. Zufahren auf: Aktiviert die LEDs auf der Fahrzeugseite, in Richtung der Spurlinie. Fahren Sie zu den leuchtenden LEDs hin, um wieder auf die Spurlinie zu gelangen.
  • Seite 45: Einrichten Einer Umgebung

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen 4.3. Einrichten einer Umgebung Stellt die Interaktion für das Display ein. 1. Wählen Sie Benutzer / Umgebung Lautstärke: Stellt die Lautstärke des Displays ein. Tastenklick: Aktivieren oder deaktivieren Sie, ob die Auswahl am Display akustisch gekennzeichnet werden soll.
  • Seite 46 4.3. Einrichten einer Umgebung ausgewählt ist, schließt das Fenster „Lenkstatus“ automatisch, sobald alle Probleme, die das Aktivieren der Lenkung verhindern, behoben sind. Hinweis:Das Fenster „Status des Lenksystems“ kann weiterhin über Lenkungsoptionen / Status automatische Lenkung (siehe Status der automatischen Lenkung, Seite 233) angezeigt werden, wenn diese Einstellung deaktiviert ist.
  • Seite 47: Einstellen Von Kartenoptionen

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen 4.4. Einstellen von Kartenoptionen Stellt die Funktionsweise von Karten im Betriebsmenü ein. 1. Wählen Sie Benutzer / Karte Schwerpunkt: Über Fahrzeug wird das Fahrzeug in der Mitte des Bildschirms positioniert, und über Arbeitsgerät wird das Arbeitsgerät in der Mitte des Bildschirms positioniert.
  • Seite 48 4.4. Einstellen von Kartenoptionen die Ausbringung beim Rangieren in einer engen Kurve oder beim Umfahren eines Objekts unterbrochen wird. Beachten Sie, dass das Aufzeichnen der Feldgrenze weiterhin manuell angehalten werden kann (siehe Anlegen einer neuen Feldgrenze, Seite 177). Länge der visuellen Bezugslinie: Zeigt eine Markierung in dem vom Benutzer vorgegebenen Abstand vor dem Fahrzeugsymbol, um das Fahrzeug mithilfe der manuellen Spurführung nach einer Kehre zur Weglinie zu lenken.
  • Seite 49: Einstellen Der Berechtigung

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen 4.5. Einstellen der Berechtigung Durch das Einstellen der Berechtigung wird festgelegt, welche Steuerungen für den Benutzer zugänglich sind. Die Zugänglichkeit der Steuerungen kann auf dem Bildschirm der Benutzersteuerungen konfiguriert werden (nur verfügbar, wenn als Berechtigung Erfahren ausgewählt ist).
  • Seite 50: Einstellen Der Benutzersteuerungen

    4.6. Einstellen der Benutzersteuerungen 4.6. Einstellen der Benutzersteuerungen Dieser Bildschirm steht nur zur Verfügung, wenn „Erfahren“ als Berechtigung ausgewählt ist. Siehe Einstellen der Berechtigung, Seite Die Berechtigung für die Displaysteuerungen kann durch Einstellen der Benutzersteuerungen konfiguriert werden. Es stehen drei Zugriffsebenen zur Verfügung: Einfach, Standard und Experte.
  • Seite 51 Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen Die zugänglichen Steuerungen für die drei Ebenen sind standardmäßig eingestellt. Sie können bei Bedarf bearbeitet werden, indem das Häkchen oder das X für jede Option gedrückt wird. Mit der Zurücksetzen-Schaltfläche können Einstellungen entweder wieder auf die werkseitigen Standards oder auf die Einstellungen zurückgestellt werden, die das Display beim Einschalten gehabt hat.
  • Seite 52: Einrichten Von Fern-Support

    4.7. Einrichten von Fern-Support 4.7. Einrichten von Fern-Support Der Fern-Support ermöglicht es Mitarbeitern, von extern über die Topcon-Support-App auf das Display zuzugreifen und es zu steuern. Internetanschluss wird benötigt. Siehe WLAN-Einrichtung, Seite 4.7.1. Einrichten von Support Um den Fern-Support auf dem Display zu konfigurieren, muss der Support-Mitarbeiter die PIN-Nummer angeben, die oben auf der Topcon-Support-App angezeigt wird.
  • Seite 53: Support Anfragen

    Kapitel 4 – Regionale und benutzerdefinierte Einstellungen Das Display stellt mit dem Gerät des Support-Mitarbeiters eine Verbindung her und zeigt dessen Namen an. Die konfigurierte Support-Person wird in der Liste der Support- Desks angezeigt. 4.7.2. Support anfragen 1. Um Fern-Support anzufordern, wählen Sie Benutzer / Fern- Support .
  • Seite 54 4.7. Einrichten von Fern-Support 2. Drücken Sie die erforderliche Support-Option auf der Liste der Support-Desks, und wählen Sie das Symbol für die Support-Anfrage Das Support-Anfragefenster wird angezeigt. 3. Geben Sie einen Namen zur Identifizierung ein, und bestätigen Sie Ihre Eingabe. Eine Support-Anfrage wird an den ausgewählten Support-Desk gesendet.
  • Seite 55: Kapitel 5 - System-Setup

    Kapitel 5 – System-Setup In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie Systemelemente (z. B. GPS- Verbindungen, Alarme, optionale Funktionen) einrichten. Das Menü System enthält die folgenden Menüelemente: System: Geben Sie einen Namen ein, um das Display zu identifizieren, melden Sie sich bei TAP an, oder legen Sie die Auflösung für die zu exportierenden Auftragsdaten fest.
  • Seite 57: Einstellen Der Systemeinstellungen

    Name, der von TAP verwendet und bei der Auswahl eines anzuzeigenden Displays auf der XTEND-App auf dem Mobilgerät angezeigt wird. Siehe XTEND einrichten, Seite Topcon Agriculture Platform-Konto: Wählen Sie diese Option, um sich bei TAP anzumelden oder TAP-Konten zu ändern. Siehe Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP), Seite...
  • Seite 58 5.1. Einstellen der Systemeinstellungen Exportauflösung: Mit dieser Einstellung können Sie die Dateigröße der Daten verringern, die vom Display auf den USB-Stick oder ggf. an TAP übertragen werden. Dies wird durch die Übertragung einer geringeren Datenmenge erreicht, sodass die Auflösung der Abdeckungsdaten reduziert wird.
  • Seite 59: Einrichten Von Funktionen

    Kapitel 5 – System-Setup 5.2. Einrichten von Funktionen Das Menü Funktionen enthält die folgenden Menüelemente: 5.2.1. Einrichten von Lizenzen Richten Sie Lizenzen für optionale Funktionen ein. Hinweis:Lizenzen können von Ihrem Händler per Fernzugriff über TAP und Horizon Marketplace erworben werden, siehe Abrufen optionaler Funktionen über Marketplace, Seite 5.
  • Seite 60: Konsolen-Setup

    5.2. Einrichten von Funktionen Händler gesendet werden, um eine neue Lizenzdatei zu erstellen. Lizenzdaten importieren: Der Händler muss die erforderlichen Lizenzen bereitstellen, die auf einem USB-Stick gespeichert werden sollen. Stecken Sie den USB-Stick in das Display, und wählen Sie diese Option aus, um die aktuellen Lizenzen zu aktualisieren. Hinweis:Die Funktionen müssen noch auf anderen Setup-Menüs aktiviert sein, bevor sie verfügbar sind.
  • Seite 61 Kameras: Mit Kameras können Sie die Bilder der an das Display angeschlossenen Digitalkamera(s) anzeigen. Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung zum Kamera-Monitor. Cloudbasierte Dienste: Ermöglicht ein Lizenzabonnement und eine Dateiübertragung über die Software Topcon Agriculture Platform. Siehe Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP), Seite...
  • Seite 62 5.2. Einrichten von Funktionen VDC-Unterstützung: Das VDC (Vehicle Display Controller, fahrzeugseitige Anzeigesteuerung) ist ein optionales Gerät, mit dem verschiedene Displayfunktionen ausgeführt werden können. Siehe VDC einrichten, Seite Wetterstation: Ermöglicht die Unterstützung für die AirMar 150WX- Wetterstation über den CAN NMEA2000-Datenausgang vom Sensor.
  • Seite 63: Einrichten Der Spurführung

    Kapitel 5 – System-Setup 5.2.3. Einrichten der Spurführung Stellt die Funktionen des Spurführungssystems ein. 1. Wählen Sie System / Funktionen / Spurführung Spurlinien (nur XD/XD+): Aktiviert die Spurlinienfunktionalität (und das Feldmenü). Automatische Lenkung: Aktiviert die automatische Lenkung und kann nur bei Fahrzeugen verwendet werden, die mit einer automatischen Lenkung, wie AES-25, ausgestattet sind.
  • Seite 64: Arbeitsgerätekonfiguration

    5.2. Einrichten von Funktionen Spurführungsmodus hinzugefügt: Projektlinien. Siehe Verwenden von Projektlinien, Seite 212. Guidelock: Beim Spurführungsmodus Guidelock handelt es sich um einen auf Abdeckung basierenden Spurführungsmodus. Sie kann deaktiviert werden, wenn sie nicht erforderlich ist. Siehe Verwenden des Spurführungsmodus Guidelock, Seite 209.
  • Seite 65 Kapitel 5 – System-Setup Autom. Teilbreitenschaltung: Ermöglicht dem System, Abschnitte für neu abzudeckende Bereiche ein- und für bereits abgedeckte Bereiche auszuschalten (siehe Arbeiten mit der automatischen Teilbreitenschaltung, Seite 250). Flächenzähler: Mit Düngerstreuern, Pflanzenschutzspritzen und Sämaschinen verwendet, um verschiedene Daten aufzuzeichnen, beispielsweise behandelte Fläche, Mittelverbrauch, Einsatzzeit, durchschnittliche Ausbringmenge und Flächenleistung.
  • Seite 66 Informationen finden Sie in der Anleitung zum Gewässerschutz (1004639-01). Stickstoffsensor: Ein mit Echtzeitdaten arbeitendes, integriertes Erntegutüberwachungs- und Ausbringungssystem von Topcon. Zur Überwachung von Feldvariabilität, zur sofortigen Behandlung oder zur Speicherung von Daten für eine spätere Analyse oder Vorgabeausbringung. CropSpec wird über den Universal-Terminal...
  • Seite 67: Xtend Einrichten

    Kapitel 5 – System-Setup NORAC Steuerung der Auslegerhöhe: Steuert automatisch die Höhe des Auslegers über dem Boden oder dem Kornschutzdach. Dafür müssen NORAC-Sensoren und die elektronische Steuereinheit (ECU) installiert sein. Siehe Verwenden der NORAC Steuerung der Auslegerhöhe, Seite 257. MachineLink: Ermöglicht die gemeinsame Nutzung der Abdeckungskartierung durch mehrere Arbeitsgeräte im selben Feld.
  • Seite 68 5.2. Einrichten von Funktionen Hotspot, und aktivieren Sie die WLAN-Verbindung auf dem Display. Siehe WLAN-Einrichtung, Seite Hinweis:Ein Konsolenname muss eingegeben werden. Siehe Einstellen der Systemeinstellungen, Seite 47. Dieser Name wird bei der Auswahl eines anzuzeigenden Displays auf der XTEND-App auf dem Mobilgerät angezeigt.
  • Seite 69 Kapitel 5 – System-Setup Einrichtung auf dem Mobilgerät Die XTEND-App für iOS und Android Geräte ist über die Apple und Google App-Stores erhältlich. Konfigurieren Sie das Mobilgerät zur Verwendung mit XTEND als einen Hotspot. Beispiele für die Verwendung von XTEND Spurführung / Universal-Terminal: Rufen Sie die Spurführungskarte auf dem Display und dem externen Gerät mit unterschiedlichen Zoom-Stufen auf, oder lassen Sie eine...
  • Seite 70 5.2. Einrichten von Funktionen Prüfen Sie, ob die Düsen der Spritze verstopft sind. Schalten Sie die Teilbreiten nacheinander ein (stehen Sie dabei in ausreichendem Abstand hinter dem Ausleger, um nicht angesprüht zu werden), und achten Sie darauf, dass alle Düsen ordnungsgemäß sprühen. Rufen Sie bei Sprühern mit einem Apollo ECU die automatische Befüllungssteuerung auf.
  • Seite 71: Xlinks-Setup (Nur X25/X35)

    Kapitel 5 – System-Setup Einstellung des verdeckten Kopfsensors auf einer pneumatischen Sämaschine anzeigen. Während der Einrichtung der verdeckten Kopfsensoren müssen Sie die Sensoren in der Reihenfolge anschließen, in der Sie sie auf dem Bildschirm sehen möchten, wenn Sie sie den Köpfen zuweisen. Aktuell sind dafür zwei Personen erforderlich, oder Sie müssen jedes Mal in die Fahrerkabine zurückkehren, wenn Sie einen Sensor anschließen.
  • Seite 72: Vdc Einrichten

    5.2. Einrichten von Funktionen Schnittstelle (kein ISOBUS) ermöglicht. Das externe Steuergerät kann über ein eigenes Display verfügen, das extern über den Xlink gesteuert werden kann. So stellen Sie die Xlink-Funktionalität ein: 1. Wählen Sie System / Funktionen / Xlinks Jedes externe Steuergerät hat seine eigene serielle Schnittstellenspezifikation, die genau beschreibt, welche Funktionalität für das Display über den Xlink möglich ist.
  • Seite 73 Kapitel 5 – System-Setup 1. System / Funktionen / Konsole auswählen. 2. Wählen Sie VDC-UNTERSTÜTZUNG, um die VDC-Funktion zu aktivieren. 3. Wählen Sie System / Funktionen / VDC , um die einzelnen Funktionen zuzuweisen. Button 5 ist immer als Zurück-Schaltfläche eingestellt. Wählen Sie Schaltfläche 1 - 4, um eine Funktion zuzuordnen.
  • Seite 74: Einrichten Von Gps

    5.3. Einrichten von GPS 5.3. Einrichten von GPS 5.3.1. Empfänger-Setup Richtet die Funktionen des GPS-Empfängers ein. 1. Wählen Sie System / GPS / Empfänger GPS-Empfänger: Wählen Sie in der Auswahlliste den GPS- Empfängertyp aus. Das Display kann GPS-Daten von einem externen GPS-Empfänger annehmen, sofern der Empfänger so konfiguriert werden kann, dass die Daten in dem erforderlichen Format ausgegeben werden.
  • Seite 75 Kapitel 5 – System-Setup Firmware-Upgrade: Leitet ein Firmware-Upgrade des GPS- Empfängers über das Paket ein, das intern im Lieferumfang der Displaysoftware enthalten ist. Die Schaltfläche „Firmware-Upgrade“ zeigt die momentan installierte Firmwareversion des GPS- Empfängers sowie die zu installierende Firmwareversion an. Zündleitung verwenden: (AGI-4 und AGS-2) Trennt die Stromversorgung des GPS-Empfängers von der Zündung des Fahrzeugs.
  • Seite 76: Einrichten Der Korrektur

    5.3. Einrichten von GPS Baudrate für Firmware-Upgrade: Die Datenübertragungsrate während der Firmware-Upgrade. Diese Einstellung sollte normalerweise nur geändert werden, wenn die Firmware-Upgrade mit der Standardrate fehlschlägt. Rückwärtsregelung: Bei Verwendung von GPS-Empfängern, die keine automatische Steuerung unterstützen (z. B. SGR-1), wird diese Option verwendet, um die auf der Karte angezeigte Fahrtrichtung zu ändern, wenn sie aufgrund eines fehlenden Kompasses anfänglich falsch ist.
  • Seite 77 Kapitel 5 – System-Setup Korrekturquellen Korrekturquelle Beschreibung Autonom Empfänger sucht nach kostenlos angebotenen Satelliten. Es wird kein Korrektursignal verwendet. Präzision: 2 - 5 m. WAAS Wide Area Augmentation System. Nur Nordamerika. Genauigkeit: unter einem Meter. EGNOS Empfänger nutzt den Nur Europa. Genauigkeit: unter einem Meter.
  • Seite 78 5.3. Einrichten von GPS Korrekturquelle Beschreibung Externes Modem, das an den GPS-Empfänger (externes angeschlossen ist und die Verarbeitung des RTK- Modem) Korrektursignals ermöglicht Präzision: 2 cm. RTK (NTRIP) RTK-Korrekturquelle über Mobiltelefon von einem Netzwerkbetreiber. Präzision: 2 cm. DGPS DGPS-Korrekturen über ein externes Modem von einem (Externes Netzbetreiber importieren.
  • Seite 79 Kapitel 5 – System-Setup Option Beschreibung TRUPASS Algorithmus von Topcon für die GPS-Driftkorrektur, mit dem eine bessere Anschlussgenauigkeit erzielt wird. Ist für folgende Korrekturquellen verfügbar: Autonom, WAAS, EGNOS, MSAS und OmniSTAR VBS. Hinweis:Diese Option muss separat erworben werden. NTRIP- Wird angezeigt, wenn entweder RTK (NTRIP) oder DGPS Signalquelle (NTRIP) ausgewählt ist.
  • Seite 80 5.3. Einrichten von GPS Option Beschreibung Fallback Wenn das System für die Berechnung der Fahrzeugposition mit der angeforderten Genauigkeitsstufe nicht ausreichend Daten hat, kann die Automatische Lenkung nicht eingeschaltet werden. Mit der Fallback-Funktion kann das System die Anforderungen an die Positionsgenauigkeit verringern, sodass die Automatische Lenkung eingeschaltet werden kann.
  • Seite 81: Rtk-Einrichtungsoptionen

    Kapitel 5 – System-Setup GSM APN: Die Internetverbindung des Telekommunikationsanbieters. GSM MTU (Maximale Übertragungseinheiten): Die größte Einheit an Protokolldaten, die vorwärts übertragen werden kann. Mobilfunk-Roaming: Mit dieser Option kann das Mobilfunk-Roaming deaktiviert werden, um versehentlich entstehende internationale Datenlasten zu vermeiden (nützlich, wenn Sie in der Nähe der Grenze zu einem anderen Land arbeiten).
  • Seite 82 5.3. Einrichten von GPS Frequenz: Die verwendete Frequenz. Kanalabstand: Der Frequenzabstand zwischen benachbarten Zuweisungen in einem Frequenzplan. Netzkennung: Die Einstellung für die Verschlüsselung (1-255 = ein, 0 = aus). Link-Protokoll: Übertragungsprotokoll für Funkdaten. Modulation: Die Art der verwendeten Modulation. Vorwärtsfehlerkorrektur: Eine Technik zur Steuerung von Fehlern bei der Datenübertragung über unzuverlässige oder rauschende Kommunikationskanäle.
  • Seite 83: Einrichten Eines Ausgangs (Nur X25/X35)

    Profile können über den Bestandsmanager, Kategorie RTK- Basisstationen, umbenannt oder gelöscht werden. Sie können auch aus anderen Displays importiert oder für die Verwendung auf anderen Topcon-Displays exportiert werden. 5.3.3. Einrichten eines Ausgangs (nur X25/X35) Der GPS-Ausgang bezieht sich auf den Export verschiedener Datenstrings im Format NMEA 0183.
  • Seite 84: Radar-Setup (Nur X25/X35)

    5.3. Einrichten von GPS Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu den Geräten von Drittanbietern. Hinweis:Einige an das Display angeschlossene GPS-Geräte sind auf bestimmte Daten angewiesen, die vom Display gesendet werden. Diese Daten werden in NMEA-Datensätzen ausgegeben. 5.3.4. Radar-Setup (nur X25/X35) Das Display kann ein Radarsignal an externe Geräte senden.
  • Seite 85: Einrichten Serieller Ports (Nur X25/X35)

    Auswahlliste den seriellen Port des Displays, an den das Gerät angeschlossen ist. Beispiel: Der SGR-1, AGI-4 oder AGS-2 GPS-Empfänger ist an den seriellen Port 1 mit allen Topcon-Kabelbäumen angeschlossen. NMEA GPS-Ausgang ist in der Regel am seriellen Port 2 (falls verwendet). Xlinks ist am seriellen Port 3 (falls verwendet), oder am...
  • Seite 86: Einrichten Der Alarme

    5.5. Einrichten der Alarme 5.5. Einrichten der Alarme Wenn im System keine Arbeitsgeräte eingerichtet wurden, können nur allgemeine Alarme eingerichtet werden. Arbeitsgeräte-spezifische Alarme sind verfügbar, sobald ein Gerät definiert wurde. Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des Düngerstreuers/der Spritze/der Sämaschine. So richten Sie allgemeine Alarme ein: 1.
  • Seite 87 Kapitel 5 – System-Setup Reihenende Dieser akustisch-visuelle Alarm macht den Fahrer darauf aufmerksam, dass sich das Fahrzeug der Feldgrenze nähert, damit er langsamer fährt und sich auf die manuelle Fahrzeugführung einstellt. Erste Entfernung: Abstand von der Feldgrenze, bei dem der Alarm zum ersten Mal ausgelöst wird.
  • Seite 88: Beschreibung Des Alarm-Fensters

    5.5. Einrichten der Alarme Auslöseschwelle: Legt fest, welche Prioritätsmeldung generiert werden muss, damit der Alarm ausgelöst wird. Filterstufe: Sobald der Alarm angezeigt wird, enthält der Text alle Meldungen, deren Priorität mindestens der hier ausgewählten Stufe entspricht. Beispiel: Wenn Auslöser auf Warnung und Filter auf Info eingestellt ist, werden Alarme nur ausgelöst, wenn eine Warnung oder ein Ereignis einer höheren Stufe auftritt.
  • Seite 89: Alarmliste

    Kapitel 5 – System-Setup Durch Auswahl des Schraubenschlüssel-Symbols wird das entsprechenden Fenster „Alarm einrichten“ angezeigt, um diesen Alarm zu konfigurieren (oder um ihn deaktivieren, wenn er aktuell nicht relevant ist). Es gibt einige Ausnahmen zu diesem Verhalten: Durch Auswahl des Schraubenschlüssel-Symbols bei Alarm „GPS receiver firmware mismatch“...
  • Seite 90 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung Automatische Lenkung Die Alarme „Ein- und Ausschalten der einschalten (visuell) Lenkung“ können aus Sicherheitsgründen nicht stumm geschaltet werden, die visuelle Komponente des Alarms kann jedoch unterdrückt werden, falls gewünscht. Band angehalten Wird ausgelöst, wenn das Förderband stillsteht, Tank- und Hauptschalter eingeschaltet sind, die Geschwindigkeitsanzeige eine Bewegung...
  • Seite 91 Kapitel 5 – System-Setup Alarm Beschreibung C24-Modem-Aktivierung Ein C24-Modem muss bei der ersten wird durchgeführt Verwendung aktiviert werden. Dies beinhaltet den Austausch von Daten mit dem Träger. Der Bediener muss diesen Prozess einleiten. Diese Meldung wird angezeigt, um dem Bediener eine Rückmeldung zu geben, dass der Vorgang eingeleitet wurde.
  • Seite 92 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung Durchlauf Fahrgasse Wird während der Aussaat ausgelöst, wenn das System erkennt, dass sich die Räder der Sämaschine an der Stelle befinden, an der die Räder der Spritzmaschine sich später befinden werden. Empfänger nicht Der GPS-Empfänger reagiert nicht. Prüfen angeschlossen Sie die Empfängerverbindungen.
  • Seite 93 Kapitel 5 – System-Setup Alarm Beschreibung Falsche Parameter Parameter der Fahrzeuggeometrie stimmen nicht mit der geometrischen Konfiguration im Lenksystem überein. Wählen Sie erneut das Fahrzeug im Setup- Menü aus, oder stellen Sie sicher, dass die Fahrzeuggeometrie im Menü „Fahrzeuggeometrie“ korrekt ist. Falsche Position der Die Position der Basisstation, mit der ein Basisstation.
  • Seite 94 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung Flüssigkeitsdruck hoch Wird ausgelöst, wenn der Tankdruck größer ist als der für den Tank angegebene Höchstdruck. Flüssigkeitsdruck niedrig Wird ausgelöst, wenn der Tankdruck niedriger ist als der für den Tank angegebene Mindestdruck. GPS-Driftkorrektur Wird beim Starten ausgelöst und soll den Fahrer daran erinnern, dass die GPS- Driftkorrektur angewendet wurde.
  • Seite 95 Kapitel 5 – System-Setup Alarm Beschreibung Kein Durchfluss Wird ausgelöst, wenn Tank- und Hauptschalter eingeschaltet sind, aber vom Durchflusssensor keine Flüssigkeit bzw. kein NH3-Durchfluss erkannt wird. Kein GPS Wird ausgelöst, wenn die GPS-Verbindung unterbrochen ist. Keine Wird ausgelöst, wenn die Automatische Geschwindigkeitsanzeige Lenkung eingeschaltet ist, aber kein Fahrgeschwindigkeitssignal vorliegt.
  • Seite 96 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung Lenkung ausschalten Wird ausgelöst, wenn die Automatische (visuell) Lenkung ausgeschaltet wurde. Mögliche Gründe: Verlust des Satellitensignals, Verlassen der Weglinie oder manuelles Drehen am Lenkrad. Lenkung kann nicht Das Popup-Fenster „Lenkstatus“ wird eingeschaltet werden angezeigt, wenn die Lenkung nicht wie gewünscht eingeschaltet werden kann, und kann unterdrückt werden.
  • Seite 97 Kapitel 5 – System-Setup Alarm Beschreibung Niedrige Kapazitäten Wird ausgelöst, wenn die Systemressourcen (Speicher oder Speicherplatz auf dem Dateisystem) zu mehr als 90 % voll sind. NTRIP-Fehler Fehler der GPS-Korrekturquelle. Pfad zu weit entfernt Wird ausgelöst, wenn die aktive Weglinie (AB-Linie, Kurve oder Drehachse) zu weit von der aktuellen GPS-Position entfernt ist.
  • Seite 98 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung Sollmenge = 0 Wird ausgelöst, wenn die automatische Mengensteuerung aktiviert ist, Tank- und Hauptschalter eingeschaltet sind und die Mengenvorwahl Null ist. Wenn ein Schaltkasten vorhanden ist, überprüfen Sie, ob mindestens ein Schalter eingeschaltet ist. Speicherkapazitäten Wird ausgelöst, wenn die erschöpft...
  • Seite 99 Kapitel 5 – System-Setup Alarm Beschreibung Tank leer Weist darauf hin, dass das berechnete Füllvolumen bei null liegt. Wenn der Tank nicht leer ist, funktioniert das System weiterhin, und der Tankinhalt wird als negative Zahl angezeigt. Tankfüllstand niedrig Der Tankinhalt nähert sich dem Nullwert. Umkehrstation Alarm wird informationshalber ausgelöst, wenn der Fahrersitz um 180 Grad gedreht...
  • Seite 100 5.5. Einrichten der Alarme Alarm Beschreibung UT niedrige Priorität Universal-Terminal-Alarm mit niedriger Priorität. Es liegt eine Störung vor, die bei nächster Gelegenheit behoben werden muss. VDC-Verbindung Wird ausgelöst, wenn die Verbindung zum VDC (Vehicle Display Controller) unterbrochen wird oder kein VDC vorhanden ist.
  • Seite 101: Einrichten Von Fahnenpunkten

    Kapitel 5 – System-Setup 5.6. Einrichten von Fahnenpunkten Mit Fahnenpunkten können Hindernisse oder andere Merkmale eines Feldes im Betriebsmenü angezeigt werden. Fahnenpunkte werden während des Betriebs gesetzt, indem der Fahnenpunktort angefahren wird. Siehe Setzen von Fahnenpunkten, Seite 174. Die Symbole und Namen der Fahnenpunkte können im Setup-Menü definiert werden.
  • Seite 102: Einrichten Eines Isobus/Universal-Terminals

    5.7. Einrichten eines ISOBUS/Universal-Terminals 5.7. Einrichten eines ISOBUS/Universal-Terminals 1. Wählen Sie System / ISOBUS 5.7.1. Task Controller-Setup So richten Sie den Task Controller ein: 1. Wählen Sie System / ISOBUS / TC TC-Version: Legt die Version des Task Controller fest. Dieser Wert sollte auf der höchsten Version belassen werden, falls keine TC- Fehler auftreten.
  • Seite 103: Universal-Terminal Einrichten

    Kapitel 5 – System-Setup Manueller Steuermodus Teilbreitenschaltung: Legt fest, wie die die Teilbreitenschaltung im Handbetrieb funktioniert (ASC aus): Konsolengesteuert: Mit dem virtuellen Schaltkasten für Teilbreiten des Displays können Teilbreiten ausgeschaltet werden. ECU-gesteuert: Ein physischer Schalter, der an die ECU- oder der UT-Benutzerschnittstelle angeschlossen ist und zum Ein- und Ausschalten von Teilbreiten verwendet werden kann.
  • Seite 104: Hilfssteuerung Einrichten

    5.7. Einrichten eines ISOBUS/Universal-Terminals UT-Nummer: Stellt die UT-Nummer für das Display ein. Verwenden Sie diese Einstellung zum Zuordnen einer eindeutigen Zahl zu diesem UT, wenn sich auf dem Bus mehrere UTs befinden, um Konflikte zu vermeiden. Das UT mit der Nummer 1 ist das Standard-UT. Wenn der UT-Client nicht für das korrekte UT angezeigt wird, kann es erforderlich sein, die UT-Nummer ordnungsgemäß...
  • Seite 105 Kapitel 5 – System-Setup Ausrüstung. Es kann auch mehr als ein Symbol angezeigt werden. Es spielt keine Rolle, welches Symbol ausgewählt wird. 2. Erweitern Sie die Miniaturansicht, indem Sie den Pfeil oben rechts auswählen oder von links nach rechts über die Miniaturansicht wischen.
  • Seite 106 5.7. Einrichten eines ISOBUS/Universal-Terminals Hinweis:Wenn mehr als ein Gerät Funktionen anbietet, können die angezeigten Funktionen gefiltert werden, indem der Filter mit der Geräteschaltfläche ausgewählt wird 4. Blättern Sie mit der Bildlaufleiste in der Liste nach unten, um die Funktion auszuwählen, die einem Eingang zugeordnet werden soll, und wählen Sie die entsprechende Zuordnungsschaltfläche aus.
  • Seite 107: F1-Aux-Zuweisung

    Kapitel 5 – System-Setup Gerät oder Display betriebsbereit ist, damit die Funktion aktiviert werden kann. F1-AUX-Zuweisung Die F1-AUX-Zuweisung fügt eine Tastenkombination für eine ausgewählte Funktion im Arbeitsmenü über dem Hauptschalter hinzu. 1. Um diese Schaltfläche zuzuweisen, befolgen Sie die oben beschriebenen Schritte bis Schritt 5, und wählen Sie 2.
  • Seite 108: Einrichten Von Hilfsmitteln

    5.8. Einrichten von Hilfsmitteln 5.8. Einrichten von Hilfsmitteln 1. Wählen Sie System / Hilfsmittel 5.8.1. Aktualisierung der Display-Software (X25/X35) Diese Option wird verwendet, wenn die Software des Displays über einen USB-Stick aktualisiert wird. Schließen Sie den USB-Stick an, und wählen Sie diese Option aus, um ein Skript auszuführen, das dem USB- Stick ermöglicht, eine Software-Aktualisierung durchzuführen.
  • Seite 109: Wlan-Einrichtung

    Kapitel 5 – System-Setup 5.9. WLAN-Einrichtung Für die Verwendung mit TAP (siehe Verwenden der Topcon Agriculture Platform (TAP), Seite 3), XTEND (siehe XTEND einrichten, Seite 57) und der Fern-Support-Funktion (siehe Einrichten von Fern-Support, Seite ist eine drahtlose Verbindung erforderlich. 5.9.1. Ethernet-Funkmodem (CL-55) 1.
  • Seite 110: Usb-Wlan

    5.9. WLAN-Einrichtung 5.9.2. USB-WLAN 1. Schließen Sie das USB-WLAN-Gerät (CL-10 oder einen anderen Dongle) an den USB-Anschluss am Display an. 2. Wählen Sie System / USB-WLAN Hinweis:Sobald der USB-Dongle angeschlossen ist, ist das Internetmodem (3G [bei Verwendung eines CL-10] oder LTE) immer aktiviert, sodass TAP und Fern-Support verwendet werden können.
  • Seite 111 Kapitel 5 – System-Setup werden, werden die Änderungen erst umgesetzt, wenn Sie das Setup-Menü verlassen. Hinweis:Um XTEND zu verwenden, können Sie Client auswählen, um eine Verbindung zum Netzwerk des Mobilgeräts herzustellen, oder Hotspot auswählen, um das Mobilgerät mit dem Display zu verbinden.
  • Seite 112: Unterstützte Usb-Wlan-Geräte

    Hinweis:Die Installation von EDIMAX auf einem anderen Gerät und der Betrieb bei 5 GHz können gegen das zugelassene Frequenzspektrum einer Region verstoßen. Dieses Gerät sollte nur zusammen mit dem im Lieferumfang enthaltenden Topcon-Display verwendet werden. TP-Link TL-WN821N (V4) (300 MBit/s Wireless-N-USB-Adapter) Netgear WNA1000M G54/N150 WiFi-USB-Mikroadapter...
  • Seite 113: Kapitel 6 - Einrichten Eines Fahrzeugs

    Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie das Profil des Fahrzeugs, an dem das Display montiert ist, einrichten und abrufen können. Wenn das Display auf mehreren Fahrzeugen verwendet werden soll, müssen Sie dementsprechend mehrere Fahrzeugprofile anlegen. Das Menü...
  • Seite 114: Auswählen Eines Fahrzeugs

    6.1. Auswählen eines Fahrzeugs 6.1. Auswählen eines Fahrzeugs Wählt ein Fahrzeug aus einer zuvor definierten Liste mit Fahrzeugprofilen aus. Diese Liste ist bei der ersten Verwendung des Displays leer. So wählen Sie ein Fahrzeug aus: 1. Wählen Sie Fahrzeug / Auswählen 2.
  • Seite 115: Erstellen Eines Neuen Fahrzeugs

    Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs 6.2. Erstellen eines neuen Fahrzeugs Erstellt ein neues Profil für das Fahrzeug, an dem das Display montiert ist. So erstellen Sie ein neues Fahrzeugprofil: 1. Wählen Sie Fahrzeug / Neu Eine Liste mit Fahrzeugvorlagen des Herstellers wird geöffnet. Die Vorlagen enthalten ggf.
  • Seite 116: Benutzerdefiniertes Fahrzeug

    6.2. Erstellen eines neuen Fahrzeugs 2. Wählen Sie den Fahrzeughersteller aus. Die vollständige Liste können Sie mithilfe der Bildlaufleiste durchblättern. Falls der gewünschte Fahrzeughersteller nicht angezeigt wird, wählen Sie einen Hersteller, der Ihrer Marke am ähnlichsten ist. Wenn keine der Optionen geeignet ist, wählen Sie Andere und fahren fort mit Benutzerdefiniertes Fahrzeug, Seite 106.
  • Seite 117 Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs Andere: Andere Lenksteuerung 2. Treffen Sie in der Liste eine Auswahl, und bestätigen Sie Ihre Auswahl. Mehrere allgemeine Fahrzeugvorlagen werden angezeigt. 3. Wählen Sie mit den Pfeilen die am ehesten geeignete Fahrzeugvorlage aus, und bestätigen Sie Ihre Auswahl. 4.
  • Seite 118: Einrichten Der Fahrzeuggeometrie

    6.3. Einrichten der Fahrzeuggeometrie 6.3. Einrichten der Fahrzeuggeometrie Stellt die Fahrzeugabmessungen ein, damit die Spurführung präzise arbeitet. Hinweis:Messen Sie das Fahrzeug möglichst genau aus. Wir empfehlen eine Toleranz von ± 5 cm. So stellen Sie die Fahrzeuggeometrie ein: 1. Wählen Sie Fahrzeug / Geometrie .
  • Seite 119 Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs Achsabstand (A): Der Achsabstand ist der Abstand von der Vorderachsmitte zur Hinterachsmitte. Krafteinleitungspunkt Arbeitsgerät (B): Der Krafteinleitungspunkt Arbeitsgerät ist der Abstand von der Hinterachsmitte bis zum Zugpunkt. GPS-Lenkung (C): Links- bzw. Rechtsversatz des GPS-Empfängers zur Achsmitte.
  • Seite 120: Einrichten Des Lenksteuergeräts

    6.4. Einrichten des Lenksteuergeräts 6.4. Einrichten des Lenksteuergeräts Steuert, wie das Fahrzeug auf die Spurführung reagiert. Siehe Automatische Lenkung, Seite 233. Diese Option wird nur angezeigt, wenn Automatische Lenkung unter System / Funktionen / Spurführung aktiviert wurde. So richten Sie das Lenksteuergerät ein: 1.
  • Seite 121 Kapitel 6 – Einrichten eines Fahrzeugs CAN 2: Primäre Lenkungs-BUS Automatische Lenkung einschalten: Der Fahrer kann die automatische Lenkung am Display einschalten. Virtuell: Wählen Sie diese Option, wenn nur Automatische Lenkung einschalten auf dem Bildschirm verwendet wird Virtueller und externer Konsoleneingang: Wählen Sie diese Option, wenn direkt am Display ein externer Einschalttaster angeschlossen ist.
  • Seite 122: Auswählen Der Fahrzeugantenne

    6.5. Auswählen der Fahrzeugantenne 6.5. Auswählen der Fahrzeugantenne Legt fest, ob der GPS-Empfänger über eine interne (in den Empfänger integrierte) oder externe Antenne verfügt. Standardmäßig ist die integrierte Antenne eingestellt. So legen Sie den Antennentyp fest: 1. Wählen Sie Fahrzeug / Antenne Wenn Extern ausgewählt ist, müssen Sie die Abmessungen für die Position der Antenne eingegeben:...
  • Seite 123: Kapitel 7 - Einrichten Des Arbeitsgeräts

    Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie Profildaten zum verwendeten Arbeitsgerät einrichten und laden können. Wenn das Display mit mehreren Arbeitsgeräten verwendet werden soll, müssen Sie dementsprechend mehrere Geräteprofile anlegen. Die folgenden Informationen geben an, wie Sie ein nicht gesteuertes Arbeitsgerät für ordnungsgemäße Bahnen oder Spurlinien einrichten.
  • Seite 124 Wenn das ausgewählte Arbeitsgerät gezogen wird, wird durch Auswahl von Arbeitsgerät die Option Modell des Arbeitsgeräts angezeigt, mit der angegeben wird, ob das Arbeitsgerät aktiv gelenkt wird. Diese Einstellung stellt sicher, dass die ASC genau funktioniert und die Formen der Vorgewendemanöver korrekt erzeugt werden.
  • Seite 125: Auswählen Eines Arbeitsgeräts

    Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 7.1. Auswählen eines Arbeitsgeräts Wählt ein Arbeitsgerät aus einer zuvor definierten Liste mit Geräteprofilen aus. Diese Liste ist bei der ersten Verwendung des Displays leer. Nach dem Wechsel des Arbeitsgeräts muss das System neu gestartet werden.
  • Seite 126: Einrichten Neuer Arbeitsgeräte

    7.2. Einrichten neuer Arbeitsgeräte 7.2. Einrichten neuer Arbeitsgeräte Erstellt ein neues Profil für das angekoppelte Arbeitsgerät. So legen Sie ein neues Arbeitsgerät an: 1. Wählen Sie Arbeitsgerät / Neu Benutzerdefiniert: Legen Sie ein neues Geräteprofil an. Werkseinstellungen: Wählen Sie eine Gerätevorlage aus einer existierenden Liste aus.
  • Seite 127 Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts Frontanbau Zwei Gelenkpunkte Sie werden am Bildschirm darauf hingewiesen, dass das Display nach dem Anlegen des Arbeitsgeräts neu gestartet wird. Für das Arbeitsgerät wird ein automatisch generierter Name angezeigt. Hinweis:Wir empfehlen dringend, alle Elemente gut durchdacht und nachvollziehbar zu benennen, um die spätere Verwendung zu erleichtern.
  • Seite 128: Einrichten Eines Isobus-Arbeitsgeräts

    7.2. Einrichten neuer Arbeitsgeräte 8. Wenn angezeigt wird, dass die Einrichtung abgeschlossen ist, quittieren Sie die Meldung mit dem Häkchen. Der Bildschirm „Gerätegeometrie“ wird angezeigt. Siehe Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie, Seite 120. 7.2.1. Einrichten eines ISOBUS-Arbeitsgeräts Wenn ein ISOBUS-Arbeitsgerät benötigt wird: 1.
  • Seite 129 Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts ECU-Einstellungen aktualisieren: Werden verwendet, um die Daten zwischen der ISOBUS-ECU und dem Display zu synchronisieren. Diese Option sollte nur auf Anweisung eines Servicetechnikers verwendet werden. Um die zugewiesene ECU zu ändern, wählen Sie die in der Spalte ID angezeigte Nummer und ECU ersetzen aus.
  • Seite 130: Einrichten Der Arbeitsgerätegeometrie

    7.3. Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie 7.3. Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie Stellt die Geräteabmessungen ein, damit die Spurführung präzise arbeitet. Hinweis:Messen Sie das Arbeitsgerät möglichst genau aus. Eine Toleranz von +/- 5 cm wird empfohlen. Wenn ein ISOBUS-Arbeitsgerät angeschlossen ist, werden einige Teile der Gerätegeometrie bereitgestellt und können auf diesem Bildschirm nicht geändert werden.
  • Seite 131 Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 3. Geben Sie die entsprechenden Abmessungen ein, bzw. ändern Sie die Eingaben, und bestätigen Sie die Eingabe. Nachstehend aufgeführt sind die wichtigsten Abmessungen, die im System verwendet werden: Arbeitsbreite: Breite des Arbeitsgeräts (d. h. die Breite der Fläche, die mit einer Überfahrt bearbeitet wird).
  • Seite 132 7.3. Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie und dann in der Option Modell des Arbeitsgeräts die Option Aktive Lenkung. Diese Einstellung stellt sicher, dass die ASC genau funktioniert und die Formen der Vorgewendemanöver korrekt erzeugt werden.
  • Seite 133: Teilbreitenschaltung Einrichten

    Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 7.4. Teilbreitenschaltung einrichten Mit drei ASC-10-ECUs unterstützt das Display maximal 30 Teilbreiten. So richten Sie die Teilbreitenschaltung ein: 1. Drücken Sie auf Arbeitsgerät / Teilbreitenschaltung Teilbreiten (Wählen Sie Arbeitsgerät / Ausleger , falls mehrere Ausleger vorhanden sind.) 2.
  • Seite 134: Zeitsteuerung Einstellen

    7.4. Teilbreitenschaltung einrichten die gewünschte Breite ein, und bestätigen Sie Ihre Eingabe. 6. Wiederholen Sie diesen Vorgang für jede Teilbreite. Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des Düngerstreuers/der Spritze/der Sämaschine. 7.4.1. Zeitsteuerung einstellen Hier stellen Sie die Verzögerungszeiten beim Schalten der Teilbreiten ein. Die präzise Berechnung der Verzögerungszeiten ist entscheidend für die Vermeidung von Überlappungen und Fehlstellen bei der Ausbringung.
  • Seite 135 Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts Anpassen der Zeiteinstellung für Überlappung und Lücken Es kann erforderlich sein, die Ein- und Ausschaltzeit anzupassen, wenn Überlappungen oder Lücken bei der Produktausbringung festgestellt werden. Wenn beim Befahren eines Vorgewendes Lücken festgestellt werden: Wenn beim Befahren eines gespritzten Bereichs Abschnitte zu früh ausgeschaltet werden und eine ungespritzte Lücke zurückbleibt, bedeutet dies, dass die Abschaltverzögerung zu lang ist und verkürzt werden muss.
  • Seite 136: Teilbreitenschalter Einrichten

    7.4. Teilbreitenschaltung einrichten (18/3,6 = 5,0), sodass die Abschaltverzögerung um 0,5 (m) / 5 (m/s) = 0,1 s verlängert werden muss. Wenn beim Verlassen eines Vorgewendes Überlappungen festgestellt werden: Wenn beim Verlassen des Vorgewendes und Befahren eines nicht gespritzten Bereichs Abschnitte zu früh eingeschaltet werden, was zu einer Überlappung des gespritzten Bereichs führt, bedeutet dies, dass die Zeitschaltverzögerung zu lang ist und verkürzt werden muss.
  • Seite 137: Einrichten Des Hauptschalters

    Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 7.5. Einrichten des Hauptschalters Der Hauptschalter schaltet die Anwendungssteuerung ein (Streuer, Spritze, Sämaschine) und aktiviert die Kartierung in der Spurführungsansicht. So richten Sie den Hauptschalter ein: 1. Wählen Sie Arbeitsgerät / Hauptschalter Hinweis:Wenn eine Apollo-Sämaschine oder eine Apollo-Spritze angeschlossen ist, befindet sich diese Option unter Arbeitsgerät / Bedienereingaben / Hauptschalter.
  • Seite 138 7.5. Einrichten des Hauptschalters Schaltsignal für die Applikationskartierung und den Hauptschaltereingang. Externer ECU-Anschluss Ermöglicht das Bedienen des Hauptschalters über einen externen Schalter (physischer Schaltkasten/Hauptschalter, angeschlossen an die ASC-10-ECU). Einschalten der automatischen Lenkung und virtueller Hauptschal- Das Einschalten der automatischen Lenkung löst den Hauptschalter aus. Durch Ausschalten der Lenkung wird der Hauptschalter ausgeschaltet.
  • Seite 139: Einrichten Der Gps-Geschwindigkeitsemulation

    Kapitel 7 – Einrichten des Arbeitsgeräts 7.6. Einrichten der GPS-Geschwindigkeitsemu- lation Sendet Informationen zur Fahrgeschwindigkeit an das ISOBUS-Gerät, um die Ausbringmenge und andere Funktionen zu steuern. 1. Wählen Sie Arbeitsgerät / Geschwindigkeit und Position Gibt Geschwindigkeit über ISO- und/oder NMEA2000-Bus an das ECU aus.
  • Seite 140: Kapitel 8 - Produktkonfiguration

    Kapitel 8 – Produktkonfiguration 8.1. Einrichten einer Produktdatenbank Produktdefinitionen können in einem gemeinsamen Bereich gespeichert werden. Dadurch können allgemeine Produkte mit verschiedenen Mengensteuerungen eingesetzt werden, ohne dass die einzelnen Produktnamen und Ausbringmengen wiederholt eingegeben werden müssen. Vorgegebene Ausbringmengen, Inkremente und Produktdichte können eingerichtet und gespeichert werden, um mit der entsprechenden Mengensteuerung aufgerufen zu werden.
  • Seite 141 Kapitel 8 – Produktkonfiguration Ausbringmenge schrittweise steigern: Legt fest, in welchen Schritten sich die Menge ändert, wenn der Fahrer die Schaltflächen zum Erhöhen/Verringern der Ausbringmenge drückt. Die Menge kann entweder um einen Sollwert oder um einen Prozentwert der unter Ausbringmenge Vorwahl 1 eingestellten Menge geändert werden. Siehe Seite Ausbringmenge Vorwahl 1 / Ausbringmenge Vorwahl 2: Legt die...
  • Seite 142: Kapitel 9 - Grundlagen Der Bedienung

    Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung 9.1. Verwenden von Miniaturansichten Navigationsleiste Miniaturansichten können durch Auswahl einer Funktion in der Navigationsleiste geöffnet werden. Einige Miniaturansichten haben einen Pfeil zu Maximierung. Diese Ansichten können Sie zur Vollbildanzeige erweitern, indem Sie den Pfeil antippen oder von links nach rechts über die Miniaturansicht wischen (die Wischbewegung muss rechts in der Miniaturansicht enden).
  • Seite 143 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung Sie können eine Miniaturansicht nach oben oder unten verschieben. Berühren Sie sie dazu an einer beliebigen Stelle, und schieben Sie sie in die gewünschte Richtung. Die Miniaturansicht wird bewegt, sobald der Finger den Bereich der Miniaturansicht verlässt. (Gilt nicht für das XD- Display.) Sie können die Miniaturansicht wie folgt schließen: Wählen Sie erneut die Funktion in der Navigationsleiste, wählen Sie den Pfeil oben links, oder...
  • Seite 144: Anzeigen Der Systeminformationen

    9.2. Anzeigen der Systeminformationen 9.2. Anzeigen der Systeminformationen Über die Schaltfläche mit dem Topcon-Logo in der Navigationsleiste können Sie Software- und Systeminformationen abrufen. Sie können die Miniaturansicht maximieren, um die vollständigen Systeminformationen anzuzeigen. Mit den Pfeilen können Sie Informationen aus- und einklappen.
  • Seite 145: Anzeigen Einer Spurführung

    Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung 9.3. Anzeigen einer Spurführung Die Spurführung wird automatisch im Vollbildmodus geöffnet, wenn das Betriebsmenü erstmalig geöffnet wird. Sie kann auch als Miniaturansicht angezeigt werden. 9.3.1. Spurführungsfarbschema Elemente auf dem Spurführungsbildschirm werden in den folgenden Farben dargestellt: Grau: Feld Hellgrau: Koordinatennetzlinien...
  • Seite 146: Verwenden Von Ansichtssteuerungen

    9.3. Anzeigen einer Spurführung 9.3.2. Verwenden von Ansichtssteuerungen Ansichtssteuerungen Modus auswählen, siehe Modus auswählen, Seite 137. Vorgewendealarm anzeigen, siehe Bearbeiten von Vorgewende- Wendemanövern über den Alarm, Seite 232. Umschalten in den und aus dem Guidelock-Modus. Siehe Verwenden des Spurführungsmodus Guidelock, Seite 209.
  • Seite 147: Modus Auswählen

    Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung Vergrößern/Verkleinern, siehe Ändern der Kartengröße, Seite 141. 9.3.3. Modus auswählen Um diesen Modus zu verwenden, drücken Sie eine halbe Sekunde lang auf den Bildschirm und ziehen Sie dann Ihren Finger über das gewünschte Objekt, um es auszuwählen. Sobald der Modus aktiv ist, wird das Auswahlmodus-Symbol grün angezeigt , und das Objekt wird markiert.
  • Seite 148 9.3. Anzeigen einer Spurführung Sichtbare Kartenebenen auswählen Fahnenpunkte: Siehe Setzen von Fahnenpunkten, Seite 174. Koordinatennetzlinien: Zeigt Koordinatennetzlinien in der Spurführungsansicht an. Alle Felder: Zeigt alle in der Nähe definierten Felder an. Liniennummern: Zeigt Spurlinien als eine Reihe von nummerierten Linien quer über das Feld an (gilt nur für AB-Linien). Auftragsgrenzen: Zeigt Grenzen an, die durch die Abdeckung bestimmt werden, wenn für ein Feld keine vom Bediener erstellte Grenze vorhanden ist.
  • Seite 149 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung Abdeckungsebene variable Mengen enthält), oder lassen Sie sie deaktiviert, um nur die Abdeckung zu sehen (siehe Abdeckungsebene unten). Abdeckungsebene Mit der Abdeckungsebenenauswahl wird die Abdeckungsebene ausgewählt, die auf der Karte angezeigt wird. Durch Drücken auf die mittlere Schaltfläche wird eine Auswahlliste angezeigt.
  • Seite 150 9.3. Anzeigen einer Spurführung Bearbeiten der Legende für die Ausbringungsmenge Eine Legende wird oben auf der Karte angezeigt, wenn „Ausbringmenge“ oder „VRC“ ausgewählt ist und die ausgewählte Abdeckungsebene eine variable Menge enthält. Die Farben können geändert werden. 1. Wählen Sie die Legende, um Legendenfarbe und Mengenzuordnung aufzurufen.
  • Seite 151 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung 2. Wählen Sie mit dem Links- und Rechtspfeil unten im Mengenlegendeneditor das Farbdesign aus, das von der Mengenlegende verwendet werden soll. Wenn die variable Ausbringmengensteuerung aktiviert ist, kann die Deck- kraft der VRC-Kartenebene mit dem Schieberegler am unteren Rand des Mengenlegendeneditors angepasst werden.
  • Seite 152: Anzeigen Der Gps-Details

    9.4. Anzeigen der GPS-Details 9.4. Anzeigen der GPS-Details So öffnen und überwachen Sie die GPS-Informationen: 1. Wählen Sie GPS-Informationen in der Navigationsleiste. Registerkarte „GPS-Position“ Geografische Breite und Länge geben die Fahrzeugposition an. Rechtswert und Hochwert geben die UTM-Position (Universal Transverse Mercator) und die Zone des Fahrzeugs an. Die Daten werden in Metern angegeben.
  • Seite 153 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung Hier werden Höhenlage, Orientierung (in Grad), tatsächliche Fahrgeschwindigkeit und Roll-/Nickbewegung (in Grad) angegeben. Rollen bezeichnet die Bewegung um die Längsachse des Fahrzeugs. Nicken bezeichnet die Bewegungen um die Querachse des Fahrzeugs. Registerkarte „GPS-Genauigkeit“ Hier werden die Anzahl der verfügbaren Satelliten, das Korrekturdatenalter (in Sekunden), die horizontale Positionsabweichung HDOP (niedriger Wert = hohe Genauigkeit) und der horizontale Effektivwert HRMS (niedriger Wert = hohe Genauigkeit) angezeigt.
  • Seite 154: Anzeigen Der Diagnose

    9.5. Anzeigen der Diagnose 9.5. Anzeigen der Diagnose So zeigen Sie Diagnosedaten an: 1. Wählen Sie Systemdiagnose in der Navigationsleiste. Registerkarte „Speicherverwendung“ Registerkarte „Konsolendiagnose“ Statusinformationen zum Display werden angezeigt.
  • Seite 155 Sie die Fehlermeldung für die Mitarbeiter im Kundensupport. Registerkarte „Protokoll“ Die Registerkarte Protokoll ist für den Kundensupport vorgesehen. Falls Sie vom Topcon-Support allerdings eine Protokoll-Konfigurationsdatei erhalten, können Sie sie vom USB-Stick auf die Konsole übertragen und in diesem Menü ausführen.
  • Seite 156: Anzeigen Der Auftragsinformationen

    9.6. Anzeigen der Auftragsinformationen 9.6. Anzeigen der Auftragsinformationen So rufen Sie Auftragsinformationen ab: 1. Wählen Sie Auftragsinformationen in der Navigationsleiste. Hier werden die Gesamtinformationen zum Auftragsfortschritt angezeigt. 2. Maximieren Sie die Miniaturansicht, und wählen Sie Auftragsdetails aufzeichnen, um Notizen über das Erntegut, das Wetter und die Standortbedingungen einzugeben und zu überprüfen.
  • Seite 157 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung 3. Auf den folgenden Registerkarten können Sie weitere Informationen abrufen. Auftragsdauer Auftragseinstellungen Spurführungseinstellungen Wenn das Arbeitsgerät mit mehreren Gestängen ausgewählt ist, wird ein Symbol angezeigt, um das gewünschte Gestänge auszuwählen.
  • Seite 158: Überwachen Am Armaturenbrett

    9.7. Überwachen am Armaturenbrett 9.7. Überwachen am Armaturenbrett Die Anzeigen am Armaturenbrett können geändert werden. 9.7.1. Anpassen des Armaturenbretts 1. Drücken Sie auf eine beliebige Stelle am Armaturenbrett, um einzustellen, welche Daten angezeigt werden sollen. 2. Wenn Sie erneut auf das entsprechende Fenster drücken, werden weitere Optionen angezeigt.
  • Seite 159 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung GPS und Korrekturquelle Das Feld „GPS“ zeigt: Systembereitschaft (Satellitensymbol) und Anzahl der verfügbaren Satellitensignale Qualität des Korrektursignals und Positionsgenauigkeit. Korrekturquelle wird verwendet. Hinweis:Wenn die Korrekturquelle auf Autonom eingestellt ist, zeigt das Armaturenbrett GPS an. Eine Genauigkeit von bis zu 2 cm gilt als hochgenau.
  • Seite 160 9.7. Überwachen am Armaturenbrett System, diese Quelle zu erfassen. Weitere Informationen zu Korrekturquellen finden Sie auf Korrekturquellen, Seite 67. Weitere Informationen zu HDOP finden Sie auf der Registerkarte „GPS- Genauigkeit“, Seite 143. Korrektursymbol Grau: Es wird keine Korrekturdatenquelle empfangen. Rot: Die empfangene Korrekturquelle weicht von der Konfiguration ab.
  • Seite 161 Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung Verbleibende Fläche: Fläche, auf die innerhalb der nicht aus dem aktuellen Auftrag ausgeschlossenen Grenzen keine Abdeckung angewendet wurde. Das Symbol „Fahrgeschwindigkeit “ ändert sich in Abhängigkeit von der im Setup-Menü gewählten Signalquelle für die Geschwindigkeitsmessung;...
  • Seite 162: Farbkodierung Der Funktionsstatus

    9.8. Farbkodierung der Funktionsstatus 9.8. Farbkodierung der Funktionsstatus Der Zustand der Funktionen im Betriebsmenü ist an der Farbkodierung zu erkennen. Die genaue Bedeutung der Kodierung ist abhängig von Arbeitsgerät, Einstellung und Funktion. Allgemein gilt: Rot bedeutet, dass die Funktion nicht zur Verfügung steht. Prüfen Sie, ob alle erforderlichen Elemente aktiviert und richtig eingestellt wurden.
  • Seite 163: Erläutern Der Standard-Dateinamen

    Kapitel 9 – Grundlagen der Bedienung 9.9. Erläutern der Standard-Dateinamen Wenn Sie neue Fahrzeuge, Arbeitsgeräte, Weglinien oder Aufträge anlegen, wird Ihnen ein Standardname vorgeschlagen, den Sie ändern können. Fahrzeuge und Arbeitsgeräte werden wie folgt bezeichnet: <Fahrzeugtyp/Arbeitsgerätetyp>_XX _XX wird angehängt, wenn ein Arbeitsgerät mit dieser Bezeichnung bereits vorhanden ist (zum Beispiel: Gezogen und Gezogen_01).
  • Seite 164 9.9. Erläutern der Standard-Dateinamen Diese Bezeichnungen können bei Bedarf über den Bestandsmanager geändert werden.
  • Seite 165: Kapitel 10 - Lenkungskalibrierungen

    Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen Anhand der Satellitendaten, die vom Empfänger auf dem Kabinendach bereitgestellt werden, erkennt das Display die exakten Koordinaten des Fahrzeugs. In Verbindung mit anderen Daten kann das System so die Fahrzeugposition bestimmen und die Lenkung des Fahrzeugs steuern. Damit diese Vorgänge einwandfrei ablaufen, muss das System für das jeweilige Fahrzeug kalibriert werden.
  • Seite 166: Kalibrieren Des Kompasses

    10.1. Kalibrieren des Kompasses 10.1. Kalibrieren des Kompasses Starten Sie den Kalibrierassistenten wie folgt. Stellen Sie das Fahrzeug zunächst so ab, dass die Kalibrierung ungehindert ablaufen kann. Halten Sie sich dabei von Hochspannungsquellen und größeren Metallstrukturen fern. Das Fahrzeug braucht ausreichend Platz, um einen kompletten Wendekreis abzufahren.
  • Seite 167: Kalibrieren Des Lenkwinkelsensors

    Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen 10.2. Kalibrieren des Lenkwinkelsensors Hinweis:Der Lenkwinkelsensor muss alle 6 bis 12 Monate kalibriert werden. WARNUNG: Bevor Sie den Weiter-Pfeil drücken, muss gewährleistet sein, dass das Fahrzeug ausreichend Platz für das komplette Manöver hat. Die Kalibrierung des Volleinschlags dauert in beiden Richtungen bis zu 60 Sekunden.
  • Seite 168 10.2. Kalibrieren des Lenkwinkelsensors Hinweis:Damit das System richtig funktioniert, ist es besonders wichtig, dass das Lenkrad genau geradeaus gestellt wird und das Fahrzeug geradeaus fährt. WARNUNG: Bevor Sie fortfahren, muss sichergestellt sein, dass der Traktor ausreichend Platz für die Geradeausfahrt hat. 7.
  • Seite 169: Kalibrieren Des Ausrichtungswinkels

    Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen 10.3. Kalibrieren des Ausrichtungswinkels Der Ausrichtungswinkel bezieht sich auf den Querversatz des GPS- Empfängers bei der ersten Anbringung auf dem Maschinendach. Der Ausrichtungswinkel wird durch folgende Faktoren beeinflusst und verändert: Reifendruck Laufbandspannung Zwillingsbereifung Reifengröße Kabinenfederung Kabinenreparatur (Federung und Lagerungen) Demontage und Montage des Empfängers Veränderung des Anbringungsorts Hinweis:Der Ausrichtungswinkel muss kalibriert werden, wenn sich einer...
  • Seite 170 10.3. Kalibrieren des Ausrichtungswinkels 2. Auf Ausrichtungswinkel drücken. Wenn diese Komponente laut Bildschirmanzeige bereits kalibriert ist, muss sie trotzdem erneut kalibriert werden, sofern der Empfänger an diesem Fahrzeug noch nicht kalibriert wurde. Hinweis:Zum Kalibrieren des Ausrichtungswinkels werden die Wegpunkte A und B mit einer Entfernung von 70 Metern nacheinander abgefahren, indem der Fahrer das Fahrzeug mit 2 km/h entlang der Weglinie fährt.
  • Seite 171 Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen Punkte von oben nach unten ab). 8. Den vorhin bei der Kalibrierung angelegten Wegpunkt B überfahren. 9. Die Fahrgeschwindigkeit auf 2 km/h einstellen. 10. Auf der Weglinie zurück zu Punkt A fahren. Sobald der Abstand zu Punkt A 50 Meter beträgt, bewegt sich die blaue Linie im Fortschrittsbalken und der Prozentwert steigt.
  • Seite 172 10.3. Kalibrieren des Ausrichtungswinkels 14. Punkt A in entgegengesetzter Richtung überfahren. 15. Die Fahrgeschwindigkeit auf 2 km/h einstellen. 16. Auf der Weglinie zurück zu Punkt B fahren. Wenn der Abstand zu Punkt B weniger als 50 Meter beträgt, bewegt sich der blaue Fortschrittsbalken ab 50 Prozent weiter, und der Prozentwert steigt.
  • Seite 173 Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen Im Fenster „Lenkstatus“ sind jetzt alle Balken grün.
  • Seite 174: Beheben Von Fehlern Bei Der Kalibrierung

    10.4. Beheben von Fehlern bei der Kalibrierung 10.4. Beheben von Fehlern bei der Kalibrierung Während der Kalibrierung können die unten beschriebenen Fehler bzw. Alarme auftreten. Die beschriebenen Verfahren einhalten, um diese Fehler zu beheben. Lenksteuergerät nicht initialisiert Das Lenkungssubsystem ist nicht eingeschaltet oder nicht betriebsbereit.
  • Seite 175 Kapitel 10 – Lenkungskalibrierungen Kalibrierung des Lenkwinkelsensors fehlgeschlagen Die Kalibrierung bitte wiederholen und darauf achten, ob die Vorderräder in beiden Richtungen voll eingeschlagen werden. Die Daten des Lenkwinkelsensors müssen sich beim Einschlagen der Vorderräder ändern. Prüfen Sie alle Kabel und Anschlüsse des Lenkwinkelsensors. Prüfen Sie den Zustand des Lenkwinkelsensors.
  • Seite 176: Kapitel 11 - Schaltfläche „Auftrag

    Kapitel 11 – Schaltfläche „Auftrag“ Die Schaltfläche „Auftrag“ oben in der Symbolleiste „Spurführung“ muss gedrückt werden, um einen Auftrag zu starten. Je nachdem, in welchem Zustand sich das System befindet, kann die Darstellung der Auftragsschaltfläche variieren: Voraussetzungen zum Starten eines Auftrag sind nicht erfüllt. Drücken Sie diese Taste, um Fehler aufzurufen, die die Ausführung eines Auftrags verhindern.
  • Seite 177 Kapitel 11 – Schaltfläche „Auftrag“ Durch Drücken der Taste wird ein Auftrag gestartet, und es kann auch ein Feld erstellt werden, sofern noch keines geladen ist. Es wird fünf Sekunden lang eine Meldung angezeigt, in der angegeben ist, welche Funktionen automatisch ausgeführt wurden. Wenn ein Feld durch Starten eines Auftrags erstellt wird, bestimmt der Umfang des Felds die Auftragsgrenze, sobald der Auftrag abgeschlossen ist (erstellt durch die festgelegte Abdeckung).
  • Seite 178 angezeigt. Diese können mit dem Bestandsmanager bearbeitet werden (siehe Bestandsmanager, Seite 259). Unterbrechen eines Auftrags Der Benutzer sollte den Auftrag unterbrechen, wenn er das Feld verlassen muss, z. B. wenn Kraftstoff getankt werden muss. Drücken , um den folgenden Bildschirm aufzurufen, und wählen Sie dann Unterbrechen.
  • Seite 179: Kapitel 12 - Feldmenü

    Hinweis:Das Fahrzeug muss sich auf oder direkt neben dem Acker befinden, damit die Feldgrenzen und Felddaten angezeigt werden. 12.1. Auswählen eines Felds Wenn Sie ein Feld befahren oder das Topcon-Display einschalten, während Sie sich auf einem Feld befinden, wird dieses Feld automatisch geladen.
  • Seite 180 12.1. Auswählen eines Felds Tippen Sie mit dem Finger auf ein Feld, und halten Sie es gedrückt, um detaillierte Informationen zu diesem Feld anzuzeigen. Die angezeigten Felder können durch Auswahl von nach Name oder Entfernung sortiert werden. 3. Wählen Sie das gewünschte Feld, und bestätigen Sie die Auswahl.
  • Seite 181: Erstellen Eines Felds

    Kapitel 12 – Feldmenü 12.2. Erstellen eines Felds 1. Wählen Sie Feldmenü / Neues Feld Hinweis:Dateien, die umbenannt werden können, erhalten zunächst einen automatischen Standardnamen. Wir empfehlen dringend, alle Elemente strategisch und nachvollziehbar zu benennen, um die spätere Verwendung zu erleichtern. Hinweis:Ein Feld kann bei Bedarf erstellt werden, ohne es einem Kunden oder einem Betrieb zuzuordnen.
  • Seite 182 12.2. Erstellen eines Felds 5. Nachdem dieser Abschnitt abgeschlossen ist, wird das neue Feld ausgewählt. Weiter mit Anlegen einer neuen Feldgrenze, Seite 177. Hinweis:Wenn Sie diese Einstellungen nach dem Bestätigen ändern möchten, finden Sie weitere Informationen in Bestandsmanager, Seite 259.
  • Seite 183: Ein Feld Entladen

    Kapitel 12 – Feldmenü 12.3. Ein Feld entladen Die Option „Feld entladen“ kann zum Verlassen eines Felds und der zugeordneten Fahnenpunkte, Grenzen usw. verwendet werden. Dadurch wird verhindert, dass eine neue Kartierung zum Feld hinzugefügt wird, wenn das Fahrzeug auf ein neues Feld gefahren wurde, der Fahrer jedoch kein neues Feld oder keinen neuen Auftrag erstellt hat.
  • Seite 184: Setzen Von Fahnenpunkten

    12.4. Setzen von Fahnenpunkten 12.4. Setzen von Fahnenpunkten Mit Fahnenpunkten können Sie auf der Spurführungskarte Hindernisse und Gefahrenstellen auf dem Acker markieren. Hinweis:Bei Bedarf können Fahnenpunkte zusammen mit einem Ausschlussbereich verwendet werden, der rings um das Hindernis angelegt wird (z. B. große Löcher oder Strommasten). Wenn dies erforderlich ist, lesen Sie diesen Abschnitt, und lesen Sie auch Eine Feldgrenze bearbeiten, Seite...
  • Seite 185: Arbeiten Mit Fahnenpunkten

    Kapitel 12 – Feldmenü 5. Wählen Sie das gewünschte Symbol, dann FAHNENPUNKTNAME, und geben Sie den Namen ein. Bestätigen Sie den Namen. Bestätigen Sie, um den benutzerdefinierten Fahnenpunkt hinzuzufügen. 6. Wenn Sie um ein Hindernis herum einen Ausschlussbereich festlegen möchten, finden Sie weitere Informationen unter Eine Feldgrenze bearbeiten, Seite 182.
  • Seite 186 12.4. Setzen von Fahnenpunkten Entfernen einer angewandten GPS-Driftkorrektur finden Sie unter Ausgleichen der GPS-Drift, Seite 246. Löschen: Entfernen Sie den ausgewählten Fahnenpunkt.
  • Seite 187: Anlegen Einer Neuen Feldgrenze

    Kapitel 12 – Feldmenü 12.5. Anlegen einer neuen Feldgrenze Durch das Anlegen der Feldgrenze wird der Umfang des Feldes (oder eines Feldabschnittes) festgelegt. Feldgrenzen können sich überlappen. Bei Bedarf können mehrere Grenzen in einem Feld erstellt werden. Dazu fahren Sie um die Grenze (siehe unten), die von der Abdeckung (siehe Erstellen einer Feldgrenze aus der Kartierung, Seite 180) oder aus Shape-Dateien (siehe...
  • Seite 188 12.5. Anlegen einer neuen Feldgrenze (ausgegraut dargestellt). Diese Eigenschaften können bearbeitet werden. Siehe Eine Feldgrenze bearbeiten, Seite 182. Ein Grenzaufzeichnungsversatz kann festgelegt werden, um zu überprüfen, wo die Feldgrenze in Bezug auf das Fahrzeug aufgezeichnet wird. So werden Zäune und andere Hindernisse berücksichtigt, die das direkte Fahren auf der Feldgrenze verhindern.
  • Seite 189 Kapitel 12 – Feldmenü Zusätzlicher vorderer Versatz: Verschiebt die Aufzeichnungsposition nach vorn (oder nach hinten, wenn ein negativer Wert eingegeben wird). Hinweis:Während der Einrichtung müssen Sie ein virtuelles Arbeitsgerät festlegen. Das eigentliche Arbeitsgerät muss aber nicht am Fahrzeug angehängt bzw. montiert sein. 3.
  • Seite 190: Erstellen Einer Feldgrenze Aus Der Kartierung

    12.5. Anlegen einer neuen Feldgrenze Aufzeichnungsstarts wird eine gerade Linie aufgezeichnet. Beachten Sie, dass die Aufzeichnung der Feldgrenze automatisch unterbrochen wird, wenn der Hauptschalter ausgeschaltet wird (siehe Grenzlinien-Aufzeichnung mit Hauptschalter pausieren, Seite 37). 6. Wenn sich das Fahrzeug dem Ausgangspunkt nähert, drücken Sie auf Aufzeichnung der Feldgrenze abschließen , damit die Feldgrenze automatisch vervollständigt wird.
  • Seite 191: Erstellen Einer Feldgrenze Mit Shape-Datei

    Kapitel 12 – Feldmenü Damit wird verhindert, dass sehr kleine Abdeckungsabstände innerhalb der Grenze automatisch aus Ausschlussbereiche erstellt werden. Eine Feldgrenze (oder mehrere Feldgrenzen) wird um die Außenkante der bestehenden Kartierung gezogen. Neue Feldgrenzen werden zum aktuellen Feld hinzugefügt. 12.5.2. Erstellen einer Feldgrenze mit Shape-Datei Sie können eine Grenze aus einer auf einem USB-Stick gespeicherten Shape-Datei oder aus TAP importieren.
  • Seite 192: Eine Feldgrenze Bearbeiten

    12.5. Anlegen einer neuen Feldgrenze 12.5.3. Eine Feldgrenze bearbeiten Sobald eine Grenze erstellt wurde, können Sie diese bearbeiten. 1. Drücken Sie 0,5 Sekunden lang auf den Bildschirm und wischen Sie mit dem Finger über die Grenze. Die Grenze wird hervorgehoben, und ein Popup-Fenster wird angezeigt, wenn der Bildschirm losgelassen wird: Aktivieren von „Spurlinie an Feldgrenze“.
  • Seite 193: Entfernen Einer Feldgrenze

    Kapitel 12 – Feldmenü Arbeitsbereich: Mit Arbeitsbereichen werden Gebiete ausgewiesen, auf die bei Einsatz der Teilbreitenschaltung ein Produkt ausgebracht wird. Ausschlussbereich: Mit Ausschlussbereichen werden Gebiete ausgewiesen, auf die bei Einsatz der Teilbreitenschaltung kein Produkt ausgebracht wird. Deaktiviert: Die vorhandene Grenze wird ignoriert. Kategorisierter Bereich: Bei einer großen Anzahl an Grenzen ist es hilfreich, jeder Grenze eine Kategorie zuzuweisen (z.
  • Seite 194 12.5. Anlegen einer neuen Feldgrenze auszuwählen. Die Feldgrenze wird auf dem Bildschirm angezeigt. 3. Zum Löschen der Feldgrenze wählen Sie Feldgrenze löschen Sie werden aufgefordert, Ihre Auswahl zu bestätigen. Hinweis:Wenn Sie die Feldgrenze löschen, kann sie nicht wiederhergestellt werden.
  • Seite 195: Einrichten Eines Vorgewendes

    Kapitel 12 – Feldmenü 12.6. Einrichten eines Vorgewendes In der Regel verhalten sich Arbeitsgeräte an der Feldgrenze anders als im Kernfeld. Das Vorgewende ist ein Bereich innerhalb der Feldgrenzen, an dem die Arbeitsabläufe von denen des Kernfelds abweichen. Die Vorgewendebreite ist abhängig von der Befahrstrategie auf dem Acker. Hinweis:Vorgewendedaten werden für das ausgewählte Arbeitsgerät gespeichert.
  • Seite 196 12.6. Einrichten eines Vorgewendes 2. Vorgewende muss aktiviert sein. Die Breite des Vorgewendes kann mit Vorgewendebreite oder Vorgewendeversatz definiert werden. Wenn beide Optionen verwendet werden, werden für die Gesamtbreite des Vorgewendes insgesamt zwei Abbildungen hinzugefügt. 3. Wählen Sie Vorgewendebreite (Spurlinien) aus, geben Sie die Breite des Vorgewendes als Spurlinien innerhalb der Feldgrenze ein und bestätigen Sie.
  • Seite 197 Kapitel 12 – Feldmenü 7. Geben Sie die Entfernung vor dem Fahrzeug in Metern ein, und bestätigen Sie Ihre Auswahl. 8. Wählen Sie Aktionen einstellen. Aktionsname Alarm: Legt fest, dass ein Alarm ausgelöst wird, wenn sich das Fahrzeug dem Vorgewende nähert. Auto-Zoom: Wenn Sie diese Option aktivieren, wird die Kartenansicht auf ein festgelegtes Maß...
  • Seite 198 12.6. Einrichten eines Vorgewendes Audio-Typ Stellt einen akustischen Alarm ein. Wählen Sie den Typ, und bestätigen Sie. 9. Bestätigen Sie den Alarm und die Vergrößerungsfunktion. Jetzt wird die Vorgewendelinie innerhalb der Feldgrenze orangefarben angezeigt. Beim Heranfahren an das Vorgewende wird der Alarm ausgelöst, und die Kartenansicht wird auf den eingestellten Wert vergrößert bzw.
  • Seite 199: Kapitel 13 - Auftragsmenü

    Auftragsinformationen gespeichert; Sie können aber auch Aktivitäten aufzeichnen und Berichte erstellen. Hinweis:Aufträge wurden in Horizon ehemals als Jobs bezeichnet. Alle Daten, die zuvor in einem proprietären Topcon-Format gespeichert waren, werden jetzt im TaskData XML-Format gemäß dem ISOBUS 11783-10-Standard gespeichert. Dies ist der in der Branche am häufigsten verwendete Standard.
  • Seite 200 13.1. Auswählen eines vorhandenen Auftrags Halten Sie einen Auftrag gedrückt, um detaillierte Informationen zu diesem Auftrag anzuzeigen. Die angezeigten Aufträge können durch Auswahl von nach Name, Entfernung, Alter oder Datum sortiert werden. 3. Wählen Sie den Auftrag, und bestätigen Sie die Auswahl.
  • Seite 201: Erstellen Eines Neuen Auftrags

    Kapitel 13 – Auftragsmenü 13.2. Erstellen eines neuen Auftrags Wenn Sie einen Auftrag erstellen, während Sie sich in einem Feld befinden, wird der Auftrag diesem Feld zugewiesen. Bei Bedarf kann jedoch ein anderes vorhandenes Feld ausgewählt oder ein neues Feld manuell über diesen Bildschirm erstellt werden.
  • Seite 202: Konfigurieren Von Auftragsregionen

    13.3. Konfigurieren von Auftragsregionen 13.3. Konfigurieren von Auftragsregionen Wenn für eine oder mehrere Grenzen im aktuellen Feld eine Kategorie benannt wurde (siehe Eine Feldgrenze bearbeiten, Seite 182) und ein Auftrag aktiv ist, können für den aktuellen Auftrag Grenzbereichstypen ausgewählt werden. Hinweis:Alle kategorisierten Bereiche, die nicht als Arbeitsbereiche oder Ausschlussbereiche festgelegt sind, werden so behandelt, als ob für diesen Auftrag die Grenze nicht existiert.
  • Seite 203 Kapitel 13 – Auftragsmenü...
  • Seite 204: Löschen Eines Auftrags

    13.4. Löschen eines Auftrags 13.4. Löschen eines Auftrags Bei diesem Vorgang werden sämtliche Informationen zu den behandelten Teilflächen am Bildschirm sowie alle Auftragsdaten gelöscht, die für den jeweiligen Auftrag aufgezeichnet wurden. Nicht betroffen sind die Felddaten und Weglinien, die für das Feld gespeichert wurden.
  • Seite 205: Konfigurieren Der Variablen Ausbringmengensteuerung

    Kapitel 13 – Auftragsmenü 13.5. Konfigurieren der variablen Aus- bringmengensteuerung Die variable Ausbringmengensteuerung muss vor dem Einsatz zunächst mit einer Steuerung eingerichtet und im Setup-Menü (System / Funktionen / Arbeitsgerät) aktiviert werden. Drücken Sie auf , um die Ansicht der VRC-Vorgabekarte in der Spurführungsansicht zu aktivieren bzw.
  • Seite 206 13.5. Konfigurieren der variablen Ausbringmengensteuerung Ziel: Angesteuerter Tank oder Behälter. Wählen Sie , um ein weiteres Ziel hinzuzufügen. Signalquelle: Die Signalquelle für das Ziel: Kein(e): Keine Mengensteuerung für dieses Ziel. Festwert: Festwerte für „Standard“, „Außerhalb des Feldes“ und „Positionsverlust“. Auftragsvorgabe: Verwenden Sie eine rasterbasierte Vorgabekarte, die dem ausgewählten Auftrag zugeordnet ist und mittels externer Software erstellt wurde.
  • Seite 207: Optionen Der Signalquellen

    Kapitel 13 – Auftragsmenü entsprechenden Ziel zuordnen. Einheit: Die Einheiten, die die Shape-Datei verwendet. 13.5.1. Optionen der Signalquellen Feste Signalquelle Wenn Fest als Signalquelle ausgewählt ist, wird der folgende Bildschirm angezeigt. Standard: Die anzuwendende Standardmenge. Positionsverlust: Anzuwendende Rate, wenn die GPS-Position verloren geht.
  • Seite 208 13.5. Konfigurieren der variablen Ausbringmengensteuerung 2. Wählen Sie USB , TAP oder die Konsole als Quelle der Shape-Datei aus. 3. Rufen Sie den Speicherort der gewünschten Shape-Datei (.shp) auf und wählen Sie diese aus, um sie zu importieren. Sobald die Shape-Datei ausgewählt und importiert wurde, wird der folgende Bildschirm angezeigt.
  • Seite 209 Kapitel 13 – Auftragsmenü Attribut: Wählen Sie das Attribut aus der Shape-Datei, das Sie verwenden möchten. Waage: In dieser Spalte ist standardmäßig der Wert 1 eingestellt. Das bedeutet, dass die in der Signalquelle definierten Vorgabedaten direkt verwendet werden. Je nach Wetterlage kann der Fahrer die Ausbringmenge aber auch erhöhen oder verringern.
  • Seite 210: Kapitel 14 - Spurlinienmenü

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Eine Spurlinie zeigt an, welcher Spur das Fahrzeug folgen muss, um die Fläche homogen zu bearbeiten. Das System legt anhand der Arbeitsbreite des Arbeitsgeräts in gleichmäßigen Abständen weitere Linien auf dem gesamten Feld an. Werden einige Spurführungsfunktionen nicht benötigt, können sie deaktiviert werden.
  • Seite 211 Kapitel 14 – Spurlinienmenü Führungsmuster Parallele AB-Spurlinien, Seite 204 Identische Kurvenspurlinien, Seite 207 Manuelle AB-Linien, Seite 205 Kreisbahnspurlinien, Seite 208 Projektlinien, Seite 212 Spurführungsmodus Guidelock, Seite 209 Modus „Spurlinie an Feldgrenze“, Seite 210 Hinweis:Verwenden Sie die Schaltfläche „Spurführungsmodus durchlaufen“ , um durch „Spurlinie“, „Guidelock“ und „Spurlinie an Feldgrenze“...
  • Seite 212: Spurliniengruppen

    14.1. Spurliniengruppen 14.1. Spurliniengruppen Spurlinien werden in Gruppen erstellt, um die Verwaltung der Spurlinien zu erleichtern. Jedes Feld verfügt über eine Standardgruppe, und der Bediener kann sofort mit der Erstellung von Spurlinien innerhalb dieser Gruppe beginnen. Halten Sie die Schaltfläche Spurlinien wechseln gedrückt, um eine Liste der Spurlinien anzuzeigen, die in der aktuellen Gruppe enthalten sind.
  • Seite 213 Kapitel 14 – Spurlinienmenü Hinweis:Sie können auch eine Spurlinie aus einer Liste auswählen, indem Sie die Schaltfläche Spurlinien wechseln gedrückt halten. Eine Spurliniengruppe kann über den Bestandsmanager gelöscht werden.
  • Seite 214: Verwenden Gerader Ab-Spurlinien

    14.2. Verwenden gerader AB-Spurlinien 14.2. Verwenden gerader AB-Spurlinien Mit dieser Option werden parallel verlaufende Linien zur Spurführung angelegt. Die Arbeitsbreite des Arbeitsgeräts bestimmt dabei den Abstand zwischen den Spurlinien. Wenn Sie das Feld vorwiegend in geraden Spuren abarbeiten, sollten Sie nahe der Vorgewendelinie mit einer AB-Linie beginnen.
  • Seite 215: Manuelles Einrichten Von Ab-Linien

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Wenn Sie alle AB-Linien auf dem gesamten Feld einblenden möchten, drücken Sie oben auf dem Bildschirm auf , und wählen Sie Liniennummern aus. (Dafür muss eine Feldgrenze angelegt sein, siehe Anlegen einer neuen Feldgrenze, Seite 177). 14.2.1.
  • Seite 216 14.2. Verwenden gerader AB-Spurlinien 2. Punkt A können Sie auf unterschiedliche Weise setzen: Fahren Sie zur gewünschten Stelle, und wählen Sie Geben Sie die Koordinaten (geogr. Breite/Länge) von Punkt A ein. 3. Punkt B können Sie auf unterschiedliche Weise setzen: Fahren Sie zur gewünschten Stelle, und wählen Sie Geben Sie die Koordinaten (geogr.
  • Seite 217: Verwenden Identischer Kurvenspurlinien

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 14.3. Verwenden identischer Kurvenspurlinien Viele Felder sind nicht rechteckig und haben eine gekrümmte oder unregelmäßige Feldgrenze. In diesem Fall ist das Spurführungsmuster „Identische Kurven“ eine gute Option. Dies kann nützlich sein, um an der Grenze des Feldes entlang zu lenken und diese Weglinie für künftige Vorgänge zu nutzen.
  • Seite 218: Verwenden Von Kreisspurlinien

    14.4. Verwenden von Kreisspurlinien 14.4. Verwenden von Kreisspurlinien Bestimmte Bewirtschaftungsformen erfordern eine kreisförmige Bearbeitung. Mit diesem Muster kann der Fahrer Spurlinien anlegen, die kreisförmig um einen Mittelpunkt verlaufen. 1. Wählen Sie Spurlinienmenü / Spurlinie erstellen Kreisspurlinie aufzeichnen 2. Positionieren Sie das Fahrzeug am Startpunkt der Kurve, und wählen Sie Mittelkreisspurlinienaufzeichnung beginnen 3.
  • Seite 219: Verwenden Des Spurführungsmodus Guidelock

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 14.5. Verwenden des Spurführungsmodus Guide- lock Bei Guidelock handelt es sich um einen auf Abdeckung basierenden Spurführungsmodus. Eine Kurve wird auf der Basis bereits vorhandener Deckung erzeugt, unabhängig davon, wann die Abdeckung ausgebracht wurde. Dies ist praktisch, wenn Sie um eine Kontur oder Feldgrenze herum lenken möchten, ohne eine Kurve zu erstellen oder zu speichern, oder wenn Sie entlang eines Bereichs lenken möchten, auf dem bereits zuvor ein Produkt ausgebracht, für den jedoch keine Kurve...
  • Seite 220: Verwenden Von „Spurlinie An Feldgrenze

    14.6. Verwenden von „Spurlinie an Feldgrenze“ 14.6. Verwenden von „Spurlinie an Feldgrenze“ Mit dieser Option wird eine Spurlinie innerhalb der Grenze erstellt. Standardmäßig wird die Spurlinie um eine halbe Arbeitsbreite des Arbeitsgeräts von der Grenze entfernt versetzt. Diese Breite kann über das Menü...
  • Seite 221 Kapitel 14 – Spurlinienmenü wählen. Sie ändert sich in , wenn „Spurlinie an Feldgrenze“ aktiviert ist. Diese Option kann auch verwendet werden, um die Grenze von Ausschlussbereichen zu umfahren, wenn Einschluss des Vorgewendes auf Ja eingestellt ist (siehe Eine Feldgrenze bearbeiten, Seite 182).
  • Seite 222: Verwenden Von Projektlinien

    14.7. Verwenden von Projektlinien 14.7. Verwenden von Projektlinien Hinweis:Diese Option ist nur verfügbar, wenn „Controlled Traffic“ aktiviert ist. Siehe Einrichten der Spurführung, Seite 53. Eine Lizenz ist erforderlich. Projektlinien generieren keine Spurlinien. Nur die Bahn, der jede Projektlinie folgt, kann zur Spurführung oder automatischen Lenkung einsetzt werden.
  • Seite 223: Teilen Bestehender Projektlinien

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 4. Wählen Sie Projektlinienname, um einen neuen Namen für die neue Gruppe von Projektlinien einzugeben, und wählen Sie dann „Weiter“. 5. Sobald die neuen Linien generiert wurden, bestätigen Sie erneut, um den Vorgang abzuschließen. Nachdem die neuen Projektlinien generiert wurden, werden sie automatisch geladen und können verwendet werden.
  • Seite 224 14.7. Verwenden von Projektlinien 1. Wählen Sie Spurlinienmenü / Spurlinie erstellen / Neue Projektlinien , und wählen Sie dann „Weiter“. 2. Wählen Sie Methode, Bestehende Projektlinien verändern, bestätigen Sie, und wählen Sie dann „Weiter“ aus. 3. Wählen Sie Art der Veränderung, Geteilte Linien, bestätigen Sie, und wählen Sie dann „Weiter“...
  • Seite 225: Hinzufügen Von Versatzlinien Zu Vorhandenen Projektlinien

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Nachdem die neuen Projektlinien generiert wurden, werden sie automatisch geladen und können verwendet werden. 14.7.3. Hinzufügen von Versatzlinien zu vorhandenen Pro- jektlinien Bei den Optionen „Versatzlinien hinzufügen“ wird jede Linie des ursprünglichen Satzes von Projektlinien in den neuen Satz kopiert und es werden Versatzlinien hinzugefügt, so dass eine Versatzlinie mittig zwischen jeder vorhandenen Linie platziert wird.
  • Seite 226 14.7. Verwenden von Projektlinien 4. Wählen Sie den vorhandenen Satz von Projektlinien aus, der zum Generieren des neuen Satzes von Versatzlinien verwendet wird, und wählen Sie „Weiter“ aus. 5. Wählen Sie Dateiname, um einen Namen für den neuen Satz von Versatzprojektlinien einzugeben, bestätigen Sie, und wählen Sie dann „Weiter“...
  • Seite 227: Auswählen Einer Vorhandenen Spurliniengruppe

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 14.8. Auswählen einer vorhandenen Spurlini- engruppe Die in Feldern angelegten Spurlinien werden gespeichert und können bei späteren Aufträgen auf demselben Feld abgerufen werden. 1. Wählen Sie im Spurlinienmenü Spurliniengruppe auswählen aus  . Vorhandene Spurliniengruppen für das aktuelle Feld werden aufgelistet.
  • Seite 228: Importieren Vorhandener Spurlinien

    14.9. Importieren vorhandener Spurlinien 14.9. Importieren vorhandener Spurlinien Spurlinien können über TAP oder über USB von anderen Displays oder aus Shape-Dateien importiert oder in die aktuelle Gruppe kopiert werden. Hinweis:Um eine Spurliniengruppe von einem anderen Display zu impor- tieren, müssen Sie den Bestandsmanager verwenden (siehe Seite 259).
  • Seite 229: Importieren Von Spurlinien Von Tap

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 6. Wählen Sie die gewünschte Datei und dann „Weiter“ aus. Die Spurlinien werden in die aktuelle Gruppe importiert und dem aktuellen Feld zugeordnet. 14.9.2. Importieren von Spurlinien von TAP 1. Stellen Sie sicher, dass das Display mit TAP verbunden ist. 2.
  • Seite 230 14.9. Importieren vorhandener Spurlinien 2. Wählen Sie „Weiter“ und dann Vorhandene Spurlinie kopieren aus dem Drop-down-Menü aus. 3. Wählen Sie das Feld mit der erforderlichen Spurliniengruppe, die gewünschte Gruppe und dann „Weiter“. Die Spurlinien werden in die aktuelle Gruppe eingefügt und dem aktuellen Feld zugeordnet.
  • Seite 231: Einrichten Von Fahrgassen

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü 14.10. Einrichten von Fahrgassen Die Horizon-Software kann bei Verwendung von AB-Linien oder identischen Kurvenlinien die Darstellung von Fahrgassen anzeigen. Fahrgassen zeigen Bereiche an, in denen sich die Räder anderer Landwirtschaftsgeräte bewegen und in denen kein Saatgut ausgebracht werden soll.
  • Seite 232 14.10. Einrichten von Fahrgassen Spurbreite: Der Abstand zwischen den Außenseiten der Räder des Fahrzeugs, die in Richtung Fahrgassen gelenkt werden. Erste Spurlinie: Die Spurlinie, auf dem die Aussaat beginnt. Von hier aus wird der Feldrand berechnet und als hellblaue Linie angezeigt. Standardmäßig wird diese Linie eine halbe Arbeitsgerätebreite von der ersten Spurlinie entfernt angezeigt.
  • Seite 233 Kapitel 14 – Spurlinienmenü Die Fahrgassen werden in Violett angezeigt, und ein Alarm wird angezeigt, um den Benutzer darauf hinzuweisen, dass er sich auf einer Fahrgasse befindet. Der Fahrgassenalarm wird angezeigt, wenn das Fahrzeug über eine Fahrgasse fährt. Fahrgassenlinien können über die Option in den Kartenebenen ein- /ausgeblendet werden.
  • Seite 234: Konfigurieren Von Vorgewende-Wendemanövern

    14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wendemanövern 14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wen- demanövern Diese Option bietet die Möglichkeit der automatischen Lenkung um Vorgewende bei Verwendung von AB-Linien oder identischen Kurvenlinien. Für die Abdeckung stehen verschiedene Muster zur Verfügung. Die automatische Lenkung muss aktiviert sein, damit Vorgewende- Wendemanöver automatisch durchgeführt werden.
  • Seite 235: Wenderadius

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Hinweis:Die in diesem Bildschirm eingegebenen Einstellungen werden je Arbeitsgerät gespeichert. Tipp: Wenn der Bildschirm „Vorgewende-Wendemanöver konfigurieren“ angezeigt wird, wird eine hellblaue Linie innerhalb der Grenze angezeigt, um anzuzeigen, wo die Vorgewende- Wendemanöver durchgeführt werden. Fahren Sie das Fahrzeug an eine Stelle in der Nähe des Vorgewendes, damit Sie die Form und Position des Wendepunkts sehen können, während Sie die Einstellungen anpassen.
  • Seite 236 14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wendemanövern Ein kleiner Wenderadius sorgt für ein rechteckiges Wendemanöver mit abgerundeten Ecken. Ein Wenderadius, der der Hälfte der Arbeitsgerätebreite entspricht, sorgt für ein gleichmäßiges, rundes Wendemanöver. Ein größerer Wenderadius sorgt für ein Wendemanöver in Schlüssellochform.
  • Seite 237: Wendemanöver-Linienposition

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Hinweis:Um sicherzustellen, dass sich das Arbeitsgerät beim Verlassen des Vorgewendes (Rückkehr auf das Feld) genau auf der Linie befindet, kann die Form der Kurve so sein, dass die Anfangsbewegung des Fahrzeugs von der nächsten Linie weg führt, oder dass das Fahrzeug bei Annäherung an die nächste Linie die Linie möglicherweise überfährt.
  • Seite 238: Muster

    14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wendemanövern Rand gemessen wird. Siehe Einrichten der Arbeitsgerätegeometrie, Seite 120. : Vergrößern Sie den Rand der Grenzlinie um die Hälfte der Arbeitsgerätebreite. Diese Zahl wird der im vorherigen Feld angezeigten Zahl hinzugefügt. Tipp: Beginnen Sie mit dem Wendepunkt, der auf die Arbeitsgerätebreite eingestellt ist, um einen ausreichenden Abstand von der Grenzlinie sicherzustellen.
  • Seite 239: Wählen Von Mustern

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Spurlinien überspringen: Überspringen Sie eine oder mehrere Spurlinien bei jeder Kurve. Spurlinienwechsel: Die Fahrt verläuft durch steigende oder abnehmende Spurnummern, die auf den Spurlinien angezeigt werden. Wenn Sie alle Spurliniennummern auf dem gesamten Feld einblenden möchten (bei Verwendung von AB-Linien), wählen Sie oben auf dem Bildschirm und dann Liniennummern aus.
  • Seite 240 14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wendemanövern Füllung Das Fahrzeug überspringt eine Spurlinie und kehrt dann zurück, um die übersprungene Spurlinie zu befahren. Es können mehr Spurlinien als die definierte Anzahl von Spurlinien übersprungen werden, um das Muster abzuschließen. Eine Spurlinie übersprungen Zwei Spurlinien übersprungen Füllung einzelne Richtung Das Fahrzeug wendet am Ende jeder Spurlinie und fährt nur in die gleiche Richtung (links oder rechts).
  • Seite 241: Vorgewendealarm

    Kapitel 14 – Spurlinienmenü Eine Spurlinie übersprungen Drei Spurlinien übersprungen 14.11.5. Vorgewendealarm Wenn sich das Fahrzeug dem Vorgewende nähert, wird ein Alarm ausgegeben. Mit diesem Alarm kann das Wendemanöver bearbeitet oder abgebrochen werden. Konfigurieren des Vorgewendealarms 1. Wählen Sie im Setup-Menü System / Alarme / Allgemein / Vorgewende-Wendemanöver, um den Vorgewendealarm zu...
  • Seite 242 14.11. Konfigurieren von Vorgewende-Wendemanövern Entfernung zu Vorgewende: Die Entfernung zum Vorgewende, bei der der Alarm ausgegeben wird. Wendemanöveroptionen: Legt fest, ob die Optionen für Vorgewende-Wendemanöver standardmäßig im Vorgewendealarm angezeigt werden. Bearbeiten von Vorgewende-Wendemanövern über den Alarm Der Alarmbildschirm kann verwendet werden, um die Richtung des Wendemanövers und die Anzahl der zu überspringenden Spurlinien zu ändern oder das Wendemanöver zu verwerfen.
  • Seite 243: Kapitel 15 - Automatische Lenkung

    Kapitel 15 – Automatische Lenkung In den Lenkungsoptionen kann der Fahrer die Parameter für die automatische Lenkung einstellen. Wenn Sie diese Funktion nutzen möchten, muss sie aktiviert sein. Bei Deaktivierung finden Sie weitere Informationen unter Einrichten der Spurführung, Seite 53, um die automatische Lenkung zu aktivieren.
  • Seite 244: Fehlerbehebung Der Automatischen Lenkung

    15.1. Status der automatischen Lenkung Die Lenkalarme können durch Drücken der Lenkalarm-Schaltfläche am unteren linken Rand des Bildschirms angezeigt werden. 2. Drücken Sie auf , um das Hauptmenü zu öffnen und die notwendigen Schritte auszuführen (arbeiten Sie die Punkte von oben nach unten ab).
  • Seite 245 Kapitel 15 – Automatische Lenkung Fehler Maßnahme Seite Roter Balken bei Warten Sie, bis die Signale konvergiert „Positionsgenauigkeit“ sind. Welche Farbe hat das Satellitensymbol am Armaturenbrett? Wie viele Satelliten werden neben dem Symbol angezeigt? Sie brauchen mindestens 4 verfügbare Satelliten. Stimmt die Korrekturdatenquelle? Falls nicht, wählen Sie die entsprechende Korrekturdatenquelle.
  • Seite 246 15.1. Status der automatischen Lenkung Fehler Maßnahme Seite Roter Balken bei Kehren Sie zum Einrichten der „Fahrzeuggeometrie“ Fahrzeuggeometrie zurück, und geben Sie die Abmessungen richtig ein, oder wählen Sie erneut das Fahrzeugprofil aus. Roter Balken bei Prüfen Sie, welches Fahrzeug 105- „Fahrzeugprofil“...
  • Seite 247 Kapitel 15 – Automatische Lenkung Fehler Maßnahme Seite Roter Balken bei Fahren Sie näher an die Weglinie 204- „Spurlinie verfügbar“ (Spurlinie). Prüfen Sie, ob eine Spurlinie angelegt und ausgewählt wurde. Spurlinie synchronisiert Die Spurlinie wurde nicht geladen. Prüfen Sie die Verbindung zum Empfänger, und laden Sie die Weglinie erneut.
  • Seite 248 15.1. Status der automatischen Lenkung Fehler Maßnahme Seite Roter Balken bei Prüfen Sie den Winkel, oder „Richtungsfehler“ reduzieren Sie die Geschwindigkeit beim Annähern an die Spurlinie.
  • Seite 249: Abstimmen Der Automatischen Lenkung

    Kapitel 15 – Automatische Lenkung 15.2. Abstimmen der automatischen Lenkung Die automatische Lenkung muss exakt auf die Einsatzbedingungen, die Auftragsart und das Fahrzeug/Arbeitsgerät abgestimmt werden. 1. Wählen Sie Lenkungsoptionen / Parameter zur Abstimmung der automatischen Lenkung Mit dem Linienansprechverhalten wird eingestellt, wie aggressiv die Lenkung der Weglinie folgt.
  • Seite 250 15.2. Abstimmen der automatischen Lenkung Mit dem maximalen Lenkwinkel wird der Lenkeinschlag begrenzt, damit das Fahrzeug stets im sicheren Betriebsbereich arbeitet. Stellen Sie ihn so ein, dass das Fahrzeug und das gezogene Arbeitsgerät im sicheren Betriebsbereich bleiben. Die maximale Lenkrate begrenzt, wie viele Grad pro Sekunde die Räder einschlagen können.
  • Seite 251: Einschalten Der Automatischen Lenkung

    Kapitel 15 – Automatische Lenkung 15.3. Einschalten der automatischen Lenkung Voraussetzungen für die Verwendung der automatischen Lenkung: Angelegte Weglinien (Seite 200) Aktivierte automatische Lenkung auf dem Display (Seite Kalibrierte Lenkung (Seite 155) Alle Elemente im Fenster „Lenkstatus“ müssen grün sein (Seite 233) Automatische Lenkung muss auf Auftrags- und Fahrzeugtyp...
  • Seite 252 15.3. Einschalten der automatischen Lenkung Die automatische Lenkung kann nicht eingeschaltet werden. Drücken Sie auf Automatische Lenkung einschalten, oder öffnen Sie die Lenkungsoptionen, um unter „Lenkstatus“ nach möglichen Ursachen zu suchen. Das Symbol blinkt, weil die Einschaltverzögerung aktiv ist. Wenn das Symbol rot ist und das einzige Element mit rotem Balken im Fenster „Lenkstatus“...
  • Seite 253: Ausschalten Der Automatischen Lenkung

    Kapitel 15 – Automatische Lenkung 15.4. Ausschalten der automatischen Lenkung Die automatische Lenkung wird automatisch ausgeschaltet, wenn die Betriebsbedingungen (im Bildschirm „Lenkstatus“) nicht komplett erfüllt werden. So schalten Sie die automatische Lenkung manuell aus: das Lenkrad um einige Grad drehen, ODER die Schaltfläche Automatische Lenkung einschalten am Display drücken, ODER falls Sie einen externen Schalter haben, schalten Sie die...
  • Seite 254: Kapitel 16 - Menü „Spurkorrektur

    Kapitel 16 – Menü „Spurkorrektur“ Im Menü „Spurkorrektur“ können Sie geringfügige Änderungen an den eingestellten Spurlinien vornehmen. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie die Spurlinien aufgrund veränderter Standortbedingungen anpassen müssen oder ein Jahr später zum selben Feld zurückkommen. Spurlinien lassen sich auf verschiedene Arten verschieben. Die Spurkorrektur arbeitet mit AB-Linien, Kreislinien und identischen Kurven.
  • Seite 255 Kapitel 16 – Menü „Spurkorrektur“ 5. Mit der Gesamtverschiebung wird die Gesamtstrecke berechnet, um die die Linien verschoben wurden. Wählen Sie diese Option, um einen Verschiebungsversatz einzugeben oder den Wert auf Null zurückzusetzen. 6. Wählen Sie Angestoßene Spurliniengruppe speichern , um die neuen Spurlinienpositionen zu speichern.
  • Seite 256: Ausgleichen Der Gps-Drift

    16.2. Ausgleichen der GPS-Drift 16.2. Ausgleichen der GPS-Drift Die GPS-Drift entsteht über längere Zeit (bei Verwendung von Korrekturquellen mit geringer Genauigkeit). Wenn der Fahrer zu einem Feld zurückkehrt, hat sich die Fahrzeugposition im Hinblick auf feste Gegenstände wie z. B. die Feldgrenze oder Weglinien eventuell geringfügig geändert.
  • Seite 257: Korrektes Ausgleichen Der Gps-Drift

    Kapitel 16 – Menü „Spurkorrektur“ Den Kompensationswert können Sie wie folgt festlegen: Geben Sie einen positiven oder negativen Wert in den Feldern Norden und/oder Osten ein, und bestätigen Sie die Eingabe. oder Geben Sie den gewünschten Wert im Feld GPS-Driftinkrement ein, und wählen Sie dann die gewünschte Richtungsschaltfläche, bis die erforderliche Korrektur erreicht ist.
  • Seite 258 16.2. Ausgleichen der GPS-Drift die Ansicht „Eingenordet“ umschalten und die Karte so verschieben, dass das Fahrzeug neben dem Fenster „GPS-Drift- Optionen“ sichtbar ist. So gleichen Sie die GPS-Drift richtig aus: 1. Fahren Sie das Fahrzeug an einen erkennbaren Ort innerhalb des Feldes (z. B.
  • Seite 259: Korrekturquelle Mit Hoher Genauigkeit

    Kapitel 16 – Menü „Spurkorrektur“ 16.2.2. Korrekturquelle mit hoher Genauigkeit Die GPS-Driftkompensation sollte bei Korrekturquellen mit hoher Genauigkeit nicht notwendig sein (z. B. RTK). Wenn Sie eine Korrekturquelle mit hoher Genauigkeit einsetzen, sollten Sie die GPS- Driftkompensation im Fenster „GPS-Drift-Optionen“ auf Null zurücksetzen.
  • Seite 260: Kapitel 17 - Zusätzlich Aktivierte Funktionen

    Kapitel 17 – Zusätzlich aktivierte Funktionen Dieser Abschnitt beschreibt die Verwendung von Funktionen, die Sie im Setup-Menü aktivieren können: System / Funktionen. Die hier erwähnten aktivierten Funktionen werden in der Navigationsleiste angezeigt. 17.1. Arbeiten mit der automatischen Teil- breitenschaltung Die automatische Teilbreitenschaltung steht zur Verfügung, wenn Arbeitsgerät und ECU eingerichtet sind und die automatische Teilbreitenschaltung über System / Funktionen / Arbeitsgerät aktiviert wurde.
  • Seite 261: Auslegersteuerung

    Kapitel 17 – Zusätzlich aktivierte Funktionen ASC ein/aus: Schaltet die automatische Teilbreitensteuerung bei allen Auslegern ein/aus. 17.1.1. Auslegersteuerung Einzelner Ausleger Steuermodus: Verwenden Sie den Schieberegler oder den Nummernblock, um Überlappungen (0) oder Lücken (100) zu vermeiden. Wenn Sie die Option „Überlappungen vermeiden“ wählen, wird an einigen Stellen möglicherweise kein Produkt ausgebracht.
  • Seite 262 17.1. Arbeiten mit der automatischen Teilbreitenschaltung Mehrere Ausleger Wenn das Arbeitsgerät mehrere Ausleger hat, können der Steuermodus und die Einstellungen für die Überlappung bearbeiteter Bereiche für jeden Ausleger einzeln eingestellt werden. Wählen Sie den gewünschten Ausleger aus, bevor Sie die Einstellungen anpassen.
  • Seite 263: Arbeiten Mit Dem Universal-Terminal (Isobus)

    Kapitel 17 – Zusätzlich aktivierte Funktionen 17.2. Arbeiten mit dem Universal-Terminal (ISOBUS) Mit dieser Option kann der Fahrer ein ISOBUS-ECU bedienen. Das Universal-Terminal ähnelt einem Webbrowser. Es besteht kein Zusammenhang mit dem, was darauf ausgeführt wird. Benutzeroberflächen werden von den angeschlossenen Clients geladen.
  • Seite 264 17.2. Arbeiten mit dem Universal-Terminal (ISOBUS) Je nach ISOBUS-Ausrüstung wird das Fenster unterschiedlich dargestellt. Öffnet das Aux-N Zuordnungsfenster (siehe Hilfssteuerung einrichten, Seite 94). Wird auf die vorherige Eingabe oder vorherige Taste gesetzt. Wird auf die nächste Eingabe oder die nächste Taste gesetzt. Schaltet durch die angeschlossenen UT-Arbeitssets.
  • Seite 265: Verwenden Der Wetterstation

    Kapitel 17 – Zusätzlich aktivierte Funktionen 17.3. Verwenden der Wetterstation Die Option zum Anschluss der Wetterstation ist unter System / Funktionen / Konsole verfügbar. Zuvor muss der CAN-Anschluss, an die die Wetterstation angeschlossen wird, ausgewählt werden. Mit der Option wird die Wetterstation AirMar 150WX unterstützt. Sobald sie angeschlossen ist, können Temperatur, relative Feuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Windrichtung und Delta T in einer Miniansicht und auf dem Armaturenbrett angezeigt werden.
  • Seite 266: Kalibrieren Der Wetterstation

    17.3. Verwenden der Wetterstation 17.3.1. Kalibrieren der Wetterstation Sobald die Wetterstation installiert ist, muss sie kalibriert werden. Hinweis:Das Fahrzeug muss sich draußen befinden und darf nicht durch Hindernisse gestört werden, die veranlassen, dass es sich im Kreis dreht. 1. Schalten Sie die Wetterstation aus und dann wieder ein. 2.
  • Seite 267: Verwenden Der Norac Steuerung Der Auslegerhöhe

    Kapitel 17 – Zusätzlich aktivierte Funktionen 17.4. Verwenden der NORAC Steuerung der Auslegerhöhe Diese Option steuert automatisch die Höhe des Auslegers über dem Boden oder dem Kornschutzdach. Dafür müssen NORAC-Sensoren und die elektronische Steuereinheit (ECU) installiert sein. Die Option NORAC Steuerung der Auslegerhöhe ist unter System Funktionen / Arbeitsgerät verfügbar.
  • Seite 268 17.4. Verwenden der NORAC Steuerung der Auslegerhöhe Hybrid: Verwendet eine Kombination aus Erntegut- und Boden- Werten. Dieses ist nützlich um große Auslegerbewegungen zu vermeiden, wenn die Pflanzen ungleichmäßig stehen.
  • Seite 269: Kapitel 18 - Bestandsmanager

    Kapitel 18 – Bestandsmanager Mit dem Bestandsmanager kann der Fahrer Details zu den gespeicherten Datenelementen an der Konsole abrufen und diese Daten anzeigen und ändern. Elemente können gelöscht, umbenannt oder auf oder von USB kopiert werden. Auftragsdaten auf einem USB-Stick oder TAP können auch durchsucht und in die Konsole importiert werden.
  • Seite 270 Wenn die geteilte Ansicht angezeigt wird, werden in der Liste auf der linken Seite die auf dem Display gespeicherten Daten angezeigt. Die Liste rechts zeigt Daten an, die auf dem externen Gerät gespeichert sind, das in der Dropdown-Liste Externer Bestand ausgewählt wurde und der ausgewählten Kategorie entspricht.
  • Seite 271 Kapitel 18 – Bestandsmanager Über TAP auswählen: Wählen Sie eine ZIP-Datei mit Auftragsdaten aus TAP aus, und importieren Sie sie in die Konsole. Siehe Importieren ausgewählter Auftragsdaten aus TAP, Seite 270. Hinweis:Wenn Sie ein XD- oder X25-Display verwenden und die geteilte Ansicht nicht angezeigt wird (die Liste auf der rechten Seite ist nicht sichtbar, nachdem eine Auswahl aus der Dropdown-Liste Externer Bestand getroffen wurde), stellen Sie sicher, dass der Bestandsmanager...
  • Seite 272 Wählen Sie die Sortieroption, um die Listen zu sortieren (beide Listen werden nach den gleichen Kriterien sortiert). Sichern Sie alle gespeicherten Elemente oder Benutzereinstellungen auf einem USB-Stick. Auf dem USB- Stick vorhandene Daten werden gelöscht. Stellen Sie alle gespeicherten Elemente oder Benutzereinstellungen wieder her.
  • Seite 273: Exportieren Von Aufträgen/Auftragsdaten/Auftragsberichten

    Grenzlinien, Spurlinien und Produkte. 18.1.1. Exportieren von Aufträgen auf einen USB-Stick Einzelne Aufträge können auf einen USB-Stick exportiert und auf ein anderes Topcon-Display übertragen oder in ein Farm-Management- Informationssystem (FMIS) importiert werden. Die exportierten Aufträge werden dem Auftragsdatensatz auf dem USB- Stick hinzugefügt.
  • Seite 274 18.1. Exportieren von Aufträgen/Auftragsdaten/Auftragsberichten 7. Wählen Sie Auftrag exportieren, und drücken Sie OK. Hinweis:Bei Bedarf kann die Exportauflösung verwendet werden, um die Dateigröße der Daten zu verringern, die aus dem Display exportiert werden. Dies wird durch die Übertragung einer geringeren Datenmenge erreicht, sodass die Auflösung der Abdeckungsdaten reduziert wird.
  • Seite 275: Exportieren Von Auftragsberichten Auf Einen Usb-Stick

    Kapitel 18 – Bestandsmanager 18.1.2. Exportieren von Auftragsberichten auf einen USB- Stick Beim Exportieren von Auftragsberichten auf USB werden die PDF- Berichte unter USB:\Reports abgelegt. 1. Stecken Sie den USB-Stick in das Display. 2. Wählen Sie Bestandsmanager 3. Wählen Sie Aufträge aus der Drop-down-Liste Kategorie. 4.
  • Seite 276 18.1. Exportieren von Aufträgen/Auftragsdaten/Auftragsberichten Der folgende Bildschirm wird angezeigt. Der Auftragsdatensatz wird als ISO XML exportiert. Die Exportversion kann bei Bedarf zu V3 geändert werden. 4. Wählen Sie den gewünschten Exportmodus: Nach dem Export alle Auftragsdaten behalten: Alle Auftragsdaten werden im Display gespeichert. Nur Aufträge nach dem Export löschen: Aufträge werden vom Display gelöscht, aber Daten wie Kunden, Betriebe, Felder, Produkte und Arbeitsgeräte bleiben erhalten.
  • Seite 277: Exportieren Eines Auftragsdatensatzes An Tap

    Kapitel 18 – Bestandsmanager 5. Wählen Sie , und wählen Sie den Speicherort auf dem USB- Stick aus, um die Daten zu speichern. 6. Wählen Sie , um den Export zu bestätigen. 18.1.4. Exportieren eines Auftragsdatensatzes an TAP Auftragsdatensätze können an TAP exportiert werden. Zu den Auftragsdaten gehören Kunde, Betrieb, Feld (einschließlich Grenzlinien, Fahnenpunkte, AB-Linien, Kurven und Kreisspurlinien) und Auftrag (einschließlich protokollierter Daten).
  • Seite 278: Importieren Von Aufträgen Und Auftragsdaten

    18.2. Importieren von Aufträgen und Auftragsdaten 18.2. Importieren von Aufträgen und Auftrags- daten Aufträge können auf ein anderes X-Display oder in ein Farm- Management-Informationssystem (FMIS) importiert werden. 18.2.1. Importieren von Aufträgen von einem USB-Stick 1. Stecken Sie den USB-Stick in das Display. 2.
  • Seite 279: Importieren Älterer Horizon 3- Oder 4-Daten Von Einem Usb-Stick

    Kapitel 18 – Bestandsmanager 5. Markieren Sie die zu importierenden Daten in der Liste Externer Bestand auf der rechten Seite, und wählen Sie dann Ausgewählte Elemente in Konsole importieren 18.2.3. Importieren älterer Horizon 3- oder 4-Daten von einem USB-Stick Mit dieser Option können ältere Horizon 3- oder Horizon 4-Daten (einschließlich Produkte) in Auftragsdaten konvertiert und auf dem USB in der folgenden Dateistruktur gespeichert werden: KonvertierteAltdaten / <heutiges_Datum>.
  • Seite 280: Importieren Ausgewählter Auftragsdaten Aus Tap

    18.2. Importieren von Aufträgen und Auftragsdaten 3. Wählen Sie Auftragsdaten übertragen und dann Von USB importieren. Mit der Schaltfläche „Umschalten“ können Sie automatisch das oberste Verzeichnis TASKDATA (sofern vorhanden) auf dem USB- Stick durchsuchen und die gefundenen taskdata.xml-Dateien auflisten. Wenn diese Methode nicht erfolgreich ist, können Sie den USB-Stick manuell durchsuchen und die gewünschte Datei auswählen.
  • Seite 281 Kapitel 18 – Bestandsmanager Mit der Aktualisierungsschaltfläche kann die Liste der Dateien aus TAP bei Bedarf aktualisiert werden. 4. Markieren Sie die zu importierenden Daten in der Liste Externer Bestand auf der rechten Seite, und wählen Sie dann Ausgewählte Elemente in Konsole importieren In der rechten Spalte werden die Auftragsdaten von TAP angezeigt, die der links ausgewählten Kategorie entsprechen.
  • Seite 282: Kapitel 19 - Anleitung Zur Fehlerbehebung

    Kapitel 19 – Anleitung zur Fehlerbehebung 19.1. Allgemeine Fehlermeldungen Zu mehreren Fehlern wird ein Fehlercode angezeigt. Es ist auch möglich, Fehler über den Bildschirm „Lenkstatus“ (siehe Status der automatischen Lenkung, Seite 233) oder „Diagnose“, Registerkarte „Störungscodes“ (siehe Anzeigen der Diagnose, Seite 144) einzusehen.
  • Seite 283 Kapitel 19 – Anleitung zur Fehlerbehebung Code Störung Maßnahme Seite U1062 Ausrichtungswinkel muss Kalibrieren Sie den kalibriert werden. Ausrichtungswinkel. So kann das System etwaige Ungenauigkeiten bei der Montage des Empfängers auf dem Kabinendach ausgleichen. U1065 Lenkwinkelsensor muss Eine häufige (wenn auch kalibriert werden.
  • Seite 284 19.1. Allgemeine Fehlermeldungen Code Störung Maßnahme Seite U1069 Lenkwinkelsensor des Den Händler Lenkungssubsystems nicht benachrichtigen. konfiguriert. U1071 Durchschnittliche AES Prüfen Sie die Last am Leistung überschreitet AES-Motor (z. B. Leistungsgrenze. Lenksäule zu schwergängig oder Buchsen/Lager sind verschlissen). Den Händler benachrichtigen. U1072 AES-Temperatur Schalten Sie das Gerät überschreitet aus, und lassen Sie es...
  • Seite 285 Kapitel 19 – Anleitung zur Fehlerbehebung Code Störung Maßnahme Seite U1079 Lenkwinkelsensor nicht Prüfen Sie die angeschlossen. Verbindung, oder ersetzen Sie ggf. den defekten Sensor. Den Händler benachrichtigen. U1080 Kurzschluss am Den Händler Lenkwinkelsensor. benachrichtigen. Möglicherweise muss der Sensor ersetzt werden.
  • Seite 286 19.1. Allgemeine Fehlermeldungen Code Störung Maßnahme Seite U5001 Lenkungssubsystem wurde Vergewissern Sie sich, nicht erkannt. dass das Lenkungssubsystem eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass der Sperrschalter für die Straßenfahrt, der das Einschalten im öffentlichen Straßenverkehr verhindert, auf Aus steht. Öffnen Sie das Setup- Menü, und prüfen Sie, ob das richtige Lenksystem eingestellt ist.
  • Seite 287 Kapitel 19 – Anleitung zur Fehlerbehebung Code Störung Maßnahme Seite U5007 Reihenabstand Die Überlappung ist zu (Arbeitsbreite minus groß. Ändern Sie die Überlappung des Überlappung in der Arbeitsgeräts) zu gering. Miniaturansicht „Autom. Teilbreitenschaltung“. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum Steuergerät. U6904 Nur ein Lenksteuergerättyp, Prüfen Sie, ob die aber Fahrzeugtyp ist...
  • Seite 288: Probleme Mit Der Internetverbindung

    19.2. Probleme mit der Internetverbindung 19.2. Probleme mit der Internetverbindung Wenn das Display keine Verbindung zum Internet aufbauen kann (obwohl ein Ethernet-Kabel auf der Rückseite der Konsole angeschlossen ist), prüfen Sie folgende Punkte: 1. Öffnen Sie die vollständigen Systeminformationen (siehe Anzeigen der Systeminformationen, Seite 134).
  • Seite 289: Kapitel 20 - Glossar

    Kapitel 20 – Glossar Auftrag Ein Auftrag wurde zuvor in Horizon als Job bezeichnet. Er stellt die Arbeit dar, die auf einem Feld zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt wird. Auftragsdatensatz Der Auftragsdatensatz besteht aus einer Sammlung von Aufträgen sowie den Daten, die für den Abschluss des Auftrags verwendet werden, z. B.
  • Seite 290 Elektromagnetische Verträglichkeit bezieht sich auf die elektromagnetische Störbeeinflussung anderer Geräte. EMV soll gewährleisten, dass einzelne Geräte und Systeme durch ihre Strahlung keine gegenseitigen Signal- oder Funktionsstörungen hervorrufen. Fallback Für die Berechnung der Fahrzeugposition sind Satelliten und Korrekturdatenquellen auf eine bestimmte Positionsgenauigkeit angewiesen. Wenn das System für die Berechnung der Fahrzeugposition mit der angeforderten Genauigkeitsstufe nicht ausreichend Daten...
  • Seite 291 Kapitel 20 – Glossar Geografische Breite Die Entfernung einer Position nördlich oder südlich des Äquators, gemessen in Grad. Eine Minute der geografischen Breite entspricht einer nautischen Meile (1852 m). Der Äquator hat die geografische Breite 0°. Geographische Länge Die Entfernung einer Position östlich oder westlich des Nullmeridians, gemessen in Grad.
  • Seite 292 MSAS (Multi-functional Satellite Augmentation System) Dieses japanische SBAS ist eine Ergänzung des GPS und misst die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der GPS- Signale. NMEA (Nationale Vereinigung für Marineelektronik) Dieses Standardprotokoll wird von Elektronikgeräten zum Versenden und Empfangen von Daten verwendet. OmniSTAR Ein kommerzieller Dienst (bereitgestellt von Trimble Navigation Ltd), der GNSS- Korrekturdaten von einer globalen...
  • Seite 293 Kapitel 20 – Glossar RTK-Netzwerk Zusammenschluss von Basisstationen, die ihre Positionsdaten über das Internet (NTRIP) an einen Server senden. Die Fahrzeuge im RTK-Netzwerk (Rover) senden ebenfalls per Funk ihre Position an den Server. Anhand der Positionsdaten von den Basisstationen und Fahrzeugen berechnet der Server die Korrekturdaten für jedes Fahrzeug und sendet sie per Funk an das Fahrzeug.
  • Seite 294 TopNET Global D Ein kommerzieller Dienst (bereitgestellt von TerraStar GNSS Ltd), der GNSS- Korrekturdaten von einer globalen Konstellation aus geostationären Satelliten überträgt. WAAS (Wide Area Augmentation System) Dieses SBAS aus den USA wurde von der US- amerikanischen Federal Aviation Administration entwickelt und dient als Navigationshilfe.
  • Seite 295: Kapitel 21 - Stichwortverzeichnis

    Kapitel 21 – Stichwortverzeichnis AB-Linien 204 ausschalten 243 Abdeckungsebene 139 einschalten 241 Alarme 76 Fehlerbehebung 234 Ändern der Kartengröße 141 Status 233 Ansichtssteuerungen 136 Vorgewende 224 Arbeitsgerät 22 automatische auswählen 115 Teilbreitenschaltung 55, 250 erstellen 116 Batterielaufzeit 65 Geometrie 120 Benutzerberechtigung 39 Geschwindigkeit 129 Benutzersteuerungen 40...
  • Seite 296 einrichten 103 Kalibrierung erstellen 105 Ausrichtungswinkel 159 Geometrie 108 Fehler 164 Farben 152 Kompass 156 Fehlerbehebung 272 Lenkung 155 Fehlerbehebung Inter- Lenkwinkelsensor 157 Kameras 51 netverbindung 278 Kartenebenen 137 Feld Kartenoptionen 37 auswählen 169 Kompasskalibrierung 156 entladen 173 Konsole neu 171 Diagnose 144 verlassen 173 herunterfahren 13...
  • Seite 297 Kapitel 21 – Stichwortverzeichnis Spurführungsansicht 135 Vorgewende-Wendemanöver 54, Spurführungsmodus Guidelock 209 Spurkorrektur VRC 195 Verschiebungsversatz 244 Weglinien 200 zum Fahrzeug 245 auswählen 217 Spurlinie an Feldgrenze 54, 210 Kreislinien 208 Spurlinien Wetterstation 52, 255 AB-Linien 204 WLAN 99 gerade Linien 204 WLAN-Einrichtung 99 Gruppen 202 Xlinks 61...
  • Seite 298: Kapitel 22 - Gesetzliche Und Sicherheitswarnungen

    Allgemein ANWENDBARKEIT – Sie stimmen diesen Geschäftsbedingungen zu, indem Sie das Produkt bei Topcon Precision Agriculture (TPA) oder bei einem der Produkthändler von TPA erwerben. URHEBERRECHT – Alle Angaben in diesem Handbuch sind geistiges Eigentum und urheberrechtlich geschütztes Material von TPA. Alle Rechte sind vorbehalten. Sie dürfen die Grafiken, Inhalte, Informationen und Daten in diesem Handbuch nicht ohne ausdrückliche...
  • Seite 299 Kapitel 22 – Gesetzliche und Sicherheitswarnungen werden. In diesem Fall ersetzt oder repariert TPA das mangelhafte Teil kostenlos und sendet es an Sie zurück. Die dabei entstehenden Versandkosten werden Ihnen in Rechnung gestellt. Kosten, die beim Ausbau und Austausch von Komponenten vor Ort durch Kalibriervorgänge, Arbeitsleistung und Anfahrt entstehen, sind nicht von der Gewährleistung gedeckt.
  • Seite 300: Informationen Zur Regulierung Der Kommunikation

    auf Ihre Fahrlässigkeit oder unrechtmäßige Handlung oder Unterlassung in Bezug auf das Handbuch zurückzuführen sind. In jedem Fall ist die Haftbarkeit von TPA für Ansprüche, Verluste oder Schäden (gleich ob sie aus dem Vertrag, einer unerlaubten Handlung oder anderweitig entstehen) gegenüber Ihnen und allen anderen Personen beschränkt auf (a) den Austausch oder die Instandsetzung des Produkts oder (b) die Kosten für den Austausch bzw.
  • Seite 301: Zulassung Und Sicherheitsvorschriften

    Fällen ist ein Abonnement erforderlich. Störungen im Radio- oder Fernsehempfang Dieses elektronische Gerät erzeugt, verwendet und kann Hochfrequenzenergie abstrahlen. Wird sie nicht in genauer Übereinstimmung mit den Anweisungen von Topcon Precision Agriculture installiert und verwendet, kann sie die Funk- und Radiokommunikation stören.
  • Seite 302: Allgemeine Sicherheitshinweise

    Verstärkung, die ausreichend für die erfolgreiche Signalübertragung ist. Falls Sie Hilfe brauchen, wenden Sie sich bitte an Ihren TPA-Händler. Hinweis: Bei Änderungen oder Modifikationen an diesem Produkt, die nicht von TOPCON Precision Agriculture genehmigt worden sind, kann die EMV-Konformität ungültig werden, was zum Verfall der Betriebsgenehmigung führt.
  • Seite 303: Bedienersicherheit

    Personen in Ihrem Umfeld. Machen Sie den Inhalt dieses Handbuchs zum Bestandteil Ihres Sicherheitsprogramms. Die hier aufgeführten Sicherheitshinweise beziehen sich ausschließlich auf Topcon-Produkte und sind nicht als Ersatz für die übliche Arbeitssicherheit zu verstehen. WARNUNG: WARNUNG: Stellen Sie sicher, dass die Topcon-Produkte vor der Wartung oder Reparatur des Fahrzeugs oder von Arbeitsgeräten von der Strom-...
  • Seite 304: Informationen Zur Exposition Gegenüber Radiofrequenter Strahlung

    Arbeitsbedingungen. WARNUNG: Ausrüstung nicht in der Nähe explosionsfähiger Ausrüstung oder Betriebsmittel betreiben. WARNUNG: Topcon ist dem Umweltschutz verpflichtet und minimiert die Ver- wendung potenziell schädlicher Stoffe in seinen Produkten. Allerdings sollte vom Umgang mit beschädigten Elektronikgeräten abgesehen werden. Dieses Topcon- Produkt enthält möglicherweise eine gekapselte Lithiumbatterie.
  • Seite 305: Haftungsausschluss

    Todesfälle ab, die aus dem Missbrauch oder der unsachgemäßen Verwendung eines seiner Produkte entstehen. Weiterhin lehnt Topcon jegliche Verantwortung für den Gebrauch von Topcon-Produkten oder GNSS-Signalen zu anderen als den vorgesehenen Zwecken ab. Topcon kann die Genauigkeit, Integrität, Unterbrechungsfreiheit oder Verfügbarkeit des GNSS-Signals nicht gewährleisten.
  • Seite 306: Betrieb Und Gefahr Von Hindernissen

    Stellen Sie sicher, dass alle Stromkabel zu Systemkomponenten wie gekennzeichnet an die richtige Polarität angeschlossen sind. Lesen Sie bitte die Sicherheitshinweise im Fahrzeughandbuch. Stellen Sie sicher, dass die Ausrüstung entsprechend der Installationsanleitung geerdet ist. Betrieb und Gefahr von Hindernissen Die folgende Liste ist nicht vollständig oder beschränkt. Zur Verwendung des Displays zur unterstützten Lenkung entlang einer Weglinie muss der Bediener sicherstellen, dass es wie folgt verwendet wird: entfernt von Personen und Hindernissen...
  • Seite 307: Sicherheit Beim Abschalten Des Fahrzeugs

    Achten Sie auf Dateiformatkompatibilität. Sprechen Sie mit dem Händler über kompatible Formate. Produkte von Topcon Agricultural sind robust und für den Betrieb unter anspruchsvollen Bedingungen konstruiert. Werden Produkte jedoch über längere Zeit nicht benutzt, sind sie fern von Wasser und direkten Wärmequellen zu lagern.
  • Seite 308 WARNUNG: Das Warnsymbol auf den Sicherheitsschildern und in dieser Anleitung weist darauf hin, dass die jeweiligen Informationen Ihre persönliche Sicherheit betref- fen. Lesen Sie die Informationen durch, und BEFOLGEN Sie alle Anweisungen.
  • Seite 310 Topcon Precision Agriculture Europe Avenida de la Industria 35 Tres Cantos 28760, Spain Phone: +34-91-804-92-31 Fax: +34-91-803-14-15 Topcon Corporation 75-1 Hasunuma-cho, Itabashi-ku Tokyo 174-8580 Japan Phone: +81-3-5994-0671 Fax: +81-3-5994-0672 © 2021 Topcon Precision Agriculture All rights reserved Specifications subject to change without notice...

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