Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Handbuch für Installation, Betrieb und Wartung
AY
Brennwertheizkessel
für Heizfunktion
Betrieben mit Erd-/Flüssiggas
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Robur AY Serie

  • Seite 1 Handbuch für Installation, Betrieb und Wartung Brennwertheizkessel für Heizfunktion Betrieben mit Erd-/Flüssiggas...
  • Seite 2 Vorbehalten sind die Rechte der Inhaber der registrierten Markenzeichen, die in dieser Veröffentlichung wiedergegeben werden. Robur S.p.A. behält sich das Recht vor, die in diesem Handbuch für Installation, Gebrauch und Wartung enthaltenen Daten und Inhalte für eine Verbesserung der Produktqualität ohne Vorankündigung zu ändern.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Einführung Ausgang für die Abgaskondensation......S. 20 ....................S. 4 4 Elektroinstallateur Zielgruppen ................S. 4 ................S. 20 Regelung .................. S. 4 Hinweise ................. S. 21 Verfügbare Sprachen ............S. 4 Elektrische Anlagen ............S. 21 II Symbole und Definitionen Elektrische Versorgung ............S. 21 ............S. 4 Einstellung und Steuerung ..........
  • Seite 4: Einführung

    HINWEIS Stopp der AY Einheit verwendet. DDC-Steuerung (Direct Digital Controller) = optionale Robur Steu- ervorrichtung, mit der ein oder mehrere Robur Geräte im EIN/AUS- HINWEIS Modus (GAHP Wärmepumpen, GA Kühlgeräte) oder im modulieren- den Modus (AY Heizkessel) geregelt werden können.
  • Seite 5 Hinweise eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen „ Trennen Sie die Stromversorgung, bevor Sie Eingriffe an den Fähigkeiten oder Mangel an Wissen und Erfahrung bedient Komponenten des Geräts vornehmen. werden, wenn sie dabei beaufsichtigt werden oder in den „ Für die elektrischen Anschlüsse nur Bauteile verwenden, die sicheren Gebrauch des Gerätes eingewiesen wurden und den Normen und den vom Hersteller gelieferten Spezifika- die damit verbundenen Gefahren verstanden haben.
  • Seite 6: Konformität

    Hinweise dung der originalen Ersatzteile ausgeführt werden. gänzungen. „ Bei Störungen am Gerät bzw. Schäden an Geräteteilen, auf 813/2013/EU "Verordnung in Hinblick auf die Festlegung von ▶ keinen Fall versuchen zu reparieren oder wiederherzustel- Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Heizge- len, sondern sofort die Kundendienstvertretung kontaktie- räten"...
  • Seite 7: Merkmale Und Technische Daten

    Merkmale und technische Daten MERKMALE UND TECHNISCHE DATEN EIGENSCHAFTEN ABMESSUNGEN 1.1.1 1.2.1 Betrieb AY 35 und AY 50 Die AY-Geräte sind Brennwertheizkessel, die sowohl für den Außen- Abbildung 1.2  Abmessungen als auch für den Innenbereich geeignet sind und Warmwasser bis zu 88 °C erzeugen können.
  • Seite 8: Steuerplatinen

    Merkmale und technische Daten Abbildung 1.4  Anschlussplatte - Detail Bodenplatte Abbildung 1.6  Anschlussplatte - Detail der Wasser-/ Gasanschlüsse OUT Wasservorlaufanschluss Ø 1 1/2" F Wasserrücklaufanschluss Ø 1 1/2" F Kondensatablaufanschluss (Außendurchmesser 25 mm, Innendurchmesser 21 GAS Gasanschluss Ø 1" M Abbildung 1.7  Anschlussplatte - Detail Bodenplatte Frontplatte AY Sicherheitsventil Heizkesselausgang Ø...
  • Seite 9: Ddc-Steuerung

    Möglichkeit Schnittstellenverbindung an ein BMS. für die beiden Wärmemodule, aus denen das Gerät besteht, ▶ Die Funktionen der DDC können mit Robur RB100 und RB200 Zu- erteilt werden. satzgeräten erweitert werden (z. B. Serviceanforderungen, TWW- Produktion, Steuerung von Einheiten von Drittanbietern, Fühler- steuerung, Ventile oder Umwälzpumpen der Anlage, ...).
  • Seite 10: Charakteristische Kurven Der Umwälzpumpe

    Merkmale und technische Daten AY 35 AY 50 AY 100 Wasseranschlüsse Gewinde “ 1 1/4 1 1/2 Gasanschluss Gewinde “ Durchmesser (Ø) 80 (3) Abgasführung Restförderhöhe 100 (4) -Emissionsklasse Restförderhöhe bei Nenndurch- nur Heizkessel 0,44 Daten Umwälzpumpe fluss Nenndurchfluss bei max. verfügbarer Förderhöhe 2600 2350 4700...
  • Seite 11: Transport Und Aufstellung

    Transport und Aufstellung 1.5.2.1 AY 35 Abbildung 1.16  Druckabfälle AY 35 [bar] [l/h] 1000 1500 2000 2500 3000 3500 Druckabfall im Kessel mit 20% Glykolwasser Druckabfall im Kessel mit nicht-glykolisiertem Wasser 1.5.2.2 AY 50 und AY 100 Abbildung 1.17  Druckabfälle AY 50 und AY 100 [bar] [l/h] 1000...
  • Seite 12: Einbausatz

    Transport und Aufstellung Prüfung bei Anlieferung Im Falle eines Transportes mit Stapler oder Transportpalette, die auf der Verpackung angegebenen Anweisungen für den „ Bei Anlieferung sicherstellen, dass die Verpackung oder die Transport berücksichtigen. Kesselplatten nicht beschädigt wurden. „ Nach dem Entfernen der Verpackung, die Unversehrtheit AUFSTELLUNGSORT DES GERÄTS und Vollständigkeit des Geräts überprüfen.
  • Seite 13: Fundament

    Hydraulikinstallateur FUNDAMENT hinausragen. 2.6.3 Installation auf Terrassen oder Dächern 2.6.1 Bauliche Eigenschaften des Fundamentes Das Gerätegewicht plus Gewicht des Aufstellsockels müssen der ▶ Das Gerät muss auf einer ebenen, nivellierten Fläche aus feuerbe- Gebäudestatik entsprechen. ständigem Material aufgestellt werden, um dem Gewicht des Gerä- Im Bedarfsfall um das Gerät herum einen begehbaren Steg für ▶...
  • Seite 14 Hydraulikinstallateur denen die Anlage besteht (Puffers, hydraulische Weiche Abbildung 3.1  Kappe des Entlüftungsventils am Kondensatorblock usw.), hinzugerechnet werden. Fahren Sie mit dem Befüllen der Anlage wie unten ange- geben fort. Zum Beladen der Anlage muss ein Ladehahn an der Anlage vorhanden sein. Bei der ersten Stromversorgung und bei jedem Zurück- setzen der Stromversorgung wird ein automatischer Entlüf- tungszyklus der Anlage aktiviert.
  • Seite 15: Entlüftung Vom Umwälzpumpe

    Hydraulikinstallateur Um die Umwälzpumpe allein zu starten, während der Abbildung 3.3  Umwälzpumpe/Ventilbaugruppe Roma-Einheit AY Heizkessel elektrisch betrieben wird, drücken Sie die Taste (Abbildung 6.1  S.  36 ): auf dem Display erscheint das Symbol ; nach einigen Sekunden schalten Sie den Heizkessel durch erneutes Drücken der Taste (auf dem Display erscheint das Symbol ).
  • Seite 16: Frostschutzmittelflüssigkeit

    Hydraulikinstallateur 3.2.6 Frostschutzmittelflüssigkeit mäßig die Konzentration an Glykol überprüft werden. In Anwesenheit von Glykol Vorsichtsmaßnahmen beim Gebrauch von Glykol Wenn Glykol vorhanden ist, muss der Kundendienst vor der Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventu- ersten Inbetriebnahme gewarnt werden und der Parameter elle Schäden, die auf einen nicht korrekten Gebrauch von P52 muss korrekt eingestellt werden.
  • Seite 17: Brenngasversorgung

    Hydraulikinstallateur 3.3.2 Gasabsperrventil obligatorisch das Gerät, die Anlage, die Umgebung und die Gesundheit führen. Ein Gasabsperrventil (manuell) an der Gasversorgungsleitung in ▶ „ Für die Aufbereitung des Wassers oder die Reinigung der der Nähe des Geräts vorsehen, an einer sichtbaren und leicht Anlage wenden Sie sich an spezialisierte Unternehmen bzw.
  • Seite 18: Vertikale Leitungen Und Kondensat

    Hydraulikinstallateur Gasversorgungsdruck [mbar] Produkttyp Bestimmungsland G25.1 (1) G25.3 G2.350 (1) G27 (1) DE, PL, RO AL, AT, BG, BE, CY, CZ, DE, DK, EE, FI, FR, GB, GR, HR, HU, IT, LT, MT, NL, NO, RO, SE, SI, TR 3B/P AT, CH, DE, SK, CY, CZ AT, BE, CH, CZ, DE, ES, FR, GB, HU, IS, NL, SK AL, BE, BG, CH, CZ, ES, FR, GB, GR, HR, IE, IT, LT, NL, LV, MK,...
  • Seite 19: Montage Des Abgasauslass-Bausatzes

    Hydraulikinstallateur Abbildung 3.4  Bausatz Abgasauslass Abbildung 3.5  Richtige Aufstellung der Dichtung Dichtung Dichtung für Flanschmuffe Regenschutz Rosette 3.4.3 Evtl. vorhandener Abgaszug Flanschmuffe Ø 60/80 mm Abgasabzugsrohr Im Bedarfsfall kann das Gerät an einem Brennwertgeräte geeigne- Befestigungsschrauben mit Endstück ten Abgaszug angeschlossen werden. Flanschmuffe Für die Dimensionierung des Abgaszuges siehe Tabelle ▶...
  • Seite 20: Elektroinstallateur

    Elektroinstallateur AUSGANG FÜR DIE ABGASKONDENSATION Abbildung 3.6  Ausgang für die Abgaskondensation Das vorbereitete Kondensatablassrohr muss an ein geeignetes Sam- mel- und Entsorgungssystem angeschlossen werden, das den gel- tenden Vorschriften entspricht. Es liegt in der Verantwortung des qualifizierten Planers und/oder des Installateurs und/oder der für die Anlage verantwortlichen Per- son, je nach Leistung der Anlage und der beabsichtigten Nutzung des Gebäudes, den Einsatz von Systemen zur Neutralisierung von saurem Kondensat zu beurteilen.
  • Seite 21: Hinweise

    Elektroinstallateur HINWEISE 4. Führen Sie die Kabel durch die entsprechenden Löcher auf der Rückseite des Gerätes (Abbildung 4.2  S. 21 ). 5. Die entsprechenden Anschlussklemmen finden. Die Hinweise im Kapitel III  S.  4 lesen, sie enthalten wich- 6. Die Anschlüsse ausführen. tige Informationen über Normen und Sicherheit.
  • Seite 22: Einstellung Und Steuerung

    ▶ Endknoten, immer und nur zwei (Anfang und Ende) ▶ Jedes Bauteil des Robur-Systems, jedes Gerät (GAHP, GA, AY usw.) bzw. jede Steuervorrichtung (DDC, RB100, RB200, usw.) entspricht einem Knoten, der mit zwei Elementen (im Falle eines Zwischenkno- tens) oder mit nur einem Element (im Falle eines Endknotens) über zwei/ein CAN bus-Kabelstück/e verbunden ist, wobei ein lineares...
  • Seite 23 Elektroinstallateur die CAN-NDG-Platine von Modul 2 (links) an den nächsten Abbildung 4.5  Anschluss des CAN-Bus-Kabels an die Steuerplatine CAN-Bus-Knoten anzuschließen ist und die J11-Brücken entsprechend zu öffnen sind. Abbildung 4.4  Zugang zur CAN-NDG-Platine Rückseite des Schaltschrankes CAN-Bus-Anschluss CAN-NDG-Platine Brücke J11 CAN-NDG-Platine CAN-Bus-Anschluss 4.4.4 Konfiguration AY + DDC Abbildung 4.6 ...
  • Seite 24 Elektroinstallateur Abbildung 4.7  CAN-Bus-Anschluss für Anlagen mit einer Einheit AY 100 AY 100 JUMPER J11 JUMPER J11 SHIELD SHIELD 0 L H SHIELD 0 L H SHIELD Modul 1 (rechts) Gemeinsames Datensignal CAN-Bus-Kabelschirmung Modul 2 (links) HOHES Datensignal Isolierband zum Schutz der Abschirmung des DDC digitale Steuertafel TIEFES Datensignal CAN-Bus-Kabels...
  • Seite 25 Elektroinstallateur Abbildung 4.9  CAN-Bus-Anschluss für Anlagen mit mehreren Einzelgeräten AY 100 AY 100 JUMPER J11 JUMPER J11 SHIELD SHIELD 0 L H 0 L H SHIELD SHIELD AY 100 JUMPER J11 JUMPER J11 SHIELD SHIELD 0 L H SHIELD 0 L H SHIELD Modul 1 (rechts) Gemeinsames Datensignal...
  • Seite 26: Aufstellung Des Thermostats

    Elektroinstallateur Abbildung 4.10  Anschluss des CAN-Bus-Kabels an die Steuertafel Abbildung 4.11  Anschluss der externen Freigabe JUMPER J21 JUMPER J21 DDC digitale Steuertafel GND Gemeinsames Datensignal TIEFES Datensignal HOHES Datensignal J21 CAN bus Brücke auf Steuerplatine DDC Detail Fall "Endknoten" (3 Adern; J21=Brücke "geschlossen") Detail Fall "Zwischenknoten"...
  • Seite 27: Inbetriebnahme

    0-10 V INBETRIEBNAHME Die Inbetriebnahme sieht die Prüfung/Einstellung der Ver- ist zu gering. brennungsparameter vor und darf nur von der Robur Kun- Die Umstände lassen einen Zugang und eine Wartung in Sicher- ▶ dendienstvertretung ausgeführt werden. Der Benutzer/ heit nicht zu.
  • Seite 28: Einstellung Der Parameter Der Steuerplatine

    Inbetriebnahme Wenn das Gerät an die Steuerung DDC angeschlossen ist, Abbildung 5.1  Zugang zum Heizkessel für die Änderung der Einstellungen das entsprechende Handbuch konsultieren. Um das Parameter-Menü aufzurufen und den Wert des gewünsch- ten Parameters einzustellen, muss das folgende Verfahren eingehal- ten werden (siehe Abbildung 5.2 ...
  • Seite 29 Inbetriebnahme Tabelle 5.1  Parameter Steuerplatine AY 35 Standar- Parameter Beschreibung Range deinstel- Werten lung Heizkesselmodellauswahl 17 ÷ 18 17. AY 35 Typ Mod0 Nicht ändern Nicht verwendet Seriennummer Mod0 - 3 höchstwertige Ziffern 000 ÷ 999 Nicht ändern Nicht verwendet Seriennummer Mod0 - 3 Zwischenziffern 000 ÷...
  • Seite 30 Inbetriebnahme Minimaler Heizsollwert Es ist möglich, die minimale Heiztemperatur, die vom Benutzer eingestellt werden kann, 20 ÷ 40 Wert in °C einzustellen. Maximaler Heizsollwert Es ist möglich, die maximale Heiztemperatur, die vom Benutzer eingestellt werden kann, 40 ÷ 88 Wert in °C einzustellen.
  • Seite 31 Inbetriebnahme Mod1: Anlagencode Der Code muss für alle Geräte an Sie können den Anlagencode einstellen, an den das DDC-Bedienfeld den Heizkessel als 0 ÷ 15 derselben hydraulischen Anlage angeschlossen betrachtet. derselbe sein Mod1: Mitgliedergruppe (TWW) 0. Basisgruppe Sie können die Gruppe einstellen, an die das DDC-Bedienfeld den Heizkessel als ange- 0 ÷...
  • Seite 32: Gebläsefrequenzen

    Inbetriebnahme schen den Parametern P69 und P70 entsprechend der Linie Mindest- und der Höchstleistung entsprechend der Linie durch durch die Punkte (3 V, P69) und (10 V, P70) eingestellt. Eine Span- die Punkte (3 V, Mindestleistung) und (10 V, Höchstleistung) nung unter 3 V bedeutet, dass keine Betriebsanfrage angefor- eingestellt.
  • Seite 33: Prüfung Der Verbrennungsparameter

    Inbetriebnahme 5.3.4.1 AY 35 Abbildung 5.4  Diagramm Wärmebelastung/Gebläsefrequenz G25.3 Freq (Hz) Ti Wärmebelastung Freq Frequenz 5.3.4.2 AY 50 und AY 100 Abbildung 5.5  Diagramm Wärmebelastung/Gebläsefrequenz G25.1 G25.3 G2.350 Freq (Hz) Ti Wärmebelastung Freq Frequenz PRÜFUNG DER Entlüftungszyklus der Anlage, die auf dem Display mit dem VERBRENNUNGSPARAMETER Code F33 angezeigt wird und 2 Minuten dauert (außer bei der ersten Zündung, wo die Dauer 5 Minuten beträgt), wäh-...
  • Seite 34 Inbetriebnahme die Umwälzpumpe aktiviert und die Zündanforderung des Abbildung 5.6  Gasventil Brenners wird deaktiviert. Der reguläre Betrieb des Heizkes- sels ist nur dann zulässig, wenn der Betrieb abgeschlossen ist. Um den CO -Wert bei maximaler und minimaler Heizleistung zu überprüfen und zu kalibrieren, gehen Sie wie folgt vor und beziehen sich dabei auf die Abbildung 5.6 ...
  • Seite 35: Minimale Heizleistung

    Inbetriebnahme AY 35 AY 50 AY 100 Nennwärmebelastung °C 69,4 66,4 Abgastemperatur Mindestwärmebelastung °C 61,3 56,8 Nennwärmebelastung kg/h 80 (2) Abgasdurchsatz Mindestwärmebelastung kg/h 8 (2) CO-Emission 75,0 68,0 (1) Gas nicht verfügbar für das Gerät. (2) Daten pro Modul. 5.4.1 Minimale Heizleistung Entlüftungszyklus der Anlage, die auf dem Display mit dem Code F33 angezeigt wird und 2 Minuten dauert...
  • Seite 36: Längere Außerbetriebszeiten

    Gerät im Bereitschaftsbetrieb (Erscheinen des Symbols auf dem chen. Display). STANDARD-BETRIEB Dieser Abschnitt richtet sich an den Betreiber. erst gestattet, nachdem die Robur autorisierte Kunden- dienstvertretung die erste Inbetriebnahme durchge- führt hat. Die Verwendung des Geräts durch den Endbenutzer ist Abbildung 6.1  Heizkesselbedienfeld Heiztemperatur-Einstelltasten INFO-Taste: Einmal drücken, um die Tempera-...
  • Seite 37: Hinweise

    Inbetriebnahme von der Kundendienstvertretung dem DDC-Bedienfeld (falls vorhanden). Wenn der richtige Druck wiederhergestellt ist, verschwindet der Fehlercode. Das erste Einschalten darf nur von der Robur Kundendienst- vertretung (Kapitel 5  S. 27 ) ausgeführt werden. BETRIEB MIT EXTERNER FREIGABE Niemals Spannung am betriebenem Gerät trennen NIEMALS die elektrische Versorgung trennen, während...
  • Seite 38: Betrieb Mit Ddc-Steuerung

    Standard-Betrieb der Inbetriebnahme des Geräts, muss der Vorgang aufgrund schutzfunktion und die Antiblockierfunktion der Pumpe akti- von Luft in den Gasleitungen möglicherweise mehrmals viert werden können. wiederholt werden. 6.3.5 Frostschutzfunktion und Antiblockiersystem der Pumpe 6.3.1.2 Ausschalten Siehe Absatz 3.2.5  S. 15 . Der Brenner wird automatisch abgeschaltet, wenn die Heizbetriebs- anfrage des voreingestellten Steuergerätes (z.B.
  • Seite 39: Wartung

    Diagnostik WARTUNG Eine korrekte Wartung vermeidet Probleme, garantiert die „ Expansionsgefäß Effizienz und vermindert die Betriebskosten. „ Steuerungs- und Sicherheitsbauteile „ Wassertemperaturfühler Regelmäßige Analyse der Verbrennungsprodukte gemäß den ▶ Die hier beschriebenen Wartungseingriffe dürfen nur von geltenden Vorschriften der Kundendienstvertretung oder von qualifizierten War- tungstechniker ausgeführt werden.
  • Seite 40: Fehlercodes

    Diagnostik FEHLERCODES Fehler können blockierend sein (d. h. eine Brennerabschaltung be- deuten) oder nicht. Auch bei einem nicht blockierenden Fehler ist Die meisten Störungen werden direkt von der MIAH413-Platine des nicht gewährleistet, dass der Brenner im Falle einer Bestriebsanfrage Heizkessels erzeugt und werden daher auf dem Heizkessel-Display eingeschaltet werden kann.
  • Seite 41 Diagnostik Automatische Freigabe, sobald die Ursache, die Falsche Versorgungsspannung zum Auslösen geführt hat, nicht mehr vorliegt. Interner Fehler auf der Platine des Elektrische Versorgung am Gerät abtrennen. Heizkessels Den Kundendienst benachrichtigen. Die Rücksetzung erfolgt automatisch, wenn die Keine Kommunikation mit der CAN- Kommunikation innerhalb von 60 Sekunden wie- Den Kundendienst benachrichtigen.
  • Seite 42: Anhänge

    (**) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteeinlass) für Brennwertkessel von 30°C, für Niedertemperaturkessel von 37°C und für andere Heizgeräte von 50°C. Robur SPA, Via Parigi 4/6, I-24040 Zingonia (BG) Kontact Weitere Informationen von VERORDNUNG (EU) Nr. 813/2013 DER KOMMISSION, Tabelle 1, verlangt.
  • Seite 43 (**) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteeinlass) für Brennwertkessel von 30°C, für Niedertemperaturkessel von 37°C und für andere Heizgeräte von 50°C. Robur SPA, Via Parigi 4/6, I-24040 Zingonia (BG) Kontact Weitere Informationen von VERORDNUNG (EU) Nr. 813/2013 DER KOMMISSION, Tabelle 1, verlangt.
  • Seite 44 (**) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteeinlass) für Brennwertkessel von 30°C, für Niedertemperaturkessel von 37°C und für andere Heizgeräte von 50°C. Kontact Robur SPA, Via Parigi 4/6, I-24040 Zingonia (BG) Weitere Informationen von VERORDNUNG (EU) Nr. 813/2013 DER KOMMISSION, Tabelle 1, verlangt. Emissionen von Stickoxiden:...
  • Seite 48 Robur mission Robur widmet sich der Forschung, Entwicklung und Verbreitung zuverlässiger umweltfreundlicher und energiesparender Produkte durch verantwortungsbewusstes Handeln aller Mitarbeiter und Partner. Robur S.p.A. fortschrittlichen Technologien für die Klimaanlage via Parigi 4/6 24040 Verdellino/Zingonia (BG) Italy +39 035 888111 - F +39 035 884165...

Diese Anleitung auch für:

Ay 35Ay 50

Inhaltsverzeichnis