AXIS S3008 Mk II Handbuch
- 1 Über Ihr Gerät
- 2 Installation
- 3 Erste Schritte
- 4 Die Weboberfläche
- 5 Produktübersicht
- 6 Fehlerbehebung
- 7 Benötigen Sie weitere Hilfe?
- 8 Referenzen
- 9 Anleitung herunterladen
- 10 In anderen Sprachen

Über Ihr Gerät
Der AXIS S3008 Mk II Recorder ist ein kompakter Netzwerk-Videorekorder mit integriertem PoE-Switch für eine einfache Installation. Das Gerät verfügt über eine Überwachungsfestplatte. Es enthält außerdem einen USB-Anschluss für den einfachen Export von Videoaufnahmen. Der Rekorder ist in drei Modellen erhältlich – darunter mit einer 2 TB, 4 TB oder 8 TB Festplatte.
Wie viele Kameras kann ich an den Rekorder anschließen?
Bis zu acht Geräte können an den PoE-Switch des Rekorders angeschlossen werden.
Wie viel Strom kann der Rekorder den Kameras liefern?
Dies sind die Einschränkungen für Power over Ethernet (PoE):
- Der Rekorder kann bis zu acht Geräte mit PoE versorgen.
- Die insgesamt verfügbare Leistung beträgt 124 W.
- Jeder Netzwerkport unterstützt bis zu 15,4 W (PoE Klasse 3) am PoE-Port (PSE) und 12,95 W auf der Kameraseite (PD).
- Der Switch weist die PoE-Leistung basierend auf der PoE-Klasse des angeschlossenen Geräts zu.
Browser-Unterstützung
Windows®
- ChromeTM (empfohlen)
- Firefox®
- Edge®
OS X®
- ChromeTM (empfohlen)
- Safari®
Sonstige
- ChromeTM
- Firefox®
Weitere Informationen zur Verwendung des Geräts finden Sie im Handbuch unter Documentation |Axis Communications.
Installation

Um dieses Video anzusehen, gehen Sie zu help.axis.com/?&piaId=89590§ion=about-your-device
Der AXIS S3008 Recorder Mk II wird mit Version 4 der AXIS Companion Videoverwaltungssoftware verwendet.
Erste Schritte
Hinweis
Internetzugang ist während der Systemeinrichtung erforderlich.
Nach Abschluss der Installation:
- Alle Axis-Geräte im System verfügen über die neueste Firmware.
- Alle Geräte verfügen über ein Passwort.
- Die Aufzeichnung mit den Standardeinstellungen ist aktiv.
- Sie können den Fernzugriff nutzen.
Ein My Axis-Konto registrieren
Registrieren Sie ein My Axis-Konto unter axis.com/my-axis/login.
Um Ihr My Axis-Konto sicherer zu machen, aktivieren Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). MFA ist ein Sicherheitssystem, das eine zusätzliche Verifizierungsebene hinzufügt, um die Identität des Benutzers zu gewährleisten.
So aktivieren Sie MFA:
- Gehen Sie zu axis.com/my-axis/login.
- Melden Sie sich mit Ihren My Axis-Anmeldedaten an.
- Gehen Sie zu
und wählen Sie Account settings (Kontoeinstellungen). - Klicken Sie auf Security settings (Sicherheitseinstellungen)
- Klicken Sie auf Handle your 2-factor authentication (Ihre 2-Faktor-Authentifizierung verwalten).
- Geben Sie Ihre My Axis-Anmeldedaten ein.
- Wählen Sie eine der Authentifizierungsmethoden Authenticator App (TOTP) (Authenticator-App (TOTP)) oder Email (E-Mail) und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Die Hardware installieren
- Installieren Sie Ihre Kamerahardware.
- Verbinden Sie den Rekorder über den LAN-Port mit Ihrem Netzwerk.
- Verbinden Sie die Kameras mit dem integrierten PoE-Switch des Rekorders oder einem externen PoE-Switch.
- Verbinden Sie den Computer mit demselben Netzwerk wie den Rekorder.
- Schließen Sie das Netzteil an den Rekorder an.
Sie müssen zuerst das Stromkabel an den Rekorder und dann das Stromkabel an die Steckdose anschließen. - Warten Sie einige Minuten, bis Rekorder und Kameras hochgefahren sind, bevor Sie fortfahren.
Halten Sie den Rekorder in einer gut belüfteten Umgebung und mit ausreichend freiem Raum um den Rekorder herum, um eine Überhitzung zu vermeiden.
Die Desktop-App installieren
- Gehen Sie zu axis.com/products/axis-camera-station-edge und klicken Sie auf Download (Herunterladen), um den AXIS S3008 Mk II Recorder für Windows herunterzuladen.
- Öffnen Sie die Setup-Datei und folgen Sie dem Installationsassistenten.
- Melden Sie sich mit Ihrem My Axis-Konto an.
Eine Site erstellen
Eine Site ist ein einziger Zugangspunkt zu einer Überwachungslösung, zum Beispiel alle Kameras in einem Geschäft. Sie können mehrere Sites über ein einziges My Axis-Konto verfolgen.
- Starten Sie die Desktop-App des AXIS S3008 Mk II Recorders.
- Melden Sie sich mit Ihrem My Axis-Konto an.
- Klicken Sie auf Create new site (Neue Site erstellen) und geben Sie der Site einen Namen.
- Klicken Sie auf Next (Weiter).
- Wählen Sie die Geräte aus, die Sie Ihrer Site hinzufügen möchten.
- Klicken Sie auf Next (Weiter).
- Wählen Sie den Speicher aus.
- Klicken Sie auf Next (Weiter).
- Auf der Seite Ready to install (Bereit zur Installation) sind Offline mode (Offline-Modus) und Upgrade firmware (Firmware aktualisieren) standardmäßig aktiviert. Sie können sie deaktivieren, wenn Sie den Offline-Modus nicht verwenden oder Ihre Geräte nicht auf die neueste Firmware-Version aktualisieren möchten.
- Klicken Sie auf Install (Installieren) und warten Sie, während der AXIS S3008 Mk II Recorder die Geräte konfiguriert.
Die Konfiguration kann mehrere Minuten dauern.
Die mobile App installieren
Mit der mobilen App des AXIS S3008 Mk II Recorders können Sie von überall auf Ihre Geräte und Aufnahmen zugreifen. Sie können auch Benachrichtigungen erhalten, wenn Ereignisse eintreten oder wenn jemand über eine Gegensprechanlage anruft.
Für Android
Klicken Sie auf Download (Herunterladen) oder scannen Sie den folgenden QR Code®.

Für iOS
Klicken Sie auf Download (Herunterladen) oder scannen Sie den folgenden QR Code.

Öffnen Sie die mobile App des AXIS S3008 Mk II Recorders und melden Sie sich mit Ihren Axis-Anmeldedaten an.
Falls Sie kein My Axis-Konto haben, können Sie unter axis.com/my-axis ein neues Konto registrieren.
Die Weboberfläche
Um die Weboberfläche des Geräts aufzurufen, geben Sie die IP-Adresse des Geräts in einen Webbrowser ein.
Hauptmenü anzeigen oder ausblenden.
Versionshinweise abrufen.
Produkthilfe aufrufen.
Sprache ändern.
Helles oder dunkles Design einstellen.
Das Benutzermenü enthält:
- Informationen über den angemeldeten Benutzer.
Change account (Konto wechseln) : Vom aktuellen Konto abmelden und bei einem neuen Konto anmelden.
Log out (Abmelden) : Vom aktuellen Konto abmelden.
Das Kontextmenü enthält:
- Analytics data (Analysedaten): Zustimmen, nicht-personenbezogene Browserdaten zu teilen.
- Feedback (Rückmeldung): Senden Sie uns Ihr Feedback, um uns bei der Verbesserung Ihrer Benutzererfahrung zu helfen.
- Legal (Rechtliches): Informationen zu Cookies und Lizenzen anzeigen.
- About (Über): Geräteinformationen anzeigen, einschließlich AXIS OS-Version und Seriennummer.
- Legacy device interface (Alte Geräteschnittstelle): Ändern Sie die Weboberfläche des Geräts auf die alte Version.
Status
Status der Zeitsynchronisation
Zeigt NTP-Synchronisationsinformationen an, einschließlich ob das Gerät mit einem NTP-Server synchronisiert ist und die verbleibende Zeit bis zur nächsten Synchronisation.
NTP settings (NTP-Einstellungen): Die NTP-Einstellungen anzeigen und aktualisieren. Führt Sie zur Seite Date and time (Datum und Uhrzeit), wo Sie die NTP-Einstellungen ändern können.
Laufende Aufnahmen
Zeigt laufende Aufnahmen und ihren zugewiesenen Speicherplatz an.
Recordings (Aufnahmen): Laufende und gefilterte Aufnahmen sowie deren Quelle anzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter
.
Zeigt den Speicherplatz an, auf dem die Aufnahme gespeichert wird.
Geräteinformationen
Zeigt die Geräteinformationen an, einschließlich AXIS OS-Version und Seriennummer.
Upgrade AXIS OS (AXIS OS aktualisieren): Aktualisieren Sie die Software auf Ihrem Gerät. Führt Sie zur Maintenance (Wartung)-Seite, wo Sie das Upgrade durchführen können.
Verbundene Clients
Zeigt die Anzahl der Verbindungen und verbundenen Clients an.
View details (Details anzeigen): Die Liste der verbundenen Clients anzeigen und aktualisieren. Die Liste zeigt IP-Adresse, Protokoll, Port, Status und PID/Prozess jeder Verbindung an.
Apps
Add app (App hinzufügen): Eine neue App installieren. Find more apps (Weitere Apps finden): Weitere Apps zum Installieren finden. Sie werden zu einer Übersichtsseite der Axis-Apps weitergeleitet.
Allow unsigned apps (Nicht signierte Apps zulassen)
: Aktivieren, um die Installation nicht signierter Apps zu ermöglichen.
Allow root-privileged apps (Apps mit Root-Rechten zulassen)
: Aktivieren, um Apps mit Root-Rechten vollen Zugriff auf das Gerät zu ermöglichen.
Sicherheitsupdates in AXIS OS- und ACAP-Apps anzeigen.
Hinweis
Die Leistung des Geräts kann beeinträchtigt werden, wenn Sie mehrere Apps gleichzeitig ausführen.
Verwenden Sie den Schalter neben dem App-Namen, um die App zu starten oder zu stoppen. Open (Öffnen): Auf die Einstellungen der App zugreifen. Die verfügbaren Einstellungen hängen von der Anwendung ab. Einige Anwendungen haben keine Einstellungen.
Das Kontextmenü kann eine oder mehrere der folgenden Optionen enthalten:
- Open-source license (Open-Source-Lizenz): Informationen zu in der App verwendeten Open-Source-Lizenzen anzeigen.
- App log (App-Protokoll): Ein Protokoll der App-Ereignisse anzeigen. Das Protokoll ist hilfreich, wenn Sie den Support kontaktieren.
- Activate license with a key (Lizenz mit einem Schlüssel aktivieren): Wenn die App eine Lizenz erfordert, müssen Sie diese aktivieren. Verwenden Sie diese Option, wenn Ihr Gerät keinen Internetzugang hat.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel haben, gehen Sie zu axis.com/products/analytics. Sie benötigen einen Lizenzcode und die Seriennummer des Axis-Produkts, um einen Lizenzschlüssel zu generieren. - Activate license automatically (Lizenz automatisch aktivieren): Wenn die App eine Lizenz erfordert, müssen Sie diese aktivieren. Verwenden Sie diese Option, wenn Ihr Gerät Internetzugang hat. Sie benötigen einen Lizenzcode, um die Lizenz zu aktivieren.
- Deactivate the license (Lizenz deaktivieren): Deaktivieren Sie die Lizenz, um sie durch eine andere Lizenz zu ersetzen, zum Beispiel wenn Sie von einer Testlizenz zu einer Vollversion wechseln. Wenn Sie die Lizenz deaktivieren, wird sie auch vom Gerät entfernt.
- Settings (Einstellungen): Die Parameter konfigurieren.
- Delete (Löschen): Die App dauerhaft vom Gerät löschen. Wenn Sie die Lizenz nicht zuerst deaktivieren, bleibt sie aktiv.
System
Zeit und Standort
Date and time (Datum und Uhrzeit)
Das Zeitformat hängt von den Spracheinstellungen des Webbrowsers ab.
Hinweis
Wir empfehlen Ihnen, Datum und Uhrzeit des Geräts mit einem NTP-Server zu synchronisieren.
Synchronization (Synchronisation): Wählen Sie eine Option für die Datum- und Uhrzeit-Synchronisation des Geräts.
- Automatic date and time (manual NTS KE servers) (Automatisches Datum und Uhrzeit (manuelle NTS KE-Server)): Mit den sicheren NTP Key Establishment-Servern synchronisieren, die mit dem DHCP-Server verbunden sind.
- Manual NTS KE servers (Manuelle NTS KE-Server): Geben Sie die IP-Adresse von einem oder zwei NTP-Servern ein. Wenn Sie zwei NTP-Server verwenden, synchronisiert das Gerät seine Zeit basierend auf den Eingaben beider Server und passt sie an.
- Max NTP poll time (Maximale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die maximale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Min NTP poll time (Minimale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die minimale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Automatic date and time (NTP servers using DHCP) (Automatisches Datum und Uhrzeit (NTP-Server über DHCP)): Mit den NTP-Servern synchronisieren, die mit dem DHCP-Server verbunden sind.
- Fallback NTP servers (Fallback-NTP-Server): Geben Sie die IP-Adresse von einem oder zwei Fallback-Servern ein.
- Max NTP poll time (Maximale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die maximale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Min NTP poll time (Minimale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die minimale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Automatic date and time (manual NTP servers) (Automatisches Datum und Uhrzeit (manuelle NTP-Server)): Mit NTP-Servern Ihrer Wahl synchronisieren.
- Manual NTP servers (Manuelle NTP-Server): Geben Sie die IP-Adresse von einem oder zwei NTP-Servern ein. Wenn Sie zwei NTP-Server verwenden, synchronisiert das Gerät seine Zeit basierend auf den Eingaben beider Server und passt sie an.
- Max NTP poll time (Maximale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die maximale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Min NTP poll time (Minimale NTP-Abfragezeit): Wählen Sie die minimale Zeitspanne, die das Gerät warten soll, bevor es den NTP-Server abfragt, um eine aktualisierte Zeit zu erhalten.
- Custom date and time (Benutzerdefiniertes Datum und Uhrzeit): Datum und Uhrzeit manuell einstellen. Klicken Sie auf Get from system (Vom System abrufen), um die Datum- und Uhrzeit-Einstellungen einmal von Ihrem Computer oder Mobilgerät abzurufen.
Time zone (Zeitzone): Wählen Sie die zu verwendende Zeitzone aus. Die Zeit wird automatisch an Sommer- und Standardzeit angepasst.
- DHCP (DHCP): Übernimmt die Zeitzone des DHCP-Servers. Das Gerät muss mit einem DHCP-Server verbunden sein, bevor Sie diese Option auswählen können.
- Manual (Manuell): Wählen Sie eine Zeitzone aus der Dropdown-Liste.
Hinweis
Das System verwendet die Datum- und Uhrzeit-Einstellungen in allen Aufnahmen, Protokollen und Systemeinstellungen.
Netzwerk
IPv4
IPv4 automatisch zuweisen: Wählen Sie diese Option, damit der Netzwerkrouter dem Gerät automatisch eine IP-Adresse zuweist. Wir empfehlen automatische IP (DHCP) für die meisten Netzwerke. IP-Adresse: Geben Sie eine eindeutige IP-Adresse für das Gerät ein. Statische IP-Adressen können innerhalb isolierter Netzwerke nach dem Zufallsprinzip zugewiesen werden, vorausgesetzt, jede Adresse ist eindeutig. Um Konflikte zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, Ihren Netzwerkadministrator zu kontaktieren, bevor Sie eine statische IP-Adresse zuweisen. Subnetzmaske: Geben Sie die Subnetzmaske ein, um zu definieren, welche Adressen sich innerhalb des lokalen Netzwerks befinden. Jede Adresse außerhalb des lokalen Netzwerks läuft über den Router. Router: Geben Sie die IP-Adresse des Standardrouters (Gateways) ein, der zum Verbinden von Geräten verwendet wird, die an verschiedene Netzwerke und Netzwerksegmente angeschlossen sind. Fallback auf statische IP-Adresse, wenn DHCP nicht verfügbar ist: Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine statische IP-Adresse als Fallback hinzufügen möchten, falls DHCP nicht verfügbar ist und keine IP-Adresse automatisch zugewiesen werden kann.
Hinweis
Wenn DHCP nicht verfügbar ist und das Gerät auf eine statische Adresse zurückfällt, wird die statische Adresse mit einem begrenzten Gültigkeitsbereich konfiguriert.
IPv6
IPv6 automatisch zuweisen: Wählen Sie diese Option, um IPv6 zu aktivieren und den Netzwerkrouter dem Gerät automatisch eine IP-Adresse zuweisen zu lassen.
Hostname
Hostnamen automatisch zuweisen: Wählen Sie diese Option, damit der Netzwerkrouter dem Gerät automatisch einen Hostnamen zuweist. Hostname: Geben Sie den Hostnamen manuell ein, um das Gerät alternativ aufzurufen. Der Serverbericht und das Systemprotokoll verwenden den Hostnamen. Zulässige Zeichen sind A–Z, a–z, 0–9 und -.
DNS-Server
DNS automatisch zuweisen: Wählen Sie diese Option, damit der DHCP-Server dem Gerät automatisch Suchdomänen und DNS-Serveradressen zuweist. Wir empfehlen automatische DNS (DHCP) für die meisten Netzwerke. Suchdomänen: Wenn Sie einen Hostnamen verwenden, der nicht vollständig qualifiziert ist, klicken Sie auf Add search domain (Suchdomäne hinzufügen) und geben Sie eine Domäne ein, in der nach dem vom Gerät verwendeten Hostnamen gesucht werden soll. DNS-Server: Klicken Sie auf Add DNS server (DNS-Server hinzufügen) und geben Sie die IP-Adresse des DNS-Servers ein. Dies ermöglicht die Übersetzung von Hostnamen in IP-Adressen in Ihrem Netzwerk.
Netzwerkerkennungsprotokolle
Bonjour®: Aktivieren Sie diese Option, um die automatische Erkennung im Netzwerk zu ermöglichen. Bonjour-Name: Geben Sie einen Anzeigenamen ein, der im Netzwerk sichtbar ist. Der Standardname ist der Gerätename und die MAC-Adresse. UPnP®: Aktivieren Sie diese Option, um die automatische Erkennung im Netzwerk zu ermöglichen. UPnP-Name: Geben Sie einen Anzeigenamen ein, der im Netzwerk sichtbar ist. Der Standardname ist der Gerätename und die MAC-Adresse. WS-Discovery: Aktivieren Sie diese Option, um die automatische Erkennung im Netzwerk zu ermöglichen. LLDP und CDP: Aktivieren Sie diese Option, um die automatische Erkennung im Netzwerk zu ermöglichen. Das Deaktivieren von LLDP und CDP kann die PoE-Stromverhandlung beeinträchtigen. Um Probleme mit der PoE-Stromverhandlung zu beheben, konfigurieren Sie den PoE-Switch nur für die Hardware-PoE-Stromverhandlung.
Globale Proxys
Http-Proxy: Geben Sie einen globalen Proxy-Host oder eine IP-Adresse im zulässigen Format an.
Https-Proxy: Geben Sie einen globalen Proxy-Host oder eine IP-Adresse im zulässigen Format an. Zulässige Formate für http- und https-Proxys:
- http(s)://host: port
- http(s)://user@host: port
- http(s)://user: pass@host: port
Hinweis
Starten Sie das Gerät neu, um die globalen Proxy-Einstellungen zu übernehmen.
Kein Proxy: Verwenden Sie Kein Proxy, um globale Proxys zu umgehen. Geben Sie eine der Optionen in der Liste ein oder mehrere, getrennt durch ein Komma:
- Leer lassen
- Eine IP-Adresse angeben
- Eine IP-Adresse im CIDR-Format angeben
- Einen Domänennamen angeben, zum Beispiel: www. <domain name>. com
- Alle Subdomänen in einer bestimmten Domäne angeben, zum Beispiel .<domain name>.com
One-Click-Cloud-Verbindung
Die One-Click-Cloud-Verbindung (O3C) bietet zusammen mit einem O3C-Dienst einfachen und sicheren Internetzugang zu Live- und aufgezeichneten Videos von jedem Standort aus. Weitere Informationen finden Sie unter axis.com/end-to-end-solutions/hosted-services.
O3C zulassen:
- One-Click: Dies ist die Standardeinstellung. Halten Sie die Steuertaste am Gerät gedrückt, um über das Internet eine Verbindung zu einem O3C-Dienst herzustellen. Sie müssen das Gerät innerhalb von 24 Stunden nach dem Drücken der Steuertaste beim O3C-Dienst registrieren. Andernfalls trennt das Gerät die Verbindung zum O3C-Dienst. Sobald Sie das Gerät registriert haben, ist Immer aktiviert und das Gerät bleibt mit dem O3C-Dienst verbunden.
- Immer: Das Gerät versucht ständig, über das Internet eine Verbindung zu einem O3C-Dienst herzustellen. Sobald Sie das Gerät registriert haben, bleibt es mit dem O3C-Dienst verbunden. Verwenden Sie diese Option, wenn die Steuertaste am Gerät außer Reichweite ist.
- Nein: Deaktiviert den O3C-Dienst.
Proxy-Einstellungen: Geben Sie bei Bedarf die Proxy-Einstellungen ein, um eine Verbindung zum Proxy-Server herzustellen. Host: Geben Sie die Adresse des Proxy-Servers ein. Port: Geben Sie die Portnummer für den Zugriff ein. Benutzername und Passwort: Geben Sie bei Bedarf Benutzername und Passwort für den Proxy-Server ein.
Authentifizierungsmethode:
- Basic: Diese Methode ist das kompatibelste Authentifizierungsschema für HTTP. Sie ist weniger sicher als die Digest-Methode, da Benutzername und Passwort unverschlüsselt an den Server gesendet werden.
- Digest: Diese Methode ist sicherer, da sie das Passwort immer verschlüsselt über das Netzwerk überträgt.
- Auto: Diese Option lässt das Gerät die Authentifizierungsmethode basierend auf den unterstützten Methoden auswählen. Sie priorisiert die Digest-Methode gegenüber der Basic-Methode.
Eigentümer-Authentifizierungsschlüssel (OAK): Klicken Sie auf Get key (Schlüssel abrufen), um den Eigentümer-Authentifizierungsschlüssel abzurufen. Dies ist nur möglich, wenn das Gerät ohne Firewall oder Proxy mit dem Internet verbunden ist.
Netzwerkanschlüsse
Power over Ethernet
- Zugewiesene Leistung: Anzahl der Watt (W), die derzeit zugewiesen sind.
- Gesamt-PoE-Verbrauch: Anzahl der Watt (W), die verbraucht werden.
- PoE während des Rekorderneustarts aktiv halten: Aktivieren Sie diese Option, um angeschlossene Geräte während eines Neustarts des Rekorders mit Strom zu versorgen.
Klicken Sie, um das Bild der Anschlüsse anzuzeigen oder auszublenden.
- Klicken Sie auf einen Anschluss im Bild, um die Anschlussdetails in der Anschlussliste anzuzeigen.
Anschlussliste
- Anschluss: Die Anschlussnummer.
- PoE: PoE für den Anschluss aktivieren oder deaktivieren.
- Netzwerk: Netzwerk für den Anschluss aktivieren oder deaktivieren.
- Status: Zeigt an, ob ein Gerät an diesem Anschluss angeschlossen ist.
- Anzeigename: Der Anzeigename wird in den Netzwerkeinstellungen festgelegt. Der Standardname ist eine Kombination aus dem Modell und der Media Access Control (MAC)-Adresse des angeschlossenen Geräts.
- Stromverbrauch: Anzahl der Watt (W), die derzeit vom angeschlossenen Gerät verbraucht und zugewiesen werden.
Power over Ethernet
Zugewiesene Leistung: Anzahl der Watt (W), die derzeit zugewiesen sind. Gesamt-PoE-Verbrauch: Anzahl der Watt (W), die verbraucht werden. PoE während des Rekorderneustarts aktiv halten: Aktivieren Sie diese Option, um angeschlossene Geräte während eines Neustarts des Rekorders mit Strom zu versorgen. Belegter Speicherplatz: Prozentsatz des belegten Speicherplatzes. Freier Speicherplatz: Prozentsatz des für Aufnahmen verfügbaren Speicherplatzes. Freier Speicherplatz: Verfügbarer Festplattenspeicher, angezeigt in Megabyte (MB), Gigabyte (GB) oder Terabyte (TB). Festplattenstatus: Aktueller Status der Festplatte. Festplattentemperatur: Aktuelle Betriebstemperatur. PoE: PoE für jeden Anschluss aktivieren oder deaktivieren. Wenn ein Gerät angeschlossen ist, sehen Sie die folgenden Informationen:
- Anzeigename: Der Anzeigename wird in den Netzwerkeinstellungen festgelegt. Der Standardname ist eine Kombination aus dem Modell und der Media Access Control (MAC)-Adresse des angeschlossenen Geräts.
- Stromverbrauch: Anzahl der Watt (W), die derzeit verbraucht und zugewiesen werden.
Sicherheit
Zertifikate
Zertifikate werden zur Authentifizierung von Geräten in einem Netzwerk verwendet. Das Gerät unterstützt zwei Arten von Zertifikaten:
- Client-/Serverzertifikate
Ein Client-/Serverzertifikat validiert die Identität des Geräts und kann selbstsigniert oder von einer Zertifizierungsstelle (CA) ausgestellt sein. Ein selbstsigniertes Zertifikat bietet begrenzten Schutz und kann verwendet werden, bevor ein von einer CA ausgestelltes Zertifikat bezogen wurde. - CA-Zertifikate
Sie können ein CA-Zertifikat verwenden, um ein Peer-Zertifikat zu authentifizieren, z. B. um die Identität eines Authentifizierungsservers zu validieren, wenn das Gerät eine Verbindung zu einem durch IEEE 802.1X geschützten Netzwerk herstellt. Das Gerät verfügt über mehrere vorinstallierte CA-Zertifikate.
Diese Formate werden unterstützt:
- Zertifikatsformate: .PEM, .CER und .PFX
- Formate für private Schlüssel: PKCS#1 und PKCS#12
Wenn Sie das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, werden alle Zertifikate gelöscht. Alle vorinstallierten CA-Zertifikate werden neu installiert.
Add certificate (Zertifikat hinzufügen): Klicken Sie, um ein Zertifikat hinzuzufügen.
- More (Mehr)
: Zeigt weitere Felder zum Ausfüllen oder Auswählen an. - Sicherer Schlüsselspeicher: Wählen Sie, ob Sie Secure element oder Trusted Platform Module 2.0 zum sicheren Speichern des privaten Schlüssels verwenden möchten. Weitere Informationen zur Auswahl des sicheren Schlüsselspeichers finden Sie unter help.axis.com/en-us/axis-os#cryptographic-support.
- Schlüsseltyp: Wählen Sie den Standard- oder einen anderen Verschlüsselungsalgorithmus aus der Dropdown-Liste, um das Zertifikat zu schützen.
Das Kontextmenü enthält:
- Zertifikatsinformationen: Zeigen Sie die Eigenschaften eines installierten Zertifikats an.
- Delete certificate (Zertifikat löschen): Löscht das Zertifikat.
- Create certificate signing request (Zertifikatsignierungsanforderung erstellen): Erstellt eine Zertifikatsignierungsanforderung, die an eine Registrierungsstelle gesendet wird, um ein digitales Identitätszertifikat zu beantragen.
Sicherer Schlüsselspeicher
:
- Secure element (CC EAL6+): Wählen Sie, um das Secure element für den sicheren Schlüsselspeicher zu verwenden.
- Trusted Platform Module 2.0 (CC EAL4+, FIPS 140-2 Level 2): Wählen Sie, um TPM 2.0 für den sicheren Schlüsselspeicher zu verwenden.
Netzwerkzugriffskontrolle und Verschlüsselung
IEEE 802.1xIEEE 802.1x ist ein IEEE-Standard für die portbasierte Netzwerkzugangskontrolle, der eine sichere Authentifizierung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkgeräten ermöglicht. IEEE 802.1x basiert auf EAP (Extensible Authentication Protocol).Um auf ein durch IEEE 802.1x geschütztes Netzwerk zuzugreifen, müssen sich Netzwerkgeräte authentifizieren. Die Authentifizierung wird von einem Authentifizierungsserver durchgeführt, typischerweise einem RADIUS-Server (zum Beispiel FreeRADIUS und Microsoft Internet Authentication Server). IEEE 802.1AE MACsecIEEE 802.1AE MACsec ist ein IEEE-Standard für die Sicherheit der Medienzugriffskontrolle (MAC), der die verbindungslose Datenvertraulichkeit und -integrität für medienzugriffsunabhängige Protokolle. Zertifikate: Wenn ohne ein CA-Zertifikat konfiguriert, ist die Validierung des Serverzertifikats deaktiviert, und das Gerät versucht, sich zu authentifizieren, unabhängig davon, mit welchem Netzwerk es verbunden ist. Bei Verwendung eines Zertifikats authentifizieren sich in der Axis-Implementierung das Gerät und der Authentifizierungsserver mit digitalen Zertifikaten unter Verwendung von EAP-TLS (Extensible Authentication Protocol - Transport Layer Security).Damit das Gerät auf ein durch Zertifikate geschütztes Netzwerk zugreifen kann, müssen Sie ein signiertes Client-Zertifikat auf dem Gerät installieren. Authentifizierungsmethode: Wählen Sie einen für die Authentifizierung verwendeten EAP-Typ aus. Clientzertifikat: Wählen Sie ein Clientzertifikat zur Verwendung von IEEE 802.1x aus. Der Authentifizierungsserver verwendet das Zertifikat, um die Identität des Clients zu validieren. CA-Zertifikate: Wählen Sie CA-Zertifikate aus, um die Identität des Authentifizierungsservers zu validieren. Wenn kein Zertifikat ausgewählt ist, versucht sich das Gerät zu authentifizieren, unabhängig davon, mit welchem Netzwerk es verbunden ist. EAP-Identität: Geben Sie die Benutzeridentität ein, die mit dem Clientzertifikat verknüpft ist. EAPOL-Version: Wählen Sie die EAPOL-Version, die im Netzwerk-Switch verwendet wird. Use IEEE 802.1x (IEEE 802.1x verwenden): Wählen Sie diese Option, um das IEEE 802.1x-Protokoll zu verwenden. Diese Einstellungen sind nur verfügbar, wenn Sie IEEE 802.1x PEAP-MSCHAPv2 als Authentifizierungsmethode verwenden:
- Passwort: Geben Sie das Passwort für Ihre Benutzeridentität ein.
- Peap-Version: Wählen Sie die Peap-Version, die im Netzwerk-Switch verwendet wird.
- Label: Wählen Sie 1 zur Verwendung der Client-EAP-Verschlüsselung; wählen Sie 2 zur Verwendung der Client-PEAP-Verschlüsselung. Wählen Sie das Label aus, das der Netzwerk-Switch bei Verwendung von Peap Version 1 verwendet.
Diese Einstellungen sind nur verfügbar, wenn Sie IEEE 802.1ae MACsec (Static CAK/Pre-Shared Key) als Authentifizierungsmethode verwenden:
- Schlüsselvereinbarungs-Verbindungsgruppenschlüsselname: Geben Sie den Namen der Verbindungsgruppe (CKN) ein. Er muss 2 bis 64 (durch 2 teilbare) hexadezimale Zeichen lang sein. Der CKN muss manuell in der Verbindungsgruppe konfiguriert werden und auf beiden Seiten der Verbindung übereinstimmen, um MACsec initial zu aktivieren.
- Schlüsselvereinbarungs-Verbindungsgruppenschlüssel: Geben Sie den Verbindungsgruppenschlüssel (CAK) ein. Er sollte entweder 32 oder 64 hexadezimale Zeichen lang sein. Der CAK muss manuell in der Verbindungsgruppe konfiguriert werden und auf beiden Seiten der Verbindung übereinstimmen, um MACsec initial zu aktivieren.
Firewall
Aktivieren: Schalten Sie die Firewall ein.
Standardrichtlinie: Wählen Sie den Standardstatus für die Firewall.
- Zulassen: Erlaubt alle Verbindungen zum Gerät. Diese Option ist standardmäßig eingestellt.
- Verweigern: Verweigert alle Verbindungen zum Gerät.
Um Ausnahmen von der Standardrichtlinie zu machen, können Sie Regeln erstellen, die Verbindungen zum Gerät von bestimmten Adressen, Protokollen und Ports zulassen oder verweigern.
- Adresse: Geben Sie eine Adresse im IPv4/IPv6- oder CIDR-Format ein, der Sie den Zugriff erlauben oder verweigern möchten.
- Protokoll: Wählen Sie ein Protokoll aus, dem Sie den Zugriff erlauben oder verweigern möchten.
- Port: Geben Sie eine Portnummer ein, der Sie den Zugriff erlauben oder verweigern möchten. Sie können eine Portnummer zwischen 1 und 65535 hinzufügen.
- Richtlinie: Wählen Sie die Richtlinie der Regel.
: Klicken Sie, um eine weitere Regel zu erstellen.
Add rules (Regeln hinzufügen): Klicken Sie, um die von Ihnen definierten Regeln hinzuzufügen.
- Zeit in Sekunden: Legen Sie ein Zeitlimit für das Testen der Regeln fest. Das Standardzeitlimit ist auf 300 Sekunden eingestellt. Um die Regeln sofort zu aktivieren, setzen Sie die Zeit auf 0 Sekunden.
- Confirm rules (Regeln bestätigen): Bestätigen Sie die Regeln und deren Zeitlimit. Wenn Sie ein Zeitlimit von mehr als 1 Sekunde festgelegt haben, sind die Regeln während dieser Zeit aktiv. Wenn Sie die Zeit auf 0 gesetzt haben, sind die Regeln sofort aktiv.
Ausstehende Regeln: Eine Übersicht über die zuletzt getesteten Regeln, die Sie noch bestätigen müssen.
Hinweis
Die Regeln, die ein Zeitlimit haben, erscheinen unter Aktive Regeln, bis der angezeigte Timer abläuft oder bis Sie sie bestätigen. Wenn Sie sie nicht bestätigen, erscheinen sie unter Ausstehende Regeln, sobald der Timer abläuft, und die Firewall kehrt zu den zuvor definierten Einstellungen zurück. Wenn Sie sie bestätigen, ersetzen sie die aktuell aktiven Regeln.
Confirm rules (Regeln bestätigen): Klicken Sie, um die ausstehenden Regeln zu aktivieren.
Aktive Regeln: Eine Übersicht über die Regeln, die Sie derzeit auf dem Gerät ausführen.
: Klicken Sie, um eine aktive Regel zu löschen.
: Klicken Sie, um alle Regeln zu löschen, sowohl ausstehende als auch aktive.
Kundensigniertes AXIS OS-Zertifikat
Um Testsoftware oder andere kundenspezifische Software von Axis auf dem Gerät zu installieren, benötigen Sie ein kundensigniertes AXIS OS-Zertifikat. Das Zertifikat bestätigt, dass die Software sowohl vom Gerätebesitzer als auch von Axis genehmigt ist. Die Software kann nur auf einem bestimmten Gerät ausgeführt werden, das durch seine eindeutige Seriennummer und Chip-ID identifiziert wird. Nur Axis kann kundensignierte AXIS OS-Zertifikate erstellen, da Axis den Schlüssel zum Signieren besitzt.
Install (Installieren): Klicken Sie, um das Zertifikat zu installieren. Sie müssen das Zertifikat installieren, bevor Sie die Software installieren.
Das Kontextmenü enthält:
- Delete certificate (Zertifikat löschen): Löscht das Zertifikat.
Konten
Virtueller Host
Add virtual host (Virtuellen Host hinzufügen): Klicken Sie, um einen neuen virtuellen Host hinzuzufügen. Aktiviert: Wählen Sie diese Option, um diesen virtuellen Host zu verwenden. Servername: Geben Sie den Namen des Servers ein. Verwenden Sie nur Zahlen 0-9, Buchstaben A-Z und Bindestriche (-). Port: Geben Sie den Port ein, mit dem der Server verbunden ist.
Typ: Wählen Sie den zu verwendenden Authentifizierungstyp aus. Wählen Sie zwischen Basic, Digest und Open ID.
Das Kontextmenü enthält:
- Update (Aktualisieren): Aktualisieren Sie den virtuellen Host.
- Delete (Löschen): Löschen Sie den virtuellen Host.
Deaktiviert: Der Server ist deaktiviert.
Ereignisse
Regeln
Eine Regel definiert die Bedingungen, die das Produkt zur Ausführung einer Aktion veranlassen. Die Liste zeigt alle aktuell im Produkt konfigurierten Regeln.
Hinweis
Sie können bis zu 256 Aktionsregeln erstellen.
Regel hinzufügen: Erstellen Sie eine Regel. Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Wartezeit zwischen Aktionen: Geben Sie die Mindestzeit (hh:mm:ss) ein, die zwischen den Regelaktivierungen vergehen muss. Dies ist nützlich, wenn die Regel beispielsweise durch Tag-Nacht-Modus-Bedingungen aktiviert wird, um zu vermeiden, dass kleine Lichtänderungen während Sonnenaufgang und Sonnenuntergang die Regel wiederholt aktivieren. Bedingung: Wählen Sie eine Bedingung aus der Liste aus. Eine Bedingung muss erfüllt sein, damit das Gerät eine Aktion ausführt. Wenn mehrere Bedingungen definiert sind, müssen alle erfüllt sein, um die Aktion auszulösen. Informationen zu spezifischen Bedingungen finden Sie unter Erste Schritte mit Regeln für Ereignisse. Diese Bedingung als Auslöser verwenden: Wählen Sie diese Option, damit diese erste Bedingung nur als Startauslöser fungiert. Das bedeutet, dass die Regel, sobald sie aktiviert ist, so lange aktiv bleibt, wie alle anderen Bedingungen erfüllt sind, unabhängig vom Zustand der ersten Bedingung. Wenn Sie diese Option nicht wählen, ist die Regel einfach aktiv, wann immer alle Bedingungen erfüllt sind. Diese Bedingung invertieren: Wählen Sie diese Option, wenn die Bedingung das Gegenteil Ihrer Auswahl sein soll.
Bedingung hinzufügen: Klicken Sie, um eine zusätzliche Bedingung hinzuzufügen.
Aktion: Wählen Sie eine Aktion aus der Liste aus und geben Sie die erforderlichen Informationen ein. Informationen zu spezifischen Aktionen finden Sie unter Erste Schritte mit Regeln für Ereignisse.
Empfänger
Sie können Ihr Gerät so einrichten, dass es Empfänger über Ereignisse benachrichtigt oder Dateien sendet.
Hinweis
Wenn Sie Ihr Gerät für die Verwendung von FTP oder SFTP einrichten, ändern oder entfernen Sie nicht die eindeutige Sequenznummer, die den Dateinamen hinzugefügt wird. Andernfalls kann nur ein Bild pro Ereignis gesendet werden.
Die Liste zeigt alle aktuell im Produkt konfigurierten Empfänger, zusammen mit Informationen zu ihrer Konfiguration.
Hinweis
Sie können bis zu 20 Empfänger erstellen.
Empfänger hinzufügen: Klicken Sie, um einen Empfänger hinzuzufügen. Name: Geben Sie einen Namen für den Empfänger ein. Typ: Wählen Sie aus der Liste aus:
- FTP
- Host: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Servers ein. Wenn Sie einen Hostnamen eingeben, stellen Sie sicher, dass ein DNS-Server unter System > Netzwerk > IPv4 und IPv6 angegeben ist.
- Port: Geben Sie die vom FTP-Server verwendete Portnummer ein. Der Standardwert ist 21.
- Ordner: Geben Sie den Pfad zu dem Verzeichnis ein, in dem Sie Dateien speichern möchten. Wenn dieses Verzeichnis auf dem FTP-Server noch nicht existiert, erhalten Sie beim Hochladen von Dateien eine Fehlermeldung.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung ein.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für die Anmeldung ein.
- Temporären Dateinamen verwenden: Wählen Sie diese Option, um Dateien mit temporären, automatisch generierten Dateinamen hochzuladen. Die Dateien werden nach Abschluss des Uploads in die gewünschten Namen umbenannt. Wenn der Upload abgebrochen/unterbrochen wird, erhalten Sie keine beschädigten Dateien. Die temporären Dateien bleiben jedoch wahrscheinlich bestehen. Auf diese Weise wissen Sie, dass alle Dateien, die den gewünschten Namen haben, korrekt sind.
- Passives FTP verwenden: Unter normalen Umständen fordert das Produkt den Ziel-FTP-Server lediglich auf, die Datenverbindung zu öffnen. Das Gerät initiiert aktiv sowohl die FTP-Steuer- als auch die Datenverbindungen zum Zielserver. Dies ist normalerweise erforderlich, wenn sich eine Firewall zwischen dem Gerät und dem Ziel-FTP-Server befindet.
- E-Mail-Server (SMTP): Geben Sie den Namen des SMTP-Servers ein, z. B. smtp.gmail.com, smtp.mail.yahoo.com.
- Port: Geben Sie die Portnummer für den SMTP-Server ein, Werte im Bereich 0-65535. Der Standardwert ist 587.
- Verschlüsselung: Um Verschlüsselung zu verwenden, wählen Sie entweder SSL oder TLS.
- Serverzertifikat validieren: Wenn Sie Verschlüsselung verwenden, wählen Sie diese Option, um die Identität des Geräts zu validieren. Das Zertifikat kann selbstsigniert oder von einer Zertifizierungsstelle (CA) ausgestellt sein.
- POP-Authentifizierung: Aktivieren Sie diese Option, um den Namen des POP-Servers einzugeben, z. B. pop.gmail.com.
- HTTP
- URL: Geben Sie die Netzwerkadresse des HTTP-Servers und das Skript ein, das die Anforderung verarbeitet. Zum Beispiel http://192.168.254.10/cgi-bin/notify.cgi.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung ein.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für die Anmeldung ein.
- Proxy: Aktivieren Sie diese Option und geben Sie die erforderlichen Informationen ein, wenn ein Proxyserver passiert werden muss, um eine Verbindung zum HTTP-Server herzustellen.
- HTTPS
- URL: Geben Sie die Netzwerkadresse des HTTPS-Servers und das Skript ein, das die Anforderung verarbeitet. Zum Beispiel https://192.168.254.10/cgi-bin/notify.cgi.
- Serverzertifikat validieren: Wählen Sie diese Option, um das vom HTTPS-Server erstellte Zertifikat zu validieren.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung ein.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für die Anmeldung ein.
- Proxy: Aktivieren Sie diese Option und geben Sie die erforderlichen Informationen ein, wenn ein Proxyserver passiert werden muss, um eine Verbindung zum HTTPS-Server herzustellen.
- Netzwerkspeicher
Sie können Netzwerkspeicher wie NAS (Network-Attached Storage) hinzufügen und als Empfänger zum Speichern von Dateien verwenden. Die Dateien werden im Matroska (MKV)-Dateiformat gespeichert.- Host: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen für den Netzwerkspeicher ein.
- Freigabe: Geben Sie den Namen der Freigabe auf dem Host ein.
- Ordner: Geben Sie den Pfad zu dem Verzeichnis ein, in dem Sie Dateien speichern möchten.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung ein.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für die Anmeldung ein.
- SFTP
- Host: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Servers ein. Wenn Sie einen Hostnamen eingeben, stellen Sie sicher, dass ein DNS-Server unter System > Netzwerk > IPv4 und IPv6 angegeben ist.
- Port: Geben Sie die vom SFTP-Server verwendete Portnummer ein. Der Standardwert ist 22.
- Ordner: Geben Sie den Pfad zu dem Verzeichnis ein, in dem Sie Dateien speichern möchten. Wenn dieses Verzeichnis auf dem SFTP-Server noch nicht existiert, erhalten Sie beim Hochladen von Dateien eine Fehlermeldung.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für die Anmeldung ein.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für die Anmeldung ein.
- SSH-Host-Public-Key-Typ (MD5): Geben Sie den Fingerabdruck des öffentlichen Schlüssels des Remote-Hosts ein (eine 32-stellige hexadezimale Zeichenfolge). Der SFTP-Client unterstützt SFTP-Server, die SSH-2 mit RSA-, DSA-, ECDSA- und ED25519-Host-Schlüsseltypen verwenden. RSA ist die bevorzugte Methode während der Aushandlung, gefolgt von ECDSA, ED25519 und DSA. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen MD5-Host-Schlüssel eingeben, der von Ihrem SFTP-Server verwendet wird. Obwohl das Axis-Gerät sowohl MD5- als auch SHA-256-Hash-Schlüssel unterstützt, empfehlen wir die Verwendung von SHA-256 aufgrund der stärkeren Sicherheit gegenüber MD5. Weitere Informationen zur Konfiguration eines SFTP-Servers mit einem Axis-Gerät finden Sie im AXIS OS Portal.
- SSH-Host-Public-Key-Typ (SHA256): Geben Sie den Fingerabdruck des öffentlichen Schlüssels des Remote-Hosts ein (eine 43-stellige Base64-kodierte Zeichenfolge). Der SFTP-Client unterstützt SFTP-Server, die SSH-2 mit RSA-, DSA-, ECDSA- und ED25519-Host-Schlüsseltypen verwenden. RSA ist die bevorzugte Methode während der Aushandlung, gefolgt von ECDSA, ED25519 und DSA. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen MD5-Host-Schlüssel eingeben, der von Ihrem SFTP-Server verwendet wird. Obwohl das Axis-Gerät sowohl MD5- als auch SHA-256-Hash-Schlüssel unterstützt, empfehlen wir die Verwendung von SHA-256 aufgrund der stärkeren Sicherheit gegenüber MD5. Weitere Informationen zur Konfiguration eines SFTP-Servers mit einem Axis-Gerät finden Sie im AXIS OS Portal.
- Temporären Dateinamen verwenden: Wählen Sie diese Option, um Dateien mit temporären, automatisch generierten Dateinamen hochzuladen. Die Dateien werden nach Abschluss des Uploads in die gewünschten Namen umbenannt. Wenn der Upload abgebrochen oder unterbrochen wird, erhalten Sie keine beschädigten Dateien. Die temporären Dateien bleiben jedoch wahrscheinlich bestehen. Auf diese Weise wissen Sie, dass alle Dateien, die den gewünschten Namen haben, korrekt sind.
- SIP oder VMS
:
SIP: Wählen Sie diese Option, um einen SIP-Anruf zu tätigen.
VMS: Wählen Sie diese Option, um einen VMS-Anruf zu tätigen.- Von SIP-Konto: Wählen Sie aus der Liste aus.
- An SIP-Adresse: Geben Sie die SIP-Adresse ein.
- Testen: Klicken Sie, um zu testen, ob Ihre Anrufeinstellungen funktionieren.
- E-Mail
- E-Mail senden an: Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die E-Mails gesendet werden sollen. Um mehrere Adressen einzugeben, trennen Sie diese durch Kommas.
- E-Mail senden von: Geben Sie die E-Mail-Adresse des sendenden Servers ein.
- Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für den Mailserver ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn der Mailserver keine Authentifizierung erfordert.
- Passwort: Geben Sie das Passwort für den Mailserver ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn der Mailserver keine Authentifizierung erfordert.
Hinweis
Einige E-Mail-Anbieter verfügen über Sicherheitsfilter, die verhindern, dass Benutzer große Mengen an Anhängen empfangen oder anzeigen, geplante E-Mails erhalten und Ähnliches. Überprüfen Sie die Sicherheitsrichtlinien des E-Mail-Anbieters, um zu vermeiden, dass Ihr E-Mail-Konto gesperrt wird oder Sie Ihre erwarteten E-Mails verpassen.
- TCP
- Host: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Servers ein. Wenn Sie einen Hostnamen eingeben, stellen Sie sicher, dass ein DNS-Server unter System > Netzwerk > IPv4 und IPv6 angegeben ist.
- Port: Geben Sie die Portnummer ein, die für den Zugriff auf den Server verwendet wird.
Testen: Klicken Sie, um die Einrichtung zu testen.
Das Kontextmenü enthält: Empfänger anzeigen: Klicken Sie, um alle Empfängerdetails anzuzeigen. Empfänger kopieren: Klicken Sie, um einen Empfänger zu kopieren. Wenn Sie kopieren, können Sie Änderungen am neuen Empfänger vornehmen. Empfänger löschen: Klicken Sie, um den Empfänger dauerhaft zu löschen.
Zeitpläne
Zeitpläne und Impulse können als Bedingungen in Regeln verwendet werden. Die Liste zeigt alle aktuell im Produkt konfigurierten Zeitpläne und Impulse, zusammen mit Informationen zu ihrer Konfiguration.
Zeitplan hinzufügen: Klicken Sie, um einen Zeitplan oder Impuls zu erstellen.
Manuelle Auslöser
Sie können den manuellen Auslöser verwenden, um eine Regel manuell auszulösen. Der manuelle Auslöser kann beispielsweise zur Validierung von Aktionen während der Produktinstallation und -konfiguration verwendet werden.
Speicher
Interner Speicher
Festplatte
- Frei: Der freie Speicherplatz auf der Festplatte.
- Status: Ob die Festplatte gemountet ist oder nicht.
- Dateisystem: Das von der Festplatte verwendete Dateisystem.
- Verschlüsselt: Ob die Festplatte verschlüsselt ist oder nicht.
- Temperatur: Die aktuelle Hardware-Temperatur.
- Gesamter Gesundheitstest: Das Ergebnis nach Überprüfung des Festplattenzustands.
Tools
- Überprüfen: Überprüft das Speichergerät auf Fehler und versucht, diese automatisch zu reparieren.
- Reparieren: Repariert das Speichergerät. Aktive Aufnahmen werden während der Reparatur pausiert. Die Reparatur eines Speichergeräts kann zu Datenverlust führen.
- Formatieren: Löscht alle Aufnahmen und formatiert das Speichergerät. Wählen Sie ein Dateisystem.
- Verschlüsseln: Verschlüsselt gespeicherte Daten.
- Entschlüsseln: Entschlüsselt gespeicherte Daten. Das System löscht alle Dateien auf dem Speichergerät.
- Passwort ändern: Ändern Sie das Passwort für die Festplattenverschlüsselung. Das Ändern des Passworts unterbricht keine laufenden Aufnahmen.
- Tool verwenden: Klicken Sie, um das ausgewählte Tool auszuführen.
Aushängen
: Klicken Sie, bevor Sie das Gerät vom System trennen. Dadurch werden alle laufenden Aufnahmen gestoppt. Schreibschutz: Aktivieren Sie diese Option, um das Speichergerät vor dem Überschreiben zu schützen.
Automatisches Formatieren
: Die Festplatte wird automatisch mit dem Dateisystem ext4 formatiert.
Protokolle
SSH-Server
Secure Shell (SSH): Aktivieren Sie diese Option, um einem Benutzer die sichere Anmeldung und die Ausführung von Shell- und Netzwerkdiensten über das Netzwerk zu ermöglichen.
Wartung
Neustart: Starten Sie das Gerät neu. Dies hat keine Auswirkungen auf die aktuellen Einstellungen. Aktive Anwendungen starten automatisch neu.Wiederherstellen: Setzen Sie die meisten Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurück. Danach müssen Sie das Gerät und die Anwendungen neu konfigurieren, alle nicht vorinstallierten Anwendungen neu installieren und alle Ereignisse und Voreinstellungen neu erstellen.
Die einzigen nach der Wiederherstellung gespeicherten Einstellungen sind:
- Boot-Protokoll (DHCP oder statisch)
- Statische IP-Adresse
- Standard-Router
- Subnetzmaske
- 802.1X-Einstellungen
- O3C-Einstellungen
- IP-Adresse des DNS-Servers
Werkseinstellungen: Setzen Sie alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurück. Danach müssen Sie die IP-Adresse zurücksetzen, um das Gerät zugänglich zu machen.
Hinweis
Die gesamte Axis-Gerätesoftware ist digital signiert, um sicherzustellen, dass Sie nur verifizierte Software auf Ihrem Gerät installieren. Dies erhöht die allgemeine Mindestsicherheitsstufe von Axis-Geräten zusätzlich. Weitere Informationen finden Sie im Whitepaper „Axis Edge Vault“ (Axis Edge Vault) unter axis.com.
AXIS OS-Upgrade: Aktualisieren Sie auf eine neue AXIS OS-Version. Neue Versionen können verbesserte Funktionen, Fehlerkorrekturen und völlig neue Merkmale enthalten. Wir empfehlen Ihnen, immer die neueste AXIS OS-Version zu verwenden. Um die neueste Version herunterzuladen, gehen Sie zu axis.com/support. Wenn Sie ein Upgrade durchführen, können Sie zwischen drei Optionen wählen:
- Standard-Upgrade: Aktualisieren Sie auf die neue AXIS OS-Version.
- Werkseinstellungen: Aktualisieren und alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Wenn Sie diese Option wählen, können Sie nach dem Upgrade nicht zur vorherigen AXIS OS-Version zurückkehren.
- Automatisches Rollback: Upgrade durchführen und das Upgrade innerhalb der festgelegten Zeit bestätigen. Wenn Sie nicht bestätigen, kehrt das Gerät zur vorherigen AXIS OS-Version zurück.
AXIS OS-Rollback: Zurückkehren zur zuvor installierten AXIS OS-Version.
Produktübersicht

- Festplatte
- Alarm-Summer
- USB-Anschluss
- Status-LED
- Ein-/Ausschalter
- Festplatten-LED
- Erdung
- LAN-Anschluss
- PoE-Anschluss (8x)
- Steuertaste
- Stromeingang
Ein-/Ausschalter
- Um den Rekorder herunterzufahren, halten Sie den Ein-/Ausschalter gedrückt, bis der Summer einen kurzen Ton von sich gibt.
- Um den Summer stummzuschalten, drücken Sie kurz den Ein-/Ausschalter.
Steuertaste
Die Steuertaste wird verwendet für:
- Zurücksetzen des Produkts auf die Werkseinstellungen.
- Verbindung zu einem One-Click Cloud Connection (O3C)-Dienst über das Internet herzustellen. Zum Verbinden die Taste etwa 3 Sekunden lang gedrückt halten, bis die Status-LED grün blinkt.
Fehlerbehebung
Die Status-LED gibt Ihnen folgende Informationen:
| Status-LED | Anzeige |
| Grün | Der Rekorder ist eingeschaltet und der Status ist in Ordnung. |
| Orange | Der Rekorder startet oder die Firmware wird aktualisiert. Warten Sie, bis die LED grün leuchtet. |
| Rot | Dies kann bedeuten, dass das PoE-Budget überschritten wurde. Wenn Sie gerade ein Gerät an den Rekorder angeschlossen haben, versuchen Sie, es wieder zu entfernen. Weitere Informationen zu PoE-Einschränkungen. |
Die Festplatten-LED gibt Ihnen folgende Informationen:
| Festplatten-LED | Anzeige |
| Grün | Die LED blinkt grün, wenn Daten auf die Festplatte geschrieben werden. |
| Rot | Eine Aufzeichnungsunterbrechung ist aufgetreten. Gehen Sie zu System > Speicher für weitere Informationen. |
Der Summer ertönt aus folgendem Grund:
- Das PoE-Budget ist überschritten. Wenn Sie gerade ein Gerät an den Rekorder angeschlossen haben, versuchen Sie, es wieder zu entfernen. Weitere Informationen zu PoE-Einschränkungen.
Hinweis
Sie können den Summer durch kurzes Drücken des Ein-/Ausschalters stoppen.
Der Rekorder schaltet sich aus:
- Der Rekorder ist stark überhitzt.
Technische Probleme, Hinweise und Lösungen
| Problem | Lösung |
| Meine Aufzeichnungen sind nicht verfügbar. | Gehen Sie zu. |
| Ich kann keine Verbindung zu meinen Kameras herstellen. | Gehen Sie zu. |
| Ich erhalte die Fehlermeldung: "No contact" (Kein Kontakt). | Gehen Sie zu. |
| Meine Standorte werden in meiner mobilen App nicht angezeigt. | Stellen Sie sicher, dass Sie Version 4 der AXIS Companion Mobile App haben. |
Beheben Sie häufige Probleme
Bevor Sie Ihre Geräte neu starten, konfigurieren oder zurücksetzen, empfehlen wir Ihnen, einen Systembericht zu speichern.
- Prüfen Sie, ob Ihre Kameras und der Rekorder mit Strom versorgt werden.
- Stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Internet verbunden sind.
- Prüfen Sie, ob das Netzwerk funktioniert.
- Stellen Sie sicher, dass die Kameras mit demselben Netzwerk wie der Computer verbunden sind, es sei denn, Sie sind remote.
Funktioniert immer noch nicht?
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Kameras, der Rekorder und die AXIS Companion Desktop-App die neuesten Firmware- und Software-Updates haben.
- Starten Sie die AXIS Companion Desktop-App neu.
- Starten Sie Ihre Kameras und den Rekorder neu.
Funktioniert immer noch nicht?
- Führen Sie einen Hard-Reset an den Kameras und dem Rekorder durch, um sie vollständig auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.
- Fügen Sie die zurückgesetzten Kameras wieder zu Ihrem Standort hinzu.
Funktioniert immer noch nicht?
- Aktualisieren Sie Ihre Grafikkarte mit den neuesten Treibern.
Funktioniert immer noch nicht?
- Speichern Sie einen Systembericht und kontaktieren Sie den technischen Support von Axis.
Firmware-Upgrade
Neue Firmware-Updates bieten Ihnen die neuesten und verbesserten Funktionen, Merkmale und Sicherheitsverbesserungen.
- Gehen Sie zur Weboberfläche des Leader-Geräts.
- Gehen Sie zu Wartung > Firmware-Upgrade und klicken Sie auf Upgrade (Aktualisieren).
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Hard-Reset eines Rekorders
Bewegen Sie den Rekorder vorsichtig, während er eingeschaltet ist. Plötzliche Bewegungen oder Stöße können die Festplatte beschädigen.
Hinweis
- Ein Hard-Reset setzt alle Einstellungen, einschließlich der IP-Adresse, zurück.
- Ein Hard-Reset löscht Ihre Aufzeichnungen nicht.
- Schalten Sie den Rekorder aus:
Drücken Sie den Ein-/Ausschalter an der Vorderseite des Rekorders 4-5 Sekunden lang, bis Sie einen Piepton hören. - Warten Sie, bis der Rekorder ausgeschaltet ist, drehen Sie ihn dann um, um auf die Steuertaste zuzugreifen.
- Halten Sie die Steuertaste gedrückt. Drücken und loslassen Sie den Ein-/Ausschalter, um den Rekorder zu starten. Lassen Sie die Steuertaste nach 15-30 Sekunden los, wenn die LED-Anzeige gelb blinkt.
- Stellen Sie den Rekorder vorsichtig wieder an seinen Platz.
- Der Vorgang ist abgeschlossen, wenn die Status-LED-Anzeige grün leuchtet. Das Produkt wurde auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Wenn kein DHCP-Server im Netzwerk verfügbar ist, ist die Standard-IP-Adresse 192.168.0.90
- Setzen Sie die an den Rekorder angeschlossenen Geräte zurück.
- Wenn Ihre Festplatte verschlüsselt ist, muss sie nach dem Zurücksetzen des Rekorders manuell gemountet werden:
- Gehen Sie zur Weboberfläche des Geräts.
- Gehen Sie zu System > Speicher und klicken Sie auf Mount (Bereitstellen).
- Geben Sie das Verschlüsselungspasswort ein, das beim Verschlüsseln der Festplatte verwendet wurde.
Ich kann mich nicht in die Weboberfläche des Produkts einloggen
Wenn Sie während der Konfiguration ein Passwort für das Produkt festgelegt und dieses Produkt später zu einem Standort hinzugefügt haben, können Sie sich mit dem festgelegten Passwort nicht mehr in die Weboberfläche des Produkts einloggen. Dies liegt daran, dass die AXIS Companion Software die Passwörter aller Geräte am Standort ändert.
Um sich bei einem Gerät an Ihrem Standort anzumelden, geben Sie den Benutzernamen root und Ihr Standortpasswort ein.
Wie man alle Aufzeichnungen löscht
- Gehen Sie in der Weboberfläche des Geräts zu System > Speicher.
- Wählen Sie Format (Formatieren) und klicken Sie auf Use tool (Werkzeug verwenden).
Hinweis
Dieses Verfahren löscht alle Aufzeichnungen von der Festplatte, aber die Konfiguration des Rekorders und des Standorts ändert sich nicht.
Systembericht speichern
- Gehen Sie im AXIS S3008 Mk II Recorder zu
> Save system report (Systembericht speichern). - Wenn Sie einen neuen Fall beim Axis Helpdesk registrieren, hängen Sie den Systembericht an.
Benötigen Sie weitere Hilfe?
Nützliche Links
- AXIS Companion Benutzerhandbuch
Support kontaktieren
Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, besuchen Sie axis.com/support.
Referenzen
Axis Dokumentation
AXIS S3008 Mk II Recorder
AXIS Camera Station Edge | Axis Communications
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Analytics | Axis Communications
End-to-End-Lösungen | Axis Communications
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