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Inhaltsverzeichnis
BLEMO-Sanftanlasser SH61
Benutzerhandbuch
01/2023
www.blemo.com
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Inhaltszusammenfassung für BLEMO SH61

  • Seite 1 BLEMO-Sanftanlasser SH61 Benutzerhandbuch 01/2023 www.blemo.com...
  • Seite 2: Rechtliche Hinweise

    Inhalte sind durch geltende Urheberrechtsgesetze geschützt und werden ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt. Ohne die vorherige schriftliche Genehmigung von BLEMO darf kein Teil dieses Handbuchs in irgendeiner Form oder auf irgendeine Weise (elektronisch, mechanisch, durch Fotokopieren, Aufzeichnen oder anderweitig) zu irgendeinem Zweck vervielfältigt oder übertragen werden.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Montage in einem Gehäuse ................26 Montageposition ....................28 Kühlung und Verlustleistung des Sanftanlassers ..........29 Abmessungen ......................30 Installation Tür-Montagesatz ................... 34 Schutzabdeckungen für SH61-220/6...SH61-630/6 ..........35 Feldbusmodule ......................37 Verdrahtung ....................Leistungsklemmen ....................41 Stromanschlüsse SH61-7.5/6...SH61-55.0/6 ..........41 Stromanschlüsse SH61-75.0/6...SH61-630/6 ..........
  • Seite 4 SH61-Sicherheitsrichtlinie ................. 77 Potenzielle Risiken und Kompensationskontrollen ........80 Datenflussbegrenzung ..................80 Ersteinrichtung ......................80 Passwort ........................80 Protokollierung von Sicherheitsereignissen ............82 Upgrades verwalten ....................84 Gerät löschen / Sichere Außerbetriebnahme ............85 Inbetriebnahme ..................Werkzeuge zur Konfiguration des Sanftanlassers..........87 Produkt-HMI ......................
  • Seite 5 4 [Eingang/Ausgang] IO ..................4.1 [Zuordnung DI3] 4.2 [Zuordnung DI4] L4A ........ 4.3 [DQ1-Konfiguration] DO1 ............... 4.4 [DQ2 Konfiguration] DO2 ............... 4.5 [Konfiguration AI1] AI1 ................. 4.6 [Konfiguration AQ1] AO1 ............... 4.7 [Konfiguration R1] R1 ................4.9 [Konfiguration R3] R3 ................5 [2te Motor Parameter] ST2 ................
  • Seite 6 Zusätzlicher Support ....................290 Technische Daten ..................Umgebungsdaten ....................291 Elektrische Daten ....................291 Netzeinspeisung in Abhängigkeit von der Erdung des Systems je nach Höhenlage ....................291 Normaler Betrieb, Sanftanlasser, Netzanschluss, 208. 690 VAC 50/ 60 Hz Versorgung .................... 293 Normalbetrieb, Sanftanlasser in Dreieckschaltung, 230.
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    HINWEIS Bitte beachten Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. BLEMO haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen. Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung...
  • Seite 8: Qualifikation Des Personals

    Sicherheitshinweise Qualifikation des Personals Die Arbeit an und mit diesem Produkt darf nur durch entsprechend geschultes und autorisiertes Personal erfolgen, das mit dem Inhalt dieses Handbuchs sowie der gesamten zugehörigen Produktdokumentation vertraut ist. Darüber hinaus muss dieses Personal an einer Sicherheitsschulung zur Erkennung und Vermeidung der Gefahren bei Verwendung dieses Produkts teilgenommen haben.
  • Seite 9: Produktspezifische Informationen

    Sicherheitshinweise Produktspezifische Informationen Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch, bevor Sie Arbeiten an und mit diesem Sanftanlasser vornehmen. GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS, EINER EXPLOSION ODER EINES LICHTBOGENS Die Arbeit an und mit diesem Gerät darf nur durch entsprechend geschultes und autorisiertes Personal erfolgen, das mit dem Inhalt dieses Handbuchs sowie der gesamten zugehörigen Produktdokumentation vertraut ist und alles verstanden hat.
  • Seite 10 Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen. Wenden Sie sich im Fall von Beschädigungen an Ihre lokale Vertriebsvertretung von BLEMO. Das Produkt ist für den Einsatz außerhalb von Gefahrenbereichen zugelassen. Installieren Sie das Gerät nur in Bereichen, die frei von gefährlichen Atmosphären sind.
  • Seite 11 Sicherheitshinweise Ihre Anwendung besteht aus einer ganzen Reihe verschiedener, miteinander verbundener mechanischer, elektrischer und elektronischer Komponenten, wobei der des Umrichters nur ein Teil der Anwendung ist. Der des Frequenzumrichter allein ist weder dazu gedacht noch in der Lage, die gesamte Funktionalität bereitzustellen, um alle sicherheitsrelevanten Anforderungen Ihrer Anwendung zu erfüllen.
  • Seite 12 Kriterien zur Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologiesystemen, ISO/IEC 15408, IEC 62351, ISA/ IEC 62443, NIST Framework Cyber-Sicherheit, Informationssicherheitsforum – Good Practice Standards für Informationssicherheit, von BLEMO empfohlene Best Practices zur Cyber- Sicherheit. • Überprüfen Sie die Wirksamkeit Ihrer IT-Sicherheits- und Cyber- Sicherheitssysteme unter Verwendung von passenden, bewährten...
  • Seite 13 In einer Wohnumgebung (Umgebung B) kann dieses Produkt hochfrequente Störungen verursachen, die Entstörmaßnahmen erforderlich machen können. • Die Referenzen von SH61-7.5/6 bis SH61-55.0/6 können durch Hinzufügen eines externen Überbrückungsschützes an eine häusliche Umgebung (Umgebung B) angepasst werden. Für andere SH61- Referenzen müssen Sie andere Abhilfemaßnahmen in Betracht ziehen.
  • Seite 14: Informationen Zum Buch

    Produkte verfügbar sind. Aktualisierungen des Handbuchs werden zum Download bereitgestellt, sobald die Produkte auf den Markt kommen. Diese Dokumentation ist nur für den SH61 gültig. Die in diesem Handbuch vorgestellten Merkmale sollten denen entsprechen, die online angezeigt werden. Im Rahmen unserer Bemühungen um eine ständige Verbesserung werden Inhalte im Laufe der Zeit möglicherweise überarbeitet, um...
  • Seite 15: Verbesserungen Der Software

    Richtlinie ISO 12100-1. Siehe auch das Glossar am Ende dieses Handbuchs. Verbesserungen der Software Übersicht Der BLEMO SH61 Sanftanlasser wird von zukünftigen Softwareverbesserungen profitieren. Diese Verbesserungen sind im Folgenden aufgeführt. Diese Dokumentation bezieht sich auf die Version V1.1. 01/2023...
  • Seite 16: Ihr Kontakt

    Informationen zum Buch V1.1 Versionshinweis Erstveröffentlichung Ihr Kontakt Wählen Sie Ihr Land unter www.blemo.com/kontakt aus. BLEMO ® Siemensstraße 4 63110 Rodgau-Dudenhofen Deutschland 01/2023...
  • Seite 17: Sanftanlasser Übersicht

    Sanftanlasser Übersicht Sanftanlasser Übersicht SH61-7.5/6...SH61-22.0/6 SH61-30.0/6...SH61-55.0/6 3-Phasen 208...690 V, 17...47 A, 3-Phasen 208...690 V, 62...110 A, 2,2...45 kW, 3...50 PS 11...90 kW, 15...125 PS Baugröße A Baugröße B SH61-75.0/6...SH61-90.0/6 SH61-110/6...SH61-160/6 3-Phasen 208...690 V, 140...170 A, 3-phasig 208...690 V, 210...320 A, 30...160 kW, 40...200 PS...
  • Seite 18: Sh61 - Erklärung Der Katalognummern

    SH61-400/6...SH61-630/6 3-Phasen 208...690 V, 410...660 A, 3-phasig 208...690 V, 790...1200 A, 90...630 kW, 125...850 PS 220...900 kW, 250...1200 PS Baugröße E Baugröße F SH61 – Erklärung der Katalognummern Elemente der Beschreibung Katalognummer SH61 Produktpalette, BLEMO Sanftanlasser Faktor für die Nennstromleistung: •...
  • Seite 19 Sanftanlasser Übersicht Produktionsstätte Die beiden Ziffern nach den ersten sieben Zeichen der Seriennummer geben die Produktionsstätte an. In dem folgenden Beispiel 40009008A213682012 ist die Produktionsstätte 8A. 01/2023...
  • Seite 20: Prüfung, Lagerung Und Umgang Mit Dem Produkt

    Beschädigte Produkte oder beschädigtes Zubehör dürfen nicht verwendet werden. Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen. Wenden Sie sich im Fall von Beschädigungen an Ihre lokale Vertriebsvertretung von BLEMO. Aktion Schritt Vergewissern Sie sich, dass die auf dem Typenschild angegebene Katalognummer der Bestellnummer entspricht.
  • Seite 21: Transport

    100 m/s² bei 11 ms 100 m/s² bei 11 ms Weitere Informationen finden Sie unter Technische Daten, Seite 291. Wenn das SH61 an einen anderen Ort verschickt werden muss, verwenden Sie das Original-Versandmaterial. WARNUNG UNSACHGEMÄSSER TRANSPORT • Befolgen Sie alle Transporthinweise in diesem Handbuch und in allen zugehörigen Produktdokumentationen.
  • Seite 22: Installation

    SH61-400/6... 630/6 115 (253,5) Palette Auspacken und Anheben der Bestellnummern auf der Palette Die Bestellnummern von SH61-110/6 bis SH61-630/6 werden auf der Palette montiert. VORSICHT SCHARFE KANTEN Verwenden Sie eine persönliche Schutzausrüstung (PSA), wie Handschuhe, wenn Sie Komponenten von einer Palette holen.
  • Seite 23: Sanftanlasser-Montage

    Installation Siehe Vorgehensweise zum Anheben der Bestellnummern von SH61-220/6 bis SH61-630/6: Schri- Aktion Heben Sie den Sanftanlasser mithilfe eines Hebezeugs an und verwenden Sie die Transportösen des Sanftanlassers, um die Hebeausrüstung zu befestigen. Die Hebestange ist nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Seite 24: Montage In Einem Gehäuse

    Installation Die Temperatur der in dieser Anleitung beschriebenen Produkte kann während des Betriebs 80 °C (176 °F) überschreiten. WARNUNG HEISSE FLÄCHEN • Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit heißen Flächen. • Halten Sie brennbare oder hitzeempfindliche Teile aus der unmittelbaren Umgebung heißer Flächen fern. •...
  • Seite 25 Installation Gehäusetyp Metall für allgemeine Zwecke Staub- und um IP23 zu erreichen feuchtigkeitsgeschütztes Metall um IP54 / NEMA12 zu erreichen θi θe θi θe θe θi θe = äußere Umgebungstemperatur θi = Innentemperatur des Gehäuses Verwenden Sie keine isolierten oder nicht-metallischen Gehäuse, da diese eine schlechte Wärmeleitung aufweisen.
  • Seite 26: Montageposition

    Installation Montageposition Der Sanftanlasser ist für den vertikalen Einbau in Schränken mit einem Winkel von ± 10° zur Kühlung vorgesehen. Halten Sie die Mindestabstände ein, damit die Kühlluft von der Unterseite zur Oberseite des Sanftanlassers zirkulieren kann. Die Mindestabstände gelten für alle Geräte in der Nähe des Sanftanlassers, wie z.
  • Seite 27: Kühlung Und Verlustleistung Des Sanftanlassers

    Baug- Verlustleistung bei Verlustleistung bei Erforderlicher röße Nennlast im hoher Last im Mindestluftstrom Normalbetrieb, nicht Normalbetrieb, nicht m³/Stunde ft³/min überbrückt (W) überbrückt (W) SH61-7.5/6 Kein Lüfter SH61-11.0/6 Kein Lüfter SH61-15.0/6 SH61-18.5/6 SH61-22.0/6 SH61-30.0/6 SH61-37.0/6 SH61-45.0/6 SH61-55.0/6 SH61-75.0/6 SH61-90.0/6 SH61-110/6 SH61-132/6...
  • Seite 28: Abmessungen

    Installation Abmessungen Verwenden Sie für die Montage des Sanftanlassers Schrauben mit Unterlegscheibe DIN 125. Die Befestigungsschrauben festziehen. Die CAD-Dateien für den BLEMO Soft Starter SH61 können auf www.blemo.com heruntergeladen werden. SH61-7.5/6...SH61-22.0/6 Vorder-, Seiten- und Rückansicht, Baugröße A 0.27 Befestigungsschrauben x 4: M6 SH61-30.0/6...SH61-55.0/6...
  • Seite 29 Installation Ø7 0.27 0.39 01/2023...
  • Seite 30 Installation SH61-75.0/6...SH61-90.0/6 Vorder-, Seiten- und Rückansicht, Baugröße C 10.7 Ø7 0.27 Ø7 0.27 Befestigungsschrauben x 4: M6 SH61-110/6...SH61-160/6 Vorder-, Seiten- und Rückansicht, Baugröße D 12.6 Befestigungsschrauben x 4: M8 01/2023...
  • Seite 31 Installation SH61-220/6...SH61-355/6 Vorder-, Seiten- und Rückansicht, Baugröße E Befestigungsschrauben x 4: M8 01/2023...
  • Seite 32 Installation SH61-400/6...SH61-630/6 Vorder-, Seiten- und Rückansicht, Rahmengröße F Befestigungsschrauben x 6: M10 01/2023...
  • Seite 33: Installation Tür-Montagesatz

    Installation Installation Tür-Montagesatz Im Lieferumfang des SH61 ist das Volltext-Anzeigeterminal Display enthalten. Das Grafik-Anzeigeterminal Grafisches Bedienterminal ist als Option als Ersatz für das Volltext- Anzeigeterminal erhältlich. Optional sind Türmontagesätze erhältlich, um das Anzeigeterminal an der Tür des Gehäuses zu befestigen.
  • Seite 34: Schutzabdeckungen Für Sh61-220/6

    M6 Befestigungsschrauben • Maximal 5 mm (0,2 Zoll) dick • Gleiche Breite wie der Sanftanlasser ◦ 400 mm (15,7 Zoll) für SH61-220/6...SH61-355/6 ◦ 770 mm (30,3 Zoll) für SH61-400/6...SH61-630/6 • Maximale Länge unterhalb und oberhalb des Sanftanlassers: ◦ 220 mm (8,6 Zoll) für SH61-220/6...SH61-355/6 ◦...
  • Seite 35 Installation Die folgenden Abmessungen sind in Millimetern (Zoll) angegeben. SH61-220/6...SH61-355/6 SH61-400/6...SH61-630/6 188,5 188,5 (0.55) (7.4) (7.4) 3xM6 3xM6 01/2023...
  • Seite 36: Feldbusmodule

    Installation Feldbusmodule Feldbusmodule können mit dem Sanftanlasser verwendet werden, um mit dem Produkt zu kommunizieren, Befehle anzuwenden und zu überwachen. Eine Liste der Feldbus-Handbücher finden Sie unter Weiterführende Dokumente, Seite 01/2023...
  • Seite 38: Verdrahtung

    Verdrahtung Verdrahtung Allgemeine Hinweise GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS, EINER EXPLOSION ODER EINES LICHTBOGENS Lesen Sie die Anweisungen im Abschnitt Sicherheitsinformationen sorgfältig durch, bevor Sie in diesem Kapitel beschriebene Arbeiten durchführen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen.
  • Seite 39 Verdrahtung GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS Kabelquerschnitte und Anzugsmomente müssen den in diesem Dokument definierten Spezifikationen entsprechen. Wenn Sie flexible mehrdrahtige Kabel für den Anschluss von Spannungen über 25 VAC verwenden, müssen Sie je nach Kabelquerschnitt und der angegebenen Abisolierlänge Ringkabelschuhe oder Aderendhülsen verwenden.
  • Seite 40 Verdrahtung Beziehen Sie sich auf die folgenden Anweisungen, um den Sanftanlasser zu verdrahten: • Verlegen Sie keine Signalkabel neben Stromkabeln. • Die an den Motor angeschlossenen Kabel müssen einen möglichst großen Abstand zu allen anderen Stromkabeln haben. Verlegen Sie sie nicht im gleichen Kabelkanal.
  • Seite 41: Leistungsklemmen

    Verdrahtung Leistungsklemmen Stromanschlüsse SH61-7.5/6...SH61-55.0/6 Netzversorgung Motorseite (unten) Verwenden Sie für die Stromanschlüsse Kabel der Klasse C. • 1/L1, 3/L2, 5/L3: Eingänge für die Netzversorgung • 2/T1, 4/T2, 6/T3: Ausgänge zum Motor • A2, B2, C2: Überbrückung Sanftanlasser Einfache Diagramme für die Stromanschlüsse finden Sie unter...
  • Seite 42 Mindestkabelquerschnitt von 16 mm² (4 AWG) und Endkappen. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, beträgt der IP-Schutzgrad IP10. (b) Die Kabelquerschnittswerte sind für ein Kabel pro Käfig angegeben. Das gute Verhalten des SH61 ist bei mehr als einem Kabel pro Käfig nicht gewährleistet. 01/2023...
  • Seite 43: Stromanschlüsse Sh61-75.0/6

    Verdrahtung Merkmale der Erdungsanschlüsse Referenzen Abschnitt Anzugsmoment Schraubengröße mm² (AWG) Nm (lbf.in) SH61-7.5/6... 22.0/6 10 (10) 1,7 (15) SH61-30.0/6... 55.0/6 16 (6) 3 (26) Stromanschlüsse SH61-75.0/6...SH61-630/6 Netzversorgung Motorseite (unten) HINWEIS: Greifen Sie nicht auf die Stromleisten zu, wenn die HINWEIS: Greifen Sie nicht auf die Stromleisten zu, wenn die Stromversorgung eingeschaltet ist.
  • Seite 44 Anzugsmoment Schiene Bruchteil mm² (AWG) Nm (lbf.in) Nennleis- mm (Zoll) mm (Zoll) mm (Zoll) tung des Sanftanlas- sers) SH61-75.0/6 16 (6) 34 (300) 20 (0,8) 5 (0,2) 9 (0,3) 50 (1/0) 95 (3/0) SH61-90.0/6 25 (4) 70 (2/0) 95 (4/0)
  • Seite 45 Anzugsmoment Schiene Bruchteil mm² (AWG) Nm (lbf.in) Nennleis- mm (Zoll) mm (Zoll) mm (Zoll) tung des Sanftanlas- sers) SH61-400/6 185 (400 kcmil) 57 (500) 60 (2,3) 5 (0,2) 14 (0,5) 2x240 (3x300 kcmil) Cu-Stab 2x (80x5 mm) (2,5x0,25 Zoll) 2x150...
  • Seite 46: Anschluss Des Motors Und Der Versorgungsnetze

    Verdrahtung Anschluss des Motors und der Versorgungsnetze In-Line-Anschluss Der Sanftanlasser kann an die Motorversorgung angeschlossen werden. Die Art des Motoranschlusses (Stern/Dreieck) hängt vom Versorgungsnetz ab, siehe Typenschild des Motors. • (a): Netzversorgung • (b): Sanftanlasser 1/L1 3/L2 5/L3 • (c): Induktionsmotor 2/T1 4/T2 6/T3...
  • Seite 47: Anschluss In Die Dreieckwicklung Des Motors

    Nennstromleistung von knapp über 195 A gewählt, z. B. SH61-110/6 (210 A) für eine Anwendung im Normalbetrieb. • In Dreieckschaltung: Der Strom in jeder Wicklung ist gleich 195/√3 = 114 A, SH61-75.0/6 ist ausreichend für diese normale Anwendung. • (a): Netzversorgung •...
  • Seite 48: Steuerklemmen

    Verdrahtung Steuerklemmen GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS Kabelquerschnitte und Anzugsmomente müssen den in diesem Dokument definierten Spezifikationen entsprechen. Wenn Sie flexible mehrdrahtige Kabel für den Anschluss von Spannungen über 25 VAC verwenden, müssen Sie je nach Kabelquerschnitt und der angegebenen Abisolierlänge Ringkabelschuhe oder Aderendhülsen verwenden.
  • Seite 49: Anschlussschema Steuerblock

    Diese Werte sind für einen einzelnen Draht pro Anschluss angegeben. Verwenden Sie gegebenenfalls einen Shunt, um eine Brücke zwischen den Klemmen herzustellen. Anschlussschema Steuerblock 0-10 Vdc x-20 mA SH61 24 V +24 V 110...230Vac (a) • (a): Versorgungsspannung 110...230 VAC •...
  • Seite 50: Merkmale Der Steuerklemmen

    Steueranschlüsse finden Sie unter START- und STOPP-Management, Seite Der Steuerteil des SH61 kann über die Klemme +24 versorgt werden, so dass die Kommunikation mit dem Sanftanlasser erhalten bleibt, jedoch keine Möglichkeit besteht, den Motor zu steuern. Zur Steuerung des Motors muss das SH61 über die Klemmen CL1 und CL2 mit 110 bis 230 VAC versorgt werden.
  • Seite 51 HINWEIS: Die Klemme +24 ersetzt nicht vollständig die Versorgung durch CL1 und CL2. Der Motor kann nicht gesteuert werden, wenn Sie das SH61 nur über die Klemme +24 versorgen. Zur Steuerung des Motors muss das SH61 über die Klemmen CL1 und CL2 versorgt werden.
  • Seite 52: Start- Und Stopp-Management

    Verdrahtung START- und STOPP-Management 2-Draht-Steuerung Start und Stopp werden durch den Zustand 1 (geschlossen, aktiv) oder 0 (offen, inaktiv) an den Start- und Stopp-Klemmen gesteuert. Beim Einschalten oder beim manuellen Fehler-Reset startet der Motor, wenn START aktiv ist. • V: Spannung •...
  • Seite 53 Verdrahtung Die Anwendung eines Laufbefehls, wenn [Zuord. Fault Rest] auf [Nicht zugeordnet] eingestellt ist, setzt den Sanftanlasser zurück. Um den Motor neu zu starten, ist ein zweiter Laufbefehl erforderlich. 1/2023...
  • Seite 54: Verdrahtung Der Relaiskontakte

    Schaltung parallel zur Spule des Schützes geschaltet werden, so wie unten dargestellt. (1) Maximal 250 VAC. AC-Schütze von BLEMO verfügen über einen speziellen Bereich am Gehäuse, damit das RC-Gerät problemlos eingesteckt werden kann. Bitte nehmen Sie den blemo.com verfügbaren Katalog für Motorsteuerungs- und...
  • Seite 55: Schütz Mit Dc-Spule

    Bei Steuerung über das Relais muss eine bidirektionale transiente Spannungsunterdrückungs (TVS)-Diode, auch Transil genannt, parallel zur Spule des Schützes geschaltet werden, so wie unten dargestellt. – SH61 (1) Maximal 30 VDC. (2) TVS-Diode Schütz mit DC-Spule beinhalten die TVS-Diode Es ist kein zusätzliches Gerät erforderlich.
  • Seite 56 Verdrahtung Andere induktive DC-Lasten Andere induktive DC-Lasten ohne integrierte TVS-Diode müssen eine der folgenden Spannungsunterdrückungseinrichtungen verwenden: • Eine bidirektionale TVS-Einrichtung, so wie auf der obigen Abbildung dargestellt, definiert durch: ◦ TVS-Durchschlagspannung höher als 35 Vdc, ◦ TVS-Klemmspannung V(TVS) niedriger als 50 VDC ◦...
  • Seite 57: Anwendungsdiagramme

    Steuerung des Netzschützes über die Tasten Spannung EIN und Spannung AUS oder bei erkanntem Fehler Dieses Anwendungsschema eignet sich gut für die lokale Steuerung über die Eingänge des SH61. Der Neustart nach der Fehlerrücksetzung erfordert einen lokalen Eingriff, auch im Falle einer Fernsteuerung: Drücken Sie zum Neustart die Taste S3. Verwenden...
  • Seite 58 Das Netzschütz wird auf der Grundlage von RUN und STOP oder eines erkannten Fehlers gesteuert. Nur Stopp im freien Auslauf Vereinfachtes Anwendungsdiagramm für die lokale Steuerung über die Eingänge des SH61. Verwenden Sie den Relaisausgang R1, der auf [Isolating Relay] eingestellt ist, um den Sanftanlasser auszuschalten, wenn ein Fehler erkannt wird oder ein STOPP-Befehl erfolgt.
  • Seite 59 Verdrahtung Bezeich- Komponente Beschreibung nung Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für den Motor Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für die Primärseite des Transformators Schnell ansprechende Kurzschlussschutzvorrichtung des Sanftanlassers ist nur zu verwenden, wenn eine Sicherungen Koordination des Typs 2 gemäß IEC 60947-4-2 erforderlich ist. Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für die Sekundärseite des Transformators Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für den Steuerteil des Softstarters Schaltschütz...
  • Seite 60 Verdrahtung Verbindung in Reihe, mit Netzschütz und Überbrückungsschütz, Freilaufstopp oder kontrolliertes Stoppen, Koordination Typ 1 oder Typ 2, 2-Draht- oder 3-Draht-Steuerung Steuerung des Netzschützes über die Tasten Spannung EIN und Spannung AUS oder bei erkanntem Fehler Dieses Anwendungsdiagramm erfordert einen lokalen Eingriff zum Neustart nach der Fehlerrücksetzung, auch im Falle einer Fernsteuerung: Drücken Sie den S3-Taster zum Neustart.
  • Seite 61 Verdrahtung Bezeich- Komponente Beschreibung nung Drucktaster (Schließer) Einschalten Drucktaster Kontakt (Öffner) STOPP-Befehl für 3-Draht-Steuerung und Spannung AUS Drucktaster Kontakt (Schließer). RUN-Befehl für 3-Draht-Steuerung und Spannung EIN Wahlschalter, 2 Stellungen, Rastung, Schließer RUN/STOP-Befehl für 2-Draht-Steuerung Verbindung in Reihe, mit Netzschütz und Überbrückungsschütz, Freilaufstopp oder kontrolliertes Stoppen, Koordination Typ 1 oder Typ 2, 2-Draht- oder 3-Draht-Steuerung Das Netzschütz wird auf der Grundlage von RUN- und STOP-Befehl oder eines erkannten Fehlers...
  • Seite 62 Verdrahtung Komponente Beschreibung Bezeich- nung Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für den Motor Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für die Primärseite des Transformators Schnell ansprechende Sicherungen Kurzschlussschutzvorrichtung des Sanftanlassers, die nur bei der Koordinierung des Typs 2 zu verwenden ist Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für die Sekundärseite des Transformators Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für den Steuerteil des...
  • Seite 63 Verdrahtung Anschluss im Dreieck, mit Netz- und Bypass-Schütz, Koordination vom Typ 1 und 2, 2-Draht oder 3-Draht Das Netzschütz wird auf der Grundlage von RUN- und STOP-Befehl oder eines erkannten Fehlers gesteuert. Dieses Anwendungsdiagramm erfordert einen lokalen Eingriff zum Neustart nach der Fehlerrücksetzung, auch im Falle einer Fernsteuerung: Drücken Sie den S3-Taster zum Neustart.
  • Seite 64 Verdrahtung Drucktaster Kontakt (Öffner) STOPP-Befehl für 3-Draht-Steuerung Drucktaster Kontakt (Schließer). RUN-Befehl für 3-Draht-Steuerung Wahlschalter, 2 Stellungen, RUN/STOP-Befehl für 2-Draht-Steuerung Rastung, Schließer Anschluss im Dreieck, mit Netz- und Bypass-Schütz, Koordination vom Typ 1 oder 2, 2-Draht oder 3-Draht Das Netzschütz wird auf der Grundlage von RUN- und STOP-Befehl oder eines erkannten Fehlers gesteuert.
  • Seite 65 Verdrahtung Bezeich- Komponente Beschreibung nung Schutzschalter Kurzschlussschutzvorrichtung für den Steuerteil des Softstarters Schaltschütz Netzschütz Not-Halt-Drucktaster Not-Aus an stromlosem Netzschütz KM1 Drucktaster Kontakt (Öffner) STOPP-Befehl für 3-Draht-Steuerung und Spannung AUS Drucktaster Kontakt (Schließer). RUN-Befehl für 3-Draht-Steuerung und Spannung EIN Wahlschalter, 2 Stellungen, Rastung, Schließer RUN/STOP-Befehl für 2-Draht-Steuerung 1/2023...
  • Seite 66 Verdrahtung Anschluss an einen Motor mit zwei Drehzahlen und zwei Parametersätzen, Netz- und Überbrückungsschütz, Koordinierung vom Typ 1 oder 2, 2-Draht-Steuerung Das Netzschütz wird auf der Grundlage von RUN- und STOP-Befehl oder eines erkannten Fehlers gesteuert. Verwenden Sie den Relaisausgang R1, der auf [Isolating Relay] eingestellt ist, um den Softstarter auszuschalten, wenn ein Fehler ISOL erkannt wird oder ein STOP-Befehl erfolgt.
  • Seite 67: Vorgeschaltete Schutzeinrichtungen

    Wartung der Geräte zu ergreifen sind. HINWEIS: Die Verwendung eines SCPD, das nicht mit den Empfehlungen des Herstellers übereinstimmt, kann die Koordinierung ungültig machen. Für die Auswahl der geeigneten Koordinationskomponenten wird auf den Katalog von BLEMO verwiesen. 1/2023...
  • Seite 68: Überprüfung Der Installation

    Überprüfung der Installation Überprüfung der Installation Checkliste: Vor dem Einschalten Falsche Einstellungen, falsche Daten oder fehlerhafte Verdrahtung können unbeabsichtigte Bewegungen oder Signale auslösen, Bauteile beschädigen und Überwachungsfunktionen deaktivieren. WARNUNG UNERWARTETER BETRIEB DER AUSRÜSTUNG • Das System nur einschalten, wenn sich im Einsatzbereich keine Personen aufhalten und dieser frei von Hindernissen ist.
  • Seite 69: Checkliste: Abdeckungen Und Dichtungen

    Anzugsmoment festziehen. Wurden Sicherungen und Leistungsschalter mit den korrekten Leistungswerten installiert und Sicherungen des richtigen Typs eingesetzt Siehe die Informationen im Katalog des BLEMO Sanftanlassers SH61. Siehe Weiterführende Dokumente, Seite Wurden alle Kabelenden angeschlossen oder isoliert? Wurde die Steuer-/Stromverkabelung ordnungsgemäß...
  • Seite 70: Cybersicherheit

    Sie im TVDA: How Can I Reduce Vulnerability to Cyber Attacks in the Control Room (STN V2) auf blemo.com. Wenn Sie Fragen zum Thema Cyber-Sicherheit haben, Sicherheitsprobleme melden oder aktuelle Informationen von BLEMO erhalten möchten, besuchen Sie BLEMO website. 01/2023...
  • Seite 71: Annahmen Zu Geschützter Umgebung

    Kriterien zur Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologiesystemen, ISO/IEC 15408, IEC 62351, ISA/ IEC 62443, NIST Framework Cyber-Sicherheit, Informationssicherheitsforum – Good Practice Standards für Informationssicherheit, von BLEMO empfohlene Best Practices zur Cyber- Sicherheit*). • Überprüfen Sie die Wirksamkeit Ihrer IT-Sicherheits- und Cyber- Sicherheitssysteme unter Verwendung von passenden, bewährten...
  • Seite 72 Notstromversorgung - Das Kontrollsystem bietet die Möglichkeit, auf eine Notstromversorgung umzuschalten und diese abzuschalten, ohne den bestehenden Sicherheitsstatus oder einen dokumentierten eingeschränkten Modus zu beeinträchtigen. • Firmware-Upgrades - SH61-Upgrades werden konsistent auf die aktuelle Version der auf blemo.com verfügbaren Firmware durchgeführt. •...
  • Seite 73: Sicherheitsrichtlinien

    Die Norm IEC 62443 ist der weltweite Standard für die Sicherheit von Netzwerken für industrielle Kontrollsysteme (ICS). Aus der Normdefinition geht hervor, dass BLEMO Soft Starter SH61 als eingebettetes Gerät des ICS-Netzes betrachtet wird und gemäß der Norm IEC 62443-4-1 entwickelt wurde. Die technischen Sicherheitsanforderungen sind in Übereinstimmung mit der Norm IEC 62443-4-2 definiert.
  • Seite 74: Defense-In-Depth Zum Produkt

    Control Expert verwendet wird, sollte während der Nutzung ein aktuelles Antiviren-, Anti-Malware- und Anti-Ransomware-Programm aktiviert sein. Die Einstellungen und Dateien des SH61 können manuell oder automatisch exportiert werden. Es wird empfohlen, alle Einstellungen und Dateien (Geräte- Backup-Bilder, Gerätekonfiguration, Gerätesicherheitsrichtlinien) an einem sicheren Ort zu archivieren.
  • Seite 75: Vertraulichkeit

    Diese Sicherheitsfunktion trägt dazu bei, die Authentizität und Integrität der auf dem SH61 laufenden Firmware zu schützen und erleichtert die geschützte Dateiübertragung: Digital signierte Firmware wird verwendet, um die Authentizität der auf dem SH61 laufenden Firmware zu schützen, und lässt nur von BLEMO generierte und signierte Firmware zu. •...
  • Seite 76 Gerät über kryptografische Zugriffskontrollfunktionen, um die Benutzeranmeldedaten zu prüfen, bevor der Zugriff auf das System gewährt wird. Beim SH61 erfolgt die Zugriffskontrolle auf Einstellungen, Parameter, Konfiguration und Protokollierungsdatenbank über eine Benutzerauthentifizierung nach dem "Login" mit einem Namen und einem Passwort.
  • Seite 77: Sh61-Sicherheitsrichtlinie

    Zeitstempel, einschließlich Datum und Uhrzeit, in Übereinstimmung mit der SH61-Uhr SH61-Sicherheitsrichtlinie Zur Erleichterung der Erstkonfigurationen der Cybersicherheit bietet der SH61 zwei Sicherheitsprofile mit voreingestellten Sicherheitsmerkmalen. Dabei werden Standardwerte angewendet, die an die vom System, zu dem das Gerät gehört, angestrebte Sicherheitsstufe angepasst sind.
  • Seite 78: Offen Für Voreingestellte Sicherheitsrichtlinie Konfiguration

    Cybersicherheit Siehe die folgende Zusammenfassung der Cybersicherheitsmerkmale pro Sicherheitsprofil: Offen für Voreingestellte Sicherheitsrichtlinie Konfiguration SH61 (Aktivierung Sicherheitsfunk- oder Minimum Erweitert tion Einstellungen) Nicht umkehrbar verschlüsseltes Passwort Benutzerzugriffssteue- rung Kryptografische Signatur des Firmware-Pakets Sicherer Vertrauensanker Gerätesicherung/- Nur ADMIN wiederherstellung Sicherheitsexport/- Nur ADMIN...
  • Seite 79: Sicherheitsrichtlinie Importieren/Exportieren

    Cybersicherheit Sicherheitsrichtlinie importieren/exportieren Die Geräte-Sicherheitseinstellungen können von einem Gerät exportiert werden, um sie zu archivieren und/oder auf demselben oder einem anderen Gerät anzuwenden. Das Ergebnis eines Sicherheitsrichtlinienexports ist die Erstellung einer Sicherheitsrichtliniendatei. Diese Datei wird mit der Erweiterung .secp gespeichert. In der nachfolgenden Tabelle werden die Sicherheitseinstellungen des Sicherheitsrichtlinienexports beschrieben: Sicherheitseinstellungen...
  • Seite 80: Potenzielle Risiken Und Kompensationskontrollen

    Datenfluss zu begrenzen. Weitere Informationen finden Sie im TVDA: How Can I Reduce Vulnerability to Cyber Attacks in the Control Room (STN V2) auf der BLEMO-Website. Ersteinrichtung Bevor Sie das Gerät verwenden, müssen Sie eine Sicherheitsrichtlinie auswählen, siehe Ersteinrichtung, Seite 95Kapitel Ersteinrichtung im Benutzerhandbuch.
  • Seite 81: Passwort Zurücksetzen

    Cybersicherheit Passwort zurücksetzen Der BLEMO Soft Starter SH61 speichert das Passwort in einem sicheren, nicht umkehrbaren Format. Es ist unmöglich, ein vom Benutzer verlorenes Passwort wiederzufinden. Für den ADMIN-Benutzer ist eine spezielle Funktion auf dem Grafikterminal verfügbar, um das ADMIN-Passwort auf einen für das Gerät eindeutigen Standardwert zurückzusetzen.
  • Seite 82: Protokollierung Von Sicherheitsereignissen

    Integritätsänderungen der Gerätekonfiguration (Wiederherstellung, Download oder Werkseinstellungen) Der BLEMO Soft Starter SH61 kann bis zu 500 Ereignisse speichern. Eine Warnung wird ausgegeben, wenn der Speicher zu 90 % ausgelastet ist. Diese Warnung kann mit SoMove bestätigt werden. Wenn die maximale Auslastung erreicht ist, werden die ältesten Ereignisse gelöscht.
  • Seite 83 Datenbank gespeichert, auf die nur Lesezugriff möglich ist. Es gibt keine Möglichkeit, diese Protokolldatenbank zu bearbeiten oder zu löschen. Das Format des Systemprotokolls entspricht der in Syslog RFC-5424 2009 definierten Syntax und der von BLEMO normalisierten Semantik. 01/2023...
  • Seite 84: Beschreibung

    Nachricht mit ereignisspezifischen Informationen, falls vorhanden Upgrades verwalten Wenn ein Upgrade der Firmware des BLEMO Soft Starter SH61 durchgeführt wird, bleibt die Sicherheitskonfiguration, einschließlich der Benutzernamen und Passwörter, bis zur Änderung unverändert. Es wird empfohlen, die Sicherheitskonfiguration nach einem Upgrade zu überprüfen, um die Rechte für neue oder geänderte Gerätefunktionen zu...
  • Seite 85: Gerät Löschen / Sichere Außerbetriebnahme

    Cybersicherheit Gerät löschen / Sichere Außerbetriebnahme Die Gerätesicherheitsrichtlinie kann vollständig gelöscht werden. Dieser Vorgang ist Teil des Anwendungsfalls zur sicheren Entsorgung des Geräts, der während des Löschvorgangs des Geräts ausgeführt wird. Bei der Ausführung werden die Sicherheitseinstellungen vollständig vom Gerät gelöscht, einschließlich aller internen Sicherungen, Benutzernamen, Kennwörter und des Verlaufs.
  • Seite 86: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme Welche Informationen enthält dieses Kapitel? Themen Inhalt Werkzeuge zur Konfiguration des Sanftanlassers, Werkzeuge von BLEMO zur Konfiguration des Seite 87 Sanftanlassers. Produkt-HMI, Seite 88 Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) und LED- Statusanzeige. Ersteinrichtung, Seite 95 Grundeinstellungen beim ersten Einschalten. Aufbau der Parametertabelle, Seite 100 Darstellung der Menü- und Parameterstruktur...
  • Seite 87: Werkzeuge Zur Konfiguration Des Sanftanlassers

    Werkzeuge zur Konfiguration des Sanftanlassers Bedienterminals Im Lieferumfang des SH61 ist das Volltext-Anzeigeterminal Display enthalten. Das Grafik-Anzeigeterminal Grafisches Bedienterminal ist als Option erhältlich. Die Anzeigeterminals können zur Interaktion mit dem SH61 für die Inbetriebnahme, das Feldbusmanagement, die Überwachung und die Fehlersuche verwendet werden. Display-Volltext-Anzeigeterminal...
  • Seite 88: Produkt-Hmi

    Inbetriebnahme Produkt-HMI Beschreibung der Anzeigeterminals Volltext-Anzeigeterminal Display Dieses Volltextterminal ist eine lokale Steuereinheit, die an den Sanftanlasser angeschlossen wird. Das Anzeigeterminal kann abgenommen werden, um es an der Tür des Wand- oder Standgehäuses zu montieren. Dazu ist ein spezielles Türmontageset erforderlich, siehe Installation Tür-Montagesatz, Seite 34.
  • Seite 89 Inbetriebnahme Legende 1 Anzeigezeile 2 Status Sanftanlasser, siehe Status des Sanftanlassers, Seite 93 3 Kann konfiguriert werden in [Meine Einstellungen] 4 Aktiver Steuerkanal • TERM: Klemmen • HMI: Volltext-Anzeigeterminal • MDB: integrierte serielle Modbus-Schnittstelle • CAN: CANopen® • NET: Feldbusmodul •...
  • Seite 90 Inbetriebnahme Grafikterminal Grafisches Bedienterminal Das Grafik-Anzeigeterminal ist als optionales Anzeigeterminal erhältlich und kann wie das Volltextanzeigeterminal über die serielle Modbus-HMI-Verbindung angeschlossen werden. Das Anzeigeterminal kann auch an der Tür des Wand- oder Standgehäuses montiert werden. Informationen hierzu finden Sie unter Installation Tür-Montagesatz, Seite 34.
  • Seite 91: Grafikterminal An Einen Computer Angeschlossen

    Inbetriebnahme (a) Die Funktionen RUN und RESET sind nur aktiv, wenn im Menü [Vollständige Einst.] [Sollwertkanal] CCP: • [Steuerungsart] auf [Standard Profil] einstellen CHCF • [Umschaltung Befehl] ist auf den Kanal eingestellt, der das Anzeige- Terminal ansteuert 1 Anzeigezeile: 2 Menüzeile: Gibt den Namen des aktuellen Menüs oder Untermenüs an. 3 Menüs, Untermenüs, Parameter, Werte, Balkendiagramme usw.
  • Seite 92: Aktualisieren Von Sprachdateien Auf Dem Grafikterminal

    Inbetriebnahme Aktualisieren von Sprachdateien auf dem Grafikterminal Die Sprachdateien des Grafikterminals (Grafisches Bedienterminal) können aktualisiert werden. Laden Sie hier die neueste Version der Sprachdateien herunter: Languages_ Drives_Grafisches Bedienterminal. In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise zur Aktualisierung der Sprachdateien für das Grafik-Anzeigeterminal beschrieben: Schritt Aktion Laden Sie hier die neueste Version der Sprachdateien herunter:...
  • Seite 93: Status Des Sanftanlassers

    Inbetriebnahme Ele- Farbe und Status Beschreibung STATUS Zeigt an, dass der Sanftanlasser nicht startbereit ist Grünes Aufblitzen Zeigt an, dass der Sanftanlasser nicht läuft und startbereit ist Grünes Blinken Zeigt an, dass sich der Sanftanlasser im Übergangsstatus befindet (Beschleunigung, Verzögerung usw.) Grünes Leuchten Zeigt an, dass der Sanftanlasser läuft Gelbes Leuchten...
  • Seite 94: Bedingung

    Inbetriebnahme Status Bedingung Bezeichnung des angezeigten Fehlers Fehler erkannt. Der Sanftanlasser befindet sich im Betriebszustand „Fehler“. Vom Benutzer über das Menü [Anzeige] Wert, der auf dem Grafikterminal angezeigt wird, wenn der Sanftanlasser läuft. gewählter Überwachungsparameter. Werkseinstellung: [Motorstrom] [Bereit] Kein RUN-Befehl und Stromversorgung bereitgestellt. [Keine Netzspannung] Kein RUN-Befehl und keine Stromversorgung bereitgestellt.
  • Seite 95: Ersteinrichtung

    Inbetriebnahme Ersteinrichtung Beim erstmaligen Einschalten des SH61 durch Anlegen von 110...230 Vac an die Klemmen CL1 und CL2 müssen vor der Inbetriebnahme einige Einstellungen vorgenommen werden: 1. Sprache, Datum und Uhrzeit (können nach dieser Einrichtung geändert werden) 2. Falls erforderlich: •...
  • Seite 96 Inbetriebnahme [Erstinbetriebnahme] ROOT-Menü In diesem Übergangsmenü wurde die Cybersicherheit noch nicht eingerichtet. Um den Betrieb des Softstarters zu ermöglichen, ist es zwingend erforderlich, eine Cybersicherheitsrichtlinie auszuwählen: • In [Weiter zum Produkt] PRDM, durch Auswählen einer Voreinstellung • Oder durch Wiederherstellung einer Backup-Produktkonfiguration in [Gerät Wiederherst] RESD In diesem Menü...
  • Seite 97: Zur Aktivierung Des Betriebs Durch Auswahl Einer Voreingestellten Sicherheitsrichtlinie

    Weitere Informationen über die Cybersicherheitsrichtlinien finden Sie unter Sicherheitsrichtlinien Cybersicherheit, Seite 70 SH61-Sicherheitsrichtlinien SH61-Sicherheitsrichtlinie, Seite 1. Scrollen Sie zu [Grundprofil anwenden] und klicken Sie auf OK. 2. Lesen Sie die Meldung, in der die Funktionen dieses Profils erläutert werden, und klicken Sie auf OK, um den Parameter [Zugriffsebene]LACzu bestätigen und...
  • Seite 98: Zum Testen Des Geräts Mit Einem Kleinen Motor

    Weitere Informationen über die Cybersicherheitsrichtlinien finden Sie unter Sicherheitsrichtlinien Cybersicherheit, Seite 70 SH61-Sicherheitsrichtlinien SH61-Sicherheitsrichtlinie, Seite 1. Scrollen Sie zu [Load security policy] und klicken Sie auf OK. OSEC 2. Scrollen Sie zur Blättern Sie zu der Cybersicherheitsprofil-Datei und drücken Sie OK..
  • Seite 99: Um Eine Demonstration Mit Dem Gerät Durchzuführen

    Resultat: Das Gerät kann in Betrieb genommen werden. Die vorherige Cybersicherheitsrichtlinie des Geräts wird durch diese neue Konfiguration gelöscht. Weitere Informationen über die Cybersicherheitsrichtlinien finden Sie unter Sicherheitsrichtlinien Cybersicherheit, Seite 70 SH61-Sicherheitsrichtlinien SH61-Sicherheitsrichtlinie, Seite Zur Durchführung einer Firmwareaktualisierung Siehe 9.8 [Firmware Update] FWUP, Seite 248. 01/2023...
  • Seite 100: Aufbau Der Parametertabelle

    Inbetriebnahme Aufbau der Parametertabelle Allgemeine Legende Piktogramm Beschreibung Dieser Parameter kann während des Betriebs oder bei gestopptem Motor geändert werden. HINWEIS: Es wird empfohlen, vor dem Ändern von Einstellungen den Motor zu stoppen Der Motor muss zum Einstellen dieses Parameters gestoppt sein. Nach dem Einstellen dieses Parameters muss ein Neustart durchgeführt werden.
  • Seite 101: Suche Nach Einem Parameter In Diesem Dokument

    Inbetriebnahme Suche nach einem Parameter in diesem Dokument Anzeige auf HMI-Tools Die Identifikation eines Parameters erfolgt über: • Seine Kurzbezeichnung auf dem Volltext- Anzeigeterminal und auf dem Grafikterminal • Die lange Bezeichnung auf der Registerkarte SoMove DTM-Parameterliste, auf dem Grafikterminal durch Drücken von und auf dem Webserver •...
  • Seite 102: Beschreibung Des Hauptmenüs

    Inbetriebnahme Beschreibung des Hauptmenüs Mindestparameter zum Starten und Stoppen eines Motors. 1 [Schnellstart] Elektrische und thermische Überwachungsfunktionen. 2 [Überwachung] PROT Erweiterte Einstellungen für Feineinstellung. 3 [Vollständige Einst.] Konfiguration der Eingänge/Ausgänge. 4 [Eingang/Ausgang] Zweiter Satz wesentlicher Parameter. 5 [2te Motor Parameter] Konfiguration der Feldbus-Kommunikation.
  • Seite 103: [Schnellstart] Sys

    Inbetriebnahme [Schnellstart] Über dieses Menü Das Menü [Schnellstart] liefert: • Die Mindestparameter zum Starten und Stoppen eines Asynchronmotors der Klasse 10E mit Drehmomentsteuerung. • Die Liste der Parameter, die vom Benutzer direkt über das Anzeigeterminal im Untermenü [Modifizierte Param.] geändert werden können. In diesem Untermenü...
  • Seite 104: Einstellung Der Ströme

    Inbetriebnahme Einstellung der Ströme Die folgenden Parameter können verwendet werden, um einen Motor sanft und progressiv zu starten, indem der Strom im Motor während des Starts und des Anlaufs begrenzt wird. Dies reduziert den Stromstoß beim Start, die mechanische Belastung des Motors und eine mögliche Überlastung des Stromnetzes. Schr- Aktion Setzen Sie [Motor Nennstrom]...
  • Seite 105 100% Die Einstellung für den Stromgrenzwert ist beim Einschalten immer aktiv und hat Vorrang vor allen anderen Einstellungen. Beispiel 1 einer In-Line-Verbindung: SH61-110/6, mit Ie = 210 A [Motor Nennstrom] = 195 A [Stromgrenze] = 500 % (bei maximaler Einstellung: 500 % x Ie /...
  • Seite 106: Einstellen Der Netzspannung

    Inbetriebnahme Einstellen der Netzspannung [Netzspannung] wird für Folgendes verwendet: • Optimierung von Start und Stopp • Schätzen der Motorleistung Die geschätzte Motorleistung kann unter [Anzeige] [Motorparameter] eingesehen werden. Schr- Aktion Stellen Sie die Netzversorgung des Sanftanlassers mit [Netzspannung] ein. Beschreibung Einstellbereich Werksein- stellung...
  • Seite 107: Sart-Profil Einstellen

    Inbetriebnahme Sart-Profil einstellen Die folgenden Parameter können verwendet werden, um den Start des Motors durch Festlegung der Anlaufzeit und des angewandten Anfangsdrehmoments zu kontrollieren. [Hochlaufzeit] steuert die Anlaufzeit vom Laufbefehl zum festgelegten Motorbetrieb. [Init Start Drehm] legt das Anzugsdrehmoment fest. Schr- Aktion Stellen Sie die Anlaufzeit des Sanftanlasser-Drehmoments zwischen 0...
  • Seite 108: Stopp-Profil Einstellen

    Inbetriebnahme Stopp-Profil einstellen Die folgenden Parameter können verwendet werden, um das Stoppen des Motors zu kontrollieren. Es gibt 3 Stopp-Arten: • Freier Auslauf: Der Sanftanlasser wendet kein Drehmoment auf den Motor an. Der Motor stoppt im Freilauf. • Entschleunigung: Der Sanftanlasser wendet ein abnehmendes Drehmoment bzw.
  • Seite 109 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Verzögerung] 1...60 s 15 s Verzögerung Zugriffspfad: [Schnellstart] [Schnellstart] Mit diesem Parameter wird die Entschleunigungsrampe vom geschätzten angelegten Drehmoment beim Stoppbefehl bis zum nicht angelegten Drehmoment eingestellt. Beispiel mit 80 % des Nenndrehmoments, wenn ein Stoppbefehl gegeben wird: •...
  • Seite 110 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Bremsstärke] 0 bis 100% Stärke dynamsiche Bremsung Zugriffspfad: [Schnellstart] [Schnellstart] Dieser Parameter ist nur zugänglich, wenn [Art des Stopps] auf [Braking] eingestellt ist. Die Bremse ist entsprechend der über [Bremsstärke] eingestellten Rampe aktiv. Die Gesamtauslaufzeit des Motors wird durch die Einstellung der Einspeisezeit des Pseudo-Dauerstroms in den Motor, der auf zwei Phasen angelegt wird, konfiguriert.
  • Seite 111: Beispiel Für Typische Konfigurationen Für Gängige Anwendungen

    Inbetriebnahme Beispiel für typische Konfigurationen für gängige Anwendungen Anwendung [Stromgrenze] [Hochlaufzeit] [Init Start Drehm] [Art des Stopps] (% von [Motor (% des Nennstrom] IN) Nennmoments) Zentrifugalpumpe 5 bis 15 [Deceleration] Tauchpumpe bis zu 2 [Deceleration] Kolbenpumpe 5 bis 10 [Deceleration] Lüfter 10 bis 40 [Freewheel]...
  • Seite 112: Kleinmotortest

    Motor gedreht wird, der nur einen Bruchteil der Leistung des Softstarters hat. In der folgenden Tabelle ist die für die Funktion des kleinen Motors erforderliche Mindestmotorleistung in Abhängigkeit von der SH61-Referenz angegeben. Das gute Funktionieren der Funktion des kleinen Motors ist nicht gewährleistet, wenn diese Mindestwerte nicht eingehalten werden...
  • Seite 113 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werksein- stellung – [Test mit kleinem Motor] [Nein] Test mit kleinem Motor Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motor Verkabelung] MWMT • [Ja] YES: Wenn Sie bereit sind, den Test zu starten, geben Sie den Startbefehl „Run“. • [Nein] NO: Die Funktion ist nicht aktiv, der Start erfolgt normal, wenn ein Startbefehl („Run“) gegeben wird. Während des Tests zeigt das Anzeigeterminal den Zustand [Kleiner Motor Test] Wenn [Test mit kleinem Motor] eingestellt ist auf [Ja] YES:...
  • Seite 114: Anschluss Innerhalb Des Motordeltas

    Inbetriebnahme Anschluss innerhalb des Motordeltas Diese Funktion ermöglicht den Anschluss des Sanftanlassers in die Dreieckwicklung des Motors. Die Diagramme für die Verdrahtung des Sanftanlassers in der Dreieckschaltung des Motors finden Sie unter Anschluss des Motors und der Versorgungsnetze, Seite 46 Anschlussdiagramme, Seite Aktion Schr-...
  • Seite 115: Diagnose Der Delta-Verbindung

    Inbetriebnahme HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstel- lung [Inside Delta] [Nein] oder [Ja] [Nein] Starter with delta winding in series connection Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motor Verkabelung] MWMT HINWEIS ZERSTÖRUNG DES THYRISTORS Stellen Sie den Parameter [Inside Delta] nur dann auf [Ja] YES, wenn die Netzspannung 415 VAC nicht überschreitet.
  • Seite 116 Inbetriebnahme Schr- Aktion Stellen Sie [In Dreieck Diag] auf [Ja] ein. DLTL Ergebnis: Es startet die Diagnose der Delta-Innenverdrahtung, die Netzversorgung muss vorhanden sein und kein Strom darf in den Motor eingespeist werden. Siehe untenstehende Tabelle [In Dreieck Status] DLTS Durchführung der erforderlichen Aktionen.
  • Seite 117 Inbetriebnahme Die unter [In Dreieck Status] aufgeführten Korrekturen müssen zwischen DLTS den Motorklemmen (Punkt "c" im untenstehenden Diagramm) und dem dem Sanftanlasser vorgeschalteten Versorgungsnetz (Punkt "a") vorgenommen werden. Beispiel: [In Dreieck Status] = [Umkehrung L2 & L3] 32: DLTS Vor der Korrektur: Nachher der Korrektur: 1/L1 3/L2...
  • Seite 118: Einstellung

    Inbetriebnahme HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstel- lung – [In Dreieck Diag] [Nein] DLTL In Dreieck Diagnose Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motor Verkabelung] MWMT • [Nein] NO: kein Delta innerhalb der Diagnose • [Ja] YES: Delta innerhalb der Verkabelungsdiagnose starten [In Dreieck Diag] wird nach einer Diagnose auf [Nein] zurückgesetzt.
  • Seite 119: Vorheizen Des Motors

    Inbetriebnahme Vorheizen des Motors Durch Anlegen eines Stroms in den Motorwicklungen kann die Vorheizfunktion vor dem Start des Motors genutzt werden, um: • Den Motor aufzutauen. • Zu helfen, Temperaturabweichungen und Kondensation zu vermeiden. • Den Motor bei gleicher Temperatur zu starten, um die Schwankungen zwischen kaltem und warmem Zustand zu begrenzen.
  • Seite 120 Inbetriebnahme Schr- Aktion Um das Vorheizen zu starten: • Muss der Motor gestoppt sein • Muss [Zeit bis Neustart] verstrichen sein • Ist [Zeit bis Vorheizen] verstrichen • Legen Sie einen hohen Pegel an der STOP-Klemme an und halten Sie ihn aufrecht •...
  • Seite 121 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [Vorheizen Zuw] [Nicht zugeordnet] PRHA Vorheizen Zuweisung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] Weisen Sie einen digitalen oder virtuellen Eingang zu, um das Vorheizen zu starten. • [Nicht zugeordnet] NO: Start des Vorwärmens nicht zugewiesen • [DI3] LI3: Start des Vorwärmens zugeordnet zu Digitaleingang DI3 •...
  • Seite 122 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Vorheizen Niveau] 0 bis 100 % Vorheizen Niveau Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] • 0 % Legen Sie den minimalen Strom an, der durch den minimalen Auslösewinkel erzeugt wird. Verwenden Sie zum Einstellen des Vorheizstroms ein geeignetes Strommessgerät. •...
  • Seite 123 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 0 bis 999 min 5 min [Zeit bis Vorheizen] Zeit bis Vorheizen Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] • 0...999 min: Stellen Sie die Zeitverzögerung vor Beginn des Vorheizens ein. Der für diesen Parameter festgelegte Wert beginnt zu zählen, wenn ein Stoppbefehl angewendet wird. Der Sanftanlasser heizt den Motor nicht vor, solange [Zeit bis Vorheizen] nicht verstrichen ist.
  • Seite 124: Drehmoment- / Spannungsregelung

    Inbetriebnahme Drehmoment- / Spannungsregelung Die Start- und kontrollierten Stopp-Profile folgen einem Motorsteuerungsalgorithmus, der entweder auf einem Drehmomentprofil oder auf einem Spannungsprofil basiert. Mit dieser Funktion kann das Drehmoment- oder Spannungsprofil für die Steuerung des Motorstarts und -stopps gewählt werden. Die Drehmomentregelung ist für Pumpen, Lüfter mit Riemen, Kreissägen und Grenzwerte vorgesehen: •...
  • Seite 125: Spannungserhöhung

    Inbetriebnahme Spannungserhöhung Diese Funktion kann verwendet werden, um zu Beginn eine Steigerung zu bieten, um einen mechanischen Punkt zu überwinden. Ein Beispiel für eine Anwendung ist ein Schokoladenbrecher. Das Mahlen der Schokolade erfolgt, wenn sie heiß ist. Sobald der Motor gestoppt wird, kühlt die Schokolade ab und verklebt die Walzenglätter.
  • Seite 126 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 50...100 % von [Netzspannung] [Anhebung] [Nein] oder [Nein] Niveau Spannungsanhebung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] • [Nein] NO: Funktion inaktiv • 50 % bis 100 %: Einstellung ist ein Prozentwert der Nennspannung während der Verstärkung HINWEIS: Wenn der Wert dieses Parameters zu hoch eingestellt wird, kann dies zu Überstrom und Auslösefehlern führen, z.
  • Seite 127: Parameter Des Zweiten Motors

    Inbetriebnahme Parameter des zweiten Motors Dieses Menü kann zur Konfiguration eines zweiten Parametersatzes für denselben Sanftanlasser verwendet werden. Möglicher Verwendungszweck: • Anpassung der Parameter des Sanftanlassers an mehrere Lasten eines einzelnen Motors. • Starten und Stoppen eines Motors mit zwei Geschwindigkeiten. Die unter [Schnellstart] eingestellte [Art des Stopps] gilt für [2ter Mot...
  • Seite 128 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [Nicht zugeordnet] [2ter Mot Zuw] Zweiter Motor Auswahl zuweisen Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Weisen Sie einen digitalen Eingang zu, um den zweiten Satz von Parametern zu starten. • [Nicht zugeordnet] NO: Start des zweiten Parametersatzes nicht zugewiesen •...
  • Seite 129 ILM2 100% Die Einstellung für den Stromgrenzwert ist beim Einschalten immer aktiv und hat Vorrang vor allen anderen Einstellungen. Beispiel 1 einer In-Line-Verbindung: SH61-110/6, mit Ie = 210 A [Nennstrom Motor 2] = 195 A INM2 [Strombegr Motor 2] = 500% (bei maximaler Einstellung : 500 % x Ie /...
  • Seite 130 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Hochlauf Motor 2] 1...60 s 15 s ACM2 Motor 2 Hochlaufzeit Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Wenn [Regelungsmodus] auf [Drehmomentstrg] eingestellt ist (Werkseinstellung), legt dieser Parameter Anlaufzeit ab ohne Drehmoment bis zum Nenndrehmoment fest. Wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, wechselt der Sanftanlasser in den Zustand [In Betrieb] oder [Bypassed] BYP, auch wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, bevor der Wert auf [Hochlauf Motor 2] gesetzt wurde.
  • Seite 131 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Init Start Drehm Mot 2] 0 bis 100 % des Nennmoments 20 % TQM2 Initiales Startdrehmoment Motor 2 Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Die Einstellung des Anfangsdrehmoments in der Startphase reicht von 0 bis 100 % des Nennmoments. Wenn die Einstellung zu niedrig ist, läuft der Motor möglicherweise nicht an, sobald der RUN-Befehl gegeben wird.
  • Seite 132 Inbetriebnahme Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Ende Brems Motor 2] 0 bis 100 % des geschätzten 20 % EDM2 Drehmoments, wenn ein Stoppbefehl gegeben wird Motor 2 Ende der kontrollierten Bremsung Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Sobald das geschätzte Drehmoment unter dem in [Ende Brems Motor 2] eingestellten Wert liegt, stoppt EDM2 der Motor im Freilauf.
  • Seite 133: Kaskadenmotoren

    Starten und Entschleunigung mehrerer kaskadierter Motoren mit einem einzigen Sanftanlasser, Seite Die Motoren müssen unbedingt mit dem Nennstrom des Sanftanlassers kompatibel sein. Beispiel: Ein SH61-7.5/6 kann Motoren mit einem Nennstrom zwischen 6 und 22 A starten. HINWEIS: • Nur der Motor, der durch die Sequenz aktiv ist, kann gesteuert und überwacht werden.
  • Seite 134 Inbetriebnahme Schritt Aktion Weisen Sie das Relais R1 [Isolating Relay] ISOL Prüfen Sie, dass: • [Zuord Freier Auslauf] auf [Nicht zugeordnet] eingestellt ist FFSA • [Vorheizen Zuw] auf [Nicht zugeordnet] eingestellt ist PRHA • [Inside Delta] auf [Nein] eingestellt ist •...
  • Seite 135: Rauchabzug

    Inbetriebnahme Rauchabzug In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass die Überwachungsfunktionen des Geräts unerwünscht sind, weil sie den Zweck der Anwendung beeinträchtigen. Ein typisches Beispiel ist der Lüfter einer Rauchabsaugung, der als Teil eines Brandschutzsystems eingesetzt wird. Im Fall eines Brandes soll der Lüfter des Rauchabzugs solange wie möglich funktionieren, auch wenn beispielsweise die zulässige Umgebungstemperatur des Geräts überschritten wird.
  • Seite 136 Inbetriebnahme • [Internal Fehler 35] INFZ • [Rotor Blockiert Fehler] • [Überstrom] • [Umrichter Übertemp.] • [Überlast Prozess] • [Überlast Motor] • [Netz Sync Fehler] PHF1 • [Netz Richtung Fehler] PHF2 • [Phasenverlust] PHF3 • [Verlust Netz] PHF4 • [Phasen Umkehrung] •...
  • Seite 137: Werkseinstellungen

    Inbetriebnahme Werkseinstellungen Die folgende Tabelle erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie enthält jedoch die wichtigsten Parameter. Um das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, siehe 9.4 [Werkseinstellung] FCS, Seite 241. Die Parameter Werkseinstellungen [Netzspannung] 400 VAC [Stromgrenze] 400 % von [Motor Nennstrom] 20 % des Nennmoments [Init Start Drehm] [Art des Stopps]...
  • Seite 138: Hmi-Navigation

    HMI-NAVIGATION HMI-NAVIGATION Mindestparameter zum Starten und Stoppen eines Motors. 1 [Schnellstart] Elektrische und thermische Überwachungsfunktionen. 2 [Überwachung] PROT Erweiterte Einstellungen für Feineinstellung. 3 [Vollständige Einst.] Konfiguration der Eingänge/Ausgänge. 4 [Eingang/Ausgang] Zweiter Satz wesentlicher Parameter. 5 [2te Motor Parameter] Konfiguration der Feldbus-Kommunikation. 6 [Kommunikation] Überwachung von Schlüsselwerten.
  • Seite 139: Überwachung

    HMI-NAVIGATION 2 [Überwachung] PROT Über dieses Menü Dieses Menü enthält Parameter für die Überwachung des Motornetzes, der Temperatur, der Über- und Unterlast und der Temperaturmessungen an der Klemme AI1/PTC1. [Überwachung]PROT Menü-Navigation 2.1 [Motorklasse] 2.9 [Motor Therm Reset] RTHR 2.4 [Überlast Prozess] 2.2 [Unterlast Prozess] 2.10 [Gamme Sync Fehler] [Überlast Aktivieren]...
  • Seite 140 HMI-NAVIGATION Thermische Schutzklasse des Motors Der Sanftanlasser berechnet laufend den Temperaturanstieg des Motors auf Grundlage des kontrollierten eingestellten Nennstroms In und des tatsächlich aufgenommenen Stroms. Ein Temperaturanstieg kann durch eine niedrige oder hohe Überlast von langer oder kurzer Dauer verursacht werden. Die Auslösekennlinien auf den folgenden Seiten basieren auf dem Verhältnis zwischen dem tatsächlich aufgenommenen Strom I und dem und (einstellbarem) Motornennstrom In.
  • Seite 141 HMI-NAVIGATION Kaltzustand t (s) 100000 10000 1000 Class 30E Class 25 Class 20E Class 15 Class 10E Class 10A Class 2 I/In Auslösezeit für normalen Betrieb (Klasse 10E) Auslösezeit für Schwerlast (Klasse 20E) 3 Eingänge 5 Eingänge 3,5 Eingänge 5 Eingänge 45 s 16 s 62 s...
  • Seite 142 HMI-NAVIGATION Warmzustand t (s) 100000 10000 1000 Class 30E Class 25 Class 20E Class 15 Class 10E Class 10A Class 2 I/In Auslösezeit für Normalbetrieb (Klasse 10E) Auslösezeit für Schwerlastbetrieb (Klasse 20E) 3 Eingänge 5 Eingänge 3,5 Eingänge 5 Eingänge 25 s 36 s 18 s...
  • Seite 143 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – 2.1 [Motorklasse] [Class 10E] Motor Klasse thermischer Schutz Zugriffspfad: [Überwachung] PROT Wird der Parameter [Cascade] auf [EIN] festgelegt, wird [Motorklasse] automatisch festgelegt auf [Kein Schutz] NO. [Motorklasse] wird NICHT auf die Werkseinstellung zurückgesetzt, wenn [Cascade] auf [AUS] OFFzurückgesetzt wird.
  • Seite 144 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung 2.6 [Zeit bis Neustart] 0...999 s Zeit bis Motor Neustart Zugriffspfad: [Überwachung] PROT Mit diesem Parameter wird die Zeitverzögerung zwischen zwei Starts eingestellt. Dadurch wird verhindert, dass der Motor durch zu viele Starts in kurzer Zeit überhitzt wird. Falls der Motor stoppt, •...
  • Seite 145 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung 2.8 [Phase Loss Thd] 5...10 % des Nennstroms des 10 % Sanftanlassers Phase loss threshold Zugriffspfad: [Überwachung] PROT Fällt der Motorstrom in einer Phase für 0,5 Sekunden oder in allen drei Phasen für 0,2 Sekunden unter diese Schwelle, löst der Sanftanlasser den Fehler [Phasenverlust] aus.
  • Seite 146 HMI-NAVIGATION 2.2 [Unterlast Prozess] Zugriffspfad: [Überwachung] [Unterlast Prozess] PROT Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Konfiguration der Motorunterlasterkennung und -verwaltung. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Unterlast aktiviert] [Ja] oder [Nein] [Nein] UDLA Unterlast aktiviert Zugriffspfad: [Überwachung] [Unterlast Prozess] PROT Dieser Parameter ermöglicht die Unterlastüberwachung bei laufendem Motor.
  • Seite 147 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Unterlast-Managem.] [Nein] Unterlast-Management Zugriffspfad: [Überwachung] [Unterlast Prozess] PROT Dieser Parameter legt das Verhalten des Sanftanlassers fest, wenn das Motordrehmoment länger als der in [Erk. Unterl. Verz.] ULTeingestellte Wert unter dem in [Schwelle für Unterlast] eingestellten Schwellenwert liegt.
  • Seite 148 HMI-NAVIGATION 2.4 [Überlast Prozess] Zugriffspfad: [Überwachung] [Überlast Prozess] PROT Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Konfiguration der Motorüberlastungserkennung und -verwaltung. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Nein] [Überlast Aktivieren] ODLA Überlast aktivieren Zugriffspfad: [Überwachung] [Überlast Prozess] PROT Dieser Parameter ermöglicht die Überlastüberwachung bei aktivem Motor.
  • Seite 149: Therm. Monitoring] Tpp

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Nein] [ProzessMngmt Überl.] Prozess-Management Überlast Zugriffspfad: [Überwachung] [Überlast Prozess] PROT Mit diesem Parameter wird das Verhalten des Sanftanlassers eingestellt, wenn der Motorstrom den in [Überl. Erk. Schw.] festgelegten Schwellenwert über einen Zeitraum überschreitet, der den in [Erk. Überlast Verz] festgelegten Wert überschreitet.
  • Seite 150: Auswahl Des Wärmesensortyps

    PT100-Anschluss mit 3 Drähten für eine bessere Genauigkeit vorzuziehen. PTC-Wärmesensoren sind geeignet, um eine Überhitzung zu erkennen. PT100- Wärmesensoren ermöglichen die Überwachung der Motortemperatur in Echtzeit. 2-Draht-Sensoren 3 serielle PTC Einzelner PTC oder PT100 SH61 SH61 PTC1/AI1 PTC1/AI1 Für 3-Draht-Sensoren Einzelne PT100...
  • Seite 151 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [AI1 Tempüberw.] [Nicht konfiguriert] TH1S Aktivierung Temperatur Überwachung auf AI1 Zugriffspfad: [Überwachung] [Therm. Monitoring] PROT Dieser Parameter ermöglicht die Überwachung von Wärmesensoren PTC oder PT100 an der Klemme PTC1/ AI1. • [Nicht konfiguriert] NO: Thermische Überwachung an PTC1/AI1 deaktivieren •...
  • Seite 152 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [TempFehlerpgl AI1] -15,0...200,0 °C 110,0°C TH1F Temperatur-Fehlerpegel für AI1 Zugriffspfad: [Überwachung] [Therm. Monitoring] PROT Mit diesem Parameter wird der Schwellenwert für die Auslösung von [AI1 Fehler Temp.] festgelegt, TH1F wenn [AI1 Tempüberw.] auf [AI1] eingestellt ist. TH1S Die [AI1 Fehler Temp.] kann auf [TempFehlerpgl AI1]...
  • Seite 153: Vollständige Einst.] Cst

    HMI-NAVIGATION 3 [Vollständige Einst.] Über dieses Menü Dieses Menü ermöglicht den Zugriff auf Parameter, die in komplexeren Funktionen als im Menü [Schnellstart] verwendet werden. [Vollständige Einst.] Menü-Navigation 3.1 [Motorparameter] [Art des Stopps] [Timeout forc. lokal] FLOT [Motor Nennstrom] [Zuord Freier Auslauf] FFSA 3.9 [Handh.
  • Seite 154: Motorparameter] Mpa

    HMI-NAVIGATION 3.1 [Motorparameter] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motorparameter] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Einstellung der elektrischen Eigenschaften des Motors und der Stromgrenze. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Motor Nennstrom] Motor Nennstrom Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motorparameter] Passen Sie den Wert von [Motor Nennstrom] gemäß...
  • Seite 155 HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung 100% Beispiel 1 einer In-Line-Verbindung: SH61-110/6, mit Ie = 210 A [Motor Nennstrom] = 195 A [Stromgrenze] = 500 % (bei maximaler Einstellung: 500 % x Ie / = 5 x 210 / 195 = 538 %)
  • Seite 156: Befehl Netzschütz] Llc

    HMI-NAVIGATION 3.2 [Befehl Netzschütz] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Befehl Netzschütz] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Verwaltung eines dem Softanlasser vorgeschalteten Netzschützes. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Nicht zugeordnet] [Nicht zugeordnet] [Netzschütz] oder [R3] Steuerung Netzschütz Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Befehl Netzschütz] Mit diesem Parameter wird der Befehl für das externe Netzschütz eingestellt.
  • Seite 157 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Wie in der nachstehenden Abbildung dargestellt, hat [Umrichter Sperre] keinen Einfluss auf den Notausschalter: KM1: Netzschütz R3: Relais an [Netzschütz] zugewiesen S1: Not-Aus [Timeout Netzspg.] 1...999 s Timeout nach Aktivierung Schütz Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Befehl Netzschütz] Mit diesem Parameter wird die Zeit bis zur Auslösung des Fehlers [Eingangsschütz] eingestellt, wenn der Sanftanlasser das Netz nach der Aktivierung des Netzschützes nicht erkennt.
  • Seite 158: Motor Verkabelung] Mwmt

    HMI-NAVIGATION 3.3 [Motor Verkabelung] MWMT Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motor Verkabelung] MWMT Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für den Anschluss des Softanlassers an die Dreieckswicklung des Motors und für die Überprüfung der Verdrahtung des Softanlassers mit einem kleinen Motor. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung...
  • Seite 159 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [In Dreieck Status] [Nicht erledigt] DLTS In Dreieck Dignose Status Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Motor Verkabelung] MWMT Dieser Parameter gibt den Status der Diagnose der inneren Dreieckverdrahtung [In Dreieck Diag] DLTL Weitere Informationen finden Sie unter Anschluss innerhalb des Motordeltas, Seite 114.
  • Seite 160 HMI-NAVIGATION 3.4 [Vorheizen] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zum Vorwärmen des Motors vor der Verwendung. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Vorheizen Zuw] [Nicht zugeordnet] PRHA Vorheizen Zuweisung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] Weisen Sie einen digitalen Eingang zu, um das Vorwärmen zu starten. •...
  • Seite 161: Vorheizen] Prf

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Vorheizen Niveau Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Vorheizen] Mit diesem Parameter wird der Heizstrompegel eingestellt. Verwenden Sie zum Einstellen des Vorheizstroms ein geeignetes Strommessgerät. Weitere Informationen finden Sie unter Vorheizen des Motors, Seite 119. Dieser Parameter ist nur sichtbar, wenn [Vorheizen Zuw] konfiguriert ist.
  • Seite 162 HMI-NAVIGATION 3.5 [Start & Stopp] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für das Hoch- und Runterfahren des Motors. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Regelungsmodus] [Drehmomentstrg] oder [Drehmomentstrg] [Spannungsstrg] Regelungsmodus Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Dieser Parameter legt den Algorithmus für die Motorsteuerung fest.
  • Seite 163 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Hochlaufzeit] 1...60 s 15 s Hochlaufzeit (von 0 bis FRS) Zugriffspfad: [Schnellstart] [Schnellstart] Wenn [Regelungsmodus] auf [Drehmomentstrg] eingestellt ist (Werkseinstellung), legt dieser Parameter Anlaufzeit ab ohne Drehmoment bis zum Nenndrehmoment fest. Wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, wechselt der Sanftanlasser in den Zustand [In Betrieb] oder [Bypassed] BYP, auch wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, bevor der Wert auf [Hochlaufzeit] gesetzt wurde.
  • Seite 164 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Init Start Drehm] 0 bis 100 % des Nennmoments Initiales Startdrehmoment Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Die Einstellung des Anfangsdrehmoments in der Startphase reicht von 0 bis 100 % des Nennmoments. Wenn die Einstellung zu niedrig ist, läuft der Motor möglicherweise nicht an, sobald der RUN-Befehl gegeben wird. Weitere Informationen finden Sie unter Sart-Profil einstellen, Seite 107.
  • Seite 165 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Art des Stopps] [Freewheel] Art des Stopps Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Dieser Parameter legt die Art des Stopps fest, wenn ein Stopp-Befehl angewendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Stopp-Profil einstellen, Seite 108. •...
  • Seite 166 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Verzögerung] 1...60 s 15 s Verzögerung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Wenn [Regelungsmodus] auf [Drehmomentstrg] eingestellt ist (Werkseinstellung), wird mit diesem Parameter die Entschleunigungsrampe vom geschätzten angelegten Drehmoment beim Stoppbefehl bis zum nicht angelegten Drehmoment eingestellt. Beispiel mit 80 % des Nenndrehmoments, wenn ein Stoppbefehl gegeben wird: •...
  • Seite 167: Start & Stopp] Ssp

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Ende des Bremsung] 0 bis 100 % des geschätzten Drehmoments, wenn ein Stoppbefehl gegeben wird Ende der kontrollierten Bremsung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Sobald das geschätzte Drehmoment unter dem in [Ende des Bremsung] eingestellten Wert liegt, stoppt der Motor im Freilauf.
  • Seite 168 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Bremsstärke] 0 bis 100% Stärke dynamsiche Bremsung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Dieser Parameter ist nur zugänglich, wenn [Art des Stopps] auf [Braking] eingestellt ist. Die Bremse ist entsprechend der über [Bremsstärke] eingestellten Rampe aktiv. Die Gesamtauslaufzeit des Motors wird durch die Einstellung der Einspeisezeit des Pseudo-Dauerstroms in den Motor, der auf zwei Phasen angelegt wird, konfiguriert.
  • Seite 169 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [DC Braking To Stop] 20...100 % DC continuous braking to stop Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Dieser Parameter passt die tatsächliche Einspeisungszeit am Ende des Bremsvorgangs an. Beispiel: Dynamisches Bremsen = 10 Sek. (T1) [DC Braking To Stop] = 20 % entspricht einer Einspritzzeit von 2 Sek.
  • Seite 170 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung 0...90 % 50 % [Komp Stator Verl] Kompensation Statorverluste Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Start & Stopp] Bei Drehmomentschwankungen ist dieser Parameter schrittweise zu verringern, bis der Motor einwandfrei funktioniert. Schwingungen treten vor allem dann auf, wenn der Softanlasser in der Dreieckswicklung des Motors angeschlossen ist oder bei Motoren mit übermäßigem Schlupf.
  • Seite 171 HMI-NAVIGATION 3.6 [Kaskade] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Kaskade] Über dieses Menü In diesem Menü werden die Parameter für die Einstellung der Kaskadenfunktion festgelegt. Weitere Informationen zur Kaskadenfunktion finden Sie unter Kaskadenmotoren, Seite 133. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Cascade] [Yes] oder [No] [AUS] Cascade function activation Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Kaskade]...
  • Seite 172: Kaskade] Csc

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Kaskade DI Zuw] [Nicht zugeordnet] CSCA Kaskade DI Zuweisung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Kaskade] Dieser Parameter weist einen Digitaleingang zu, der die Kaskadensequenz startet. Weitere Informationen finden Sie unter Kaskadenmotoren, Seite 133. • [Nicht zugeordnet] NO: Start der Kaskadenfunktion nicht zugewiesen •...
  • Seite 173 HMI-NAVIGATION 3.7 [Rauchabzug] SMOE Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Rauchabzug] SMOE Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Einstellung eines Notstarts und die Sperrung der Fehlererkennung. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass die Überwachungsfunktionen des Geräts unerwünscht sind, weil sie den Zweck der Anwendung beeinträchtigen. Ein typisches Beispiel ist der Lüfter einer Rauchabsaugung, der als Teil eines Brandschutzsystems eingesetzt wird.
  • Seite 174: Rauchabzug] Smoe

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Deak. Fehlererk.] [Nicht zugeordnet] Deaktivierung Fehlererkennung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Rauchabzug] SMOE Weisen Sie einen digitalen Eingang zu, um die Fehlererkennung zu sperren. Der Softanlasser registriert die erkannten Fehler, stoppt aber nicht den Betrieb. Legen Sie einen hohen Pegel an den zugewiesenen Eingang an, um die Fehlererkennung zu sperren.
  • Seite 175 HMI-NAVIGATION 3.8 [Sollwertkanal] Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Sollwertkanal] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zum Einstellen der Befehlskanäle, zum Umschalten zwischen den eingestellten Kanälen und zum Erzwingen der lokalen Steuerung des Softanlassers. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Steuerungsart] [SE8 Profil] CHCF Konfiguration Steuerungsart Zugriffspfad: [Vollständige Einst.]...
  • Seite 176: Sollwertkanal] Ccp

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Dieser Parameter legt fest, welcher Kanal den Befehl des Softanlassers übernimmt. • [Befehlskanal 1] CD1: Kanal 1 ist der Befehlskanal • [Befehlskanal 2] CD2: Kanal 2 ist der Befehlskanal • [DI3] LI3: Befehlskanalumschaltung, dem Digitaleingang DI3 zugeordnet, diese Einstellung weist auch [Zuordnung DI3] [Umschaltung Befehl] LICCS...
  • Seite 177 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Nicht zugeordnet] [Kopie Kanal 1-2] Kopie von Kanal 1 auf Kanal 2 Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Sollwertkanal] Dieser Parameter kopiert die Konfiguration des Kanalbefehls. • [Nicht zugeordnet] NO: Keine Kopie • [Befehl] CD: Kopieren der Befehlsworte von Kanal 1 auf Kanal 2 WARNUNG UNERWARTETER BETRIEB DER AUSRÜSTUNG Dieser Parameter kann unerwartete Bewegungen wie die Änderung der Drehrichtung des Motors, eine...
  • Seite 178 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Klemmen] [Forced Ref Lokal] FLOC Forcierung Frequenzsollwert lokal Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Sollwertkanal] Mit diesem Parameter wird eingestellt, welcher lokale Kanal bei der Aktivierung des in [Forced Ref Lokal] eingestellten Digitaleingangs erzwungen wird. FLOC • [Klemmen] TER: Erzwungener lokaler Kanal sind die digitalen Eingänge •...
  • Seite 179: Ndh. Fehler/Warn.]

    HMI-NAVIGATION 3.9 [Handh. Fehler/Warn.] CSWM Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh. Fehler/Warn.] CSWM Über dieses Menü In diesem Menü finden Sie die Parameter für die Behandlung von Fehlern und Warnungen. [Externer Fehler] – HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Zuord. ext. Fehler] [Nicht zugeordnet] Zuordnung externer Fehler Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh.
  • Seite 180 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Auto. Fehlerreset] [Nein] Automatischer Fehlerreset Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh. Fehler/Warn.] CSWM Dieser Parameter ermöglicht das automatische Zurücksetzen des Softanlassers, nachdem der ausgelöste Fehler beseitigt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Fehlerbehebung, Seite 263. • [Nein] NO: deaktiviert das automatische Rücksetzen •...
  • Seite 181 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Deak. Fehlererk.] [Nicht zugeordnet] Deaktivierung Fehlererkennung Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh. Fehler/Warn.] CSWM Weisen Sie einen digitalen oder virtuellen Eingang zu, um die Fehlererkennung zu sperren. Der Softanlasser erfasst die erkannten Fehler ohne Auslösung im Betriebszustand Störung. •...
  • Seite 182 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Produkt Neustarten] [Nicht zugeordnet] Produkt Neustarten Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh. Fehler/Warn.] CSWM Starten Sie das Gerät manuell über das HMI neu. Halten Sie die OK-Taste auf dem Anzeigeterminal 2 Sekunden lang gedrückt, um das Gerät neu zu starten. Dieser Parameter wird nach dem Neustart automatisch auf [Nicht zugeordnet] gesetzt.
  • Seite 183 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Thermischer Fehler Reset Zuweisen Zugriffspfad: [Vollständige Einst.] [Handh. Fehler/Warn.] [Fehlerreset] CSWM Mit diesem Parameter wird der digitale Eingang für einen thermischen Reset im High-Zustand eingestellt. Wenn kein digitaler Eingang gesetzt ist, ist ein manueller Reset möglich: •...
  • Seite 184 HMI-NAVIGATION 01/2023...
  • Seite 185: Eingang/Ausgang] Io

    HMI-NAVIGATION 4 [Eingang/Ausgang] Über dieses Menü In diesem Menü werden die Zuordnungen der digitalen Eingänge, digitalen Ausgänge, analogen Eingänge, analogen Ausgänge und Relais verwaltet. Die Zuordnungen der digitalen Eingänge DI3 und DI4 sind aktiv, wenn ein hoher Pegel anliegt, es sei denn, es werden ausdrücklich Ausnahmen gemeldet. [Eingang/Ausgang] Menü-Navigation 4.1 [Zuordnung DI3]...
  • Seite 186: Zuordnung Di3] L3A 4.2 [Zuordnung Di4] L4A

    HMI-NAVIGATION 4.1 [Zuordnung DI3] 4.2 [Zuordnung DI4] Diese Parameter geben die mögliche Zuordnung zu den digitalen Eingängen DI3 und DI4 vor. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [Zuordnung DI3] [Freier Auslauf] FFSA [Zuordnung DI4] [Forced lokal] LIFLO Zuordnung DI3 Zuordnung DI4 Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] Diese Parameter weisen den digitalen Eingängen DI3 und DI4 eine Funktion zu.
  • Seite 187: Dq1-Konfiguration] Do1

    HMI-NAVIGATION 4.3 [DQ1-Konfiguration] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [DQ1-Konfiguration] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter, um dem Digitalausgang DQ1 eine Funktion zuzuweisen und seinen aktiven Pegel einzustellen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [DQ1 Zuordnung] [Mot Überlast Warn] OLMA DQ1 Zuordnung Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [DQ1-Konfiguration] Dieser Parameter legt die Bedingung für die Aktivierung von DQ1 fest: •...
  • Seite 188: Dq2 Konfiguration] Do2

    HMI-NAVIGATION 4.4 [DQ2 Konfiguration] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [DQ2 Konfiguration] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter, um dem Digitaleingang DQ2 eine Funktion zuzuweisen und seinen aktiven Pegel einzustellen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [DQ2 Assign] [Umr. in Betrieb] DQ2 Zuordnung Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [DQ2 Konfiguration] Dieser Parameter legt die Bedingung für die Aktivierung von DQ2 fest.
  • Seite 189: Konfiguration Ai1] Ai1

    HMI-NAVIGATION 4.5 [Konfiguration AI1] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration AI1] Über dieses Menü [Konfiguration AI1] bietet die Parameter, um dem Analogeingang AI1/ PTC1 einen Wärmesensor zuzuordnen und einen Filter für diesen Eingang zu setzen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Nicht zugeordnet] oder [AI1 Th [Nicht zugeordnet] [Zuordnung AI1] Überwa]...
  • Seite 190: Konfiguration Aq1] Ao1

    HMI-NAVIGATION 4.6 [Konfiguration AQ1] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration AQ1] Über dieses Menü In diesem Menü können Sie die Eigenschaften des Bildes des von AQ1 gesendeten Signals einstellen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [Zuordnung AQ1] [Motorstrom] Zuordnung AQ1 Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration AQ1] Mit diesem Parameter werden die Eigenschaften des Bildes des von AQ1 gesendeten Signals eingestellt. •...
  • Seite 191 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [Min. Ausgang AQ1] 0...20 mA 0 mA AOL1 AQ1 min. Ausgangswert Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration AQ1] Dieser Parameter legt den Mindestwert fest, der von AQ1 angewendet wird. Um dem Analogausgang 4...20 mA zu entsprechen, stellen Sie [Min. Ausgang AQ1] auf 4 ein.
  • Seite 192 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [AQ1 Skalierung max.] 0 bis 100 % 100 % ASH1 AQ1 Skalierung max. Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration AQ1] Dieser Parameter legt die Skalierung des maximalen Signals fest, das von AQ1 angewendet wird. Wenn [AQ1 Skalierung max.] kleiner ist als [AQ1 Skalierung min.] ASL1, wird [AQ1 Skalierung max.] ASH1 auf [AQ1 Skalierung min.] forciert.
  • Seite 193: Konfiguration R1]

    HMI-NAVIGATION 4.7 [Konfiguration R1] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration R1] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter, um dem Relais R1 die Funktionen [Betriebszust Fehler] oder [Isolating Relay] zuzuweisen, seinen ISOL aktiven Pegel und seine Haltezeit einzustellen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung [R1 Zuordnung] [Betriebszust Fehler] oder [Betriebszust Fehler]...
  • Seite 194: Konfiguration R3] R3

    HMI-NAVIGATION 4.9 [Konfiguration R3] Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration R3] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter, um dem Relais R3 eine Funktion zuzuweisen, seinen aktiven Pegel und seine Haltezeit einzustellen. Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung – [R3 Zuordnung] [Umr. in Betrieb] R3 Zuordnung Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration R3] •...
  • Seite 195 HMI-NAVIGATION [R3 Aktiv bei] wird auf [1] gesetzt, wenn [R3 Zuordnung] auf [Netzschütz] gesetzt ist. 0 bis 9999 ms 0 ms [R3 Haltezeit] R3 Haltezeit Zugriffspfad: [Eingang/Ausgang] [Konfiguration R3] Mit diesem Parameter wird die Haltezeitverzögerung für R3 eingestellt, nach der der Relaiszustand tatsächlich geändert wird, wenn eine Zustandsänderung angewiesen wird.
  • Seite 196: 2Te Motor Parameter] St2

    HMI-NAVIGATION 5 [2te Motor Parameter] Über dieses Menü Dieses Menü bietet einen zweiten Satz von Parametern, die mit demselben Sanftanlasser verwendet werden können. [2te Motor Parameter] Menü-Navigation 5.1 [2ter Mot Zuw] 5.4 [Hochlauf Motor 2] 5.7 [Ende Brems Motor 2] ACM2 EDM2 5.2 [Nennstrom Motor 2]...
  • Seite 197 ILM2 100% Die Einstellung für den Stromgrenzwert ist beim Einschalten immer aktiv und hat Vorrang vor allen anderen Einstellungen. Beispiel 1 einer In-Line-Verbindung: SH61-110/6, mit Ie = 210 A [Nennstrom Motor 2] = 195 A INM2 [Strombegr Motor 2] = 500 % (bei maximaler Einstellung: 500 % x Ie /...
  • Seite 198 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 5.4 [Hochlauf Motor 2] 1...60 s 15 s ACM2 Motor 2 Hochlaufzeit Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Wenn [Regelungsmodus] auf [Drehmomentstrg] eingestellt ist (Werkseinstellung), legt dieser Parameter Anlaufzeit ab ohne Drehmoment bis zum Nenndrehmoment fest. Wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, wechselt der Sanftanlasser in den Zustand [In Betrieb] oder [Bypassed] BYP, auch wenn der Motor den festgelegten Betrieb erreicht, bevor der Wert auf [Hochlauf Motor 2] gesetzt wurde.
  • Seite 199 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 5.5 [Init Start Drehm Mot 2] 0 bis 100 % des 20 % TQM2 Nennmoments Initiales Startdrehmoment Motor 2 Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Die Einstellung des Anfangsdrehmoments in der Startphase reicht von 0 bis 100 % des Nennmoments. Wenn die Einstellung zu niedrig ist, läuft der Motor möglicherweise nicht an, sobald der RUN-Befehl gegeben wird.
  • Seite 200 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 5.6 [Tieflauf Motor 2] 1...60 s 15 s DEM2 Tieflaufzet Motor 2 Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Wenn [Regelungsmodus] auf [Drehmomentstrg] eingestellt ist (Werkseinstellung), wird mit diesem Parameter die Entschleunigungsrampe vom geschätzten angelegten Drehmoment beim Stoppbefehl bis zum nicht angelegten Drehmoment eingestellt.
  • Seite 201 HMI-NAVIGATION Beschreibung Einstellbereich Werkseinstellung 5.7 [Ende Brems Motor 2] 0 bis 100 % des geschätzten 20 % EDM2 Drehmoments, wenn ein Stoppbefehl gegeben wird Motor 2 Ende der kontrollierten Bremsung Zugriffspfad: [2te Motor Parameter] Sobald das geschätzte Drehmoment unter dem in [Ende Brems Motor 2] eingestellten Wert liegt, stoppt EDM2 der Motor im Freilauf.
  • Seite 202: Kommunikation] Com

    HMI-NAVIGATION 6 [Kommunikation] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Einstellung der Feldbuskommunikation und der Kommunikation zwischen dem Sanftanlasser und dem Anzeigeterminal. [Kommunikation] Menü-Navigation 6.1 [Feldbus Modbus] 6.2 [Modbus-HMI] 6.3 [Eth Modul Konfig] [Adresse Modbus] [Baudrate HMI] 6.4 [CANopen] TBR2 [Baudrate Modbus] [Wortfolge Kanal 2]...
  • Seite 203: Einstellung

    HMI-NAVIGATION 6.1 [Feldbus Modbus] Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Einstellung des integrierten Modbus- Feldbusses. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum integrierten Modbus. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Adresse Modbus] 0...247 Modbus-Adresse Umrichter Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] Mit diesem Parameter wird die eingebettete Modbus-Geräteadresse eingestellt.
  • Seite 204 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] Dieser Parameter legt die Zeitüberschreitung für die eingebettete Modbus-Kommunikation fest. – [Reak. Modbus-Fehler] [Freilaufstopp] Reak. auf Modbus-Unterbrechung Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] Dieser Parameter legt die Art des Motorstopps fest, wenn ein Kommunikationsverlust auf dem eingebetteten Modbus-Kanal erkannt wird.
  • Seite 205 HMI-NAVIGATION 01/2023...
  • Seite 206 HMI-NAVIGATION [Komm. Scan. Eingang] HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung 0...65535 Status (ETA) [Scan. IN1 Adresse] NMA1 Adresse Scan Eingang 1 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] [Komm. Scan. Eingang] Adresse des 1. Eingangswortes. [Scan. IN2 Adresse] 0...65535 NMA2 Adresse Scan Eingang 2 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] [Komm.
  • Seite 207 HMI-NAVIGATION [Komm. Scanner Ausg] HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Adr. Scan Aus1] 0...65535 Befehl (CMD) NCA1 Adresse Scan Ausgang 1 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] [Komm. Scanner Ausg] Adresse des 1. Ausgangswortes. 0...65535 [Adr. Scan Aus2] NCA2 Adresse Scan Ausgang 2 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Feldbus Modbus] [Komm.
  • Seite 208: Modbus-Hmi] Md2

    HMI-NAVIGATION 6.2 [Modbus-HMI] Zugriffspfad: [Kommunikation] [Modbus-HMI] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Verwaltung der Kommunikation mit dem Anzeigeterminal. Der Timeout für die Kommunikation mit dem Anzeigeterminal beträgt 2 Sekunden. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Baudrate HMI] [19200 bit/s] TBR2 19200 Baudrate HMI...
  • Seite 209 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Produkt Neustarten] [Nicht zugeordnet] Produkt Neustarten Zugriffspfad: [Kommunikation] [Modbus-HMI] Starten Sie das Gerät manuell über das HMI neu. Halten Sie die OK-Taste auf dem Anzeigeterminal 2 Sekunden lang gedrückt, um das Gerät neu zu starten. Dieser Parameter wird nach dem Neustart automatisch auf [Nicht zugeordnet] gesetzt.
  • Seite 210: Eth Modul Konfig] Eto

    Dieses Menü enthält die Parameter zur Einstellung der Ethernet IP / Modbus TCP-Kommunikation. Dieses Menü ist nur sichtbar, wenn das Modul in den Sanftanlasser eingesteckt ist. Weitere Informationen finden Sie im SH61 Ethernet IP Modbus TCP-Handbuch. 6.4 [CANopen] Zugriffspfad: [Kommunikation] [CANopen] Über dieses Menü...
  • Seite 211 HMI-NAVIGATION Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Eingangs- und Ausgangskommunikation des Sanftanlassers. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Befehlskanal] [Klemmen] [Klemmen] CMDC Befehlskanal Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] • [Klemmen] TER: Steuerung über Klemmenleiste • [SollFreq dez Term.] LCC: Befehl über Grafikterminal •...
  • Seite 212 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Befehlsregister] Befehlsregister Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] Mögliche Werte, wenn [Steuerungsart] eingestellt ist auf [Standard Profil] STD. CHCF Die Zuweisungen in der folgenden Tabelle sind die Standardzuweisungen. Bei der Zuweisung einer neuen Funktion an die neu zuweisbaren Bits wird die Standardzuweisung gelöscht und nur die neu zugewiesene Funktion kann aufgerufen werden.
  • Seite 213 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Statusreg. CIA402] Statusregister CIA402 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] Statuswort: Beschreibung, Wert Auf 1 setzen: Einschaltbereit Auf 1 setzen: Eingeschaltet Auf 1 setzen: Betrieb aktiviert Auf 1 setzen: Fehler-erkannt-Status Auf 0 setzen: • Netzversorgung verfügbar, wenn [Steuerungsart] eingestellt auf [SE8 CHCF Profil]...
  • Seite 214 HMI-NAVIGATION [Modbus Netwerk Diag] Zugriffspfad: [Kommunikation] – [Kommunikations Menü] Verwendet für den seriellen Modbus-Kommunikationsanschluss unten am Steuerblock. Die vollständige Beschreibung finden Sie im Handbuch für die integrierte serielle Modbus-Kommunikationsschnittstelle. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [LED COM] MDB1 LED COM Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] Anzeige der LED für Modbus-Kommunikation.
  • Seite 215 HMI-NAVIGATION [Komm Scan Eing Map] Zugriffspfad: [Kommunikation] – [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] Verwendet für CANopen® und Modbus-Netzwerk. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Komm Scan Eing. 1] 0...65535 Schreibgeschützt Kommunikations Scanner Wert Eingang 1 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] [Komm Scan Eing Map] Komm.
  • Seite 216 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Komm Scan Eing. 8] 0...65535 Schreibgeschützt Kommunikations Scanner Wert Eingang 8 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] [Komm Scan Eing Map] Komm. Scanner Wert Eingang 8. Wert des achten Eingangswortes. 01/2023...
  • Seite 217 HMI-NAVIGATION [Komm scan Ausg map] Zugriffspfad: [Kommunikation] – [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] [Komm scan Ausg map] Verwendet für CANopen® und Modbus-Netzwerk. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Komm Scan Ausg. 1] 0...65535 Schreibgeschützt Kommunikations Scanner Wert Ausgang 1 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] [Komm scan Ausg map] Komm.
  • Seite 218 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Komm Scan Ausg. 8] 0...65535 Schreibgeschützt Kommunikations Scanner Wert Ausgang 8 Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus Netwerk Diag] [Komm scan Ausg map] Komm. Scanner Wert Ausgang 8. Wert des achten Ausgangswortes. 01/2023...
  • Seite 219 HMI-NAVIGATION [Modbus HMI Diag] Zugriffspfad [Kommunikation] – [Kommunikations Menü] Verwendet für den seriellen Modbus-Kommunikationsport vorne am Steuerblock (durch das Anzeigeterminal genutzt). HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [LED COM] MDB2 LED COM Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Modbus HMI Diag] Anzeige der LED für die Modbus-HMI-Kommunikation. [Frames Modbus] 0...65535 Schreibgeschützt...
  • Seite 220 HMI-NAVIGATION [Abbild Befehlswort] Zugriffspfad: [Kommunikation] – [Kommunikations Menü] Befehlswortabbild. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Bef.reg. Modbus] CMD1 Befehlsregister Modbus Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Abbild Befehlswort] Mit Modbus-Port-Quelle erstelltes Befehlswortabbild. Identisch mit [Befehlsregister] CMD. – – [Bef.reg. CANopen] CMD2 Befehlsregister CANopen Zugriffspfad: [Kommunikation] [Kommunikations Menü] [Abbild Befehlswort]...
  • Seite 221: Anzeige] Mon

    HMI-NAVIGATION 7 [Anzeige] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung der wichtigsten physikalischen Werte des Motors, des Sanftanlassers und der Anwendung, wie z. B.: • Elektrische Werte und Drehmoment des Motors • Thermischer Zustand von Gerät und Motor •...
  • Seite 222: Motorparameter]

    HMI-NAVIGATION 7.1 [Motorparameter] Zugriffspfad: [Anzeige] [Motorparameter] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung der wichtigsten elektrischen Messungen am Motor und des Motordrehmoments. HMI-Bezeichnung Anzeige Werkseinstellung – [Power Factor] 0.00...1.00 Power Factor Zugriffspfad: [Anzeige] [Motorparameter] Leistungsfaktor. – [Motorstrom] 0...5 Mal des Nennstroms des Sanftanlassers Motorstrom...
  • Seite 223 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Anzeige Werkseinstellung – – [Phasendrehung] Festgestellte Phasendrehung Zugriffspfad: [Anzeige] [Motorparameter] Parameter zur Angabe der erwarteten Netzfrequenz: • [Nicht erkannt] : Die Netzwerkrichtung wurde nicht erkannt. • [123] : Der Sanftanlasser ist direkt am Netz angeschlossen. • [321] : Der Sanftanlasser ist indirekt am Netz angeschlossen. –...
  • Seite 224: Therm. Überwachung] Tpm

    HMI-NAVIGATION 7.2 [Therm. Überwachung] Zugriffspfad: [Anzeige] [Überlast Prozess] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung des thermischen Zustands des Sanftanlassers und des Motors. HMI-Bezeichnung Anzeige Werkseinstellung – [Motor therm Zustand] 0 bis 300 % Thermischer Zustand Motor Zugriffspfad: [Anzeige] [Therm.
  • Seite 225 HMI-NAVIGATION 7.3 [Handhabung Zähler] Zugriffspfad: [Anzeige] [Handhabung Zähler] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung der Zähler und zum Zurücksetzen der Zähler. HMI-Bezeichnung Anzeige Werkseinstellung [Betriebsstd. Motor] 0...429496729,5 h RTHH Betriebsstunden Motor Zugriffspfad: [Anzeige] [Handhabung Zähler] Mit diesem Parameter wird überwacht, wie lange der Motor mit Strom versorgt wurde. [Einschaltzeit] 0...429496729,5 h PTHH...
  • Seite 226 HMI-NAVIGATION 7.4 [Anderer Zustand] Zugriffspfad: [Anzeige] [Anderer Zustand] Über dieses Menü In diesem Menü werden Nicht-Fehlerzustände angezeigt: • [Autom. Neustart] : Automatische Neustartversuche werden AUTO durchgeführt. • [Art des Stopps] : Stoppen Sie folgenden Wert, der auf [Art des Stopps] gesetzt wird •...
  • Seite 227 HMI-NAVIGATION 7.5 [E/A-Abbild] Zugriffspfad: [Anzeige] [Überlast Prozess] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung der Funktionen, die den Ein- und Ausgängen des Sanftanlassers zugeordnet sind. Dieses Menü ist in mehrere Untermenüs unterteilt: • [Digital Eingang Abbild] LIA: Die Belegung der digitalen Eingänge, •...
  • Seite 228 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Zugriffspfad: [Anzeige] [E/A-Abbild] [Analogeing. Abbild] In diesem Menü wird die Belegung der Klemme AI1/PTC1 überwacht. • [Nein] NO: AI1/PTC1 nicht zugewiesen • [Zuordnung AQ1] AO1: AI1/PTC1 dem analogen Ausgang zugewiesen • [Forced lokal] AIFLOC: AI1/PTC1 dem lokalen Befehlskanal zugewiesen •...
  • Seite 229 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Dieser Parameter überwacht den Wert von [AQ1 min. Ausgang] UOL1. – [AQ1 max. Ausgang] 0 bis 10 V UOH1 Max. Ausgang AQ1 Dieser Parameter überwacht den Wert von [AQ1 max. Ausgang] UOH1. – [Min.
  • Seite 230: Handhabung Zähler] Elt

    HMI-NAVIGATION 7.6 [Parameter Energie] Zugriffspfad: [Anzeige] [Parameter Energie] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Überwachung des Energieverbrauchs. HMI-Bezeichnung Anzeige Werkseinstellung – [Berechnete P Ausg.] 0...(1) kW EPRW Die elektrische Wirkleistung wird nach der Formel x √3 x berechnet.
  • Seite 231 HMI-NAVIGATION 01/2023...
  • Seite 232: Diagnose] Dia

    HMI-NAVIGATION 8 [Diagnose] Über dieses Menü In diesem Menü wird die Fehler- und Warnhistorie des Sanftanlassers angezeigt. [Diagnose] Menü-Navigation [Diagnosedaten] [Fehlerhistorie] [Warnungen] [Letzter Fehler] [Letzter Fehler 1] [Aktive Warnungen] ALRD [Letzte Warnung] LALR [Def Warngruppe 1] [Letzter Fehler 15] [Servicenachricht] [Def Warngruppe 5] [LED-Diagnose HMI] [Warnungshistorie]...
  • Seite 233: Diagnosedaten

    Wert = 0x01: Keine Reaktion des Feldbusmoduls. Ziehen Sie das Feldbusmodul ab und stecken Sie es wieder auf. • Wert = 0x09, 0x0B, 0x11: Inkompatibles Feldbusmodul. Die Liste der kompatiblen Feldbusmodule finden Sie im SH61-Katalog und in den Feldbus-Handbüchern. • Wert = 0x0F: Softwareversion Optionsmodul nicht kompatibel. Aktualisieren Sie die Feldbusmodul- Firmware, siehe Aktualisierung von Sanftanlasser, Anzeige-Terminals und Feldbusmodulen, Seite 285.
  • Seite 234 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Servicenachricht] Zugriffspfad: [Diagnose] [Diagnosedaten] In diesem Menü steht die Servicemeldung zur Verfügung. Diese Servicemeldung wird über das Menü [Meine Einstellungen] [Anpassung] [Servicenachricht] definiert. – – [LED-Diagnose HMI] Zugriffspfad: [Diagnose] [Diagnosedaten] Damit wird eine Testsequenz gestartet, um die Zustände der LEDs zu überprüfen. [Fehlerhist löschen] [Nein] oder [Ja]...
  • Seite 235 HMI-NAVIGATION 8.2 [Fehlerhistorie] Zugriffspfad: [Diagnose] Über dieses Menü Dieses Menü zeigt die letzten 15 erkannten Fehler an. Wenn Sie in der [Fehlerhistorie]PFHFehlerhistorie für einen gewählten Fehlercode die OK-Taste drücken, werden die zum Zeitpunkt des Fehlers protokollierten Sanftanlasserdaten angezeigt. Fehler werden auf dem Softanlasser gespeichert und mit einem Zeitstempel versehen.
  • Seite 236 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung Thermischer Gerätezustand der Fehleraufzeichnung 1. – – [Warn Gruppe Status] AGP1 Warngruppen-Status der Fehleraufzeichnung 1. 01/2023...
  • Seite 237 HMI-NAVIGATION 8.3 [Warnungen] Zugriffspfad: [Diagnose] [Warnungen] Über dieses Menü In diesem Menü werden die aktuellen Warnungen und der Verlauf der Warnungen angezeigt. Die Liste der Warncodes finden Sie im Kapitel Liste der verfügbaren Warnmeldungen, Seite 263. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – –...
  • Seite 238: Device Management] Dmt

    HMI-NAVIGATION 9 [Device Management] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Verwaltung der Sanftanlasserfunktionen und zur Aktualisierung der Firmware. [Device Management] Menü-Navigation 9.1 [Gerätename] 9.5 [Backup/Restore] 9.7 [Datum & Zeit] BRDV 9.2 [Identifizierung] [Save Bcakup Image] [Set Date/Time] [Time Format] [Lade backup Image] TIMF...
  • Seite 239: Gerätename]

    HMI-NAVIGATION 9.1 [Gerätename] Zugriffspfad: [Device Management] [Gerätename] Über dieses Menü In diesem Menü finden Sie die Parameter zum Bearbeiten von [Gerätename] PAN. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Gerätename] Zugriffspfad: [Device Management] [Gerätename] Der FDR-Dienst (Fast Device Replacement = schneller Geräteaustausch) basiert auf der Geräteidentifikation anhand eines „Gerätenamens“...
  • Seite 240: Konfig. File Übertr] Tcf

    HMI-NAVIGATION 9.3 [Konfig. File Übertr] Zugriffspfad: [Device Management] [Konfig. File Übertr] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zur Verwaltung der Gerätekonfigurationsdateien. HINWEIS: Bezieht sich auf das Kapitel Cybersecurity, Seite 244 für die Upload- und Download-Rechte. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung –...
  • Seite 241: Werkseinstellung] Fcs

    HMI-NAVIGATION 9.4 [Werkseinstellung] Zugriffspfad: [Device Management] [Werkseinstellung] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter zum Wiederherstellen und Speichern einer Konfiguration und zum Festlegen einer Werkseinstellung. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Konfig.quelle] [Makrokonfig.] FCSI Konfigurationsquelle Zugriffspfad: [Device Management] [Werkseinstellung] Dieser Parameter wird zur Auswahl der Konfiguration verwendet, die nach einem Betrieb mit der Werkseinstellung wiederhergestellt werden soll.
  • Seite 242 HMI-NAVIGATION Zugriffspfad: [Device Management] [Werkseinstellung] Dieser Parameter ermöglicht die Auswahl der zu speichernden Konfiguration: • [Nein] NO: Operation abgeschlossen • [Konfiguration 0] zum Speichern des Kundenparametersatzes 0. STR0 • [Konfiguration 1] zum Speichern des Kundenparametersatzes 1. STR1 • [Konfiguration 2] zum Speichern des Kundenparametersatzes 2.
  • Seite 243: Backup/Restore]

    HMI-NAVIGATION 9.5 [Backup/Restore] BRDV Zugriffspfad: [Device Management] [Backup/Restore] BRDV Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Sicherung und Wiederherstellung der Produktkonfiguration sowie der Cybersicherheitsrichtlinie. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Save Bcakup Image] Zugriffspfad: [Device Management] [Backup/Restore] BRDV Mit diesem Parameter kann die aktuelle Produktkonfiguration und die Cybersicherheitsrichtlinie im Anzeigeterminal gespeichert werden.
  • Seite 244: Cybersecurity] Cybs

    PC-Softwaretools (wie SoMove FDT / DTM) mit dem eingebetteten Modbus ist offen. • [Ja] YES: Die Verbindung zu den von BLEMO bereitgestellten PC-Softwaretools (z. B. SoMove FDT / DTM) mit dem eingebetteten Modbus ist durch ein Passwort gesperrt. Weitere Informationen finden Sie im SH61 Embedded Modbus Handbuch (Englisch) Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, sind für den Zugriff auf Ihren Prozess oder Ihre Maschine keine...
  • Seite 245 (z. B. SoMove FDT / DTM) mit dem Ethernet-Feldbusmodul ist offen. • [Ja] YES: Die Verbindung zu PC-Softwaretools der Firma BLEMO (z. B. SoMove FDT / DTM) mit dem Ethernet-Feldbusmodul ist durch ein Passwort gesperrt. Dieser Parameter hat keinen Einfluss auf die Sicherheit des Webservers. Um die Sicherheit des Webservers zu erhöhen, müssen Sie die Sicherheitsstufe über den Webserver festlegen.
  • Seite 246 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Lade Security Policy] Zugriffspfad: [Device Management] [Cybersecurity] CYBS Mit diesem Parameter kann eine zuvor im Anzeigeterminal gespeicherte Konfiguration der Cybersicherheitsrichtlinie ausgewählt und auf den Sanftanlasser angewendet werden. – – [Speichere Sec Policy] Zugriffspfad: [Device Management] [Cybersecurity] CYBS Dieser Parameter kann verwendet werden, um die aktuelle Cybersicherheitsrichtlinie im Anzeigeterminal zu...
  • Seite 247: Datum & Zeit] Dto

    HMI-NAVIGATION 9.7 [Datum & Zeit] Zugriffspfad: [Device Management] [Datum & Zeit] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Einstellung von Datum und Uhrzeit. Diese Information wird für das Anbringen von Zeitstempeln auf allen protokollierten Daten verwendet. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung –...
  • Seite 248: Firmware Update] Fwup

    Sie können die Firmware direkt über das Gerät aktualisieren oder über Ecostruxure Automation Device Maintenance (EADM). Zur Verwendung von EADM siehe das Handbuch auf blemo.com. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre BLEMO Services vor Ort. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung –...
  • Seite 249: Simulationsmodus] Simu

    HMI-NAVIGATION 9.11 [Simulationsmodus] SIMU Zugriffspfad: [Device Management] [Simulationsmodus] SIMU Über dieses Menü Menü [Simulationsmodus] enthält die Parameter zur Einstellung des SIMU Simulationsmodus. Dieses Menü ist nur sichtbar, wenn der Demo-Modus bei der Ersteinrichtung aktiviert wurde. Weitere Informationen zur Ersteinrichtung finden Sie unter Ersteinrichtung, Seite Dieses Menü...
  • Seite 250: Produkt Neustarten] Rp

    HMI-NAVIGATION 9.12 [Produkt Neustarten] HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Produkt Neustarten] [Nicht zugeordnet] Produkt Neustarten Zugriffspfad: [Device Management] Startet das Gerät manuell über das HMI neu. Halten Sie die OK-Taste auf dem Anzeigeterminal 2 Sekunden lang gedrückt, um das Gerät neu zu starten. Dieser Parameter wird nach dem Neustart automatisch auf [Nicht zugeordnet] gesetzt.
  • Seite 251: Meine Einstellungen] Myp

    HMI-NAVIGATION 10 [Meine Einstellungen] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Verwaltung der Einstellungen des Anzeigeterminals und den Zugriff auf die Parameter. [Meine Einstellungen] Menü-Navigation 10.1 [SPRACHE] 10.3 [Anpassung] 10.4 [Einstellungen LCD] [Freig. Stopp-Taste] 10.2 [Zugriff Parameter] [Bildschirmkontrast] [Standby] [Zugriffsebene]...
  • Seite 252 HMI-NAVIGATION 10.1 [SPRACHE] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [SPRACHE] Dieser Parameter zeigt die möglichen Spracheinstellungen an. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [SPRACHE] Englisch Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] Mit diesem Parameter kann die Sprache für das Anzeigeterminal gewählt werden. Verfügbare Sprachen: Anzeige- Verfügbare Sprachen: terminal Volltext •...
  • Seite 253: Pac

    HMI-NAVIGATION 10.2 [Zugriff Parameter] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Zugriff Parameter] Über dieses Menü In diesem Menü können Sie die Zugriffsebene, die Zugriffsbeschränkung für Parameter und Kanäle festlegen und nur die aktiven Parameter anzeigen. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Zugriffsebene] [Standard] Zugriffsebene Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Zugriff Parameter] •...
  • Seite 254 HMI-NAVIGATION [Sichtbarkeit] Menü HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [PARAMETER] [Aktiv] PVIS Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Zugriff Parameter] Auswahl zur Anzeige aller Parameter oder nur der aktiven Parameter: • [Aktiv] ACT: nur aktive Parameter sind zugänglich. • [Alle] ALL: alle Parameter sind zugänglich. 01/2023...
  • Seite 255 HMI-NAVIGATION 10.3 [Anpassung] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Anpassung] Über dieses Menü In diesem Menü finden Sie die Parameter zur Anpassung von [Mein Menü] MYMN und [Display Anzeigetyp] MSC. HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung [Freig. Stopp-Taste] [Stop-Taste Priorität] [Stop-Taste Priorität] oder [Stopptaste keine Prio] Freig.
  • Seite 256: Anpassung] Cus

    HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Servicenachricht] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Anpassung] In diesem Menü können Sie bis zu 5 benutzerdefinierte Servicemeldungen definieren. Diese definierte Meldung wird im Untermenü [Diagnose] [Diagnosedaten] [Servicenachricht] angezeigt. [Display Anzeigetyp] Über dieses Menü Mit diesen Parametern kann die Art der Anzeige für den Standardbildschirm ausgewählt werden.
  • Seite 257 HMI-NAVIGATION HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – [Wertetyp Anzeige] [Digital] Wertetyp HMI-Anzeige Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Anpassung] [Display Anzeigetyp] Diese Parameter können verwendet werden, um: • [Digital] Digitale Werte (bis zu 2 Parameter können ausgewählt werden). • [Balkenanzeige] Balkendiagramm (bis zu 2 Parameter können ausgewählt werden und nicht alle aufgeführten Parameter sind wählbar).
  • Seite 258: Einstellungen Lcd] Cnl

    HMI-NAVIGATION [Servicenachricht] HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [Servicenachricht] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Anpassung] [Servicenachricht] Dieser Parameter definiert die anzuzeigende Servicemeldung. 10.4 [Einstellungen LCD] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [Einstellungen LCD] Über dieses Menü Dieses Menü enthält die Parameter für die Verwaltung der Parameter des Anzeigeterminals.
  • Seite 259: Qr-Code] Qcc

    10.5 [QR-Code] HMI-Bezeichnung Einstellung Werkseinstellung – – [QR-Code] Zugriffspfad: [Meine Einstellungen] [QR-Code] Wenn Sie diesen QR-Code scannen, gelangen sie auf eine Landing-Page mit folgenden Informationen: • Technisches Produktdatenblatt, • Link auf eine BLEMO-App für Serviceleistungen. Nur für das Grafikanzeigeterminal verfügbar. 01/2023...
  • Seite 260: Kompatibilitätstabelle

    HMI-NAVIGATION Kompatibilitätstabelle Die Auswahl von Anwendungsfunktionen kann durch die Inkompatibilität bestimmter Funktionen beschränkt werden. Die Funktionen, die nicht in der Tabelle auf der nächsten Seite aufgeführt sind, sind mit anderen Funktionen nicht inkompatibel. • (1): Es werden nur Warnungen verwaltet, die Fehlererkennung ist unterbunden.
  • Seite 261 HMI-NAVIGATION Funktion B (bereits aktiviert) → Funktion A aktivieren) ↓ [Decelerati- [Braking] [Zuord Freier Auslauf] FFSA [Motorklas- [Phasen- verl Monit] [Inside Delta] [Test mit kleinem Motor] [Kaskade Aktivieren] (10) [Vorheizen Zuw] PRHA [Netzschüt- [Umrichter Sperre] (11) [Isolating Relay] ISOL [Überlast Aktivieren] ODLA [Unterlast...
  • Seite 262 HMI-NAVIGATION Funktion B (bereits aktiviert) → Funktion A aktivieren) ↓ [Drehmo- mentstrg] 2-Draht- Steuerung 01/2023...
  • Seite 263: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Fehlerbehebung Liste der verfügbaren Warnmeldungen Jede Warnung, die ausgelöst wird, aber keiner Warngruppe im Access-Pfad zugewiesen ist: [Vollständige Einst.] [Konfig. Warngruppen] ist auf dem Anzeigeterminal nicht sichtbar, wird nicht durch die LEDs des Sanftanlassers signalisiert und wird nicht protokolliert. Standardmäßig sind die folgenden Warnungen einer Warngruppe zugeordnet: •...
  • Seite 264: Sanftanlasser Startet Nicht, Es Wird Ein Fehlercode Angezeigt

    Fehlerbehebung Sanftanlasser startet nicht, es wird ein Fehlercode angezeigt Schr- Aktion Trennen Sie jegliche Spannungsversorgung, einschließlich der externen Spannungsversorgung des Steuerteils, wenn diese vorhanden ist. Verriegeln Sie alle Leistungsschalter in der geöffneten Stellung. Stellen Sie mithilfe eines Spannungsmessgeräts mit geeigneter Bemessungsspannung sicher, dass keine Spannung anliegt.
  • Seite 265: Automatischer Neustart

    Fehlerbehebung Wie löscht man Fehlercodes? In der folgenden Tabelle sind die Möglichkeiten zur Behebung eines erkannten Fehlers zusammengefasst: So wird der Fehlercode nach Beseitigung der Ursache gelöscht Liste der gelöschten Fehler Zurücksetzen der Stromversorgung: Alle erkannten Fehler. • Schalten Sie den Softstarter aus und wieder ein. Manuelles Wiedereinschalten: DWF, EPF1, EPF2, LRF, OHF, OLC, OLF, SLF1,...
  • Seite 266: Abhilfemaßnahmen Für Fehlercodes

    FWER, FWMC, FWPF, HCF, • Sobald die Ursache beseitigt ist. INFZ, SPFC, SPTF Abhilfemaßnahmen für Fehlercodes Wenn die folgenden Fehlercodes ausgelöst werden, wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO: • [Firmware Upd Fehler] FWER • [Interner Fehler 1] INF1 •...
  • Seite 267 Überprüfen Sie die Verbindung zwischen R2 und dem externen Bypass • Überprüfen Sie Relais R2; falls R2 nicht funktioniert, wenden Sie sich an Ihren lokalen Fehlerbehebung Vertreter von BLEMO Fehlercode löschen Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Inkorrekte Konfig.] Falsche Konfiguration •...
  • Seite 268 Fehlerbehebung [Ungültige Konfig.] Ungültige Konfig. Inkonsistenter, ungültiger, unerlaubter oder unzulässiger Wert, der über einen Feldbus oder eine Kommunikationsverbindung in einen Parameter geschrieben wird. Der geschriebene Wert wird verworfen, der vorherige wird beibehalten und dieser Fehler wird ausgelöst. Wahrscheinliche Ursache Dieser Fehler wird nach folgenden Aktionen automatisch gelöscht: •...
  • Seite 269 Das Timeout prüfen. • Optionsmodul ersetzen. Fehlerbehebung • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Dieser erkannte Fehler wird automatisch mit dem Parameter [Auto. Fehlerreset] oder manuell mit dem Parameter [Zuord. Fault Rest] gelöscht, nachdem seine Ursache beseitigt worden ist.
  • Seite 270 Wahrscheinliche Ursache • Umgebung prüfen (elektromagnetische Verträglichkeit). • Das Produkt ausschalten. • Die Werkseinstellungen wiederherstellen. Lösung • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. 01/2023...
  • Seite 271 Umgebung prüfen (elektromagnetische Verträglichkeit). • Das Produkt ausschalten. • Die Werkseinstellungen wiederherstellen. Lösung • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Externer Fehler] EPF1 Externer Fehler erkannt •...
  • Seite 272 Fehlerbehebung [FDR 2 Fehler] FDR2 FDR Fehl. Eth.-Mod. • Fehler Ethernet Feldbus-Modul FDR • Kommunikationsunterbrechung zwischen dem Sanftanlasser und der SPS • Inkompatible, leere oder beschädigte Konfigurationsdatei • Leistung von Sanftanlasser stimmt nicht mit der Konfigurationsdatei überein. Wahrscheinliche Ursache • Prüfen Sie die Anschlüsse von Sanftanlasser und SPS.
  • Seite 273 Wenn die LEDs Warnung/Fehler und COM rot und gelb leuchten, schalten Sie das Gerät manuell aus und wieder ein. • Wenden Sie sich an Ihre örtliche BLEMO-Niederlassung, wenn das Problem weiterhin Abhilfe besteht. Dieser erkannte Fehler wird gelöscht, sobald die Ursache beseitigt wurde.
  • Seite 274 Interner Fehler 1 (RATING) Die Nennleistung der Leistungskarte ist nicht gültig. Wahrscheinliche Ursache Abhilfe Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Interner Fehler 3] INF3 Interner Fehler 3 (intern.
  • Seite 275: Interner Fehler 10 (Interne Spannung)

    • Stecken Sie die abnehmbaren Steuerklemmenmodule nach dem Ausschalten des Sanftanlassers auf. Abhilfe • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Interner Fehler 8] INF8...
  • Seite 276: Interner Fehler 25 (Cb Und Sw Nicht Kompatibel)

    Wahrscheinliche Ursache • Versuchen, den Fehlercode zu löschen. Abhilfe • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Interner Fehler 15] INFF Interner Fehler 15 (Flash) Flash-Format serieller Speicher.
  • Seite 277 Fehlerbehebung [Internal Fehler 35] INFZ Internal Fehler 35 (Ungültige Firmware Version) Ungültige Firmeware-Version. Wahrscheinliche Ursache Aktualisieren Sie die Produkt-Firmware mit einer offiziellen Version von EcoStruxure Automation Lösung Device Maintenance oder SoMove. Dieser erkannte Fehler wird gelöscht, sobald die Ursache beseitigt wurde. Löschen des Fehlercodes [Eingangsschütz] Eingangsschütz...
  • Seite 278 • Zustand der Mechanik überprüfen. • Reduzieren Sie [Stromgrenze] ILT. Abhilfe • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts. [Umrichter Übertemp.] Umrichter Übertemp • Gerätetemperatur über dem Toleranzwert, [Therm Zust Gerät] >...
  • Seite 279: Überlast Motor

    • Prüfen Sie die Stabilität der Netzfrequenz Abhilfe • Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter von BLEMO. Dieser erkannte Fehler wird automatisch mit dem Parameter [Auto. Fehlerreset] oder manuell mit dem Parameter [Zuord. Fault Rest] gelöscht, nachdem seine Ursache beseitigt worden ist.
  • Seite 280 Fehlerbehebung [Phasenverlust] PHF3 Phasenverlust Der Strom in einer Phase ist niedriger als der in [Phase Loss Thd] eingestellte Schwellenwert. Mögliche Ursachen: • Ausfall einer oder mehrerer Phasen auf der Netz- oder Motorseite • Sanftanlasser falsch versorgt oder ausgelöste Sicherungen. • Defekter Motor •...
  • Seite 281 Fehlerbehebung [Kurzschluss Erde] SCF3 Kurzschluss Erde Starker Ableitstrom gegen Erde am Geräteausgang bei Parallelanschluss mehrerer Motoren. Wahrscheinliche Ursache • Anschlusskabel vom Sanftanlasser zum Motor und Isolierung des Motors überprüfen. Lösung • Drosseln in Reihenschaltung zum Motor anschließen. Löschen des Fehlercodes Dieser erkannte Fehler erfordert das Aus- und Einschalten des Geräts.
  • Seite 282 Fehlerbehebung [Simu Netz Festgest] SMPF Netz festgestellt im Simulationsmodus Netzversorgung wird vom Sanftanlasser im Simulationsmodus erkannt. Wahrscheinliche Ursache Lösung Vergewissern Sie sich, dass die Netzversorgung nicht mit dem Sanftanlasser verbunden ist. Dieser erkannte Fehler kann manuell mit dem Parameter [Zuord. Fault Rest] gelöscht werden, nachdem seine Ursache beseitigt worden ist.
  • Seite 283 Fehlerbehebung [AI1 Fehler Temp.] TH1F Fehler Temperatursensor AI1 Die Thermosensor-Überwachungsfunktion hat eine hohe Temperatur am Thermosensor festgestellt, der an den Analogeingang AI1 angeschlossen ist. Wahrscheinliche Ursache • Suchen Sie nach einer möglichen Überhitzungsursache. • Prüfen Sie die Einstellungen der Überwachungsfunktion. Abhilfe Dieser erkannte Fehler wird automatisch mit dem Parameter [Auto.
  • Seite 284 Fehlerbehebung [Unterspannung Netz] Unterspannung Versorgungsnetz • Falsche Netzspannung. • Bedeutender Spannungseinbruch • Die Netzversorgung wurde unterbrochen (Not-Aus, Stromausfall), als der Sanftanlasser in Wahrscheinliche Ursache Betrieb war. Lösung • Überprüfen Sie die Netzversorgung und den auf [Netzspannung] eingestellten Wert. Dieser erkannte Fehler wird automatisch mit dem Parameter [Auto. Fehlerreset] oder manuell mit dem Parameter [Zuord.
  • Seite 285: Wartung

    Wartung Wartung Aktualisierung von Sanftanlasser, Anzeige-Terminals und Feldbusmodulen Aktualisierung der Sanftanlasser-Firmware Die SH61-Firmware kann aktualisiert werden über: • EcoStruxure Automation Device Maintenance. Sie können die Software und ihr Benutzerhandbuch hier herunterladen: EADM. • SoMove, siehe Weiterführende Dokumentation, Seite Verwenden Sie eines der folgenden seriellen Kommunikationskabel: USB RJ45 ADAPTER •...
  • Seite 286: Firmware-Update Für Das Profibus-Modul

    Benutzerhandbuch hier herunterladen: EADM. • SoMove, siehe Weiterführende Dokumentation, Seite Verwenden Sie ein RJ45–RJ45 Ethernet-Kommunikationskabel vom Computer zum Ethernet IP / Modbus TCP Feldbusmodul. Firmware-Update für das PROFIBUS-Modul Für ein Update des PROFIBUS-Moduls wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter: www.blemo.com. 01/2023...
  • Seite 287: Geplante Wartung

    Wartung Geplante Wartung Service GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS, EINER EXPLOSION ODER EINES LICHTBOGENS Lesen Sie die Anweisungen im Abschnitt Sicherheitsinformationen sorgfältig durch, bevor Sie in diesem Kapitel beschriebene Arbeiten durchführen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen.
  • Seite 288 Anzeigeterminal durch (1) Maximale Wartungsintervalle ab Datum der Inbetriebnahme. Reduzieren Sie die Wartungsintervalle, um die Wartung den Umgebungsbedingungen, den Betriebsbedingungen des Sanftanlassers und anderen Faktoren anzupassen, die den Betrieb und/oder die Wartungsanforderungen des Sanftanlassers beeinflussen können. Positionierung der SH61-Batterie: 01/2023...
  • Seite 289: Verschleißteile

    Sie können Verschleißteile bestellen, z. B: • Steuerblock • Gebläse-Baugruppe • Bausatz für Kunststoffformen • Steuerblock-Verbindungssatz Informationen zu kommerziellen Referenzen finden Sie im SH61-Katalog in Weiterführende Dokumente, Seite Ersatzteile Dieses Produkt kann repariert werden. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundendienst unter: https://www.blemo.com 01/2023...
  • Seite 290: Außerbetriebnahme

    Vorschriften. Informationen und Dokumente zum Umweltschutz wie z. B. EoLI (End Life Instruction) finden Sie in der Schneider Green Premium auf https://www.blemo.com/. Hier können Sie RoHS- und REACh-Konformitätserklärungen, Umweltverträglichkeitsprofile (Product Environmental Profiles, PEP) und Hinweise zu Entsorgung/Recycling (End-of-Life Instructions, EoLi) herunterladen.
  • Seite 291: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Umgebungsdaten Schutzart • IP20 für SH61-7.5/6 bis SH61-55.0/6 • IP00 für SH61-75.0/6 bis SH61-630/6 Vibrationsfestigkeit Gemäß IEC 600068–2–6: • 1,5 mm Spitze-Spitze von 2 bis 13 Hz • 10 m/s² (10 g) bei 13 bis 200 Hz Stoßfestigkeit...
  • Seite 292 Technische Daten IT oder OVC III OVC II einpunktgeerdet 600...690 VAC TT oder TN OVC III OVC II – IT oder OVC II einpunktgeerdet (1) gemäß IEC60947-1 Die Überspannungskategorie der Versorgungsquelle könnte durch den Einsatz eines geeigneten Systems, z. B. eines Isolationstransformators, reduziert werden. Die Höhenlage selbst hat Auswirkungen auf die Kühlung des Sanftanlassers: •...
  • Seite 293: 60 Hz Versorgung

    Sanftanlasser (ohne Überbrückung) Nennleistung Motor Bemessungsbetriebs- 208 V- 230 VAC 400 V- 440 V- 460 V- 500 V- 575 V- 690 V- strom Ie (1) Referenzen SH61-7.5/6 18,5 SH61-11.0/6 18,5 SH61-15.0/6 — 18,5 18,5 SH61-18.5/6 — SH61-22.0/6 SH61-30.0/6 18,5 SH61-37.0/6 SH61-45.0/6...
  • Seite 294: 60 Hz-Versorgung

    Technische Daten Normalbetrieb, Sanftanlasser in Dreieckschaltung, 230...415 VAC 50/60 Hz-Versorgung Motor Sanftanlasser (ohne Überbrückung) Nennleistung Motor Bemessungsbetriebsstrom Ie 230 VAC 400 VAC Referenzen SH61-7.5/6 18,5 SH61-11.0/6 SH61-15.0/6 18,5 SH61-18.5/6 SH61-22.0/6 SH61-30.0/6 SH61-37.0/6 SH61-45.0/6 SH61-55.0/6 SH61-75.0/6 SH61-90.0/6 SH61-110/6 SH61-132/6 SH61-160/6 SH61-220/6 SH61-250/6 —...
  • Seite 295: Hochleistungsbetrieb, Sanftanlasser, Netzanschluss

    Motor Sanftanlasser (ohne Überbrückung) Nennleistung Motor Bemessungs- betriebsstrom Ie 208 VA- 230 VAC 400 VA- 440 VA- 460 VA- 500 VA- 575 VA- 690 VA- Referenzen SH61-7.5/6 SH61-11.0/6 18,5 SH61-15.0/6 18,5 SH61-18.5/6 – 18,5 18,5 SH61-22.0/6 – SH61-30.0/6 SH61-37.0/6 18,5 SH61-45.0/6...
  • Seite 296: 60 Hz-Versorgung

    Technische Daten Hochleistungs-Sanftanlasser in Dreieckschaltung, 230...415 VAC 50/60 Hz-Versorgung Motor Sanftanlasser (ohne Überbrückung) Nennleistung Motor Bemessungsbetriebsstrom Ie 230 VAC 400 VAC Referenzen SH61-7.5/6 SH61-11.0/6 18,5 SH61-15.0/6 SH61-18.5/6 18,5 SH61-22.0/6 SH61-30.0/6 SH61-37.0/6 SH61-45.0/6 SH61-55.0/6 SH61-75.0/6 SH61-90.0/6 SH61-110/6 SH61-132/6 SH61-160/6 SH61-220/6 SH61-250/6 SH61-315/6 —...
  • Seite 297: Glossar

    Glossar Anzeigeterminal: Die Menüs werden auf dem Anzeigeterminal in eckigen Klammern dargestellt. Beispiel: [Kommunikation] Die Codes werden in runden Klammern angezeigt. Beispiel: COM- Parameternamen werden am Anzeigeterminal in eckigen Klammern dargestellt. Beispiel: [Rückfalldrehzahl] Parameter-Codes werden in runden Klammern angezeigt. Beispiel: LFF Fehler-Reset: Funktion, durch die der des Umrichters nach Behebung eines Fehlers in den Betriebszustand zurückgesetzt wird, indem die Fehlerursache beseitigt wird,...
  • Seite 298: Überwachungsfunktion

    Schließerkontakt (NO): Normalerweise geöffneter Kontakt (Normally Open) SCPD: Kurzschlussschutzgerät TVS-Diode: Transiente Spannungsunterdrückungsdiode Überwachungsfunktion: Überwachungsfunktionen erfassen kontinuierlich oder zyklisch (z. B. mittels Messung) einen Wert um zu prüfen, ob dieser innerhalb der zulässigen Grenzen liegt. Überwachungsfunktionen dienen der Fehlererkennung. Warnung: Wenn dieser Begriff außerhalb des Kontextes von Sicherheitshinweisen verwendet wird, dient er als Hinweis auf einen potenziellen, von einer Überwachungsfunktion festgestellten Fehler.
  • Seite 300 BLEMO Siemensstraße 4 63110 Rodgau- Dudenhofen www.blemo.com Da Normen, Spezifikationen und Bauweisen sich von Zeit zu Zeit ändern, ist es unerlässlich, dass Sie die in dieser Veröffentlichung gegebenen Informationen von uns bestätigen. © 2023 BLEMO. Alle Rechte vorbehalten. 01/2023...

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