Kurzbedienungsanleitung
4.3
Start der Messung | Auswahl des Sensoranschlusses
WARNUNG
Verletzungsgefahr durch unter Druck stehende Leitungen
Vor jeder Messung den einwandfreien Zustand des verwendeten Zube-
u
hörs sorgfältig prüfen. Beschädigte Teile nicht verwenden.
Die maximal zulässigen Drücke nicht überschreiten.
u
HINWEIS
Beschädigung des Geräts durch eindringendes Wasser
Der interne Sensor kann bei Prüfungen mit Wasser beschädigt werden.
Druckprüfungen mit Wasser ausschliesslich mit den externen Drucksenso-
u
ren 83192 durchführen.
HINWEIS
Beschädigung des Geräts durch zu hohe Drücke
Drücke > 500 mbar (500 hPa) am internen Sensor können das Gerät beschädi-
gen.
Bei Drücken > 500 mbar (500 hPa) ausschliesslich die externen Drucksen-
u
soren am Geräteanschluss E1 verwenden.
Vor dem Start der Messung wird auf den Anschluss hingewiesen, der für die
Messung verwendet werden soll.
Die Anschlüsse P+ und P− sind mit dem internen Sensor verbunden. Am An-
schluss E1 können die externen Drucksensoren angeschlossen werden, F «Pro-
duktaufbau», Seite 3. Die Messung über den internen Sensor am Gerät liefert ge-
nauere Messergebnisse, kann jedoch in Zusammenhang mit Flüssigkeiten und zu
hohen Drücken zu Schäden am Gerät führen.
Für Prüfungen mit Luft oder Gasen (z. B. Erdgas, inerte Gase) bis 160 mbar
(160 hPa) kann der interne Anschluss P+ verwendet werden. Dabei werden der
Druckschlauch 83195.22 und der Pumpenadapter 83193.21 benötigt, F «Zube-
hör», Seite 3.
Der Anschluss P− ist für Differenzdruckmessungen vorgesehen.
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