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Inhaltszusammenfassung für Longshine LCS-SW1420S

  • Seite 52 FCC-Zertifizierung Dieses Gerät wurde gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften getestet und entspricht den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse A. Diese Grenzwerte dienen dazu, für einen entsprechenden Schutz gegen schädliche Interferenzen zu sorgen, wenn das Gerät in einer kommerziellen Umgebung betrieben wird. Das Gerät erzeugt, verwendet und kann Radiowellen ausstrahlen und, wenn es nicht nach den Anweisungen des Handbuches installiert und betrieben wird, Funkstörungen verursachen.
  • Seite 53 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht 2. Auspacken 3. Vorstellung des 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch 3.1 Allgemeine Beschreibung 3.2 Hauptfunktionen 3.3 Die Vorderseite Portfunktionen Verdrahtung für 10/100/1000Mbps (Kupfer) Funktionen der LEDs Power LED RTC LED STATUS 0 LED STATUS 1 LED Port-LEDs (für die Ports RI-45 auf der Vorderseite) LINK;...
  • Seite 54 4. Installation des 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch 4.1 Desktop Installation 4.2 Installation in einem 19” Einschub 4.3 Installation der Netzwerkkabel Stationsanschluss Verbindung von Switch zu Switch 4.4 Modul-Installation 4.5 Management Stack 4.6 Netzwerk-Applikation 5. Management Handbuch 5.1 Konsole Port (Bandexterner) Anschluss 5.2 Bandinterne Anschlüsse (Web-Browser/Telnet) Starten einer Telnet-Sitzung Starten einer Web-Browser-Sitzung...
  • Seite 55: Produktspezifikation

    VLAN-Statistik Teilnehmer-Port hinzufügen Teilnehmer-Port entfernen VLAN-Port-Konfiguration PVID ändern Port-Summierung Adresstabelle MAC Adressliste Konfiguration Statische Adresse hinzufügen Statische Adresse entfernen Spiegelung 6. Produktspezifikation...
  • Seite 56: Übersicht

    1. Übersicht Bei dem Gigabit Managed Cluster handelt es sich um ein leistungsstarkes Netzwerksystem mit hoher Portdichte, durch das Sie Ihr bestehendes Netzwerk von 10/100 Mbps auf eine einfache, effiziente, zentralisierte Managementumgebung und auf eine Hochgeschwindigkeits-Netzwerkarchitektur aktualisieren oder in eine solche integrieren können.
  • Seite 58: Auspacken

    2. Auspacken Wir danken Ihnen für den Kauf des 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch. Ehe Sie beginnen, prüfen Sie den Inhalt des Pakets. Es sollte folgendes enthalten sein: 1. Ein 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch 2. Ein Stromkabel 3. Gummifüße und Schrauben 4.
  • Seite 59: Allgemeine Beschreibung

    3. Vorstellung des 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch 3.1 Allgemeine Beschreibung Bei dem Gerät handelt es sich um einen 14 + 2 Port 10/100/1000 Mbps Ethernet clustering Switch mit 14 Gigabit RJ-45 Ports und zwei Gigabit Einschüben auf der Rückseite für optionale Glasfaser-/Kupfer-Module. Verglichen mit dem traditionellen 10/100 Mbps Ethernet, bietet dieser Switch eine fest zugeordnete Gigabit-Verbindung für jeden angeschlossenen Client ohne Probleme mit Überlastungen.
  • Seite 60: Hauptfunktionen

    3.2 Hauptfunktionen Kompatibel mit IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE802.3x, IEEE 802.3z/ab Kompatibel mit IEEE802.1Q VLAN tag (IVL) Der ganze Management-Stapel kann aus bis zu 8 Sets bestehen. 14 * 10/100/1000 Mbps RJ-45 Ports 2 * 1000Mbps Kupfer/Glasfasereinschübe (für optionale Module) Eigener Management-Bus von bis zu 800 m für Management-Stacking Jeder Port ist mit einer automatischen Cross-Over-Erkennung ausgestattet (Auto-MDI/MDI-X)
  • Seite 61 3.3 Die Vorderseite Unten sehen Sie eine Abbildung der Vorderseite des Switches. Portfunktionen Auf der Vorderseite befinden sich 14 1000 Mbps RJ-45 (Kupfer) Ports Durch die Auto-Negotiation des Switches kann jeder Port in einer der folgenden Betriebsarten arbeiten: Geschwindigkeit Duplex-Modus 10 Mbps Voll Duplex Halb Duplex...
  • Seite 62 Verdrahtung für 10/100/1000Mbps (Kupfer) Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung der erforderlichen Verkabelung: Medium Geschwindigkeit Verkabelung 10/100/1000 Mbps 10 Mbps Kategorie 3,4,5 UTP/STP (Kupfer) 100 Mbps Kategorie 5 UTP/STP 1000 Mbps Kategorie 5 UTP/STP Attention 1. Category 5 cable is preferred to use with this product in structured wiring environments.
  • Seite 63 Funktionen der LEDs Die zahlreichen Diagnose-LEDs auf der Vorderseite zeigen den Betriebsstatus für jeden Port und des ganzen System an. Power LED Diese LED leuchtet, wenn der Switch mit Strom versorgt wird, grün; sonst ist sie aus. RTC LED Im Standalone-Modus des Switches zeigt diese LED an, ob die optionale Echtzeituhr arbeitet oder nicht.
  • Seite 64 Ist der Port angeschlossen, aber die Port-LED leuchtet nicht, prüfen Sie folgendes: 1. Werden der Switch und das angeschlossene Gerät mit Strom versorgt? 2. Ist das Verbindungskabel in Ordnung und vom richtigen Typ? 3. Wurde das Kabel sowohl im Switch als auch im Gerät fest eingesteckt? 4.
  • Seite 65: Die Rückseite

    3.4 Die Rückseite Unten sehen Sie eine Abbildung der Rückseite des Switches. Gigabit-Einschub Die beiden Einschübe auf der Rückseite sind für Gigabit-Module reserviert. Hierdurch haben Sie die Möglichkeit, einen Backbone oder einen Server anzuschließen. -Gigabit Glasfaser-SC -Gigabit Kupfer Funktion des Gigabit-Moduls Port Medium Geschwin-digkeit Duplex-Modus...
  • Seite 66 Verkabelung des Gigabit-Moduls Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung der erforderlichen Verkabelung: Medium Geschwindigkeit Verkabelung Gigabit Kupfer 10 Mbps Kategorie 3,4,5 UTP/STP 100 Mbps Kategorie 5 UTP/STP 1000 Mbps Kategorie 5 UTP/STP Gigabit Glasfaser-SC 1000 Mbps Glasfaser-SC Konsole-Port Über den RS232 Konsole-Port können Sie ein Terminal direkt anschließen. Über den Konsole-Port können umfangreiche Diagnosen, wie Netzwerkstatistiken, Link-Status und Systeminformationen, ausgeführt werden.
  • Seite 67: Stromanschluss

    Stromanschluss Um zu den Versorgungsspannungen in den meisten Gebieten der Erde kompatibel zu sein, passt sich das Netzteil automatisch einer Spannung von 100 - 240 V AC und 50 - 60 Hz an. Stecken Sie das eine Ende (den Stecker) des Netzanschlusskabels fest in die Buchse auf der Geräterückseite.
  • Seite 68 4. Installation des 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch Der Switch kann als Einzelgerät oder in einem 19” Schrank installiert werden. Als Einzelgerät arbeitet der Switch als intelligenter Switch und der Anwender kann sofort die meisten Funktionen nutzen, indem er nur die Kabel anschließt und die Stromversorgung einschaltet.
  • Seite 69: Installation Der Netzwerkkabel

    4.2 Installation in einem 19” Einschub Der Switch kann als Einzelgerät oder in einem 19” Schrank installiert werden. Eine Installation in einem Schrank bietet sich an, wenn Sie mehrere zueinander gehörende Netzwerkgeräte übersichtlich installieren wollen. Hierzu liegen dem Switch zwei Befestigungen und entsprechende Schrauben bei. Montage des Switches in einem 19”...
  • Seite 70: Modul-Installation

    4.4 Modul-Installation Die beiden Einschübe auf der Rückseite sind für die Installation der optionalen Gigabit-Module reserviert. Sie können als Netzwerk-Backbone oder zum Anschluss eines Servers verwendet werden. Nachfolgend werden die Installationsschritte beschrieben: Schalten Sie den Switch aus Entfernen Sie die beiden Schrauben der Abdeckplatte des Einschubes mit einem Schraubenzieher.
  • Seite 71 4.6 Netzwerk-Applikation D-19...
  • Seite 72: Konsole Port (Bandexterner) Anschluss

    5. Management Handbuch In diesem Kapitel lernen Sie, wie Sie mit den Verwaltungsfunktionen arbeiten. Der Zugriff erfolgt entweder extern über die RS-232 Schnittstelle auf der Geräterückseite oder intern mit Telnet oder dem Internet-Browser über das Netzwerk. Sie verfügen über folgende Funktionen: ·...
  • Seite 73: Bandinterne Anschlüsse (Web-Browser/Telnet)

    5.2 Bandinterne Anschlüsse (Web-Browser/Telnet) Um bandintern auf den Switch zuzugreifen, müssen Sie für die Management-Station eine IP-Adresse und eine Subnet-Maske, kompatibel mit Ihrem Clustering-Switch, vergeben. Ein Einzelswitch und auch der Cluster können über den Web-Browser oder Telnet von jedem Computer im Netzwerk verwaltet werden.
  • Seite 74 Starten einer Web-Browser-Sitzung Java Das Web-Browser Interface basiert auf Java Applets und läuft unter Virtual Machine (JVM) Version 1.3.1. Um auf sie zugreifen zu können, vergeben Sie für die Management-Station eine IP-Adresse und eine Subnet-Maske, kompatibel mit Ihrem Clustering-Switch. Außerdem sollte die Management-Station so konfiguriert sein, dass sie auf das Internet zugreifen kann und die Möglichkeit hat, von “http://java.sun.com Upgrades der JVM herunter zu laden.
  • Seite 75 Topologie Auf dem Bildschirm werden ein oder mehrere Switches des Management-Stacks angezeigt. Es erscheinen Basisinformationen, wie Hardware-Eigenschaften, Gerätenamen, Up-Time, sowie die Verhältnisse zwischen Master und Slave. Wenn Sie auf eine der Eigenschaften klicken, stehen Ihnen weitere Funktionen zur Verfügung. System Konfiguration Wenn sie einen Master oder einen Einzelswitch verwalten, entsprechen die Parameter der Systemkonfiguration den Parametern der Netzkonfiguration und der Geräteinformation in der Registerkarte Device.
  • Seite 76: Funktion

    Nachdem Sie auf den 14+2G.E. Gigabit Clustering Switch geklickt haben, erscheint der Hauptbildschirm. Funktion Beschreibung <Home> Shortcut zum Wechsel auf die Homepage <Save> Speichert die aktuellen Einstellungen in den nichtflüchtigen Speicher. Der Unterschied zwischen <Save> und <Apply> liegt darin, dass Apply die Einstellungen sofort übernimmt, sie aber nicht in den Systemspeicher schreibt.
  • Seite 77 <Reboot> Wählen Sie aus, welche Switches neu gestartet werden sollen. Warm Boot Neustart in kurzer Zeit. Cold Boot Neustart mit komplettem Selbsttest (POST). Hierbei wird das System vollständig getestet. Der Vorgang benötigt daher sehr viel Zeit. <Ping> Mit dem Ping-Befehl können Sie feststellen, ob eine IP-Adresse existiert oder nicht.
  • Seite 78 <Upgrade> WEB Upload Wählen Sie die Geräte-ID und aktivieren Sie “Web-Upload” und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf “Browse”, um den Dateipfad festzulegen, und dann auf “Start”. TFTP Download Wählen Sie die Geräte-ID und aktivieren Sie “TFTP-Download”. Klicken Sie auf OK. Geben Sie in das Feld Server IP die IP-Adresse des TFTP_Servers ein.
  • Seite 79 Dann klicken Sie auf OK. Aktivieren Sie “Application” oder “Java Applet”. Das System startet die Software-Synchronisation. (Die synchronisierte Hardware muss dem Master-Switch entsprechen). Application --- Systemfirmware Java Applet --- Web-User-Interface <Device> Wechsel zu einem anderen Switch des Management-Stacks. D-27...
  • Seite 80: Panel-Darstellung

    Device Panel-Darstellung RTC LED Status 0 LED Slide-in Modules HUB ID Status 1 LED RJ-45 ports Portstatus Port Link Down (schwarz) Port ist nicht angeschlossen oder angeschlossenes Gerät schaltet ab Port Link Up (grün) Port ist verbunden und arbeitet korrekt Port Link Up (gelb) Port baut Verbindung auf, ist aber gesperrt Port deaktiviert (rot)
  • Seite 81: Netzwerkkonfiguration

    Netzwerk-Konfiguration IP Address IP-Adresse des Geräts Subnet Mask NetMask Ihres Netzwerks Gateway IP IP-Adresse des Gateways Geräteinformation Name Benennung des Systems (optional) Contact Name des Systemadministrators (optional) Location Ort des Management-Stacks (optional) Hinweis: Die Netzwerkkonfiguration und Geräteinformation des Master-Switch des Management-Stacks werden automatisch zu Systemparametern.
  • Seite 82 Ports Information Der Informationsbildschirm zeigt eine Zusammenfassung der Port-Konfigurationen. Sie zeigt Ihnen den Status für jeden Port auf einen Blick, beispielsweise Link Up/Link Down, Enable/Disable, Link Speed, Duplex Mode und Flow Control. Hinweis: Auch wenn Sie auf einen Port in der Panel-Darstellung klicken, erscheint dieses Fenster.
  • Seite 83: Konfiguration

    Konfiguration Auf dieser Seite können die Port-Attribute eingerichtet werden. Port-Attribute einrichten Klicken Sie in die Spalte “Name” des entsprechenden Ports. Geben Sie zur Identifikation einen Namen ein und drücken Sie „Enter“. Soll der Port seine Arbeit fortsetzen, belassen Sie die Einstellung unter “Admin”...
  • Seite 84 Betriebsmodus Flow Control Geschwindigkeit/Duplexmodus Flow Control 10 Voll IEEE802.3x Pause Frame 100 Voll IEEE802.3x Pause Frame 1000 Voll IEEE802.3x Pause Frame Port-Attribute duplizieren Klicken Sie auf “Duplicate”, erscheint folgende Dialog-Box: Wählen Sie den Quell-Port (z.B. Port 2) Wählen Sie die Ziel-Ports (z.B. 8, 9, 10) oder klicken Sie auf “All”, um alle auszuwählen.
  • Seite 85 Hinweis: Auch wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Port klicken, können Sie mit Hilfe von “Copy Setting” die Einstellungen kopieren. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ziel-Port und wählen “Pate Setting”, um diesem Port die kopierten Attribute zuzuordnen. D-33...
  • Seite 86 Statistik Framearten RX Bytes nzahl der empfangenen Bytes in intakten und defekten Frames RX Frames nzahl der empfangenen intakten und defekten Pakete RX crc_err nzahl der empfangenen CRC-Fehler TX Byte nzahl der übertragenen Bytes in intakten und defekten Frames TX Frames nzahl der gesendeten intakten und defekten Pakete TX Collisions nzahl der Kollisionen von gesendeten Frames...
  • Seite 87 RX Error Frame Types RX alignment_err nzahl der empfangenen Ausricht-Fehler RX crc_err nzahl der empfangenen CRC-Fehler RX oversize_err nzahl der langen Frames mit gültiger CRC RX undersize_err nzahl der kurzen Frames mit gültiger CRC RX fragments_err nzahl der kurzen Frames mit ungültiger CRC RX jabbers_err nzahl der langen Frames mit ungültiger CRC Suche...
  • Seite 88 VLAN VLAN ist eine Gruppe von Ports, die über das ganze Netzwerk verstreut sein kann, aber so kommuniziert, als würde sie zu einem Subnet gehören. Verwenden Sie ein IEEE 802.1Q VLAN, können alle Ports aus Sicherheitsgründen und um die verwendete Bandbreite zu reduzieren, in separate Broadcast-Sub-Domains zusammengefasst werden, ohne dass Router verwendet werden müssen, die das ganze Netzwerk in Subnetze unterteilen.
  • Seite 89 Entfernen einer VLAN-Gruppe Wählen Sie aus der Liste der aktiven VLAN-Gruppen die Gruppe, die Sie entfernen wollen. Klicken Sie auf Remove, um die Gruppe zu entfernen. Attention 1. If a removed port is no longer belong to any other group, it is temporarily disabled because no one can communicate with 2.
  • Seite 90 VLAN-Statistik Dieser Bildschirm dient dazu, Ports einem VLAN hinzuzufügen oder aus dem VLAN zu entfernen. Um einen Teilnehmer-Port hinzufügen, machen Sie folgendes: Klicken Sie auf die Combo-Box “VLAN ID” und wählen Sie das VLAN, zu dem Sie die neuen Ports hinzufügen wollen. Aus der Spalte “NON-MEMBER”...
  • Seite 91 PVID ändern Doppelklicken Sie in die Spalte “PVID” eines Ports. Geben Sie eine neue VLAN-ID ein (1 - 255). Drücken Sie Enter, um den Wert zu übernehmen. Klicken Sie auf Apply, um die Einstellungen zu übernehmen. Hinweis: 1. Alle Ports haben als Vorgabe VLAN 1 und PVID 1. 2.
  • Seite 92 Port Aggregation Port-Aggregation (Port-Trunking) wird dazu verwendet, die Bandbreite einer Switch zu Switch Verbindung zu erhöhen. Der Switch bietet 8 Port-Aggregation-Gruppen. Sie bestehen aus jeweils 2 Ports und verfügen über eine Bandbreite von 4 Gbps je Gruppe im Voll-Duplex-Modus. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen der Aggregation-Gruppe in der Spalte Status „Enable“...
  • Seite 93 Der Spanning-Tree-Algorithmus (STA), umrissen in IEEE 802.1D kann einen Netzwerk-Loop verhindern. Durch diese Funktion erkennt STA, wenn Switches miteinander kommunizieren. Somit wird sichergestellt, dass es nur eine Verbindung zwischen zwei Geräten im Netzwerk gibt. Wird ein Loop erkannt, wird der entsprechende Port gesperrt.
  • Seite 94: Beschreibung

    Information Auf diesem Bildschirm finden Sie eine Zusammenfassung der STA-Informationen. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie im nächsten Absatz. Parameter Beschreibung STA State eigt, ob an dem Switch STA aktiviert ist und er zu einem STA-kompatiblen Netzwerk gehört. Designated Root indeutige Bridge-ID der Bridge, die in der Konfiguration als Root definiert ist und die über den ihr zugeordneten (designated) Port BPDUs versendet.
  • Seite 95 Hello Time in Parameter, der die Zeitspanne zwischen den (1~10 sec) einzelnen PDUs festlegt, die von einer Root-Bridge oder eine Bridge, die die Root-Bridge-Funktion übernehmen will, gesendet werden. Einheit in Sekunden. Es handelt sich dabei um den Wert, den die Bridge momentan verwendet. Hold Time er Wert legt die Intervall-Länge fest, in der nicht mehr als zwei BPDU-Konfigurationsmeldungen...
  • Seite 96: Konfiguration

    Konfiguration Usage Aktivieren/Deaktivieren des Switches, um ihn zu einem STA Netzwerk hinzu zu fügen/oder daraus zu entfernen. Priority Priority ist eine Gerätekennung, um ein Root-Gerät, einen (1~65535) Root- oder einen Designated-Port auszuwählen. Je kleiner die Kennung desto höher ist die Priorität. Das Gerät mit der höchsten Priorität wird zum STA-Root-Gerät.
  • Seite 97: Priorität

    vollzogen ist, damit alle dynamischen Eingaben in die Forward-Datenbank automatisch ihr Alter überschreiten. STA-Port-Konfiguration Priorität Der Wert des Prioritätsfeldes aus dem ersten (in der Reihenfolge eines Netzwerkbytes) Oktett der 2 Oktetts langen Port-ID. Path Cost Der Beitrag dieses Ports zu den Pfadkosten der Pfade zum Spanning-Tree-Root, zu denen er gehört.
  • Seite 98 Address Table Bei der Adresstabelle handelt es sich um die Lerntabelle, die aus vielen Einträgen besteht und die wichtigste Basis zur Filterung und Weitersendung von Paketen darstellt. MAC Adressliste Suchen Sie sich einen Port aus der Adresstabelle und klicken Sie auf “Refresh” (Neu laden).
  • Seite 99 Statische Adresse entfernen Klicken Sie auf die gewünschte statische Adresse in der MAC-Tabelle des Ports. Klicken Sie auf Remove (Entfernen), um die Adresse zu entfernen. Mirror Port-Spiegelung wird verwendet, um den Verkehr vom Quell-Port zum Ziel-Port zu analysieren. Es können immer nur 2 Ports gleichzeitig für 1 Sniffer-Port (Ziel-Port) überwacht werden.
  • Seite 100: Übertragungs-Geschwindi Gkeit Übertragungs-Modus

    6. Produktspezifikation Standard IEEE802.3 10BASE-T IEEE802.3u 100BASE-TX IEEE802.3x Voll-Duplex Betrieb und Flow Control IEEE802.3ab 1000BASE-T IEEE802.3z 1000BASE-SX IEEE802.1Q VLAN Kompatibilität IEEE802.1D Spanning Tree Schnittstelle 14 * 10/100/1000Mbps auto MDI/MDI-X RJ-45 switching ports 2 Einschübe für optionale Gigabit-Module Kupfer/Glasfaser 1-RS-232 Konsole-Port 1 System Reset-Schalter 2 RJ-45 Anschlüsse für eigenen Management-Bus 1 HUB ID Wahlschalter...
  • Seite 101 LED-Anzeige System Power; RTC; Status 0; Status 1; Link (Management Stack) 10/100 Mbps Port SPEED; ACT Einschub LINK/ACT Speicher 4K MAC Einträge 2Mbit Packet-Switching Emission FCC Klasse A, CE Betriebstemperatur ~ 50 C (32 ~ 122 Relative Feuchte 10% - 90% Stromversorgung 100~240 V AC, 50~60 Hz D-49...

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