Erste Inbetriebnahme
Erläuterungen zu den Einstellungsmöglichkeiten:
Geräte-
Für länderspezifische Voreinstellungen das Land aus-
standort
wählen.
Antenne/Kabel (analog): analoge Sender per Kabel/Antenne
Wahl der
Antennen
DVB-T:
digitale terrestrische Sender
DVB-C:
digitale Sender über Kabel
DVB-S (Leitung 1):
DVB-S (Leitung 2):
DVB-T:
Verwenden Sie eine aktive Antenne, dann wählen Sie ja
Antenne
(5V) für die Stromversorgung der Antenne.
DVB-C:
Aus der Wahl des Gerätestandortes werden die gebräuch-
Einstellungen
lichen Einstellungen abgeleitet. Verändern Sie diese nur,
wenn Ihnen andere Symbolraten und Modulationsarten
bekannt sind oder für Ihr Kabelnetzwerk die Angabe
der Netzwerk-ID notwendig ist (Informationen erhalten
sie von Ihrem Kabelbetreiber). Wenn Sie den Suchlauf
unabhängig vom Kanalraster durchführen wollen, dann
wählen Sie bei Suchverfahren Frequenzsuche.
DVB-S:
Wählen Sie aus einer Liste, welche(n) Satelliten Sie emp-
Satelliten-
fangen. Bei mehr als einem Satelliten wählen Sie zusätzlich
die Art Ihres Umschalters oder eine Gemeinschaftsanlage
Anlage
aus. Fragen Sie ggf. Ihren Fachhändler.
High Band
Hier geben Sie an, ob zusätzlich zum Low-Band auch
das High-Band des gewählten Satelliten abgesucht
werden soll.
LNC-
Im Normalfall brauchen Sie die Werte für High- und
Frequenzen
Low-Band nicht zu verändern, es sei denn, der LNC (LNB)
Low Band /
Ihrer Satelliten-Anlage verwendet eine abweichende
High Band
Oszillatorfrequenz (wichtig für die Frequenzanzeige).
Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben,
sollten Sie Bild und Ton der ausgewählten Satelliten (nur
bei Astra1 und HOTBIRD) empfangen.
Die Symbolraten sind vom Satellitenanbieter vorgegeben
Symbolraten
und müssen in der Regel nicht verändert werden.
bevorzugte
Sie wählen aus einer Liste diejenige Signalquelle aus, de-
ren Sender am Anfang Ihrer Senderübersicht (beginnend
Singalquelle
mit Senderspeicherplatz 1) stehen sollen.
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digitale Sender über Satellit
digitale Sender über Satellit
Suchlauf
Starten sie den automatischen Suchlauf mit OK.
starten
Zunächst werden TV-Sender, danach Radiosender ge-
sucht.
Die bei der automatischen Suche gefundenen Sender
werden abhängig von den zuvor gewählten Antennen-
leitungen (Signalquellen) in entsprechende Senderblöcke
eingeteilt. Die Sender können später nur innerhalb dieser
Blöcke umsortiert werden. Zu Beginn der Senderliste
steht der Block mit den Sendern der bevorzugten Si-
gnalquelle.
Eine beliebige gemischte Sortierung von Sendern ver-
schiedener Signalquellen ist nur mit den Favoritenlisten
möglich.
Weitere Geräte
Anschließend startet der Anschluss- und der Tonkom-
anschließen
ponenten-Assistent, mit dessen Hilfe Sie Videogeräte,
Decoder, ein Lautsprechersystem oder einen HiFi/AV-
Verstärker anmelden, einstellen und mit dem TV-Gerät
verbinden. DVD-Spieler und DVD-Recorder sind bereits
ab Werk angemeldet.
Sie können den Anschluss- und den Tonkomponenten-
Assistenten auch später manuell starten und neue Geräte
hinzufügen. Weitere Informationen erhalten Sie ab Seite
35 (Anschlussassistent) und ab Seite 39 (Tonkomponen-
ten-Assistent).
Digital Link
Haben Sie im Anschluss-Assistenten einen Recorder an-
Plus
gemeldet und angeschlossen, startet nach Beendigung
des Tonkomponenten-Assistenten die Digital Link Plus
Übertragung. Ist ein Digital Link Plus fähiger Recorder
angeschlossen, wird die Senderliste der analogen Sender
an den externen Recorder übertragen.
Digital Link Plus können Sie auch manuell unter TV-Menü
→ Anschlüsse → Digital Link Plus aufrufen.
Haben Sie keinen Digital Link Plus fähigen Recorder ange-
schlossen, können Sie die Übertragung abbrechen.
Erläuterungen zur DVB-T Antenne:
Zimmer-
Bei guten Empfangsverhältnissen kann für DVB-T eine
antenne
Zimmerantenne verwendet werden (Buchse ANT2).
aktive
Bei weniger günstigen Empfangsverhältnissen empfiehlt
Antenne
sich eine aktive Antenne, die bei der ersten Inbetrieb-
nahme oder im TV-Menü → Anschlüsse → Antenne DVB
→ Antenne DVB-T entsprechend eingestellt werden muss
(siehe unter DVB-T Antenne auf dieser Seite).
Richtantenne
Liegt der Standort außerhalb des normalen Sendebe-
reichs, kann zur Verbesserung der Empfangsqualität auch
eine Richtantenne verwendet werden.