4.
Ergänzungseinrichtungen
4.1.
Okulare
4.1.1. Feste Okulare stehen für verschiedene
Vergrößerungen
(erste
unterschiedlichen Sehfeldzahlen (zweite Zahl)
zur
Verfügung.
Mit
Gesamtvergrößerung über den Bereich des
Vergrößerungswechslers
werden,
ohne
dass
beeinflusst wird. Sämtliche Okulare sind mit
Augenmuscheln ausrüstbar. Die Okulare GF–Pw
10x/20 und GF–Pw 16x/12,5 sind als
Brillenträgerokulare (Brillensymbol) nutzbar.
4.1.2. Stellbare Okulare bieten sich für Mess-
und Zählzwecke an. Es steht eine Reihe von
Messplatten zur Verfügung, die je nach Bedarf
in die Okulare eingesetzt werden können. Dazu
wird die Okular – Strichplattenfassung heraus-
geschraubt,
die
Strichplatte
eingelegt, dass die Gravur nach unten zum
Objekt zeigt. Im Anschluss wird die Blende
wieder eingeschraubt. Aus dem abgeglichenen
Mikroskop wird das feste Okular entfernt und
das stellbare Okular eingesetzt. Durch Verstellen
der Augenlinse wird das stellbare Okular auf die
Strichplatte fokussiert.
4.2.
Tuben
4.2.1.
Der monokulare gerade Tubus ist ein
Tubus der hauptsächlich als zweiter senkrechter
Beobachtungseinblick in Verbindung mit einem
binokularen geraden Tubus und einem Fototubus
genutzt wird
Bild 7: Monokularer Geradtubus
Zahl)
und
mit
ihrer
Hilfe
kann die
hinaus
geändert
der
Arbeitsabstand
in
diese
4.2.2.
Der poltaugliche binokulare gerade
Tubus
ermöglicht
Okulare gleicher Vergrößerung. Dazu ist ein
festes Okular für das linke stellbare Tubusrohr
und ein stellbares Okular für das rechte feste
Tubusrohr erforderlich.
Der Schärfeabgleich erfolgt wie beschrieben.
Die Scharfstellung für die rechte Seite erfolgt mit
dem stellbaren Okular und für die linke Seite mit
Hilfe des Dioptrienstellringes.
so
Bild 8: Binokularer Geradtubus
Die
Standardausführung
geraden
Tubus
Steckdurchmesser von 30 mm aufnehmen. Die
Sonderausführung kann dagegen Okulare mit
einen Steckdurchmesser von 23,2 mm bzw.
über einen Adapter auch Okulare mit einem
23,2 mm Steckdurchmesser aufnehmen.
15
die
Verwendung
des
binokularen
kann
Okulare
mit
zweier
einem