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p70s / p70Rs
Installations- und
Bedienungsanleitung
Deutsch (DE)
Date:
05-2016
Dokument:
81365-2
© 2016 Raymarine UK Limited
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Inhaltszusammenfassung für FLIR Raymarine p70s

  • Seite 1 p70s / p70Rs Installations- und Bedienungsanleitung Deutsch (DE) Date: 05-2016 Dokument: 81365-2 © 2016 Raymarine UK Limited...
  • Seite 2: Printshop-Service Für Benutzerhandbücher

    Printshop-Service für Benutzerhandbücher Raymarine bietet einen Printshop-Service, über den Sie ein hochwertiges, professionell gedrucktes Handbuch für Ihr Raymarine-Produkt erwerben können. Gedruckte Handbücher sind ideal als Referenzmaterial an Bord, für den Fall dass Sie Hilfe mit Ihrem Raymarine-Produkt benötigen. www.raymarine.com/printshop...
  • Seite 3 Gear Up, Marine Shield, Seahawk, Autohelm, Automagic und Visionality sind eingetragene oder beanspruchte Marken von Raymarine Belgium. FLIR, DownVision, SideVision, Dragonfly, Quantum, Instalert, Infrared Everywhere und The World’s Sixth Sense sind eingetragene oder beanspruchte Marken von FLIR Systems, Inc. Alle anderen in diesem Handbuch erwähnten Markenzeichen, Produktnamen oder Firmennamen werden nur zu Identifikationszwecken verwendet und sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Kapitel 1 Wichtige Informationen.... 9 Kabeltypen und -längen ......26 TFT-Displays ........... 10 Kabelverlegung ........26 Wassereintritt .......... 10 Zugentlastung ......... 26 Ausschlusserklärung ....... 10 Abschirmung der Kabel......26 EMV-Richtlinien........10 4.2 Anschlüsse – Überblick ..... 27 Entstördrosseln ........11 SeaTalkng®-Kabel anschließen ....
  • Seite 6 Displaydämpfung ........42 Die Dämpfung des Autopiloten 6.7 MDS (Multiple Data Sources) – vorübergehend ändern......56 Überblick ..........42 8.3 Erstmalige Einrichtung und Inbetriebnahme ........57 Bevorzugte Datenquelle auswählen ..........42 Voraussetzungen für die Inbetriebnahme ........57 Kapitel 7 Inbetriebnahme – Inbetriebnahme ........
  • Seite 7 Gebrauch des Track-Modus....68 Das Menü „Inbetriebnahme“ ....95 9.5 Windfahnen-Modus (nur Benutzereinstellungen......96 Segelboote) ..........71 12.3 Das Menü „Benutzereinstellun- gen“ ............97 Gebrauch des Windfahnen- 12.4 Das Menü "System Setup" ....99 Modus ............. 71 12.5 Das Menü „Diagnose“ ....100 Festen Windwinkel einstellen....
  • Seite 9: Kapitel 1 Wichtige Informationen

    Kapitel 1: Wichtige Informationen Warnung: Sorgen Sie für eine sichere Navigation Warnung: Autopilot- Das vorliegende Multifunktionsdisplay Systeminstallation wurde nur als Hilfsmittel für die Navigation Da die korrekte Funktionsweise entwickelt. Es darf niemals den der Steuerung entscheidend für die Vorrang vor soliden navigatorischen Sicherheit Ihres Schiffes ist, empfehlen Entscheidungen haben.
  • Seite 10: Tft-Displays

    TFT-Displays Warnung: Spannungsversor- gung Die Farbgebung des Displays kann sich je nach Hintergrundfarbe und bei farbiger Beleuchtung Wenn Sie dieses Produkt an eine leicht ändern. Dabei handelt es sich um einen höhere Spannung als die maximale ganz normalen Effekt, den man bei allen Nennspannung für das Gerät anschließen, Farb-TFT-Displays beobachten kann.
  • Seite 11: Entstördrosseln

    • Das Gerät sollte an eine getrennte Batterie Die originale Konformitätserklärung kann auf angeschlossen werden, auf keinen Fall jedoch an der entsprechenden Produktseite der Website die Starterbatterie. Auf diese Weise vermeiden Sie www.raymarine.com eingesehen werden. Fehler und Datenverluste, die auftreten können, wenn keine getrennte Batterie verwendet wird.
  • Seite 13: Kapitel 2 Dokument- Und Produktinformationen

    Kapitel 2: Dokument- und Produktinformationen Kapitelinhalt • 2.1 Informationen im Dokument auf Seite 14 • 2.2 Produktüberblick auf Seite 15 Dokument- und Produktinformationen...
  • Seite 14: 2.1 Informationen Im Dokument

    2.1 Informationen im Dokument Zusätzliche Handbücher Beschreibung Art.-Nr. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zur 81300 SeaTalk ng® -Bedienhandbuch Installation Ihres Raymarine-Produkts. Das Dokument enthält Informationen dazu: SeaTalk-SeaTalk ng® -Wandler 87121 • wie Sie die Installation planen und sicherstellen, dass Sie die erforderliche Ausrüstung haben, Abbildungen im Dokument •...
  • Seite 15: 2.2 Produktüberblick

    2.2 Produktüberblick p70s und p70Rs sind SeaTalk -Autopilot- Bedieneinheiten. 1. p70s Autopilot-Bedieneinheit mit 8 Tasten (Segler) 2. p70Rs Autopilot-Bedieneinheit mit Drehknopf (Motorboot) Die Geräte bietet folgende Merkmale: • 3,45-Zoll-Farb-LCD mit hoher Bildhelligkeit und großen Betrachtungswinkeln • Kompatibel mit SeaTalk , NMEA 2000 und SeaTalk •...
  • Seite 17: Kapitel 3 Planung Der Installation

    Kapitel 3: Planung der Installation Kapitelinhalt • 3.1 Installations-Checkliste auf Seite 18 • 3.2 Lieferumfang auf Seite 18 • 3.3 Kompatible Autopilotsysteme auf Seite 19 • 3.4 Softwareaktualisierungen auf Seite 19 • 3.5 Werkzeug auf Seite 20 • 3.6 Systemprotokolle auf Seite 20 •...
  • Seite 18: Installations-Checkliste

    3.1 Installations-Checkliste 3.2 Lieferumfang Die Installation umfasst die folgenden Arbeitsschritte: Die folgenden Teile sind im Lieferumfang Ihres Produkts enthalten. Installation Das System planen Bereitstellen von Geräten, Zubehör und Werkzeugen Einen Installationsort bestimmen Die Kabel verlegen Kabeldurchgänge und Montagelöcher bohren. Die Anschlüsse am Gerät vornehmen. Alle Geräte am Ort sichern Das System einschalten und testen Installationsdiagramm...
  • Seite 19: Kompatible Autopilotsysteme

    3.3 Kompatible Autopilotsysteme 3.4 Softwareaktualisierungen Ihr Produkt ist mit den unten aufgeführten Die auf dem Produkt installierte Software kann Raymarine-Autopilotsystemen kompatibel. aktualisiert werden. Produkt Beschreibung Anschluss • Raymarine macht in regelmäßigen Abständen Software-Updates verfügbar, um die Leistung zu Evolution- SeaTalk verbessern und neue Funktionalität hinzuzufügen.
  • Seite 20: Werkzeug

    3.5 Werkzeug 3.6 Systemprotokolle Erforderliches Werkzeug für die Installation Ihr Gerät kann an eine Reihe anderer Geräte und Systeme angeschlossen werden, um Daten auszutauschen und auf diese Weise die Funktionalität des Gesamtsystems zu erweitern. Für diese Verbindungen werden eine Reihe unterschiedlicher Kommunikationsprotokolle verwendet.
  • Seite 21: Warnungen Und Sicherheitshin- Weise

    3.7 Warnungen und Sie können zusätzliche Instrumente und Systeme zu einem SeaTalk-System hinzufügen, indem Sicherheitshinweise Sie sie einfach an das Netzwerk anschließen. SeaTalk-Geräte können auch über den Wichtige: Bevor Sie fortfahren, müssen Sie die NMEA 0183-Standard mit nicht SeaTalk-kompatiblen Warnungen und Sicherheitshinweise in Abschnitt Geräten kommunizieren, sofern eine geeignete Kapitel 1 Wichtige Informationen dieses...
  • Seite 22: Allgemeine Anforderungen An Den Montageort

    3.8 Allgemeine Anforderungen an Anforderungen an den Montageort den Montageort Wichtige Erwägungen bei der Wahl eines geeigneten Montageorts für Ihr Produkt. Das Produkt ist für die Montage auf und unter Deck geeignet. Wählen Sie einen Montageort: • an dem das Produkt vor Beschädigungen und starker Vibration geschützt ist, •...
  • Seite 23: Gerätabmessungen

    3.9 Gerätabmessungen Planung der Installation...
  • Seite 25: Kapitel 4 Kabel Und Anschlüsse

    Kapitel 4: Kabel und Anschlüsse Kapitelinhalt • 4.1 Allgemeine Hinweise zur Verkabelung auf Seite 26 • 4.2 Anschlüsse – Überblick auf Seite 27 • 4.3 SeaTalkng®-Stromversorgung auf Seite 28 • 4.4 Installation von Kabel-Entstörmagneten auf Seite 30 • 4.5 SeaTalk -Verbindung auf Seite 31 •...
  • Seite 26: Allgemeine Hinweise Zur Verkabelung

    4.1 Allgemeine Hinweise zur Abschirmung der Kabel Verkabelung Stellen Sie sicher, dass alle Datenleitungen über eine intakte Abschirmung verfügen (Beschädigung beim Durchführen durch enge Stellen). Kabeltypen und -längen Es ist äußerst wichtig, dass Sie immer Kabel vom richtigen Typ und passender Länge benutzen. •...
  • Seite 27: Anschlüsse - Überblick

    SeaTalkng®-Produkte haben jeweils eine LEN (Load 4.2 Anschlüsse – Überblick Equivalency Number), welche die Stromaufnahme des Produkts anzeigt. Die LEN eines Produkts Anhand der folgenden Informationen können Sie die finden Sie in dessen technischer Spezifikation. Anschlüsse auf Ihrem Produkt identifizieren. Men- Anschluss Anschluss an...
  • Seite 28: Seatalkng®-Stromversorgung

    4.3 SeaTalkng®-Stromversorgung Nennwerte für Inlinesicherung und Thermoschutzschalter Das Produkt wird über den SeaTalkng®-Backbone Für die Stromversorgung des SeaTalkng®-Netzwerks mit Strom versorgt. muss eine Inlinesicherung oder ein Ein SeaTalkng®-Backbone benötigt eine Thermoschutzschalter installiert sein. 12 V Gleichstromversorgung, die an den Nennwert der Nennwert des SeaTalkng®-Backbone angeschlossen ist.
  • Seite 29 des Schiffs oder einen vorinstallierten Hinweis: Die nachfolgenden Informationen Stromverteilungspunkt angeschlossen werden. dienen lediglich als Richtlinien, um Ihr Produkt zu schützen. Sie beschreiben typische • Der Verteilungspunkt muss mit einem Kabel Konfigurationen, aber sie decken dabei nicht alle der Dicke 8 AWG (8,36 mm ) von der primären Szenarien ab.
  • Seite 30: Gemeinsame Nutzung Eines Trennschalters

    Gemeinsame Nutzung eines 4.4 Installation von Trennschalters Kabel-Entstörmagneten Wenn mehrere Geräte sich einen Schutzschalter Das Produkt wird mit einem Kabel-Entstörmagneten teilen, muss für jeden Stromkreis eine ausgeliefert. Um die elektromagnetische Inline-Sicherung (Leitungssicherung) eingebaut Verträglichkeit zu gewährleisten, muss der werden. mitgelieferte Entstörmagnet entsprechend der folgenden Anweisungen am Kabel installiert werden.
  • Seite 31: Seatalk Ng -Verbindung

    4.5 SeaTalk -Verbindung Beispiel: SeaTalkng®-System mit SPX SmartPilot und Aktivmodul für Geber Hinweis: Wenn im Beispiel unten eine ACU-100 verwendet würde, müsste das SeaTalk -Netzwerk eine dedizierte 12-V-Gleichstromversorgung haben, weil die ACU-100 keinen Strom für das SeaTalk -Netzwerk liefert. Beispiel: SeaTalkng®-System mit Evolution™-Autopilot und iTC-5 Beschreibung SPX (liefert 12 V Strom an das SeaTalkng®-Netzwerk)
  • Seite 32: Seatalk-Verbindung

    4.6 SeaTalk-Verbindung 4.7 NMEA 2000-Netzwerkverbin- dung Anschlüsse an ein SeaTalk-Netzwerk werden über ein SeaTalk-SeaTalk -Adapterkabel vorgenommen Ihr SeaTalk ng® -Gerät kann an ein Devi- (nicht im Lieferumfang enthalten). ceNet/NMEA 2000-Netzwerk angeschlossen werden. Beschreibung ng® 1. SeaTalk -Gerät p70s Autopilot-Bedieneinheit 2. SeaTalk ng®...
  • Seite 33: Kapitel 5 Installation

    Kapitel 5: Installation Kapitelinhalt • 5.1 Gehäuserahmen abnehmen auf Seite 34 • 5.2 Tastatur abnehmen auf Seite 34 • 5.3 Montage auf Seite 35 • 5.4 Tastatur wieder einsetzen auf Seite 36 Installation...
  • Seite 34: Gehäuserahmen Abnehmen

    5.1 Gehäuserahmen abnehmen 5.2 Tastatur abnehmen Gehen Sie wie folgt vor, um die Tastatur vom Gerät abzunehmen. • Pflegehinweis – Achten Sie darauf, dass die Tastatur nicht gebogen ist, da sie sonst möglicherweise nicht korrekt eingepasst werden kann. 1. Nehmen Sie den vorderen Gehäuserahmen ab. 2.
  • Seite 35: Montage

    5.3 Montage 3. Verwenden Sie, wenn möglich, eine Lochsäge passender Größe, um die in der Schablone gezeigte Montageöffnung auszuschneiden, oder Prüfung vor der Montage 4. Verwenden Sie einen geeigneten Bohrer, um Das Produkt ist für die Pultaufbau-Montage Löcher an den Ecken des Ausschnittbereichs konzipiert.
  • Seite 36: Tastatur Wieder Einsetzen

    5.4 Tastatur wieder einsetzen Die Tastatur wird durch Laschen am oberen und unteren Rand der Tastatur fixiert. Um die Tastatur korrekt wieder einzusetzen, müssen alle Laschen eingerastet sein. 1. Kippen Sie die Oberkante der Tastatur nach vorne und stecken Sie die Unterkante in das Gerät ein.
  • Seite 37: Kapitel 6 Erste Schritte

    Kapitel 6: Erste Schritte Kapitelinhalt • 6.1 Autopilot-Bedieneinheiten auf Seite 38 • 6.2 Bevor Sie Ihr Produkt benutzen auf Seite 39 • 6.3 Autopilot-Bedieneinheit einschalten auf Seite 39 • 6.4 Abschließen des Startassistenten auf Seite 40 • 6.5 Funktionen des Autopiloten auf Seite 40 •...
  • Seite 38: Autopilot-Bedieneinheiten

    6.1 Autopilot-Bedieneinheiten Beschreibung SOFTTASTE LINKS p70s – Autopilot-Bedieneinheit mit 8 Tasten Abbrechen, Zurück, Modusauswahl TASTE STANDBY Autopilot auskoppeln, manuelle Steuerung, Ein/Aus, Helligkeit DREHKNOPF IM UHRZEIGERSINN In Liste nach unten, Einstellung nach oben, Winkel vergrößern (Sollkurs), Zahlenwerte einstellen, Power Steer DREHKNOPF GEGEN UHRZEIGERSINN In Liste nach oben, Einstellung nach unten, Winkel verringern (fester Kurs), Zahlenwerte einstellen, Power Steer...
  • Seite 39: Bevor Sie Ihr Produkt Benutzen

    6.2 Bevor Sie Ihr Produkt 6.3 Autopilot-Bedieneinheit benutzen einschalten Inbetriebnahme 1. Halten Sie die Taste STANDBY eine Sekunde lang gedrückt, bis das Logo erscheint. Bevor Sie Ihr Autopilotsystem zum ersten Mal Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal oder nach benutzen, müssen Sie sicher stellen, dass einem Werksreset einschalten, wird automatisch das System korrekt und entsprechend der im...
  • Seite 40: Abschließen Des Startassisten- Ten

    6.4 Abschließen des 6.5 Funktionen des Autopiloten Startassistenten Der SmartPilot hat verschiedene Betriebsmodi: Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal oder nach einem Standby Manuelle Steuerung, Aufruf System-Reset einschalten, wird der Startassistent über die Taste STANDBY. angezeigt. Auto (Automatisch) Autopilot aktiviert und steuert Dieser führt Sie durch die das Einrichten der einen ausgewählten Kurs, folgenden grundlegenden Einstellungen:...
  • Seite 41: Anzeigeeinstellungen

    6.6 Anzeigeeinstellungen • Alle Geräte müssen mit der gemeinsamen Helligkeitsfunktion kompatibel sein (siehe die Liste kompatibler Geräte oben). Helligkeit des Geräts einstellen • Die Einstellung Helligkeit überneh. muss für Gehen Sie wie folgt vor, um die Helligkeit des alle Geräte in der Helligkeitsgruppe auf Ein Gerätbildschirms einzustellen, wenn das Gerät nicht eingerichtet sein.
  • Seite 42: Displaydämpfung

    6.7 MDS (Multiple Data Sources) 1. Drücken Sie die Taste Ein/Aus, um die Seite „Gemeinsame Helligkeit“ anzuzeigen. – Überblick 2. Wählen Sie Freigabe aufheben. Wenn ein System mehrere Instanzen einer Wenn Sie auf der gleichen Seite Freigeben Datenquelle umfasst, wird die bevorzugte wählen, wird das Gerät wieder in die Datenquelle automatisch ausgewählt.
  • Seite 43 3. Wählen Sie Ihre bevorzugte Datenquelle aus, oder 4. Wählen Sie Auto, damit das System die Datenquelle auswählt. Neben der aktuellen Datenquelle für den Datentyp wird AKTIV angezeigt. Erste Schritte...
  • Seite 45: Kapitel 7 Inbetriebnahme - Evolution-Autopilotsystem

    Kapitel 7: Inbetriebnahme – Evolution-Autopilotsystem Kapitelinhalt • 7.1 Installation des Evolution-Autopiloten auf Seite 46 • 7.2 Inbetriebnahme des Autopiloten – Unterschiede zwischen Evolution- und SPX-Systemen auf Seite 46 • 7.3 Autopiloten-Reaktionszeiten auf Seite 47 • 7.4 Erstmalige Einrichtung und Inbetriebnahme auf Seite 47 •...
  • Seite 46: Installation Des Evolution-Autopiloten

    7.1 Installation des 7.2 Inbetriebnahme des Evolution-Autopiloten Autopiloten – Unterschiede zwischen Evolution- und Informationen zu Installation und Anschluss eines SPX-Systemen Evolution-Autopilotensystems finden Sie in der Installationsanleitung, die im Lieferumfang des EV-1 Das Evolution-System bietet eine Reihe von bzw. EV-2 enthalten ist. Funktionen zur Vereinfachung der Inbetriebnahme im Vergleich zu bestehenden SPX- und anderen Autopilotensystemen.
  • Seite 47: Autopiloten-Reaktionszeiten

    7.3 Autopiloten-Reaktionszeiten 7.4 Erstmalige Einrichtung und Inbetriebnahme Das Evolution-Autopilotensystem bietet eine Reihe unterschiedlicher Reaktionszeiten, mit denen Sie das Voraussetzungen für die System unter den gegebenen Bedingungen schnell Inbetriebnahme für die optimale Leistung konfigurieren können. Im Windfahnenmodus wird die Windtrimmung von Bevor Sie Ihr System erstmalig in Betrieb nehmen, Ihrer ausgewählten Dämpfungsebene automatisch sollten Sie sicher stellen, dass die folgenden...
  • Seite 48: Autopilot-Bedieneinheit Einschalten

    7.5 Autopilot-Bedieneinheit Für Schiffe ohne einen Für Schiffe mit einem Ruderlagengeber: Ruderlagengeber: einschalten Hart-Hart-Zeit (sollten Sie 1. Halten Sie die Taste STANDBY eine Sekunde nicht die Hart-Hart-Zeit lang gedrückt, bis das Logo erscheint. kennen, dann überspringen Sie den Schritt im Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal oder nach Hafen-Assistenten und einem Werksreset einschalten, wird automatisch...
  • Seite 49: Gebrauch Des Setup-Assistenten

    7.6 Gebrauch des Setup- 7.7 Gebrauch des Hafen- Assistenten Assistenten Der Setup-Assistent führt Sie durch das Einrichten Die Kalibrierung im Hafen muss abgeschlossen sein, wichtiger Einstellungen, wie die bevorzugte Sprache bevor Sie das Evolution-Autopilotensystem zum und den korrekten Bootstyp. ersten Mal verwenden können. Der Hafen-Assistent führt Sie durch die Schritte, die für die Kalibrierung Der Setup-Assistent enthält drei Arbeitsschritte: im Hafen erforderlich sind.
  • Seite 50: Ruderlimits Einstellen

    Ruderantrieb prüfen Das folgende Verfahren gilt nur für Schiffe mit einem Im Rahmen der Kalibrierung im Hafen prüft das Ruderlagengeber. System die Antriebsverbindung. Nachdem die Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde, erscheint 1. Stellen Sie das Ruder in Mittelstellung und eine Meldung, in der Sie gefragt werden, ob es sicher wählen Sie OK.
  • Seite 51: Hart-Hart-Zeit Anpassen - Evolution

    7.8 Hart-Hart-Zeit anpassen – 7.9 Kompasslinearisierung – Evolution Evolution-Autopiloten Ist auf dem Schiff kein Ruderlagenrückgeber Der interne Kompass der Evolution-Einheit muss installiert, dass die Einstellung der Hart-Hart-Zeit für lokale Magnetfelder und das Magnetfeld der wichtig. Erde kalibriert werden. Dies geschieht über einen automatischen Prozess, der als Linearisierung Bevor Sie dieses Verfahren beginnen, müssen Sie bezeichnet wird.
  • Seite 52: Zugriff Auf Die Kompassabweichungs- Anzeige

    • Schiffsgeschwindigkeit < 3 Knoten • Schiffsgeschwindigkeit > 15 Knoten • Wendegeschwindigkeit zu niedrig • Starke magnetische Störungen liegen vor Zugriff auf die Kompassabweichungs- anzeige 1. Wählen Sie Menü. 2. Wählen Sie Setup. 3. Wählen Sie Systemdiagnose. 4. Wählen Sie Info Autopilot. Die Einzelheiten der Autopilot-Diagnosefunktion werden angezeigt.
  • Seite 53: Kompasssperre

    7.10 Kompasssperre Wenn Sie mit der Kompassgenauigkeit zufrieden sind, können Sie die Einstellung sperren. In diesem Fall nimmt das Autopilotsystem in Zukunft keine weiteren automatischen Kompasskalibrierungen vor. Dies Funktion ist besonders für Umgebungen nützlich, in denen regelmäßig starke magnetische Störungen entstehen (wie z. B. Offshore-Windparks oder sehr verkehrsreiche Flüsse).
  • Seite 55: Kapitel 8 Inbetriebnahme - Spx- Und Smartpilot-Systeme

    Kapitel 8: Inbetriebnahme – SPX- und SmartPilot-Systeme Kapitelinhalt • 8.1 Installation von SPX- und SmartPilot-Autopiloten auf Seite 56 • 8.2 Autopilot-Dämpfung auf Seite 56 • 8.3 Erstmalige Einrichtung und Inbetriebnahme auf Seite 57 • 8.4 Autopilot-Bedieneinheit einschalten auf Seite 57 •...
  • Seite 56: Installation Von Spx- Und Smartpilot-Autopiloten

    8.1 Installation von SPX- und 8.2 Autopilot-Dämpfung SmartPilot-Autopiloten Die Dämpfung bestimmt das Verhältnis zwischen Kursgenauigkeit und Steueraktivität. Gültige Werte Informationen zu Installation und Anschluss eines sind 1 bis 9. SeaTalk SPX-Autopilotensystems oder eines SeaTalk SmartPilot-Autopilotensystems entnehmen Die Dämpfung des Autopiloten Sie bitte der Installationsanleitung, die Sie zusammen mit Ihrem Kurscomputer erhalten haben.
  • Seite 57: Erstmalige Einrichtung Und Inbetriebnahme

    8.3 Erstmalige Einrichtung und 8.4 Autopilot-Bedieneinheit Inbetriebnahme einschalten 1. Halten Sie die Taste STANDBY eine Sekunde Voraussetzungen für die lang gedrückt, bis das Logo erscheint. Inbetriebnahme Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal oder nach einem Werksreset einschalten, wird automatisch Bevor Sie Ihr System erstmalig in Betrieb nehmen, der Setup-Assistent gestartet.
  • Seite 58: Gebrauch Des Setup-Assistenten

    8.5 Gebrauch des Setup- Bootstypen stellen nur Annäherungen dar. Es kann daher sinnvoll sein, mit verschiedenen Optionen zu Assistenten experimentieren, um die optimale Steuerleistung für Ihr Schiff zu erzielen. Der Setup-Assistent führt Sie durch das Einrichten Bei der Auswahl eines geeigneten Bootstyps wichtiger Einstellungen, wie die bevorzugte Sprache sollte die sichere und zuverlässige Reaktion des und den korrekten Bootstyp.
  • Seite 59: Kalibrierung Im Hafen

    8.6 Kalibrierung im Hafen Ruderausrichtung prüfen (Ruder ausrichten) Die Kalibrierung im Hafen muss abgeschlossen sein, Mit diesem Verfahren werden die Ruderanschläge bevor Sie das SPX-Autopilotensystem zum ersten Backbord und Steuerbord für Systeme erfasst, die Mal verwenden können. Der Hafen-Assistent führt einen Ruderlagengeber verwenden.
  • Seite 60: Händlereinstellungen

    8.7 Händlereinstellungen 5. Bei Schiffen ohne Ruderlagengeber müssen Sie bestätigen, dass das Ruder nach Backbord gedreht wurde, indem Sie Ja oder Nein wählen. Der Assistent für die Kalibrierung im Hafen ist nur auf SeaTalk -Systemen 6. Wählen Sie OK, wenn es sicher ist, das Ruder in verfügbar.
  • Seite 61: Hart-Hart-Zeit Anpassen - Smartpilot Und Spx

    8.8 Hart-Hart-Zeit anpassen – 8.9 Kalibrierung auf See SmartPilot und SPX Bevor Sie den Autopiloten verwenden können, müssen Sie Prüfungen in offenem Ist auf dem Schiff kein Ruderlagenrückgeber Wasser vornehmen. Dabei müssen ruhige installiert, dass die Einstellung der Hart-Hart-Zeit Wasserbedingungen bei leichtem Wind oder wichtig.
  • Seite 62: Kompass An Gps Ausrichten

    AutoLearn Fahrtgeschwindigkeit verringern und/oder einen größeren Kreis steuern. Sie müssen genügend freies Wasser vor dem Wenn eine solche Meldung erscheint, müssen Schiff verfügbar haben, um eine Serie von Sie den aktuellen Kreis wiederholen. Manövern ausführen zu können, einschließlich 3. Nach Abschluss der Kompasskalibrierung plötzlicher, scharfer Wenden.
  • Seite 63: Den Betrieb Des Autopiloten Prüfen

    8.10 Den Betrieb des Autopiloten 6. Sie können den AutoLearn-Vorgang erneut durchführen, indem Sie Ja wählen. Mit Nein wird prüfen der Vorgang abgebrochen. Gehen Sie nach Abschluss der Kalibrierung wie Hinweis: Der Seeerprobungs-Assistent kann folgt vor, um den Standard-Betrieb des Autopiloten jederzeit abgebrochen werden, indem Sie die zu prüfen: Taste Standby.
  • Seite 64: Gegenruder Prüfen

    • Wenn die Steuerleistung des Schiffs oder durch unausgeglichene Motoren verursacht schwerfällig ist und es lange dauert, um die werden könnten. Wenn Sie die AutoTrim-Einstellung Wende um 40 º durchzuführen, dann ist die erhöhen, kehrt der Autopilot schneller zum korrekten Ruderverstärkung zu niedrig eingestellt.
  • Seite 65: Kapitel 9 Betriebsmodi Des Autopiloten

    Kapitel 9: Betriebsmodi des Autopiloten Kapitelinhalt • 9.1 Auto (Automatisch) auf Seite 66 • 9.2 Menü-Modus auf Seite 67 • 9.3 Muster auf Seite 67 • 9.4 Track-Modus auf Seite 68 • 9.5 Windfahnen-Modus (nur Segelboote) auf Seite 71 • 9.6 Power Steer auf Seite 73 •...
  • Seite 66: Auto (Automatisch)

    9.1 Auto (Automatisch) Uhrzeigersinn, um den Kurs des Schiffs nach Backbord zu ändern. Vorsicht: Durchgehende Durch Drücken der Taste –1 wird der Kurs um 1 º nach Backbord geändert und ein Tastendruck auf Wache halten –10 ändert den Kurs um 10 º. Die automatische Kurskontrolle Das Betätigen des Drehknopfs um einen Klick vereinfacht das Steuern Ihres Schiffs,...
  • Seite 67: Menü-Modus

    9.2 Menü-Modus 9.3 Muster Die Pilot-Modi sind im Menü-Modus zu finden. Es sind Fischmuster verfügbar, die Sie mit den Welche Modi dabei verfügbar sind, hängt vom Standardeinstellungen verwenden oder je nach Ihren Autopilotensystem und dem ausgewählten Bootstyp spezifischen Anforderungen modifizieren können. Für Fischmuster müssen GPS-Daten im Netzwerk verfügbar sein.
  • Seite 68: Track-Modus

    9.4 Track-Modus i. Markieren Sie den gewünschten Parameter und drücken Sie Bearbeiten. Sie können den Track-Modus verwenden, um Ihr ii. Verwenden Sie die Tasten Nach oben Schiff automatisch zu steuern. und Nach unten, um den gewünschten Wert einzurichten, und drücken Sie Im Track-Modus steuert der Autopilot Ihr Schiff dann Speichern, um die Einstellung zu automatisch zu einem Ziel-Wegpunkt oder entlang...
  • Seite 69 Wegpunkt-Ankunftskreis Warnmeldung zum Überspringen eines Wegpunktes Der Autopilot aktiviert im Track-Modus die Warnmeldung zum Überspringen eines Wegpunktes jedes Mal, wenn sich der Name des Ziel-Wegpunkts ändert. Dies geschieht in den folgenden Situationen: • Sie wählen die automatische Erfassung, indem Sie im Auto-Modus Track drücken. •...
  • Seite 70 Route beendet Beschreibung Der Autopilot zeigt die Warnung „Route beendet“ an, Standby (manuelle Steuerung) wenn Sie den letzten Wegpunkt einer Route erreicht Auto oder Abbrechen um den aktuellen haben. Kurs beizubehalten Hinweis: Der Alarm „Route beendet“ wird nur dann visuell und akustisch ausgegeben, wenn Sie Hinweis: Wenn Sie nicht Track drücken, um das ein Multifunktionsdisplay verwenden.
  • Seite 71: Windfahnen-Modus (Nur Segelboote)

    9.5 Windfahnen-Modus (nur Gehen Sie z. B. wie folgt vor, um den Kurs um 10 º zu ändern, wenn das Boot nach Steuerbord Segelboote) kreuzt: i. Drücken Sie -10, um das Boot um 10 º nach Im Windfahnen-Modus verwendet der Autopilot den Backbord zu drehen –...
  • Seite 72: Gebrauch Von Autotack Im Windfahnen-Modus

    den erforderlichen Kurs und drücken Sie weniger dicht am Wind zu segeln, um Änderungen ABBRECHEN, um mit dem neuen Windwinkel in der Windrichtung zu tolerieren. in den Windfahnen-Modus zurückzukehren. • Vermeiden Sie die AutoTack-Funktion (automatische Wende), wenn es zu plötzlichen Gebrauch von AutoTack im Windänderungen kommen kann.
  • Seite 73: Power Steer

    9.6 Power Steer 9.7 Jog-Steuerung (nur Pinnenpiloten) Im Power Steer-Modus können Sie den Drehknopf des p70Rs oder einen angeschlossenen Joystick Wenn Sie einen Pinnenantrieb in einem verwenden, um das Schiff auf einem manuellen Kurs SeaTalk-Netzwerk installiert haben, können Sie zu steuern. mit der Autopilot-Bedieneinheit die Pinne im Es gibt zwei verschiedene Optionen für Power Steer: Jog-Steuermodus bewegen.
  • Seite 74: Befehlstaste

    9.8 Befehlstaste In der Autopilot-Ansicht können Sie der linken Softtaste einen Autopilot-Modus zuweisen, je nach dem Bootstyp, den Sie eingerichtet haben. Die folgenden Autopilot-Modi können der Taste zugewiesen werden: • Track (default) – alle Boote • Muster – Power Cruiser, Angelboote und Sportfischer •...
  • Seite 75: Kapitel 10 Ansichten Des Autopiloten

    Kapitel 10: Ansichten des Autopiloten Kapitelinhalt • 10.1 Autopilotansichten auf Seite 76 • 10.2 Ansicht „Grafisch“ auf Seite 76 • 10.3 Ansicht „Groß“ auf Seite 77 • 10.4 Standardansicht auf Seite 78 • 10.5 Mehrfachansichten auf Seite 78 • 10.6 2D Ansicht auf Seite 79 •...
  • Seite 76: Autopilotansichten

    10.1 Autopilotansichten 10.2 Ansicht „Grafisch“ Ansichten werden in den verschiedenen Die grafische Ansicht zeigt einen teilweisen Kompass Autopilotmodi verwendet, um Kurs- und Systemdaten auf dem Display der Autopilot-Bedieneinheit anzuzeigen. Die folgenden Autopilotansichten sind verfügbar: • Grafisch • Groß (default) • Standard •...
  • Seite 77: Ansicht „Groß

    10.3 Ansicht „Groß“ XTE – Cross Track Error (Kursversatz) Schiffsposition Die Ansicht „Groß“ zeigt Kursdaten in der größtmöglichen Schrift an. Ruderlage Autopilot-Modus • Aktueller Steuerkurs – Auto • Ziel-Wegpunktname – Track • Fester Windwinkel – Windfahne • Mustersymbol – Muster •...
  • Seite 78: Standardansicht

    10.4 Standardansicht 10.5 Mehrfachansichten Die Standardansicht bietet großformatige Die Mehrfachansicht umfasst mehrere Daten-Felder Überschriftsdaten zusammen mit Datenfenstern, die für die Anzeige von Informationen. zusätzliche Informationen enthalten. Ruderlage Autopilot-Modus Ruderlage • Aktueller Steuerkurs – Auto Autopilot-Modus • Ziel-Wegpunktname – Track • Aktueller Steuerkurs – Auto •...
  • Seite 79: Ansicht

    10.6 2D Ansicht 10.7 Die Autopilotenansicht einrichten Die 2D Ansicht enthält eine vollständige Kompassanzeige und Datenfelder für die Darstellung So richten Sie die Autopilotenansicht auf das von Informationen. gewünschte Layout ein: 1. Rufen Sie das Menü Autopilot-Ansicht auf: Hauptmenü > Autopilot-Ansicht. 2.
  • Seite 80: Datenfenster Einrichten

    10.8 Datenfenster einrichten Die Autopilotansichten „Standard“, „Mehrfach“ und „2D“ enthalten Datenfenster, die Sie auf die Anzeige verschiedener Daten einrichten können. In der ausgewählten Autopilotansicht: 1. Wählen Sie Menü. 2. Wählen Sie Autopilot-Ansicht. 3. Wählen Sie Datenfenster. 4. Wählen Sie das Datenfenster aus, dessen Inhalt Sie ändern wollen.
  • Seite 81: Kapitel 11 Autopilot-Alarme

    Kapitel 11: Autopilot-Alarme Kapitelinhalt • 11.1 Alarme auf Seite 82 Autopilot-Alarme...
  • Seite 82: 11.1 Alarme

    11.1 Alarme Beschrei- Alarmname Alarmname bung Maßnahme Alarme machen Sie auf Situationen oder Gefahren Kalibrierung Zeigt an, Kalibrierung aufmerksam, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern. erforderlich dass der im Hafen Beispiele für Alarme sind: Autopilot und unter noch nicht Fahrt muss • Ankeralarm – (vor Anker verwenden) Diese vollständig durchgeführt Alarme machen Sie auf eine Änderung der Tiefe...
  • Seite 83 Beschrei- Beschrei- Alarmname Alarmname bung Maßnahme Alarmname Alarmname bung Maßnahme zurückge- Wegpunkt- Zeigt an, • Autopilot setzt. datenverlust dass der verlässt Kontakt zur den Track- Keine Be- Sicherheits- Der Kurs- • Prüfen Sie Quelle der Modus, dieneinheit alarm computer hat die Ver- Wegpunkt- wechselt...
  • Seite 84 Beschrei- Beschrei- Alarmname Alarmname bung Maßnahme Alarmname Alarmname bung Maßnahme überprü- Sicherheits- Grenzwert • Antriebs- Überstrom fen. alarm für Ruderan- einheit triebsstrom und die • Autopilot überschrit- Verbin- tritt in den ten. dungen Standby- auf Kurz- Modus ein schluss und Alarm oder ähnli- wird nach che Fehler...
  • Seite 85 Beschrei- Beschrei- Alarmname Alarmname bung Maßnahme Alarmname Alarmname bung Maßnahme AutoLearn- Sicherheits- AutoLearn • AutoLearn Keine Navi- Alarm Eines der fol- • Sicherstel- Fehler 4 alarm ist aufgrund gationsda- genden pri- len, dass eines Kom- starten. mären Steu- die korrek- pass- oder erdatenele- ten Navi-...
  • Seite 86 Beschrei- Alarmname Alarmname bung Maßnahme Keine Ge- Alarm Geschwin- • SeaTalk- schwindig- digkeitsdaten Verbin- keitsdaten werden nicht dungen empfangen. auf Kurz- schluss oder of- fenen Strom- kreis über- prüfen. • System auf Sea- Talk-Ge- rätfehler überprü- fen. SeaTalk Alarm SeaTalk-Ka- •...
  • Seite 87: Kapitel 12 Optionen Des Setup-Menüs

    Kapitel 12: Optionen des Setup-Menüs Kapitelinhalt • 12.1 Das Setup-Menü auf Seite 88 • 12.2 Das Menü „Autopilot Kalibrierung“ auf Seite 89 • 12.3 Das Menü „Benutzereinstellungen“ auf Seite 97 • 12.4 Das Menü "System Setup" auf Seite 99 • 12.5 Das Menü...
  • Seite 88: Das Setup-Menü

    12.1 Das Setup-Menü Menüpunkt Beschreibung Optionen Diagnose Informationen • Ja Das Setup-Menü bietet eine Reihe von Funktionen zum Display und Einstellungen zum Konfigurieren des • Nein und System und Autopiloten. Tastenton ein/aus. Menüpunkt Beschreibung Optionen Setup-Assistent Startet den Setup- • Sprache Autopilot Inbetriebnahme SeaTalk...
  • Seite 89: Das Menü „Autopilot Kalibrierung

    12.2 Das Menü „Autopilot Menü Optionen Kalibrierung“ Segelbooteinstellungen • Halsen sperren • Wind-Typ Welche Optionen in diesem Menü erscheinen, wird durch das angeschlossene Autopiloten-System • Windtrimm-Empfindlichkeit bestimmt. • Alarm Winddreher Hinweis: Nicht alle Optionen sind verfügbar, wenn Inbetriebnahme • Hafeneinstellungen die Kalibrierung gesperrt und aktiviert ist.
  • Seite 90: Bootseinstellungen

    Bootseinstellungen Bootseinstellungen sind abhängig von dem angeschlossenen Autopiloten-System und Antriebstyp. Die Bootseinstellungen können über Menü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Bootseinstellungen geändert werden. Hinweis: Wenn Sie ein SeaTalk-System verwenden, sind die nachfolgend beschriebenen Einstellungen über das Menü Händlereinstellungen verfügbar: Menü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Händlereinstellungen.
  • Seite 91 Optionen für SeaTalk und SPX Beschreibung Evolution-Autopiloten SmartPilots • Hydraulikpumpe Typ 1 (0.5L) – nur ACU-100 • Hydraulikpumpe Typ 1 – ACU-200 und ACU-400 • Hydraulikpumpe Typ 2 – nur ACU-400 • Hydraulikpumpe Typ 3 – nur ACU-400 • Verado – ACU-200 und ACU-400 Geschwin- Wählen Sie die Quelle für die...
  • Seite 92: Antriebseinstellungen

    Antriebseinstellungen Die Antriebseinstellungen können über Menü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Antriebseinstellungen aufgerufen werden. Hinweis: Nicht alle Optionen sind verfügbar, wenn die Kalibrierung gesperrt und aktiviert ist. Beschreibung Optionen *Ruder Verstärkung Dieser Parameter bestimmt, wie viel Ruder der Autopilot anwendet, um •...
  • Seite 93 Beschreibung Optionen • Wenn die AutoTrim-Einstellung zu hoch ist, ist das Schiff weniger stabil und es kann dazu kommen, dass es um den gewünschten Kurs herum „schlängelt“. AutoTurn Diese Einstellung legt fest, wie groß die Kursänderung bei einer • 10 º - 125 º automatischen Wende sein soll.
  • Seite 94: Segelbooteinstellungen

    Segelbooteinstellungen Diese Einstellungen sind nur auf Segelbooten verfügbar. Die Einstellung für Segelboote kann über das: Menü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Segelbooteinstellungen gemacht werden. Hinweis: Wenn Sie ein SeaTalk-System verwenden, sind die nachfolgend beschriebenen Einstellungen über das Menü Benutzereinstellungen Menü: Menü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Benutzereinstellungen.
  • Seite 95: Das Menü „Inbetriebnahme

    Das Menü „Inbetriebnahme“ Welche Optionen im Menü „Inbetriebnahme“ verfügbar sind, hängt vom angeschlossenen Autopilot-System SeaTalk und SPX Menüoption Beschreibung Evolution-Autopiloten SmartPilots Hafeneinstellungen Startet den Hafen- Assistenten. Probefahrt-Assistent Startet den Probefahrt- Nicht zutreffend Assistenten. Motor verpolt Startet den Nicht zutreffend Motorphasen-Assistent (Antriebsüberprüfung).
  • Seite 96: Benutzereinstellungen

    Benutzereinstellungen Beim Anschluss an ein SeaTalk-Autopilotsystem ist ein Menü für Benutzereinstellungen verfügbar. Dieses Menü wird wie folgt aufgerufen: Hauptmenü > Setup > Autopilot Kalibrierung > Benutzereinstellungen. Nachdem Sie das Menü aufgerufen haben, werden die darin verfügbaren Optionen nacheinander durchgegangen. Diese Optionen sind für Benutzer verfügbar, wenn die Kalibriersperre aktiviert ist.
  • Seite 97: Das Menü „Benutzereinstellun- Gen

    12.3 Das Menü „Benutzereinstellungen“ Über das Menü Benutzereinstellungen können Sie die Benutzereinstellungen anpassen. Menüpunkt Beschreibung Optionen Zeit & Datum Datumsformat: Über diese Optionen können Sie das gewünschte Datums- und Uhrzeitformat • mm/tt/jj einrichten. Außerdem können Sie zum • tt/mm/jj Ausgleich von Zeitverschiebungen ein Offset von UTC (Universal Time Constant) festlegen.
  • Seite 98 Menüpunkt Beschreibung Optionen • l – Liter Sprache Legt fest, welche Sprache für Bildschirmtexte, • Englisch (GB) Beschriftungen, Menüs und Optionen benutzt • Englisch (US) wird. • Chinesisch • Kroatisch • Dänisch • Niederländisch • Finnisch • Französisch • Deutsch •...
  • Seite 99: Das Menü "System Setup

    12.4 Das Menü "System Setup" Über das Menü System Setup können Sie die folgenden Benutzereinstellungen einrichten: Menüpunkt Beschreibung Optionen Netzwerkgruppe Vordefinierte Gruppen Über diesen Menüpunkt können Sie mehrere Geräte zu einer Gruppe • Keine zusammenzufassen, so dass gewählte • Steuerstand 1 Einstellungen für Helligkeit oder Farbschema für alle Geräte in der •...
  • Seite 100: Das Menü „Diagnose

    12.5 Das Menü „Diagnose“ Über das Menü Diagnose können Sie diagnostische Informationen anzeigen: Menü > Setup > Diagnose. Menüpunkt Beschreibung Optionen Info Display Zeigt Informationen zum verwendeten Display • Softwareversion • Hardwareversion • Bootloader-Version • Temperatur • Spannung • Max. Spannung •...
  • Seite 101: Kapitel 13 Wartung

    Kapitel 13: Wartung Kapitelinhalt • 13.1 Routinemäßige Überprüfung der Geräte auf Seite 102 • 13.2 Reinigung des Produkts auf Seite 102 • 13.3 Reinigung des Displays auf Seite 103 • 13.4 Displaygehäuse reinigen auf Seite 103 • 13.5 Reinigen der Sonnenabdeckung auf Seite 104 Wartung...
  • Seite 102: Routinemäßige Überprüfung Der Geräte

    13.2 Reinigung des Produkts 13.1 Routinemäßige Überprüfung der Geräte Beste Vorgehensweise. Halten Sie sich beim Reinigen des Produkts an die Raymarine empfiehlt dringend, dass Sie eine folgenden Richtlinien: Reihe von Routine-Checks vornehmen, um einen korrekten und zuverlässigen Betrieb Ihrer Geräte •...
  • Seite 103: Reinigung Des Displays

    13.3 Reinigung des Displays 13.4 Displaygehäuse reinigen Das Display ist mit einer Beschichtung versehen. Das Display ist eine versiegelte Einheit, und es ist Dadurch ist es wasserabweisend und blendfrei. Um keine regelmäßig Reinigung erforderlich. Sollte eine bei der Reinigung Schäden an der Beschichtung zu Reinigung doch einmal anfallen, gehen Sie bitte wie vermeiden, gehen Sie folgendermaßen vor: folgt vor:...
  • Seite 104: Reinigen Der Sonnenab- Deckung

    13.5 Reinigen der Sonnenab- deckung Die im Lieferumfang enthaltene Sonnenabdeckung hat eine haftende Oberfläche. Unter Umständen können sich daher Schmutzpartikel an der Oberfläche festsetzen. Um Schäden am Bildschirm zu vermeiden, sollten Sie die Sonnenabdeckung daher regelmäßig wie nachfolgend beschrieben reinigen: 1.
  • Seite 105: Kapitel 14 Systemchecks Und Fehlerbehandlung

    Kapitel 14: Systemchecks und Fehlerbehandlung Kapitelinhalt • 14.1 Problembehandlung auf Seite 106 • 14.2 Probleme beim Hochfahren auf Seite 107 • 14.3 Problembehandlung Systemdaten auf Seite 108 • 14.4 Allgemeine Problembehandlung auf Seite 109 • 14.5 Werksreset durchführen auf Seite 110 Systemchecks und Fehlerbehandlung...
  • Seite 106: Problembehandlung

    14.1 Problembehandlung In diesen Informationen finden Sie mögliche Ursachen und Korrekturmaßnahmen zur Behebung gängiger Probleme bei Installationen von Navigationselektronik. Alle Raymarine-Produkte werden vor dem Verpacken und Versand umfassenden Tests und Qualitätssicherungen unterzogen. Sollten Sie bei der Bedienung Ihres Produkts jedoch auf Probleme stoßen, dann finden Sie in diesem Abschnitt Hinweise dazu, wie Sie diese Probleme diagnostizieren und korrigieren und zum normalen...
  • Seite 107: Probleme Beim Hochfahren

    14.2 Probleme beim Hochfahren Im Folgenden werden mögliche Ursachen und Lösungen für Probleme beschrieben, die beim Hochfahren des Geräts auftreten können. Gerät kann nicht eingeschaltet werden oder schaltet sich wiederholt aus Mögliche Ursache Mögliche Lösungen Sicherung durchgebrannt / Prüfen Sie den Zustand der betreffenden Sicherungen, Schutzschalter und Schutzschalter ausgelöst Verbindungen und nehmen Sie wie erforderlich Ersetzungen vor.
  • Seite 108: Problembehandlung Systemdaten

    14.3 Problembehandlung Systemdaten Bestimmte Aspekte der Installation können Probleme in Bezug auf die Daten verursachen, die zwischen den angeschlossenen Geräten ausgetauscht werden. Im Folgenden sind mögliche Ursachen und Lösungen dazu beschrieben. Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösungen Instrumenten-, Motoren- oder Daten werden nicht am Display Prüfen Sie die Verkabelung und die Anschlüsse des andere Systemdaten sind an empfangen.
  • Seite 109: Allgemeine Problembehand- Lung

    14.4 Allgemeine Problembehandlung In diesem Abschnitt werden allgemeine Systemprobleme sowie mögliche Ursachen und Lösungen dafür beschrieben. Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösungen Display verhält sich Sporadische Probleme mit der Prüfen Sie Schalter und Sicherungen. unberechenbar: Stromversorgung des Geräts. Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel nicht defekt ist und dass alle Anschlüsse fest sitzen und korrosionsfrei sind.
  • Seite 110: Werksreset Durchführen

    14.5 Werksreset durchführen Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Gerät auf die Standardeinstellungen ab Werk zurückzusetzen. Hinweis: Beachten Sie dabei jedoch, dass bei einem Werksreset alle gespeicherten Daten und Benutzereinstellungen gelöscht werden. 1. Drücken Sie die Taste Menü. 2. Wählen Sie Setup. 3.
  • Seite 111: Kapitel 15 Technische Spezifikation

    Kapitel 15: Technische Spezifikation Kapitelinhalt • 15.1 Technische Spezifikation auf Seite 112 Technische Spezifikation...
  • Seite 112: 15.1 Technische Spezifikation

    15.1 Technische Spezifikation Nominale Bordspannung 12 V DC Betriebsspannungsbereich 9 - 16 V Gleichstrom (geschützt bis zu 32 V Gleichstrom) Stromstärke 131 mA Stromaufnahme 1,57 W LEN (siehe SeaTalk Bedienhandbuch für nähere Informationen) Betriebstemperaturbereich -20 bis 55 ºC (-4 bis 131 ºF) Lagertemperaturbereich -30 bis 70 ºC (-22 bis 158 ºF) Relative Luftfeuchtigkeit...
  • Seite 113: Kapitel 16 Technische Unterstützung

    Kapitel 16: Technische Unterstützung Kapitelinhalt • 16.1 Raymarine Produktunterstützung und Service auf Seite 114 • 16.2 Lernhilfen auf Seite 115 Technische Unterstützung...
  • Seite 114: Raymarine Produktunterstützung Und Service

    (UK), EMEA 246 932 (0)317 (Raymarine- und Asien 633 670 Tochtergesellschaft) Pazifikraum Finnland +358 support.fi@raymarine.com Vereinigte +1 (603) rm-usrepair@flir.com (0)207 (Raymarine- Staaten (US) 324 7900 619 937 Tochtergesellschaft) Norwegen +47 692 support.no@raymarine.com Unterstützung im Internet 64 600 (Raymarine- Tochtergesellschaft)
  • Seite 115: 16.2 Lernhilfen

    16.2 Lernhilfen Raymarine hat eine Reihe von Lernhilfen zusammengestellt, damit Sie Ihre Produkte optimal nutzen können. Videoanleitungen Offizieller Raymarine-Kanal auf YouTube: • http://www.you- tube.com/user/Rayma- rineInc Videogalerie: • http://www.rayma- rine.co.uk/view/?id=2679 Produktsupportvideos: • http://www.rayma- rine.co.uk/view/?id=4952 Hinweis: • Für die Anzeige der Videos wird ein Gerät mit Internetverbindung benötigt.
  • Seite 117: Kapitel 17 Ersatzteile Und Zubehör

    Kapitel 17: Ersatzteile und Zubehör Kapitelinhalt • 17.1 Ersatzteile und Zubehör auf Seite 118 • 17.2 SeaTalk ng® -Kabel und Zubehör auf Seite 118 • 17.3 SeaTalk -Kabelkits auf Seite 120 • 17.4 SeaTalk-Zubehör auf Seite 123 Ersatzteile und Zubehör...
  • Seite 118: Ersatzteile Und Zubehör

    17.1 Ersatzteile und Zubehör 17.2 SeaTalk ng® -Kabel und Zubehör Art.-Nr. Beschreibung SeaTalk -Kabel und anderes Zubehör für die A80353 Schwarzer i70s / p70s / Verwendung mit kompatiblen Produkten. Gehäuserahmen p70Rs Beschreibung Art.-Nr. Bemerkungen A80354 Silberner i70s / p70s / SeaTalk Starter T70134...
  • Seite 119 Beschreibung Art.-Nr. Bemerkungen Beschreibung Art.-Nr. Bemerkungen SeaTalk A06068 DeviceNet- E05026 Ermöglicht den Anschluss Backbone, 9 m Adapterkabel mit von NMEA 2000-Geräten (29,5 Fuß) blanken Enden an ein SeaTalk -System SeaTalk A06037 (weiblich) Backbone, 20 m (65,6 Fuß) DeviceNet- E05027 Ermöglicht den Anschluss Adapterkabel mit von NMEA 2000-Geräten SeaTalk...
  • Seite 120: Seatalk Ng -Kabelkits

    17.3 SeaTalk -Kabelkits SeaTalk Starter-Kit (T70134) Enthaltene Teile Menge Anschluss A Kabel Anschluss B Länge Spurkabel 3 m (9,8 Fuß) (A06040) Stromkabel 1 m (3,3 Fuß) (A06049) Backbone-Ab- Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend schlusswiderstand (A06031) 5-Wege-Verbinder Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend (A06064) An jeden Block des Verbin-...
  • Seite 121 Enthaltene Teile Menge Anschluss A Kabel Anschluss B Länge T-Stück (A06028) Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend Backbone-Ab- Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend schlusswiderstand (A06031) SeaTalk Evolution-Kabelkit (R70160) Enthaltene Teile Menge Anschluss A Kabel Anschluss B Länge Backbone-Kabel 5 m (16,4 Fuß) ((A06036)) Stromkabel 1 m (3,3 Fuß)
  • Seite 122 Enthaltene Teile Menge Anschluss A Kabel Anschluss B Länge T-Stück (A06028) Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend Backbone-Ab- Nicht zutreffend Nicht zutreffend Nicht zutreffend schlusswiderstand (A06031) SeaTalk -Wandlerkit (E22158) Enthaltene Teile Menge Anschluss A Kabel Anschluss B Länge Stromkabel 1 m (3,3 Fuß) (A06049) Backbone-Ab- Nicht zutreffend...
  • Seite 123: Seatalk-Zubehör

    17.4 SeaTalk-Zubehör SeaTalk-Kabel und anderes Zubehör für die Verwendung mit kompatiblen Produkten. Beschreibung Art.-Nr. Bemerkungen 3-fache SeaTalk- D244 Klemmleiste SeaTalk-Verlänge- D284 rungskabel, 1 m (3,28 Fuß) SeaTalk-Verlänge- D285 rungskabel, 3 m (9,8 Fuß) SeaTalk-Verlänge- D286 rungskabel, 5 m (16,4 Fuß) SeaTalk-Verlänge- D287 rungskabel, 9 m...
  • Seite 125: Annexes A Liste Unterstützter Nmea 2000-Pgn-Sätze

    Annexes A Liste unterstützter Empfan- Beschreibung Gesendet NMEA 2000-PGN-Sätze ● 130576 Status kleineres Empfan- Boot Beschreibung Gesendet ● 130577 Richtungsdaten ● ● 59392 ISO-Bestätigung ● 59904 ISO Anfrage ● ● 60928 Adressenforderung ● ● NMEA – Anfrage- 126208 gruppenfunktion ● ●...
  • Seite 126: Annexes B Software-Updates

    Annexes B Software-Updates Autopi- Software- Produkt- lot-Kom- Raymarine aktualisiert die Software unserer Produkte version handbuch patibilität Änderungen in regelmäßigen Abständen, um Verbesserungen zu V2.11 81355–1 / p70 / p70R • Unterstützung integrieren, zusätzliche Hardware zu unterstützen 82285–5 für Evolution- und neue Benutzerfunktionen zu bieten. In der Autopiloten folgenden Tabelle sind die wichtigsten dieser hinzugefügt...
  • Seite 128 www.raymarine.com Raymarine UK Limited, Marine House, Cartwright Drive, Fareham, PO15 5RJ. United Kingdom. Tel: +44 (0)1329 246 700...

Diese Anleitung auch für:

Raymarine p70rsE70328E70329

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